Montag, 24. Juni 2024
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20 Prozent der Deutschen gegen Diversitätszwang im Fußball: Gespielte Empörung über “rassistische” Umfrage

20 Prozent der Deutschen gegen Diversitätszwang im Fußball: Gespielte Empörung über “rassistische” Umfrage

Rümpft jetzt auch gemeinsam mit DFB und Haltungsmehrheit pflichtschuldig die Nase gegen missliebige Andersdenkende: Ex-“Impfrebell” Kimmich (Foto:Imago)

Am Wochenende haben Nationalspieler Joshua Kimmich und Bundestrainer Julian Nagelsmann schwere Kritik an den Ergebnissen einer Umfrage des “Westdeutschen Rundfunks” geübt. Darin ging es darum, wie sich der Migrationsanteil in der deutschen Nationalmannschaft in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt hat und wie die Fans dies bewerten. Jeder Fünfte hatte angegeben, es besser zu finden, wenn wieder mehr weiße Spieler in der DFB-Elf spielen würden. Davon ließ Kimmich zu einer regelrechten Empörungsarie hinreißen: „In der Mannschaft selbst war das noch gar nicht Thema. Aber mir wurde natürlich vorher gesagt, dass es so eine Umfrage gab. Wer im Fußball aufgewachsen ist weiß, dass es absoluter Quatsch ist. Der Fußball ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie man verschiedene Nationen, Hautfarben, Religionen vereinen kann. Ich würde sehr, sehr viele Spieler sehr vermissen, wenn die nicht hier wären. Dementsprechend ist das absolut rassistisch und hat überhaupt keinen Platz bei uns in der Kabine“, ereiferte er sich.

Und weiter: „Wenn man überlegt, dass wir jetzt vor einer Heim-EM stehen, ist es schon absurd, so eine Frage zu stellen, wo es eigentlich darum geht, das ganze Land zu vereinen. So etwas, von der ARD war das, glaube ich – absolut kontraproduktiv. Hat überhaupt keinen Platz. Es geht jetzt nur darum, gemeinsam Großes zu erreichen. Wir als Mannschaft versuchen alles dafür und alle Menschen in Deutschland hinter uns zu bekommen.“ Nagelsmann legte nach: „Allein die Fragestellung finde ich einen Wahnsinn, dass wir im Öffentlich-Rechtlichen so eine Frage stellen. Ich war schockiert. Wir spielen eine EM für jeden im Land. Ich hoffe, nie wieder etwas von solchen Scheiß-Umfragen lesen zu müssen.“ Es ist bemerkenswert, dass ausgerechnet Kimmich – der nach seinen eigenen Ausgrenzungserfahrungen 2021 im Zusammenhang mit seiner anfänglichen Impfskepsis eigentlich eine etwas vielschichtigere Sicht auf propagandistische Haltungsumfragen und inszenierte Empörung haben sollte – hier voll auf der Klampfe des Systems mitmusiziert.

So berichtete etwa die “Rheinpfalz” über die Umfrage (Screenshot)

Tatsächlich hatten in der Erhebung 66 Prozent der Befragten gehorsamst und narrativkonform geäußert, dass sie es gut fänden, dass es so viele Spieler mit Migrationshintergrund in der deutschen Mannschaft gibt. Dass ausgerechnet der WDR, der selbst innerhalb der ARD noch durch seine ultralinke Ausrichtung auffällt, als “rassistisch” gelten soll, konnte man aber natürlich trotzdem nicht auf sich sitzen lassen. Sportchef Karl Valks rechtfertigte sich umgehend: „Unser Reporter Philipp Awounou wurde in Interviews bei den Dreharbeiten zu der Dokumentation ‚Einigkeit und Recht und Vielfalt‘ mit der Aussage konfrontiert, dass zu wenige ‚echte‘, hellhäutige Deutsche auf dem Fußballplatz stehen. Das wollten wir bewusst nicht anekdotisch wiedergeben, sondern auf fundierte Daten stützen. Daher haben wir mit unseren Kollegen von Infratest Dimap die Umfrage in Auftrag gegeben. Wir selber sind bestürzt, dass die Ergebnisse sind wie sie sind, aber sie sind auch Ausdruck der gesellschaftlichen Lage im heutigen Deutschland. Der Sport spielt in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle, die Nationalmannschaft ist ein starkes Vorbild für Integration.

Was allerdings weder Kimmich und Nagelsmann noch die Programmmacher beim WDR, die aus dem kraftvollen Anspruch der deutschen Nationalhymne “Einigkeit und Recht und Freiheit” völlig gedankenlos die totalitäre Parole “Einigkeit und Rechts und Vielfalt” machen (und diese “Vielfalt” bei jeder Gelegenheit bis zum Erbrechen exerzieren, sodass “Einigkeit und Recht” schon lange auf der Strecke bleiben) nicht verstehen können oder wollen: Hier geht es nicht um Rassismus, sondern um den Verlust der eigenen Identität. Das ist es, was die 20 Prozent, die sich hier zu einer mutigen Widerstandserklärung gegen das dröhnende Diversitätsmantra bereit fanden und – mangels differenzierterer Antwortmöglichkeiten – der verkürzten Aussage “mehr weiße Spieler” zustimmten.

Absehbare Protestreaktion

Es ist ein ehrlicher Protest und eine genuine, erwartbare Abwehrreaktion nicht gegen Dunkelhäutige oder Schwarze, sondern dagegen, dass inzwischen in der Werbung oder im Fernsehprogramm immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund oder Angehörige irgendwelcher sexueller Minderheiten mit bevormundender Penetranz als völliger Normalfall und uneingeschränkt positive Bereicherung präsentiert werden. Dies erstreckt sich längst auch und gerade auf den Fußball als mit Abstand populärster Sportart in Deutschland und der DFB liefert mit seiner EM-Werbekampagne dafür eins um andere Mal besonders penetrante Beispiele. Mit der Realität der (noch existierenden) Mehrheitsbevölkerung hat das, wofür der Haltungsfußball steht, inzwischen rein gar nichts mehr zu tun.

Und deshalb ist es  definitiv kein Rassismus, der sich in dieser Umfrage ausdrückt, ebenso wenig übrigens wie in der zum Kult aufgestiegenen, nun in der unverfänglichen “Döp-Döp”-Chiffre aus Millionen Kehlen mitgesungenen neuen Subversionshymne “L’Amour toujours” – sondern der schiere Überdruss an ständigen Umerziehungsversuchen durch linkswoke “Intersektionalisten”,  identitätslose Umvolkungsapostel und jakobinerhafte Volkserzieher vom non-binären Transaktivisten bis zum toleranten, multisexuellen, kulturlosen Klimaschützer. Gegen eine Ideologie, sich sich zunehmend Bahn bricht und eine angeblich “bereichernde” faktische Austauschbevölkerung als vermeintlich genuin “deutsch” anpreist, obwohl deren Vertreter in der Lebenswirklichkeit mit diesem Land zumeist nichts am Hut haben, die abseits der millionenschweren Werbeverträge und Lippenbekenntnisse strikt in ihren Parallelgesellschaften leben und ihre deutsche Staatsbürgerschaft als taktisches Stück Papier betrachten. Dazu tragen – gerade auch im deutschen Fußball – verstörende Gestalten wie der Islamismus-Fanboy und “Deutsche” Antonio Rüdiger (der gerade erst wieder mit der Nationalflagge Sierra Leones öffentlich feierte) mit seinen frömmelnden provozierenden Eskapaden bei.

Schwindende Identifikation

Und so gilt auch im Fußball, was in allen Lebensbereichen Einzug hält: Spieler, die keinerlei Bezug zu diesem Land haben, werden in kürzester Zeit eingebürgert und für die nur noch dem Namen nach deutsche Nationalmannschaft rekrutiert. Es herrscht teilweise ein regelrechter Wettlauf um junge Talente, die man davon abhalten will, etwa für die Türkei als ihrem Herkunftsland zu spielen. Während es früher als Ehre galt, für sein Land aufzulaufen, werden auch Nationalteams zunehmend zu faktischen Söldnertruppen. Es gibt immer weniger Spieler, die noch die gleiche Identität und gemeinsame Erfahrungen mit der Gesamtbevölkerung teilen. Somit sinkt zwangsläufig die Identifikationsmöglichkeit, die bis vor wenigen Jahren noch selbstverständlich war. Viele Spieler haben doppelte Staatsbürgerschaften und haben sich nur aus Berechnung für die deutsche Mannschaft entschieden. Man nimmt ihnen zurecht nicht ab, dass sie aus Freude und Überzeugung spielen.

Das gravierendste Beispiel dafür war bislang Mesut Özil, der für die deutsche Mannschaft spielte, weil er sich davon größere Titelchancen, Prestige und eine bessere Position auf dem internationalen Spielermarkt versprach, dabei aber keine Gelegenheit ausließ, seine bedingungslose Loyalität zur Türkei und deren Autokraten Recep Tayyip Erdoğan zu bekunden. Es ist dieser Etikettenschwindel, der den wahren Hintergrund des wachsenden Unbehagen und die zunehmende Entfremdung der Deutschen in ihrem eigenen Land darstellt – was sich dann in solchen Umfrageergebnissen ausdrückt. Ganz sicher es kein Hautfarbenrassismus oder irgendeine Fremdenfeindlichkeit (dieser Zug ist in Deutschland längst abgefahren, auch wenn die Politik den autochthonen Deutschen beides pauschal fortwährend unterstellt). Doch das gehört zu den vielen unangenehmen Wahrheiten, die hierzulande nicht ausgesprochen werden dürfen, will man sich nicht zum “Menschenfeind” stempeln lassen.

 

 

9 Responses

  1. Diese Schweinebande voller Millionäre und Spinner sollte man am Hindukusch gegen Ortskräfte spielen lassen. Diesen Drecksverein brauch kein Deutscher mehr. Weg damit. Raus und weg. Pfui Teufel.

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  2. „Migrationsanteil in der deutschen Nationalmannschaft”

    Das ist dem Wortsinne nach der Anteil der Wanderung in der Nationalmannschaft.
    Wandern denn da welche?
    Und falls ja, wohin wandern die denn? Etwa aus?

    Eine Nation ist eine Geburtsgemeinschaft. Das Wort stammt vom lateinischen ‘natus’, was ‘geboren’ bedeutet.
    Immigranten und Immigrierte, sowie deren Kinder gehören nicht zur deutschen Geburtsgemeinschaft (Nation) und deswegen auch nicht in die deutsche Nationalmannschaft.

    Wer gedankenlos falsche Wörter benutzt, erzeugt dadurch falsche Gedankenbilder. Am Ende kommt nur Unsinn heraus.
    Weil der Gebrauch falscher Begriffe in Deutschland weit verbreitet ist, liegt hierzulande alles im Argen.

    Leute, kauft Euch ein gescheites Wörterbuch und lest oft darin! Sonst geht Ihr noch völlig in die Irre!

    Und eine Nationalmannschaft, in der Leute aus fremden Ländern spielen, ist keine Nationalmannschaft, sondern ein Potpourri.

    „Capisce?”

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  3. Sorry für all die ehrbsren Geburtsdeutschen in der Turniermannschaft – wegen all dem seid ihr mir sowas von egal geworden. Bevor ich mir ein Fußballspiel mit Antonio Rüdiger und seinen Ablegern anschaue, gucke ich lieber 90 min lang Persilwerbung an. Da steht weiss noch im Vordergrund.
    Habe die Ehre

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    1. Ich habe mich gefragt,wie weit die deutsche Nationalmanschaft nach den Debakel in Dubei gehen wird.Nach meiner Meinung ist sie noch tiefer gesunken.Zb es sind gestandene Männer,die sich den LBTGQIA# Fummel im Auftrag angezogen haben & zum Gespött der Welt auflaufen.Was geht in deren Köpfe vor?Ich sehe mir die Spiele nicht an.

  4. Danke für diesen treffenden Kommentar! Alles richtig herausgearbeitet. Sie lügen, weil sie es können! Die Politisierung des gesamten Lebens, keine Nische den Leuten lassen, hässliche Menschen mit widerwärtigem Gebaren in Schlüsselpositionen bringen um die Leute permanent zu nerven. Der schwarze Stürzer in der Abwehr gehört rausgeschmissen für seine Provokationen! Ist aber gewollt. Boykottieren diesen Dreck! Nicht einmal ignorieren diese Verräter. Und Kimmich ist schön glattgeklopft worden. Wie man sich selbst so erniedrigen kann!

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  5. Dann bräuchte man(n?) ja nicht mehr für (s)ein Land zu spielen, sondern einzig und allein für sich, sein Image und seine “unbeugsame” Überzeugung … Ich bin oft in Indien. Mir wurde auf liebevolle ferundschaftliche Weise ganz spontan gesagt: “You could be a pale Indian”. Ich habe mich gefreut, weil ich dem Land und seinen Gewohnheiten Respekt erweise, was dort hoch geschätzt wird. Niemals käme ich auf die Idee, mich dort aufzudrängen. Wenn es um Arbeit geht: natürlich darf ich dort auch sagen, was ich besser fände. Aber absolut nicht, um den Indern zu zeigen, hier bin ich und ihr gehört weg. Es wäre völlig absurd so übergriffig zu denken.

  6. Malika Sorel: Remigrationsgegnerin kandidiert für den Rassemblement National (Partei von Frau Le Pen)
    Der RN nimmt nach der Abstoßung der AfD Kurs auf Wahlsieg bei den EU-Wahlen am 9. Juni. In seinem Gefolge ist seit kurzem Malika Sorel – eine durchaus bekannte Figur der französischen Politik. Die Nachfahrin algerischer Migranten übt war gerne einwanderungskritische Töne, doch von Remigration will sie nichts wissen.
    https://heimatkurier.at/rechte-akteure/wer-ist-malika-sorel-die-nummer-2-auf-der-eu-liste-des-rassemblement-national

    Wundert mich überhaupt nicht.
    Übrigens auch die Transatlantikerin Frau Giorgia Meloni die Ministerpräsidentin von Italien hat einen migrationspolitischen Linksruck vollzogen. Darüber wird aber seltsamerweise kaum berichtet.

  7. Nach der Logik der Ampelpolitik sind Europameisterschaften in was auch immer obsolet. Was demnächst im Lamd (ehemals knuffiges Schland) ein Krampf! Ich werde dieses rosa Etwas nicht….. Haltet mich für altmodisch, doch der Blick in anderer Betten Leute liegt mir nicht. Ein Safespace irgendwo?