
Es wiederholt sich. Ob nun beim ökonomischen Wettstreit, dem ESC, Olympischen Spielen, Europa- oder Weltmeisterschaften: Die deutsche Pleite ist gewiss. Der Pfeil zeigt abwärts. Zu Hause sind Schlüsseltechnologien geächtet, Sozialkassen geplündert, Unternehmen reihenweise insolvent. Nacht für Nacht werden jetzt Zigtausende schläfrige Erfüllungsgehilfen des Marktes zu Bittstellern der Behörden. In Operationssälen, Geburtsstationen und Seniorenheimen ringen Ärzte und Patienten um Luft, die von klimatisierten Politbüros aus progressiv besteuert wird. Immer mehr Brücken müssen gesperrt werden, Straßenbahnschienen schmelzen aus ihren Betten, Züge starten sporadisch, nur um gleich darauf irgendwo auf freier Strecke zu stranden. Niemand kommt, niemand ist erreichbar, niemand weiß, wie es weitergehen soll. Draußen bedanken sich die Eingeladenen, willkommen Geheißenen, freigiebig Beköstigten, medizinisch Versorgten und messianisch Gehuldigten, indem sie auf Mutti Merkels rund um die Uhr geöffnetem Abenteuerspielplatz zerstören, klauen, vergewaltigen, schlitzen und schießen, als gäbe es kein Morgen mehr.
Derweil feiern von der Natur schwer benachteiligte fahrradschiebende Mädchen, dürre, fusselbärtige Schlaffsäcke, stämmige, von allen guten Geistern und ihren Männern verlassene Esoterikerinnen und zombiehaft-wachsbleiche Mischwesen in grotesken Regenbogenaufzügen den Abstieg ihres Landes und genießen damit die Aufmerksamkeit, die ihnen in einer Leistungsgesellschaft naturgemäß verwehrt bliebe. Der internationale Terror staunt über den Jubel der Irren angesichts ihrer eigenen Unterwerfung. Aufwändige Sprengstoffanschläge werden nicht mehr gebraucht. Die Sache ist durch. Und sie wird durch linksextremistische Reisekommandos nach dem Vorbild der RAF noch beschleunigt, indem Anschläge auf Versorgungsleitungen, S-Bahnen, Flughäfen und Straßenkreuzungen verübt werden. Zu ganz besonderes aggressiver Hochform laufen die neuen Söldner des Sozialismus auf, wenn sich irgendwo Widerstand zu formieren versucht.
Kein Entrinnen mehr
In diesem völlig verrückten Stück Weltgeschichte sind einem als Deutschem kaum noch Auszeiten in der Normalität vergönnt. Märkte, Schwimmbäder, Konzerte können nur besucht werden, wenn sie mit monatelang ausgearbeiteten Schlachtplänen als Hochsicherheitsareale qualifiziert und hinreichend verbarrikadiert sind. Wohnen, Urlaubsreisen, Autofahren sind teuer. Sparguthaben täglich weniger wert. Verpackungsinhalte schrumpfen. Konsumgüter verlieren an Qualität. Die Produktpalette wird kleiner. In Gaststätten werden mehr schlecht als recht aufgetaute Fertigprodukte auf Tellern angeordnet. Selbst wenn nur ein Kaffee bestellt wird, kann man landauf, landab kaum etwas anderes erwarten als eine widerliche Brühe, die man mit Beimischungen genießbar machen muss. Die Stimmung erreicht in diesem Setting immer neue Tiefpunkte. Wer seiner Verzweiflung über den Absturz Ausdruck verleiht, dem fliegt von zufriedenen Silberblickmenschen mit Tarifeinstufung und dreizehntem Monatsgehalt immer noch ein überlegenes Grinsen entgegen. Es folgt die herablassende Belehrung, die Welt gefälligst positiv zu sehen. Nicht selten künden Blick und Kommentar von der soeben vorgenommenen Einstufung als Nazi. Die jüngeren Generationen kennen Wohlstand und Sicherheit schon gar nicht mehr. So funktioniert geräuschloser Zusammenbruch.
Die in der Welt auftretenden deutschen Abordnungen – ob nun in der Politik, beim Gesangswettbewerb oder im Fußball – kehren immer wieder verlässlich geschlagen, ignoriert, gedemütigt nachhause zurück. Erst am Montag mal wieder. Es war kaum zu übersehen, wie sehr sich die allgemeine deutsche Depression selbst auf Bereiche ausdehnt, die sich unbetroffen wähnen. Beim Ausscheiden der Nagelsmann-Truppe gegen Paraguay, die namenlose Nummer 41 der Welt, war der gelistete Marktwert der deutschen Elf mehr als fünf Mal (!) so hoch wie der ihrer Gegner. Das ideenlos verwaltende Ballgeschiebe, die permanenten „Stockfehler“, die plötzlichen Geschwindigkeitsnachteile hochgehandelter Profis, das fehlende Selbstvertrauen und schlussendlich dann das nunmehr schon dritte vorzeitige Aus des mehrfachen Weltmeisters nach ganzen drei Schüssen aufs Tor in 120 Minuten sind nicht anders erklärbar als mit dem totalen Zerfall einer verunsicherten Gemeinschaft, die nicht mehr weiß, wofür sie steht und was sie kann – und deren Schicksal inzwischen überall in der Welt mitleidig zur Kenntnis genommen wird. Ein Gleichnis unter vielen. Allem Hoffen und Bangen zum Trotz: Es gibt hier kein Entrinnen mehr. Deutschland geht den argentinischen Weg. Nicht mit Messi und Milei. Stattdessen mit Merz.
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11 Kommentare
Kopf hoch, alles wird wieder gut – „think positive“.
Carpe diem.
Sie sprechen hen mir aus der Seele—vD
Da die Systemparteien doch nicht soooo blöd sein können, kann der Niedergang Europas nur gewünscht sein. Da kann man doch schnell noch einen Krieg entzetteln und fertig ist die System-Gewünsche Bevölkerung.
Fußball ist nur der meistbeachtete Ausfall. Wie sieht es in anderen Sportarten aus – nicht viel anders. – Halt! Im Bogenschießen und Bobfahren sind wir noch vornedran.
In vielen Kommentaren könnte man bezeichnenderweise den Namen „Nagelsmann“ ohne weiteres durch „Merz“ ersetzen.
Wer’s noch nicht gemerkt hat, Nationalismus kann auch Spaß machen. Da muss man sich nur die Fans anderer Mannschaften ansehen. Jedenfalls besser so als auf dem Schlachtfeld!
Apropos: Eine „Kriegstüchtigkeit“ brauchen wir gewiss nicht, und so wie es aussieht, ist zwar historische Bildung nicht besonders verbreitet oder wird geschätzt, aber wo soll denn die Begeisterung für diese „Kriegstüchtigkeit“ herkommen, wenn nicht mal eine „Kriegsbereitschaft“ oder „Kriegseignung“ – zum Glück!!! – vorhanden ist? – Jedenfalls nicht bei denen, die man an eine Front schicken will!
Wer lieber mit der Regenbogenflagge als einer schwarz-rot-goldenen unterwegs ist, darf sich eine Front seiner Wahl aussuchen – und den Rest in Ruhe lassen.
So nebenbei hat sich auch da jeglicher „Feminismus“ erledigt – und als ideologische Irrfahrt erwiesen. Von einer „feministischen Kriegsbereitschaft“ sehe ich weit und breit schon mal gar nichts! Aber auch hier ausnahmsweise: zum Glück!
@Ob nun beim ökonomischen Wettstreit
ist immer ein Unterschied, ob man aus patriotischer Überzeugung oder nur für Geld spielt !
Vielleicht hätten sie ja höhere Prämien ausloben müssen !
Und die gen-Therapie der letzten Jahre hat bekanntlich die Leistungsfähigkeit auch nicht gerad gesteigert !
Deutschland ist und bleibt Deutschland – auch mit Veränderungen. Dieser Staat aber, hat definitiv ABGESCHISSEN!!!
Hier ist die choreographische Umsetzung des Endes der Bunten Republik…
Nennen wir die illustre Darbietung das “Merz’sche Ballet“….
Es ist fein das die deutschsprachige Elf der Büßerrepublik raus ist. Ich empfinde es als bodenlose Frechheit das man sich Deutschland nennt was aber in Wirklichkeit größer ist als die BRD. Es fehlen die rechtswidrig besetzen und geraubten Gebiete Elsass-Lothringen, Ost/Westpreußen, Ober und Niederschlesien, Sudetenland und Pommern. Die Ostmark fehlt auch da 1938 über 98% Österreicher gestimmt haben zu uns zu gehören. Naja für den Durchschnittsbürger ist es wie immer Mode wer die meisten Fanartikel kauft ist im Mittelpunkt der Herde. Das die Farben SRG aus den Befreiungskriegen gegen Napoleon stammen das weis kaum einer. Schwarz war der Rock, rot der Saum und golden die Knöpfe. Dies war richtiger Nationalstolz, Patriotismus und Zusammenhalt für eine gerechte Sache gegen Fremdherrschaft. mfg
Mein Beileid! Als ich klein war, hörte Deutschland für mich übrigens schon in Lauenburg auf. Von S-H aus gesehen. Und ich fühlte mich dadurch kein bisschen beraubt!
Fussball-WM 2026
Statement der Nationalmannschaft
Elftal (Nationalmannschaft der Niederlande) verurteilt rassistische Online-Kommentare nach Aus im Elfmeterschießen
Niederlande
Nach einem packenden Elfmeterschießen gegen Marokko im Sechzehntelfinale musste sich die niederländische Nationalmannschaft von der WM verabschieden. Im Anschluss wurden Spieler im Netz rassistisch beleidigt, was die Elftal nun mit deutlichen Worten missbilligte.
https://www.kicker.de/elftal-verurteilt-rassistische-online-kommentare-nach-aus-im-elfmeterschiessen-1232739/artikel
Ich erinnere außerdem , was nach dem WM-Finale 2022 in Frankreich los war.
Es wurde ja immer wieder behauptet, dass die argentinischen Fussball-Fans rassistisch seien und gefährliche Hooligans sowie Krawallmacher sein sollen.
Die Fans der Franzosen waren und sind viel viel schlimmer als die Fans der Argentinier. Die französsischen Fussball-Fans mit Migrationshintergrund und mit franz. Pässen, vor allem die afrikanischstämmigen Fans, haben damals sogar den eigenen weissen Torwart Lloris von der franz. Nationalmannschaft nach dem WM-Finale 2022 unzählige Male rassistisch beleidigt in den Social Media. Er hätte die Elfer zum Schluss nicht gehalten, weil er ein Weisser ist. Und wurde daraufhin von vielen afrikanischstämmigen Franzosen als „weissen Dreck“ beleidigt!
Die FIFA sowie der französischen Fussballverband hatten damals nur mit den Schultern gezuckt und sonst keine Reaktion. Nach dem Motto: Das Opfer war ja in dem Fall „nur“ ein Weisser. Also nicht so schlimm.
Und die marrokkanischstämmigen Franzosen, die ebenfalls für Frankreich bei der WM 2022 mitfieberten, haben fast nach jedem WM-Spiel randaliert und Krawallen auf den Straßen in Frankreich durchgeführt (auch nach den Siegen)!
Und hier schon wieder:
Nach Sieg über Niederlande: Marokkaner randalieren in Den Haag (Niederlande)
https://tinyurl.com/45sv7rxd
Wo bleibt der Aufschrei der politisch korrekten FIFA-Funktionäre ?
Nach jedem Spiel gibt es Randale Migranten in EUropa. Selbst nach den Spielen des franz. Fussballvereins Paris SG nach den Champions League Spielen gab es in Frankriech, vor allem in Paris, ständig Krawalle und Randalen von Migranten…
Grüne-Jugend-Sprecher:
„Und jetzt hängt eure scheiß Deutschland-Flaggen ab“ – Bobga bringt Fußball mit Gewalt gegen Frauen zusammen
,,Nach dem deutschen WM-Aus sorgt Grünen-Jugend-Sprecher Luis Bobga mit drastischen Beiträgen für Diskussionen. Er verbindet Fußballfrust, Deutschlandfahnen und häusliche Gewalt.“
Der Bundessprecher der Grünen Jugend, Luis Bobga, hat mit Beiträgen in sozialen Netzwerken Fußballfans, das deutsche WM-Aus und Gewalt gegen Frauen in Verbindung gebracht. Auf Threads und Instagram schrieb Bobga unter anderem: „Du sagst, Elfmeter heißt Nervenkitzel, aber was ist das für deine Nachbarin, wenn Fehlschuss bedeutet, dass ihr Mann sie danach zusammenschlägt?“
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a4524d6f9d50e3531988c3f/gruene-jugend-sprecher-und-jetzt-haengt-eure-scheiss-flaggen-ab-bobga-bringt-fussball-mit-gewalt-gegen-frauen-zusammen.html