
In der aktuellen gesellschaftlichen Debatte über Abtreibung kreuzen sich oft politische, medizinische und juristische Meinungen. Doch um dieses Thema wirklich zu verstehen, müssen wir tiefer blicken, in jene Ebene, die meist übersehen wird: die geistige. Denn der Mensch ist weit mehr als nur biologisches Leben. Jeder von uns trägt in sich einen göttlichen Funken, einen Geist, der bewusst und mit klarem Zweck in diese materielle Welt eintritt. Inkarnation ist kein Zufall, kein bloßer biologischer Vorgang. Es ist ein heiliger Akt, bei dem eine Seele bewusst in die Stofflichkeit hineingeht, um bestimmte Erfahrungen zu sammeln, zu reifen und ihre Bestimmung zu erfüllen. Der menschliche Körper ist dabei kein Gefängnis, sondern das notwendige Instrument, in dem der Geist seine Erkenntnisse gewinnen darf. Er bietet dem Geist jene Schwere und Widerstände, durch die er wächst und sich entfaltet. Jedes Leben auf Erden ist bewusst gewollt und folgt einer tiefen, geistigen Ordnung, in der jeder Mensch einen spezifischen Platz und eine besondere Aufgabe innehat. Wer diesen Zusammenhang begreift, erkennt die spirituelle Verantwortung und die Bedeutung jeder Inkarnation. Der Mensch ist weit mehr als bloßes Fleisch, er ist ein Geistwesen mit einer heiligen Aufgabe, deren Bedeutung weit über das einzelne irdische Leben hinausgeht. Nur aus dieser Perspektive heraus können wir verstehen, was Abtreibung auf der geistigen Ebene bedeutet und welche Konsequenzen sie mit sich bringt.
In der Betrachtung von Abtreibung aus geistiger Sicht ist der Moment der Zeugung von entscheidender Bedeutung. Er ist nicht bloß ein biologischer Akt, sondern markiert die geistige Verbindung von Vater, Mutter und Kind. In diesem Augenblick entsteht ein Band, das weit über das rein Körperliche hinausreicht. Es bildet sich ein geistiger Raum, in dem eine Seele, die zur Inkarnation bereit ist, eine Verbindung zur materiellen Welt eingeht. Die Zeugung bedeutet, dass sich die Lebensfäden von drei Individuen, Vater, Mutter und Kind, miteinander verflechten. Der Geist, der inkarnieren will, wählt bewusst Eltern und Lebensumstände, die seiner geistigen Reifung dienen. So entsteht bereits lange vor der Geburt ein geistiges Bündnis, in dem sich die beteiligten Seelen miteinander verbunden haben, um aneinander zu wachsen und zu lernen. Dieser heilige Moment schafft karmische Verbindungen und geistige Pflichten. Die Eltern übernehmen eine Verantwortung, die weit tiefer reicht als das bloße Erziehen und Versorgen eines Kindes. Sie tragen nun eine Seele, die bewusst zu ihnen gekommen ist, um ihren Platz in der Schöpfung zu finden. Vater und Mutter werden zu Hütern und Begleitern einer Seele, deren geistiger Weg sich mit ihrem eigenen verbunden hat.
Eintritt der Seele
Wer diese Zusammenhänge begreift, versteht, dass der Moment der Zeugung nicht nur den Beginn eines physischen Lebens markiert, sondern auch den Beginn einer tiefen geistigen Beziehung und Aufgabe, der alle Beteiligten gerecht werden müssen. Der Augenblick, in dem die Seele vollständig in den heranwachsenden Körper eintritt, ist von höchster geistiger Bedeutung. Es ist nicht der biologische Prozess allein, der diesen Moment definiert, sondern ein geistiger Akt, der lange zuvor vorbereitet wurde. Bereits während der Schwangerschaft nähert sich die Seele, bis sie schließlich mit der physischen Welt vollständig verbunden wird. Dieser Zeitpunkt geschieht weit früher, als viele ahnen. Es ist ein Moment höchster Empfindsamkeit und Intensität, sowohl für die inkarnierende Seele als auch für die Mutter, die sie trägt. Denn nun beginnt die Seele, sich vollständig mit dem sich entwickelnden Körper zu verbinden und dabei alle Prägungen und Energien ihrer Umgebung aufzunehmen. Es entsteht eine tiefe, untrennbare Beziehung, die nicht nur physisch, sondern vor allem geistig und seelisch ist.
Dieser Eintritt der Seele schafft eine Verantwortung und Verpflichtung für alle Beteiligten. Das heranwachsende Kind spürt bereits im Mutterleib, was um es herum geschieht, und ist empfindsam für jede Regung und jeden Gedanken der Mutter und des Vaters. Es empfängt Prägungen, die seine spätere Entwicklung und sein gesamtes Leben beeinflussen werden. Aus geistiger Sicht ist daher jede Entscheidung im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft nicht nur eine Entscheidung über biologisches Leben, sondern vor allem über die Würde, das Wohl und die Bestimmung einer Seele, die bewusst und absichtsvoll in diese Welt tritt. Diese Erkenntnis wirft ein tiefes Licht auf den Vorgang einer Abtreibung und fordert uns auf, uns der geistigen Tragweite jeder solchen Handlung bewusst zu sein.
Spirituelle Verpflichtung
Lange vor dem ersten Atemzug, lange bevor die Augen des Kindes die materielle Welt erblicken, beginnt eine unsichtbare, doch machtvolle Verbindung zwischen Eltern und Kind. Diese Verbindung ist kein Zufall, kein blindes Los des Schicksals, sondern folgt einer tiefen, geistigen Absicht, einem bewussten, karmischen Plan. Die Seele des Kindes hat ihre Eltern ausgewählt, nicht wahllos, sondern aufgrund einer klaren Resonanz, einer spirituellen Notwendigkeit, die jenseits unserer alltäglichen Vorstellung liegt. Es ist ein heiliger Bund, der im Unsichtbaren geschlossen wird, um eine Aufgabe zu erfüllen, die sowohl Eltern als auch Kind miteinander verbindet und verpflichtet. Schon früh in der Schwangerschaft ist diese geistige Verbindung spürbar, in Träumen, Intuitionen, unerklärlichen Gefühlen. Mütter wie Väter berichten oft von Momenten, in denen sie die Anwesenheit, die Persönlichkeit und sogar die Aufgabe des ungeborenen Kindes spürbar wahrnehmen konnten. Diese heilige Verbindung bedeutet aber auch große Verantwortung: Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Entscheidung der Eltern wirkt unmittelbar auf das geistige Wesen des Kindes ein. Die Eltern werden nicht bloß zu Erzeugern, sondern zu Hütern und Wächtern einer Seele, die sich ihrer Fürsorge anvertraut hat.
Es ist eine spirituelle Verpflichtung, die weit über körperliche Fürsorge hinausgeht, denn sie prägt unwiderruflich das Wesen, das Bewusstsein und die Lebensaufgabe der inkarnierenden Seele. Nur wer diese Verbindung ernst nimmt und sie achtsam pflegt, öffnet sich dem tiefen Sinn, der in jeder Schwangerschaft und jeder Geburt verborgen liegt: geistiges Wachstum, seelische Heilung und die gemeinsame Rückkehr zur göttlichen Ordnung.
Wenn wir Abtreibung aus rein politischer, medizinischer oder juristischer Perspektive betrachten, bleibt die geistige Dimension unberührt und unerkannt. Doch gerade hier, auf geistiger Ebene, zeigt sich die wahre Tragweite dieses Eingriffs.
Durchtrennen eines geistigen Bündnisses
Eine Schwangerschaft abzubrechen bedeutet nicht nur, ein biologisches Wesen zu beenden, sondern ein bewusst gewähltes geistiges Bündnis zu durchtrennen. Es ist ein direkter Eingriff in die göttliche Ordnung, in eine Verbindung, die aus höherer Absicht heraus entstanden ist. Die Seele des Kindes, die sich für diese Inkarnation entschieden hat, wird abrupt aus ihrem geplanten Lebensweg herausgerissen, ihre geistige Aufgabe und Entwicklung wird unterbrochen. Aus spiritueller Sicht ist die Abtreibung somit nicht bloß eine individuelle Entscheidung, sondern ein tiefer Einschnitt in die karmischen und geistigen Abläufe aller Beteiligten. Mutter und Vater brechen das Versprechen, das sie auf einer höheren Ebene eingegangen sind, und tragen dafür geistige Verantwortung. Dieser Eingriff wirkt weit über das einzelne Leben hinaus und hinterlässt energetische und karmische Spuren, die oft lange nachwirken. Die geistige Ordnung wird durchbrochen, und eine Disharmonie entsteht, die von allen Beteiligten getragen und ausgeglichen werden muss.
Es ist kein Urteil, keine Strafe, sondern eine unvermeidbare geistige Konsequenz, die aus der Verletzung der höheren Ordnung resultiert.
Wer die spirituelle Dimension begreift, erkennt, dass Abtreibung weit mehr bedeutet, als eine persönliche Entscheidung über den eigenen Körper. Es ist eine tiefgehende, geistige Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen, die alle Beteiligten, bewusst oder unbewusst, begleiten und prägen wird.
Wenn eine Schwangerschaft bewusst beendet wird, so endet zwar die körperliche Existenz des ungeborenen Kindes, nicht aber sein geistiges Sein. Die Seele, die sich bereits bewusst mit diesem Leben verbunden hatte, wird abrupt aus der materiellen Welt herausgerissen. Dieser Vorgang hinterlässt tiefe Spuren auf der feinstofflichen Ebene.
Passende Gelegenheit zur Inkarnation
Die Seele, die zur Inkarnation bereit war, erlebt einen schmerzhaften Bruch in ihrer geistigen Entwicklung. Es entsteht eine Erfahrung von Verwirrung und tiefer seelischer Erschütterung, denn die Seele war vorbereitet, ihren geistigen Weg durch eine materielle Existenz fortzuführen. Durch die Unterbrechung wird ihre geistige Entwicklung verzögert und erschwert, und sie muss auf einer anderen Ebene die Gelegenheit suchen, ihre vorgesehene Erfahrung fortzusetzen. Dieser Prozess ist nicht leicht und keineswegs ohne geistige Folgen. Die Seele bleibt karmisch mit den Eltern verbunden und kann auf einer geistigen Ebene an sie gebunden bleiben, bis Heilung und Versöhnung stattgefunden haben. Sie trägt die energetische Signatur dieser Verletzung mit sich und muss auf geistiger Ebene erneut eine passende Gelegenheit zur Inkarnation finden, um ihre Entwicklung fortsetzen zu können. Aus dieser Perspektive ist Abtreibung kein endgültiges Ende, sondern eine Unterbrechung, die für die Seele des Kindes eine tiefgreifende Erfahrung von Verlust und Orientierungslosigkeit mit sich bringt. Es ist eine spirituelle Aufgabe der Eltern, diese Entscheidung in voller Klarheit zu begreifen, Verantwortung zu übernehmen und nach Wegen der Heilung und Versöhnung zu suchen. Denn nur dann kann die Seele Frieden finden und erneut ihren Weg in die göttliche Ordnung aufnehmen.
Eine Abtreibung hinterlässt tiefe, geistige und karmische Folgen nicht nur für die Seele des ungeborenen Kindes, sondern auch für die Eltern. Denn sie brechen damit ein Versprechen, das auf höherer Ebene geschlossen wurde, eine geistige Bindung, die mit dem Moment der Zeugung entstanden ist. Die Entscheidung, ein werdendes Leben bewusst zu beenden, schafft auf geistiger Ebene einen karmischen Ausgleich, der unausweichlich wirkt. Mutter und Vater tragen fortan eine Verantwortung, die weit über den unmittelbaren Moment hinausgeht. Denn sie haben ein geistiges Wesen, das ihnen anvertraut wurde, zurückgewiesen, eine Entscheidung, die eine tiefe karmische Schuld erzeugt, der sie sich in diesem oder kommenden Leben erneut stellen müssen. Spirituell betrachtet entsteht durch den Schwangerschaftsabbruch eine energetische Leere und eine innere Disharmonie, die die Eltern oft bewusst oder unbewusst wahrnehmen. Gefühle von Schuld, Trauer und innerer Leere begleiten sie oft über Jahre und Jahrzehnte. Viele Eltern spüren instinktiv, dass sie gegen die tiefere Ordnung der Schöpfung gehandelt haben, auch wenn dies nur wenige offen aussprechen.
Zurück zur göttlichen Ordnung
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass sich Eltern dieser karmischen Folgen bewusst werden und aktiv Schritte zur geistigen und emotionalen Heilung unternehmen. Dazu gehört nicht nur das Bewusstsein für das eigene Tun, sondern auch echte Reue, tiefgehende Versöhnung und der Wille, die entstandenen energetischen Wunden wieder zu heilen. Erst dann können sie wieder Frieden und Harmonie in ihrem geistigen Sein erfahren und den Weg zurück zur göttlichen Ordnung finden. Wenn Politiker und Parteien sich dafür einsetzen, Abtreibungen zu erleichtern und gesellschaftlich zu normalisieren, greifen sie tief in die geistige Ordnung ein und erzeugen Folgen, die weit über einzelne Individuen hinausgehen. Ein solches politisches Handeln schafft energetische Muster, die eine kollektive Haltung des Lebens gegenüber prägen, und zwar negativ.
Auf gesellschaftlicher Ebene führt dies zu einer Abstumpfung gegenüber dem Wert des Lebens und einer subtilen Entwertung von Verantwortungsbewusstsein und spirituellem Mitgefühl. Die Achtung vor dem Heiligen, die Wertschätzung des Lebens als Ausdruck einer höheren, göttlichen Ordnung, verblassen zunehmend. Das Resultat sind kollektive Symptome wie emotionale Gleichgültigkeit, zunehmende psychische Belastungen und eine allgemeine innere Leere. Politische Parteien und Organisationen, die sich für eine solche Haltung einsetzen, sind aus geistiger Sicht mehr als nur weltliche Institutionen. Sie sind energetische Felder, geistige Strukturen, die ihr eigenes Karma erzeugen und sich darin verstricken. Sie tragen Verantwortung nicht nur für die Entscheidungen Einzelner, sondern für die geistige Entwicklung und Ausrichtung einer gesamten Gesellschaft. Diese Parteien und Politiker schaffen mit jeder Entscheidung eine energetische Last, die langfristig auf sie zurückfallen wird. Denn geistige Gesetze wirken universell und ohne Ausnahme, keine Institution kann sich dieser Verantwortung entziehen. Politische Macht, die gegen die göttliche Ordnung wirkt, verliert auf geistiger Ebene ihren inneren Halt, ihre Legitimation und ihre spirituelle Kraft. Langfristig wird sie instabil und verliert das Vertrauen der Menschen.
Wiederherstellung karmischer und spiritueller Harmonie
Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass Politiker und Parteien sich ihrer tiefen Verantwortung bewusst werden und erkennen, dass ihr Handeln nicht nur weltliche, sondern auch schwerwiegende geistige Konsequenzen nach sich zieht. Erst eine Rückkehr zu einer verantwortungsvollen Haltung gegenüber dem Leben kann die energetische und spirituelle Balance wiederherstellen, von der jede Gesellschaft langfristig getragen wird. Trotz der tiefen karmischen und geistigen Folgen, die eine Abtreibung mit sich bringt, gibt es aus spiritueller Sicht stets den Weg der Heilung und der Versöhnung. Jede Seele, ob Eltern oder Kind, trägt in sich die Möglichkeit, das entstandene Leid und die entstandenen karmischen Verstrickungen aufzulösen. Der erste Schritt zur Heilung besteht darin, sich der Entscheidung und ihrer geistigen Folgen voll bewusst zu werden. Ehrliche Reflexion, innere Erkenntnis und aufrichtige Reue können die energetischen Verstrickungen auflösen und den Raum für spirituelle Heilung öffnen. Die Verantwortung anzunehmen bedeutet, sich bewusst der Aufgabe zu stellen, diese Handlung nicht nur anzuerkennen, sondern auch geistig zu bereinigen.
Vergebung spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Eltern sollten sich selbst vergeben, aber auch innerlich mit der Seele des ungeborenen Kindes in Verbindung treten, um Vergebung zu bitten und diese auf geistiger Ebene zu empfangen. Dies ist ein tiefer und oft schmerzhafter Prozess, doch nur durch diesen inneren Schritt kann echte Heilung geschehen. Indem Eltern bewusst Wege suchen, karmische und spirituelle Harmonie wiederherzustellen, ermöglichen sie nicht nur sich selbst, sondern auch der Seele des Kindes, Frieden zu finden und den eigenen geistigen Weg weiterzugehen. Jede bewusste Handlung, jede spirituelle Einsicht hilft dabei, die entstandene Disharmonie wieder in Einklang mit der göttlichen Ordnung zu bringen. Die Heilung nach einer Abtreibung ist also keineswegs unmöglich. Sie erfordert jedoch den bewussten Willen, innere Klarheit und eine tiefe Hingabe an die spirituelle Verantwortung, die aus dieser Entscheidung hervorgeht. Nur wenn wir uns der spirituellen Dimension unserer Handlungen bewusst werden und bereit sind, uns dieser Verantwortung voll und ganz zu stellen, öffnen sich Wege zur Heilung, für den Einzelnen und letztlich für die gesamte Gesellschaft.
Leben als Ware?
Wenn unsere Gesellschaft weiterhin die geistige Dimension und spirituelle Verantwortung ihres Handelns ignoriert, insbesondere in Fragen wie der Abtreibung, steuern wir unweigerlich auf eine tiefe Krise zu, die uns bis ins Innerste erschüttern wird. Die kollektive Missachtung der göttlichen Ordnung erzeugt eine zunehmende innere Leere, Desorientierung und geistige Verwirrung, deren Folgen bereits heute deutlich spürbar sind. Abtreibung hat sich längst zu einer Industrie entwickelt, die den Menschen zur Ware und die heilige Verbindung zwischen Mutter, Vater und Kind zum Geschäft macht. Organisationen wie Planned Parenthood oder deren deutsche Entsprechung Pro Familia fördern nicht nur gesellschaftliche Akzeptanz der Abtreibung, sondern profitieren finanziell und strukturell von ihr. Abgetriebene Föten werden als „Rohstoff“ gehandelt, Gewebe und Zellen finden Verwendung etwa in der Pharmaindustrie, ein Geschäft, das damit eine spirituelle und moralische Grenze überschreitet.
Hinter dieser Industrie steht ein System, das Leben bewusst und systematisch entwertet. Menschliche Seelen werden ihrer Würde beraubt und in ein ökonomisches Kalkül gezwungen. Diese Entwicklung steht nicht nur im krassen Widerspruch zur göttlichen Ordnung, sondern erschüttert die Grundlagen unserer moralischen und spirituellen Integrität. Doch dieser Weg ist nicht unumkehrbar. Die kommende Zeit wird geprägt sein von einer tiefgreifenden inneren Reinigung und geistigen Klärung. Gesellschaften, die den Respekt vor dem Leben und der göttlichen Ordnung wiederfinden, werden gestärkt daraus hervorgehen. Jene jedoch, die weiterhin diese Ordnung missachten und Leben als Ware behandeln, werden mit schweren karmischen Konsequenzen konfrontiert werden. Die Wahl liegt bei uns: Entweder folgen wir weiterhin einem Weg, der auf Zerstörung und spirituelle Verarmung hinausläuft, oder wir finden zurück zur Achtung des Lebens und der heiligen Ordnung, die uns trägt.
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27 Antworten
Quatsch.
In den ersten 12 Wochen werden etwa 40 Prozent aller Schwangerschaften mit einem völlig natürlichen Abort beendet (Frühabort, meist aufgrund fehlgebildeter Zygoten).
Nach Destatis werden In Deutschland fast 800.000 Menschen jedes Jahr geboren, dagegen stehen etwa 100.000 Abtreibungen im selben Zeitraum, es werden also jährlich 100*100/900 = 11,1% aller Schwangerschaften in den ersten 12 Wochen von Menschenhand abgebrochen.
Moralisch gesehen stehen die Menschen mit ihren 11,1% gegenüber den göttlichen 40% also gar nicht so schlecht da, halten sie sich mit den 12 Wochen der gesetzlichen Fristenregelung ja auch noch eng an diese „göttlichen Ordnung“.
AhA, ich soll jetzt zu den Zeugen Jehovas übertreten. Für mich ist die Ordnung aber nicht göttlich. Man müsste sich schon mehr Mühe für eine Argumentation gegen den Schwangerschaftsabbruch geben. Etwa aus der Logik der Umwelt Zerstörung.
Zitat:
„… . Man müsste sich schon mehr Mühe für eine Argumentation gegen den Schwangerschaftsabbruch geben…“
Die gibt es nicht.
Vergewaltigungsopfer können das Kind nach dem Austragen sofort abgeben , andere, die aus irgendwelchen Gründen das Kind nicht haben wollen genauso.
Aber ist der göttliche Funken erst einmal gesetzt dann ist es vor Gott Mord.
Und ob man nun an Gott glaubt oder nicht , ich persönlich würde das Risiko nicht eingehen.
do guck na… legt sie doch in die babyklappe zur abholung…. 28.7.25
„Will nur Frau“ – Moslem lehnt männliche Ärzte für seine Frau in Krankenhaus ab
Salzburg, Österreich. Ein moslemischer Mann hat bei der Salzburger Patientenanwaltschaft Beschwerde eingelegt, weil seine Frau im Spital nicht – wie von ihm verlangt – nur von Ärztinnen behandelt wurde. Er spricht von Diskriminierung, Respektlosigkeit und einem Verstoß gegen die Menschenwürde. Weiterlesen auf heute.at
…..wenn ich wieder in dubai bin will ich einen katholischen morgengottesdienst in einer geweihten kirche… ihr säcke… inshallah
Wenn dem lieben Gläubigen das nicht passt , kann er gerne in ein Land seiner Wahl gehen wo so etwas normal wäre!
Ich weiß sowieso nicht was die alle hier wollen: das Wetter ist schlecht , die Rente ist niedrig , der Sprit und die Unkosten sind teuer und es gibt noch nicht mal zur Ablenkung eine Steinigung oder irgendetwas anderes zivilisiertes wie Sie es kennen…!
Die Auslese wirkt immer und überall: Wer seine Nachkommen umbringt hat eben keine.So einfach ist das.
Welch beeindruckender Text! Vielen herzlichen Dank! ❤️
https://report24.news/800-gruppenvergewaltigungen-in-deutschland-haelfte-der-tatverdaechtigen-ohne-deutschen-pass
„800 Gruppenvergewaltigungen in Deutschland: Hälfte der Täter ohne deutschen Pass
28. Juli 2025
Die Beantwortung einer Anfrage von Stephan Brandner (AfD) verdeutlicht den stetigen Anstieg von Gruppenvergewaltigungen im besten Deutschland aller Zeiten. Nebenbei hat auch der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen über die Jahre deutlich zugenommen. Konsequenzen zieht die Politik jedoch nicht.“
Da stellt sich doch gleich die folgende Frage.
Sitzt der wenige Verstand bei diesen „Schwanzdenkern“ nur in ihren
armseligen Gott verachtenden steifen unsäglichen Pimmeln?
Diese Frauen/Mädchenschänder verstehen nur eine Sprache und das ist
die effektive Gegengewalt.
Wer sich heute als Frau und auch als Mann noch ohne einen effektiven „kalten Retters“ zur Selbstverteidigung auf die Straße wagt, der kann zu den Dummen, Gleichgültigen und Opfer bereiten gezählt werden !
Ähnliche Dummheit zählt natürlich auch für einen Nichteinsatz seines „kalten Retters“, trotz Notlage !
Natürlich, was für eine mögl. Gruppenvergewaltigung als Gegenmaßnahme gilt, ist auch für eine Vergewaltigung durch nur einen kriminellen Typen maßgeblich.
Deutsche Frauen und Deutsche Männer „bedankt“ Euch bei Politikern und Politikerinnen und natürlich bei Euch selbst, da
ihr durch eure Wahl von Altparteien ./. die eigene Sicherheit für euch entschieden habt und das läuft bereits seit Merkels politische
Zeiten so bis dato !
Es wird noch viel schlimmer kommen !
Mord, Totschlag oder fahrlässige Tötung ? Ein Grund zur Abtreibung muss einer Rechtfertigung standhalten, woran 3 Beteiligte die Entscheidung darüber fällen: Die Schwangere als zukünftige Mutter, der Erzeuger als zukünftiger Vater und die Gesellschaft als zukünftiges Schutzorgan nach Art. 6 (4) GG❣️Eine alleinige Entscheidung der Trägerin des entstehenden Lebens zur Tötung ist eine zutiefst missbilligende Ego-Entscheidung❗️
Fötentöter
Die Fötentöterreligion,
auf Jesus Christ ist sie ein Hohn,
denn wer am Fötus sich vergeht,
niemals in Gottes Gnade steht.
Statt für neues Leben zu werben,
im Mutterleib soll es verderben,
niemals ist solche Perversion
das Ziel der Christen Religion.
Keine Achtung vor dem Leben,
ist Fötenmord nicht nur ihr Streben,
zu dienern vor dem Geist der Zeit,
ist ihre neue Seligkeit.
Dazu haben sie unverhohlen
der Christenheit Panier gestohlen,
salbadern unterm Regenbogen,
doch ihre Predigt ist verlogen.
Wird so ins Gegenteil verkehrt,
was seit Äonen sich bewährt,
denn Basis der Gesellschaft sind
seit Adams Zeit Mann, Frau und Kind.
Religiöser Müll!
Monotheistische Religion ist das schlimmste mensch gemachte Gift weltweit!
Sagt jemand, der sich – ganz bescheiden – nach einem Pharao, einem altägyptischen Gottkönig der 18. Dynastie benannt hat.
Wer die Ironie findet, darf sie behalten.
Stimmt.
Die altägyptischen Leute waren ja auch Polytheisten. Bis dann….
:::
Nennt ein Elfenbeinfragment aus München Semenchkare als Echnatons Mitregenten?
https://blog.selket.de/tag/semenchkare
🙂
Eine Welt ohne Religionen währe wesentlich friedlicher!!!
Abtreibung wurde mit § 218 in Deutschland legalisiert…
Fabeln…. zeitlose Ratgeber für Jung und Alt
Abtreibung ist und bleibt Mord und ist in einer christlich-humanistischen Gesellschaft ein Tabubruch, der seinesgleichen sucht! Es hat Jahrtausende gedauert, bis die Menschheit sich aus der Barbarei in die Zivilisation entwickelt hat und den Schutz des Menschenlebens vor allem gestellt hat. Das gilt auch für das ungeborene Leben.
In Deutschland feiert jedenfalls die Barbarei wieder fröhliche Urständ. Ein Millionenheer kultur- und bildungsferner, meist auch illegaler Einwanderer ignoriert unsere Rechtsordnung und etabliert mittelalterliches Faustrecht auf unseren Straßen und Plätzen, auf denen man nicht mehr sicher ist. Eine Riege völlig entmenschlichter Politiker untergraben unser Wertefundament im Namen einer irrsinnigen Toleranz – und der deutsche Bürger bleibt lieber stumm, als seinen berechtigten Protest lautstark und nachdrücklich auf die Straße zu bringen.
Mit einem überwiegend dekadenten, degenerierten , infantilen und total verblödeten sowie wertebefreiten Volk kann man das alles problemlos durchziehen.
Abtreibung ist nicht nur ein Bruch mit der göttlichen, sondern auch ein Bruch mit der menschlichen Ordnung. Denn auch Atheisten spüren mehr als nur ein Unbehagen, wenn sie solche Ansichten vernehmen, wie von Frau Brosius-Gersdorf in die Welt getragen. Wird bei der Abtreibung neben „unerwünschtem“ nicht auch „lebensunwertem“ Leben ein Ende bereitet ? Jeder ernst zu nehmende Evolutionsbiologe wird den Beginn neuen Lebens auf die im Verlauf der Zeugung erfolgte Verschmelzung von Samen- und Eizelle festlegen. Eine Abtreibung, laut Ansicht Brosius-Gersdorfs, auch noch bis kurz vor der Geburt vornehmen lassen zu dürfen, übertritt m. E. die Grenzen zur Euthanasie und wer etwas solches ungestraft zulässt, bewegt sich wissentlich oder auch unwissentlich außerhalb der Normen dieser Gesellschaft. Er/sie haben weder an der Spitze des BVG noch in irgendeiner anderen Position als Richter(in) oder Staatsanwalt/Staatsanwältin etwas verloren.
Herzlichen Dank an den Autor für diesen Artikel, der wunderbar die geistige Realität hinter der physisch-materiellen Welt beschreibt. Es wäre zu wünschen, daß jedem Heranwachsenden diese Realität vermittelt würde, um zu bewirken, daß mit der eigenen Sexualität erheblich bewußter umgegangen und einem die Verantwortung, die mit ihr – nicht nur für einen selbst – einhergeht, deutlicher wird. Es geht dabei nicht um irgendwelche kirchliche Frömmelei und Drohungen, sondern um die Vermittlung dessen, was man zwar nicht sehen kann. was aber dennoch ist. Nimmt man den Text ernst, würde das auch bedeuten, daß es kein einseitiges Recht des Mannes auf jederzeitigen GV mit seiner Ehefrau mehr geben kann, wie es im Islam noch besteht, aber auch in Deutschland erst Anfang der 1970er-Jahre abgeschafft wurde.
Jedoch dürfte es illusorisch sein, in unserer derzeitigen zutiefst materiellen Welt diesen Text in die Realität umsetzen zu wollen. Laut hinduistischer Auffassung durchläuft die Menschheit auf der Erde immer wieder vier Zeiträume (Yugas), die vom höchsten/spirituellsten (dem Satya-Yuga) abwärts bis zum niedrigstehendsten, dem Kali-Yuga, reichen. Danach gibt es einen totalen Umbruch auf der Erde, und ein neues Satya-Yuga beginnt für die Seelen, die dafür die entsprechende Reife gewonnen haben.
Derzeit befinden wir uns am Ende des Kali-Yugas, dessen Kennzeichen Materialismus, Egoismus, Lieblosigkeit und weitgehende Gottlosigkeit sind. Wenn nach der anstehenden großen Reinigung der Erde ein neues Satya-Yuga für die dann lebenden Menschen beginnt, wird das, was der Autor in seinem Artikel schildert, gelebte Realität, weil die Menschen dann Gott wieder nahe sein werden in ihrem Bewußtsein.
Abtreibung ist ganz klar ein abscheuliches Verbrechen! Aber die hier gewählte Argumentation stimmt nicht ganz, denn nicht das Ungeborene wählt sich seine Eltern usw., sondern GOTT selbst erschafft die Seele im Augenblick der Zeugung, wo ein noch nie dagewesener, unendlich wertvoller Mensch entsteht, der nach dem Bild Gottes gemacht ist.
Ja, so ungefähr ist es – jede Seele ist einzigartig und wird von Gott selbst erschaffen und „belebt“.
Wer möchte, zum drüber sinnieren: https://jesu.ist
Es heißt, ein (1) mal ist es dem Menschen gegeben zu sterben, dann das Gericht.
Hier wird von Pastor Wilhelm Busch sehr schön erklärt, wie es sich mit dem guten Hirten verhält.
https://odysee.com/@wer'sGlaubtwirdSelig:d/der-gute-hirte-pfarrer-wilhelm-busch:a
Würde Ihre Darstellung zutreffen, wäre unerklärlich, daß es Kinder gibt, die noch genaue Erinnerungen an vorhergehende Inkarnationen haben.
Zudem würde Ihre Aussage bedeuten, daß jedes Neugeborene ein völlig unbeschriebenes Blatt ist und sein Charakter ausschließlich durch den Einfluß der Eltern (Gene und Erziehung) sowie seiner unmittelbaren Umgebung geformt wird. Hat ein Ehepaar mehrere Kinder, müßten diese sich folglich alle in ihrem Charakter und Verhalten ähneln.
Tatsächlich stammen alle Seelen aus Urzeiten und sind verschiedene Wege gegangen.
Schon bei recht kleinen Kindern sieht man, daß sich die Charaktere und Temperamente unterscheiden. Das ist in sehr jungem Alter allerdings nicht allzu ausgeprägt, damit Kinder sich in ihre neue Umgebung integrieren und die neuen Einflüsse aufnehmen können. Was die Kinder hingegen aus früheren Inkarnationen mitbringen UND was in dieser Inkarnation bearbeitet werden soll, bricht erst mit dem Beginn der Pubertät auf. Diese neuen Energien zu erkennen, zu benennen und zu integrieren, ist die Schwerarbeit, die in dieser Zeit geleistet werden muß. Durch die Integration dieser bis dahin unbekannten Energien wird überhaupt erst erkennbar, wie dieser Mensch – verglichen mit dem einstigen Kleinkind – tatsächlich beschaffen ist. Dann werden auch teilweise große Unterschiede zwischen den Geschwistern deutlich. Hat die Familie Pech, gerät ein Kind womöglich „völlig aus der Art“ und niemand hat eine Erklärung.
@ Interessierter Leser
Es gibt tatsächlich ziemlich viele Dinge, die wie „Zauberei“, Hellseherei“, „Magie“ erscheinen.
Hier beispielhaft von Dr. Kurt E. Koch verdeutlicht: https://www.youtube.com/watch?v=KxOmhvtHERc
Das gibt es auch in der physischen Welt, Fakire, Menschen die scheinbar unverwundbar über glühende Kohlen, spitze Nägel oder Glasscherben gehen, sich mit Degen scheinbar unverletzt durchstechen, Schwerter schlucken, usw. – das ist alles Teufelswerk.
Doch sterben, werden sie allesamt.
Diese Erdenwelt wird bekanntlicht von Satan und seinen Dämonen beherrscht und auch regiert.
Diese „bösen Geister“ (Dämonen sind faktisch zwar keine Geister, aber für menschliche Sinne „wie Geister“) haben auch bestimmte „übernatürliche“ Fähigkeiten – solange Gott dies zulässt).
Dämonische Wesenheiten können sich in fleischliche Körper gewissermaßen „einnisten“ und können, wenn sie es schaffen den Geist des Körpers zu „vereinnahmen“, diesen jeweiligen Menschen faktisch steuern.
Der Dämon, wenn er die Macht über den menschlichen Geist übernommen hat, kennt die Gedanken des besetzten Wesens und kann dies in vielerlei Weise nutzen.
Ps.: Wie genau die Dämonen überhaupt in diese materielle irdische Welt gelangen (nämlich durch „Anbetung“) und wie der Vorgang der „Besetzung“ im Regelfall abläuft (hierbei übergibt der jeweilige menschliche Geist bewußt oder auch unbewußt faktisch die Macht über sich einem Dämon), dies zu erläutern würde hier den Rahmen sprengen.
Es kann auch geschehen, dass ein Kind schon von Geburt an von Dämonen „bewohnt“ wird – dafür kann es viele Ursachen geben, doch hat es nichts mit einer „Schuld“ des Neugeborenen zu tun (also einer Schuld aus dazu vorausgesetzten vorherigen Inkarnationen), sondern die Gründe dafür sind hier so kompliziert und „verwoben“, dass es nicht möglich ist, dies mit menschlichem Verstand in Gänze begreifen zu können.
Nun kann man sich aber als „mitdenkender Mensch“ schon vorstellen, dass ein Mensch, welcher von einem Dämon (oder auch vielen Dämonen) bewohnt ist, dieser welcher alles weiß was der jeweilige Mensch auch weiß, welcher auch Dinge weiß welche Jahrhunderte zurückliegen können, welcher die jeweils lebenden Menschen über die verschiedenen Generationen kannte, welcher Dinge sagen kann die auch überprüfbar sind und sich als richtig erweisen – der kann dann z.B. auch durch ein Kind „sprechen“ oder einem Menschen „Dinge zu Bewußtsein bringen“, von denen dieser Mensch z.B. weiß, „das habe ich selbst erlebt und das konnte nur Der oder Die wissen, denn sonst war niemand dabei, also muß das jetzt eine „Wiedergeburt“ oder „Wiederinkarnation“ der jeweiligen Person sein“.
Ähnlich verhält es sich auch oft bei sogenannten „Nahtod-Erlebnissen“.
Allerdings gibt es auch „Übernatürliches“ welches auf die „gute Seite“ zurückgeführt werden kann – diese Dinge sind nicht in wenige Worte zu fassen und hier muß man, um das zu verstehen, die Geister unterscheiden können – die Wahrheit erschließt sich nur dem, welcher den als „innewohnenden Geist“ hat, welcher der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.
Der Glaube rettet.
Hoffe, ich konnte einige „Denkanstöße“ geben, damit man erkennen kann, dass es auch andere Erklärungen für solche „unerklärliche“ Geschehnisse gibt.
Herzlichen Dank für diesen wertvollen Text !
… und sobald wir wieder nach echtem, statt gedimmten Licht Zuflucht nehmen, zu Wahrheit selbst statt zu gebeugter Form davon, wird es wieder „aufwärts“ gehen.
Ja ja ja, klatschen Zuhörer und Leser gerne Beifall, und …. fahren unbeirrt fort mit Wahrheitsbeugung.
Wer es bisher noch nicht verstanden hat, aber vielleicht ein wenig aus dem Geschichts- oder Religionsunterricht erinnert, wir befinden uns (wiedermal) in vergleichbarem Zustand wie einst Babylon, oder einst Sodom&Gomorrah, gerade was den Wert und Respekt für ein Menschenleben noch betrifft. Der Mensch begreift sich wiedermal als „GOTT“ und greift in tiefste Regeln und Gesetze unserer universellen Ordnung ein.
Die Lebens-Philosophie des „Erlaubt ist, was gefällt“ hat uns wiedermal volltrunken und berauscht werden lassen. Und natürlich gab es damals wie heute einige weise Mahner, männl. und weibl. Geschlechts, die aufriefen Augen, Ohren und Bewusstsein zu öffnen, in schlimmsten Fällen sogar aufriefen, bestimmte Gegenden zu verlassen.
So wurden „aufrechte“ ein weiteres Mal darin bestärkt, auf die Bremse zu treten um tendenziell mehr Entsagung, Stille und Besinnung zu üben, statt in Richtung und Tempo der Masse in Konsum- und Unterhaltungstempel, Hully Gully, Lug und (Selbst-)Betrug zu folgen, statt einem „erlaubt ist was gefällt“ oder sich auch vom rheinischen „Jrundjesetz“ :
„Et hätt noch emmer joot jejange“ verleiten zu lassen.
Dabei zeigt alleine der Blick auf die Jahre dieses Jahrhunderts, und noch mehr auf das ganze vergangene, wie wenig Verlass auf solch dubiosen Sichtweisen ist.
genau richtig. wir waren einmal geistig und haben uns bewusst entschieden den erdenweg zu gehen! damit wir kinder gottes werden können. damit wir uns entscheiden, durch unsere willensfreiheit jeden tag erneut uns zum guten oder satanischen zu entscheiden mit all unseren handlung.
damit wir die liebe in unserem herzen entwickeln und uns von der vergänglichen welt nicht gefangen nehmen lassen.
der aufbruch ins neue leben, hier entwickeln wir uns mit unseren entscheidungen, wie wir dann in der jenseitigen welt aufgenommen werden.
darum wir auch die 10 gebote haben. eins davon ist “ du sollst nicht töten“
nach dem grossen gericht, das bald kommen wird, heisst es auch; das töten der kinder wird aufhören
ein anderer seher sagt; die kinder in der wiege sind nicht mehr sicher
Ich glaube, dass die endgültige Einkörperung nach der Geburt beim ersten Lächeln des Babies geschieht. Schon bei der Zeugung ist der neue Mensch anwesend. Wenn es aber mit dem lebendigen Körper, aus welchen Gründen auch immer, nicht klappt, wird die nächstmögliche passende Gelegenheit zur Inkarnation wahrgenommen. Das Schlimmste, was passieren kann, ist ein misslungener Abtreibungsversuch. Im Unterbewusstsein wird gespeichert, dass man nicht leben darf!
Ohne Zweifel, ein wortstarker und bedeutungsschwerer Text – wie die meisten von Knips. Dennoch: Ohne Zugang zur Welt des „Spirituellen“ bleibt der Leser ratlos. Auch derjenige, der Dinge jenseits des Horizonts des uns Verstehbaren grundsätzlich akzeptiert (und die modere Kosmologie mit ihren völlig unmäßigen Dimensionen gehört dazu), hat Schwierigkeiten mit dem Begriff des Spirituellen. Diese Welt öffnet sich anscheinend nur dem „religiös musikalischen“ Menschen, wie es Max Weber beschrieben hat. Aber heißt das dann, dass diese Menschen bei der Verteilung der Gaben leer ausgegangen sind – denn diesen Glauben erhält man nur geschenkt (sagt Luther)?
Weiters: Ist diese Gabe ein Teil der biologischen Varianz des Menschen, an der man Anteil haben kann – oder eben auch nicht. Und bedeutet dies, dass den leer ausgeganenen Menschen die „Menschenwürde“ unverständlich bleibt, wenn diese als intrinsische Eigenschaft der Gottesebenbildlichkeit des Menschen zu sehen ist. Trägt der Mensch also einen „göttlichen Funken“ in sich, oder haben wir es hier mit einer besondern Form der Hybris zu tun?