800 US-Generäle kriegen ihr Fett weg – wortwörtlich

800 US-Generäle kriegen ihr Fett weg – wortwörtlich

Military supersized: The Boss und sein neues Department of War greifen durch (Symbolbild:Grok)

Am 30. September 2025 wurden aus allen weltweiten US-Armee-Stützpunkten rund 800 Generäle und Admiräle nach Quantico in Virginia zitiert. Viele erwarteten, dort auf einen Großen Krieg eingeschworen zu werden – doch es kam schlimmer als befürchtet: Pete Hegseth, frisch ernannter Kriegsminister, eröffnete die Versammlung mit den Worten: „Der wahre Feind ist euer Speck auf euren Rippen.“ Die Verfettung – geistig auch die Diversitätsagenda, physisch durch mangelnde Fitness – sei ein Grundproblem bis in die höchsten Ränge hinauf.

Ab sofort gilt daher: Zwei Mal im Jahr Sporttüchtigkeitsprüfung. Liegestütze, Klimmzüge, Dauerlauf. Kein Unterschied zwischen Gefreitem und Vier-Sterne-General. „Keine dicken Generäle mehr!“, donnerte Hegseth. Wer die Vorgaben nicht erfüllt, muss die Uniform abgeben. Es ist die ultimative “Operation Bauchrutsche”.

68 Prozent der Stabsoffiziere sind übergewichtig

Nach den Bäuchen waren die Bärte dran. „Innerhalb von 60 Tagen müssen alle Bärte ab – das ist ein Befehl.“ Hegseth stellte klar: Die US-Armee ist keine Motorradgang. Sauber rasiert und korrekt gekleidet – so hat der Soldat vor den Feind zu treten. Damit sprach der selbst athletische einstige Elitesoldat Hegseth einen wunden Punkt an: Laut offiziellen Statistiken sind rund 68 Prozent der aktiven US-Soldaten übergewichtig oder fettleibig.

Ein Heer, das mehr Berührung mit Fast Food hat als mit dem Feind, ist schon vor der Schlacht kapitulationsreif. In Quantico ging es also weniger um China oder Russland als sondern um Burger, Donuts und Cola. Natürlich bekam aber auch die woke Ideologie ihr Fett weg, die der neue, nun wieder so bezeichnete Kriegsminister als ebenso dekadent und schädlich bezeichnete wie die militärische Fresssucht.

Müder Applaus wie nach fünf Big Macs

Die Rede dauerte 45 Minuten. Danach erhoben sich die 800 Offiziere zu einer Standing Ovation. Doch das es weniger nach Siegeswille aus als nach einer müden Wandergruppe, die gerade fünf Big Macs verdrückt hat. Manche keuchten beim Aufstehen, als wäre es ein Dauerlauf gewesen. Zum Schluss trat noch Präsident Trump ans Mikrofon. Er versprach die Rückkehr zu „militärischer Größe“. Übersetzt sollte das vermutlich heißen:Gürtelmaß 99 Zentimeter – nicht mehr. Wem das nicht passt, der ist dann kampfunfähig.

In Quantico gab es keinen Marschbefehl, sondern einen Schlankheitsbefehl. Kein Angriff auf Russland oder China, sondern auf die Wampe. 800 Generäle mussten lernen: Der Feind sitzt nicht jenseits der Grenze – er sitzt direkt auf den eigenen Rippen.

Die Zulieferindustrie für die Armee wird neuen Angebote ersinnen: Abnehmkurse wie bei den WeightWatchers.

2 Antworten

  1. @Ein Heer, das mehr Berührung mit Fast Food hat als mit dem Feind,
    klingt wie die Beschreibung der römischen Armee, die ich mal gelesen habe – so in dem Sinne : als die Vandalen kamen, waren die römischen Legionäre der Heimat-Legionen mit den Bordellen besser vertraut als mit ihren Trainingsgebieten, Schwert, Schild und Lanze. Und so sind dann auch die kämpfe ausgegangen .
    Aber – wenn ich mich recht erinnere, das die US-Army eine solche verschlankungskur schon vor einigen Jahren gemacht und tausende übergewichtige entlassen, die nicht mehr in ihre Panzer paßten.
    Scheint nicht lange gehalten zu haben !

  2. Man könnte auch sagen, es wird auftrainiert! Denn die Generäle werden ihre Pein nach unten weitertreten. Wenn also das geschieht, muss man damit rechnen, dass es demnächst scheppert 😉
    Also Leute, macht euch bereit für den 3. Weltkrieg in Warmphase und nicht nur kalt serviert wie jetzt.

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