25 Jahre nach dem 9/11-Islamterror hat New York einen islamischen Bürgermeister

25 Jahre nach dem 9/11-Islamterror hat New York einen islamischen Bürgermeister

25 Jahre nach dem Terror von New York ist der Islam auch dort auf dem Siegeszug: Betende Muslime auf dem Times Square (Foto:ScreenshotX)

Heute jährt sich zum 25. Mal einer der mörderischsten Angriffe der Geschichte, als an jenem schwarzen Dienstag, 11. September des Jahres 2001 zwei von strenggläubigen Muslimen gekidnappte Flugzeuge in die beiden Zwillingstürme in New York gesteuert wurden, eine Maschine ins Pentagon in Washington einschlug und eine weitere abstürzte. Geplant wurde dieser Anschlag mit tausenden Toten und Abermilliarden Dollar Sachschaden in Deutschland. Die “Badische Zeitung” berichtete am 5. September ganzseitig unter dem Titel „Ich habe mich immer gefragt, ob ich etwas bei ihm übersehen habe“, wobei mit „ihm“ der Kopf der für den Massenmord verantwortlichen sogenannten „Hamburger Zelle“, der Anführer Mohammed Atta, gemeint war. Das Zitat stammt vom damaligen Professor Ditmar Machule, bei dem ebenjener Atta Archäologie, Architektur und Stadtplanung – keine Stadtzerstörung! – studiert hatte.

Im Nachhinein räumte der Professor ein, dass es auffällige Indizien für die Entwicklung dieses Attentäters gab, der getarnt als Wolf im Schafspelz der Wissenschaft die Freiheit der westlichen Gesellschaft genutzt hatte, um diese anzugreifen und ihr möglichst großen Schaden zuzufügen. Dazu zählte der beanspruchte Vollname Mohammed Mohammed al-Amir Awad al Sajid Atta, den er mit seinem Kurznamen kaschiert hatte; auch, dass Atta „äußerst fromm war“ und an der Uni eine „Islam AG“ gründete, erschien ihm nicht verdächtig, ebenso wenig wie die Beobachtung, dass Atta irgendwann Frauen nicht mehr die Hand geben wollte. Der Professor dachte sich damals nichts dabei, räumte er ein; auch nicht, dass sich sein Mohammed nie über Privates unterhalten wollte. Diese Geschichte kennt man, wenn man sie nicht bewusst aus dem Gedächtnis ausblenden will. Die Mainstreammedien werden den heutigen Jahrestag mit Sicherheit würdigen; was sie vermutlich wieder nicht tun werden, ist zu erwähnen, dass damals New York von außen durch strenggläubige Muslime angegriffen wurde. Heute, 25 Jahre später, wird diese Metropole nun durch einen bekennenden Muslim regiert. Ob das eine gute Lebensversicherung für die Stadt ist?

Allahu Akbar: Einst vor den Toren Wiens, heute in Wiens Moscheen

Doch noch ein weiteres September-Datum ist diese Woche gedenkwürdig: Die Rede ist vom 12. September 1683. Anlässlich dieses Jahrestages des Endes der wochenlangen Belagerung Wiens durch die osmanischen Eroberungstruppen unter dem islamischen Großwesir Kara Musafa verfasste ich gerade einen Beitrag, allerdings kam mir hier David Berger zuvor, der am 8. September seinen Rückblick „Als am 12. September die Allahu Akbar-Rufe vor Wien verstummten“ auf “Philosophia Perennis“ veröffentlichte und darin einen Vergleich zu Ceuta wagte. Denn auch dort ertönte jener Schlachtruf “Allah Akbar“, nachdem marokkanische Muslime die Exklave belagerten und es weiterhin tun. In Wien entschied sich damals jedenfalls die weitere Entwicklung des europäischen Kontinents (beziehungsweise wird das, was damals abgewendet wurde, heute ohne kriegerische Eroberung wahr); Bergers Rückblick sollte man jedenfalls unbedingt lesen.

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Dazu nur so viel: Damals ertönte „Allahu Akbar“ vor den Toren Wiens – heute erklingt er innerhalb Wiens – in den zahlreichen Moscheen der Stadt. Ob Wien, Paris, London oder New York: „Den Islam in seinem Lauf / halten weder Ochs noch Esel auf“, so scheint es. Ein Trost: Von diesen Vierbeinern – Ochs und Esel – gibt es heute nicht mehr viele; vielleicht aber noch genug Einheimische, die trotz alledem lieber Kirchenglocken hören als die muslimische Kampfparole, die nicht nur in den Moscheen und von ihren Minaretten, sondern zunehmend auch auf unseren Straßen und Plätzen erschallen.

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8 Kommentare

  1. „Spanien öffnet weitere Schleusen zur Masseninvasion nach Europa und macht nun den Weg zur Staatsbürgerschaft für bis zu 200.000 Menschen aus der Westsahara frei.“ Muslime werden überall in der Welt willkommen geheißen. Je mehr desto besser. Meine Einschätzung wäre, dass die westliche Welt, aber auch gerade Christen und Ungläubige das Narrativ umkehren und die Gefahr gar nicht erkennen wollen. Jede Zivilisation wird irgendwann untergehen, weil sie vollkommen verwöhnt und verweichlicht ist. Der Islam ist aggressiver und stärker und wird auch Europa erobern. Dank der linken sozialistischen Agenda steht das Trojanische Pferd in jeden Vorgarten.

    1. Die gegenwärtige Misere dürfte auch daran liegen, dass die meisten Menschen irgendwie spüren, dass da etwas mit dem Christentum nicht stimmt. Zu den Quellen, der Kirchgeschichte und der ersichtlichen Folgelosigkeit dieses Glaubens könnte man vieles anführen, was dies substantielle Leere belegt. Davon sind inzwischen offenbar sogar die Kirche überzeugt, wie ihr Abschweifen in die bunt, einfallslose Welt der Wokeness und wertebefreiten Beliebigkeit offenbart. Weder die Kirchen, noch die Geschichte liefern noch die Kraft oder Energie, um anderen Ideologie zu widerstehen.
      Das heißt gerade nicht, dass andere Religionen oder Ideologien irgendwie mehr Realität, Wahrheit oder Perspektive entfalten könnten, sondern bedeutet schlichtweg nur, dass diese Menschen, die diesen Religionen, Ideologien und Glaubenswelten anhängen eben einfach Jahrhunderte hinter einer westlichen Zivilisation und Aufklärung hinterherhinken. Auch sie beweisen nichts und tragen nichts zur Verbreitung von mehr Menschlichkeit bei.

  2. Ich bin gewiss kein Freund des Islamismus. Aber zu „9/11“ gäbe es gewiss mehr anzumerken, als dass jetzt ein Muslim Bürgermeister in New York oder auch sonstwo ist oder was Ceuta bedeutet.
    Ich weiß nicht, wie viele Bücher, Kommentare und was weiß noch zu „9/11“ gelesen habe, die durchaus unterschiedliche Ansätze aufgreifen, aber im Ergebnis doch übereinstimmen:
    So, wie es der Öffentlichkeit dargestellt wurde und immer noch wird, kann es auf keinen Fall gewesen sein!
    Und genau das dürfte auch für vieles andere gelten: Nordstream-Sprengung, Drohne in Leipzig u.v.a.m. Es trägt nichts zur Aufklärung bei, wenn nun alles Mögliche zusammengeworfen wird. Jede Geschichte hat ihre eigenen Aspekte, Hintergründe, Ursachen – aber vor allem eben oft auch ganz unterschiedliche und ungenannte Täter. Richtig ist allerdings, dass der Islam nicht zuletzt als radikal auftretendes Massenphänomen eindeutig die europäischen Werte bedroht.

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  3. Amerika als Neue Welt hat eben Vielfalt als USA. Die Ureinwohner wurden verdrängt mit ihrer Kultur in Reservate, alte Bauwerke, Büffel und Landstriche wurden so gut wie vernichtet und bebaut mit Städten. Weiße Europäer überwiegend Franzosen, Briten, Spanier und Portugiesen brachten aus ihren Kolonien in Afrika, Asien und Nahost Millionen Menschen herein und jetzt haben sich verschiedene Kulturen überwiegend vermehrt wo eben auch der muslimische Glauben stark vertreten ist. Multiethnische Konflikte gab es schon seit dem Ende des Bürgerkrieges 1865 und seit dem Ende des 2WKs gab es halt immer mehr Auseinandersetzungen besonders gegen die Nachfolger der weißen Kolonisten. Ich finde kein Europäer, Afrikaner oder Asiate braucht sich beschweren da sie alle kamen und hereingeholt wurden sind. Die Indianerstämme sind die wahren Amerikaner. Vielvölkerei hilft nicht. Das Römische Reich, der Balkan und auch die UDSSR sind beste Beispiele das es nicht klappte und auch der Superstaat USA wird daran scheitern. mfg

  4. Unfassbar, die verbreiten immer noch den gleichen Käse, jeder weiß, das die Türme gesprengt wurden und Larry Silverstein hatte einen Leasingvertrag und dieser Mann hatte damals die Türme auf ein paar Mio, oder warens Milliarden hoch versichert. Die damalige Bush Regierung wars und sie wollten mich damals töten (also die NSA) weil ich es damals erkannt habe. Hört endlich auf, diesen Scheiss zu glauben, es waren Sprengungen, das hatten sogar die Feuerwehrleute bestätigt.

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