3G in Bus und Bahn: Der nächste Schritt zum Überwachungsstaat

Reisen im 3G-Zombieland (Foto:Imago)

Auf meiner Zugfahrt nach Hannover machte der Schaffner in hochnäsig-tuntiger und belehrender Manier folgende Durchsage: „Liebe Reisende, bitte tragen Sie stets Ihre Maske zu Ihrem und zu unserem Schutz. Und eine persönliche Anmerkung von mir: ‚Tragen‘ bedeutet nicht als Ohrring, Kette oder Armreif, sondern reell vor Mund und Nase!”.
Nach einer kurzen Pause folgte ein süffisanter Nachklapp: „Und noch eine persönliche Anmerkung von mir: Solange Ihr Getränk NEBEN Ihnen steht, können Sie wohl durchaus Ihre Maske tragen.” Noch Fragen?

Schneller als eine Gleisänderung drei3 Minuten vor Abfahrt folgt nun der nächste Coup auf dem Weg in einen chinesisch-totalitären Überwachungsstaat für alle weißen Ureinwohner: 3G in der Bahn. Im FAQ der Bahnseite ist die Antwort auf folgende unterwürfig formulierte Frage besonders entlarvend: „Darf ich ohne 3G-Nachweis noch jemanden vom Bahnsteig abholen?” Dortige Antwort: „Ja. Der 3G-Nachweis ist nur für die Fahrt in den Zügen und Bussen erforderlich.” Wie gnädig, wie großzügig! Von wegen, wir hätten keine Freiheiten mehr!

Im Sub- bzw. Klartext bedeutet das neue Regelwerk dies: Die Drogendealer, „osteuropäische” Diebesbanden, Prostituierte, Horden junger Afrikaner und Araber (vulgo „Vertreter der Event- und Partyszene”), die sich Tag und Nacht in Bahnhofshallen, um die S- und U-Bahnstationen und direkt an den Gleisen herumtreiben, sind von der Regelung in ihrer Praxisanwendung natürlich ausgenommen, ebenso wie für sie die „Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung“ mangels Kontrollen und Ahndungen faktisch ausgesetzt ist-. Sie haben sie ohnehin noch nie ernst genommen. Und dies, obwohl die Wartehäuschen und Böden mit entsprechenden Piktogrammen zugepflastert sind, damit sogar die neu zugereisten Analphabeten unter den Fachkräften die geltenden Maßnahmen kognitiv verarbeiten können. Sofern sie dies wollten. Und natürlich sind auch Traumatisierte und potentielle „Vor-den-Zug-Schubser“ von der 3G-Regelung offenbar ausgenommen und können sich weiterhin im gesamten Bahnhof und an den Gleisen aufhalten, ohne von Bahnhofspolizei, Ordnungsbehörden oder Sicherheitsdiensten behelligt zu werden. Denn die wollen ja nicht als Rassisten rüberkommen oder ethnisches Profilingen betreiben; Corona hin oder her.

Ungleichbehandlung von Biodeutschen und Schutzbefohlenen

Zunächst gab es ja noch Einwände der öffentlichen Verkehrsbetriebe landauf, landab, vor allem auch seitens der Bahn, dass 3G unmöglich zu kontrollieren sei. Jetzt geht es angeblich doch. Dass dabei unsere Sicherheit und unser Schutz garantiert nicht das Thema sind, zeigt sich zunehmend in der erschütternden Ungleichbehandlung von deutschen Steuerzahlern und Fahrgästen im Vergleich zu den „Schutzbefohlenen“, deren Papiere bei Grenzübertritt auf wundersame Weise abhandenkommen und die dann regelmäßig ohne Fahrschein sogar in der ersten Klasse reisen bzw. mit 2. Klasse-Fahrschein sitzen bleiben dürfen. Als Dauer-Bahnfahrerin weiß ich, wovon ich rede. Erst jüngst wurde ich wieder Zeugin davon, wie eine Familie mit schwarzem Vater, weißer Mutter und ihren zwei Kindern nicht der 1. Klasse verwiesen wurde, obwohl sie sich weigerte, einen Aufpreis zu zahlen. Ähnliche Hemmungen habe ich in meiner 40-jährigen Karriere als Bahnreisende noch nie gegenüber einheimischen Kartoffeldeutschen oder Weißen erlebt.

Hätte man in den letzten Jahren die pervertierte und oft brutale Effizienz von deutschen „Kontrollettis”  gegen deutsche Untertanen bei engmaschigsten, erbarmungslosen Fahrkarten-, Masken-, Test- und Impfpasskontrollen auch nur annähernd vergleichbar auf die „Schutzbefohlenen“ angewandt, so würde zumindest der 9-jährige Junge noch leben, der vom aus der Schweiz geflüchteten Flüchtling Habte Arayam, einem 40-jährigen Eriträer, am 29. Juli 2019 in Frankfurt vor einen einfahrenden ICE gestoßen worden war. Weil diese unterschiedliche Regelanwendung durch Ordnungsbehörden – analog zur „selektiven Rechtspflege” in der Justiz – aber nicht der Fall ist, haben wir es mit einer massiven Diskriminierung der indigenen Deutschen zu tun. Diese kann durchaus im Kontext der staatlich vorgelebten „Willkommenskultur“ und des des UN-Migrationspaktes gesehen werden, der heute zunehmend eine vergleichbare Wirkung entfaltet wie einst die Päpstlichen Bullen, die im 16. Jahrhundert als Rechtfertigung für die Besiedlung Nordamerikas und der Unterjochung der Indianer eingesetzt wurden.

Stellen wir uns in einem Gedankenexperiment nur einmal vor, wir würden den Dauerterror, den die „gewählten“ Handlanger der großen Big-Tech-Giganten des „Billionaire’s Club“ mit ihrer längst supranationalen politischen Einflussnahme (etwa im World Economy Forum oder in UN-Gremien) seit spätestens 2015 gegen die indigenen Deutschen ausüben, einmal umkehren und auf die „schutzsuchenden“ Neubürger und -siedler anwenden, die es vorzugsweise nach Deutschland als anomisches Sehnsuchtsziel treibt. Statt 3G in den Zügen gäbe es dann ausschließlich mit Ticket oder Bahnsteigkarte Zugang zum Gleis. Oder, gerade in pandemischen Zeiten, noch besser: Nur Personen mit Zugticket oder Begleitpersonen mit Bahnhofsticket dürfen das Bahnhofsgebäude betreten.

Safe Spaces des Lungerprekariats

Was wäre die Folge? Auf einen Schlag müßten sich die Diebesbanden, Drogenhändler und Jungmannhorden ein neues Betätigungsfeld suchen. Dieses wäre dann wohl die nächste Innenstadt – was natürlich den dort verbliebenen Ladeninhabern kaum gefallen dürfte. Die Ordnungsämter und zuständigen Landespolizeidienststellen wären noch überforderter, als sie es ohnehin schon sind (denn auch dort zeigt die Buntheit bereits verheerende Auswüchse). Vielleicht ist das ja auch die Erklärung für das sträfliche und offenbar vorsätzliche Laissez-faire der Bundespolizei in Deutschlands Bahnhofshallen: Solange sich das Problem- und Lungerprekariat in den „safe spaces” der Bahnhöhe konzentriert, wo der Bund die Aufsicht hat, bleibt es den Cities erspart. Dafür werden „Eingeborene” wie ich – umso mehr und immer wieder – etwa wegen fehlender oder falsch sitzender Maske von bewaffneten Aufsehern in die Zange genommen.

Seit gestern patrouillieren Polizisten auf Hannovers Weihnachtsmärkten und fordern alle Besucher (die ohnehin schon ein 2G-Sklavenbändchen tragen müssen) sowie alle Budenbetreiber individuell auf, Masken zu tragen. Was wäre, wenn sie statt dessen einmal all die „Schutzsuchenden“ in den Bahnhöfen, auf den Märkten und in der Stadt nach ihren Ausweispapieren und Aufenthaltsgenehmigungen fragen würden und bei deren Nichtvorhandensein sofort Bußgeld-, Straf- oder Abschiebeverfahren einleiten würden? Die Politische Korrektheit verbietet es. Für die Gesellschaft, die derzeit keine anderen Probleme zu haben scheint, als den eigenen Landsleuten bei Nichtimpfung mit Lynchjustiz zu drohen, wäre dies segensreicher als Impfpflicht, Maskenrituale und Niesetikette.

Seit nahezu zwei Jahren erdulden wir in Dauerschleife landauf, landab demütigende Vorschriften oder gruppenzwangbasierte Aufforderungen, unser gottgegebenes Antlitz zu erst mit Stoff, dann mit Viskose oder FFP zu bedecken. Was wäre, wenn man stattdessen einmal in Dauerschleife die „schutzsuchenden“ Männer auf Arabisch, Swahili, in Berbersprache oder auf Urdu in ähnlicher Penetranz wie die Deutschen belehren würde: „Benehmt Euch! Ihr seid hier zu Gast. Ihr habt unsere Frauen zu respektieren. Seid dankbar! Tragt Eure Ausweise bei Euch. Wer sich schlecht benimmt, ist hier unerwünscht!“
Wo liegt hierbei eigentlich das Problem? Was für uns gilt, sollte doch wohl ebenfalls für „Schutzsuchende“ gelten. Schließlich sind sie uns Deutschen ansonsten ja auch, und zwar in jeglicher Hinsicht bis hin zu Sozialhilfeleistungen und Wohnungsvergaben, gleichgestellt oder mehr.

Beef mit der pflichtschuldigen Spanierin

Exkurs: Während ich dieses Essay im Café schreibe, telefoniert schräg gegenüber von mir unentwegt eine Spanierin. Ich schaue kurz zu ihr herüber, was sie zum Anlass nimmt, mich auf deutsch mit starkem Akzent und demonstrativem Griff an ihre Schnabelmaske aufzufordern: „Sie müssen eine Maske trrragen!“ Ich erwidere: „Kümmern Sie sich um Ihre eigenen Angelegenheiten!“ Sie: „Wie? Ich habe nicht verstanden.“ Ich: „Lernen Sie erst mal richtig Deutsch.“ Sie: „Ich spreche sehr gut Deutsch, aber die Maske ist Pflicht!!!“ Ich beschließe, sie zu ignorieren, während sie mich nochmals auffordert, die Maske aufzusetzen. Schließlich belehre ich sie auf Spanisch, dass es respektlos ist, ständig zu telefonieren. Sie lacht mit einer Mischung aus Empörung und Überraschung auf („Eine doofe Indigene belehrt mich in ihrem Land. Sowas habe ich ja noch nie erlebt!“), hält aber danach erst einmal den Rand. Sie steht auf.

Kurz darauf kommt die Getränkeverkäuferin und fordert mich – nach der offensichtlichen Denunziation durch die Spanierin – dazu auf, meine Maske aufzusetzen. Ich verweise auf meine ärztliche Befreiung von der Maskenpflicht aus gesundheitlichen Gründen, was sie – immerhin ohne Kontrolle – gelten läßt. Anschließend erklärt sie der Spanierin händeringend, dass sie eben wegen der Befreiung nichts machen könne. Die will dies nicht akzeptieren. Das lasse ich nun nicht auf mir sitzen und rufe der Spanierin zu: „Ich habe ein neues Wort für Sie – Petze!“, woraufhin sie wie von der Tarantel gestochen aufspringt und fragt, „Was ist Ihr Problem? Ich spreche gut Deutsch.“ Ich wiederhole: „Sie sind eine Petze. Nehmen Sie ‚Petze‘ in Ihren deutschen Wortschatz auf.“ Seltsamerweise herrscht danach „silencio“ und – was besonders faszinierend ist – keiner der deutschen Mitreisenden ergreift Partei für sie, obwohl unser Wortwechsel recht laut war. Insgeheim stelle ich mir die Frage: Dürften wir als Deutsche es uns etwa in Spanien erlauben, Spanier auf das Tragen einer Maske oder auf sonstige Pflichten im eigenen Land hinzuweisen? Ich denke, die Antwort erübrigt sich.

Die überbordenden, maßlosen, respektlosen Schikanen und Kontrollen, die sich die in dieser Pandemie erweislich nutzlosen, wie Unrat nach oben geschwemmten „Volksvertreter“ uns gegenüber herausnehmen, haben unterdessen wider Erwarten auch einen positiven Effekt: Sie ermöglichen uns die Erkenntnis, dass es sie noch gibt – die übergründliche, pedantische deutsche Seele. Sie ist, aller migrantischen Bereicherung zum Trotz, so quicklebendig wie eh und je. Jedoch hat sich ihre Energie gegen sich selbst gerichtet, weil sie durch jahrzehntelange Propaganda korrumpiert wurde.

Übermäßige Schikanen wecken den Widerstand

Immer mehr Deutsche erkennen, wenn auch im Schneckentempo, dass etwas nicht stimmt. Dennoch wird es wohl noch ein Weilchen dauern, bis sich ernstzunehmender Widerstand regt. Zu voll sind noch die Bäuche vieler Pensionäre und Gutverdiener. Zu leicht können sie weiterhin alles in ihren Speckgürteln aussitzen. Zu sehr sind die restlichen ca. 25 Prozent der Nettosteuerzahler noch mit dem Überleben beschäftigt. Wenn jedoch nächstes Jahr die Coronahilfen zurückgezahlt werden müssen, wenn es wieder Wohn-Haft gibt, wenn weitere Kinder an den Folgen der erzwungenen Impfung sterben oder wegen des Hausarrest durchdrehen, wenn die Inflation trotz Erhöhungsrunden die Renten weiter auffrisst oder wenn wegen der Energiewende – fast möchte man sagen: endlich! – der erste richtige Blackout eintritt: Dann kann alles ganz schnell gehen und ein heilsames Erwachen aus der Dauerhypnose erfolgen. Die Überschwemmung im Ahrtal war bereit ein Vorgeschmack auf vorsätzliches Staatsversagen. Dieses war jedoch nur regional und damit nicht „systemgefährdend”, zudem aktivierte es die ebenfalls schlummernde, positive Fähigkeit zum Zusammenhalt unter Deutschen.

Ein weiterer Schritt hin zu einem echten Umbruch könnte der geplante Generalstreik am 1. Dezember 2021 sein. Mit der Einführung von 3G in Stadtbussen ebenso wie in unzuverlässigen, verdreckten und ständig verspäteten Zügen bietet sich nun auch die Gelegenheit, zum Beispiel das eigene Verkehrsticket oder die eigene BahnCard zu kündigen und auf das Auto umzusteigen. Mein dringender Appell: Fangen Sie im Kleinen an, wo es nur geht! Ich „streike” selektiv schon lange und betrete seit April 2020 kein Geschäft mehr, das eine Maske oder einen Impfausweis von mir verlangt. Statt dessen habe ich viele gute Freunde auf den Wochenmärkten oder auf Bauernhöfen gefunden.

Vergessen Sie nicht: Widerstand wirkt! Das wissen auch die Regierenden. Wäre es anders, wären ihre Repressalien nicht so stark.

 

Dieser Beitrag erscheint ebenfalls auf conservo.

12 KOMMENTARE

  1. In diesem 2-Klassen-Staat werden doch nur die deutsch aussehenden Menschen kontrolliert.

    Die arabisch aussehenden Mitfahrerenden werden ohnehin in Ruhe gelassen. Keiner der Kontrolleure, oftmals sind auch Frauen als Zugbegleiter tätig, legt Wert darauf, in eine Schlägerei oder gar Messerstecherei zu geraten. Das kann ich gut verstehen.

    Wer mehr wissen möchte, der möge sich einfach mal mit einem Busfahrer darüber unterhalten.

    • Hier ein passendes Video mit Irfan Peci. Dabei geht es darum, dass ein deutscher Fahrgast einen Afghanen auf die Maskenpflicht hinwies.

      Irfan Peci sagt:

      „Für einen Deutschen ist es oft lebensgefährlich, einen muslimischen Migranten auf irgendetwas hinzuweisen, weil sie sich direkt in ihrer Ehre verletzt fühlen.“

      Aber schaut selbst:

      „Warum man junge Asylbewerber nicht auf die Maskenpflicht hinweisen sollte!“
      https://youtu.be/5GODKKXx-to

      • Genauso sollte aber die Reaktion bei den ständig wegen mangelndem Gehorsam quengelnden und zurechtweisenden Deutschen ausfallen!
        Dann hörte dieser Maskenterror nämlich sehr schnell auf!
        Aber ich weiß, in Deutschland haßt man nicht den, der das Stöckchen hält, sondern den, der nicht drüber springt.
        Pech aber auch, daß einer, der nicht drüber sprang auch gleich gesunde Bißreflexe gegen Möchtegern Kapos hat!

  2. ich habe mal einen Blick in die Sterbestatistik geworfen – ein Plus von 15-20% im Spritzjahr. Noch nicht eingepreist sind die längerfristigen Opfer wie Krebs usw, bei denen die Ursache – die Gen-Spritze – vollständig vertuscht wird.
    Das Regime wird immer mehr zum Mord- und Terrorregime.
    Was mich mal interessieren würde : wer von den Figuren im Ledersessel wirklich UGURbräu intus hat – und wer auch Kochsalzlösung ausgewichen ist oder gleich ganz verzichtet hat und das Gegenteil nur behauptet.
    Aber ich kenne auch keine Möglichkeit, das glaubhaft zu überprüfen – und Ehrenwort bei Politikern – wer sich nicht an seinen Amtseid halten muß – na ja !

  3. Alle Läden haben mittlerweile ein Schild im Schaufenster hängen: 3G-geimpft-genesen-getestet. Aber es gibt Läden, in denen das mit mehr Befehlston durchgesetzt wird und Läden, in denen die Verkäuferin sehr freundlich darauf hinweist und nix sagt, wenn man die Maske zum naseputzen runterzieht.
    Gestern erlebt, dass 3 Kollegen im Bahnhof von der Security angeschnauzt wurden, weil sie sich bei einem gekauften Bahnhofskaffee unterhalten haben ohne Maske. Die 3 Kollegen waren hinterher sauer. Das ist es, was man mit 3G erreicht.
    3G in Bussen wird nicht von den Busfahrern kontrolliert, aber ich habe keine Ahnung, wann es mich dann erwischt.

  4. Ich bin Ausländer und lebe in diesem Land schon bald 40 Jahre. Ich habe es in den 80 noch aufblühen gesehen, 89 bei der „Wiedervereinigung“ habe ich vom Glück geweint – in der Hoffnung, dass endlich die Teilung Deutschlands, Europas und der Welt beendet ist. Wie konnte ich mich so irren?
    Nicht geirrt hat sich der Honecker mit seiner Formulierung: „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf“. Ja, leider hatte er recht behalten. Ich bin vor fast 40 Jahren vor dem Sozialismus geflohen, und dieser hat mich in der Zwischenzeit eingeholt. Ja – nicht „geimpfte“ (kann man die Biontech-Suppe überhaupt eine Impfung nennen?) sind wie Juden bei den Nazis (und diese waren NazionalSOZIALISTEN). Maskenzwang, Impfzwang, Booster-Zwang, immer mehr Kameras „…zu Deiner Sicherheit…“ – wir sind schon ganz nah an chinesischem Modell. Auch andere Freiheiten, wie Bares sind „verpönt“. Warte mal ab, falls Du zu spät die „nächste Impfung“ bekommst. In der Zwischenzeit wirst Du weggeschaltet. Deine Zahlkarte wird von der Bank eingezogen – du darfst betteln gehen. Nach 76 Jahren Dressur verstehen die meisten Deutschen (vor allem die jungen) den Unterschied zwischen Nazi und Patriot gar nicht mehr. Für die meisten hat das die gleiche Bedeutung. Einen Deutschen „plattmachen“? Sag ihm – er sei ein Nazi! Schon zieht er den Schwanz ein. Wieso? Pavlov hat das schon vor fast 120 Jahren das mit den Hunden bewiesen.KONDITIONIERUNG! Ergebnis? Schafe am Zaun. Ein Tiger würde über den Zaun springen, eine Schlange kriecht durch, nur dummes Vieh steht davor, guckt blood und macht nix. Willkommen in GerMoney!

  5. Immer wieder: Schön, solche kritischen Berichte und die vielen oppositionellen Blogs zu den Zuständen im Lande zu lesen, immerhin psycho-technisch eine gewisse Entlastung, aber das gibt es schon viele Jahre (Vorläufer die Foren bei FDP, CDU in den 90ern), wo eine Minderheit ihre Empörung ablassen konnte, aber alles ist -nach immer wieder enttäuschten Hoffnungen- realpolitisch verpufft, wirkungslos geblieben wie 80% pro Sarrazin, nie in der entscheidenden Wahlurne angekommen, incl. Nichtwähler. Also es ändert sich nichts, eher im Gegenteil, siehe die heutge Ampel-Vorstellung. Auch entgegen diesem hier: “ Immer mehr Deutsche erkennen, wenn auch im Schneckentempo, dass etwas nicht stimmt.“ Erstens sind es weit zu wenige, zweitens wird bei diesem Tempo der baldigste demografische Umsturz nicht mehr einzuholen sein.

  6. „[…]
    Ein weiterer Schritt hin zu einem echten Umbruch könnte der geplante Generalstreik am 1. Dezember 2021 sein.
    […]“

    BITTE — MEHR INFORMATIONEN DAZU!

      • Danke dafür.

        Unter dem aktuellen Beschuß trotzdem sehr kurzfristiger Termin.

        Vielleicht wäre hier in Deutschland eine – dann sicher (..das Geschrei!…O das Geschrei!…) – verbotene Demonstration der Querdenker der richtige Kristallisationspunkt für einen Streik.

        Deutsche und Österreicher solidarisch — Ich mache mich auf eine 1000%ige Steigerung von „Nazi“-Vergleichen und historischen „Nachhilfestunden“ gefasst.

  7. Die Konsequenzen des von der sog. Ampel eingebrachten neuen Infektionsschutzgesetzes muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

    „3G-Bußgeld-Hammer! In Bus und Bahn drohen bei Verstoß bis zu 2500 Euro und Rauswurf“
    https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/hohe-bussgelder-3g-bussgeld-hammer-in-bus-und-bahn-drohen-strafen-bis-zu-2-500-euro-und-rauswurf_id_24456846.html

    Dabei stellt z.B. der ÖPNV mit Sicherheit keine große Corona-Gefahr dar, weil Bahn, Tram und Bus oft halten, die Türen öffnen und Frischluft hereinkommt. Das ließe sich noch verbessern, wenn der Fahrer an jeder Haltstelle einfach zentral die Türen öffnet.

    Aber mit Wissenschaftlichkeit und Logik haben es diese Kobolde nicht so. Sie wollen hexen, als wären sie in ihrem Wunderland, einfach auf Teufel komm‘ raus.

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