
Links war bei mir immer quasi die Default-Einstellung, wie bei vielen anderen auch. Sie ging auch einher mit einer aus heutiger Sicht vollkommen übertriebenen Ablehnung von allem, was konservativ war – denn konservativ ist ja nur der Wegbereiter von “rechts”, und rechts ist ja gleich rechtsextrem, und rechtsextrem ist literally Drittes Reich. Das ist die Slippery Slope, wie ich sie auch heute noch bei vielen Linken sehe. Da hielt ich mich dann für super-ausgeglichen informiert, weil ich “taz”, die “Zeit” und den “Spiegel” gelesen habe. Ich habe in einem selbstverwalteten Wohnheim gewohnt und gegen “Nazis” (oder was man eben so dafür hält), Burschenschaften und “das System” demonstriert.
Dann kam 2015 und die Flüchtlingskrise. Am Anfang habe ich das alles geglaubt, was man uns im Fernsehen gesagt hat und was der öffentlich-rechtliche Rundfunk und der Qualitätsjournalismus propagierten. Wollte es glauben. Hatte aber schon ein gewisses ungutes Gefühl, denn ich kannte die Klientel, die da kam. Ich hatte immer schon viel mit Ausländern – gerade auch aus dem arabischen Raum – zu tun gehabt. Auch störte mich als Religionskritikerin der naive und geradezu wohlwollende Umgang mit dem Islam. Anfang 2015 hatte der Anschlag auf “Charlie Hebdo” stattgefunden – aber im Fernsehen hieß es, es kämen überwiegend Familien, und die würden ja selbst alle vor islamistischen Regimes fliehen; es seien hauptsächlich gut ausgebildete Leute, und wie man sich das nicht alles sonst noch schöngeredet hat.
Etwas suspekt
Besonders stutzig wurde ich, als ich morgens beim Bäcker in der “Bild”-Zeitung die durchweg positive Berichterstattung über das Flüchtlingsmanagement sah; ich war überrascht – schließlich lebten “Bild” und überhaupt die Springer-Presse doch vor allem vom Schüren von Ressentiments gegen Ausländer. Aber dann dämmerte mir, dass der Springer-Verlag eben auch schon immer CDU-nah war (Friede Springer war eine enge Vertraute Angela Merkels) – und wenn die CDU-Kanzlerin Merkel sagt „Wir schaffen das!“, dann hilft “Bild” dabei. Auf diese Weise brach dann auch die mediale Opposition zur Zuwanderung von der (bis dahin) konservativen Seite weg. Es war mir zwar etwas suspekt, aber noch blieb ich zunächst meiner damaligen Einstellung treu und deutete dies folglich als „haben die es auch endlich mal gemerkt, dass wir Zuwanderung brauchen und dass davon nicht die Welt untergeht“.
Doch diese verklärte Welt bekam schon im ersten Jahr Risse. Freunde von mir organisierten Sammelaktionen für Kinderkleidung und Spielzeug, um den ankommenden Familien zu helfen – aber da waren kaum Familien, eigentlich gar keine. Dafür jede Menge junger Männer aus Ländern, in denen ich als Frau niemals alleine auf die Straße gehen würde. Und diese Männer strahlten auch genau das aus. In den wenigen Fällen, wo Familien kamen, war es nicht besser: Ein Araber schloss in seinem Flüchtlingsheim seine Frau grundsätzlich auf dem Zimmer ein, wenn er ausging (die Toilette war übrigens auf dem Flur). Als ich davon erfuhr und dies monierte, hieß es von der Heimleitung, das sei nun mal deren “Kultur”, da dürfe man sich “nicht einmischen“. Bei einem anderen Flüchtling, einem Somalier, stellte sich heraus, dass er in seinem Heimatland jemanden umgebracht hatte und auf der Flucht vor der Blutrache war. Die linke Parole „Niemand flieht ohne Grund!“ bekommt da eine völlig neue Bedeutung.
Die „Veränderung“ war kein Grund zur Freude
Es waren auch nette Leute dabei, wie der stille Algerier: Er erzählte mir seine Geschichte, dass sein Vater in der Heimat ein gut gehendes Geschäft hätte, er aber als jüngster von vier Söhnen jetzt eben nach Europa geschickt wurde. Aha! So kann man sein Geld auch investieren. Dann kam Silvester 2015/16 mit den massenhaften sexuellen Übergriffen von Köln – und was sich schon angedeutet hatte, brach nun endgültig öffentlichkeitswirksam auf. „Deutschland wird sich verändern und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf“ hatte Kathrin Göring-Eckhart von den Grünen wenige Monate vorher prophezeit – und in der Tat, sie sollte recht behalten; ein Grund zur Freude sollte dies jedoch keineswegs sein. In dieser Zeit schwand dann auch mein Vertrauen in die Medien – die linkslehnenden Zeitungen, die zu meiner Standardlektüre gehörten, aber auch in den ÖRR – täglich mehr. Ich bin mit der “Tagesschau” aufgewachsen und gehöre bis heute sicher nicht zu den Zwangskonträren, die einen ÖRR kategorisch ablehnen; aber dass die Berichterstattung sehr einseitig war, konnte ich nicht leugnen – obwohl man liebgewonnene Einstellungen ja nicht einfach so über Bord schmeißt.
So begann die linke Szene mit ihren Journalisten sich immer mehr von der Realität zu verabschieden und griffen auf bewährte Methoden der Verdrängung zurück. “Rassismus” sei ja das eigentliche Problem, die Berichterstattung sei nämlich gar nicht zu wohlwollend, sondern eher ausländerfeindlich, wurde uns bald eingeredet. Und außerdem: „Deutsche machen das auch!“. Margarete Stokowski fuhr im “Spiegel” voll auf die Oktoberfest-Lüge ab: Dieser zufolge gäbe es dort schließlich ebenfalls eine “Rape-Culture”; argumentiert wurde mit mehr oder weniger frei erfundenen Zahlen von “200 Vergewaltigungen” auf dem Oktoberfest. Die Polizei widersprach dem prompt und sagte. so viel käme auf dem Oktoberfest in zehn Jahren nicht zusammen – doch davon lässt man sich doch nicht beirren, wenn man erst einmal begonnen hat, mit der Realität auf Kriegsfuß zu stehen. Und so hört man auch heute, zehn Jahre später, immer noch oft das Argument mit dem Oktoberfest. Eine einmal in die Welt gesetzte Lüge bleibt bei vielen dann eben doch hängen.
Tiefsitzende Angst
An das linke Veranstaltungszentrum in Tübingen sprühte man damals stolz: „Refugees Enter For Free“. Ein halbes Jahr und sehr viele unangenehme Zwischenfälle später wurde der Schriftzug dann übermalt mit „However I dress, wherever I go, Yes means Yes and No means No“. Von den für diesen Sinneswandel ursächlichen Vorfällen wurde natürlich keiner angezeigt – denn die Polizei ist ja bekanntlich “rassistisch” und würde die armen Grabscher ohnehin nur ungerecht behandeln. Es war übrigens nicht der einzige Jugendclub mit solchen Vorkommnissen (das “Conne-Island” in Leipzig machte die gleiche Erfahrung und niemand weiß, wer noch alles).
Wie tief die Angst saß, irgendetwas von der Realität anzuerkennen, was „Wasser auf die Mühlen der Rechten“ sein könnte, zeigte sich dann am Fall Selin Gören. Die junge Politikerin der Linken wurde von drei arabischstämmigen Männern vergewaltigt, gab aber bei der Polizei an, sie sei von Deutschen ausgeraubt worden. Später revidierte sie zwar ihre Aussage; aber dieser Fall lässt doch tief blicken. Da mein Vertrauen in die Medien beschädigt war, begann ich von da ab nicht nur selbst zu recherchieren, sondern auch meine Glaubenssätze in Frage zu stellen. Es war der Beginn einer kritischen Reflexionsphase, die mir die Augen geöffnet hat und in der Realismus an die Stelle von linkem trat. To be continued…
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22 Antworten
@Wie ich aufhörte links zu sein
Erwachsen geworden ?
Wie der Volksmund sagt : wer 20 ist und nicht links, hatte eine schlechte Jugend, aber wer 30 ist und immer noch links, ist ein Idiot !
Ich bin noch immer links, aber wähle sämtliche Parteisoldaten jeglicher Parteien nicht mehr.
Die heutigen Linkschen sind von dem WEF und anderen Organisationen gekauft; haben sich freiwillig kaufen lassen.
Nein. Sie sind es persönlich. Sie kann man z.B. jeden Tag vor der öffentlichen Glotze bewundern und bezahlen. 🤥
In sämtlichen Parteien in Deutschland haben sich die Ausländer, Hergekommenen hineingeschranzt und belagern nun die Posten in den Parteien und Ämtern in den Kommunen landauf landab. Die Hergekommenen drücken mit aller Macht und unter Anwendung versteckter und offener Gewalt ihre Eigeninteressen auf kommunaler Ebene und im Bund durch. Die Hergekommenen sind zu 99 Prozent keine (politisch) Verfolgten Ihrer Heimatländer, denn sonst würden die Hergekommenen nicht die Taschenwanzen (aka Multifunktionstelefone) nutzen, mittels derer sie von ihren Peinigern aus ihren Herkunftsländern verfolgbar und aufgreifbar, entführbar sind. Die Hergekommenen lügen uns die Hucke und die Taschen voll. Dies wird erst aufhören, wenn wir die Parteien und Parteisoldaten abgeschafft haben.
Altbewertes Prinzip der Unterwanderung.
Die Griechen, die jahrhunderte lang unter islamisch/ ottomanisch/ tuerkischer Besatzung/ Islamierung litten , haben uns bzw. einige von uns bereits in den 90igern davor gewarndt und gefragt, warum wir dummen Deutschen dies zu lassen.
Sie haben erzaehlt wie lange es dauerte unter unsagbarem Leid und Menschenopfern, diese Besatzung wieder los zu werden. und sie dauert teilweis z,B. Zypern bis auf heute an.
Das war bei mir exakt genauso. Meine kritische Reflexionsphase kam ebenfalls ab 2015.
Da begann ich so richtig zu recherchieren und mir ein eigenes Bild zu machen.
U. A. der Antispiegel von Thomas Röper hat dazu viel beigetragen. Aber es gab auch
viele andere mehr. Das was hier gerade mit der ANTIFA passiert kann einem wirklich
Angst machen. Aber viel zu viele finden es wohl immer noch super. Leider…….
die Fake-„antifa “ is eine NATO+system-NGO..nix linkes
Merkels ‚totale Inszenierung‘ funktioniert nur durch die totale Unterstützung von Journalisten und Medien. Früh bindet sie zwei der mächtigsten Frauen der europäischen Medienlandschaft an sich, um jedes politische Wagnis durch eine breite mediale Unterstützung abzusichern. Eine Woche vor der Grenzöffnung werden von der BILD-Zeitung tausende Ansteck-Buttons mit dem Antifa-Slogan ‚Refugees-Welcome‘ verteilt. Auch Vizekanzler Sigmar Gabriel trägt einen am Revers, selbst im Bundestag. Bei der taz „reibt man sich die Augen“:
„Konsequent zogen die Blattmacher alle Register des Kampagnenjournalismus, den sie nun einmal konsequent beherrschen, nur diesmal, um für Mitgefühl mit dem Schicksal der Flüchtlinge zu werben.“
Man wusste offenbar im Hause Springer schon früh, dass die Grenzöffnung
folgen würde und mit Bildern von Kleinkindern hinter Stacheldraht
auf der Titelseite sorgte man für passende Emotionen. Das ist der
mediale Enkeltrick. Die als Überraschung inszenierte Masseneinwanderung
war bestens geplant.
Hier gibt es noch ein paar Hintergrundinformationen : https://katholisches.info/2025/12/01/wer-will-europa-islamisieren-und-warum/
Ich halte die Fabianer nicht für die treibende Kraft, sondern nur für eine ferngesteuerte Briefkastenfirma.
Schon wieder „neidappt“!
Es sind keine Flüchtlinge, sondern Invasoren.
Flüchtlinge sind überwiegend Frauen mit Kindern und alte Männer, die nicht mehr kämpfen können.
Was sich hier als Flüchtlinge ausgibt, sind jedoch hauptsächlich junge Männer im wehrfähigen Alter, die ihre Familien zurückgelassen haben, um sie später nachzuholen. Selbverständlich auf unsere Kosten.
Aber der gemeine Bumsbürger merkt es nicht. Warum nicht? Ist er etwa zu blöde?
🤔
ein mann, der flüchtet, nimmt seine familie mit. ein mann, der in der in krieg zieht, lässt diese zurück.
Der maximal tolerante Dummkopf schließt seinem Mörder nicht nur die Tür auf und heißt ihn willkommen, er bekocht ihn auch noch und beschimpft jeden, der ihn vor seinem Schicksal warnt.
😜
„Biedermann und die Brandstifter“
Sollte man vielleicht mal gelesen haben.
Das einzige, was diese Frau geschafft hat, ist die VORSÄTZLICHE Zerstörung eines Landes der Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel. So eine Frau traut sich noch ins Rampenlicht, eine Schande!!!!….Selten kam Hybris so sehr auf Kätzchens Samtpfoten daher. Diese Frau ist an der Welt gescheitert, und da vor allem an der ihr innewohnenden, vulgo: an sich selbst. Sie hat D in einem Maß geschadet, wie man es vielleicht mit aller Mühe noch beschreiben könnte – begriffen werden kann das nie. Ich kann mich nur wiederholen: für mich ist sie die Nachkriegskatastrophe schlechthin. Ein unumkehrbarer Vernichtungsvorgang. Nahezu alle Verwerfungen, die wir heute erleben, sind ein, d.h. ihr Widerschein.
Wir haben es nicht geschafft, dass war auch NIE das Ziel. Aus ihrer Sicht hat diese unsägliche Zerstörerin alles geschafft: ein Land zerstört, eine Gesellschaft verfeindet und alles, was frühere Generationen aufgebaut haben, hat sie eingerissen, mit ihren wurstigen Händchen, deren Fingernägel abgekaut sind. Diese Fingernägel sind Spiegelbild des Selbsthasses dieser Frau. Eine erbärmlich KI- Figur, ein Roboter ohne Schuldgefühle, ich verachte sie von ganzem Herzen. Sie nahm mir meine Wahl- Heimat. Die wirtschaftliche Auslöschung Deutschlands ist nicht einmal dem Maler aus Braunau gelungen, sie könnte es schaffen, wenn wir uns bei Wahlen seit 1933 immer wieder VERWÄHLEN!!!!
bei des „kätzchens samtpfoten“ gingen bei mir alle haare auf zwölf uhr, glücklicherweise haben sie die realitätskurve noch gepackt und die psychologische reichweite dieser zerfressenden hände aufgezeigt. es schüttelt mich noch immer..
Ein Linker, der beim Arzt oder beim Psychiater war, ist nichts mehr links! Persönlichkeitsstörungen, Neid, Minderwertigkeitskomplexe… das alles bekommt man auch ohne Landeszerstörung in den Griff! Warum Sozialismus und Kommunismus überall gescheitert sind, hat schon seinen Grund..!
„…es kämen überwiegend Familien, und die würden ja selbst alle vor islamistischen Regimes fliehen; es seien hauptsächlich gut ausgebildete Leute,…“ – Die Nummer habe ich denen bereits 2015 nicht abgekauft. Im Gegenteil, ich habe mich bereits im September 2015 mit Leuten angelegt, weil mir klar war, dass das alles Lügen sind (das war übrigens auch die Zeit, ab der ich aufhörte die Propagandapresse zu lesen, und die Öffentlich-Unredlichen zu schauen, und es bis heute auch nicht tue). Was bin ich angefeindet worden. Und wer hatte recht? Und all die Leute müssen nun zugeben, dass sie sich verarxen ließen. Weil sie es glauben wollten. Ja, Silvester 2015/16 hätte ein Weckruf sein können, für das, was dann alles tatsächlich noch passierte, aber auch den wollte niemand hören. Zehntausende Opfer (und Hunderte Milliarden) später, halten sie immer noch an den Märchen fest, bunkern sich in ihrer Blase ein, und wenn so ein Einschlag in ihrem direkten Umfeld stattfindet, blinzeln sie die Realität einfach weg. Ideologie frisst Hirn. Was nicht sein darf, ist nicht. Diesen Leuten würd eigentlich nur noch eine Therapie helfen. Und dann gibt es eben noch die Politiker und Nutznießer des Wahnsinns, die alles daran setzen, diese Land aufzulösen. Wirtschaftlich, gesellschaftlich, kulturell. Und alles begann mit der Matrone aus der Uckermark…
Diese Nazis der Weimarer Republik und dem darauffolgendem dritten Reich waren linke! Sozialisten sind immer links. Egal ob National,- oder Internationalsozialisten. Hitler, Himmler und auch Goebbels bezeichneten sich auch als Sozialisten oder gar Kommunisten und führten einen Kampf gegen rechts.
Sie führten zumindest auch einen Kampf gegen die Bolschewisten, die von Juden überhaupt aufgebaut und geführt wurden. Ja, ich kenne den Satz vom Ekel gegenüber der Bourgeousie, den Goebbels(?) mal gesagt hatte, und ich denke, der bezog sich damals wie heute auf die dummdreisten und pharisäerhaften, noch satten Gutmenschen, die jede sinnvolle Änderung, die für alle anderen jetzt schon als überlebensnotwendig erscheint, abgelehnt haben.
Ich sagte schon 9 Jahre vor ihrem abgefeimten zweideutigen (weil Freimaurer) Ausspruch: „wir schaffen das“ sie wird Deutschland zerstören !
Ich möchte aber der Autorin des Artikels meinen Respekt aussprechen für ihr Öffentlichmachen eines Fehlers .
Abgesehen davon, kann man gläubigen Moslems, die einen Koran als Gebetbuch zu Hause haben, so gut wie nicht trauen, denn kein gläubiger Moslem darf sich irgendwo anpassen – geschweige denn integrieren. Im Falle des Nichtbefolgens sind sie durch ihren geistigfanatischen Führer automatisch verflucht.
danke für ihre geschichte und den mut diese hier so zu erzählen. ich harre des zweiten teils..