15-jährige starb nach Impfung: Staatsanwaltschaft sieht „seltene Nebenwirkung“

Jeder „Pieks“ könnte der letzte sein… (Symbolbild:Shutterstock)

Bis heute gibt es keinen einzigen bestätigten Fall eines kausal tatsächlich an Covid verstorbenen Minderjährigen in Deutschland. Unter den vom Statistischen Bundesamt seit Beginn der Pandemie bis Stand vergangenen Freitag (16. Februar 2022) registrierten, insgesamt 120.262 sogenannten „Covid-Toten“ („an und mit” verstorben) sind in der Altersgruppe 0-19 Jahre ganze 29 männliche und 36 weibliche Fälle enthalten (entsprechend weniger als 0,6 Promille aller Fälle über die letzten zwei Jahre) – und diese betrafen ausnahmslos schwer vorerkrankte oder an anderen Ursachen verstorbene, zum Todeszeitpunkt positiv getestete Patienten. Wer immer Kinder und Jugendliche angesichts dieser Zahlenverhältnisse gegen Covid impft und dies mit Eigenschutz begründet, muss sich darüber im Klaren sein, dass er sie gegen eine inexistente Bedrohung spritzen lässt – was sogar dann völliger Unsinn wäre, wenn die Impfungen unbedenklich und ohne Nebenwirkungen wären.

Genau das sind sie aber nicht – und das macht die Sache noch schlimmer. Da die Krankheit, gegen die die Vakzine angeblich „immunisieren” sollen, schlichtweg keine realen Opfer unter Kindern und Jugendlichen fordert (und diese ohnehin durch ihr natürliches Immunsystem kategorisch und prinzipiell gut gegen Corona geschützt sind), wäre bereits auch nur EIN einziger Todesfall als Folge der Impfungen ausreichend, um die sprichwörtliche Medizin bitterer als die Krankheit erscheinen zu lassen – und so die gänzliche Unverhältnismäßigkeit und Unverantwortlichkeit der Impfung in dieser Altersgruppe zu beweisen.

Etliche tödliche Verdachtsfälle auch bei Jüngeren

Genau das ist der Fall – aber nicht etwa in einem Fall, sondern in mittlerweile unzähligen. Längst pfeifen die Spatzen von den Dächern, dass etliche Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang zur Impfung aufgetreten sind, auch und gerade unter jüngeren Personen, und solche Fälle stets aufs Neue auftreten. Auch wenn das Desinformationskartell der Pharma-Polit-Lobby bislang alles daransetzt, jede Kausalität zu leugnen und der Öffentlichkeit stets andere, vermeintlich beruhigende Erklärungen der entsprechenden Verdachtsfälle aufzutischen, beißt daran die Maus keinen Faden ab. Nur in den seltensten Fällen fanden sich bisher allerdings Ermittlungsbehörden bereit, die genauen Todesursachen aufzuklären und etwa amtliche Obduktionen zu veranlassen.

Umso aufsehenerregender mutet daher die nunmehrige Wendung im Fall der kurz nach der Impfung verstorbenen 15-jährigen Cheyenne Braun aus dem bayerischen Hollfeld nahe Bayreuth an. Zur Vorgeschichte: Die Jugendliche hatte am 17. November 2021 einen plötzlichen Herzstillstand erlitten. Ihre Mutter, selbst ausgebildete Intensivpflegerin, hatte anschließend über die sozialen Netzwerke mitgeteilt, dass ihre Tochter an den Folgen der Covid-Impfung mit dem Biontech-Impfstoff Comirnaty gestorben sei, die sie anderthalb Wochen zuvor erhalten hatte. Auch die ältere Schwester der Verstorbenen erhob schwere Vorwürfe gegen die Impfungen und postete damals folgende bewegenden Worte:

„Meine kleine Schwester 15 Jahre, ist heute morgen von uns gegangen. Vor 2 Wochen erlitt sie aus dem Nichts einen Herzstillstand, sie wurde mehrmals reanimiert! 1 1/2 Wochen nach ihrer Impfung mit Comirnaty Biontech! Sie hing nun 2 Wochen an Maschinen und lag im Koma! Es wird nun ermittelt und die Ärzte schließen eine auf die Impfung zurückzuführende Herzmuskelentzündung nicht aus! Thrombose. Muss es wirklich sein, dass wir den Impfstoff an unseren Kindern testen? Es werden immer mehr Fälle publik! Es ist kein Einzelfall! Überlegt es euch gut! Meine Mutter bereut ihre Unterschrift! Sie war so ein lebensfrohes, mutiges, humorvolles, hilfsbereites Mädchen. Sie hatte noch ihr ganzen Leben vor sich! Keine Vorerkrankung – Für alle bei denen es gut gegangen ist – seid froh, dass ihr durch diese Hölle nicht gehen musstet und müsst!”

So berichtete der „Fränkische Tag“ über das 15-jährige Opfer (Screenshot)

Tatsächlich hatte im Fall des Mädchens die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Ermittlungen aufgenommen. Gestern stellte sie nun ihren Abschlussbericht vor – und der hat es im Ergebnis in sich: Die Staatsanwälte erklärten, es lasse sich sowohl der Verdacht auf eine falsch verabreichte Impfung ausschließen wie eine Thrombose als Todesursache. Bei der Obduktion sei vielmehr eine „bislang unbekannte Herzerkrankung” entdeckt worden. Laut dem Gutachten der Rechtsmedizin blieben nur zwei mögliche Ursachen für den Tod des Mädchens: Zum einen Lungenentzündung infolge einer Herzmuskelentzündung – und zum anderen die Herzmuskelentzündung selbst. Und jetzt kommt der entscheidende Satz: Besagte Herzmuskelentzündung sei „eine bekannte – aber sehr seltene Nebenwirkung” der Impfung, die mittlerweile als solche jedoch feststeht.

Zwar bedeutet der Bericht im Ergebnis, dass nun faktisch niemandem rechtliche Konsequenzen aus dem Tod des Mädchens drohen (da weder beim Verabreichen der Impfung irgendein Fehlverhalten vorlag noch die Herzmuskelentzündung zum Zeitpunkt der Impfung als Nebenwirkung bekannt war). Dennoch ist alleine die staatsanwaltschaftliche Feststellung, dass die Herzmuskelentzündung (und etwa Pneumonia als Folgeerscheinung) durch die Impfung ausgelöst werden kann, was hier ganz offenbar der Fall war, schlagender Beweis dafür, dass die Impfung für Jugendliche im Vergleich deutlich gefährlicher ist als Covid selbst. Wenn von einer Million Menschen ohne Impfung null kausal an einer Krankheit sterben und mit der Impfung auch nur ein einziger, dann ist die Impfung abzulehnen. Weil Cheyenne Braun jedoch kein Einzelfall ist, ist das Missverhältnis ungleich gravierender.

12 Kommentare

  1. Auch die Nazis haben sich ihre Untaten durch die Justiz legitimieren lassen! Mehr muss man dazu nicht sagen.

  2. „Seltene Nebenwirkung“unfassbar wie wiedersinnig Deutschlands Journalismus mit solchen Begriffen umgeht.
    Regime/Coronalumpen wird es lieben.

  3. @kausal tatsächlich an Covid verstorbenen Minderjährigen in Deutschland.
    aber an de Gen-Therapie schon ! ? !

    Hier sollte mit der Überprüfung der STIKO angefangen werden und ihren „Empfehlungen“ und den „Kollateralschäden“ des Impf-Programmes !
    Und in diesem Zusammenhang kommt dann auch CORONA und das „Entgegenkommen“ der STIKO gegenüber dem Regime zur Untersuchung – und immer in Hinblick auf Wirkung und Nebenwirkung.

    Und dann wäre es vermutlich sinnvoll, die Todesstrafe wieder zu aktivieren und die Leute an den Galgen zu bringen – denn sie auf Kosten ihrer Opfer ein paar Jahre luxuriös einzusperren, halte ich nicht für sinnvoll !
    Es würde die Nachfolger sicherlich nicht davon abhalten, erneut mittels Gain-of-Function-Forschung eine neue passende „Pandemie“ zu platzieren, aber es würde zumindest verhindern. daß diese Truppe es noch einmal tut.
    Man erinnere sich nur an die Rolle von Drosten bei der Schweinepest und die Opfer aus diesen Spritz-Geschäften. Corona wäre weitaus weniger interessant, hätte man Drosten damals für diese Geschäfte zur Rechenschaft und aus dem Verkehr gezogen – und wenn es nur die Klapse wegen seines Wahns wäre. Es könnte tausende von Therapie-Toten weniger geben und keine politische Pandemie !

  4. Noch war diese Impfung freiwillig und sicherlich auch von den Eltern abgesegnet. Bisher gibt es auch noch keine rechtlichen Verantwortliche wenn keine Gewalt angewandt wurde. Das wird sich mit der Impfpflicht hoffentlich ändern. Dann wird es jemand oder mehrere geben, welche wissentlich mit einem nicht ausreichend untersuchten, nur für Notfälle zugelassenen Impfstoff die Menschen zur Impfung (Körperverletzung) zwingt und auch rechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann. Es ist sehr schade um dieses Mädchen, dass man in dem Alter zu den vermeidbaren Corona-Opfern zählen muss.

  5. Tja wer in dieser Frage was zu verheimlichen hat, verfolgt nicht nur andere Ziele als er vorgibt , er zeigt auch asoziale und unmoralische in diesem Falle sogar Menschenverachtende Charakterzüge. Doch das wusste ich auch schon von Anfang an.

  6. Ich verstehe die Trauer um das Mädchen sehr gut, aber wieso ist man so gutgläubig bzw. Obrigkeitsgläubig. Es gibt so viele Warnungen die man zumindest hinterfragen sollte.

    • @ Peter B. Hallo Peter, sicherlich hast Du keine schulpflichtigen Kinder.
      Freunde, die einen 13-jährigen Sohn haben, müssen sich täglich von ihm
      sagen lassen. „Ich will auch geimpft werden. Der Klassenlehrer hat gesagt, das sei wichtig und richtig. Wann geht ihr zum Impfen ??“
      Ich würde sagen, das ist DDR 2.0. Die Kinder werden gegen die Eltern aufgehetzt. Das kann doch wohl kaum Aufgabe der Lehrer sein. Die sollen den Kindern lieber vernünftiges Schreiben und Rechnen beibringen.
      Gruß Werner VOLKMAR

      • Das sehe ich genau so. Die Eltern stehen unter dem Druck ihrer Kinder, der u.a. durch Medien, Lehrer und Gruppendynamik entsteht, sie impfen zu lassen.

        Eine verheerende Ideologie, die Lauterbach & Co. zu verantworten haben.

Kommentarfunktion ist geschlossen.