Trump-Bashing von links und rechts nach Rücktritt von Joe Kent: Es nervt!

Trump-Bashing von links und rechts nach Rücktritt von Joe Kent: Es nervt!

Zurückgetretener US-Terrorabwehrchef Joe Kent: Ab mit Schaden (Foto:Imago)

Man kann es bald nicht mehr hören. Seit Tagen erlebt man auf X, Fratzenbuch und Co. wie sich die Trump-Hasser
regelrecht im Orgasmus winden, weil sie davon überzeugt sind, dass der Iran-Krieg der Sargnagel von Trump’s Präsidentschaft sei. Die MAGA-Gefolgschaft wäre zutiefst gespalten, die Midterms seien schon verloren und J.D. Vance stünde schon für die Übernahme in den Startlöchern, heißt es da. Zwischen Hegseth, Vance und Trump rumpele es gewaltig – und jetzt verlässt auch noch Trumps Anti-Terror-Joe Kent die Regierung. Also muss Trump natürlich am Ende sein. Alles Bullshit! Ihre „Erkenntnisse“ entnehmen diese Leute natürlich den eigenen Ressentiments – und den begierig aufgesogenen Äußerungen einstiger prominenter Trump-Unterstützer, die, aus welchem Grund auch immer, die Seiten gewechselt haben. Renegaten sind jedoch noch nie zuverlässige Quellen gewesen. Zu diesen gehört – neben Tucker Carlson – auch die abgehalfterte US-Schönheitskönigin von 2009, Carrie Prejean Boller, die seit gestern durch zahlreiche X-Posts gereicht wird, um als Kronzeugin für die angeblichen Auflösungserscheinungen in der MAGA-Bewegung herzuhalten.

Anlass war ein Interview bei Joe Rogan, in dem sie verkündete: „Let me tell you right now, MAGA is dead. It is deader than dead!” (“Ich sage Euch jetzt: MAGA ist tot. Es ist toter als tot!”). Na klar doch! Wenn eine abgeranzte Laufstegschönheit, die auch noch ihren Titel wegen Vertragsverletzungen verlor, die sich anschließend als politische Influencerin versuchte (und dabei jedes Fettnäpfchen mitnahm, das in der Gegend rumstand, so dass man sie aus diversen Gremien rauswarf!) so etwas sagt, dann muss es ja stimmen! Echte Recherche ist den „Aufklärern“, denen ihr Trump-Hass schon aus den Ohren kommt, seit jeher fremd – sodass sie mit feuchtem Zwickel in die Tasten hauen oder in die Kameras schwätzen, um ihren Unsinn weiter zu verbreiten.

Kents krude Ansichten

Dabei hätten die sich nur mal beim als „Clowns News Network“ bekannten Anti-Trump-Sender CNN informieren müssen: Dort, wohlgemerkt bei dieser garantiert unverdächtigen Quelle, hätten sie erfahren können, dass 89 Prozent des MAGA-Lagers und der moderat ausgerichteten Republikaner die überfällige militärische Aktion gegen das Mullah-Regime unterstützen und nur 9 Prozent dagegen sind. Das hält natürlich die Demagogen dies- und jenseits des Großen Teichs leider nicht davon ab, weiter ihren Blödsinn zu verzapfen.

Zum Beispiel zum Fall Joe Kent. Seit der Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung (NCTC) gestern früh seinen Rücktritt erklärte, sind die Israel- und Trump-Hater ganz aus dem Häuschen – haben sie nun doch endlich einen vermeintlichen ranghohen “Insider”, der ihre kruden Ansichten von den israelhörigen Marionetten im Weißen Haus, Pentagon und State Department sowie vom Einfluss der “Zionistenlobby” (eine Neuauflage des einstigen “Weltfinanzjudentums”) zu bestätigen scheint. Tatsächlich ging Kent nicht leise; der hochdekorierte Veteran und „Gold Star„-Witwer begründete das Ziehen seiner persönlichen Reißleine mit dem Iran-Konflikt. Zum einen bezogen auf den Kriegsgrund – der Iran sei keine “unmittelbare Bedrohung für die USA” gewesen (darum ging es auch nicht beim Angriff) –, und dann eben an den vermeintlichen “Strippenziehern” des Krieges, der “Israel-Lobby”. Er könne es, so Kent, “nicht verantworten, die nächste Generation in einen Krieg zu schicken, der nicht den Interessen Amerikas dient”.

Längst kaltgestellt und im Verdacht des Antisemitismus

Das klingt erst einmal wahnsinnig wichtig und plausibel. Da Kent bislang offiziell als loyaler Trump-Unterstützer der ersten Stunde galt, wird sein Rücktritt nun von Trump-Hatern sowie auch pathologischen Antiamerikanisten als „politisches Erdbeben für Trump“ gesehen und in sozialen Medien – von rechts bis links, freudig erregt – als Anfang von Ende des US-Präsidenten gedeutet. Die Wahrheit ist jedoch eine andere. Dass Kent gerade Israel den Schwarzen Peter zuschiebt, überrascht nicht wirklich: Jüdische Gruppen in den USA warfen Kent bereits 2024 vor, nicht entschieden genug gegen Antisemitismus vorzugehen; er stimmte damals nicht gegen die von Biden verfügte Auflösung einer Untersuchungsbehörde, die antisemitische Straftaten aufklärt. Der Mann hat eindeutig ein Problem mit Israel und/oder Juden.

Entscheidend aber ist, dass Kent schon eine ganze Weile von Trumps Umfeld kaltgestellt war und vermutlich ohnehin bald entlassen worden wäre, – da es begründete Verdachtsmomente gab, er würde regierungsinterne klassifizierte Geheiminformationen nach außen lancieren. Schon seit längerem war Kent daher in keinen vertraulichen Regierungsvorgänge mehr eingeweiht – auch über den Angriff auf den Iran nicht,  den er selbst noch vor nicht allzu langer Zeit herbeigesehnt hat. Kents hochtrabendes und selbstgerechtes Statement zum Rücktritt ließ sogar Mitch McConnel, Ober-RINO und Trump-Hasser, auf X die Hutschnur platzen.

“Isolationisten und Antisemiten haben keinen Platz in der Regierung”

McConnel schrieb: „Joe Kent hat vor einem Jahr vor dem Senat ausgesagt, dass der Iran und seine Terrorproxys US-Soldaten im Nahen Osten bedrohen. Er sagte, es wäre eine Ehre für ihn, in den Kampf gegen den Terrorismus zurückzukehren, und er gelobte, diesen mit Integrität und Verantwortungsbewusstsein zu führen. Der bösartige Antisemitismus seines Rücktrittsschreibens macht klar, dass Herr Kent nicht in der Lage ist, diese Versprechen einzuhalten, und diejenigen, die seine grundlosen und aufhetzerischen Verschwörungstheorien für mutige Wahrheitsverkündung halten, betrügen nur sich selbst. Isolationisten und Antisemiten haben in keiner der beiden Parteien einen Platz, und sie verdienen erst recht keine Positionen des Vertrauens in unserer Regierung.

Ich muss ehrlich bekennen: Das ist das erste Mal in den 20 Jahren, die ich in den USA lebe, dass ich von McConnel etwas Vernünftiges gehört habe.


Besuchen Sie auch den Blog des Autors.

 

18 Kommentare

    1. „Angriffskrieg“, Mimimimi!

      Witzig, wie ihr Trumphasser EXAKT den vorliegenden Artikel bestätigt, haha! ^^

  1. Sobald alle linken und woken Medien wie die „verwanzten“ Hunde heulen, weiss man, dass Donald alles richtig macht. Ja, es ist interessant! Kein Politiker wurde von anderen Politikern und Medien so sehr geprügelt wie Donald Trump, keiner ist derzeit so kreativ, so dynamisch, so inspirierend wie er – und keiner wurde insgeheim selbst von vielen seiner Gegner so zurück ins Amt gesehnt wie er. Alle scheinen nur darauf gewartet zu haben, daß er den gordischen Knoten des woken, gender- und klimabewegten Mainstream zerschlägt und das Schiff wieder in Fahrt bringt – weltweit. Kein guter Abgesang auf die LINKEN verhunzten Demokraten!

    Trump macht nur das, was wir alle tun sollten: nicht ständig auf’s Maul sitzen, die eigenen Ansichten und Ideen verbiegen, weil jeder Angst vor dem eigenen Mut hat. Heute trägt fast jeder einen ungeheuer engen Filter der Scham, der aufoktruierten Moral und der Korrektheit mit sich herum, dass keiner sich traut, etwas zu tun oder zu äussern, was nicht 100% der gesellschaftlichen Norm entspricht. Das schadet einer gesunden Entwicklung und begünstigt das Diktat derer, die die öffentliche Meinung kontrollieren. Wir haben uns zu „LEMMINGEN“ degradieren lassen!!!
    Ein sich auflösendes, im braunau Schlamm badendes Volk der DENKER!!!

    Wenn Europa sich doch nur ein Beispiel an diesem dynamischen betagten Mann nehmen würde! Stattdessen versinken wir immer mehr in Wirtschaftskrise, Islamismus und steigender Kriminalität. Der Unterschied zwischen sozialistischer Linkspolitik und konservativer Rechtsbürgerlichkeit ist augenscheinlich. Und trotzdem hat ein Grossteil der Bevölkerung noch immer nicht kapiert, dass besonders in DE die Ampelregierungen inkl. der nach links mutierten CDU die Schuld daran tragen.

    5
    3
    1. Bravo!
      In Deutschland kann man eh nichts gescheites mehr, bringt nichts nützliches mehr auf die Reihe aber weiß alles besser.

      Anstatt daß das Volk endlich aufbegehrt und in Massen gegen die Regierung demonstrieren geht, wählen die Leute immer wieder diejenigen, die ihnen den größten Schaden zufügen.
      (Kopf / Tisch)

  2. „Zum Beispiel zum Fall Joe Kent. Seit der Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung (NCTC) gestern früh seinen Rücktritt erklärte, sind die Israel- und Trump-Hater ganz aus dem Häuschen “

    Hören
    Sie bitte auf hier Lügenmärchen zu erzählen. Es handelt sich nicht ausschließlich um Trump-Hater. Ich hatte es hier auf Ansage schon mehrfach geschrieben, dass beispielsweise Marjorie Taylor Greene von eine Trumps loyalsten Trumps-Fans und MAGA-Anhänger gewesen ist . Und selbst die hat Trump aus MAGA davongejagt!
    Trump ist komplett ducrhgedreht…

    5
    8
  3. Rassismus, Religion und Kriege – Trump und Netanyahu
    Der mittlerweile regionale Krieg in Westasien spült Ideologien ans Tageslicht, die als längst vergessen angesehen wurden. Nun findet Trump genetische Unterschiede zwischen den Menschen in Westasien und denen in den USA und im politischen Westen.

    In einem Interview behauptet Trump, die Gene der Bewohner des Iran seien nicht die unseren: „They’re just bad… Their genetics are not exactly your genetic. It’s a terrible thing“ (Die sind einfach schlecht … Ihre Gene stimmen nicht ganz mit deinen überein. Das ist furchtbar.) Dies folgt Aussagen von Netanyahu der Messias werde kommen, und dem Völkermord in Gaza, Libanon, der Westbank und den seit 1947 mit mehr oder weniger Intensität geführten regionalen Kriegen.
    Die Kritik daran ist scharf und weit verbreitet:
    Die Wortwahl ist widerlich. Nachdem Israelis Palästinenser als „Menschentiere“ bezeichnet haben, hören wir nun, wie Trump die iranische Genetik dafür verantwortlich macht. Diese rassistische, zionistische Ideologie muss bekämpft und zerschlagen werden.
    https://tkp.at/2026/03/14/rassismus-religion-und-kriege-trump-und-netanyahu/

    Und warum dürfen Hass und Massenmordfantasien gegen die Palästinenser in der Partei von Trump bei den Republikanern so unverblümt seit vielen Jahren verbreitet werden? Einige republikanische US-Politiker rufen sogar offen zur Ausrottung von Palästinensern auf. Der Hass auf Palästinenser ist in vielen westlichen Staaten erlaubt und zwar in jeder Form. Kritik an der israelischen Regierung wird mittlerweile mit Antisemitismus gleichgesetzt
    (habe ich auch schon lange vor dem 7.Oktober 2023 auf Twitter oft zu spüren bekommen!). In den USA fordern führende republikanische Politiker seit Oktober 2023 bis heute die Israelische Führung dazu auf Atombomben auf Gaza abzuwerfen. Wo bleibt der Aufschrei oder die Empörung ?

    Gaza-Kommentare aus der US-Politik – Zwischen Morgenthau und ruandischem Hass-Radio
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=105093

    https://rtde.org/international/205536-atombomben-auf-gaza-us-senator/

    2
    4
    1. Jau, superschöne Lügen! ^^

      Wer hat die gestrickt? Und wer das Material bezahlt – die Soros-Bande? Das Mullah-Regime selbst?

  4. Carrie Prejean Boller: „Die Maga-Bewegung ist tot“
    Die Entlassung der Katholikin Carrie Prejean Boller aus der White House Religious Liberty Commission der USA löste in konservativen, religiösen und politischen Kreisen heftige Diskussionen aus. Die Entscheidung wirft nicht nur Fragen nach politischer Einflußnahme auf, sondern hat weitreichende gesellschaftliche Konsequenzen. Seit dem Angriff gegen den Iran weitet sich die Debatte vielmehr noch aus.

    Prejean Boller, die 2009 als Miss Kalifornien durch ihre öffentliche Verteidigung der natürlichen Ehe zwischen einem Mann und einer Frau bekannt wurde und als Verfechterin der Elternrechte aktiv ist, gehörte dem Wahlkampfkomitee von Donald Trump als Vertreterin der Women for Trump Coalition an. Als solche warb sie aktiv in konservativen Wählerkreisen für die Wahl Trumps. Dieser berief sie Anfang 2025 in die neu von ihm eingerichtete Kommission für Religionsfreiheit des Weißen Hauses.

    Prejean Boller stellte in der fünften Sitzung der Kommission für Religionsfreiheit am 9. Februar eine Frage zum Zionismus. Sie stellte die simple Frage, ob Kritik an Israel automatisch „antisemitisch“ sei und wie weit die Kommission antisemitische oder antizionistische Äußerungen regulieren sollte. Dabei verwies sie auf die umstrittene Antisemitismus-Definition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA), die Kritik am Zionismus mit Antisemitismus gleichsetzt.1 Während die Mehrheit der Mitglieder zustimmte, daß Kritik an Israel nicht automatisch „Antisemitismus“ sei, betonten einige, darunter der Vorsitzende, der Prejean Boller an ihren Ausführungen zu hindern suchte, die Notwendigkeit einer klaren Abgrenzung, insbesondere bei Infragestellung des Existenzrechts Israels.

    Nach der Sitzung erklärte Kommissionsvorsitzender Dan Patrick überraschend, Boller sei entlassen, weil sie versucht habe, „eine Anhörung für persönliche und politische Zwecke zu instrumentalisieren“. Dieser Schritt und seine lapidare Begründung sorgen seither für Empörung. Wozu brauche es eine solche Kommission, lautet eine Frage, wenn ihre Mitglieder keine Meinung äußern dürften.

    Prejean Boller selbst kritisierte die Form der Mitteilung über das Personalbüro des Präsidenten und machte die religiöse Beraterin des Präsidenten, die evangelikale Pastorin Paula White-Cain, eine führende Exponentin des christlichen Zionismus, für die „Hexenjagd“ verantwortlich. Der sogenannte „Christliche Zionismus“ ist eine in den 1970er Jahren entstandene evangelikale Richtung in den USA, die nach puritanischer Art stark alttestamentlich ausgerichtet ist und von katholischen Kritikern als christliche Häresie bezeichnet wird…..
    https://katholisches.info/2026/03/17/carrie-prejean-boller-die-maga-bewegung-ist-tot/

    3
    1
  5. Israel nimmt es natürlich ernst, wenn in einem Land wie dem Iran eine Uhr anzeigt, wann die eigene Existenz enden soll.
    Allfällig Kritik an B. Netanjahu und D. Trump an der Kriegsführung ist daneben dann ein ganz kleines Thema.

    3
    2
  6. Kent hat Mut!
    Richtig Mut!
    Natürlich wird er jetzt von den Falken und ebenjener Lobby aufs Äußerste diffamiert..
    Ich hoffe aber er hat nicht plötzlich einen „Unfall“ oder Ähnliches.

    7
    5
  7. Trumps „Kriegsstrategie nach Gefühl“ und der spektakuläre Rücktritt eines US-Kriegshelden
    Der US-israelische Angriffskrieg gegen den Iran und die Frage nach seiner Beendigung, Ein Thema das die Welt augenblicklich in Atem hält.

    Wieder einmal ist es US-Präsident Trump, der in diesem Zusammenhang mit einer Aussage in einem Interview mit Fox-News, für Kopfschütteln sorgt. Könnte er damit sogar den Ausschlag für den Rücktritt eines US-Kriegshelden in seinen Diensten verursacht haben?

    „Krieg endet, wenn ich es fühle“
    Auf die Frage des Reporters des Senders Fox-News, wann der Krieg vorbei sein könnte, antwortete Präsident Trump, einmal mehr in beinahe verstörender Weise, „wenn ich es fühle, wenn ich es in meinen Knochen fühle.“

    Nicht nur für seine Kritiker ist die eine skandalöse Aussage. Hängt also das Leben unzähliger Menschen etwa davon ab, wie Präsident Trump sich gerade fühlt? Ein Social-Media-Nutzer kommentierte die bizarre Aussage mit den Worten, „es wäre so lustig, wenn es nicht gleichzeitig so erschreckend wäre.“

    Nunmehr hatte allerdings auch ein engerer Trump-Vertrauter und Direktor für Terrorismusbekämpfung seinen Rücktritt bekannt gegeben. Dies ist zweifelsfrei als Paukenschlag in der Trump-Administration zu werten. Die Begründung dafür sei der Iran-Krieg und seine „Hintermänner“.

    Der hochdekorierte Kriegsheld und nunmehrige Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung, Joe Kent, trat mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück. Er begründet seinen Rücktritt folgendermaßen, „ich kann den andauernden Krieg im Iran beim besten Willen nicht unterstützen. Der Iran stellte keine unmittelbare Bedrohung für unser Land dar, und es ist offensichtlich, dass wir diesen Krieg aufgrund des Drucks Israels und seiner einflussreichen amerikanischen Lobby begonnen haben.“

    Der Gegenwind für US-Präsident Donald Trump bläst also immer stärker. „Die Kriegs-Fraktion in Washington gerät damit noch mehr unter Druck“, wie auch Stefan Magnet auf seinem AUF1 Telegram-Kanal erläuterte.
    https://www.unser-mitteleuropa.com/193091

    1
    3