125 Euro pro Tonne CO2, 100.000 Euro für ein neues Seenotrettungsschiff: Wissen die Gläubigen eigentlich, wofür ihre Kirchensteuer verwendet wird?

125 Euro pro Tonne CO2, 100.000 Euro für ein neues Seenotrettungsschiff: Wissen die Gläubigen eigentlich, wofür ihre Kirchensteuer verwendet wird?

Linksradikal, queer, klimaextremistisch: Deutschlands irre Zeitgeistkirchen (Foto:Imago)

Eigentlich kann ich schon längst nicht mehr mitreden, denn ich habe bereits vor vielen Jahren auf dem Standesamt vorgesprochen und meinen Kirchenaustritt erklärt. Alljährlich wendet sich eine  wachsende Zahl an Menschen von der Kirche ab, aus unterschiedlichen Gründen: Zunächst war es der Missbrauchsskandal, der die Austrittswelle beschleunigte, hinzu kam die zunehmende Abkehr von spirituellen und religiösen Inhalten. Die Gesellschaft insgesamt säkularisiert sich, in weiten Teilen wird der Gottesbezug zunehmend brüchiger. Doch neben diese allgemeinen Entwicklungen kam  in den vergangenen Jahren noch ein weiterer Aspekt hinzu, warum sich auch altgediente Schäfchen dazu entschieden, einem irdischen Konstrukt Lebewohl zu sagen, das jeglichen Bezug zur Bibel verloren hat: Die Kirche ist zu einem Ort der Ideologie geworden. Wo früher gepredigt und gebetet wurde, ist vielerorts eine knallharte und überzeugte Szene des Linksaktivismus entstanden. Gebetsräume wurden umfunktioniert zur großen Bühne zeitgeistiger Moralpredigten. Von der Kanzel herab hörte man nicht mehr das Evangelium von Jesus, sondern Worte der unheiligen Luisa, die Botschaft des Regenbogens, Verse von „Pro Asyl“ und queere Parolen. Weltanschauliche Beschallung um Sonntagmorgen, Viertel vor zehn.

Die Institution Kirche hat sich politisiert, und es gilt für beide christlichen Konfessionen. Ganze Mehrheiten innerhalb des Bodenpersonals sind auf den Zug der Anbiederung aufgesprungen, huldigen dem “Guten“, machen sich zum Märtyrer für „unsere Demokratie“. Eigentlich sollte die Erzählung über schwarze Schafe eine Läuterung sein, sich nicht zum Richter aufzuspielen, Mitchristen ohne Vorurteil zu begegnen, statt sie nur deshalb auszugrenzen, weil sie auf dem Stimmzettel eine andere Partei wählen. Nächstenliebe gilt für den Fremden aus unbekannten Sphären – aber offenbar nicht für den unmittelbaren Nachbarn, der die AfD unterstützt.

Ein Vaterunser für das Klima

Ein Vaterunser für das Klima, ein Ave Maria um des fünften Geschlechts willen; Spenden für die Mittelmeer-“Seenotrettung”, Kollekte für afghanische Ortskräfte. Kirchenasyl für abschiebepflichtige Straftäter. Bundesweit rief man 2022 zu „OutInChurch“ auf, einer Aktion von 125 sich „queer identifizierenden Mitarbeitenden“, unter dem Segen der Bischöfe – im Geiste einer schöpfungskritischen LGBTI-Pastorale. Was der Mensch zusammengefügt hat, soll Gott nicht scheiden? In katholischen Schulen wird das derweil Dokument „Geschaffen, erlöst und geliebt“ besprochen: Es soll die “Sichtbarkeit” von Homosexualität und Transgendertum fördern, im Zeichen des „Synodalen Weges“ stehen. Offiziell und juristisch erhält man das Amen und den Segen in Berlin – egal, für welche Art der Beziehung. In der Erzdiözese München und Freising führt man Workshops durch, um Intergeschlechtlichkeit nicht länger inakzeptabel zu machen. Ähnlich verhält es sich in den Bistümern Köln, Osnabrück, Hildesheim, Freiburg, Limburg und Dresden-Meißen. Überall gilt “Sensibilität” mit Blick vor allem auf das, was die Heilige Schrift aus guten Gründen nicht kennt und nirgend erwähnt: Eine sexuelle Identität nach Tagesform, allein dem situativen Gefühl entsprechend. Biologisch, evolutionär und mit der Geburt zugeschriebene Merkmale gehören der Vergangenheit an; von einer Ordnung, wie sie der Herr geschaffen hat, nimmt man Abstand. Wegen einer falsch verstandenen Gnade, einem Hang zur Beliebigkeit, rücken wir der Offenbarung des Johannes rigoros näher.

Die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) veröffentlichte 2025 ihre „10 Überzeugungen zu Flucht und Integration“. Die Broschüre plädiert gegen Abschottung und Entrechtung von „Schutzsuchenden“, fordert Hilfe wie „Brotgeben“ und Obdach. Dass wir mit unseren begrenzten Ressourcen nicht den Globus retten können und das Gleichnis des barmherzigen Samariters zunächst einmal Solidarität mit dem unmittelbaren Nachbarn einfordert, bevor man sich mit verlorenen Geschöpfen aus der weiten Ferne befasst, die zudem oftmals  keinesfalls mit jenen hehren Absichten zu uns kommen, die uns eine grünäugige Naivität vermitteln will, wird ignoriert. Doch wie sagte sinngemäß schon ein einstiger Bundespräsident: Unsere Herzen sind weit sind, die Möglichkeiten aber begrenzt.

Kirche ist längst zur NGO geworden

Vielfalt und Toleranz leiten ausgerechnet jene aus den Testamenten ab, die noch nie etwas gehört haben vom Vorrangigkeitsgebot des eigenen Volkes – obwohl dieses explizit in der Heiligen Schrift steht, zu finden in Deuteronomium, Levitikus und der Apostelgeschichte. Dass man sich vor Ausreisepflichtige stellt und 100.000 Euro aus Kirchensteuergeldern für ein “Seenotrettungs-”Schiff gibt, das indirekt faktische Komplizenschaft mit kriminellen Schleusern leistet, spricht Bände.

Und dann ist da natürlich noch das Verständnis für die „Letzte Generation“, für zivilen Ungehorsam, für ein Festkleben auf Straßen und Wegen, für Predigten zugunsten verworrener “1,5-Grad”-Ziele in “Klima-Fürbitten und dergleichen. Man ist längst selbst zu einer NGO geworden, überlässt Kreuz, Brot und Wein den Neubauers und Thunbergs dieser Welt. In der Nordkirche verabschiedete man 2015 das erste Klimaschutzgesetz, setzt sich für CO2-Reduktion in Mobilität, Beschaffung und Heizen ein, etablierte eine eigene „Infostelle für Bildung und Kampagnen“ vor Ort, ist Teil von „Churches for Future“. In Bremen will man bis 2035 die Emissionen eigener Gebäude um 90 Prozent senken. Noch irrer in Berlin-Brandenburg: Hier zahlt jede Gemeinde 125 Euro Kirchensteuergeldern pro Tonne ausgestoßenem Kohlenstoffdioxid. 20 von 27 Bistümern haben inzwischen Klima- und Umweltbeauftragte, in der Region Würzburg wird der Energieverbrauch von Pfarreien unter der Überschrift „LIMIT25“ penibel dokumentiert. Und in Eichstätt stellt man seit 2013 alle Einrichtungen auf durch Photovoltaikanlagen gewonnenen Ökostrom um, ganz nach Plan. Na dann: Hirn und Schmalz, Gott erhalt’s!

21 Antworten

  1. Und übermorgen werden sie zur kollektiven Dekarbonisierung aufrufen.
    Darauf freue ich mich jetzt schon.

    Dekarbonisiert euch endlich! Der Umwelt zuliebe.
    😜

    10
    1. Dr. Wendel zur CO2 Abzocke durch die Altparteien,
      im Short

      22 Milliarden kassiert und sie feiern es auch noch

      https://www.youtube.com/watch?v=w3RKJErGZCY

    2. Dank Ute. Du meinst Dr. Weidel Alice AFD Chefin.

      Hier ihr Video zur CO2 Steuer und dem wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands,
      eingebettet zum Abspielen ( hoffe es klappt)

      22 Milliarden kassiert und sie feiern es auch noch

      https://www.youtube.com/watch?v=w3RKJErGZCY

  2. Göring-Eckarts Lebensgefährte Thies Gundlach ist ja auch mittemang dabei und profitiert nicht nur von den Kirchensteuern für seine Schleppertätigkeit, sondern auch von Steuern. 8 Millionen in 4 Jahren für Schleppertätigkeit bringt so manchen, der sich in der Branche selbständig machen will, ins Grübeln. Zum Glück haben wir dem schon vor 30 Jahren einen Riegel vorgeschoben.

    11
    1. Ich bin ebenfalls vor 30 Jahren aus der Kirche ausgetreten und gebe seither beiden „christlichen“ Kirchen auch keinen Cent mehr bei Spendensammlungen/Spendenaufrufen.

      Wie echte Hilfe in Zusammenarbeit mit der betroffenen Bevölkerung geht, zeigt die Organisation „Back To Life“ der bewundernswerten Stella (Tara) Deetjen, anfangs in Indien für Leprakranke, später bis heute in einem der entlegensten Gebiete Nepals, wo die Menschen in unvorstellbaren Verhältnissen lebten.

      1. Ich kaufe da lieber einem Obdachlosen und seinem Hund etwas zu essen und zu trinken, dann weiß ich, dass es bei den Richtigen ankommt. Wer einmal im Petersdom oder Kölner Dom und den Schatzkammern war und weiß, dass die Bischöfe, Kardinäle und Pastoren von Steuergeldern bezahlt werden, trifft die richtige Entscheidung http://www.derwesten.de/service/gehalt-kirche-euro-papst-bischof-priester-lohn-verdient-id301544805.html und http://www.kirchenfinanzen.de/finanzen/personal/einkommen.html

  3. Es ist streng zu differenzieren zwischen „institutioneller“ Kirche und derjenigen, welche die Gemeinschaft der Gläubigen repräsentiert. Beides hat miteinander nichts gemein. Wer der institutionellen Kirche die Gefolgschaft aufkündigt, hört damit nicht auf, der von Jesus Christus gestifteten katholischen Kirche anzugehören.
    Sollten Leute wie Marx, Bätzing u.a. es zu einem Schisma kommen lassen, was ich für deren wahre Intention ansehe, hat das nichts weiter als eine dringend gebotene Katharsis zur Folge. Ich sehe auch eine scharfe Intervention des Pontifex Maximus gegen die erwähnten „Funktionäre“ in naher Zukunft kommen – das wäre ein wahrer Segen für diese Kirche! Hirten, die keine sind, braucht die Kirche nicht.

    1. Mit Verlaub: Jesus hat nie die katholische Kirche gestiftet. Vielmehr gehe ich davon aus, daß er sich von ihrem über Jahrhunderte angesammelten Reichtum, ihrer Heuchelei, ihrer jahrhundertelangen Machtausübung sowohl über die eigenen Schäfchen wie auch über die weltlichen Herrscher mit Grausen abwandte.
      Jesus ging es um eine Gemeinschaft Gläubiger, deren Glaube so unverrückbar und fest wie der seines Jüngers Petrus sein sollte. Es sollte eine „innere“ Kirche sein, auf die Sie ja ebenfalls und zurecht hinweisen, in der Jeder versuchte, auf seinem Weg Gott näher zu kommen, nicht nur sonntags, sondern auch im Alltag. Stattdessen gibt es eine autoritäre Institution mit einem von Menschen gewählten angeblichen Vertreter Gottes auf Erden, der sich herausnimmt, den Gläubigen zu erlauben, zu verbieten und zu gebieten, was er als ebenfalls fehlbarer Mensch für richtig hält. Entsprechend hat Jesus nie die Einhaltung des Zölibats gefordert. Seine Jünger, die er in alle Welt hinausschickte, waren alle (oder fast alle) verheiratet.

  4. @Wissen die Gläubigen eigentlich, wofür ihre Kirchensteuer verwendet wird?
    nein – in der Regel nicht !
    Ich habe lange geglaubt, mit meiner Kirchensteuer Kindergärten und Krankenhäuser zu finanzieren und den predigt-Schwachsinn als preis für soziale Arbeit akzeptiert. Bis ich irgendwann hörte, das da mit meinen anderen Steuern vom Staat finanziert wird, kirchlich sind nur die Spitzenleute, die das lob einheimsen. Damit bin ich raus !
    Ich habe noch nie gehört, das die Kirche damit protzt, ein Schlepperschiff zu betreiben und Leute in Sozialsystem und die lokale Kriminalität zu importieren – auch wenn mir klar ist, das das nicht alle sind, sondern nur ein allerdings auffällig großer Anteil, der dafür aus der Politik und deren Justiz besonders gehätschelt wird – scheinbar für die Politik ein besonders nützlicher Teil !

  5. Bin Ende 2025 innerhalb 3 Std.ausgetreten,nachdem ich mich vergewissert hatte,das Kollekte für Afgahnische Ortskräfte Rüchführung verwendet werden sollte.alter 76 jahre.

  6. Die Seenot – Schiffe dienen dem Nachschub
    für die Asylanten – Heime der DIAKONIE.
    +++++
    Die Ev-Kirche ist zu einer Beschaffungs –
    Organisation verkommen.
    Schlepper in Robe.
    Mit Christentum hat dies nichts mehr zu
    tun.
    Die Mehrzahl der Geretteten sind Moslems.
    Also Feinde von uns Christen.

  7. Ich glaube an den unendlichen Schöpfer unseres unendlichen Universums, in dem die Erde nur ein Staubkorn ist. Aus meiner Kirche bin ich schon vor Jahrzehnten via Standesamt ausgetreten. Als Rechtsvorschrift genügen mir grundsätzlich die Zehn Gebote, die partiell wohl noch älter als die Thora der Juden , das Alte Testament der Christen, sind. Darin findet sich nichts, das mich dazu verpflichtet, das Staubkorn, auf dem ich lebe, schön kühl zu halten. Auch soll ich nur Mutter und Vater ehren und meinen Nächsten nicht bestehlen. Dass ich Fremden aller Herkunft Dach und Brot zu gewähren habe, steht nicht darin. Du sollst die impfen lassen oder deinen Staat nicht delegitimieren, steht ebenso wenig in dne Zehn Geboten.

  8. Mal ehrlich, verhält sich doch wie bei Wahlen irgend wo in der BRD. Viele Menschen sind zwar sauer aber man handelt nicht entsprechend und macht trotz Frust weiter. Ist bei der Kirche ebenso – zwar nicht einverstanden aber Gott zu lebe eben Augen zu und durch. Ohne fürchterlichen Aufschlag wird sich da auch nichts ändern. Die Situation ist festgefahren.

  9. …Die „deutsche““ Gesellschaft insgesamt säkularisiert sich, in weiten Teilen wird der Gottesbezug zunehmend brüchiger. …

    Gut so!
    Wo, egal welche, Religion im Kopfe herumspukt, hat Wissenschaft/naturwissenschaftliches Fachwissen und Denken keine Chance!

    Um den Rest kümmert sich hierzulande zukünfig der Imam oder Mullah
    Es sei denn…

    4
    1
  10. „Wissen die Gläubigen eigentlich, wofür ihre Kirchensteuer verwendet wird?“
    Es ist ihnen egal. Entweder sie wissen es und ziehen keine Konsequenzen daraus, oder wollen es absichtlich gar nicht so genau wissen.

    Und ein gewisser Teil befürwortet es absichtlich, denn er gehört wie die Systemkirchen mit zur Asylindustrie, ein milliardenschwerer Wirtschaftskomplex im ansonsten ökonomisch den Bach runter gehenden Land.

  11. Zu diesem Missbrauch von Kirchensteuergeldern gibt es nur eine Alternative, den sofortigen Austritt. Denn zu was noch eine Sektensteuer für eine NGO-Sekte zu entrichten ? Was die wenigsten wissen: Die Kirchenoberen, sprich die Bischöfe, werden nicht durch die Kirchensteuer bezahlt, sondern diese werden leider auch durch die Einkommensteuer von aus der Kirche Ausgetretene zwangsfinanziert.

  12. Hierzu eine passende Episode aus dem Leben meines Vaters, der einen Teil seines Lebens in Sibirien „verbringen“ durfte. 1948, kaum zu Hause, erhielt er eine Steueraufforderung vom katholischen Kirchenvorstand Fürstenwalde/Spree folgende Steueraufforderung!

    „Der katholische Kirchenvorstand von Fürstenwalde / Spree hat in der Sitzung vom 15.02.1948 folgende Steuermaßnahme beschlossen:
    1. Jeder Katholik über 18 Jahre zahlt jährlich einen Kirchenpfennig in Höhe von 3 RM. ohne Rücksicht auf sein Einkommen.
    2. Jeder Katholik zahlt von seinem Einkommen- oder Lohnsteuer 6 Prozent als Kirchensteuer.
    3. Land- und forstwirtschaftliche Grundbesitzer zahlen pro Morgen 0,50 RM. als Kirchensteuer.
    4. Katholiken, die nach den durch den Kontrollrat beschlossenen Steuergesetzen einkommen- und lohnsteuerfrei sind, zahlen nur den Kirchenpfennig (vergl. Nr. 1)
    Die Zahlung hat zu erfolgen an den Pfarrer der katholischen Gemeinde, Seilerplatz 2 oder an den Rendanten Herrn Adam ……. Rauener Straße 12.
    Im Hinblick auf die Reparaturen an unserer Kirche ist baldige Zahlung erwünscht.“

    Daraufhin richtete mein Vater folgende Antwort an den kath- Kirchenvorstand in Fürstenwalde/Spree

    „Betr.: Steueraufforderung v. 1.6.1948
    In meiner Sitzung am 1.6.1948 um 20.45 Uhr, habe ich folgende Steuerablehnung beschlossen:
    1. Weder einen Kirchenpfennig, noch eine andere diesbezügliche Steuer zu zahlen, da ich keiner Religionsgemeinschaft angehöre.
    2. Während ich als Soldat mit der Nase im Dreck gelegen habe, während meiner 21/2-jährigen Kriegsgefangenschaft und meinem, zur Zeit noch in der Entwicklung begriffenen, schwierigen Wiederaufbau meiner persönlichen wirtschaftlichen Verhältnisse hat sich kein Gott und kein Teufel, auch nicht der Pfarrer von Fürstenwalde, um den ausgeplünderten Heimkehrer Erich ……. gekümmert.
    3. Ich habe weder Sie noch irgendeine Religionsgemeinschaft in Anspruch genommen und wünsche daher, auch von Ihnen in Ruhe gelassen zu werden.
    4. Im Hinblick auf die Reparatur meines 100-prozentig zerstörten Daseins ist es nicht nur wünschenswert, sondern sogar dringendst erforderlich, dass ich mein Geld für meine eigene Restaurierung verwende.

    Gehen Sie fleißig und produktiv arbeiten, meine Herren, ebenso wie ich, und sanieren Sie sich, so viel Sie mögen. Der Segen des Himmels ist Ihnen dann sicherlich gewiss.“

    Die richtige Antwort, auch noch nach 78 Jahren.

  13. Sind eigentlich Erikas Goldstücke von jeglichen CO2 Steuern/Abgaben befreit ?? Denn wer mit Asylgeldern zu BRABUS MBs, Audi Big Quartos, Porsche ect. vorfährt, und Familien in Clan Größe aufbaut, ist ja dann CO2 Großerzeuger ? Da keine Christen, sind die auch ohne Gewissen, denn Allah gefällt es wenn Musel auf erigiertem Wege die Welt erobert ,das auch noch vom Kafur bezahlt! Einfach GUTMENSCHLICH Islamisch in Germoney !!! MfG . ( Ein aus der „Kirsch€“ ausgetretener selbst befreiter Rentner !)