
Ich bin der Meinung – und das ist das Ergebnis eines langen und ruhigen Nachdenkprozesses –, dass sich Deutschland ganz neu erfinden muss, um zu dem wieder zurückzufinden, was uns einst ausmachte, was uns prägte und was uns früher einmal ausgesprochen wettbewerbsfähig in Wissenschaft, in Kunst, in Technik und im Sozialen gemacht hat. Wir müssen dazu wirklich alles über Bord werfen, was sich über die Jahrzehnte als falsch, als dysfunktional, als unserer Kultur entgegenstehend erwiesen hat.
Wir müssen wieder ein Deutschland werden, in dem Leistungswillen, Wissenschaft, Innovation, Familienverantwortung, Eigentum, Tradition, Gemeinschaft und Marktwirtschaft zu einer neuen Blüte gelangen kann. Um dieses Ziel – die Neuerfindung Deutschlands – zu erreichen, müssen wir alle kulturmarxistisch, globalistisch, ökosozialistisch und opportunistisch agierenden Politiker und Beeinflusser durch legitime demokratische Wahlprozesse aus sämtlichen Ämtern mitsamt ihren Pensionserwartungen entfernen.
Wiederfindung auf den sittlichen Grundlagen des Abendlandes
Wir müssen die mit Milliarden Euro gefüllten Fördertöpfe für die vielzähligen Organisationen, für die sich ach so philanthropisch gebenden Vereine der sogenannten „Zivilgesellschaft“, für die kirchlichen und (a-)“sozialen“ Institutionen leeren, den Deckel draufsetzen und sie für geraume Zeit nicht mehr befüllen. Wir müssen uns aus den globalistisch strukturierten internationalen Konstrukten UNO, WHO, UNESCO sowie einflussreichen Thinktanks wie dem World Economy Forum, Milliardärsstiftungen und besagten NGOs, aber auch der EU befreien. Wir müssen uns von all diesen immer mehr illegitime Macht an sich reißenden supranationalen Strukturen losreißen und keine Steuergelder mehr unverantwortlich an sie ausgießen.
Wir müssen diese Neuerfindung Deutschlands – eigentlich wäre es eine Wiederfindung – rechtsstaatlich und demokratisch erreichen und sie sinn- und planvoll auf die ethischen und sittlichen Grundlagen unserer abendländischen christlichen Kultur und Zivilisation – einhergehend mit den Erkenntnissen der Aufklärung – stützen. Nur so werden wir aus der derzeitigen satanischen Knechtschaft jener, die uns unterwerfen wollen, entkommen können und uns endlich wieder als Deutsche erkennen und verstehen lernen – vereint in Einigkeit und Recht und Freiheit!
Martin Renner ist Gründungsmitglied der AfD und medienpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion seiner Partei.
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17 Kommentare
Das mit dem Kensington-Vertrag ist eine Falschmeldung!
Aber das ein Merz seinen Amtskollegen Starmer eine Aufnahme von 500.000 illegal Eingewanderten in UK nach Deutschland zusagt, wäre ja auch auch im Möglichen gewesen, bei solchen deutschen Politikern, Lügen-und Kriegskanzlern .
Das Problem hierbei wäre, wir müssten alle etablierten Politiker und die Justiz, seit 1990 nach Hause schicken, denn sie haben hier den Mist angerichtet. Und zu glauben mit ihnen schaffen wir eine Änderung kommt aus dem Märchenbuch von Habeck!
Alles über Bord werfen, was sich als falsch, dysfunktional und unserer Kultur entgegenstehend erwiesen hat, finde ich eine sehr gute Idee!
Fangen wir an mit – ja, womit denn?
Mit der Mehrheit der Bevölkerung, die es so haben möchte, wie es ist? Diese Mehrheit, die notorisch links wählt, und wenn es ihren Tod durch Krieg bedeutet?
Die Mehrheit ist politisch blöde. Wo die blöde Mehrheit entscheidet, wird es kein Über-Bord-Werfen des Falschen geben, denn dann müßte sie sich selbst über Bord werfen!
Aber schönes Kopfkino. Immerhin!
😄
Willkommen im Club. Solche Szenarien schwirren mir schon seit Jahren durch den Kopf. Allerdings stelle ich mir weniger eine demokratische Vorgehensweise vor. Das Regime hat hier eine Diktatur erschaffen und schert sich nicht mehr um Recht und Ordnung, und in diesem Modus würde ich weitermachen und als erste Amtshandlung die Diät auf 100% erhöhen. Die ganzen Zerstörer, Merkel, Habeck, Faeser, Baerbock und wie sie alle heißen würden ab sofort absolut nichts mehr erhalten. Keine Pensionszahlungen, kein Übergangsgeld, keinen Zutritt in Regierungsgebäude, keine deutsche Staatsangehörigkeit und keinen Rechtsweg. Die würde ich alle in die Gosse stoßen wo sie hingehören. Den Typen vom ÖRR würde ich auf der Stelle sämtliche Gelder sperren, die Bürger dazu auffordern, der GEZ kein Geld mehr zu überweisen und diese vor der Justiz schützen. Danach käme die Justiz selbst an die Reihe. Nachdem ich dann Bestriebstemperatur erreicht hätte würde ich mir die endlos vielen Bullshitjobber vornehmen. In der Zwischenzeit wäre vermutlich der Zehnerpack Kettensägen geliefert worden … 🙂
Sehr gute Schlussfolgerung Herr Renner. Ich finde die Scheineinheit war nichts weiter als ein Akt da die BRD und die Westländer Minus hatten um ihre Waren loszuwerden an die Ostblockstaaten. Gerade bei uns in Mitteldeutschland da waren A&Vs die Gewinner bis Mitte der 90er. Autos, Haushaltsgeräte, Kleidung und Unterhaltungsindustrie gingen ab wie warme Semmeln die ewig die Lagerhallen füllten von Gebrauchtwarenhändlern. Auch Großkonzerne aus den USA haben kräftig Plus geholt mit Hollywood, Walt Disney, MC-Doof, Coca Cola, Levis und was weis ich alles um den Großteil der Bevölkerung ruhig zu stellen mit Konsummaterialismus. In Wirklichkeit war es Ziel die NATO in Mittel und Osteuropa zu erweitern um Truppen Richtung Russland zu stationieren wegen seinen Ressourcen. Als erstes wurde erstmal deindustrialisiert in der Ex-DDR um Armut sowie Arbeitslosigkeit zu schaffen für Kriminalität. Mit Salat1 gab es erstmals mit dem Kosovoeinsatz ein Krieg von unserem Grund& Boden 1999. Nach dem Fall der Twin-Towers da war die Bundeswehr führend in Afghanistan für fremde Interessen von Übersee vertreten während hierzulande die Terrorgefahr stieg. 2015 kam die große Grenzöffnung von Frau Merkel und 2020 segnete sie das C19-Horrormärchen ab nur um unsere Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft zu spalten und zu schädigen für das Teufelsprojekt Agenda 2030. Was wir nach der Wende hatten mit den ganzen Firmenschließungen und Verschacherungen ins Ausland war nur ein Übungsmanöver was jetzt den gesamten Rest der Republik trifft. Die drei antideutschen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus sind im vollen Gange. Sind wir god damned germans Geschichte dann bekommen alle anderen EU-Nachbarn diesen schlechten bunten Kuchen zu schmecken. Geizig sind wir Hunnen und Krauts nicht. Hört das deutsche Herz aufzuschlagen dann stirbt Europa und so die ganze Welt. mfg
Wir könnten es schaffen!
Davon bin ich überzeugt.
Wenn dies aber gelingen
soll, müssen die Grünen
und auch die Roten auf
den Mond geschossen
werden.
PETER HAHNE spricht Klartext in der Schweiz: EU-Diktatur, Woke-Wahnsinn und Gender-Gaga!
In einer Demokratie muss man sich an die demokratischen Spielregeln halten.
Die Frage ist nur, leben wir in einer solchen?
Die „friedliche“ Revolution in der DDR war nicht so friedlich, wie man vielleicht meint.
Von den Demonstranten kann man dies allerdings sagen. Sie waren tatsächlich friedlich.
Aber es gab Massenverhaftungen seitens des SED-Regimes im Herbst 1989.
Auch die Herrschenden der Kartellparteien werden nicht freiwillig das Feld räumen.
Bereits seit dem ersten Weltkrieg wurden daher Allianzen und Organisationen begründet, deren einzige Aufgabe
damals wie heute darin besteht, alle bedeutenden Narrative zu entwerfen und Deutungsrahmenzu konstruieren, mit denen die Öffentlichkeit die Realität interpretiert. Eine Organisation nimmt darin eine Schlüsselrolle ein: das
„Council on Foreign Relations (CFR).“googeln!!!…. Bei dem sich die meisten Regierungen der Welt die „DIREKTIVEN“ abholen.
Wie sich der CFR einen in sich weitgehend geschlossenen Informationskreislauf schuf, in dem nahezu alle relevanten Quellen und Bezugspunkte von Mitgliedern des Councils und seiner Partnerorganisationen kontrolliert
werden. Auf diese Weise entstand eine historisch einzigartige Informationsmatrix, die klassischer
Regierungspropaganda autoritärer Staaten deutlich überlegen ist, indes durch den Erfolg alternativer Medien zunehmend an Wirksamkeit verliert.
Wir benutzen hier „alternative“ Medien unter bewusster Vermeidung des Begriffs der „unabhängigen“ Medien, denn „unabhängige Medien“, ebenso wie „unabhängige Wissenschaft“ sind ein Oxymoron – ein Widerspruch in sich selbst. Unabhängige Medien gibt es nicht und es gab sie nie, und wahrscheinlich wird es sie auch niemals geben. Sobald ein Unternehmen Geld benötigt, um zu überleben, ist es nicht mehr unabhängig. Medien sind ebenso auf Geld angewiesen, wie jede andere Firma. Und je größer ein Medienhaus ist und umso mehr. Förderungen und letztlich auch von Netzwerken aus Politik und Wirtschaft, in denen man die Beziehungen knüpft und unterhält, um die Geldflüsse aufrecht zu erhalten.
Sie, liebe Leser, sollten sich als denkende, aufgeklärte Menschen ein- für allemal von der Idee der unabhängigen Medien verabschieden. Es gibt nur eine „relative“ Unabhängigkeit – je kleiner und unbedeutender ein
Medienunternehmen ist, desto wahrscheinlicher hängt es nicht am Tropf des Großkapitals, aber selbst dort gibt es Themen, die man lieber vermeidet. Wirklich unabhängig ist niemand. Nun zurück zum CFR. Dort werden Krisen und Kriege orchestriert, dort holen sich unsere „POLITNULLEN“ ihre Befehle für sämtliche Grausamkeiten dieser WElt!!!!
FAKT::Aktuelle Seite:Deutsche Council Mitglieder
Der ECFR vereint über 330 amtierende Politiker, Entscheidungsträger, Intellektuelle und führende Unternehmer aus der ganzen EU. Einmal im Jahr treffen sich die Council Mitglieder zu einer Generalversammlung. Durch ihren Einsatz in thematischen Projektgruppen liefern die Mitglieder Ratschläge und Feedback zur Politikgestaltung und unterstützen die Aktivitäten des ECFR in ihren jeweiligen Ländern.
Knut Abraham – Mitglied des deutschen Bundestages, CDU; Koordinator für deutsch-polnische Zusammenarbeit der Bundesregierung
Niels Annen – Staatssekretär, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Thomas Bagger – Ehem. Staatssekretär, Auswärtiges Amt
Ottilie Bälz – Bereichsleiterin für Globale Fragen, Robert Bosch Stiftung
Franziska Brantner – Bundesvorsitzende, Bündnis 90/Die Grünen; Mitglied des deutschen Bundestages
Sandra Breka – Vizepräsidentin und COO, Open Society Foundations
Saskia Bruysten – Mitbegründerin, Carbon Equity; Mitbegründerin, Yunus Social Business
Reinhard Bütikofer – Senior Fellow, CEPA; Senior Adviser, EPC; ehem. Mitglied des Europäischen Parlaments
Julia De Clerck-Sachsse – Senior Non-Resident Fellow, German Marshall Fund of the United States
Florian Eder – Senior Editor, Süddeutsche Zeitung
Joschka Fischer – ehemaliger Außenminister; ehemaliger Vizekanzler
Benedikt Franke – CEO und stellv. Vorsitzender, Münchner Sicherheitskonferenz
Alexander Graf Lambsdorff – Deutscher Botschaft in Russland
Anna Herrhausen – Vorstandsmitglied, Phineo gAG
Christoph Heusgen – Ehem. Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz.
Ina Heusgen – Beauftragte für Humanitäre Hilfe, Auswärtiges Amt
Wolfgang Ischinger – Botschafter; Präsident des Stiftungsrates der Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz
Roderich Kiesewetter – Mitglied des deutschen Bundestages, CDU
Lars Klingbeil – Bundesminister der Finanzen
Stefan Kornelius – Sprecher der Bundesregierung; Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung
Sergey Lagodinsky – Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen/EFA
Nathanael Liminski – Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen
Stefan Mair – Direktor, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
Johannes Meier – Beiratsvorsitzender, Stiftung Mercator
Almut Möller – Direktorin European and Global Affairs & Leiterin des Programms Europa in der Welt, European Policy Centre
Hannah Neumann – Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen/EFA
Dietmar Nietan – Ehem. Mitglied des deutschen Bundestages, SPD
Omid Nouripour – Vizepräsident des deutschen Bundestages
Cem Özdemir – Ehem. Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
Norbert Röttgen – Mitglied des deutschen Bundestages, CDU; Stellvertretender Fraktionsvorsitzender für Auswärtiges
Klaus Scharioth – Ehem. Rektor des Mercator Kollegs für internationale Aufgaben; ehemaliger deutscher Botschafter in den USA
Wolfgang Schmidt – Ehem. Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben
Caroline Schmutte – Vorstandsvorsitzende, Save The Children Deutschland
Michael Schwarz – Geschäftsführer, Verein Baden-Badener Unternehmergespräche
Daniela Schwarzer – Mitglied des Vorstands, Bertelsmann Stiftung
Christoph Steck – Director Public Policy Spanien & Portugal, Amazon
Sabine Stricker-Kellerer – Rechtsanwältin, SSK Asia
Eckart von Klaeden – Leiter der Abteilung Politik und Außenbeziehungen der Daimler AG; ehemaliger Staatsminister im Bundeskanzleramt
Stella Voutta – Teamleiterin für Frieden und strategische Partnerschaften, Robert Bosch Stiftung
Johann Wadephul – Bundesminister des Auswärtigen
Sabine Weyand – Generaldirektorin der Generaldirektion Handel (DG Trade) Europäische Kommission
André Wilkens – Direktor, European Cultural Foundation
Guntram Wolff – Professor für Wirtschaftswissenschaften, Université libre de Bruxelles (ULB); Senior Fellow, Bruegel……Jeromin Zettelmeyer – Direktor, Bruegel
Das ist die Prominenz, die sich in Denkfabriken trifft, um sämtliche „Schweinereien“ dieser Welt „auszudenken“!! Damit müßte eigentlich jedem „ARMLEUCHTER“ dieser Welt ein Licht aufgehen!!!!
Total einverstanden
Deutschland muss sich komplett neu erfinden. Braucht es nicht, weil
https://www.danisch.de/blog/2025/10/04/vom-mathematischen-ende-europas/
,, … völlig egal ist, weil es Deutschland bis 2050 nicht mehr geben kann und Deutschland schon allein deshalb nichts mehr dagegen unternehmen, aber auch nicht darunter leiden könnte. Denn Islamisierungskarten wie die obige werden nicht verbreitet.
Man müsste mal zwei Kurven über die Jahreszahlen-Zeitachse zusammen in eine Graphik bringen:
Die prognostizierte Klimaerwartung und der exponentielle Anstieg von Migranten. Dann würde nämlich klar, dass bis zur Klimakatastrophe 2050 oder 2100 schlicht und einfach keiner mehr da ist, der sich daran noch stören könnte oder etwas dagegen unternehmen wollte, weil das Klima bis dahin in die alleinige Zuständigkeit von Allah fällt. Und die Söhne der Wüste ohnehin höhere Temperaturen gewöhnt sind.
Das Klima ist nicht unser Problem, weil wir nicht mehr da sein werden, um das Problem noch zu haben.
Das ganze Klimagedöns hat neben dem Hauptzweck marxistischer Agitation letztlich nur den Nebensinn und -zweck, das erwartete marxistische Paradies, in dem keiner mehr arbeiten muss, und vegane Milch und veganer Honig von den Bäumen tropfen, angenehm zu temperieren, damit die Milch nicht sauer wird und man nicht schwitzen müsse.
Nur wird es bis dahin eben keine Marxisten mehr geben.
Man sollte sich angewöhnen, die vielen Klimawarner zu fragen, wen sie eigentlich warnen wollen.“
Die angeblich drohende Kimakatastrophe ist eine Illusion.
Die Erzählung diesbezüglich ist frei erfundener Bullshit und dient nur dazu, Angst zu erzeugen, um die Bevölkerung leichter lenken und ausbeuten zu können.
😜
@Wir müssen wieder ein Deutschland werden, in dem Leistungswillen, Wissenschaft, Innovation, Familienverantwortung, Eigentum, Tradition, Gemeinschaft und Marktwirtschaft zu einer neuen Blüte gelangen kann.
Meinen sie das wirklich ?
Was ist nochmal das Ziel der NATO ?
„die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten.“ ( Lord Ismay, erster NATO Generalsekretär )
Friedman sagte z. B. am 4.2.2015: „Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik des letzten Jahrhunderts, im Ersten und Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg, waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil: vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse galt sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt. (…) Die Urangst der USA ist, dass deutsches Kapital und deutsche Technologien sich mit russischen Rohstoffen und russischer Arbeitskraft verbinden. Eine einzigartige Kombination, vor der die USA seit Jahrhunderten eine Höllenangst haben.“
“Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt”
Winston Churchills Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen “Widerstandes” während des Krieges (vgl. Kleist, Peter “Auch du warst dabei”, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145)
„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde“.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident 1954 – 1969, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“ im Widerstand“ Zitat aus FAZ 21.3.1975
„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz
nicht mehr mitverdienen konnte.“ — Winston Churchill, “Der Zweite Weltkrieg”, 1960
Das werden die uns umzingelnden „Freunde“ nicht zulassen – und die Diener des DeepstateUSA werden das nicht zulassen, sondern sie sind dabei, Deutschland zu vernichten ! Da ist der DeepStateUSA und die eigene politische Oberschicht der erste Feind – und bekanntlich sitzen überall die Amerikaner im Hintergrund der Firmen. ( Wem gehört Deutschland )
Wie hat da mal eine der Geistesgrößen gesagt : ich muß für wohnungslose Deutsche keine Wohnungen bauen – das muß ich nur für Migranten ! Finde den Fehler !
Sacharowa: Machthaber der BRD wählten Kolonisierung der DDR statt Vereinigung
„Anstatt ein gespaltenes Volk zu vereinen, wählten die damaligen westdeutschen Machthaber den Weg der Kolonisierung der ehemaligen DDR.“ Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, thematisierte in ihrer Presseansprache unter anderem den „Tag der Deutschen Einheit“, der sich am heutigen Freitag zum 35. Mal jährt.
https://rtde.press/kurzclips/video/257825-sacharowa-machthaber-brd-waehlten-kolonisierung/
https://rumble.com/v6zt2yg-sacharowa-machthaber-der-brd-whlten-kolonisierung-der-ddr-statt-vereinigung.html
FAKT::Aktuelle Seite:Deutsche Council Mitglieder
Der ECFR vereint über 330 amtierende Politiker, Entscheidungsträger, Intellektuelle und führende Unternehmer aus der ganzen EU. Einmal im Jahr treffen sich die Council Mitglieder zu einer Generalversammlung. Durch ihren Einsatz in thematischen Projektgruppen liefern die Mitglieder Ratschläge und Feedback zur Politikgestaltung und unterstützen die Aktivitäten des ECFR in ihren jeweiligen Ländern.
Knut Abraham – Mitglied des deutschen Bundestages, CDU; Koordinator für deutsch-polnische Zusammenarbeit der Bundesregierung
Niels Annen – Staatssekretär, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Thomas Bagger – Ehem. Staatssekretär, Auswärtiges Amt
Ottilie Bälz – Bereichsleiterin für Globale Fragen, Robert Bosch Stiftung
Franziska Brantner – Bundesvorsitzende, Bündnis 90/Die Grünen; Mitglied des deutschen Bundestages
Sandra Breka – Vizepräsidentin und COO, Open Society Foundations
Saskia Bruysten – Mitbegründerin, Carbon Equity; Mitbegründerin, Yunus Social Business
Reinhard Bütikofer – Senior Fellow, CEPA; Senior Adviser, EPC; ehem. Mitglied des Europäischen Parlaments
Julia De Clerck-Sachsse – Senior Non-Resident Fellow, German Marshall Fund of the United States
Florian Eder – Senior Editor, Süddeutsche Zeitung
Joschka Fischer – ehemaliger Außenminister; ehemaliger Vizekanzler
Benedikt Franke – CEO und stellv. Vorsitzender, Münchner Sicherheitskonferenz
Alexander Graf Lambsdorff – Deutscher Botschaft in Russland
Anna Herrhausen – Vorstandsmitglied, Phineo gAG
Christoph Heusgen – Ehem. Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz.
Ina Heusgen – Beauftragte für Humanitäre Hilfe, Auswärtiges Amt
Wolfgang Ischinger – Botschafter; Präsident des Stiftungsrates der Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz
Roderich Kiesewetter – Mitglied des deutschen Bundestages, CDU
Lars Klingbeil – Bundesminister der Finanzen
Stefan Kornelius – Sprecher der Bundesregierung; Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung
Sergey Lagodinsky – Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen/EFA
Nathanael Liminski – Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen
Stefan Mair – Direktor, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
Johannes Meier – Beiratsvorsitzender, Stiftung Mercator
Almut Möller – Direktorin European and Global Affairs & Leiterin des Programms Europa in der Welt, European Policy Centre
Hannah Neumann – Mitglied des Europäischen Parlaments, Die Grünen/EFA
Dietmar Nietan – Ehem. Mitglied des deutschen Bundestages, SPD
Omid Nouripour – Vizepräsident des deutschen Bundestages
Cem Özdemir – Ehem. Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
Norbert Röttgen – Mitglied des deutschen Bundestages, CDU; Stellvertretender Fraktionsvorsitzender für Auswärtiges
Klaus Scharioth – Ehem. Rektor des Mercator Kollegs für internationale Aufgaben; ehemaliger deutscher Botschafter in den USA
Wolfgang Schmidt – Ehem. Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben
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Daniela Schwarzer – Mitglied des Vorstands, Bertelsmann Stiftung
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Stella Voutta – Teamleiterin für Frieden und strategische Partnerschaften, Robert Bosch Stiftung
Johann Wadephul – Bundesminister des Auswärtigen
Sabine Weyand – Generaldirektorin der Generaldirektion Handel (DG Trade) Europäische Kommission
André Wilkens – Direktor, European Cultural Foundation
Guntram Wolff – Professor für Wirtschaftswissenschaften, Université libre de Bruxelles (ULB); Senior Fellow, Bruegel……Jeromin Zettelmeyer – Direktor, Bruegel
Das ist die Prominenz, die sich in Denkfabriken trifft, um sämtliche „Schweinereien“ dieser Welt „auszudenken“!! Damit müßte eigentlich jedem „ARMLEUCHTER“ dieser Welt ein Licht aufgehen!!!!
Bundesregierung unterschlägt im Menschenrechtsbericht an UNO die Corona-Verbrechen
Nach dem Sozialpakt zu den Allgemeinen Menschenrechten der UNO müssen die Staaten alle fünf Jahre einen Bericht an die UNO über den Zustand der in diesem Pakt aufgeführten Menschenrechte in ihrem Land abgeben. Der Bericht der Bundesrepublik für die Zeit von 2018 bis 2023 hat die Menschenrechts-Verletzungen der Corona-Zeit vollkommen ausgeklammert. Daraufhin hat das „Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit“ (ZAAVV) einen Parallelbericht an die UNO geschickt. Darüber spricht Rechtsanwalt Ralf Ludwig im folgenden Interview mit kla.tv.
https://uncutnews.ch/bundesregierung-unterschlaegt-im-menschenrechtsbericht-an-uno-die-corona-verbrechen/