
Die USA dominieren unangefochten die Weltspitze der Universitäten, die kleine Schweiz hält erstaunlich gut mit. Die Europäische Union hingegen bringt es im Shanghai-Ranking 2026 auf gerade einmal eine Universität unter den vordersten weltweiten 20 Top-Hochschulen. Und ausgerechnet in dieser Situation verknüpft Brüssel die weitere Forschungszusammenarbeit mit der Schweiz mit einem umfassenden Vertragspaket. Man könnte fragen: Wer braucht hier eigentlich wen? Manchmal reicht schon eine einzige eine Rangliste, um eine unangenehme Frage aufzuwerfen. Das besagte Shanghai-Ranking, auch bekannt als Academic Ranking of World Universities, , gehört zu den international meistbeachteten Hochschulrankings. Es bewertet nicht einfach die Qualität des Unterrichts, sondern vor allem wissenschaftliche Spitzenleistung: Errungene Nobelpreise und Fields-Medaillen der Alumni, besonders häufig zitierte Forscher, Veröffentlichungen in Spitzenpublikationen wie “Nature“ und “Science” und weitere Forschungsleistungen.
Das Ergebnis dieser Elitenauswertung für 2026 sollte Europa zu denken geben. Auf den ersten Plätzen stehen Harvard, Stanford und das Massachussets Institute of Technology (MIT). Cambridge folgt auf Platz 4, Berkeley auf Platz 5, Princeton auf Platz 6 und Oxford auf Platz 7. Um die Europäische Union – Wiege zahlreicher Hochkulturen, aus denen die gesamte westliche Zivilisation hervorging, Schauplatz der Aufklärung, Ursprung der Moderne und Gründungsort der namhaftesten historischen Universitäten – in dieser Platz Liste anzutreffen, muss man bis auf Platz 13 (!) hinuntergehen. Dort findet sich mit der französischen Université Paris-Saclay die erste – und unter den Top 20 einzige – Universität aus einem EU-Mitgliedstaat.
Stolze Schweizer Traditionen
Das muss man sich einmal vor Augen führen: 27 Mitgliedstaaten, rund 450 Millionen Menschen. Und Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande, Belgien, Österreich, Schweden, Dänemark und all die anderen Staaten zusammen bringen es auf keine einzige Universität in den Top Ten – und grade noch auf eine einzige Universität unter den besten 20. Betrachtet man die gesamte Alte Welt sieht es – auf den ersten Blick zumindest – etwas besser aus, aber auch nur, weil dann zwei Länder mitgerechnet werden, die nicht (oder nicht mehr) zur Europäischen Union gehören: Zum einen ist da Großbritannien, das mit Cambridge, Oxford und dem University College London gleich drei Top-20-Universitäten zu bieten hat.
Und dann ist da noch die Schweiz. Das kleine Land im Herzen des Kontinents zeigt, dass Europa es durchaus kann: Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich steht auf Platz 19 der Welt, vor zahlreichen Universitäten wesentlich größerer Länder. Das Shanghai-Ranking verweist außerdem darauf, dass 21 Nobelpreisträger mit der ETH verbunden waren, darunter Albert Einstein. Und auch Lausanne muss sich wahrlich nicht verstecken. Die École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) gehört zu den international renommierten technischen Hochschulen. In einzelnen Fachgebieten spielt sie sogar ganz vorne mit. Im Shanghai-Fächerranking 2026 liegt sie beispielsweise in Mathematik auf Platz 9 der Welt, unmittelbar hinter der ETH Zürich auf Platz 8.
Deutschland, der Wirtschaftsriese ohne Spitzenposition
Natürlich beweist ein Hochschulranking nicht, dass das gesamte Bildungssystem eines Landes hervorragend oder schlecht ist; das wäre eine unzulässige Verkürzung. Aber es zeigt etwas anderes: Wo konzentriert sich wissenschaftliche Spitzenleistung? Und genau das wird für die Zukunft Europas entscheidend sein. Künstliche Intelligenz, Quantencomputer, Biotechnologie, neue Medikamente, neue Werkstoffe, Energie- und Speichertechnologie – der Wohlstand von morgen entsteht dort, wo heute geforscht wird. Universitäten sind längst nicht mehr nur Orte, an denen junge Menschen einen Abschluss erwerben. Um Spitzenuniversitäten herum entstehen Forschungscluster, Start-Ups, Patente, Unternehmen und ganze Wirtschaftszweige. Und gerade hier sollte die Europäische Union vielleicht etwas selbstkritischer werden.
Besonders nachdenklich stimmen müsste das Deutschland: Die größte Volkswirtschaft der Europäischen Union besitzt zwar durchaus (noch) hervorragende Universitäten und ausgezeichnete Wissenschaftler; aber in den Top 20 dieses Rankings findet sich keine einzige deutsche Hochschule. Das bedeutet nicht, dass deutsche Universitäten objektiv betrachtet unzulänglich oder gar schlecht wären. Es bedeutet aber sehr wohl, dass Deutschland in der absoluten internationalen Forschungsspitze dieses Rankings nicht jene Stellung einnimmt, die man angesichts seiner wirtschaftlichen Größe vielleicht erwarten könnte – und die vor allem eingedenk seiner weltweit unerreichten früheren Dichte an Wissenschaftlern und Genies in fast allen akademischen Disziplinen zu vermuten wäre. Das Abgleiten von der Weltspitze in Richtung Mittelmaß lässt sich auch hier nicht verleugnen.
Verknüpfung mit der Bilateralen III
Und damit stellt sich die so einfache wie entscheidende Frage, warum das so ist. Fehlt das Geld? Fehlt deer Wettbewerb? Fehlt die Freiheit, Ressourcen stärker auf Spitzenforschung zu konzentrieren? Oder erstickt Europa – wie fast alle gesellschaftlichen Bereiche – seine Wissenschaft zunehmend mit Vorschriften, Anträgen, Dokumentationspflichten, Genehmigungsverfahren und immer neuen Regulierungen? Darüber sollte man zumindest diskutieren dürfen.
Und jetzt wird es geradezu grotesk: Denn ausgerechnet die Europäische Union, deren Universitäten in der akademischen Weltspitze erstaunlich dünn vertreten sind, will die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit einem Land wie der Schweiz mit einem großen politischen Vertragspaket verknüpfen, das die Schweiz zu akzeptieren habe. Die Schweiz ist seit 2025 wieder vollständig an “Horizon Europe” angebunden und mit diesem EU-Programmabkommen assoziiert; es wurde am 10. November 2025 unterzeichnet und gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2025. Die Schweiz zahlt dafür einen Pflichtbeitrag an die EU. So weit, so gut – doch das Programmabkommen steht nicht isoliert da: Es ist Bestandteil des umfassenderen Pakets Schweiz–EU, der sogenannten Bilateralen III. Und darin steckt eine politische Sprengladung, die man kennen sollte: Das Abkommen enthält nämlich eine sogenannte Sunset-Klausel: Schließt die Schweiz ihre notwendigen Verfahren für das Inkrafttreten des Gesamtpakets nicht bis Ende 2028 ab, endet die vorläufige Anwendung des Programmabkommens.
Warum das Paket abzulehnen ist
Das beschreibt auch die Europäische Kommission ausdrücklich. Auf gut Deutsch heißt dass: Wenn die Bilateralen III scheitern, steht auch die weitere Teilnahme der Schweiz an diesen EU-Programmen auf dem Spiel. Da darf man durchaus fragen: Wer setzt hier eigentlich wen unter Druck? Es geht nämlich um sehr viel mehr als Wissenschaft; die Bilateralen III sind kein Forschungsabkommen. Das Paket reicht wesentlich weiter: Es umfasst bestehende Binnenmarktabkommen und neue Vereinbarungen, unter anderem über Strom, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Zu den neuen institutionellen Elementen gehört ausdrücklich auch die dynamische Rechtsübernahme in den betroffenen Bereichen. Hier muss man fairerweise erklärend darauf hinweisen, dass “dynamisch” nicht einfach automatisch bedeutet. Der Schweizer Bundesrat betont ausdrücklich, dass ein neuer EU-Rechtsakt für die Schweiz erst dann verbindlich wird, wenn das schweizerische Genehmigungsverfahren abgeschlossen wurde. Befürworter sehen darin deshalb eine pragmatische Weiterentwicklung des erfolgreichen bilateralen Weges. Das kann man so sehen, muss es aber nicht.
Denn eine grundsätzliche Frage bleibt bestehen – die nämlich, wieviel EU-Recht ein souveräner Staat übernehmen soll, wenn er bei dessen Entstehung als Nichtmitglied nicht über dieselben politischen Mitentscheidungsrechte verfügt wie die EU-Mitgliedstaaten. Genau hier liegt für mich als Auslandsschweizer das Problem dieser Verträge, und deshalb lehne ich auch dieses Paket ab; nicht weil ich gegen Europa bin, und schon gar nicht, weil ich gegen wissenschaftliche Zusammenarbeit wäre; im Gegenteil. Ich halte die Zusammenarbeit zwischen europäischen Ländern gerade in Wissenschaft und Forschung für außerordentlich wichtig. Aber ich möchte nicht, dass die Schweiz sich dafür immer stärker an ein politisches und regulatorisches System bindet, dessen zunehmende Bürokratisierung ich für eines der großen europäischen Probleme halte.
Die Schweiz ist erfolgreich, weil sie immer Schweiz geblieben ist!
Vielleicht sollte man sich einmal die umgekehrte Frage stellen: Warum ist ein Land mit gerade einmal rund neun Millionen Einwohnern wirtschaftlich, wissenschaftlich und technologisch derart erfolgreich? Vermutlich gerade deshalb, weil die Schweiz ihren eigenen Weg geht. Föderalismus, hohe Legitimation und Akzeptanz politischer Entscheidungen durch direkte Demokratie, produktiver Wettbewerb zwischen Kantonen, starke Bindung der Bürger an ihr Gemeinwesen mit vergleichsweise großer politischer Nähe zwischen Bürgern und Staat, Traditionsbewusstsein und Leistungsorientierung.
Gewiss; auch das Schweizer Modell ist bei weitem nicht perfekt. Aber welches wäre es dann? Immerhin hat die Eidgenossenschaft ganz bemerkenswerte Resultate hervorgebracht; die ETH Zürich auf Platz 19 der Welt ist ein kleines, aber durchaus sichtbares Symbol dafür.
Noch merkwürdiger wird die Sache, wenn der Eindruck entsteht, die EU gewähre der Schweiz mit Horizon großzügig Zugang zu europäischer Spitzenforschung. So einfach ist es nicht. Die Schweiz bezahlt für ihre Teilnahme. Vor allem aber bringen Schweizer Hochschulen, Forschungsinstitute und Unternehmen selbst wissenschaftliches Know-how in europäische Projekte ein. Forschung ist keine Einbahnstraße. Wenn ein deutscher Wissenschaftler mit Kollegen an der ETH forscht, profitiert Deutschland. Wenn französische und Schweizer Universitäten gemeinsam ein Medikament entwickeln, profitieren beide Seiten. Wenn europäische Forscher Einrichtungen und Know-how Schweizer Spitzenhochschulen nutzen, ist das keine Gefälligkeit gegenüber Bern; es ist Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen. Und deshalb wirkt die Verknüpfung mit einem viel größeren politischen Vertragspaket so fragwürdig.
Erst aufs Ranking schauen, dann Forderungen stellen!
Hier schließt sich der Kreis. Die USA dominieren die Weltspitze der Universitäten. Großbritannien behauptet sich bemerkenswert. Die Schweiz besitzt mit der ETH eine Top-20-Universität und mit der EPFL eine weitere international herausragende technische Hochschule. Vielleicht sollte Brüssel zuerst auf die Rangliste schauen, bevor es Bedingungen stellt. Natürlich nutzt die EU jeden Hebel, um die erfolgreiche Schweiz ihrem zunehmend ins Zwielicht geratenden, schwerfälligen und überbürokratisierten Planwirtschaftsapparat zu unterwerfen; doch wer nur Universität unter den ersten 20 der Welt im Portfolio hat, sollte vielleicht etwas weniger Drohkulissen aufbauen und etwas mehr Selbstkritik angebracht. Und als letztes sollte Europa darüber nachdenken, wie man einen der erfolgreichsten Forschungsstandorte des Kontinents durch die Verknüpfung von Forschungsprogrammen mit politischen Verträgen unter Druck setzen kann.
Die interessante Frage, die sich die Brüsseler Kommission stellen sollte, wäre die, warum Harvard, Stanford und MIT dort stehen, wo sie stehen und warum ETH, Cambridge und Oxford als europäische Spitzenuniversitäten ausgerechnet außerhalb der Europäischen Union liegen. Vielleicht dämmert es den Eurokraten dann ja irgendwann:Die eigentliche Herausforderung Europas ist nicht die Anbindung der Schweiz – sondern die Herstellung eigener Wettbewerbsfähigkeit. Mit mehr Forschung. Mit mehr Innovation. Mit mehr Bildung. Denn wer in diesen Bereichen zurückfällt, kann diesen Rückstand nicht wegregulieren. Stattdessen einen wissenschaftlich starken Nachbarn vor die Wahl zu stellen, ein umfassendes politisches Vertragspaket entweder zu akzeptieren oder langfristig den Zugang zu gemeinsamer Forschung aufs Spiel zu setzen, ist reichlich anmaßend. Die EU schneidet sich damit am Ende ins eigene Fleisch.
Dieser Beitrag erschien auch auf dem Blog “Zwischen den Zeiten“
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8 Kommentare
Hier in der Nähe befindet sich in einer namehaften Stadt eine „deutsche Spitzenuniversität“. Da konnte man als alter weißer Mann oder Frau sich in bestimmten Semestern und Themengebieten anmelden, kostete natürlich eine Gebühr. Abschluss war nicht vorgesehen. Man saß dann zwischen den regulären Studenten. Bei den ersten Vorlesungen war der Hörsaal noch voll, am Ende saßen fast nur noch die Alten dort. Am Ende einer Vorlesung gingen dann die Studenten nach vorn zum Dozenten und holten sich die Punkte ab. Noten sind ja heut zu Tage kaum noch üblich. Einige Dozenten fragten wie viel Punkte denn noch gebraucht würden. Abschlussarbeiten zum Semesterende waren kaum noch üblich. Besonders faul und radikal gegen Noten sind die rotgrünen Studenten. Ich besuchte dort die verschiedensten Geisteswissenschaften, 8 an der Zahl, die mich interessierten, denn einen nützlichen Abschluss hatte ich ja schon. Bemerkenswert war das dort vorwiegend Studentinnen waren.
Ein seltsame Begegnung hatte ich dort auch. Ich kam mit einer Studentin ins Gespräch die aus Moldawien war. Sie verdiente neben bei ihr Geld bei einem Eskortservice. Hab grade festgestellt da gibt es sogar eine Werbeseite dafür mit Bildern.
Als ich dann in der Mensa mal näher hin sah da waren da auch noch mehrere Studentinnen die sich ältere Männer suchten, wohl eher Dozenten, von denen sie sich aushalten ließen. Auch dort hatte mich wohl Eine versucht anzumachen. Rente zu schmal. War schon interessant mal das eine und andere Gespräch so neben bei mit zu bekommen. Von Wissensdurst war nicht viel bis gar nichts zu bemerken. Von Denkern/innen ist nicht die Rede sondern nur denkste
Also, ich muß dem Autor widersprechen. Wurden denn da auch die Kompetenzen der Genderwissenschaften oder der Forschung an der sozialen Ungleichheit von komplexen Wasserstrukturen bewertet? Wahrscheinlich wieder mal nicht. Die haben vermutlich die MINT-Fächer verglichen. Natürlich die alten davon, die neueren ohne Bruchrechnung in der modernen Form ausgelassen. Da fehlt die ausreichende journalistische Bemühung um eine ausgewogene Darstellung
Liebe Schweizer !
Ich liebe Euer Land, seine einmalige, echte Demokratie (Eurer Volksentscheid, einmalig in Europa !), seine Unabhängigkeit, Stärke und Stabilität!
Lasst Euch um Himmels willen nicht von dem unverschämten „Kraken EU“, mit seiner selbsternannten Diktatorin „Uschi von den Leichen“ , hinten herum beeinflussen / absorbieren oder erpressen ! – Das wäre fatal !
Die EU hat in meinen Augen nichts mehr gemeinsam mit den Ideen ihrer Gründerväter ! Da ist heutzutage niemand demokratisch von den EU-Bürgern ins Amt gewählt worden ! Speziell nicht die „Oberhexe Uschi“ !
Die EU will am liebsten die gesamte EU von Brüssel aus regieren (ohne Legitimation!) und alle Mitgliedsland-Regierungen unter ihre Kontrolle bringen !
Die EU gehört von Grund auf „ausgemistet“, verschlankt, neu organisiert und demokratisiert !
Helmut Kohl hat das mal gut formuliert : „Ich stelle mir ein Europa der Vaterländer vor, in dem alle Nationen ihre Werte, Kultur und Sprache behalten, und in Frieden und gegenseitigem Respekt, wirtschaftlich zusammenarbeiten ! Keine übergeordneter EU Zentralstaat, der aus Bruxelles (illegitim) regiert wird !“
Also, liebe Schweizer, bleibt so libertär und unabhängig, wie Ihr es immer wart ! Lasst Euch nicht vereinnahmen und Euch Eurer Identität berauben ! Widersteht dem Kraken EU !
Das System EU ist durch all diejenigen legitimiert, die bei der Europawahl ihr Kreuzchen gesetzt haben, egal bei welcher Partei.
😜
„450 Millionen Einwohner“?🤔
sie meinen 459 Millionen Penner und davon 59% dass weder lesen noch schreiben kann aber mit ihren kotzigen Audis, bmws, Mercedes dafür sorgen daß Wälder brennen weil hirnlose ihre brennende Kippen aus dem fahrenden Auto werfen!
Dieser spannende Artikel bringt es auf den Punkt. Danke! Zu sagen ist aber auch, dass in der Schweizerploitik, Wirtschaft, Militär viele sitzen die es kaum erwarten können, noch weiter in die EU und NATO eingebunden zu werden. Warum wohl? Zum eigenen Vorteil?
OT: „Wer braucht hier eigentlich wen“.
Niemand braucht irgendwen „eigentlich“.
Und jetzt nochmal ohne „eigentlich“.
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In der Ukraine wurde der Haushaltsentwurf für 2027 bekannt, der das ganze Ausmaß der finanziellen Katastrophe aufzeigt. Kiew baut darauf, dass die EU 2027 fast 100 Milliarden Euro beisteuern wird, allerdings ist nur ein Bruchteil der Hilfen bereits beschlossen.
https://anti-spiegel.ru/2026/was-der-ukrainische-staatshaushalt-fuer-2027-die-menschen-in-der-eu-kosten-wird/