500 Betten für junge Krieger…

Kassandra weint … und Lieschen Müller wundert sich

Evelyn De Morgan, Die verzweifelte Kassandra vor der brennenden Stadt Troja (1898,, London De Morga)

Meine Mama hat immer gesagt, dass Besuch wie Fisch ist: Nach drei Tagen fängt er an zu stinken. Deshalb wundere ich mich ein bißchen, dass für 500 junge Männer aus Macholändern wie Irak, Syrien, Afghanistan oder der Türkei extra in einer Messehalle Betten und Duschen gebaut werden. Heißt das, sie werden länger bleiben als drei Tage? Dass wir in das Jahr 2015 zurückversetzt werden, als meine Schwestern in den Talkshows Tag und Nacht beteuerten, dass diese geflohenen Männer eine „Bereicherung” für uns wären? Dass wir diese Menschen dringend bräuchten – für unsere Renten, für unsere Krankenhäuser, aus Solidarität, aus Mitgefühl und so weiter und so fort?

Damals wie heute habe ich folgende bescheidene Frage: Passen diese kriegerischen Söhne wirklich zu unseren sanften Jungs, die von klein auf lernen, Frösche über Straßen zu tragen? Ich komme auf diese Frage, weil mich meine Mama auf eine gute Schule geschickt hat. Dort habe ich in den 1970ern im Biologieunterricht gelernt, dass die Persönlichkeitsentwicklung und Prägung des Charakters spätestens mit 12 Jahren abgeschlossen und danach Hopfen und Malz so ziemlich verloren sind.

Zur Änderung fähige Wüstensöhnchen?

Und so zweifle ich ein winziges bisschen daran, ob die Wüstensöhnchen sich noch ändern können oder gar lernen möchten, den Haushalt für unsere emanzipierten, deutschen Frauen zu führen. Indessen weiß ich als gut erzogene, feministische Schwester natürlich nur allzu gut, dass meine Überlegungen auf ziemlich tönernen Füßen stehen – hat doch mein Vorbild Katrin Göring-Eckardt schon 2015 gesagt, dass sie sich auf die Veränderungen in Deutschland freut.

Und weil Katrin Göring-Eckardt zwei Brüste hat, halte ich als Frau zu ihr, egal, was sie sagt. Denn so haben schließlich die Männer jahrhundertelang ihre Macht erhalten. Selbst wenn ihr Kumpel so blöd war, dass es gekracht hat, haben sie ihn geschützt, weil er untenrum – Sie wissen schon – ein Dingdong hatte. Diese Methode hat sich bewährt und daher wende ich sie ebenfalls an – wie all die anderen aufgeklärten Frauen in Deutschland. Ich stehe fest an der Seite meiner Schwestern in der Politik; denn zweifelte ich nur eine ihrer Aussagen an, würden wir unsere schwer erkämpfte Macht riskieren und augenblicklich wieder, so wie die Mütter und Schwestern dieser armen Flüchtlinge, barfuß mit dickem Bauch als Haussklavin in der Küche enden. Da sei die Göttin vor – und so vertraue ich blind meinen allwissenden Talkmasterinnen (Anne Will, der Lesbe mit dem faltenlosen Gesicht – ist sie nicht süß?) -, denn sie streiten für den Machterhalt von allen Frauen in Deutschland. Wenn sie sagen, dass sich unter diesen Männern unbegleitete Minderjährige ohne Mama befinden, dann glaube ich ihnen. Außerdem berühren sie mein ausgehungertes Mutterherz – so viele Jungs ohne Mama und Papa –, weil ich eigene Kinder wegen des CO2-Ausstoßes eingespart habe.

Was ein Bart hat wie ein Mann, ist ein Mann

Meine Mama wiederum hat jedoch immer gesagt, dass ein Minderjähriger, der so starken Bartwuchs wie ein ausgewachsener Mann hat, der so spricht wie ein ausgewachsener Mann, der sein Dingdong vor sich herschiebt wie ein ausgewachsener Mann und Muskeln hat wie ein ausgewachsener Mann, auch ein ausgewachsener Mann ist – und damit charakterlich bereits voll geprägt ist. Eine Zeitlang habe ich also mit mir gehadert, was denn nun letztlich stimmt, bis mir ein vollbärtiger Flüchtling sein Messer an meine Kehle gesetzt und mich von seiner Minderjährigkeit überzeugt hat. Seitdem glaube ich jedem Flüchtling unbesehen, wenn er sagt, dass er minderjährig sei. Er schaut dann kurz auf die Narbe an meinem Hals, und schon mache ich meine Geldbörse auf. Danach versuche ich allerdings, mich so schnell wie möglich aus dem Staub zu machen.

Denn meine Mama hat mir vor 40 Jahren auch gesagt: „Ich habe Dich nicht großgezogen, damit Du Dich mit fremden Männern herumtreibst!“ – obwohl damals noch gar nicht so viele Männer dieser Sorte im Lande waren. Und wenn ich in meiner Jugend nachts nicht zur vereinbarten Zeit zu Hause war, musste ich eine Woche lang Zusatzküchendienst ohne Spülmaschine für meine fünf Geschwister und die Eltern schieben. Aber, was soll‘s? Stundenlanges Spülen ist immer noch attraktiver als tot im Straßengraben zu liegen… oder etwa nicht?

Krieger im Stadtpark

Apropos Graben und Schützengraben: Mein Papa war ja in der Armee. Und er kennt sich mit Soldaten aus. Wenn mein Papa seine Gewehre geputzt hat, dann hat er vor Freude vor sich hingepfiffen. Wenn er mit der Schrotflinte auf die Hühner meiner Oma geschossen hat, dann hat er irre gen Himmel gelacht. Und wenn er seine Kampfmesser gewetzt hat, dann haben wir uns alle in die hintersten Ecken verkrochen. Wie mein Papa kenne ich mich daher auch mit Soldaten aus. Denn der Krieg hat bei uns gewohnt. Ich kenne seine Gewalt. Ich kann den Angstschweiß sehen, der aus den Poren tritt. Ich kann seinen fauligen Atem riechen.

Wenn ich daher in der Stadt junge Iraker mit Rucksack im Park herumlungern sehe, wenn junge Afghanen an mir vorübermarschieren, wenn ein Syrer mich im Vorbeigehen drohend anblickt und ich die nackte Verachtung in seinen Augen lese, dann bin ich wieder bei meinem Papa, durch dessen Körper Kriegsschrapnelle wanderten, neben dem John Wayne wie ein Waisenknabe wirkte und der sich eines Tages bei einem Sturz sein halbes Knie an einer Stahlkante abrasierte und so tat, als wäre nichts geschehen.

Deshalb meine vorsichtige Frage: Wenn Syrer und Iraker im Krieg geboren wurden, wenn Afghanen und Türken nichts anderes als Kampf kennen, wenn diese jungen Männer also wie Soldaten laufen, wie Soldaten sprechen und wie Soldaten riechen; wenn sie Krieg atmen, ihre Muskeln aus Stahl sind, und sie wie gehetzte Tiere stets auf dem Sprung sind; wenn also all diese Männer aus Kriegsländern in einer Heeresstärke von 500 Mann in einer Messehalle untergebracht werden, wovon sprechen wir dann? Von jungen Flüchtlingen – oder von Soldaten? Von einer Messehalle – oder von einer Kaserne?

Trojanische Pferde und offene Fragen

Ich stelle diese Frage, weil mich das Heer an Soldaten ohne Uniform an das riesige Holzpferd erinnert, das die Griechen den Trojanern als Geschenk hinterlassen hatten. Kassandra, die Seherin, warnte die Trojaner vor der Hinterlist der Griechen. Doch keiner hörte auf sie – sie wurde sogar für verrückt erklärt und von allen wegen ihrer miesepetrigen Behauptungen gemieden. Und so zogen die Trojaner das Holzpferd in ihre Stadt hinein. Und im Bauch des Pferdes warteten schon die Soldaten der Griechen und öffneten ihrem Heer des Nachts die Tore der Stadt. Und so kam es, wie es kommen mußte – Trojas Untergang war besiegelt.

Und so komme ich nun zu meinen beiden letzten Fragen: Wer wäre heute im Bauch des hölzernen Pferdes? Fremde Soldaten – oder meine Schwestern, die es doch so gut mit mir meinen? Vielleicht können Sie mir ja weiterhelfen, denn bei diesen Fragen bekomme ich regelmäßig einen Knoten im Kopf und mir wird ganz schwindelig, denn ich weiß dann gar nicht mehr, was ich noch glauben soll. Meine Schwestern und ich halten doch zusammen! Die letzten Jahrzehnte sind wir doch durch dick und dünn gegangen und haben so viel erreicht! Jede Frau – sogar die Fetteste – kann jetzt bis ganz nach oben kommen. Aber dann sind da meine Mama und mein Papa, die mir all diese anderen Sachen zu Bärten und Soldaten erklärt haben.

Wissen Sie, ich will doch nur gut leben und möglichst wenig selber denken. Daher hätte ich gern eine einfache Antwort auf all diese Fragen, damit meine drei Gehirnzellen und ich wieder gut schlafen können. Über Zuschriften – bitte nur Positive – zu diesem Thema freut sich sehr: Ihr Lieschen Müller.

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

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22 Kommentare

  1. Liebes Lieschen Müller, mußte beim Lesen schmunzeln. Lies mich für einen Moment die Katastrophische Lage in Deutschland vergessen! Es gibt nur eine Lösung um Deutschland zu retten – die jetzige Regierung muß schnellstmöglich von der Bildfläche verschwinden.

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  2. Wenn eines Tages das Holzpferd zum Leben erwacht, dann wird man sich wundern, wieviele Ratten dazu aus ihren Löchern gekrochen kommen.

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  3. Ach Lieschen, natürlich sind es Soldaten. Islamische Krieger, die die christliche Welt erobern, unterstützt vom Gebärmutter-Dschihad ihrer Schleierfrauen.Gestern hat ein solcher Mihigru am Steuer mutwillig einen Fastunfall mit mir herbeigeführt. Nach meiner empörten Reaktion legte er ein imaginäres Maschinengewehr auf mich an und schoss. Ein Goldstück eben. Ich wünsche Göring-Eckart jeden Tag eine so angenehme Begegnung, damit sie sich weiterhin freut.

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    • Aber all das, liebes Lieschen, ist ja von den verräterischen und deutschlandhassenden ‘Politiker – Halunken’ von Tsunami – MerKILL bis ‘antifa’ – Faeser GENAU SO gewollt.
      Nichts in der Politik geschieht zufällig!

      Von o.g. dummdreisten Göring – Ekelhart ganz zu schweigen.

      Schade nur, daß die wohl immer noch nicht hinreichend ‘bereichert’ ist
      …..
      Wirklich schade, denn nach Auffassung eines gewissen ‘Kriminologen’ wäre ihr Leben ja nicht schlechter, es wäre nur ‘anders’ ……..

      Man muß auch gönnen können.

  4. Das wird auf jeden Fall besser, wenn der Universums-Sozialstaat in ein zwei Jahren das Pulver seiner Bezahlnutzbürger komplett verschossen hat. Die schießen ja jetzt schon mit nassem Pulver.

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  5. @ob die Wüstensöhnchen sich noch ändern können oder gar lernen möchten,
    Katrin Göring-Eckardt hat aber auch gesagt :
    „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“

    Und für diese drastische Änderung müssen sich nicht die Wüstensohne ändern – sondern – wie sie aus den Polizeiprotokollen entnehmen können – unser Land wird sich an die Bedürfnisse der Wüstensöhne anpassen !
    Die Politik will es und der Wähler hat sie dafür gewählt.
    Wenn sie später feststellen, daß die edlen Wilden gar nicht so romantisch sind, wenn man ihnen näher kommt – dumm gelaufen !
    Sollen nur nicht hinter kommen und rumopfern !

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  6. Die Nutzlosen bringen keinen Mehrwert f.d. Gesellschaft, Sozialkassen, Recht,
    Ordnung, etc.
    Vorwiegend unsere Frauen werden es zu spüren bekommen !
    Schon jetzt traut sich keine Frau abends mehr auf die Straße, weil an jeder
    Ecke Abschaum zur Vergewaltigung lauern könnte.
    Die Importierten bringen Probleme und kosten unser Steuergeld.
    Ich habe f.d. Verantwortlichen nur noch größte Verachtung, das sie uns Zuvolken,
    Umvolken und Wegvolken.
    Sie machen es, weil sie neues Wählerpotential wittern und nur mit diesen ein anderes Staatssystem erzwingen wollen und Recht und Demokratie verachten.
    Beispiele dazu gab es schon vor Jahren.

    Claudia Roth eine Faschistin durch und durch.
    Sie ist Ende November 2015 bei einer Anti-AfD-Demonstration mitmarschiert, bei der „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ skandiert wurde. Obwohl sie das auch gehört haben muss, hat sie sich bisher nicht davon distanziert – im Gegensatz zu anderen Beteiligten.
    Weiter geht es mit Robert Habeck mit seinem Zitat: „
    Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“
    Solche Typen sollten vom Verfassungsschutz unter die Lupe genommen werden und zwar fix !

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    • Kann man solche Leute, auch wenn es Politiker sind, nicht anzeigen und vor den Richter zerren? Wo sind die taffen Deutschen Juristen?

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      • Ich verstehe immer noch nicht, warum man diesen Minderleistern im Reichstag nicht einfach die Laufkarte gibt. Fristlos.
        Jedes Unternehemen würde solche Angestellte, mehr sind die im Reichstag nicht, zackig feuern.

  7. Ein Zitat von Volker Kauder, ehemals Fraktionschef der CDU, das sich Lieschen Müller hinter die Ohren schreiben sollte: „Jeder Flüchtling ist ein Ebenbild Gottes!“ Das hat dieser alte weiße Mann tatsächlich gesagt. Seitdem sehe ich die Welt in der BRD anders: Ich bin umgeben von gottgleichen Gestalten und es werden jeden Tag mehr. Da stören nur die paar Nazis und die deutschen Schwurblerinnen und Schwurbler noch.
    Der Rest der lethargischen Deutschen nimmt das alles hin. Widerstand wie 2015/16 gibt es kaum noch. Aber das Erwachen wird furchtbar sein.

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  8. Die Hilflosigkeit und Planlosigkeit gegenüber illegalen Asylbetrüger aus Nahost und Afrika wirkt überall erschütternd. Ein Weg zur Steuerung ist lnirgendwo zu erkennen.
    Scheinbar muss der Kahn dauerhaft unter Wasser gedrückt werden.
    Den finalen Zustand mag sich selbst im ländlichen Raum nicht vorstellen, werde in aber leider erleben müssen.

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  9. Wir haben noch eine Chance.
    Die Zukunft für Deutschland sieht so aus dass die Gesellschaft von den schon genannten übernommen wird. Vor allem unsere Frauen, aber auch die Männer werden dann unterdrückt.

    Die Wirtschaft in Deutschland wird aber von China übernommen. Und die Chinesen lösen dann das erstgenannte Problem.
    Wir werden dann zwar nicht mehr unsere Freiheit bekommen die wir jetzt haben, aber wenigstens für unsere Frauen wird es eine spürbare Verbesserung geben, da sie unter chinesischer Herrschaft dann wieder auf die Straße dürfen und nicht mehr verschleiert oder mit Burka rumlaufen müssen. Und auch die Parks werden dann wieder sicherer.

    Für die Männer wird es auch besser, denn sie müssen sich nicht mehr den „kriegerischen Söhnen“ unterwerfen, und sie dürfen auch wieder „Frösche über Straßen tragen“. (Allerdings kann es sein dass der Chinese auf der anderen Seite sie brät und isst. Die Frösche natürlich.)

  10. Liebes Lieschen Müller.
    Das ist einer der besten Artikel die ich seit langem gelesen habe. Toll aufgemacht.
    Vielen Dank dafür.

  11. Die kleinen Prinzen benehmen sich omeist schon im Kindergarten, wie kleine Tyrannen, vor allen ihre Schwestern gegenueber, die sie nach Hause abholen und ihnen beim Anziehen der Schuhe und der Jacke helfen und sie bedienen muessen.

    Die Muetter, gerade, welche die selbst noch im Mittelalter leben, ungebildet sind und mit Verkleidung herumlaufen, unterstuetzen das Verhalten ihrer kleinen Prinzen.
    Sie sind stolz darauf und einen Sohn geboren zu haben, denn das erhoeht ihre Stellung in Familie und Clan.
    Den Kindern, sowohl Jungen als auch Maedchen wird sehr frueh beigebracht, dass sie nach ihrer faschistischen Religionsphilosphie, etwas besseres als die Kuffar sind.
    Wenn man schon gar nichts hat, dann hat man immer noch Stolz, Ehre und die Verachtung gegenueber Angehoerigen an derer Religionen und leicht gekleideten westlichen Frauen.
    Man darf nicht vergessen, dass die obengenannten jungen Maenner in den Familien sozialisiert und konditioniert wurden den und zwar von ihren Muettern. Diese Frauen denken und reagieren genauso, wie ihre Maenner und sind in dieser Hinsicht keine Opfer.
    Auch viele junge Frauen, in Deutschland geboren, mit guter Ausbildung, in vierter Generation in Deutschland , fallen in die radikalen Islamstrukturen zurueck, meist dann wenn sie heiraten und unterm Schleier verschwinden.
    Von den durch Heirat nach Deutschland, aus irgendeinem Hinterland Sh*****le geholten, „Gebaermaschinen“, die weder lesen , noch schreiben koennen, noch weder willig oder faehig sind auch nur ein Wort Deutsch zu lernen, gar nicht zu reden,

    Die meisten Menschen aus diesen Kulturen und mit Islam und dessen Allmachtsanspruchen im Kopf, werden sich weder integrieren, noch sich integrieren lassen.

    Bei der Ausweisung, trifft es sonderbarer Weise, gut integrierte und arbeitende Menschen aus diesem Kulturbereich, ebens wie z.B. Vietnamesen, diese werden samt Familien und obwohl deren Kinder in Deutschland geboren bei Nacht und Nebel abgeholt. Vielleicht deswegen, da sie registriert sind und die Behoerden wissen, wo sie wohnen. An die Clans trauen sich in den meisten Faellen , weder Polizei noch Behoerden ran.

    Bei den jungen Einmaennern ist der Aufenthalt meist unbekannt oder sie verschwinden und tauchen dann irgendwo anders mit neuem Namen wieder auf, siehe der Berlin Attentaeter Amri.

    Die jungen Einmaenner sind auch nicht zur Integration nach Buntland und Europa gekommen, sondern um den christlichen Steuersklaven ihren Tribut per Sozialsystem entrichten zu lassen und zu erobern, siehe Libanon .
    Krieg ist nicht mehr noetig, um den Westen, in das Haus des Friedens (Islam )zu bringen, es reicht Geburten Dschihad.
    57 islamische Staaten( Haus des Friedens) gibt es inzwischen bei der UNO, und diese haben zunehmend Einfluss, auf Beschluesse und andere Staaten, die noch nicht islamiert sind (Haus des Krieges)
    Wiedermal zur Erinnerung dass Video des Islamforschers Dr. Bill Warner, mit deutschen Untertiteln:“1400 Jahre Islamische Eroberung und warum wir uns fuerchten.“

  12. „500 Betten für junge Krieger…“
    Hoffentlich mit den geeigneten Jungfrauen bestückt wie es sich für junge Helden gebührt ?

  13. Die ganze Verlogenheit , die sich zur Zeit offenbart , ist doch darin zu erkennen , dass all die Gutmenschen im Lande , die ach so sehr um das Wohlergehen vermeintlicher Fluechtlinge und Schutzsuchender besorgt sind , eine Russland-„politik“ bejubeln , die aufgrund gaenzlichen Mangels an Diplomatie und guten Willens zum Frieden , einen Krieg in Europa heraufbeschwoert , dem auch die Neuankoemmlinge und nicht nur der verhasste Deutsche zum Opfer fallen wuerde . Zudem wird obendrein – falls es zum Krieg nicht kommen sollte – mittels gewollt herbeigefuehrter Energieknappheit die Grundlage geschaffen , dass es durch immer mehr Pleiten und somit hoehere Arbeitslosigkeit auch immer weniger zu verteilen geben wird . Wie es dann um die Solidaritaet der geradezu eingeladenen und reichlich beschenkten Neubuerger mit der autochthonen Bevoelkerung steht , oder ob es zu Verteilungskaempfen kommt , wird sich zeigen . Beide Szenarien sind unvorstellbar , genauso , wie der Gedanke , dass es die eigene Regierung sein koennte , die genau darauf hin arbeitet . Viel zu viel deutet aber genau darauf hin , auf die willfaehrige Erfuellung des Morgenthau-Plans durch jene Politiker , denen die Mehrheit das Vertrauen ausgesprochen hat ( woher auch immer dieses Vertauen hergekommen sein mag ) .
    Eine Frage stelle ich mir immer wieder seit 2015 . Wo ist der Verfassungsschutz , der die Buerger vor der uebergriffigen Regierung schuetzt , und was muss geschehen , um ihn auf den Plan zu rufen ?

  14. Und SO wird die Unterbringungsfrage in UK gelöst:

    (English)

    https://i.dailymail.co.uk/1s/2022/11/12/18/64478091-11418641-image-m-13_1668279272948.jpg

    Die Karte, die das Ausmaß der britischen Asylkrise zeigt und den Anstieg der Zahl der Hotels offenbart, die von der Regierung zur Unterbringung von Migranten genutzt werden und die den Steuerzahler täglich 6,8 Millionen Pfund kosten.“

    The map that shows the scale of Britain’s asylum crisis and reveals the rise in the number of hotels used by the government to house migrants at a daily cost of £6.8 million to taxpayers

    Migrants are being placed in hotels all across the UK at the tax payer’s expense 

    The UK Government is shelling out £6.8million a day to house asylum seekers

    An Albanian migrant described how he walked out of hotel and went into hiding

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-11418641/The-map-shows-scale-asylum-crisis-number-hotels-used-house-migrants.html

    Einige der Luxusherbergen:

    *ttps://i.dailymail.co.uk/1s/2022/11/11/21/64459965-0-image-a-26_1668201085530.jpg

    *ttps://i.dailymail.co.uk/1s/2022/11/11/21/64459931-0-image-a-25_1668201007025.jpg

    *ttps://videos.dailymail.co.uk/preview/mol/2022/11/12/5917283749445415114/636x382_MP4_5917283749445415114.mp4

  15. Die Ukrainer kehren zurück, um ihrem Land zu helfen bzw. wieder aufzubauen. Und hier wird man als Rechtsextremer bezeichnet, wenn einem der kriminelle syrische, afghanische oder irakische Asylbetrüger keine Freudentränen in die Augen treibt.

  16. Europa braucht die Überbevölkerung aus diesen Ländern nicht. Sämtliche Tellerwäscher Jobs sind hier schon belegt und die Sozialämter vollgestopft mit diesen Leuten. Die sollen endlich ihre Länder aufbauen. Leute haben sie genug.

    • Um die Heimatländer aufzubauen, ist Deutschland gerne bereit, Milliarden zu überweisen, den Aufbau durch den deutschen Michel vorzunehmen – bestimmt wird noch ein Programm gestartet…. Freiwillige vor – sonst gibt es Zwang. Die Menschen die hierher kommen, wollen das bedingungslose Einkommen ohne zu arbeiten, um dann zur „Erholung“ in die Heimat zu reisen…Bei uns werden die Asylunterkünfte durch schlecht bezahltes Personal gereinigt, der Rasen vor den Unterkünften wird selbstverständlich vom Landschaftsgärtner gepflegt, während die angereisten „Herrschaften“ herumlungernd zusehen.. selbst schon gesehen!!

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