
Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Klingt ein bisschen komisch, oder nicht? Irgendwie nicht wie die Einleitung zu einem seriösen Artikel. Ungefähr so aber aber das Schriftenverzeichnis der Historikerin Dagmar Herzog. Beweis gefällig?
- Sexuality in Europe. A Twentieth-Century History.
- Sex in Crisis. The New Sexual Revolution and the Future of American Politics.
- Sex after Fascism. Memory and Morality in Twentieth-Century Germany.
- Brutality and Desire. War and Sexuality in Europe’s Twentieth Century.
- Sexuality in Austria.Sexuality and German Fascism.
- How Jewish is German Sexuality? Sex and Antisemitism in the Third Reich.
- Sexuality in the Postwar West.
- East Germany’s Sexual Evolution.
- Sexual Morality in 1960s West Germany.
- Sexuality, Memory, Morality.
- Sex and Secularization in Nazi Germany.Desperately Seeking Normality. Sex and Marriage in the Wake of the War.Antifaschistische Körper. Studentenbewegung, sexuelle Revolution und antiautoritäre Kindererziehung.
- Pleasure, Sex, and Politics Belong Together. Post-Holocaust Memory and the Sexual Revolution in West Germany.
Soweit das eindeutige Werkverzeichnis dieser Dame – was thematisch auf eine gewisse Besessenheit schließen lässt. Also dann: Let’s talk about sex, baby! Doch worum geht es genau? Dagmar Herzog ist – natürlich – eine der vielen “Expert_innen”, die den Aufstieg der AfD erklären wollen.
Pure Lust an Zerstörung
Nun wird man aber keine Erklärung finden, wo man keine braucht. Die Politik der Regierung ist schädlich für das Land – und nur eine Partei, eben die AfD, bietet eine echte Alternative an. Dass sie dann gewählt wird, ist also nicht im geringsten erstaunlich. Wer sich um historische Parallelen bemüht, wird oft die NSDAP als Vorläufer der AfD bemühen, und wer zumindest ein kleines bisschen differenzierter vorgeht, wird zumindest die Konservative Revolution erwähnen. Manch einer sucht nach einer ökonomischen Erklärung, wieder andere, wie der Soziologe Oliver Nachtwey, mutmaßen über eine psychologische Komponente und werfen den AfD-Wählern die pure Lust an der Zerstörung vor.
Aber wie gesagt: Wo keine Erklärung nötig ist, kann man lange nach ihr suchen.
Dass Dagmar Herzog sich so sehr auf das Thema Sex versteift, ist zwar ungewöhnlich; allein ist sie mit ihrer Fixierung aber nicht. Der Kulturwissenschaftler Patrick Wielowiejski ist geradezu von rechter Homosexualität besessen. Wieder zurück zum Thema. In ihrem Werk „Der neue faschistische Körper“ Dagmar Herzog die These, Rassismus sei sexy. Die AfD spreche eben im doppelten Sinne die niederen Triebe der AfD-Wähler an, wenn sie Vergewaltigungen durch Migranten thematisiere. Und hier kommt – natürlich – die NSDAP ins Spiel: Denn schon im „Stürmer“ hätten pornografische Karikaturen die Bedrohung der deutschen Frau durch den jüdischen Mann dargestellt. Die Frau wird damit sowohl zum Objekt der Begierde für den Täter, der sie bedroht, wie auch für den Beobachter der Darstellung.
Inkriminierte Plakatmotive
Nun widerlegt aber eine NS-Analogie einen Sachverhalt nicht. Ob Syrer deutsche Frauen vergewaltigen, hängt davon ab, ob Syrer deutsche Frauen vergewaltigen – und nicht davon, ob die NS-Propaganda der Ansicht war, dass Juden deutsche Frauen vergewaltigen. Und tatsächlich gibt es ein erhebliches Ungleichgewicht: In Nordrhein-Westfalen haben etwa 78 Prozent aller Gruppenvergewaltiger einen ausländischen Namen. Dass die AfD diesen Umstand im Wahlkampf aufgreift, liegt also daran, dass sie ein real existierendes Problem anspricht, und nicht daran, dass sie dem „großen Vorbild“ nacheifert. Aber stimmt Herzogs These überhaupt? Sie nennt fünf AfD-Plakatmotive, um ihre These zu untermauern. Auf dem ersten ist der Babybauch einer schwangeren Frau zu sehen, dazu der Slogan: “Neue Deutsche? Machen wir selber.” Auf dem zweiten sind drei Frauen im Dirndl mit Weingläsern angemeldet. Dazu heißt es: “Burka? Ich steh’ mehr auf Burgunder!” Thematisch ähnlich ist das dritte Plakat, das drei Frauen in Bikinis am Meer in der Rückansicht zeigt, dazu der Slogan: “Burkas? Wir steh’n auf Bikinis.” Auf dem vierten Plakat ist eine nackte europäische Frau auf einem arabischen Sklavenmarkt zu sehen, die versteigert wird, dabei steht: “Damit aus Europa kein Arabien wird.” Und auf dem fünften wiederum ist eine verängstigte nackte Frau abgebildet, die an eine Heizung gekettet ist; dazu der Spruch: “Pfefferspray hilft nicht immer. Gute Politik schon.”
Zu diesen – durchaus provokanten – Plakatmotiven im Einzelnen: Das erste Plakat ist natürlich als Aufforderung an die Deutschen zu verstehen, selbst für Nachwuchs zu sorgen. Die schwangere Frau selbst erscheint aber sexuell in keiner Weise aufregend. Das zweite Plakat stellt eher deutsche Kultur als weibliche Reize der Frau in den Hintergrund; es gibt tatsächlich Dirndl, die weit mehr Ausschnitt zeigen. Das dritte Plakat spielt tatsächlich mit sexuell attraktiven Frauen. Das vierte Plakat zitiert ein historisches Gemälde: Dort ist die Frau vollständig nackt zu sehen; auf dem Plakat selbst verdeckt der Bildausschnitt ihren Unterleib. Allerdings arbeitet das Plakat tatsächlich mit sexuellen Anspielungen, ebenso wie auch das fünfte Plakat. Zunächst einmal schrumpfen Herzogs fünf “Argumente” also auf nur drei zusammen.
Eineinhalb Beispiele für eine abstruse These
Das Pfefferspray-Motiv sollte im sächsischen Landtagswahlkampf genutzt werden und wurde vom Pressesprecher vorgeschlagen. Die Parteibasis lehnte es aber als zu primitiv ab. Der Landtagsabgeordnete Norbert Mayer fand das Plakat „völlig daneben“. Laut einer Google-Bildersuche wurde das Motiv auch niemals öffentlich plakatiert. Da waren es nur noch zwei. Und das Eurabien-Plakat wurde nicht vom Bundesverband, sondern nur vom Landesverband Berlin genutzt. Herzog kann in der mittlerweile mehr als 10-jährigen Parteigeschichte der AfD also nur anderthalb Beispiele für ihre These nennen. Das ist ein bisschen dünn, angesichts von weit über 1.000 bundesweit genutzten verschiedenen Plakatmotiven der AfD im gleichen Zeitraum. Übrigens: Dass Politikerinnen aus Bayern auch im Dirndl auftreten, ist nicht weiter ungewöhnlich. Katharina Schulze von den Grünen tat das, und als Dorothee Bär von der CSU es tat, zeigte sie sogar weit mehr Ausschnitt als auf dem Plakatmotiv. Und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner von der CDU war in jungen Jahren einmal Weinkönigin und geizte ebenfalls nicht mit femininen Reizen.
Körperliche Anzüglichkeiten sind überdies nicht nur auf Frauen beschränkt; der SPD-Politiker Thomas Krüger posierte im Wahlkampf als „eine ehrliche Haut” – sprich: nackt. Wer sich diesen Anblick antun will, findet ihn bestimmt noch in den Weiten des Internets. Und die Grünen in Kaarst zeigten als Seitenhieb auf die CDU das entblößte Hinterteil einer afrikanischen Frau: „Der einzige Grund, schwarz zu wählen.“ Dem Landesvorstand war das allerdings dann doch etwas zu sexistisch. Und bekanntlich warnten auch die Vertreter der “Unsere Demokratie”-Parteien vor Grapschereien im Freibad; auf ihrem Motiv jedoch ist es eine lüsterne weiße Frau, die einen braunen Mann mit Beinprothese betatscht. Die Guten™ wissen eben, von wem die wahre Gefahr ausgeht.
Die These von der behindertenfeindlichen Partei
In Herzogs Projektionen muss „Der neue faschistische Körper“ natürlich auch gesund sein; das versteht sich von selbst. Was kommt daher jetzt? Na klar – natürlich die Euthanasie-Morde der Nazis! Auch hier sieht sie Parallelen zur AfD: Keine andere rechte Partei weltweit, postuliert sie, sei so behindertenfeindlich. Mit Blick auf die Ablehnung der Inklusionspolitik meinte sie gegenüber der “taz”: „Besonders im Umgang mit geistiger Behinderung wirkt in Deutschland noch vieles aus der NS-Zeit nach. Die AfD ist so obsessiv behindertenfeindlich wie keine andere rechtslastige Bewegung. Weder in Ungarn noch Brasilien finden Sie dieses Wüten gegen Integration behinderter Menschen, das die AfD in jedem regionalen Parteiprogramm betreibt. Ich habe mich gefragt: Warum will man vor allem geistige Behinderung wieder unsichtbar machen?“
Auch wenn es eine Zumutung ist, sich mit solchen grotesken Attacken sachlich auseinanderzusetzen: Dass man dergleichen in Brasilien und Ungarn nicht findet, liegt wohl vor allem daran, dass man dort dringlichere Probleme hat, als Behinderte an Regelschulen zu schicken. Übrigens erschienen auch in der “Zeit” viele differenzierte Beiträge, die erklärten, warum die Inklusion geistig behinderter Kinder an Regelschulen ein großer Fehler sei. Und in genau diesem Sinne ist auch eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion zu verstehen, die Fragen zur Zahl der Schwerbehinderten aufgrund von Inzestschäden stellte. Dabei sollte eigentlich klar sein, dass dies nicht auf Schwerbehinderte, sondern auf Migranten abzielte. Und warum sollte es überhaupt verwerflich sein, diese Problematik zu thematisieren? Wenn Verwandtenehen abnehmen und es weniger behinderte Kinder gibt, wäre damit doch allen geholfen! Oder heißt Herzog solche Fälle etwa gut?
Unbelegte Vorwürfe
Das Angebot der “Tagesschau” in „Einfacher Sprache“ hatte Maximilian Krah als „Nachrichten für Idioten“ bezeichnet. Sicherlich keine sensible Sprachwahl – aber war dies etwa inhaltlich falsch? Herzog empört sich auch über Donald Trump, der gemeint habe, dass es doch besser sei, wenn Schwerbehinderte einfach sterben würden. Hier hätte Herzog als Wissenschaftlerin aber klarer kennzeichnen müssen, dass diese Aussagen strittig sind, denn sie sind nicht belegt und liegen zudem nicht öffentlich vor. Sie gehen zurück auf den Vorwurf des Neffen Fred Trump, der mit seiner Familie gebrochen hat, nun die Demokraten unterstützt und kein gutes Haar an Trump lässt., Donald Trump jedenfalls dementierte, diese Aussage im privaten Gespräch mit seinem Neffe oder sonst irgendwann je getätigt zu haben.
Übrigens: Der am Samstag verstorbene Stefan Niehoff hatte sich bekanntlich juristischen Ärger wegen eines “Schwachkopf”-Memes eingehandelt, das sich gegen Robert Habeck richtete. Die AfD-Fraktion hatte ihn eingeladen, um über die Bedrohung der Meinungsfreiheit zu reden. An seiner Seite war auch seine Tochter mit Down-Syndrom. Das passt natürlich nicht in Herzogs Bild und zu ihren Grundannahmen. Auch mit der Wissenschaft nimmt sie es nicht ganz so genau: Dass Minderbegabung und Erkrankungen wie Schizophrenie genetisch bedingt seien, hält sie für eine „Lüge“ – hat dabei aber offensichtlich den aktuellen Stand der Psychologie nicht auf dem Schirm. Auch meint sie, dass Hitler wohl keinen hohen IQ hatte; sie weiß aber um die Resultate der Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher, die fast alle hatten eine überdurchschnittliche Intelligenz aufwiesen.
Statements ohne Aussagekraft
Kleines Detail am Rande: Ein wenig Eugenik durch die Hintertür gab’s neulich auch beim ZDF-Magazin „Terra X“: Dort wurde darüber sinniert, warum so viele Holocaustüberlebende trotz aller erlittenen Strapazen so oft ein hohes Alter erreichten, teilweise sogar über 100 Jahre. Dies liege wohl an „genetischen Schutzfaktoren“. Ganz so falsch scheint die Selektionsthese also nicht zu sein. Außerdem sieht Herzog in der AfD „Homonationalismus“ am Werk. Dabei sei die Partei beides: schwulenfeindlich und schwulenfreundlich zugleich. Natürlich ist nicht ganz falsch, was sie sagt: Die politische Rechte war lange Zeit homophob, und somit wäre es erstaunlich, wenn sich in der AfD gar keine Homophobie fände. Aber auch hier gilt: In einer Partei mit über tausend Mandatsträgern haben einige wenige Statements praktisch keine Aussagekraft.
Und fast jedes Beispiel, das von Linken bemüht wird, ist letztlich nur eine Kritik an der Gender-Ideologie, keine echte Feindseligkeit. Wirklich indiskutable Aussagen sind aber eine Ausnahme. Zu nennen wäre hier beispielsweise das frühere Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses Kay Nerstheimer, der allerdings schon kein Fraktionsmitglied mehr war, als er gegen Schwule hetzte, und schon 2020 aus der AfD ausgeschlossen wurde. Auch Dubravko Mandić ist kein Parteimitglied mehr und wurde von den Medien immer wieder wegen seiner teils radikalen Positionen zitiert – war aber nur Kommunalpolitiker. Ganz sicher aber ist es kein Rassismus, wenn die AfD die weit verbreitete Homophobie unter Migranten thematisiert. Die linken Parteien wollen dieses Problem eher unter den Teppich kehren und verschrecken so ihre frühere homosexuelle Stammwählerschaft. Aber warum sollten Homosexuelle die Gender-Ideologie unkritisch unterstützen? Eine Lesbe muss heute auch auf „Frauen mit Penis“, also auf transsexuelle Männer stehen – denn sonst wäre sie ja transphob…
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken










12 Antworten
@Nun wird man aber keine Erklärung finden, wo man keine braucht.
mag ja alles sein – aber :
– sex sells
– gegen-AFD – bringt Schlagzeilen ( so wie Mann beißt Hund gegen Hund beißt Mann )
– und wer kannte sie vorher ?
scheint mir billigstes business as usual !
stimmt … im gegensatz zu dem bild… da steht keiner mehr … dazu und davor….
Ja in der Tat „sex sells“, allerdings sind diese linken Vögel bekannt dafür, das Hauptaugenmerk immer „unter der Gürtellinie“ zu verorten.
Man könnte es auch anders ausdrücken: Der Verlust der natürlichen Scham ist immer wenigstens ein Zeichen des (wenn nicht schon aktiv ausgebrochenen) Schwachsinns.
Meistens kommt hinzu, daß man als „Normaler“ mit derart Vogelscheuchen eher schon rein visuell gar nichts zu tun haben will und deren angebliche „wissenschaftlichen Schriften“ können da erst rrecht nichts mehr retten.
https://youtu.be/oJcLwMmyb3k
AfD-Fraktion Bundestag 04.02.2026
„Corona-Aufklärung: Sitzungsleitung greift ein – Faeser im AfD-Kreuzverhör! – AfD-Fraktion.
Die deutsche Politik hat in der Corona-Zeit durch überzogene Maßnahmen die Gesellschaft gespalten und das Vertrauen in den Staat massiv erschüttert. Die Enquete-Kommission „Corona“ soll zur Aufklärung beitragen und Vertrauen zurückgewinnen. Am 29. Januar 2026 war die ehemalige Innenministerin Nancy Faeser und der frühere Chef des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen zu Gast.“
Wer hat eine solch schwache und undemokratisch auftretende leitende Sitzungsvorsitzende dazu beauftragt, wichtige, echte Aufklärungseinreden nicht zuzulassen.
Pfui, dieses Weib ist nur noch widerlich und es kommt Verachtung und Ekel auf !
Eine Aufklärung und weitere Maßnahmen zum Thema „C-Märchen“, auch seinen
Gewaltakten i.d. Zeit durch instrumentalisierte Beamte wird durch dieses Weib unterbunden !
Den Rest gab mir die juristisch voll ausgebildete Juristin und eine unsägliche ehemalige IM, die nichts bzw. nicht viel zur Aufarbeitung beitragen wollte !
Man muß doch nur schauen, wie dieser widerliche aSozialisten Abschaum Hass & Hetze über Niehoffs Tochter ausgekübelt haben!!!…
Ausserdem deren Verstpümmelung von „trans“ Autisten, Euthanasie pur.
Zu guter Letzt: ein Kumpel von mir ist kleinwüchsig, fragt den mal, wer den ständig in Bus & Bahn anpöbelt wie irre! Er sagt immer: diese Schei$$ Habacks…
Musterung
Mit langen Haaren, dünnen Ärmchen
Die Brust erhebend, grinsend frech
Betritt den Raum ein blasses Kerlchen
Und weiß noch nichts von seinem Pech
Bereit, fragt der Major erhaben,
Dich uns zu zeigen völlig nackt
Zu demonstrieren deine Gaben
Mit uns zu schließen dann den Pakt?
Des blassen Kerlchens Lippen schäumen
Es liegt doch wohl ein Fehler vor
Ich bin hier, um ihn auszuräumen
Nur das soll hören euer Ohr
Wir sind’s, die hier die Sinne prüfen
Drum zieh nun aus die beiden Schuh
Signier mit deinen Hieroglyphen
Gehorche einfach und gib Ruh
Gemustert sollen doch nur Männer
Ich fühle mich hier nicht gemeint
Gemeinsam ist uns nicht ein Nenner
Bin Transperson, wie mir doch scheint
Und wie von mehreren Orchestern
Ertönt Gelächter frank und frei
Der Schmu, sagt der Major, war gestern:
Geschlechter gibt es wieder zwei
Eugen Zentner: «Die Welt steht Kopf». Gedichte zur Zeit. Massel Verlag.
ist das eklig. so einen menschen würde ich nicht in der nähe meiner kinder wissen wollen. oder als lehrerin, dozentin, what ever..
War klar:
Bundesverfassungsgericht entscheidet
Klage abgeschmettert: AfD verliert Streit um SPD-Saal im Reichstag
Als zweitstärkste Kraft im Bundestag erhebt die AfD-Fraktion Anspruch auf den zweitgrößten Sitzungssaal. Das Bundesverfassungsgericht sieht das anders. Der Saal sei keine „Silbermedaille“.
https://www.focus.de/politik/deutschland/fraktion-wollte-den-saal-der-spd-im-reichstag-afd-scheitert-mit-klage_e7e13bb2-ec33-4c6e-bdea-6525b53ec6c8.html
AfD-Mann Jagdschein verweigert – weil öffentlich bekannte Heimatliebe „neonazistisch“ ist
https://journalistenwatch.com/2026/02/04/afd-mann-jagdschein-verweigert-weil-oeffentlich-bekannte-heimatliebe-neonazistisch-ist/
Ihr Vater heißt auch Herzog, was darauf hindeutet, dass sie keinen Kerl gefunden hat. So schreibt sie wenigstens gründlich über das, was ihr vorenthalten bleibt.
Zum Sex im Faschismus, ihrem Spezialgebiet, die Führungselite speziell in Berlin war mehrheitlich homosexuell, mit Röhm als dem wohl exponiertesten Beispiel, die anderen haben die gute alte ReinRaus-Technik praktiziert.
Wenn ich mir diese Person so anschaue … drängt sich mir der Gedanke geradezu auf, daß, wer sich derart umfangreich zwanghaft literarisch-wissenschaftlich mit Sex beschäftigt … selber vermutlich zu wenig davon hat.
Wenn ein Fisch von Vögeln referiert… kann eigentlich nicht viel an Nährwert herauskommen. Es fehlt ihm an geistiger Nivea. Oder so ähnlich.