1 Jahr Ansage: Wir sagen danke – und bitten um Ihre Unterstützung

(Symbolbild:Pixabay)

Liebe Ansage-Leser,

seit rund einem Jahr existiert unsere Seite jetzt, und sie erfreut sich einer stetig wachsenden Reichweite. Rund 50.000 Seitenaufrufe, an manchen Tagen deutlich mehr, verzeichnet Ansage inzwischen im Schnitt – und das ohne aktive Werbemaßnahmen und ohne penetrantes Clickbaiting. Es ist auch weiterhin unser Ziel, anspruchsvolle Meinungsvielfalt zu bieten, den Finger in die Wunden unserer Zeit zu legen und auf hohem geistigen und sprachlichen Niveau zu provozieren. Wir danken für Ihr Interesse und dafür, dass sie uns die Treue halten – ganz gleich, ob Sie Ansage nun abonnieren und regelmäßig lesen oder nur sporadisch hier vorbeischauen, ob Sie sich an den regen Debatten im Kommentarbereich beteiligen oder nicht.

Leider bleibt auch unsere Seite von Versuchen der Mundtotmachung nicht verschont. Ansage wird inzwischen zunehmend, wie auch andere Medien der Gegenöffentlichkeit, Ziel politischer Sabotageaktionen: Werbeboykott-Aufrufe, der Versuch, unsere Seite als „rechts“ oder „verschwörungsaffin“ zu brandmarken, und ständig neue Schikane durch Unterlassungsansprüche und Klagen (wegen angeblicher Urheberrechtsverstöße einzelner Fotos oder Illustrationen, oftmals geführt und finanziert von linksextremen „Aktivisten“ mit halbstaatlicher Unterstützung) machen auch uns das Leben schwer. Diese Manöver dienen alleine dem Zweck, uns als alternatives Medium zu schwächen und zu schädigen. Auch wenn diese taktische Prozesshanselei meist jeder Grundlage entbehrt und wir am Ende das Recht auf unserer Seite haben, so sind die zu verauslagenden Anwalts- und Gerichtskosten stets aufs Neue erheblich. Von Nerven, Zeit und Arbeitskraft ganz zu schweigen. Und genau darum geht es unseren Gegnern: Uns finanziell und liquiditätsmäßig zu schwächen, uns zu zermürben.

Wir halten weiter Stand – mit Ihrer Hilfe!

Wir wissen, dass mit zunehmender Leserzahl und Bekanntheit auch der Gegenwind rauer wird. Doch weder lassen wir uns einschüchtern noch unterkriegen. Wir halten Stand. Für die nächste Zeit beabsichtigt Ansage sogar, sein journalistisches Angebot noch auszubauen – etwa durch Videobeiträge und Interviews sowie neue redaktionelle Formate.

Allerdings geht all dies nicht ohne die Unterstützung und Förderung durch Sie, unsere Leser – und nicht ohne die solidarische Kraft der Gemeinschaft jener, die auch in Zukunft noch journalistische Klarheit und Mut zur Wahrheit in Deutschland vorfinden wollen.

Ansage hat bislang noch nie aktiv zu monetären Spenden aufgerufen (der Button „Unterstützen“ oben auf der Startseite über dem Logo wurde von unserer Förderern bisher stets aus eigenem Antrieb betätigt, wofür wir herzlich danken). Heute jedoch, aus gegebenem Anlass unseres „Einjährigen”, tun wir es erstmals und bitten Sie, liebe Leser, herzlich um Ihre Unterstützung – weil wir diesen Kampf nicht ohne Ihre Hilfe führen können, und weil der Betrieb einer Seite wie Ansage angesichts der massiven Inflation und ständiger Preiserhöhungen, allen Werbeeinnahmen zum Trotz, nicht kostendeckend möglich ist. Wir wissen, dass viele von Ihnen unter den massiv gestiegenen Energie- und Lebenshaltungskosten sowie den Folgen der sogenannten „Pandemie” leiden müssen und es sicherlich in diesen Tagen schwerer als sonst fällt, andere noch zusätzlich zu unterstützen. Dennoch sind wir Ihnen überaus dankbar für die die Entrichtung einen „Obolus” als Anerkennung unseres Engagements.

>>>Wege zu spenden finden Sie hier. Jeder Betrag ist hochwillkommen!

Schon jetzt sagen wir herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – und bleiben Sie uns als geneigte und kritische Leser zugetan!

 

Daniel Matissek und das Ansage-Team,

im September 2022

9 Kommentare

  1. Danke und weiter so 👍

    Tipp: in der mobilen Ansicht habe ich nie einen Unterstützungslink/eine Zahlungsmöglichkeit gefunden.

    Erst mit in diesem Artikel integrierten Link waren Zahlungsmöglichkeiten sichtbar – oder ich war „Betriebsblind“ 😉

    Auch wenn ich sehr frugalistisch leben muss (freiwilliger „Steuer-Streik“), geht meine Zahlung die Tage raus.

  2. Eine hervorragende Leistung, herzlichen Glückwunsch und weiter so!

    Der Mainstream-Journalismus hat seine besondere öffentliche Funktion, die Politik, ihre Institutionen und ihre Akteure zu kritisieren und zu kontrollieren, längst aufgegeben. Er ist inzwischen selbst Teil des politischen Establishments geworden.

    Der Verlust an Medienvielfalt und Medienunabhängigkeit macht das System anfällig für Korruption und Autoritarismus. Fairness, Objektivität und kritische Analyse sind bereits dem jetzt dominanten Gesinnungsjournalismus zum Opfer gefallen.

    Der Publizist Joseph Pulitzer warnte: „Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk hervorbringen, das so niederträchtig ist wie sie selbst.“
    Umso wichtiger ist Ihre Arbeit und die anderer, seriöser alternativer Medien, um dies zu verhindern.

  3. Hatte bis jetzt eine andere Kontonummer. Wichtig auch die anderen freien Medien nicht vergessen, u.a. Tichys Einblick, Hallo Meinung, Achgut, Neverforgetniki, Epoch Times … und viele Andere. Mit einer der letzten Hoffnungen, in dem eigentlich schon verlorenen Land.

    • Weder Tichys noch die Achse sind auf einer Stufe mit den anderen Genannten! Das sind beide Ausgeburten von Transatlantikern und extrem AfD feindlich! Auch von Reitschuster habe ich mich verabschiedet, da sein Russland-Bashing unerträglich geworden ist.

  4. Teilt uns doch auch noch bitte mit wie wir oder jeder von uns Euch sonst noch irgendwie unterstützen können, was würde Eure Arbeit irgendwie erleichtern.

    Kopf hoch, Ihr habt einen erheblichen Anteil daran geleistet das die Stimmung langsam aber immerhin stetig kippt, ich kann immer wieder feststellen das vor allem jüngere Leute sich immer mehr vom „aktuellen“ Deutschland distanzieren, ein erheblicher Anteil dieser Entscheidung stammt wohl aus einem instinktiven Impuls heraus.
    Man merkt unterbewusst das einfach nichts mehr stimmt und das man diesen Weg nicht gehen will, es finden auch wieder häufiger spontane Gespräche statt, die Leute wollen sich austauschen und tasten sich mit Andeutungen an verschiedene Themen heran.
    Allerdings wird der Cut innerhalb der Bevölkerung ebenso immer deutlicher, wir, die Contra bewegen uns nun auf die 50% Marke zu, zum Jahreswechsel könnte dies mehr als deutlich werden.
    Ebenso deutlich wird die zunehmende Verzweiflung und der Frust in den MSM, die Lügen werden immer absurder, die Sprache immer schärfer und das appelieren den „Qualitätsmedien“ doch zu glauben immer häufiger.
    Es hat sich gelohnt und die kommenden Ereignisse werden uns in die Hände spielen, Zuversicht ist also absolut angebracht.

  5. Ich nehme das Jubiläum zum Anlass, über diese Plattform Kritik zu äußern:

    Es ist löblich wenn „Ansage“ Lesermeinungen ermöglicht.
    Das ist bei manchen vergleichbaren kritischen Plattformen nicht der Fall.

    Nur hat dieses Leserforum einige Schönheitsfehler.

    Die eingegebenen Schreiben werden meist erst nach Stunden veröffentlicht.
    Wobei mir zuweilen der Eindruck kommt, dass manche Schreiben schneller veröffentlicht werden als andere.

    Die langen Pausen, wodurch dann neue Artikel die vorherigen Artikel immer weiter nach unten schieben (geometrisch wie auch gedanklich), führen zum gedanklichen „Fadenabriss“ und erschweren den Meinungsaustausch zwischen den Foristen, oder lassen ihn gar nicht erst entstehen, unterstellt, manche Foristen wollen ihre Ansichten mit andern Foristen diskutieren um die Ideen oder Kritiken gemeinsam weiter entwickeln, „reifen“ zu lassen.

    Auch fehlen leider so was wie „Daumen hoch – Daumen runter“ Buttons, mit denen Forenbeiträge kurz und knackig ohne was schreiben zu müssen bewertet werden können.
    Es tut bestimmt so manchen (vielleicht auch zu Selbstzweifeln neigenden) Foristen gut und spornt sie an, wenn ihre Ideen und Meinungen breitere Bestätigung finden.

    Natürlich könnten solche Buttons auch von Nachteil sein, wenn sie dazu missbraucht werden, etwa unliebsame Foristen mittels kollektivem „Daumen runter“ (Nachahmeffekt, Gruppenphänomen) aus dem Forum zu vergraulen.

    Auch könnten krankhafte „Forensaboteure“ (die Nachkommen vormaliger Wand- oder Toilettentürenbekritzler..), oder bezahlte Agitatoren, die Foren stören und Meinungen beeinflussen sollen, Foren empfindlich stören oder gar zur Aufgabe nötigen.

    Positiv ist natürlich, dass man hier ohne große Registrierung schreiben kann.
    Das war übrigens der Grund für mich, von „Reitschuster“ zu „Ansage“ zu wechseln, weil Reitschuster plötzlich eine Registrierung einführte.

    Und was die erbetende geldliche Unterstützung betrifft, bin ich der Meinung, dass nicht wenige Foristen nicht nur bei „Ansage“ die Foren bzw. Portale allein schon durch ihre Beiträge geldlos „bereichern“, zum Nachdenken anregen, ja sogar die Artikelautoren beflügeln, neue Themen anzureißen.

    Dabei kommt es mir sogar manchmal so vor, als ob Artikel-Autoren von Foristen vormals eingebrachte Themen, Kritiken oder Ideen zeitversetzt in ihre neuen Artikel einbauen und sie damit wohl beim Leser den Eindruck erwecken es seien die Ideen des Artikel-Autors (im Volkmund „Ideenklau“ genannt).

    Da bin ich aber davon überzeugt, dass die meisten Forenschreiber auf ein „Urheberrecht“ keinen Anspruch erheben, sie wollen einfach nur an einer Verbesserung der Welt und guten Zukunft ihrer Kinder mithelfen,

    Viele Foristen als Freizeitschreiber leisten nicht weniger als Berufsschreiber, wobei die meisten Berufsschreiber lediglich die Kunst der eleganten Formulierung, die aber leider zuweilen auch Eitelkeiten bedienen soll, besser beherrschen, was aber deren Themen und Meinungen nicht per se schlüssiger, besser und intelligenter macht.

    Für die Profischreiber, die naturgemäß über bessere mediale Verbreitungsmöglichkeiten verfügen und denen per se mehr Kompetenz zugetraut wird, sind viele Laienschreiber die Bereicherer, Anreger und Beflügler im Bestreben, für einer bessere, gerechtere, friedfertigere Welt mit zu arbeiten.

    Das ist doch, finde ich, Unterstützung mehr als genug.

    Mich wundert nur, dass viele Foristen gegen Missstände in der Welt, seien sie auch noch so weit entfernt, leidenschaftlich ankämpfen, aber gegen ganz nah liegende und persönlich betreffende Missstände, in denen es noch nicht mal um Krieg oder Frieden geht, wie etwa bei besagten „Schönheitsfehlern“ dieser Forenstruktur, keinerlei Kritik äußern, zumindest meiner Wahrnehmung nach.

  6. Ja Glückwunsch an „Ansage“, ist es wirklich schon ein Jahr her, daß man Eure Publikationen lesen durfte. Längst ist auch bei mir der tägliche Besuch von Ansage zur Pflichtlektüre geworden. Für die Zukunft wüsche ich Euch weitergin viel Erfolg und maximale Reichweite.

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