Sonntag, 26. Mai 2024
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“1 Million Euro Schaden für jede Razzia“: Linksextreme erpressen den deutschen Staat

“1 Million Euro Schaden für jede Razzia“: Linksextreme erpressen den deutschen Staat

Linksradikale (Symbolbild:Shutterstock)

Brennende Kräne, angezündete Autos, Morddrohungen gegen Andersdenkende: Jenseits aller Staatssturz-Hysterien tun sich die realen Abgründe unseres Landes auf, die von den linken Systemfeinden hervorgerufen werden. Ein reales, konkretes Problem hat Deutschland mit Links, nicht mit Rechts – auch wenn dies partout nicht in alle Köpfe will. Regelrechten Nachhilfe-Unterricht darin, dass man dem “gemeinen Autonomen von gegenüber” noch weniger über den Weg trauen sollte als den wenigen “Reichsbürgern” in unserem Land, bot einmal mehr die staatsfeindliche Plattform “Indymedia”, auf der unlängst die unfassbare Drohung zu lesen war: “Für jedes Haftjahr, dass ein Straftäter aus den eigenen Reihen verbüßen muss, entsteht bundesweit ein Sachschaden in Höhe von einer Millionen Euro. Jede Razzia gegen eine linksextreme Einrichtung ruft einen weiteren Sachschaden im genannten Millionenbetrag hervor.” Dass darüber in den etablierten Linksmedien so gut wie nichts zu lesen war, sagt praktisch schon alles.

Wie zu den finstersten RAF-Zeiten erpressen hier Antifa und Co. also den deutschen Staat. Als Beispiel wird die linksextreme Schlägerin Lina E. aus Leipzig genannt, die mit drei weiteren Mitstreitern derzeit vor Gericht steht. “Indymedia” rechnet vor und kündigt warnend an: Würden die Gewalttäter zu insgesamt 17 Jahren verurteilt werden, so würden „autonome Gruppen“ in der Folge Verwüstungen in Höhe von 17 Millionen Euro anrichten. Terror, Behörden, Parteien, Firmen, Politiker: Jeder kann davon betroffen sein. Sachsens Verfassungsschutzpräsident Dirk-Martin Christian (61) zu “Bild”: „Aufrufe dieser Art besorgen mich und meine Behörde sehr, da sie einmal mehr die ungebrochene Gewaltbereitschaft der autonomen Szene öffentlich machen. Diese Kategorie Linksextremisten lässt sich dadurch charakterisieren, dass sie ihre Feindbilder regelrecht entmenschlicht und bei Aktionen gegen sie hohe Sach- und Personenschäden billigend in Kauf nimmt.

Neue Radikalisierung

Die Liste an Brandanschlägen, die von Linken verursacht wurden, wächst derweil ins schier Unendliche: Nachdem die Polizei am 12. Januar dieses Jahres eine Razzia in Leipzig-Connewitz durchgeführt hatte, zündeten Linksextreme diverse Postautos an. Bereits  im Oktober 2010 waren in Leipzig auf einer Baustelle drei Kräne in Brand gesteckt worden, wodurch ein Schaden in Millionenhöhe entstand; nur zwei von etlichen Beispielen, für die sich “Indymedia” jeden Tag in ausgiebiger Weise selber rühmt. Während der Chef des Verfassungsschutzes Dirk-Martin Christian unter Nancy Faser nur zu gerne einen Querverweis zur “rechten Szene” und den obigen Anschlagsdrohungen konstruieren würde, muss auch bei den offen antisemitischen Klima-Aktivisten (noch) nach sehr viel realem Aggressionspotential gesucht werden. Hier, bei den Leipziger Antifa-Akteuren, tritt es ganz offen zutage.

Im Zuge der Verhaftung von Lina E. tut sich in der sächsischen Linksradikalen-Hochburg Connewitz zudem gerade eine neue extremistische Vereinigung auf, deren Aufrufe sogar noch martialischer klingen als die der Antifa: „Offene anarchische Vernetzung“ nennt sich die neue Plattform, die schon durch Brandanschläge auf Firmenfahrzeuge und diverse weitere Randale von sich reden machte. Unter anderem riefen die Anarchisten zur Jagd auf alles und jeden auf, was in ihrem Weltbild als “Neonazi” gilt. Erneut wurden vier politisch Andersdenkende auf “Indymedia” geoutet – wobei die Polizei von einer neuen Qualität der “öffentlichen Menschenjagd” spricht. Neben den üblichen Namen und Adressen wurden hier auch Infos publiziert, die unter anderem von persönlichen Angewohnheiten handeln; etwa, in welchen Supermärkten die Betroffenen gerne einkaufen oder welche Gassi-Runden die vermeintlichen “Faschisten” mit ihren Hunden jeden Tag zurücklegen. Für sie soll der Aufenthalt im öffentlichen Raum zum lebensgefährlichen Risiko werden.

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

9 Antworten

  1. Ach was. Ist dochnur ein aufgebauschtes Problem sagte mal die jetzige Linksradikale MP Schwesig aus MV.
    Dann soll es so sein.
    Der Deutsche Dummtrottel würde die Linken Parteien trotzdem wieder wählen auch wenn die Linken Faschisten denen das Haus abgefackelt haben. Da wird keiner aufmucken.
    Hoffnung besteht leider nur noch bei Migranten (nicht sogenannten Flüchtlingen), die sich gegen die Vernichtung ihres Eigentums wehren werden und dann das linke Gesocks in ihrer Umgebung platt machen.

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  2. was lange währt … wird endlich gut…
    die cdu-regierung hätte genügend zeit gehabt gegen diese kriminellen vor zu gehen, nein es wurde geduldet und den rechten in die schuhe geschoben…
    das habt ihr polit-ärsche jetzt davon…
    mich freut es heimlich, brauche ich nicht mehr gegen die politversager demonstrieren… jetzt gibt es aufs maul von den ehemaligen günstlingen… super..
    haut rein…
    gelle frau merkel, schon zu ihrer zeit wurden die verbrecher hoffiert und im stillen geschützt…
    solange sie die politiker weiter betrügen und lügen liesen…
    alles hat eine ende, auch die zeitenwende… bin da wenn es los geht…

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  3. Aber die größte Gefahr kommt von rechts? Wo sind denn vergleichbare Aktionen und Androhungen von “Rächten”?

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  4. Diese leute sind einfach verrück geworden aber nur weil man sie gedeihen lässt. Das hätte dieser artikel vielleicht besser betonen können.

  5. Es gab zu früheren Zeiten gewisse Leute, Glatzen mit Springerstiefeln, die sich um vieles und auch um das linke Gesindel effektkiv gekümmert, auf einen richtigen Weg gebracht und eine nachhaltige “Präsenz” aufgebaut haben.

    Man hört gar nichts mehr.

  6. Die Leipziger Lokalzeitung hat eine Podcastserie zu Lina. Soll man sich geben. Es ist Theater, wie alles, mit dem sich Mensch beschäftigen soll. Bekanntlich sind die Gruppen voller V Leute. Free Lina! Was ein Abgrund, in den man fallen kann, wenn man bedenkt, was man damit gutheißt. Lina ist übrigens die abgekürzte weibliche Form von “Karl”.

  7. Dürften sich deutsche Bürger wie in den USA bewaffnen, wäre längst Ruhe im Karton. Diese faschistischen Verbrecher, die sich als Antifa und Autonome tarnen, wären dann schon längst Geschichte. Unser Rechtsstaat, der zum Linksstaat verkommen ist, kann und will dies nämlich nicht leisten, weil diese Typen der gewalttätige Arm der Regierung sind und das erledigen, was die Regierung (noch?) nicht selber verantworten möchte. Das dröhnende Schweigen der politisch Verantwortlichen spricht dennoch eine deutliche Sprache. Und Linksextremisten in Ministerämtern (Faeser, Schwesig) und in den zwei höchsten Ämtern des Landes (Steinmeier, Scholz) sowieso.