
Der 11. September war, so schien es damals, das Fanal einer Zeitenwende, in seiner Tragweite in der jüngeren Geschichte nur vergleichbar mit dem Angriff auf Pearl Harbor 60 Jahre zuvor. Hier zerschlug ein zu allem bereiter exterminatorischer Islamterror die Illusion einer friedlichen Koexistenz und Aussöhnung und vollzog eine denkbare extreme Kampfansage gegen die freie Welt der Aufklärung und der Moderne. Schlagartig und blutig rief sich der 1.400 Jahre alte mörderische Expansionsdrang einer totalitären Weltanschauung mit Alleinherrschaftsanspruch zurück.
Doch der heilsame Schock blieb aus. Ein Vierteljahrhundert später muss man bitter konstatieren: 9/11 hat nicht zu einer notwendigen Distanzierung und Wachsamkeit, zu einer schon damals dringend angezeigten Besinnung des Westens geführt und die Einsicht befördert, ihn für seinen Selbsterhalt und Fortbestand kämpfen zu lassen. Eher zum genauen Gegenteil. Was immer die Drahtzimmer um Osama Bin-Laden und die islamistischen Al-Quaida-Zellen, aus denen zahlreiche weitere Terrornetzwerke hervorgehen sollten, im Schilde führten: Nie hätten sie sich in ihren kühnsten Vorstellungen erträumt, dass heute, 25 Jahre später, der Islam auf einem solchen Siegeszug sein würde. Heute leben mehr Muslime als jemals zuvor, darunter auch fundamentalistische, in Europa und in den letzten Jahren zunehmend auch in den USA – und dominieren dort das gesellschaftliche und auch politische Geschehen zunehmend.
Der Terror hat nie aufgehört
Auch der Terror hat nie aufgehört. Die Attacken setzten sich in einer blutigen Serie von Madrid über Bali und Mumbai und London und Pariser und Berlin fort. Doch längst inzwischen braucht es sie gar nicht mehr, da der Westen im Zustand der freiwilligen Unterwerfung angelangt ist – und dem Islam durch die die woke “postkoloniale“ Selbstgeißelung, „critical race theory“ und ebensolche monströsen, semantisch sinnfreien Konstrukte wie “antimuslimischer Rassismus“ bereitwillig den Weg bereitet. Er kapituliert nicht nur, sondern rollt der Islamisierung fliegende Teppiche aus. Während die kriegerische Mentalität und Glaubensideologie der weltweiten Umma gegenüber den Tagen der Islamischen Expansion und der Osmanischen Eroberung unverändert geblieben ist, wenn auch heute eher Verstellung und Demographie (Stichwort Geburten-Dschihad) als der reale Kampf mit dem Schwert zum Einsatz kommen, haben die Christenheit und das der aufgeklärte Westen alle Waffen gestreckt und bejubeln ihre Verdrängung und geistige Knebelung. Diese Entwicklung hätte nach dem Fall der Zwilligstürme und der damals für jedermann spürbaren historischen Umbruchstimmung, dieser gefühlten Zeitenwende, niemand erwartet. Eher das genaue Gegenteil.
Schuld, dass es so kam, hat selbstverständlich die Regierung Bush – aber anders als von Verschwörungsfreaks angenommen nicht durch die Schuld an den Anschlägen durch aktive “Sprengung“ oder auch nur vorsätzlichem Gewährenlassen, sondern weil sie das teils affektive, teils wohlbegründete Verlangen nach Gegenreaktion in einen grotesken “War on Terror“ umlenkte, der binnen kürzester Zeit Freund und Feind gleichermaßen gegen die USA aufbrachte (insbesondere, als dieser dann auch noch zur Resterledigung der “Familienangelegenheit“ Saddam Hussein durch frei erfundene Massenvernichtungswaffen-Vorwürfe missbraucht wurde).
George W. Bush hat es versaut
Nachdem anfangs sogar Frankreich und das unter Gerhard Schröder rotgrün regierte Deutschland ihre “bedingungslosen Solidarität“ zusagten, kam es bald zur Distanzierung von Bushs erratischem und durch humanitäre Skandale wie Guantanamo und Abu Ghraib kompromittierte Kurs, schließlich zu ersten ernsten Zerwürfnissen innerhalb des westlichen Bündnisses – erste Vorboten einer bis heute anhaltenden transatlantischen Entfremdung, während die islamische Welt zu neuer Geschlossenheit fand und es insbesondere im Zuge des “Arabischen Frühlings“ – 10 Jahre nach 9/11 – zu einer Re-Fanatisierung der islamischen Welt kam, die Bürgerkriege, neue Kalifate und Dschihad hervorbrachte.Diese politische Destabilisierungen im gesamten Nahen Osten und vorderasiatischen hatten am Ende die größte Massenmigration der Geschichte Richtung Europa zur Folge – und sorgten dort für die Einwanderung von Millionen überwiegend archaisch sozialiserten Muslimen und damit eben jene Islamisierung sorgte, die uns heute, nach dem 11. September 2001, niemand für möglich gehalten hätte.
Inzwischen ist daraus die schlimmste innenpolitische Bedrohung und Sicherheitsgefährdung einst freier Gesellschaften geworden; die Kampfansage der Dschihadisten ist unüberhörbar. in Europa schreitet die Islamisierung voran – dank eines politischen Islam, der sich als gefährlichste Ideologie weltweit erweist – im Nahen Osten, in Afrika und Südasien. Und in Europa ist er sogar stärker denn je.

Die westliche Linke und Intellektuelle , die am 9/11 mehr als nur klammheimliche Freude über den Angriff auf den großen Satan USA verspürte und ähnlich pietätlos wie nach dem Attentat auf Charlie Kirk reagierte, indem sie früh von einer erwartbaren und letztlich gerechten “Reaktion” einer angeblich durch die USA dauergedemütigten islamischen Opfergemeinschaft, die sich nur durch assymetrischen Terror zu wehren wüsste, war über diese Entwicklung verzückt. So unerwartet, wie nach dem barbarischsten Anschlag der Geschichte der Islam, obwohl diskreditiert, weltweit erst so richtig aufblühte, war auch die Linke nach dem Zusammenbruch des Sozialismus 1990, obwohl diskreditiert, nicht etwa in und in Bedeutungslosigkeit versunken, sondern hatte stetig an Einfluss gewonnen; in Deutschland kam ihre große Zeit wenige Jahre nach der 9/11-Zeitenwende, als ausgerechnet unter Angela Merkel die linke Transformationsagenda und das autoritäre Regiment der sozialistischen Alternativlosigkeit das gesamte Land durchsetzten. Beides, importierter Islam und deutschlandhassendes Juste Milieu der Wohlstandslinken, führten zur Entstellung Deutschlands bis zur Unkenntlichkeit, wie wir es heute fassungslos erleben.
Doch schon vor dem Terror vom 11. September war Deutschland als Rückzugsgebiet für islamistische Schläfer so geschätzt gewesen, dass nicht von ungefähr die Harburger Terrorzelle um Mohammed Atta, die Verantwortlichen des Anschlags, hier – unter der untätigen Blindheit des damaligen SPD-Innensenators Olaf Scholz – unbehelligt ihre Vorbereitungen treffen konnte. Und heute, 25 Jahre später, sind wird in diesem Deutschland schließlich so weit, dass 25 Jahre nach 9/11 kein Wort mehr über die unschuldigen Opfer – darunter auch 11 deutsche – von damals verloren wird; stattdessen werden die Muslime zu den wahren Opfern und Leidtragenden erhoben. Die “taz“ – man beachte auch die Autorennamen der betreffenden Ergüsse – mag hierfür beispielhaft stehen:

Die “Tagesschau“ fühlte sich – sogar per Push-Nachricht – zum 25. Jahrestag des Massenmords von New York, Washington und Shanksville zu folgendem Hinweis bemüßigt:

Bereits am Dienstag dieser Woche war alles, was dem ebenfalls zur ARD-Familie gehörenden “Südwestrundfunk“ zum Jahrestag des bestialischsten Terrors einfiel, ein Interview mit der woken Trierer “Historikerin“ Christin Hansen, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Neueste Geschichte der Uni Trier, geführt, die sich unter anderem mit “historischer Stereotypenforschung” befasst, inklusive – na was wohl –“Islamophobie, Islamfeindlichkeit und antimuslimischem Rassismus”. Durchschaubarer einziger Zweck des Gesprächs: Ebenfalls Muslime zu den eigentlichen Leidtragenden des Anschlags zu machen.
Man muss diese propagandistische Hirnwäsche und seine Zumutungen bereits jahrein, jahraus unfreiwillig ertragen, und wenigstens diesem Jahrestag wollte man diesen ideologischen Rotz von Steigbügelhaltern der Islamisierung eigentlich nicht vorgesetzt bekommen, sollten sich die unsäglichen Relativierer und Umdeuter einmal zurückhalten. Von wegen:Sie taten es, wie befürchtet, natürlich nicht. Zynische und nachgerade menschenverachtende Aussagen, die bei emphatischen und mitfühlenden Menschen damals, vor 25 Jahren, Unverständnis, Zorn oder sogar das Bedürfnis nach Lynchjustiz ausgelöst hätten (und zu Recht auf eine Stufe gestellt worden wären mit Mitleidsbekundungen oder “Verständnis“ für KZ-Wärter und andere Vollstrecker des Holocausts) werden einer zur ultimativen Selbstverachtung erzogenen Öffentlichkeit von einem moralisch verwahrlosten akademischen Linksmilieu heute mit der größten Selbstverständlichkeit aufgetischt, die für diese Verhöhnung jeglichen Normalempfindens und jeden Realitätssinns auch noch mit Zwangsgebühren zahlen muss.
Victim Blaming auch beim 7. Oktober hoch im Kurs
Gleichzeitig wird nicht der geringste Anstoß daran genommen, wenn der Terroranschlag der Hamas vom 7. Oktober 2023 – das schlimmste Massaker an Juden seit 1945 – von einemehemaligen zwangsgebührenalimentierten RBB-“Journalisten“ Malcom Ohanve in menschenverachtendem Zynismus als indirekte Schuld der Ermordeten selbst dargestellt wird – weil diese, so wörtlich, “in der Nähe eines Kriegsgebietes gefeiert“ hätten. Sinngemäß, meint Ohanve allen Ernstes, seien jungen Leute auf den Nova-Festival seien nicht als Juden getötet worden, sondern als Israelis – und dass sie sich ja des “Kolonialismus” schuldig gemacht hatten. Auch für solche Äußerungen wäre man vor 25 Jahren zu recht öffentlich geächtet worden. Heute sind sie salonfähig, kommen sie doch von einem Hetzer mit seinerseits palästinensischem Migrationshintergrund und somit Opfer-Abonnement – in einem Land, wo die Hamas-Opferpropaganda inzwischen Universitätskanon und parlamentarischer Konsens ist. Als damals, kurz nach dem Einsturz der Türme, in Ost-Jersulem und anderswo palästinensische Männer, Frauen, Kinder mit Freudentränen den Tod von tausenden Zivilisten in den USA bejubelten (ein Bild, das sich in der Berliner Sonnenallee nach dem 7. Oktober 2023 wiederholen sollte), wurde der generische unversöhnliche Hass dieses erfundenen Volkes auf die “Zionisten“ und ihre US-Verbündeten vor aller Welt in all seiner widerwärtigen Hemmungslosigkeit sichtbar und erregte Abscheu; heute sind “Völkermord“-Lügenmärchen und Geschichtslegenden salonfähig geworden.
Überall dort, wo die Islamisierung voranschreitet und die muslimische Zuwanderung ihre “kulturbereichernde“ Wirkung entfaltet, entstehen neue “Wahrheiten“ und kontrafaktische “Neubewertungen”, wird der zivilisatorische Konsens aufgekündigt, und werden – angereichert durch linkswoke Ideologien und moralische Schuldkeulen – Täter in Opfer verwandelt. Auch in den USA, wo in den letzten Jahren die Zahl der Muslime als Folge der Biden’schen Willkommenspolitik durch die Decke ging und, als wohl sinnfälligstes Indiz des kulturellen Shifts seit 2001, mit Zoran Mamdani ein lupenreiner Islamist als New Yorker Bürgermeister den Schauplatz des damaligen Horrors regiert, machen sich die Folgen dieser Entwicklung zunehmend bemerkbar. Mamdanis Verhalten anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten war denn auch an Unwürdigkeit, Schandbarkeit und Taktlosigkeit nicht mehr zu überbieten.
Mamdani verhöhnt die Opfer
Bereits nach seiner Wahl war alles, was ihm zu 9/11 einfiel, dieses Statement gewesen: „Ich möchte an meine Tante erinnern, die nach dem 11. September nicht mehr mit der U-Bahn fuhr, weil sie sich mit ihrem Hijab nicht mehr sicher fühlte.” Dass Zehntausende New Yorker sich an Verwandte zurückerinnern müssen, die in den Türmen des World Trade Centers verbrannten, war es dem “islamic mayor“ nicht einmal wert erwähnt zu werden. So war es auch wenig überraschend, dass Mamdani gestern, als im Rahmen einer der mittlerweile heiligsten nationalen Zeremonien der USA die Namen der fast 3.000 Toten am einstigen Ground Zero verlesen wurden, Mamdami durch respektloses Gefeixe und Gelache mit einer demokratischen Kollegin auffiel.
Dass sich der amerikanische (und westliche) Geist der Freiheit – noch jedenfalls – gegen die Mächte der Finsternis, Verstellung und Vernichtung behauptet, versinnbildlichte die eindrucksvolle gestrige Lichtinstallation, bei der durch 2.996 Drohnen – für jedes Opfer eine – die Umrisse von Nord- und Südturm des Word Trade Centers nachbildeten und sie 25 Jahre nach ihrer Zerstörung im New Yorker Nachthimmel wiederauferstehen ließ.

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6 Kommentare
Nach fast 1400 Jahren, sollten die Mohammedaner ihre Opferrolle perfektioniert haben.
Die Deutschen sind leider, zumindest bis die AFD kam, auch darauf reingefallen…
Inzwischen ist das halbe Deutsche Volk bereits aufgewacht und erkennt die Abgründe des islams !!
Freie Medien wie Ansage.org tragen dazu bei.
s. z.b. auch das NiUS short
Siedlungsgebiet für islamismus oder selbstbestimmte Nation
Das hat alles mit den Wahlen zu tun.
Linke Politik sieht die Welt durch ihre eigene, ideologiegefärbte Brille. Man könnte sich ebensogut Senf auf die Gläser schmieren! Der Unterschied wäre marginal.
Vor allem Frauen sind für die „Alle Menschen sind gleich-Weltanschauung“ empfänglich und wählen dementsprechend vorwiegend links.
Sie wählen dadurch eine Zukunft, die ihnen die Freiheit nehmen, sie zum Schweigen verurteilen und in schwarze Mullsäcke mit Sehschlitzen stecken wird.
Und falls sie sich dem nicht fügen sollten, dürfen sie sich auf eine Steinigung freuen (Sarkasmus). Das ist dann das verdiente Ergebnis (Karma) der ach so hochgelobten Demokratie, von der sie nicht genug bekommen können.
Selber schuld, wenn man so blöd ist.
😜
Demokratie ist der Weg in den Sozialismus.
Sozialismus ist die Vorstufe des Kommunismus.
Kommunismus ist blanke Tyrannei.
Wollt Ihr die totale Versklavung? –
Dann wählt linke Parteien!
😜
Bleibt dann nur die Frage, ob ausgerechnet dies ein „islamischer Terror“ war. Früher gab es mal viele Meinungen, die da mit ganz anderen „Verschwörungstheorien“ auf der Matte standen. Die CIA wusste mit dieser Wortschöpfung schon, wie man kritische Geister zur Raison und die Masse auf Linie bringen konnte …
Doch heute stellt diese Frage keiner mehr. Man erschöpft sich in „Folgedeutungen“. Schließlich hat man sich schon zu sehr an zweifelsfrei islamischen Terror gewöhnt.
“ Mamdami durch respektloses Gefeixe und Gelache mit einer demokratischen Kollegin auffiel.“
„demokratische Kollegin“?????????????????????????? DAS ist die olle AOC, Cortez, lupenreine, linksfaschistische KOMMUNISTIN, wie ALLE vom DSA!!! (democrat socialists = OXYMORON!!)