75 Prozent der Muslime wählten links – warum?

75 Prozent der Muslime wählten links – warum?

Sehen wir hier linke Stammwähler? (Symbolbild:Shutterstock)

Die “Forschungsgruppe Wahlen” des ZDF befragte fast 50.000 Wählerinnen und Wähler getrennt nach ihrer Religionszugehörigkeit, welche Parteien sie gewählt haben. Das Ergebnis fiel für mich nicht überraschend aus: Zwar wählen Muslime tatsächlich auch CDU und AfD, weil sie mit LGBT oder gar LSBGTTIQ oder noch mehr Geschlechter der woken Parteien nichts anfangen können (und weil sie wissen, dass die Unionsparteien und AfD mit den Malochern der ersten und zweiten Generation kein Problem haben; im Gegenteil – denn wer integriert ist, insbesondere seinen eigenen Lebensunterhalt bestreitet, ist ihnen willkommen). Nicht wenige sind nicht nur Mitglieder der CDU oder AfD, sondern sitzen auch im Bundestag.

Doch mehrheitlich wählen deutsche Muslime links. Im Detail: 75 Prozent der Muslime gaben sie ihre Stimme linken Parteien, davon 29 Prozent den Hardcore-Linken – mehr als dreimal so häufig wie im Schnitt der Wählerschaft der Linken. Für die SPD stimmten 28 Prozent, und 16 Prozent für das BSW von Sahra Wagenknecht. Interessant ist, dass die Grünen nur von 4 Prozent der Muslime gewählt wurden – obwohl doch die Farbe des Islams grün ist… Mindestens die Hälfe der Grünen sind als links einzuordnen, liberal Gesinnte gibt es wenige.

Kollektiv über Individuum

Wähler, die christlichen Kirchen angehören, wählten zu 39 Prozent (Katholiken) und 29 Prozent (Evangelen) die Unionsparteien. Die AfD wurde von ihnen mit 18 und 20 Prozent gewählt. Sie ließen sich von ihren Bischöfen offensichtlich nicht davon abhalten. Eher traten sie aus der Kirche aus, denn unter den Konfessionslosen wählten 24 Prozent die AfD. Warum aber wählen Muslime links? Dafür gibt es mehrere Gründe. Zuerst zum ideologischen Hintergrund. Islam heißt übersetzt Unterwerfung. Die Umma versteht sich im Rückgriff auf die Frühzeit des Islams als eine „egalitäre Gesellschaftsverfassung“. Diese gleichmachende Egalität der islamischen Gemeinschaft ist auch ein Wesens-merkmal des Sozialismus, zu dem sich Linke und Muslime gemeinsam bekennen.

Nicht zufällig hatten viele islamischen Länder aufgrund ihrer Ideologie linke, autoritäre Regimes; siehe hier die aktuelle Liste der Regierungssysteme nach Staaten. Früher noch mit starken kommunistischen Parteien, die auch heute sozialistische Systeme sind; auffällig in Nordafrika, wie diese Karte zeigt. Man sollte eigentlich denken, sie fliehen vor den dortigen islamisch-sozialistischen Verhältnissen – aber genau diese wählen sie hier in Deutschland wieder. Dabei stellen Muslime und Sozis – im Gegensatz zu unserem freiheitlichen Grundgesetz – das Individuum nicht in den Vordergrund. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ lautet der Artikel 1 des Grundgesetzes – die Würde des Einzelnen. Bei Linken und Muslimen genießt jedoch der sozialistische Kollektivismus einen höheren Stellenwert.

„Fortschritt“ im islamischen Sinne

Die Linken auf kommunaler Ebene fördern den Moscheebau, eine religiöse Neigung, die sie im Fall christlicher Kirchen nie an den Tag legten; im Gegenteil. Und diese Förderer besuchen dann gerne islamische Feste – anders als Kirchenfeste. Dafür bedanken sich die Günstlinge der Linken auch bei Wahlen. Muslime haben ein fast pathologisches Selbstverständnis einer permanenten Benachteiligung der Muslime als „zu kurz Gekommenen“. Dieses Opfernarrativ wird bestens von den linken Umverteilungspolitikern bedient, „von oben nach unten“ und “von reichen Einheimischen zu armen Ausländern“. Wenn das mal kein Kreuzchen wert ist!

Muslime wollen Veränderung, Fortschritt in ihrem Sinn: Die Verbreitung des Islam. Eine Bewahrung des Erreichten, also ein konservatives Verständnis der gewachsenen Kultur, ist ihnen eher fremd. Also wählen sie links, wohlwissend, dass dem Islam alleine schon demographisch die Zukunft gehört, ohne dass es eines Dschihads bedarf. Die überwiegend muslimischen Einwanderer wollen zudem natürlich dennoch alles, was man zu einem guten Leben braucht. Wer kann es ihnen verdenken? Schließlich wurden sie durch die üppigen Sozialleistungen und proaktiv von vielen Politikerinnen (Merkel, Göring-Eckardt und andere) angelockt.

Wählen aus Dankbarkeit

Die teuerste Auslandspraktikantin Baerbock ließ noch nach ihrer Abwahl zwei Flugzeuge mit „Schutzbefohlenen“ aus Afghanistan einfliegen. Die linken Regierungsparteien verschaffen den überwiegend muslimischen Zuwanderern die beste finanzielle Versorgung, bauen für sie Wohnungen und setzen sich für niedrige Mieten ein. Wer kann es den Muslimen also verdenken, dass sie sich hierfür bei den Wahlen bedankten?

Muslime und Linke vereint auch ihr Verhältnis zu den Juden, insbesondere zum Judenstaat. Nicht nur auf den Plätzen Berlins demonstrieren sie Arm in Arm für Islamisten in Nahost, die Israel die Hölle heiß machen. Die Herzen von Roten und Linksgrünen schlagen eher für die Feinde der Juden, die Muslime. Deshalb ist es konsequent, dass Muslime links wählen. Schon in der Vergangenheit war es so, dass sich Islamobere und Sozialisten gegenseitig suchten und fanden. Der Obermufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, war ein Fan des obersten deutsche Nationalen-“Sozialisten” Adolf Hitler und stellte ihm seine SS-Gebirgsdivision Handschar für den Krieg auf dem Balkan zur Seite. Und er nahm Hitler die letzten Skrupel vor der Vernichtung der Juden: Über den Völkermord an den christlichen Armenieren durch die Jungtürken rede ja auch niemand mehr, sagte ihm der Obermufti. Gleich und gleich gesellt sich.

Kalifatsdemos und Antifa

Das wohl Einzige, was nicht so richtig zusammenpasst, ist die Sache mit den Frauen. Im Islam spielen diese keine große Rolle – was aber gar nicht den muslimischen Männern anzulasten ist, denn der Koran gibt den diskriminierenden Umgang mit Frauen vor: Die Machos waschen ihre Hände also in Unschuld. In linken Parteien sind Frauen dagegen stark bis überrepräsentiert. Es darf deshalb angenommen werden, dass die Zustimmung muslimischer Frauen für links noch größer ist als bei ihren muslimischen Männern – wenn sie zur Wahl mitgenommen werden.

Vor diesen Hintergründen ist die hohe Zustimmung der muslimischen Wähler für linksorientierte Parteien erklärbar. Zurzeit tendiert Europa zwar eher nach rechts. Was aber mit zuneh-mender Islamisierung wohl wieder nach links umschlagen wird, wenn die muslimischen Einwanderer mit der Einbürgerung auch das Wahlrecht erhalten. Ob sie eines nicht allzu fernen Tages, die Mehrheit stellend, den Bundestag überhaupt noch brauchen, steht im Stern des Halbmondes geschrieben. Die ein deutsches Kalifat fordernden Demonstrationen in unserem Land wurden auch von der linken Antifa unterstützt, klammheimlich oder vielfach sogar offen. Kommt Zeit, kommt Rat(losigkeit)… kommt Islam, kommt links!

15 Antworten

  1. Viele Muslime arbeiten auf ein Kalifat zu. Sie wollen das Medina des 7. Jahrhunderts wieder errichten, natürlich mit Autos, modernster medizinischer Versorgung und Smartphones. Linke, deutsche Traumtänzer wissen das, glauben aber, das Kalifat sei eine vorübergehende Nebenerscheinung beim Aufbau einer „wertebasierten Weltgemeinschaft jenseits der Zugehörigkeiten“.

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    1. Das die Kalifat Anhänger laut heiligem Buch die Landesherrscher .sie in Minderheit BIS…… belügen dürfen mit allen anderen Tricks, DAS lesen die linksdrehenden Idiotenlogiker eh nie aus den Heiligen Büchern heraus.Das alles schon mal auf EU Boden passierte in Spanien,das zu erwähnen wird mit radikalem DU NAZI verkleistert. Aber ihre Kindes-Kinder werden ihre Gräber als Ungläubige dann wohl ausheben müssen, Ungläubige Behandlung.MfG.

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  2. Das ist doch das Ziel von Spezialdemokraturen, grünlich verblendeten Irrsinn !
    Durch die Massenzuwanderung wollen sich solche Elemente
    eine Dauermacht mit Moslems sichern !
    Pfui !

    Etwas anderes wichtiges, was uns Auto fahrende Bürger viel zusätzliches Geld kosten würde !

    https://youtu.be/n6RvGTK9a5o

    Alexander Raue – 02.03.2025

    „Unfassbar: Union macht Zugeständnis an SPD & will Maut einführen!
    Die Union hat nicht nur alle Wahlversprechen gebrochen, sondern sie macht jetzt sogar das krasse Gegenteil! Anstatt den versprochenen Steuersenkungen soll eine Maut und damit eine deutlich Mehrbelastung kommen! Man betrügt die Wähler von vorne bis hinten, nur um der SPD in den Hinter zu kriechen.„

    Geht die Abzockerei mit CDU, März und Spezialdemokraturen weiter?
    Wofür, für den unnötigen Dreck und Kriegstreiber Spirenski, für Entwicklungshilfen, wie
    ähnl. Fahradwege in Peru oder für weigere ideologisch irre Bürgerabzocke?

    Habt ihr noch alle Krampen im Holz, Volksgegner?
    Wollt ihr weiter grünlinkswoke, Volksgegnerpolitik fortführen?
    Unsägliche Grüne und die unsägliche Uckermarkerin lachen sich schon schadenfreudig
    in was auch immer !

    Pfui und abermals pfui !

    Hoffe, das es noch anständige, weitsichtige Politiker gibt, die dem Möchtegernkanzler die Rote Karte zeigen und ihn nicht als Kanzler wählen !
    Denn solche Volksgegner und „Kriegsbesessene“ braucht kein Land der Welt!

  3. „… Doch mehrheitlich wählen deutsche Muslime links. Im Detail: 75 Prozent der Muslime gaben sie ihre Stimme linken Parteien, davon 29 Prozent den Hardcore-Linken – mehr als dreimal so häufig wie im Schnitt der Wählerschaft der Linken. Für die SPD stimmten 28 Prozent, und 16 Prozent für das BSW von Sahra Wagenknecht. Interessant ist, dass die Grünen nur von 4 Prozent der Muslime gewählt wurden – obwohl doch die Farbe des Islams grün ist… Mindestens die Hälfe der Grünen sind als links einzuordnen, liberal Gesinnte gibt es wenige. …“
    Da bin ich sehr froh, dass ich das BSW gewählt habe. Die Linkschen sind für mich schon seit mindestens zwanzig Jahren keine Option mehr, dass ich die wähle. Weil die Linken nur noch linksch (falsch, wie sonst wer und falsch, wie sonst was) sind. Die Linkschen sind erz-neoliberal, verehren Bill-the-killer-Gates, haben bereitwillig das Morden im Namen von „C“ mitgetragen, sind nicht an Aufklärung der im Namen von „C“ begangenen Verbrechen auch nur eine Millisekunde interessiert (gewesen) und somit auch nicht an der Verurteilung der Verbrecher, die Verbrechen im Namen von „C“ begangen haben, wie Professor Kautabak und andere solcher peinlicher Menschen(gestalten). Wenn diese mir im öffentlichen Straßenraum begegneten, würde ich wegen denen die Straßenseite wechseln. Denn ich wüsste nie, ob die nicht in ihrer Jackentasche Giftspritzzeug mitführten und wahllos auf Passanten einstechten, um noch Giftspritzmittel gegen den Einsatz in Dritten loszuwerden.

    1. ,,,Da bin ich sehr froh, dass ich das BSW gewählt habe.“‘ Aha. Na, der Nickname sagt schon genug …

  4. Linke und Musel eint der Hass auf den Westen und den Kapitalismus. Diese Zweckehe wird jedoch nicht gutgehen, denn in fundamentalen Dingen unterscheiden sich beide gravierend. Dass so viele muslimische Weiber in der Politik sind, wundert mich nicht: Hier gibt man ihnen endlich eine Stimme, sie können ihren Männerhass ausleben und dabei mithelfen, das bisherige System zu Fall zu bringen.

  5. Die @“ „zu kurz Gekommenen“.“
    Zu dieser Einschätzung bin ich schon damals in der DDR bei den Kommunisten gekommen, noch dazu kommen dann die Eigenschaften, von Neid und Missgunst zerfressen.
    Das spürte ich besonders als Sohn eines offiziell selbständigen Handwerksmeisters und später als ich dann als selbständiger Handwerksmeister in einem größeren Miethaus wohnte und meine Werkstatt hatte.. Der kommunistische Taxifahrer, vermutlich auch IM, konnte ungeschoren D-Mark in die eigene Tasche stecken und dafür DDR Mark abrechnen und sein Weib protzte dann zu Ostern noch damit. Aber hat mit mir ständig gestänkert weil ich meine private Altersvorsorge tätigte, besonders nach der Vereinigung. Alle diese Typen sind nach der Vereinigung wegen überbordender negativer Intelligenz arbeitslos geworden. Diese bösartige Kommunistin hetzte dann auch noch meine Frau gegen mich auf.

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  6. Wählerinnen und Wähler….
    Das generische Maskulinum ist Teil unserer wunderbaren deutschen Sprache und ist hier anzuwenden.
    Wer diese Feinheiten nicht versteht oder verstehen will und stattdessen lieber einen „Gender Knicks“ macht hat sich für mich schon disqualifiziert.
    Gottseidank findet die Sprachverschmutzung gleich am Anfang des Artikels statt und erspart eine weitere Zeitveschwendung.

  7. Die Muslime wählen wohl eher „links“, weil das die Parteien sind, die am stärksten für noch mehr und schnellere Zueanderung sind (van Aken will ja eine Million pro Jahr reinholen).
    Umso schneller haben die Anhänger des Propheten die Überzahl und können dann offen irgendeine Schariapartei wählen und das Kalifat einführen.
    Und die Grünen sind Vertreter, die all das toll finden, was der rechtgläubige Muslim hasst:
    Homosexualität, Transen, Mensch zu Hund/Wolf/Katze/Oktopus/… Also stehen die Grünen für Lebensweisen, die in den Ländern des Islam gern mal am Baukran oder unter dem Schwert enden.
    Dummerweise sind die sogenannten „Linken“ zu blöde, um zu erkennen, dass sie ihr eigenes Grab schaufeln. Das wäre an sich ja nicht schlimm. Leider ist es aber unser aller Grab.

  8. Die Muslime feiern mit ihren üppigen Sozialhilfegeldern den Ramadan.friedlich und ohne Angst, währen dessen Karnevalsumzüge- und Fester der Einheimischen abgesagt werden aus Angst vor muslimischen Angriffen oder Anschlägen. Und dabei schauen die Muslime den arbeitenden Einheimischen auch noch lachend ins Gesicht. Das zeigt deutlich, wer die neuen Herren im Land sind.

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  9. Die Linken sollten sich darüber nicht allzu lange freuen . Die werden in naher Zukunft eine muslimische Partei gründen und ,bei dem jetzigen Bevölkerungsanteil ,sofort mit über 5% in die Parlamente einziehen.
    Mit steigender muslimischer Bevölkerung wird auch ihr politischer Einfluss steigen. Irgendwann hat man dann im eigenen Land nichts mehr zu sagen !

  10. Michel Houellebecq hat doch in seinem Roman „ Unterwerfung „die Zukunft Frankreichs ( und Europas) ausreichend beschrieben. Interessante Pointe der Handlung: Auch dort verhilft bei der Präsidentenwahl eine gemeinsame „ Brandmauer“ aus Linken und Bürgerlichen zur Verhinderung eines „ rechten“ Kandidaten dem muslimischen Bewerber zum Sieg…

  11. Ich denke, es ist viel simpler. Die wählen die Umvolker und nicht die, die Remigration anstreben. Mit Dankbarkeit hat das nichts zu tun. Bei Leuten mit unverschämtem Anspruchsdenken hofft man vergeblich auf Dankbarkeit.