3 Millionen Abschiebungen und freiwillige Ausreisen: Trumps eindrucksvolle Erfolgsbilanz in der Einwanderungspolitik

3 Millionen Abschiebungen und freiwillige Ausreisen: Trumps eindrucksvolle Erfolgsbilanz in der Einwanderungspolitik

Konsequenter Grenzschutz: US Border Patrol an der mexikanischen Grenze zwischen El Paso und Ciudad Juarez (Foto:Imago)

Trump ist etwa drei Monate länger im Amt als der deutsche Lügenkanzler, doch im Gegensatz zu Friedrich Merz kann in seiner bisherigen Amtszeit signifikante Erfolge durch konsequente Umsetzung von Wahlversprechen vorzuweisen; vor allem beim Thema Zuwanderung. Während sich die deutsche Bundesregierung für eine inexistente, frei erfundene “Migrationswende” feiert, ist eben diese in den USA tatsächlich erfolgt: Seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump wurde eine deutliche Verschärfung der Einwanderungskontrollen umgesetzt – mit dem Resultat, dass laut Angaben des Heimatschutzministeriums (DHS) in den ersten Monaten mehr als drei Millionen Personen ohne legalen Aufenthaltsstatus das Land haben verlassen; 2,2 Millionen davon durch freiwillig Ausreise – auch bezeichnet als “Selbstabschiebungen” –, während weitere 900.000 durch formelle Abschiebungen und Zwangsmaßnahmen erfolgten.

Diese beeindruckenden Ziele erreiche die Trump-Administration durch ein effiziente Kombination aus verstärkter Strafverfolgung, höheren Budgets für die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) sowie gezielter Informationskampagnen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die CBP-Home-App, die es Betroffenen einfach und bequem ermöglicht, ihre Ausreise selbst zu organisieren. Teilnehmer erhalten teilweise Unterstützung wie Flugtickets und in Härtefällen auf Antrag auch finanzielle Anreize, allerdings nur bis zu 1.000 Dollar (bei sozialen und medizinischen Notfällen auch bis zu 3.000 Dollar) – kein Vergleich mit dem verantwortungslosen Schindluder wie hierzulande wo “Handgeld” oder Rückzugsprämien von demnächst bis zu 8.000 Euro für längst ausreisepflichtige Ex-Kriegsflüchtlinge hingeblättert werden und viele der Betreffenden wenig später frech erneut einreisen. In den USA greift der Staat im Zweifel eben hart durch – weshalb die Behörden auch aktiv damit werben, dass eine freiwillige Ausreise Vorteile gegenüber einer erzwungenen Abschiebung bietet und bei Kooperationsbereitschaft künftig auch mildere Wiedereinreisebeschränkungen gelten.

Rückgang illegaler Grenzübertritte auf historisches Tief

Ein besonders auffälliger Erfolg von Trumps Politik zeigt sich an der Südgrenze: Im April 2025 verzeichnete die Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) dort nur noch rund 8.900 Festnahmen – ein Rückgang um über 94 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt unter der Biden-Vorgängerregierung. Manche Monate lagen sogar bei unter 9.000 Übertritten, was sogar einen historischen Tiefstand markiert . Die Regierung hat die umstrittene „Catch-and-Release“-Praxis offiziell beendet; Heimatschutzminister Markwayne Mullin erklärte dazu: “Diese Zeiten sind vorbei.” Stattdessen erfolgt eine konsequente Durchsetzung des Grenzschutzes nach fachlichem Ermessen der Border Patrol – mit sofortiger Zurückweisung oder Inhaftierung. Illegale Grenzübertritte sind dadurch fast zum Erliegen gekommen.

Im Vergleich zur Biden-Ära, in der nach Schätzungen mindestens zehn Millionen illegale Einreisen in die USA erfolgt waren, steht Trumps Kurs für einen klaren Politikwechsel. Die aktuelle Administration setzt auf strengere Asylregeln, mehr Personal bei ICE, den Ausbau von Haftplätzen und die Einstellung zusätzlicher Einwanderungsrichter zur Beschleunigung von Verfahren. Auch im Landesinneren gibt es verstärkte Razzien, wobei der Fokus zunächst auf Straftätern liegt. Sturm dagegen läuft natürlich der tiefe Democrats-Linksstaat und die institutionelle Migrantenlobby, die in den USA eine ähnliche Lobbyarbeit leistet wie die NGO-Asylindustrie in Deutschland. So prangern das Center for Migration Studies oder die NGO Brookings Institution Trumps restriktiven Migrationskurs an und ziehen Teile der Erfolgsstatistik in Zweifel; sie argumentieren, dass die hohen Selbstabschiebungszahlen teilweise auf Schätzungen beruhen und nicht vollständig durch konkrete App-Nutzungen oder dokumentierte Fälle belegt seien.

Hocheffektive Politik

Tatsächlich haben nur Zehntausende die offiziellen Anreizprogramme genutzt, während der Großteil der Abwanderungen auf allgemeinen Abschreckungseffekten (wie Arbeitsplatzverlust oder Angst vor Kontrollen) zurückgeführt wird. Das spielt für das vorbildliche Ergebnis jedoch überhaupt keine Rolle: Hauptsache, die illegalen Einwanderer werden weniger und werden außer Landes geschafft. Neutrale und selbst Trump-kritsiche Medien erkennen einen signifikanten Rückgang der irregulären Migration an.

Trumps hocheffektive Politik hat nicht nur Auswirkungen auf die Grenzsicherheit, sondern auch auf gesellschaftliche Debatten. Anhänger des Präsidenten sehen darin einen Schutz amerikanischer Arbeitsplätze und Ressourcen sowie eine Stärkung der Rechtsstaatlichkeit, Gegner werfen ihm humanitäre Defizite, Unzumutbarkeiten wie familiäre Trennung und empfindliche wirtschaftlichen Folgen der Abwanderung für Branchen wie Landwirtschaft oder Dienstleistungen vor, die auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen sind. Allerdings ist genau dies das Versprechen Trumps gewesen, die Binnennachfrage nach Arbeitsplätzen auch im unteren Lohnsegment zu steigern, indem mehr Jobs für US-Amerikaner freiwerden. Fakt ist: Die Kombination aus physischer Abschreckung, rechtlicher Härte und Anreizen zur freiwilligen Ausreise hat selbst von Trump-Skeptikern nicht für möglich gehaltene messbare Veränderungen bewirkt. In Deutschland – und Europa – kann man von einer so konsequenten und pragmatischen Politik, die in kürzeste Zeit zu spürbaren Resultaten führt, als Bürger nur träumen – zumal hier die Politik genau gegenteilige Bestrebungen verfolgt und die illegale Migration nach Kräften fördert.

11 Kommentare

  1. @3 Millionen Abschiebungen und freiwillige Ausreisen
    kein Wunder, daß unsere Linken Donald Trump nicht leiden können !
    Schließlich geht ihnen damit ein Geschäftsmodell zur Leistungslosen Bereicherung verloren – und der Traum, mit Hilfe der Neuwähler doch noch an den Fleischtöpfen bleiben zu können, auch wenn diese ständig schrumpfen !

  2. 3 Millionen Abschiebungen?

    Wie macht man das denn, wenn die armen Flüchtlinge keine Papiere mehr haben?
    Durch Arschtritt?

    Ich bin für konsequente Arschtritte auch bei uns und melde mich gerne freiwillig zum Arschtreten.
    😜

  3. Ich wette, das Land atmet jetzt schon merklich durch: Amerikaner werden wieder fair behandelt, sind freundlich zu einander, das soziale Niveau steigt und auch die Straßen werden wieder sicherer! Hier in Deutschland ist man weiter auf dem Maso-Trip, stellt die Migration über alles und freut sich auch noch, wie langsam und jämmerlich man dabei zugrunde geht!

  4. Unser Superkanzler geht einen
    neuen Weg.
    Er holt die „Fachkräfte“ mit dem
    Flugzeug ab.

    Die lange Reise wäre sonst zu
    gefährlich.

    Wir brauchen jeden!

    Auch wenn es ein Astloch ist.

  5. Trump schiebt konsequent ab, Deutschland bürgert ebenso konsequent ein. Letztes Jahr über 300.000 Neubürger, überwiegend aus Drittweltstaaten. Deutschland kann diese Massen an zudem ungebildeten, allzu oft kulturell inkompatiblen Eindringlingen weder integrieren und demnächst auch nicht mehr via Sozialstaat am Leben teilnehmen lassen, denn auch der heilige Sozialstaat kann auf Dauer nicht mehr ausgeben, als er aus der abnehmenden Zahl an arbeitenden Allzweckheloten herauspresst.
    Momentan haben wir das gegenüber dem einheimischen perverseste System auf Erden! Der einzige Punkt, bei dem es die Sozialisten zu wahrer Meisterschaft gebracht haben. In Nordkorea wissen die Menschen wenigstens woran sie sind, hier herrscht nur noch der blanke, völlig unberechenbare Irrsinn, es wächst nur noch die Dekadenz.

  6. Herr Trump hätte sich auch etwas gedulden können, seine fast 330 Millionen Mitmenschen haben sicher das eine oder andere Wehwehchen. Da ist doch ein/max. Organspender willkommen. Einfach nur einen DNS-Abgleich und die Sache ist geritzt.

  7. Amerika zuletzt: Krieg im Ausland, Tyrannei im Inneren – und der Raub einer ganzen Nation

    „Wir führen Kriege, wir können uns nicht um … Kinderbetreuung, Medicaid, Medicare und all diese einzelnen Dinge kümmern … Wir müssen uns um eine Sache kümmern: den militärischen Schutz.“ – Präsident Donald J. Trump

    „Jede Waffe, die hergestellt wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel läuft, jede Rakete, die abgefeuert wird, bedeutet im Grunde genommen einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, an denen, die frieren und keine Kleidung haben.“ – Präsident Dwight D. Eisenhower (US-Präsident 1953 – 1961)

    Jede im Ausland abgeworfene Bombe ist eine Rechnung, die nach Hause geschickt wird.

    Jeder Krieg, der im Namen der „Sicherheit“ geführt wird, wird von den Amerikanern bezahlt, denen es an allem mangelt – an bezahlbarer Gesundheitsversorgung, an sicherem Wohnraum, an einer Regierung, die ihr Wohlergehen in den Vordergrund stellt.

    Während die USA Billionen in endlose Kriege und militärische Aufrüstung stecken, müssen die Amerikaner den Preis dafür zahlen – nicht nur in Dollar, sondern auch in Form von verlorener Freiheit und ausgehöhlten verfassungsrechtlichen Garantien.

    Das ist keine Landesverteidigung.

    Das ist organisierter Diebstahl.

    Während die Amerikaner mit steigenden Benzinpreisen, explodierenden Lebensmittelkosten und wachsenden Schulden zu kämpfen haben – was zum Teil durch rücksichtsloses Zolldumping und Präventivkriege angeheizt wird –, gibt die Bundesregierung Geld aus, das sie nicht hat, für militärische Aufrüstung, Konflikte im Ausland und die Extravaganzen des Präsidenten.

    Das ist nicht „America First“.

    Wenn überhaupt, wird schmerzlich deutlich, dass Donald Trumps „America First“-Regierungsansatz Amerika jedes Mal an letzte Stelle setzt.

    Trump hat es nicht zu einer Priorität gemacht, Amerikas bröckelnde Infrastruktur wiederaufzubauen. Er hat es nicht zu einer Priorität gemacht, in Innovation zu investieren oder sicherzustellen, dass die Nation in einer sich rasant entwickelnden technologischen Welt wettbewerbsfähig bleibt. Auch hat er wenig Interesse an der Fürsorge für Veteranen, ältere Menschen oder die Jugend gezeigt.

    Stattdessen kürzt die Regierung Programme, die die Amerikaner gesünder, klüger und sicherer machen – während der Präsident sich selbst Denkmäler errichtet und sich einem von den Steuerzahlern finanzierten Lebensstil von atemberaubender Verschwendung hingibt.

    https://uncutnews.ch/amerika-zuletzt-krieg-im-ausland-tyrannei-im-inneren-und-der-raub-einer-ganzen-nation/

  8. Finanzierung durch ausländische Mächte stellt ein erhebliches ethisches und sicherheitspolitisches Problem dar
    Tucker Carlson entschuldigt sich für die Unterstützung von Donald Trump im Wahlkampf
    „Mich wird noch lange die Tatsache quälen, dass ich meine Rolle bei der Wahl von Trump gespielt habe. Und ich möchte sagen, dass ich es bedaure, die Menschen in die Irre geführt zu haben.“
    https://freiewelt.net/artikel/redaktion/konflikte/tucker-carlson-entschuldigt-sich-fuer-die-unterstuetzung-von-donald-trump-im-wahlkampf/43825

    Soll eine kritische Stimme ausgeschaltet werden?
    Tucker Carlson: Seit Beginn des Iran-Krieges werden ihm zunehmend FBI-Untersuchungen angedroht
    Tucker Carlson erklärt, dass er in dem letzten Monat seit Beginn des Iran-Krieges mehr Drohungen in Bezug auf mögliche FBI-Untersuchungen erhalten hat als während der gesamten Biden-Administration.
    https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion/konflikte/tucker-carlson-seit-beginn-des-iran-krieges-werden-ihm-zunehmend-fbi-untersuchungen-angedroht/43536

    Tja, der NeoCon-Extremist Trump und sein NeoCon-Clan dulden nun einmal keine Kritik. Ich erinnere noch daran, dass Trump bei US-Umfragen sehr wohl abgestürzt ist. Und das hängt sehr wohl mit dem unpopulären Iran-krieg zusammen, den eine große Mehrheit der US-Wähler ablehnen (,mehr als 60% lehnen diesen Krieg ab). Das haben die US-Umfragen von verschiedenen Meinungsforschungsinstituten aus unterschiedlichen politischen Richtungen schon mehrfach bestätigt.

    Wie die Midterms-Wahlen ausgehen werden, ist momentan noch offen, da die US-Umfragen noch pardoxe Ergebnisse liefern.
    Hier muss ich dem Autor von Ansage ein wenig Recht geben.

    Allerdings möchte ich hier die Ansage-Autoren darauf hinweisen, dass die US-Republikaner zwar die Zwischenwahlen vor 4 Jahren im Jahre 2022 zwar knapp gewonnen haben, jedoch haben fast alle Trumps MAGA-Kandidaten, die er selbst ausgesucht und aufgestellt hat, bei den Zwischenwahlen verloren. Und es waren keine Manipulationen im Spiel.
    Selbst die pro-republikanischen Medien haben damals zu 100% zugegeben, dass Trump sehr schwache und sehr schlechte, teilweise sogar politisch extrem unerfahrene Kandidaten ausgesucht hatte. Und Trump’s MAGA-Kandidaten genau deshalb bei den Zwischenwahlen 2022 ein Desaster erlebt haben. Zu diesem Fazit kamen auch mehrere
    pro-republikanische Mainstream Medien vor vier Jahren …

  9. Trump plant 1,7-Milliarden-Dollar-Fonds für Kapitol-Stürmer
    Trump lässt seine Steuerklage fallen. Dafür soll ein Milliardenfonds entstehen, von dem auch begnadigte Kapitol-Stürmer profitieren könnten.
    https://www.focus.de/politik/trump-will-kapitol-stuermer-mit-milliarden-entschaedigen_9f9b074d-5785-4f5d-8611-5ed6d215d902.html

    Selbst seine Parteikollegen von der republikanischen Partei schütteln mit dem Kopf und distanzieren sich deutlich von dieser Idee von Trump

    Republikaner im Senat proben Aufstand gegen Trump
    „Ein Entschädigungsfonds für die Kapitolstürmer bringt im US-Senat das Fass zum Überlaufen. Auch Republikaner verweigern Trump für ein 72-Milliarden-Dollar-Abschiebegesetz die Gefolgschaft. Weil die Lage so explosiv ist, fällt die Abstimmung ganz aus, ein Krisengespräch ebenfalls.

    Die Republikaner im US-Senat haben aus Protest gegen Forderungen von Präsident Donald Trump Pläne für die Abstimmung über ein wichtiges Gesetz zur Finanzierung der US-Einwanderungsbehörde, darunter ICE, aufgegeben. Stein des Anstoßes war ein Entschädigungsfonds in Höhe von 1,8 Milliarden Dollar für angebliche Opfer einer „politischen Instrumentalisierung“ von Regierungsbehörden, der als Teil des Gesetzes vorgelegt wurde. Zu den Empfängern würden auch Personen gehören, die wegen Gewalttaten bei der Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar 2021 verurteilt wurden. Die geplante Abstimmung über das 72-Milliarden-Dollar-Paket zur Finanzierung von Trumps massiver Abschiebeoffensive wurde damit mindestens bis Juni verschoben.“
    https://www.n-tv.de/politik/Republikaner-im-Senat-proben-Aufstand-gegen-Trump-id30846987.html