
Zu Beginn des 16. Jahrhunderts zog der Dominikanermönch Johannes Tetzel (1460/1465 – 1519) durch die deutschen Lande und predigte den Ablasshandel, um die Kasse der römischen Kurie für den Bau des neuen Petersdoms kräftig aufzufüllen. Genau 500 Jahre später betraten zahlreiche andere Prediger die Bühne eines Klima-Ablasshandels, der einen ganz ähnlichen Zweck erfüllte wie jener von damals – nämlich den unbedarften und angstverhetzten Menschen Erlösung und Rettung zu versprechen, diesmal vor dem drohenden Klima-Kollaps und Hitzetod. Den Menschen wird dabei das Geld ebenso schamlos aus der Tasche gezogen wie damals, heute allerdings in viel größerer Dimension, um es prompt in die Kassen einer Billionen Dollar schweren, global operierenden Klima-Mafia zu stecken. Ein wesentlicher Unterschied besteht indes darin, dass das Entrichten eines oder gar mehrerer die „irdische Schuld“ tilgender Ablässe zu Tetzels Zeiten noch auf freiwilliger Basis erfolgte, während heute, 500 Jahre später, keinerlei Wahlfreiheit mehr besteht, sich der Klima-Abzocke zu entziehen – denn durch ein Riesenpaket von offenen und verdeckten angeblichen Klimaschutz-Abgaben via zusätzlicher horrender Steuern und auch sonstiger stattlicher Abgaben an den Staat werden die Menschen per Gesetz dazu gezwungen, diesen Irrsinn zu finanzieren. Wobei noch hinzuzufügen wäre, dass man das Klima als statistische Größe gar nicht schützen kann (sehr wohl hingegen die Umwelt).
Wer nimmt nun in diesem Konzert der Kleptokraten eine führende Position ein? Natürlich wieder die Deutschen, dieses Volk mit gerade einmal ein Prozent Anteil an der Weltbevölkerung und einem Ausstoß am menschgemachten Anteil des ach so bösen “Klima-Killers” CO2 von nicht einmal 2 Prozent, respektive 0,02 Prozent am jährlichen Gesamtausstoß. Ein Gas, ohne dessen Existenz übrigens kein Leben auf diesem Planeten möglich wäre, wird diabolisiert – und diese 2 Prozent sind für ein Industrieland verglichen mit anderen Staaten mit boomender Industrie noch lange kein Spitzenwert. Während aufstrebende Nationen wie China und Indien sich einen feuchten Kehricht um unsere CO2-Emissions-Limite und umweltgerechtes Handeln kümmern, sieht sich Deutschland als moralischer Oberlehrer und tut seit mittlerweile bald mehr als einem Vierteljahrhundert alles, um die Welt am deutschen Wesen genesen zu lassen. Nur, dass die meisten Länder diesem Ansinnen kritisch bis ablehnend gegenüberstehen und es die Deutschen nicht einmal bemerken, wie sehr sie als abschreckendes Beispiel und nicht als Vorbild dienen.
Abgepresste Ablasszahlungen
Als vergangenen Monats in der brasilianischen Millionenmetropole Belém die Erweckungsmesse der “Weltklima-Konferenz” stattfand, zeigte sich Deutschlands Rolle als eingebildeter moralischer Wächter über das Weltklima erneut. Bundeslügenkanzler Friedrich Merz von BlackRock-Gnaden kündigte dort an, eine Milliarde Euro, die ihm zwar nicht gehören, welche er jedoch den deutschen Steuerzahlern abpresst, in völlig hirnrissige Klimaschutz-Projekte hineinzupumpen; Schaufensterprojekte, die erstens rein gar nichts bringen und sich zum anderen auch als kontraproduktiv erweisen, wenn bestimmte Bedingungen nicht erfüllt werden (weiter dazu später). Die Deutschen juckte dies nicht; allerdings wird der Michel hierzulande mittels der ÖRR-Medien und der Lückenpresse tagtäglich mit Gehirnwäsche therapiert; es gibt wohl bald keine Sendung mehr in SAT3, „Arte“, „ZDF Neo“ oder „ZDF Info“, die sich mit Fauna und Flora befasst und in der nicht mindestens einmal das Wort „Klimawandel” oder auch der irrsinnige Ausdruck “Klima-Erwärmung“ vorkommt, ohne irgendwelche plausiblen Argumente dafür vorzulegen.
Auf Sinn und Zweck der von mir einmal als „theoretische Grundlagen der Klima-Hysterie” bezeichneten, immer wieder herangezogenen Klimamodelle wurde in der jüngsten Vergangenheit schon wiederholt hingewiesen, sodass sich an dieser Stelle ein eingehenderer Diskus erübrigt. Denn die dafür beauftragten regierungskonformen Wissenschaftler werden all das, was sowohl Politik als auch Klima-Mafia von ihnen erwarten, stets widerspruchslos bestätigen. Analog dazu wäre auch kaum davon auszugehen, dass sich eine von der Zigarettenindustrie in Auftrag gegebene Studie ernsthaft mit den fatalen gesundheitlichen Folgen des Rauchens auseinandersetzt – weshalb die Sponsoren der Studienautoren stets das geliefert bekommen, was sie bestellt haben. So auch beim der Klimareligion, die letztlich maßgeblich auf bestellten Gefälligkeitstudien selektiver Wissenschaftler basiert.
Extrembeispiele für immer dagewesenen, weitaus extremeren Klimawandel
Lassen Sie mich noch auf die in den Medien seit vielen Jahren gebetsmühlenartig verbreitete Klimawandel-Hysterie eingehen. Der Klimawandel ist ein normaler, permanenter Prozess, mit schnellen und kurzen Wechseln, den es schon seit 4,5 Milliarden Jahren gibt, sprich seit der Geburtsstunde unserer Mutter Erde (siehe dazu auch die sogenannten Milankovic-Zyklen des serbischen Mathematikers Milutin Milankovic). Dazu seien nur zwei zeitlich extrem auseinanderliegende Beispiele angeführt: Wieso gab es vor 130 Millionen Jahre etwa eine Aussterbewelle, der Großteile aller Arten zum Opfer fielen? Bisherige Forschungen lieferten Hinweise auf einen klimatisch bedingten Hintergrund. In entsprechender Weise wird das Erlöschen der Hochkultur der Maja auf der mexikanischen Halbinsel Yukatan um ca. 1000 n. Chr. ebenso klimatischen Ursachen, damals einer über längere Zeit anhaltenden Dürreperioden, zugeschrieben. Diese beiden Extrembeispiele sollten eigentlich Beweis genug dafür zu sein, aufzuzeigen, dass extreme bis extremste Klimaschwankungen im Verlauf des Erdalters ein stetiges Auf und Ab markierten (siehe dazu auch die vor ca. 11.000 Jahren endende Eiszeit, deren Beginn auf 110.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung anzusetzen war; vor ihr gab es eine andere Warmzeit, und davor wieder eine Eiszeit – ein Wechselspiel, das sich noch viele weitere Male wiederholte während des Eiszeitalters der Erde, das nach wie vor anhält und rund 2,6 Millionen Jahre andauert).
Für das absolute Gros der auf der Erde seit Millionen an Jahren beobachteten Klimaphänomene zeichnet in erster Linie ein 150 Millionen von der Erde entfernter Fixstern, nämlich unsere liebe und lebensspendende Sonne mit ihren sich stetig ändernden Eruptionen an der Oberfläche und wechselnden Einstrahlungsintensitäten, verantwortlich (siehe dazu auch die Sonnenflecken und der Sonnenwind). Aber auch die Erde ist daran nicht ganz unschuldig, denn zum einen umkreist sie die Sonne nicht auf einer zur Umlaufbahn senkrechten Achse, sondern diese ist gegenüber der Senkrechten um 23,4° geneigt. Außerdem „präzediert“ diese Achse, das heißt, sie „eiert“. Ein oberhalb der Erdachse positionierter fiktiver Beobachter würde nämlich erkennen, dass sich die Erdachse nicht ortsfest verhält, sondern einen Kreis mit einer Zykluszeit Kreis von 2,700 bis 2.800 Jahren beschreibt, und damit die geometrische Figur eines Kegelstumpfes umspannt. Auch dieses physikalische Phänomen beeinflusst das Klima auf der Erdoberfläche. Aber auch die vergangenen zwei Jahrtausende, alle innerhalb der gegenwärtigen Warmzeit gelegen, waren gekennzeichnet von einem stetig Mix an Warm- und Kaltzeiten, extremer Trockenheit, Unwettern und enormen Überschwemmungen. Nur, dass diese Tatsachen in einem mehr und mehr dem Bildungsnotstand anheimgefallenen Land klammheimlich unterschlagen werden.
Neue Umweltlasten durch „nachhaltige“ Energien
Auf die gefährliche, im Zusammenhang mit dem Aufbau der Wind- und Solarenergie auftretende ernsthafte Umweltbelastung durch Kohlenstofffasern als Altlasten oder durch naturzerstörerische Förderung von Batterierohstoffen (nebst der schweren sozialen Beeinträchtigung durch Kinderarbeit in Zentralafrika) wurde schon wiederholt eingegangen. Wenden wir uns daher einem bislang sowohl von Politik als auch Medien nicht mit eigentlich zwingend erforderlicher Intensität behandelten und oft sogar völlig unterschlagenen Kapitel zu – nämlich der Überbevölkerung, die vorwiegend in Afrika und Asien steigt, und dem damit untrennbar verknüpften eklatanten Rückgang oder des gar irreversiblen Raubes an Lebensraum seltener und damit vom Aussterben bedrohter Pflanzen und Tiere, sofern sie nicht bereits schon ausgestorben sind.
Zwar trug die moderne, wissenschaftlich inspirierte Landwirtschaft entscheidend dazu bei, eine immer mehr wachsende Weltbevölkerung zu ernähren – aber auch sie platz- und ressourcenbedingt irgendwann an ihre Grenzen stoßen. Dass es dennoch möglich wurde, nach den vielen Missernten um die Mitte des 19. Jahrhunderts in Mittel- und Westeuropa, dank der durch den medizinischen Fortschritt auch im 20. Jahrhundert explodierten Zahl an Erdenbewohnern genügend Lebensmittel zur Verfügung zu stellen, war vor allem der Leistung zweier genialer deutscher Chemiker zu verdanken: Fritz Haber (1869 – 1934, Nobelpreis 1918), der als Jude von den Nazis gezwungen wurde, seine von ihm so innig geliebte Heimat 1933 zu verlassen, und Carl Bosch (1874 – 1940, Nobelpreis 1931). Ohne das von beiden entwickelte energieintensive Haber-Bosch-Verfahren der Ammoniak-Synthese (auch „Brot aus der Luft“ genannt, übrigens immer noch das weltweit einzige Verfahren, welches seit 1913 im Prinzip unverändert bei der BASF in Ludwigshafen abläuft – wie lange noch?), hätte ein derart dramatischer Bevölkerungsanstieg wie in den vergangenen 100 Jahren niemals stattfinden können.
24 mal mehr Menschen als vor 175 Jahren
Übrigens zwang die prekäre Lage auf dem Ernährungssektor Mitte des 19. Jahrhunderts Millionen an Menschen aus Europa, darunter ein erheblicher Anteil aus deutschen Landen, sich jenseits des Atlantiks in den Vereinigten Staaten und Ländern Südamerikas eine neue Existenz aufzubauen. Ihnen allen war bewusst, dass dies nur Dank harter, entbehrungsreicher Arbeit zu schultern war und ihnen die gebratenen Tauben niemals so einfach in den Hals fliegen würden wie den Millionen an Merkel-Gästen mit dem ihnen angebotenen kostenlosen „Rundum-Sorglos-Paket“. Um 1850 betrug die Erdbevölkerung nur 350 Millionen, aktuell (2025) sind es 8,25 Milliarden. Allein dieser schier unglaubliche Zuwachs zwischen 1850 und 2025 um den Faktor 24 legt nahe, dass es trotz stark verbesserter landwirtschaftlicher Produktionsmethoden so sicherlich nicht weitergehen kann.
Denn durch eine immer intensiver geführte Landwirtschaft trotzt der Mensch dem Ackerboden zwar immer mehr Nahrungsmittel ab, welche jedoch ohne ständiges Hinzufügen „leistungssteigernder“ Ingredienzien wie Herbizide, Insektizide und weiterer Wachstumsfaktoren wie Phosphate und Dünger auf Stickstoffbasis nicht erreichbar sind. Leider reichern sich diese trotz kontinuierlichen biologischen Abbaus dennoch im Boden an und finden sich logischerweise zwangsläufig in der Nahrungskette wieder. Mit anderen Worten ausgedrückt, lässt die weiter und weiter über Gebühr anwachsende Menschheit der Natur kaum noch Gelegenheit zur vollständigen Regeneration. Der Ausweg über die Erschließung neuer riesiger landwirtschaftlicher Flächen wird sich nicht als Allheilmittel erweisen, zumal damit aber auch der Lebensraum für seltene und für das Leben unentbehrliche Pflanzen- und Tierarten massiv eingeschränkt wird. Dazu kommt auch noch, dass durch die nach wie vor grassierenden Monokulturen wie Mais, Getreide, Reis etc. die Gefahr des Befalls durch Pflanzenschädlinge deutlich zunimmt und deshalb postwendend die intensive Anwendung von den Ackerboden belastenden Insektiziden erfordert.
Langfristig ist Bevölkerungungsreduktion notwendig
Allerdings besteht das wohl größte des Planeten Erde eben in der überhandnehmenden Weltbevölkerung – und der als Folge davon grenzenlosen Gier nach immer mehr Energie. Blickt man auf die Zahl von bereits heute existierenden 37 Megapolen mit mehr als 10 Millionen Einwohnern, kann man sich lebhaft ein Bild davon machen, welch ungeheure Mengen an Energie erforderlich sind, den Hunger danach zu stillen, um das Leben und die Infrastruktur aufrecht zu erhalten – und dies alles bei zwangsläufiger Endlichkeit der bislang zu deren Zweck verbrauchten Ressourcen. Denn weder diese Mineralien (Erze, seltene Erden und so fort) noch die fossilen Energieträger werden unbegrenzt zur Verfügung stehen. Es handelt sich dementsprechend nicht um „nachwachsende“ Rohstoffe, sondern um solche, die sich im Lauf der Zeit irreversibel erschöpfen. Aber auch die stets als Lösung des Energieproblems postulierten „Nachwachsenden und Erneuerbaren“ kommen, um sie energetisch nutzen zu können, ohne Ausbeutung mineralischer Komponenten nicht aus, sodass es immer dringlicher erscheint, mit letzteren so sparsam wie möglich umzugehen.
Dazu ist es aber unabdingbar, die Zahl der Menschen auf diesem Planeten nicht noch weiter anwachsen zu lassen. Denn mit jeder zusätzlichen Million gestaltet sich die Lage auf dem Energiesektor immer prekärer, während sowohl Lebensqualität als auch der Schutz der Umwelt immer weniger damit Schritt halten können. Leider wird dem Aspekt der Bevölkerungsexplosion seitens Politik und Medien nicht im Geringsten die gerade auch diese Problematik berücksichtigende Aufmerksamkeit entgegengebracht.
Regenwaldzerstörung und die Rolle der Vulkane
Ist es nicht auch so, dass gerade dieser letzte Punkt dafür verantwortlich zeichnet, dass seit langem Jahr für Jahr die Fläche der Schweiz, etwa rund 42.000 Quadratkilometer, aus dem Amazonas-Regenwald herausgeschnitten wird, wobei man ausrechnen kann, wie lang es noch dauern wird, bis dieses größte zusammenhängende Regenwald-Areal seine für das Überleben der Menschheit zwingend erforderliche Funktion als CO2-Absorber und größter Wasserspeicher der Erde nicht mehr zu erfüllen imstande ist? Dann nämlich ist in der Tat zu erwarten, dass tiefgreifende klimatische Folgen – etwa extreme Hitze, begleitet von langandauernder Trockenheit – sich auch in weit entfernt liegenden Weltgegenden zur tagtäglichen Plage ausweiten werden. Bekanntlich lässt sich aus Gründen der besonderen Bodenbeschaffenheit der Regenwald-Regionen ein einmal großflächig abgeholzter Regenwald nicht mehr so ohne weiteres durch Aufforstung wieder ersetzen, sondern ist in fast allen Fällen irreversibel verloren. Noch sieht es danach aus, als ob der Regenwald des Amazonas-Beckens bei umgehend eingeleiteten Schutzmaßnahmen auch längerfristig überleben könnte, wenngleich er bereits schon jetzt empfindliche Schrammen erhalten hat.
Bezüglich des Ausmaßes des von den Klima-Apologeten postulierten anthropogenen CO2-Ausstoßes – auch als “Klima-Krise” betitelt – stellt sich nicht zuletzt auch die Frage nach der Rolle und dem Emissionsanteil der bis zu 1.500 weltweit aktiven Vulkane, die sich jedoch nicht allesamt in bewohnbaren Regionen befinden. Die allermeisten davon gruppieren sich um den sogenannten pazifischen Feuerring mit zu alledem auch noch enormem plattentektonischem Potenzial, der sich in Asien von der Halbinsel Kamtschatka im Norden bis Australien und Ozeanien im Süden und in den beiden Amerikas von Alaska im Norden bis Feuerland im Süden erstreckt. Verglichen mit deren Ausstoß an CO2, SO2, NOx, Methan und anderen Gasen dürfte sich der Beitrag des Menschen zur Schadstoff-Emission wohl nur mehr im einstelligen Prozentbereich abspielen.
Das unverantwortliche Geschäft mit der Angst
Für diese Argumentation spricht ferner auch, dass sich trotz des erwähnten Anstiegs der Erdbevölkerung in nur 175 Jahren um das 24-fache erstens die CO2-Konzentration in der Atmosphäre lediglich im infinitesimalen Maßstab nach oben bewegt hat, und zweitens auch der Temperaturanstieg von 1,5°C in diesem Zeitraum ein im Vergleich zur Entwicklung der Zahl der Menschen nur moderater Anstieg seit Beginn des Industriezeitalters erfuhr – wobei selbst diese Zahl aufgrund fragwürdiger Messreihen ohne Berücksichtigung von wissenschaftlichen Fehlen (Wärmeinseleffekt) zweifelhaft ist. Allein schon dadurch dürfte sich der Vorwurf einer überwiegend anthropogenen Ursache für den angeblich temperatursteigernden Effekt des in der Atmosphäre angeblich akkumulierten Kohlendioxids auf die Oberflächentemperatur der Erde und den bald darauf zu erwartenden Hitzetod weitestgehend entkräften.
Dennoch bleibt zu konstatieren: Dank raffiniert und unverantwortlich mit der Angst der Menschen operierender ausgefuchster Geschäftemacher seitens sowohl der CO2-Zertifikats-Mafia und als auch sonstiger Klimabetrugs-Profiteure wird es diesen Gaunern leider auch künftig durch eine klug getarnte infame Propaganda gelingen, hunderten an Millionen Menschen einen nicht unbeträchtlichen Klima-Obolus zwangsweise zu entlocken und ihnen damit ihr oft genug hart erarbeitetes Geld für eine Ideologie des Wahnsinns aus der Tasche zu ziehen. Aber als reale Folge sich infolge des von der Klima-Mafia nach wie vor befeuerten Zuwachses der Weltbevölkerung dürften – zumal in Anbetracht der erwartungsgemäß schrumpfenden sowohl landwirtschaftlich nutzbaren Fläche als auch der limitierten Rohmaterialien – zwangsläufig schwere Verteilungskämpfe drohen, die irgendwann unweigerlich in kriegerischen Auseinandersetzungen enden dürften. Vielleicht haben wir es ja im aktuellen, leider mit aller Härte und großem Blutzoll auf beiden Seiten ausgetragenen russisch-ukrainischen Konflikt bereits mit einen solchen Verteilungskampf um wertvolle Ressourcen zu tun? Der Konflikt erscheint jedenfalls geradezu als Prototyp künftiger kriegerischer Handlungen, um an wichtige Rohstoffe zu gelangen.
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11 Antworten
Klima Terror – Die tödliche Agenda hinter der Klimapolitik: Great Reset, Agenda 2030, Plan 50/50, Wettermanipulation, korrupte Wissenschaftler und die Reduktion der Menschheit
Im Namen des „Klimas“ wird alles zerstört, was Generationen vor uns aufgebaut haben. Die größte Lüge aller Zeiten hat Wissenschaft zur Farce verkommen lassen und Menschen das selbstständige Denken aberzogen. Ahnungslose (und naturwissenschaftlich ungebildete) Klima-Aktivisten sind nur Statisten in einer Inszenierung, die als militärische Operation in den 1940er-Jahren begann und heute von den US-Multimilliardären hinter der Klima-Agenda zu einem immensen Geschäftsmodell ausgebaut wurde. Michael Morris deckt in seinem neuen Buch auf, dass der weltweit propagierte „Klimawandel“ nichts mit dem von den Menschen ausgestoßenen CO2 zu tun hat, einem Spurengas, das die Grundlage allen Lebens auf Erden ist. Und die gegenwärtige Klima-Agenda hat auch nichts mit Umweltschutz oder dem Retten des Planeten zu tun. Etwas viel, viel Größeres steckt dahinter. Der Autor zeigt die Zusammenhänge zwischen Geo-Engineering, Wettermodifikation, der Agenda 2030, dem European Green Deal und dem Plan 50/50, der neuen Eugenik und der drastischen Reduktion der Weltbevölkerung sowie dem sog. Great Reset, der die Art, wie wir seit Generationen gelebt haben, gravierend verändern wird. Und während die Massen durch korrupte Wissenschaftler und Medien, durch falsche Klima-Hiobsbotschaften sowie durch Pandemien und Kriege abgelenkt und in eine falsche Richtung getrieben werden, sorgt die reiche Elite auf allen Ebenen vor und baut sogar unterirdische Städte. Wieso? Weil sie Kenntnis hat von einem alle 12.000 Jahre stattfindenden Kataklysmus. Dieses zyklische Ereignis ist kosmischen Ursprungs. Es führt zu gravierenden Veränderungen im Erdinneren, die mehr und vor allem stärkere Erdbeben, Vulkanausbrüche und Wetterextreme zur Folge haben. Michael Morris nennt nicht nur Namen und zeigt die heimlichen Finanziers der Klima-Agenda, er zeigt das große, ganze Bild dahinter. Nur wer dieses erfassen kann, ist in der Lage, sich auf die bevorstehenden gravierenden Veränderungen vorzubereiten.
https://www.amazon.de/dp/3985620156
Vieles von den heutigen (und vergangenen) Gedöhns erinnert mich an ein 20 Jahres altes Buch: „Bericht aus IRON MOUNTAIN“. Richtig, Vielleicht, Falsch – kann Jeder selber für sich entscheiden. Es geht immer um die Kontigentierung / Beherrschung der Menschen – subjektive Meinung. Wie sagte eine Bekannte immer: „Es muß klar sein aber nicht wahr sein“.
mit dem raub am menschen geht der raubbau an der natur, an seiner natürlichen lebensumgebung, einher. das räuberische wesen wird mit religiösen lügen, märchen, hirngespinnsten, terror und todesdrohung untermauert. markanteste vertreter der judäischen raub“kultur“ treiben ihr unwesen mittlerweile hauptsächlich in eigenen staaten/gehegen/jagdrevieren des „werte“westens. draußen sind sie an ihre grenzen gestoßen. ihre grenzlose, verlogene habgier hat selbst die eigenen völker dermaßen beschädigt, daß sie nicht mehr in der lage sind eigenen nachwuchs weder in die welt zu setzen, noch aufzuziehen. was anderes fällt mir zu dem thema nicht ein, sorry 🙁
Liebe Leser,
Weihnachten ist vorüber.
Was bleibt, sind die Eindrücke, die ich in den Kommentaren auf diversen Webseiten erhalten habe.
Zusammengefaßt kann ich hier schreiben, daß ich noch nie so viel verächtliches über Jesus gelesen habe wie in diesem Jahr.
Es gab zwar auch erfreuliche weil bekennende Kommentare, insgesamt jedoch sind Seine Anhänger eine relativ kleine Randgruppe geworden.
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich!“
(Johannes 14:6)
Die Deutschen bzw. ihre Seelen wollen anscheinend nicht ins Himmelreich gelangen, denn sie lehnen den Retter und den Weg dahin überwiegend ab. Als Alternative bleibt ihnen dann eigentlich nur noch der „Highway to Hell“.
Dieses Lied ist quasi zu ihrer inoffiziellen Hymne geworden, denn man hört es auf Parties rauf und runter mit viel Gejubel der Feiernden.
Dazu fällt mir nur noch eines ein:
SVVM CVIQVE!
Lichtwerker sagte:
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich!“
(Johannes 14:6)
Klingt für mich totalitär, sorry. So wie:
»Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich«
(Jesus, Matth. 12:30)
»Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.«
(SED, 1965)
Passt auch zu:
»SVVM CVIQVE«
(Auf deutsch: „Jedem das seine.“ Ähem).
Meinungsfreiheit bedeutet: ich muß damit leben können, daß es Meinungen gibt, die ich zum Kotzen finde. Ich begrüße Schmähungen von Jesus nicht, aber wer sich darüber empört, sollte lernen, die andere Wange hinzuhalten. Oder?
Einspruch, Euer Ehren!
„Wenn Dich jemand auf eine Wange schlägt dann halte ihm auch die andere hin“
Das bedeutet in anderen Worten:
„Wenn einer Deine Frau vergewaltigt, reiche ihm auch noch Deine Tochter.“
So bescheuert kann doch keiner sein, das allen Ernstes als Gebot Christi anzunehmen!
Ich halte darum den Spruch mit der Wange für eine Erfindung der Schreiberlinge.
Und es gibt wirklich nur den einen Weg ins Himmelreich. Einen anderen gibt es nicht, weil der Mensch durch die Sünde vom Schöpfer getrennt ist.
Jesus hat für alle Sünden aller Menschen mit seinem Leben bezahlt. Das ist ein Geschenk des Himmels, funktioniert aber nur, wenn man es annimmt.
Wer ’s ablehnt, bleibt ein Sünder und kann nicht ins Himmelreich gelangen.
Eigentlich ganz einfach. oder?
Zwei menschenverachtende Lügen- Klimaapokalypse und Corona – haben zu Armut, Krankheiten und Tod geführt – Satan ist am Werk- Das Böse benutzt die Lüge als wirksamste Waffe – alle die diese Lüge bewusst benutzt haben um sich zu bereichern werden hoffentlich irgendwie bestraft werden
Zitat: „…um es prompt in die Kassen einer Billionen Dollar schweren, global operierenden Klima-Mafia zu stecken.“
Es gibt keine spezielle „Klima-Mafia“. Die ist nämlich identisch mit der internationalen Hochfinanz, die hinter ALLEN KRISEN, seien es tatsächliche oder inszenierte, steckt, um sich die Lebensleistungen der Menschen (Einkommen ist nichts anderes als Entgelt für eingesetzte Lebenszeit!) anzueignen. Raubtier-Kapitalismus!
Klima-Mafia = Corona-Mafia = Ukraine-Mafia = Migrations-Mafia = internationale Hochfinanz
Gegen den Klimawahn wird auch immer wieder versucht, mit wissenschaftlichen Argumenten anzugehen. Ein fataler Irrtum! Der Klimawahn ist nicht wissenschaftlich sondern politisch-ideologisch! Die wahren Gründe liegen im Finanzsektor, der die Politik benutzt, um seine Ziele zu erreichen. Der Politik als Sammelbecken von Bildungsprekariat braucht man mit intellektuellen Argumenten erst gar nicht zu kommen. Das wäre ja noch schöner, wenn die ihre Irrtümer zugeben müssten. Lieber schmieren die ein paar leicht korrumpierbare „Wissenschaftler“, die dann die gewünschten Ergebnisse bringen.
Zum Thema Regenwald: das wichtigste Reservoir für CO² sind die Weltmeere, nicht der Regenwald!
Wir Europäer waren, bis zur Schwemmung von total anderen Kulturen mit dem Ziel der Übernahme, auf einem guten Weg der Selbst-Reduktion. Jedoch: Was ist unter diesen geänderten Tatsachen die Zukunft Europas?
„Abzocke im Namen der falschen Klima-Religion“
Ziemlich langer Artikel für die Antwort auf die simple Frage:
Womit läßt sich leichter den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen, mit der Wahrheit, oder mit einer Lüge?
Richtig, man könnte es kürzer fassen. Aber jeder Artikel, der versucht, den Schwindel um das Klima offenzulegen, ist wichtig. Viel zu viele sind entweder nicht aufgeklärt, oder schon so manipuliert, dass sie jeden Scheiß glauben. Aufgeklärte Menschen lassen sich nicht so leicht manipulieren.