Wer heute die SED-Nachfolger wählt, macht sich mitschuldig an der nächsten deutschen Diktatur

Wer heute die SED-Nachfolger wählt, macht sich mitschuldig an der nächsten deutschen Diktatur

Nach 37 Jahren Unterbrechung: Sozialismus ahoi – vorwärts immer, rückwärts nimmer! (Foto:Wikicommons)

Vorgestern waren es 65 Jahre, dass die SED mit dem Bau der Berliner Mauer begann. Ich als “Nachgeborener“ kenne natürlich lediglich historische Dokumente und die Geschichten von Zeitzeugen (wie etwa dem Energieunternehmer Thomas Eisenhut), oder die Grenzorte, die Geschichte erzählen – ob Groß Grönau im echten Norden oder Nordhalben in Oberfranken. Es sind Geschichten des gewollten millionenfach menschlichen Leids, angerichtet von  einer Partei, die sich dem Sozialismus und Kommunismus verschrieb – also der angewandten Menschenfeindlichkeit. Für mich als Wessi ist daher bis heute kaum begreiflich, mit welcher Nonchalance die Nachfolgepartei der SED, Die Linke, behandelt wird – von Kirchen, seelenlosen Künstlern und Medien ebenso wie von fast allen etablierten Parteien, inzwischen gar bis hinein in die CDU. Die politische Entwicklung von SED über SED/PDS und PDS zur heutigen Linken ist historisch wohldokumentiert und so blutig wie ihre Farbe.

Dabei war die Regentschaft der SED eben keine „kommode Diktatur“, wie der autoritäre Altlinke Günter Grass einst meinte, sondern eine gnadenlose Schreckensherrschaft. Das zeigte sich ganz konkret am Schicksal der Menschen: Sie wurden eingesperrt, weil sie ihr eigenes Land verlassen wollten. Die Wehranlagen des “antifaschistischen Schutzwalls“ zeigten nach innen, nicht nach außen; wer die Flucht wagte, riskierte sein Leben. Mindestens 140 Menschen starben infolge des DDR-Grenzregimes allein an der Mauer, zahllose Selbstmorde und ungeklärt Todesfälle nicht gerechnet. Neben dem 13. August 1961 gemahnt auch der 17. Juni 1953 an diese diese Herrschaft; damals gingen in der erst vier Jahre jungen DDR Arbeiter gegen Normerhöhungen, politische Unterdrückung und die SED-Herrschaft auf die Straße. Der Aufstand wurde mit sowjetischen Panzern und unfassbarer Gewalt niedergeschlagen. Mindestens 55 Todesopfer sind durch Quellen belegt; Zehntausende wurden verhaftet und viele anschließend in Haftanstalten wie Bautzen II oder Hohenschönhausen eingesperrt. Da die Massenflucht über die grüne Grenze weiterlief, folgte acht Jahre später dann die Internierung per Mauer.

Von Hohenschönhausen zum „Gelben Elend

Nur wenige Jahre zuvor hatte die SED mit der „Aktion Ungeziefer“ – ein grauenhafter Name, der die ewige Geistesnähe der roten zu den braunen Faschisten zeigte –, wie weit ihr Zugriff auf das Leben ihrer Bürger reichte: Bereits 1952 startete die SED-Führung die Zwangsaussiedlung tausender Menschen aus dem Grenzgebiet. Sie wurden aus ihren Häusern und ihrer Heimat vertrieben, weil sie als „politisch unzuverlässig“ galten. Darunter waren Menschen mit Westkontakten, Bauern, die ihr staatliches Ablieferungssoll nicht erfüllten, und Bürger, die sich kritisch über das Regime geäußert hatten. Selbst vor Kindern machte dieses widerliche Unrechtsregime nicht halt: In der DDR wurden Kinder aus wiederum ebensolchen „politisch unzuverlässigen“ – ein Begriff, der später bald Schule machte – oder gar als „asozial“ eingestuften Familien in staatliche Heime eingewiesen oder ihren Eltern entzogen. Dies geschah ohne jede rechtstaatliche Grundlage und meist gegen den Willen der Eltern. In Jugendwerkhöfen und Heimen waren viele von strenger Disziplin, Isolation und teils gewalttätigen Erziehungsmethoden betroffen. In einigen Fällen wurden Kinder dauerhaft von ihren Familien getrennt und zur Adoption freigegeben, ohne Zustimmung der leiblichen Eltern. Für viele Betroffene bedeutete das einen lebenslangen Bruch mit ihrer Herkunft.

Zu oft und immer noch wird geschwiegen über die Foltergefängnisse, die die SED unterhielt. Jürgen Fuchs war 26 Jahre alt, als er 1976 wegen seines Protests gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns verhaftet wurde und in Hohenschönhausen monatelang in Einzelhaft saß. Durch Isolation, stundenlange Verhöre, Schlafentzug und psychische Zermürbung sollte sein Widerstand gebrochen werden. Walter Kempowski war sogar erst 18 Jahre alt, als er 1948 verhaftet und zu 25 Jahren Haft verurteilt wurde, womit ihm ein Teil seiner Jugend und sein besten Jahre genommen wurde. Im „Gelben Elend“ in Bautzen erlebte er entsetzlichen Hunger, Kälte, Krankheiten und brutale Gewalt gegen Gefangene. Erst nach acht Jahren kam Kempowski frei – doch seine Jugend blieb in der Stadt, die heute – Stichwort “geschichtsvergessen” – allenfalls noch für ihren Senf bekannt ist.

Die Wähler legitimieren im Nachgang das Unterdrückerregime

Wer daher heute die SED-Geschichte relativiert, sollte sich diese und viele andere Beispiele ansehen. Und erst recht wer mit der heutigen Linken politisch zusammenarbeitet, sollte wissen, dass er mit ideologischen Verbrechern und den Erben von Politkriminellen zusammenarbeitet; eine Erkenntnis, die 32 Jahr nach der “Rote Socken“-Kampagne ausgerechnet in der völlig entkernten und rückgratlosen Union erfolgreich verdrängt wird.  65 Jahre Mauerbau müssten eigentlich überfälliger Anlass sein, nicht nur die unaufhaltsame Rückentwicklung vieler gesellschaftlicher und politischer Bereiche Richtung DDR dringend anzuprangern und zu stoppen, sondern endlich auch den Umgang mit den Nachfolgern dieses kriminellen “realsozialistischen” Systems zu ändern, sie nicht mehr zu hofieren, sondern sie mit ihren Taten zu konfrontieren. Was bei der richtigen Aufarbeitung des NS-Regimes in einigen Punkten überzogen wurde und heute in einen intellektuell dürftigen und im Zuge eines im Kern selbst faschistoiden „Kampfs gegen Rechts“ und AfD pervertiert wird, fehlt bei der Aufarbeitung des SED-Regimes gänzlich. Diese unverzeihliche Geschichtsvergessenheit  geschieht auf den Rücken der Opfer, denen die Heimat, oft die Familie und vor allem ihre Würde genommen wurde.

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Gerade aufrechte Linke, die im Sinne des Universalismus denken, müssten um die Erben der SED, die sich ironischerweise auch noch „Die Linke“ nennen, einen weiten Bogen machen. Eigentlich. Doch diese Linken scheinen inzwischen selbst ideologisch so verbrannt zu sein, dass sie das Unrecht nicht sehen – weil sie es nicht sehen wollen, weil es einfach nicht ins Narrativ der Abwehr einer angeblichen rechtsextremen Phantombedrohung und des ewigen “Kampfs gegen Rechts” – eines Kampfs, der längst zum Amoklauf gegen Realität, gesunden Menschenverstand und Logik geworden ist. Nochmals für alle Blinden und Ignoranten da draußen: Die SED war die “Rechtspartei” in einem Unrechtsstaat! Und wer die Nachfolgepartei dieser Gangster heute noch wählt, legitimiert im Nachgang nicht nur ein Unterdrückerregime, sondern beteiligt sich an der Errichtung des nächsten.

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32 Kommentare

  1. Und wer die linksgrünen Faschisten wählt wird enteignet und versklavt. Der Deutsche in seiner allwissenden Arroganz hat nur noch Feinde. Dürfen ihren eigenen Schlachter wählen und das nennen Sie auch noch Demokratie. Unfassbar !!!

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  2. Na wir wollen doch nicht die (ehemals?) schöne Sahara vergessen, die mit ihrem Täusch- und Tarnprojekt „B etrügt S eine W ähler“ auch aus dem selben hochgefährlichen Umfeld stammt. (Oder ist Saraha doch nur Michèle Freedmann als Rosa-Luxenburg-Dragqueen?)

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  3. „Wer heute die SED-Nachfolger wählt, macht sich mitschuldig an der nächsten deutschen Diktatur“ Ja…, fast.

    Wer heute wählt, macht sich mitschuldig an der nächsten deutschen Diktatur, denn niemand dieser ferngesteuerten Irren hat eine Ahnung, warum es dem Land (und der Welt) so beschi$$en geht, weil niemand die Metaphysik kapiert hat.

  4. Ihr habt es nicht kapiert: Der Westen hat den Osten wirtschaftlich uebernommen und der Osten den Westen politisch. Ich habe bereits 1990 davor gewarnt und wurde als Kommunist beschimpft.

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  5. „…nächsten deutschen Diktatur“. „Nächste“ deutsche Diktatur…? Guter Mann, WO leben Sie eigentlich??

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  6. @ Julian Marius Plutz

    Wie kann man nur so ignorant sein?
    Die Linke ist KEINE Nachfolgerpartei der SED. Die Nachfolgerpartei der SED war die PDS.

    Die Partei Die Linke ist im Juni 2007 durch die Verschmelzung der WASG (Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative) und der damaligen Linkspartei. PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus) hervorgegangen.
    Hintergrund der Fusion

    WASG: Entstand 2004/2005 in Westdeutschland als Protest gegen die Agenda 2010 und die Sozialreformen der rot-grünen Bundesregierung.
    PDS: Ging 1990 aus der SED (der ehemaligen Staatspartei der DDR) hervor und benannte sich 2005 in Linkspartei.PDS um.
    Zusammenschluss: Am 16. Juni 2007 vereinigten sich beide Parteien offiziell zu einer gesamtdeutschen Partei.

    Ist nicht so schwer, das zu verstehen, oder?
    Es nervt einfach nur noch, wenn man diesen SED Nachfolgeparteiunsinn lesen muss.

    Die Linke wurde durch die WASG zu einem Volksfeind, die im Grunde genommen noch schlimmer ist, als die Grünen. Die WASG ist eine westdeutsche Partei. Unsere wunderschöne Heimat wird durch westdeutsche Politiker zerstört. Sie haben Merkel nicht in die Wüste geschickt, sondern als Schild dafür, dass sie ja Ossi ist, hinter der man seine Deutschlandfeindlichkeit ausleben konnte und kann.

    In Sachsen-Anhalt steht der erst Ostdeutsche zur Wahl, der Ministerpräsident werden kann und seine Herzlichkeit und Wärme, zeigt das Wesen der Ostdeutschen. Er ist der erste Politiker, der neuen Generation. Ich drücke ihm alle Daumen, dass er es schafft und er nicht unter die Räder der westdeutschen Antidemokraten kommt.

    Die Westdeutschen sind kalt, arrogant und deutschfeindlich, wie es eben auch die WASG gewesen ist. Sie haben Merkel 16 Jahr lang gewählt. Sie sind der treibende Motor für den Niedergangs meiner Heimat. Sie merken immer noch nichts, dass ihre Zeit abläuft. Haben wohl noch zuviel Geld auf dem Konto.

    Ich hoffe, dass Sie das verstanden haben und nicht weiter diesen Quatsch verbreiten. Ich kann nicht verstehen, warum ständig die WASG unter den Teppich gekehrt wird.

    WASG + PDS = Die Linke.

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    1. Lieber Mitkommentator Ronny,

      Ich teile jedes Deiner Worte! Mögen sie beim Adressaten und im Allgemeinen entlich gebührenden Widerhall finden!
      Liebe Grüße aus Sachsen Anhalt

    2. Richtig, die Linke ist nicht die Nachfolgepartei der SED, die „Linke“ ist die SED mit anderem Namen. Egal mit wem oder was die sich zusammengeschlossen haben.

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    3. Da erzählen Sie Märchen:
      „Am 28. April 2009 versicherte Dr. Karl Holluba vor dem Berliner Landgericht an Eides statt: „Ich bin Bundesschatzmeister der Partei ‚DIE LINKE‘. Daher weiß ich: ‚DIE LINKE‘ ist rechtsidentisch mit der ,Die Linkspartei.PDS‘, die es seit 2005 gab, und der PDS, die es vorher gab, und der SED, die es vorher gab.““
      Beitritte irgendwelcher westlichen Splittergruppen ändern daran gar nichts.

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  7. @“…SED-Nachfolger … “
    Wer die Linke als Nachfolger der SED bezeichnet hat sich in meinen Augen schon disqualifiziert. Die Linke ist die zig mal umbenannte SED.

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    1. Und auch du kehrst die WASG von Oskar Lafontaine unter den Tisch.
      Die WASG führt deinen Kommentar leider zum Absurdum.

      1. Die WASG wurde ein Anhängsel der SED PDS und zur Tarnung zur LINKE umbenannt. Der Stamm ist die SED die nie aufgelöst wurde weil sonst die Gelder der SED futsch wären. Mal den Genossen Gregor fragen.

        1. Ihr begreift nicht, dass die SED eine nationale Politik betrieben hat und die Linke internationale Politik.
          Die Linke ist volksfeindlich. Die SED war völkisch.

          Aber egal. Es ist wie es ist und die Schwarzen, Roten, Tiefroten und Grünen vernichten Deutschland. Das ist ihr Ziel.
          Wer das nicht will, wird keine von denen wählen, sondern die Blauen, die das vielleicht verhindern. Zumindest sind sie eine Chance.

          1. @Ronny „…Die SED war völkisch.“
            Die unverbrüchliche Freundschaft mit der UDSSR.
            Auch die Staatsknete floss überall dort hin wo es nach Sozialismus oder Kommunismus roch. Was da alles so in die alte BRD floss hat auch die DDR erheblich geschwächt. SEW, VVN und andere dunkle Kanäle. Es wurde eben alles streng geheim gehalten.
            Was war daran völkisch. Ganz schön gepennt. Eventuell im Staatsbürgerkundeunterricht. Ich glaube Sie sind ein OSSI. Sie müssen mit Ihrem Halbwissen oder Unwissen ständig dazwischen grätschen.

  8. Der 13.August. Deshalb waren etliche ältere Leute und z.T auch „20ties“ am Donnerstag mit Alkeholika im Warenkorb unterwegs. Die hatten was zu feiern. Der versiffte „Club“ ist nicht weit weg von der „Getänke Quelle“ !

  9. Lieber Herr Plutz,

    das ist nicht nur für Sie als Wessi unbegreiflich, wie aktuell die Linke – umbenannte Mauermörderpartei SED – hofiert wird selbst im Osten.

    Ich als Ossi habe 89 gegen genau diese Typen und deren Politik bzw. Diktatur auf dem Markt gestanden, teils sogar unter Lebensgefahr, auch wenn wir damals das nicht wußten.

    Und jetzt sind die Mörder wieder hoffähig? Sitzen in Regierungen? Als erstes sogar in Thüringen, also im Osten! Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Demokraten.

    Habe jetzt was gelesen, da hat sich irgendein Bischoff mit Leuten getroffen, die er für gut und wichtig hält, natürlich durfte dabei die Ansage nicht fehlen, das selbstverständlich keiner von der AfD dabei war, das sind ja die Nazis.

    Und wer war da mit dabei? Der Gysi, der, welcher der gesamten nachwendedeutschen Gesellschaft Honig ums Maul schmiert, der, welcher in vielen Talkshows seinen Sermon ablassen kann.
    Der gehört in den Knast, der ist maßgeblich daran beteiligt gewesen, die DDR-Milliarden beiseite geschafft zu haben, die noch heute fehlen. Warum werden solche Verbrecher hofiert? Ich raffs nicht.

    1. Was ich überhaupt nicht verstehe, das ist, die waren vollkommen weg vom Fenster. Keine 5 % mehr erreicht. Im Westen hatte sie nie ein Standbein.

      Aber plötzlich haben die eine Auferstehung wie es sie wohl noch nie gegeben hat.

      Wenn das kein Betrug ist, dann weiß ich auch nicht wie blöd die Wähler sein müssen, die diese von Ausländern nur so wimmelnde Partei wählen. Da kommen einem die Grünen ja nationalistisch vor.

    1. Demokratie ist aber Diktatur.
      Schon vergessen, die Mehrheit hat automatisch immer echt und diktiert der Minderheit, was sie zu tun und zu lassen hat.
      Wenn sich die Minderheiten zu ungewählten Koalitionen vereinen, dann diktieren sie der gewählten Mehrheit, was die zu tun und zu lassen hat.
      Du kannst es drehen und wenden wie du willst, die Demokratie ist eine lupenreine Diktator.

  10. ,,Drei Dinge können nicht lange versteckt bleiben: die Sonne, der Mond und die Wahrheit.“

    ‚Three things cannot be long hidden: the sun, the moon, and the truth.‘

    1. ,,Drei Dinge können nicht lange versteckt bleiben: die Sonne, der Mond und die Wahrheit.“

      Sonne und Mond nicht, aber die Geschichte der Menschheit, sagt das Gegenteil über die Wahrheit. Jede Zensur, egal aus welchen Gründen, macht genau das. Auch hier bei Ansage ist das der Fall.

  11. Nicht nur die Wähler der Linken/SED, sondern die Wähler aller etablierten Parteien stimmen für ihre Entrechtung und Unterdrückung, für das nächste totalitäre Regime in Deutschland und im schlimmsten Fall für einen Krieg gegen Russland, der leicht vermeidbar wäre. In Fällen, in denen es zu Wahlfälschungen kommt, konkret: wo AfD-Stimmen übergangen oder auf die etablierten Parteien verteilt werden, haben allerdings nicht die Wähler, sondern die Zähler das Regime gewählt. Angeblich sind vor einigen Jahren in Gütersloh knapp 5.000 AfD-Stimmen auf die anderen Parteien, hauptsächlich auf SPD und Grüne, verteilt worden.

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