2022: Lockdown – Blackout – Game Over?

Deutschland vor dem Blackout? (Symbolbild:Shutterstock)

Verfolgt man aufmerksam einige Schlüsselmeldungen der vergangenen Wochen über Versorgungsprobleme mit Rohstoffen, Gütern und vor allem Energie, die Deutschland im kommenden Jahr blühen könnten, dann stellt sich die Corona-Politik plötzlich in einem ganz anderen Licht dar. Denn wäre es nicht nur möglich, sondern sehr plausibel, dass das gerade in Deutschland als scheinbarer Selbstzweck aufrechterhaltene Maßnahmentheater und vor allem die neuerliche Weichenstellung in Richtung Lockdown in Wahrheit Präventionsstrategien sind, um einen immer wahrscheinlicheren (Teil-)Zusammenbruch der Infrastruktur zu verhindern oder im Ernstfall dessen Folgen abzumildern?

Klar ist: Ein zwangsgedrosselter Konsum, eine wieder in Homeoffice und Homeschooling zurückgezwungene Arbeitsbevölkerung und eine Ausgangssperren und Reisebeschränkungen gedrosselte, insgesamt verringerte gesellschaftliche Mobilität reduzieren kritische, demnächst wohl wieder planwirtschaftlicher Rationalisierung unterworfene Bereiche der Grundversorgung – und lenken die Bevölkerung vor allem von dem kolossalen ideologischen Schindluder der Regierenden ab, die uns seit Jahren in diese Lage gebracht haben. Wer sich vor Omikron ängstigt, ärgert sich nicht mehr über wirtschafts- und energiepolitisches Totalversagen. Nur furchtsame Bürger sind brave Bürger, die in Duldungsstarre stillhalten.

Was dieser Annahme zunächst zu widersprechen scheint, wäre die inhärente Unterstellung, dass deutsche Politiker dann ja doch zu professionellem, weitsichtigem taktischen Handeln befähigt seien: Denn die absichtsvolle, hocheffiziente Instrumentalisierung einer bereits seit zwei Jahren laufenden Corona-Krise als gewieftes Ablenkungsmanöver, als Ausrede für stockende Lieferketten, mangelnde Grundlast inklusive Teilblackouts und fehlende Heizmittel,  setzt sowohl planerisch als auch kommunikativ eine hohe Intelligenz voraus. Diese jedoch würde man dem heute staatsprägenden personifizierten Dilettantismus – der an weitaus Banalerem täglich und kläglich scheitert – eigentlich nicht zutrauen.

Große Zivilschutzübung

Andererseits jedoch gibt es schlichtweg keine andere Erklärung dafür, dass angesichts seit Wochen sinkender Inzidenzen und Hospitalisierungszahlen und just vor der Massenausbreitung einer deutlich milderen Corona-Variante, die das „gefährlichere“ Delta verdrängen und das Virus endemisch (also harmlos) machen könnte, jetzt wieder Restriktionen und autoritäre Alltagsbeschränkungen anstehen. Und das, wohlgemerkt, bei einer Impfquote, die die noch im Frühjahr definierten Zielwerte deutlich übersteigt –  und nur deshalb weiter gesteigert werden soll, weil man die Ungeimpften als Sündenböcke braucht und eine Ausrede für die fehlende Wirksamkeit gesucht wird. Wir könnten es also doch mit einer partei- und gewaltenübergreifenden Methode zu tun haben.

Hinzu kommt, dass all das, was jetzt wie in einer weiteren großen Zivilschutzübung auf uns zukommt (es wäre die mittlerweile dritte nach den zwei- bzw. siebenmonatigen Lockdowns von Frühjahr 2020 bzw. Winter 2020/21), natürlich auch als weiterer Disziplinierungstest eines Staates taugt, der längst die Schmerzgrenzen seiner Bürger auszutesten begonnen hat und dabei immer mehr rote Linien überschreitet: Denn die Gegenwart ist die Generalprobe künftiger menschgemachter Krisen, vor allem des Klima-Resets – und dieser ist schließlich das bevorstehende Opus Magnus der rot-grünen Ampel. Insofern wäre es durchaus denkbar, dass ein ansonsten auf allen Ebenen versagender Staat hier ausnahmsweise einmal „vorsätzlich“ versagt – und allfällige Stromausfälle, eiskalte Wohnungen oder leere Supermarktregale ganz bewusst als Teil eines Szenarios in Kauf nimmt, zu dem auch Demonstrationsverbote, prügelnde Polizisten, Beugehaft für Ungeimpfte und Totalüberwachung gehören. Dies ist ein großes Experiment: Man nennt es Sozialismus. Und die uns regieren, haben vom süßen Nektar der Versuchung seiner neuerlichen Wiederkehr noch lange nicht genug.

Fast unbemerkt blieb, dass Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul vergangene Woche die Bevölkerung dazu aufrief, Notvorräte anzulegen. Noch nie hat ein deutscher Politiker in Friedenszeiten eine solche Empfehlung ausgesprochen. Warum jetzt? Wieso will uns der Staat, der im vergangenen Jahr noch händeringend mit angestrengten Beschwichtigungen dem Run auf Klopapier, Nudeln und Hygienesprays entgegenwirkte, jetzt plötzlich zu „Preppern“ machen, zu Vorratstieren, die bislang immer als Weltuntergangssekte belächelt wurden? Weiß hier jemand mehr, als wir wissen sollen? Was wird hier wirklich gespielt? Oder, etwas sachlicher gefragt: Wie schlimm wird die erwartbare Krise tatsächlich?

Der Staat macht uns zu Preppern

Die Antwort ist knapp und nüchtern: sehr schlimm. Man muss gar nicht erst die noch anlaufende Hyperinflation, den Vermögensverlust vor allem der Deutschen, die schleichende Bargeldabschaffung und zunehmende Kopplung von wirtschaftlicher Teilhabe und sozialem Wohlverhalten bemühen, um dies zu erkennen. In den letzten Jahren war die Hauptsorge der meisten Deutschen, wie teuer für sie das Heizen, das Autofahren und der Stromverbrauch im jeweils kommenden Jahr wohl werden würden. Über die horrenden Preise redet inzwischen schon kaum mehr einer – weil die größte Angst die ist, dass es womöglich bald gar nichts mehr zu heizen oder zu tanken gibt und auch kein Strom mehr aus den Steckdosen fließt.

Von diesen drohenden Szenarien scheinen jedoch die, die sie gerade herbeiführen, reichlich unbeeindruckt. Wir stehen vor dem größten Zusammenbruch der Nachkriegsgeschichte – und die Ampel dreht die linken Däumchen. Die neue Regierung besteht aus Polit-Amateuren, die ihre Ministerämter anscheinend als Teil einer Bucket List begreifen, im Sinne von „1000 Things you have to do before you die“ – so wie Annalena Baerbock, die – nachdem sich die Überzeugung am Ende doch nicht durchsetzte, dass sie „Kanzlerin kann“-  nun als Außenministerin dilettiert. Als Teil einer Regierung, die sich um Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen, Gendergaga, klimaneutrales Gemüse und den Kampf gegen Rechts kümmert, aber über kein funktionierendes Militär mehr verfügt und außenpolitisch als Komikertruppe rezipiert wird, riss sie in den ersten Wochen reichlich undiplomatisch die Klappe auf und legte sich mit Putin an, als sei Deutschland eine Großmacht mit irgendeiner Verhandlungsposition. Der Grundsatz, dass man, wenn der Laden leer ist, wenigstens ordentlich was im Schaufenster haben muss, hat anscheinend ausgedient, denn Deutschland hat weder das eine noch das andere.

Putin hingegen hat beides – und seine bislang nur moderate energiepolitische Antwort auf Deutschlands Großmannssucht und die nassforschen Drohungen seiner Außenministerin im Ukraine-Konflikt bringen uns schon jetzt in arge Bedrängnis. Moralisch und juristisch zwar richtige, politisch jedoch zur Unzeit kommende Gerichtsurteile wie das zum Tiergarten-Mord, das Russland quasi des Staatsterrorismus bezichtigt, tun natürlich ihr übriges. Nachdem Deutschland sich aller eigenen zuverlässigen Energiequellen von Atomkraft bis Kohle begeben hat oder gerade begibt – ohne Not und Nutzen, im Gegenteil sogar zum maximalen Schaden -, macht es sich nun vom russischen Machtpoker abhängig, wie auch vom Wohlwollen des Auslands, das uns nun mit dreckigem, klimaschädlich produziertem Importstrom und fossilen Energiequellen aus dem Dreck ziehen muss, während sich die Bundesrepublik ihre Klimabilanz grünrechnet. Die US-Tankerflotte, die die Putin’schen Pipeline-Gasverknappungen kompensieren muss, markiert da nur einen Bruchteil.

Hausgemachte Probleme mit Russland

Dass Putin Deutschland überhaupt erpressen kann, ist in Wahrheit ebenfalls vor allem ein hausgemachtes Problem: Miserabel verhandelte Verträge – Russland erfüllt wohlgemerkt alle bereits eingegangenen Lieferverpflichtungen buchstabengetreu, liefert nur nichts darüber hinaus an – sind hier nur ein Problem; das andere besteht in der fahrlässigen Nichtbevorratung für Krisenzeiten: Die deutschen Gasspeicher sind gähnend leer oder zumindest nicht ausreichend gefüllt. Es handelt sich also auch hier um ein Beispiel für eklatantes Politikversagen. Und natürlich spielt auch der Streit um die Gaspipeline Nord Stream 2, die von Putin nun mit den zunehmenden Spannungen im Konflikt mit der NATO verknüpft wird, eine Rolle. Die deutsche Regierung lenkt aber lieber ab – und stellt verblüfft fest, es „mit einem überraschend kalten Winter“ zu tun zu haben. Dass es im Winter kalt werden kann, kann indes nur grüne Narren überraschen, die sich ansonsten nur in Visionen eines überhitzten Planeten im Hitzeschock verlieren und bei ihrem Handeln die Erderwärmung bereits als dogmatische Tatsache einpreisen. Plötzlich stehen sie dumm da, wenn es doch eisig wird. Nichtmal der Klimawandel hat Erbarmen mit den Grünen.

Als Folge all dessen kennen die Gaspreise in Europa kein Halten mehr. Von 160 Euro in der zweiten Dezemberwoche schossen sie in der dritten bereits auf über 180 Euro pro Megawattstunde (und damit auf ein neues Allzeithoch) hoch, und trotz leichter Entspannung liegen sie aktuell immer noch bei 106 Euro und damit mehr als doppelt so hoch wie vor einem Jahr. In der Folge müssen immer mehr Versorger die Notbremse ziehen – und enthalten ihren Kunden zum Teil schon die Grundversorgung vor. Am Strommarkt sieht es nicht besser aus: Immer mehr Anbieter gehen Pleite oder stellen die Versorgung ein. Erst  waren es nur Nischenanbieter wie Neckermann oder enQu, dann folgten auch größere Player wie der Billiganbieter Stromio und sogar manche kommunale Versorger – was die Energiewirtschaft bzw. die den Verband der Stromanbieter zu einem verzweifelten Ruf nach Eingreifen der Politik veranlasste; ein selbst zur Zeit der Energiekrise unvorstellbarer Vorgang für ein einstiges Hochindustrieland, der in Deutschland 2021 anscheinend aber kaum Nachrichtenwert hat. Heute berichtet „Bild“ in seiner Printausgabe gar von mittlerweile 38 pleite gegangenen Stromanbietern.

Die Sorge nach einem Zusammenbruch der Stromversorgung ist dabei begründeter denn je – denn Deutschland hat sich mit seiner energiepolitischen Donquichotterie in eine katastrophale Situation gebracht, die aus grüner Klimaideologie und hartnäckiger Realitätsverweigerung geboren wurde und nach wie vor nicht als Irrweg erkannt wird. In diesem Zusammenhang ist das Interview, das erstaunlicherweise die öffentlich-rechtliche Deutsche Welle mit Professor Harald Schwarz von der BTU Cottbus führte, höchst aufschlussreich:

Tatsächlich sind die Risiken für die gesamte systemische Versorgungssicherung höher denn je: Die letzten Atomkraftwerke und reihenweise sauberen, effizienten Kohlekraftwerke werden abgeschaltet, es gibt aktuell keinen Wind und keine Sonne – die erneuerbaren Energien sind also auch kurz vor der „Dunkelflaute“. Während Frankreich weiter auf quasi klimaneutrale, sichere Atomkraft setzt und damit auf eine Technik, die mit den meinungsbestimmenden Vorurteilen der deutschen Anti-AKW-Bewegung, die mit ihren Argumenten und Bedenken auf dem Stand der 1980er Jahre stehengeblieben ist, NICHTS mehr zu hat, droht dem neuen grünen „Klimaminister“ Habeck demnächst der Atom-Super-GAU – weil Deutschland im EU-Ausland wieder betteln gehen darf, um seine Versorgung irgendwie sicherzustellen. Dass dies gelingt, vor allem flächendeckend, ist immer fragwürdiger.

Denn sogar wenn, was illusorisch ist, Deutschland irgendwann seinen eigenen „nachhaltigen“ Strom verlässlich produzieren könnte, so hat das Land gar nicht die Speicher- und Transportinfrastruktur. Dass unabhängig von der Energieerzeugung das deutsche Stromnetz an seiner Belastungsgrenze steht, ist nicht nur in Fachmedien lange bekannt, sondern wird zunehmend auch im medialen Mainstream erkannt. Und bei alldem sind weitere Gefahren wie etwa Cyber-Attacken, Terrorismus ausländischer Hacker, die unsere Netze sabotieren oder abschalten, oder andere IT-Risiken noch gar nicht eingepreist. Die letzte Woche aus heiterem Himmel vom Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ausgesprochene Warnung vor einer „großen Bedrohung gibt hier nur einen Vorgeschmack auf das, was jederzeit kommen könnte.

Und plötzlich erscheinen all die mit Omikron irrational und kontrafaktisch begründeten neuen Einschränkungen – vom heute gestarteten „Lockdown Light“ bis erst recht zu den für Januar immer wieder angekündigten „härteren Einschränkungen”, die auf einen Totallockdown hinauslaufen – in einem völlig neuen Licht: Mit Infektionsschutz oder einer Virusmutation haben sie nämlich mutmaßlich weit weniger zu tun als mit der Vorbereitung auf eine Versorgungskrise und wirtschaftliche Katastrophe, die sich kaum einer vorstellen kann und will. Das ist der wahre Grund für die Beklemmungen und den Dauerzwang, die uns die Luft zum Atmen abwürgen: Eine grünideologische Untergangspolitik erkennt selbst ihre Sackgasse und den angerichteten Scherbenhaufen – und benutzt die Pandemie, Omikron und Lockdownmaßnahmen als Ablenkungsmanöver. Nicht Omikron ist die „Wand“ – es sind die Folgen einer verantwortungslosen Energie- und Wirtschaftspolitik. Deutscher Lumpenjournalismus hingegen versucht, dieser Erkenntnis wacker entgegenzuframen – und nicht nur die beschriebene Energiekrise, sondern auch drohende Arbeitsausfälle Omikron in die Schuhe zu schieben – am dreistesten etwa der „Spiegel„.

Lumpenjournalistisches Gegenframing

Monatelang ließen sich steigende Lebensmittelpreise ebenso wie fehlende Basissortimente und lange Lieferzeiten bei diversen Elektro- und Konsumgütern mit unterbrochenen Lieferketten, quergestellten Tankern oder geschlossenen Häfen erklären, die der angeblich „weltweiten Pandemie“ – und seit Neuestem dann Omikron – geschuldet seien. Doch in immer größerem Maße wird jetzt deutlich, dass die Krise ganzer Schlüsselindustrien Folge einer selbstzerstörerischen Wahnsinnspolitik ist, die als „Green Deal”, als E-Mobilitätswende daherkommt und mit einer unbezahlbaren, verantwortungslosen CO2-Bepreisung die schleichende Deindustrialisierung des Landes beschleunigt. Es liegt auch, aber eben nicht nur an Corona und am Mangel an Halbleitern, dass die deutsche Automobilproduktion in diesem Jahr bei den Stückzahlen auf den Stand von 1974 gesunken ist, wie der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des Center Automotive Research (CAR), in der „Welt“ zeigte.

Bis Ende 2021 sind in Deutschland gerade noch 2,85 Millionen PKW vom Band gelaufen – ein Rückgang um 19 Prozent gegenüber dem bereits sehr schwachen Jahr 2020. Dass laut Dudenhöffer die Produktionsrückgänge in den USA, China, Japan, Südkorea und Mexiko prozentual deutlich geringer ausfielen und in Indien die Autoproduktion 2021 sogar gewachsen ist, zeigt, dass Deutschland selbst eifrig an dem Ast sägt, auf dem es sitzt. Deutschland steht nun, mit stark fallender Tendenz, in der Rangliste der größten PKW-Produzenten weltweit auf Rang sieben; letztes Jahr waren wir noch vierter. Keine weiteren Fragen.

Und die Autobranche ist nicht die einzige, die ächzt. In der gesamten deutschen Industrie verschärfte sich der Materialmangel  im Dezember weiter erheblich: Inzwischen klagen rund 82 Prozent aller Firmen über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen, so eine Umfrage des Ifo-Instituts. Im November waren es noch 74 Prozent gewesen. „Die Situation in der Industrie ist paradox”, sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe: „Die Auftragsbücher sind voll. Der Materialmangel erlaubt es den Unternehmen aber nicht, ihre Produktion entsprechend hochzufahren.” In nahezu allen Branchen ist die Anzahl der Unternehmen mit Beschaffungsproblemen gestiegen. Besonders betroffen sind die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen mit einem Anteil von 94 Prozent, gefolgt von der Automobilindustrie mit 93 Prozent und dem Maschinenbau mit 91 Prozent. Deutlich verschlechtert hat sich die Lage im Papiergewerbe, wo der Anteil der betroffenen Firmen von 66 auf 89 Prozent gestiegen ist.

Politischer Omikron-Missbrauch

Und auch dafür wird natürlich wieder Omikron missbraucht – weil angeblich die  Beschränkungen des Welthandels durch dichtgemachte Grenzen den Nachschub blockieren, erschafft sich die sogenannte Pandemie „ihre“ eigene Krise selbst. Das gilt auch für die Konjunktur: Der deutsche Groß- und Außenhandel erwartet zum Jahresbeginn 2022 wegen der sich ausbreitenden Omikron-Welle eine „länger anhaltende Schwächephase”; die Omikron-Variante erzwinge weltweit Kontaktbeschränkungen – „und das wird die schon bekannten Lieferkettenprobleme wieder verschärfen”, sagte letzte Woche der Chef des Bundesverbands Großhandel/Außenhandel/Dienstleistungen (BGA), Dirk Jandura, der „Rheinischen Post”. Er befürchte, dass wir uns „für einige weitere Monate auf teils erhebliche Lieferprobleme einstellen müssen”. Dies betreffe etwa Halbleiter, Baustoffe wie Holz, Metallteile oder Magnesium. „Wenn Omikron in der rasenden Geschwindigkeit um sich greift, wie die Gesundheitsexperten es voraussagen, kann das nicht ohne spürbare Folgen für die Konjunktur bleiben”, so der BGA-Präsident. Auch bei den deutschen Exporten mache sich „das Drama mit den Vorprodukten” weiterhin negativ bemerkbar: „Die Auftragsbücher sind zwar weiterhin voll, aber wir können nicht liefern, weil wir die Vorprodukte nicht bekommen, etwa Halbleiter”, sagte Jandura.

Hinzu kommt, dass im Inland mit der Gastronomie, den Hotels und Messen, den Kulturschaffenden und dem Einzelhandel wieder die Branchen leiden, die ohnehin seit anderthalb Jahren die Hauptbetroffenen des Desasters sind. Die genannten Branchen habe ihre Umsatzprognose bereits für erheblich 2022 gesenkt – und das, nachdem sie eigentlich für folgendes Jahr noch ein Umsatzwachstum von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr voraussagten, das infolge der „Impfkampagne“ und der von ihr erhofften „Überwindung der Pandemie“ erreichbar schien. Nun, nachdem sich all dies als großer Flop erwies und die wahren Gründe der sich abzeichnenden Depression wohl eher außerhalb der Pandemie, nämlich in einer neosozialistischen Transformationspolitik zu suchen sind: da wird auch zurückgerudert.

So wie auch im Einzelhandel: Dort haben sich die Lieferprobleme ebenfalls nochmals deutlich gegenüber dem Vorjahr verschärft. Rund 82 Prozent der Einzelhändler klagten im Dezember, dass nicht alle bestellten Waren geliefert werden können, wie die oben erwähnte Umfrage des Ifo-Instituts ergibt. Im November waren es noch 78 Prozent gewesen. „Der Einzelhandel wird gerade doppelt belastet”, konstatiert Ifo-Demoskop Wohlrabe. „Händler können nicht alle Produkte anbieten. Und Kunden sind angesichts der hohen Inzidenzen zurückhaltend beim Einkaufen.” Besonders schwierig ist die Situation dem Institut zufolge im Handel mit elektronischen Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik. Dort kämpfen demnach fast alle Händler mit Lieferproblemen. Ähnlich sieht es bei den Baumärkten aus.

Rapides Zerbröseln von Wohlstand und Kaufkraft

Und während Wohlstand und Kaufkraft infolge massenhaften Abbaus von Spitzenjobs in den Hauptindustriezweigen, für die Deutschland immer berühmt war, rapide zerbröseln, steigen die Grundstücks- und Immobilienpreise ins Unermessliche: So kommt es, laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auf Basis von Daten des Immobilienverbandes IVD, in immer mehr Regionen Deutschlands bei der Preisentwicklung für Bauland, Häuser und Eigentumswohnungen zu „spekulativen Übertreibungen”. Betroffen seien vor allem Wohnungen und Baugrundstücke in Metropolen wie Berlin, Hamburg und München. Die Zeichen würden sich mehren, „dass die Wohnungspreise in einigen Städten und Marktsegmenten nicht mehr allein durch die Entwicklung der Mieten und die niedrigen Zinsen zu erklären sind”, so einer der Autoren der Studie.

Eine Immobilie koste in Großstädten mittlerweile so viel wie 24 Jahresmieten – ein Höchstwert seit Mitte der Neunzigerjahre. In der Statistik zeigten sich inzwischen „in vielen Fällen explosive Muster in der Preisentwicklung”, sowohl in den Metropolen als auch in den kleineren regionalen Zentren. Hinzu kommt, dass der ungebrochene Zustrom von Flüchtlingen in Ballungsräume die Wohnungskrise immer weiter verschärft, und dass der Staat als größter Nachfrager von Wohnraum für die Bezieher von Transferleistungen die Preise im unteren Mietsegment immer höher treibt.

Die eigentliche Krise also steht uns wohl erst noch bevor. Sie könnte – genauso wie sie von politischen Hasardeuren verschuldet wurde, den entsprechenden Willen vorausgesetzt – auch wieder abgewendet werden. Dafür jedoch fehlen Einsicht und politische Mehrheiten; ganz im Gegenteil erbrachte ja erst die Bundestagswahl den Beweis, dass die eigentlichen kausalen Zusammenhänge von einer noch immer allzu satten Mehrheit im Land nicht einmal begriffen wurden. Für viele der Wähler dieser Politik jedoch wird es 2022 womöglich ein böses Erwachen geben: Dann nämlich, wenn die Regierung mit ihren Bemühungen scheitern sollte, die Folgen einer ideologischen Geisterfahrt auf Omikron zu schieben.

 

23 Kommentare

  1. es kann nur grünsozialistischer Dilletantismus sein der die BRiD und mit ihr Europa in die Katastrophe führt. Die Planung mögen andere gemacht haben, jene die sie jetzt umsetzen sind – wie oben angemerkt, allesamt nicht fähig staatsmännisch zu agieren oder ökonomisch richtige Weichen zu stellen. Sie führen nur aus. Es obliegt dem mündigen Bürger hier Widerstand zu leisten und sich selbst bereitzuhalten das Land vor dem Untergang zu bewahren. Unternehmer und Gelehrte gibt es genug die den Job besser können als alles was in Berlin oder Brüssel heute herumläuft. Allein es fehlt der Mut der Tat, Verantwortung für SEIN Land zu übernehmen.

  2. also daß die elektrische Leistung aus der Steckdose versiegt, versiegen wird, davon ist auszugehen und warum?
    Es sind ja schon Kraftwerke still gelegt worden, in einer Größenordnung von ca. 11 GWh und jetzt kommen zum 31.12.2021 noch mal weitere ca. 8 GWh dazu. Es sind Fossile Brennstoffe und Kernkraftwerke.
    Blöd nur, daß die anderen Nationen um uns herum auch knapp mit ihrer elektrischen Versorgung sind und F, hört, hört, nun auch ganz plötzlich Wartungsarbeiten an einigen ihrer AKWs durchziehen.
    Und wer springt ein? die maroden Kaffeemühlen in Rumänien und Bulgarien.
    Geil ist auchm daß das aktuell technisch innovativste Kohlekraftwerk in HH-Moorburg abgebaut wird, weil es schon nach China verkauft wurde. Ist doch echt geil.
    Dieser ganze Irrsinn liegt wohl daran, daß der elektrische Strom bei den Grünen und beim Olaf und der Angela eben aus der Steckdose kommt. Das hat die Gehirnqualität wie die Situation nach Kriegsende mit Russen waren, die die Wasserhähne demontierten, weil daraus das Wasser kam, das wollte sie natürlich auch zu Hause haben. Das ist die Denkqualität bei den Grünen, neben dem unbändigen Wunsch das Land zu zerstören. Blöd nur, daß sie dann auch im Eisregen stehen.
    So verblödet muß man erstmal sein….

    • ZITAT: „Und wer springt ein? die maroden Kaffeemühlen in Rumänien und Bulgarien.“

      Dieser deutsche Hochmut ist hier aber fehl am Platz. Wenn man nichts mehr hat, dann ist selbst eine marode Kaffemühle innovativ. Demut und Bescheidenheit, daran mangelt es hierzulande ganz allgemein und bei den Grünen und ihren Symphatisanten ganz besonders.

  3. zu so mancher Idee fällt mir nichts ein, um sie zu widerlegen. Und wenn ich so die große klappe sehe und höre, mit der das Regime hier auftritt, kommt mir schon gelegentlich der Gedanke, die hoffen auf den Einmarsch der Russen.
    Na ja – die Iraner sind vor den US-Vasallen zu Ayatollah Khomeini geflüchtet !
    Offen ist nur die Frage, ob das im Rahmen eines political engineering gewünscht war.
    Da die BRD-Lakaien alles aus USA vorgesetzt bekommen, wäre natürlich die frage, was in den Hinterzimmern dann wirklich ausgekungelt und als Befehl an die deutschen „Politiker“ ausgegeben wird.
    Ich muß erst einmal sehen, was von einer russischen Besatzung dann folgt! Ok – wenn sie dieTeppichetagen ordentlich feucht durchwischen, ist das schon mal ein Vorteil. Aber ob der reicht ?

  4. „2022: Lockdown – Blackout – Game Over?“

    So ist es. Die Klimasekte und die Coronasekte haben es mit ihren realen Maßnahmen gegen die fiktive anthropogenen Klimaerwärmung und die fiktive Bedrohung durch das sog. Coronavirus geschafft, dass dieses Land kurz davor steht unwiderruflich vernichtet zu werden.

    „Be­reit für ei­nen lan­gen, dunk­len, kal­ten Win­ter? „Black­out-Ge­fahr nimmt dras­tisch zu!““ –
    https://coronistan.blogspot.com/2021/12/bereit-fur-den-dark-winter-die-blackout.html

  5. Hallo # ich bin gelernter Ossi und war 1989 froh die Chance der Freiheit und Selbstbestimmung zu erlangen # ich kenne kommunistische , linke und grüne Ideologien # die kommunistischen aus der Zeit der DDR # die linksgrünenroten aus der BRD # für mich sind die größten Chaoten die Grünen von der RAF bis Baerbock # das schlimmste was Deutschland seit den Nationalsozialisten an die Macht gelassen hat # das wäre unser Untergang der Untergang der Deutschen Nation # das werden wir im Osten in Sachsen verhindern # auf der Straße # wir haben Erfahrungen # 1989

  6. Eigentlich ist das alles egal. Deutschland wird in einem Steinzeit-Islam enden. Und das ist alternativlos.

  7. Spätestens wenn bei einem Blackout die Menschen mit ihrem kalten Hintern im Dunkeln sitzen, werden sie in Berlin vor`s Kanzleramt ziehen. Wenn es erstmal zu Massendemos kommt, ist hier “ Polen offen “ !

  8. Ich frage mich an diesen Stellen immer, ob solche Pläne durchführbar sind, ohne dass da irgendwer etwas an die Presse durchsticht. In solche Pläne müssen zu viele, auch weiter unten, mit z.B. Geldsorgen, involviert sein, als dass sich das verhindern ließe. Wohlan…

  9. Hoffentlich. Menschen lernen nie, begreifen nie, nicht einmal dann, wenn es so käme, oder noch schlimmer. Zu Lockdown, Blackout und Game over kommt ein möglicher bewaffneter Konflikt mit Russland. Dann wäre game over auf dem alten Kontinent.

    • Nein! Die Gefahr geht von den Erstaufnahmeeinrichtungen aus und von den Ortsteilen, die nur von Polizisten in Mannschaftstärke befahren oder betreten werden. Russen und Deutsche sind zwei sich liebende Brüder, die von der City of London gegeneinander aufgehetzt wurden.

  10. Wenn interessiert da schon der Ruin der tatsächlich arbeitenden Bevölkerung?
    Wichtiger ist es die Nichtsnutzbevölkerung bei Laune zu halten,denn die sind mittlerweile in der Mehrheit.

    Das das weder „Nachhaltig“ist,noch langfristig funktioniert,kapieren die Grün/Linksidioten in der Regierung
    Wir gehen mit Vollgas in den Untergang,die Verantwortlichen kommen wiedermal davon…

  11. Ich sehe schon die Ersatzforderungende Südländer, sollte es zu einen EU weiten Stromausfall kommen, ausgelöst durch die Grüne Energiewende mit tatkräftige Unterstützung von Merkel ihrer ??U und der SPD. Jetzt hat sich die FDP noch dazu gesellt um dies fortzuführen. Die Grünen und Genossen unterbelichtet sind weiß man ja und das ist das gefährliche daran auch ihre Einflüsterer und Sekretär m/w/d wissen das und so wird ihnen glaubhaft erzählt mit Windräder und Solaranlagen lassen Akws und Kohlekraftwerke ersetzen. Man müsse nur genug davon errichten schließlich weht auf der Ostsee und der Nordsee immer der Wind und auf den kleinen Bergen im Lande, es liegt nur daran, weil die Leitungen von oben nach unten, links und rechts also Kreuz und quer fehlen. Denn darin wird der Strom gespeichert. Das glauben die ernsthaft. Gaskraftwerke sollen richten, die später mit Wasserstoff der Grün ist betrieben werden sollen. Beides ist Utopie, denn ob in den nächsten Jahren wir noch Gas aus Russland bekommen ist fraglich mit Bärin und dem der von Schweinen und Hühnern kommt sicherlich nicht. Die verscherbeln es ehe bloß an die Ukraine um ihren Größenwahn zu finanzieren. Es könnte teuer werden für Deutschland, denn wir wissen sind wir schon immer Zahlemann und seit Merkel erst Recht.

    • Warum wird in Sibirien mit Holz geheizt? Weil das Gebiet dünn besiedelt ist. Warum haben wir in der BRD eine Stromversorgung? Weil innerhalb von 200 Kilometern Umkreis genügend industrielle Stromverbraucher vorhanden sind. Diese Infrastruktur wird seit 1990 zerstört.

      Zur Ukraine lesen Sie lieber bei Thomas Röper. Dann kommen Sie auch zu Verstand. Während die USA einfach die vereinbarten Gaslieferungen woanders für mehr Geld verkauft haben, hat Russland sogar zusätzliches Gas nach allen Ländern geliefert, WENN ES BESTELLT WURDE. Die Marionettenregierung in Kiew ist so dumm, dass sie brummt. Die Gaspipelines sind marode, können nur noch mit stark gemindertem Druck oder gar nicht mehr betrieben werden.

  12. Klingt alles ganz plausibel, bis auf die Annahnme, das hätte etwas mit besonders hoher Intelligenz zu tun. Intelligente Menschen hätten vor zwei Jahren die Kraftwerksabschaltung in den nächsten Tagen gestoppt. Intelligente Menschen würden nicht Kernkraftwerke, Kohlekraftwerke und gleichzeitig Nordstream 2 bekämpfen. Intelligente Menschen hätten nicht gegen Donald Trump gewettert sondern die Chance ergriffen, sich von den Amis zu lösen. Trump hätte dies ermöglicht, denn er wollte Europa eh loswerden. Die US-Flüssiggasflotte, die sich gerade auf dem Weg zu uns befindet, soll vermutlich den Teil wiederauffüllen, den das Scholz-Regime zurzeit nach Polen und in die Ukraine pumpt.

    Ein Blackout wäre zwar sehr unangenehm aber auch befreiend. Er würde eine Menge Menschen von ihren Illusionen bezüglich der Stromversorgung befreien. Außerdem würden viele Menschen aus ihrer Propaganda-Hypnose aufwachen.

    ZITAT: „Nichtmal der Klimawandel hat Erbarmen mit den Grünen.“

    Die härtesten Boxschläge verteilt die Wirklichkeit. Gerne darf die Wirklichkeit die Grünen und ihre Symphatisanten so vermöbeln, dass sie auf dem Weg ins Krankenhaus an ihren Verletzungen erliegen.

  13. Sollte es zu einer Währungsreform wovon ich ausgehe nachdem letztes Jahr das Lastenausgleichsgesetz geändert wurde und sollte ein erneuter Lastenausgleich zu Konditionen wie 1952 in Kraft gesetzt werden, wären die hohen Immobilienpreise natürlich ein schönes Plus auf der Habenseite des Staates

  14. Die Narren in Washington D.C. haben ihre Marionetten in der Ukraine und in der BRD zu maximalen Dummheiten angetrieben. Sie habe die Probleme verursacht, die jetzt unlösbar geworden sind, solange es heißt „Weiter so!“

    Es gibt kein Omikron! Punkt

    Am 14. Juni 2000 wurde die Stilllegung der Kernkraftwerke der BRD und am 3. Juli 2020 die Stilllegung der Kohlekraftwerke beschlossen, die zu mehr als der Hälfte wegen der abzuschaltenden Kernkraftwerke erst gebaut worden waren. Die Ampel gibt es erst seit dem 8. Dezember 2021.

    Plötzlich wachen alle möglichen Leute auf und machen sich berechtigte Sorgen um die Stromversorgung. Auch kursieren die verrücktesten Listen und Mutmaßungen um Stilllegungen im Netz. Zusätzlich wird viel Unfug über Kernkraft geschrieben. Doch der Kernkraftzug ist abgefahren! Folgende Maßnahmen kosten kein Geld, sondern sie sparen Geld und können ab sofort durchgeführt werden:

    1. Steinkohlekraftwerke weiterbetreiben!
    2. Braunkohlekraftwerke ausbauen!
    3. Kohlendioxidabgabe beenden!
    4. Windstrom und Solarstrom stoppen!
    5. Waldverbrennung stoppen!
    6. Sittenwidrige EEG-Entgelte beenden!
    7. Baustopp von Nord-Süd-Trassen!
    8. Baustopp von Stromspeichern!

    Es gibt keine Pandemie und keine Epidemie! Spritzen enthalten Giftstoffe, invasive Teststäbe verletzen die Nasenschleimhaut und Mund-Nase-Bedeckungen behindern auf krankmachende Weise die Atmung! Kein Test ist geeignet, eine Krankheit zu diagnostizieren, kein einziger! Niemand hat die Existenz eines ansteckenden Virus nachgewiesen, niemand! Es existiert keinerlei medizinische Notsituation, absolut keine! Es gibt keinen einzigen Corona-Toten, aber Kranke und Tote durch die sinnfreien behördlichen Maßnahmen.

    Wenn etwas gegen die Wand gefahren wird, dann kann man es drehen und wenden, wie man will: Beim Aufprall ist der Schaden geschehen.

    Wenn man die Buchstaben von DELTA und OMICRON nimmt und zwei Worte bildet, entsteht MEDIA CONTROL. So ein Zufall aber auch! Marionetten und Sprechpuppen sind frei von Denkkraft.

    Man kann der DDR so manches nachsagen. Tatsächlich wird ihr wohlbegründet die eine oder andere Träne nachgeweint. Doch eines war sie anders als die BRD mit Sicherheit nicht: eine Bananenrepublik.

    Die einen sprechen ab, die anderen hauen ab. Der Letzte macht das Licht aus.

  15. __________________________________________________________________________________

    In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, das es auf diese Weise geplant war.

    Frank Delano Roosevelt,
    US Präsident und Freimaurer
    ____________________________________________________________________________________

Kommentarfunktion ist geschlossen.