Affenpocken – das neue Corona?

Auf in die nächste „Pandemie“! (Symbolbild:Imago)

Immer mehr verschwindet das Coronavirus aus den Köpfen der Menschen, im Laufe der Zeit hat es für die meisten seinen Schrecken verloren und eine Notwendigkeit für das Tragen von Masken sehen auch immer weniger. Das ist auch den Machern der Corona-Plandemie nicht verborgen geblieben und so trifft es sich gut, dass wir es mit einer neuen, möglicherweise schlimmen Seuche, den Affenpocken, zu tun haben. Vielleicht ist der zeitliche Zusammenhang zwischen dem Verschwinden des Coronavirus und dem Auftreten der Affenpocken aber auch kein Zufall, sondern knallhartes Kalkül. Seit Covid wissen wir ja, dass man nach Belieben Virusvarianten aus dem Labor zaubern und auf die Menschheit loslassen kann.

Auch sonst gibt es zwischen dem Umgang mit dem Coronavirus und den Affenpocken einige Parallelen, zumindest was den Anfang der sogenannten Pandemie betrifft. Wie in Zukunft mit den Affenpocken verfahren wird, kann ich freilich noch nicht sagen, da die Krankheit überhaupt erst vor wenigen Tagen erstmals erwähnt wurde. Als damals Corona im März 2020 zur Pandemie ausgerufen wurde, ging es bereits rund zwei Monate zuvor mit der Berichterstattung los. Zunächst wurde nur gelegentlich über das Virus berichtet, dann schleichend immer mehr, bis es im März in aller Munde war. Auch die Affenpocken, die angeblich von Affen oder Nagetieren auf Menschen übertragen werden, sind jetzt noch kein Dauerthema in den Medien, nur hier und dort gibt es mal eine Meldung dazu.

Parallen zu Corona: Auch damals fing es harmlos an

Ähnlich ist ebenfalls die anfängliche Beschwichtigung. Es wird behauptet, dass die Affenpocken keine weltweite Pandemie werden würden, man solle die Krankheit zwar ernstnehmen, müsste aber auch nicht in Panik verfallen. „Das wird keine landesweite Epidemie auslösen, wie es bei Covid der Fall war”, sagt Jimmy Withworth, Professor für internationale öffentliche Gesundheit an der London School of Hygiene and Tropical Medicine, fügt jedoch hinzu: „Aber es handelt sich um den ernsten Ausbruch einer ernsten Krankheit.” So ähnlich fing das mit Corona auch an. Damals hatte sich der Mainstream sogar noch dazu erdreistet, all jene, die Corona für eine ernste Gefahr hielten, als böse, rechte Verschwörungstheoretiker zu diffamieren. Für die Aussage, dass die Affenpocken keine weltweite „Pandemie“ oder „Epidemie“ werden, sollte man also nicht die Hand ins Feuer legen. Durch Corona haben wir gelernt, dass derartige Behauptungen oft eine noch kürzere Halbwertszeit als die im Rekordtempo entwickelten Impfstoffe haben (sofern überhaupt vorhanden). So hieß es schließlich auch erst, es gäbe keine asymptomatischen Infektionen oder Masken helfen nicht.

Ein weiteres Indiz für eine beginnende Pandemie ist die Tatsache, dass die Affenpocken bereits in allerhand Ländern verbreitet sein sollen. So verlautbart die ARD-„Tagesschau“ heute: „Infektionen mit dem Affenpockenvirus gibt es auch in anderen europäischen Ländern. In Spanien, Portugal, Frankreich und Italien wurden Betroffene gemeldet, ebenso in Nordamerika und Australien. Und seit heute auch in Deutschland: Das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr in München hat das Virus nach eigenen Angaben erstmals zweifelsfrei bei einem Patienten nachgewiesen.” Mit Sicherheit wird es, sofern noch nicht bereits geschehen, auch noch weitere Fälle auf dem gesamten Globus geben.

Weltweite Verbreitung und ähnliche Symptome wie bei Corona

Zudem gibt es zwischen den beiden Krankheiten auch bezüglich der Symptome einige Parallelen. „Etwa ein bis zwei Wochen nach der Ansteckung haben viele Betroffene Fieber. Außerdem sind ihre Lymphknoten geschwollen, dazu kommen Kopf-, Rücken- und Muskelschmerzen und eine allgemeine Erschöpfung“, wird bei ARD online berichtet. Allerdings lassen sich auch einige Unterschiede feststellen, wie beispielsweise ein bläschenartiger Ausschlag im Gesicht, auf der Mundschleimhaut, den Händen sowie Füßen. Abgesehen davon existieren jedoch sehr viele (angebliche) Gemeinsamkeiten. Auffällig ist, dass es auch bei den Affenpocken asymptomatische Infektionen geben soll, etwas, das seit Corona ein absolutes Novum ist.

Darüber hinaus weiß die ARD noch zu berichten, dass zwei verschiedene Typen des Affenpockenvirus gefunden wurden: „Den westafrikanischen Typ und den Typ des Kongobeckens. Obwohl die Infektion mit dem Westafrikanischen Typ bei einigen Personen zu schweren Erkrankungen führt, ist hier die Sterblichkeitsrate geringer: Sie liegt bei etwa einem Prozent – beim Kongobecken-Typ kann sie bis zu zehn Prozent betragen. Die kürzlich aufgetretenen Fälle in Großbritannien gehen nach bisherigen Informationen auf den weniger tödlichen westafrikanischen Virustyp zurück.” Gut möglich oder sehr wahrscheinlich also, dass das Virus mutiert und wir es in Zukunft mit vielen weiteren Varianten zu tun haben werden.

Kinder sind endlich Risikogruppe und können drangsaliert bis durchgeimpft werden

Unterschiede zwischen den beiden Krankheiten soll es in puncto der Risikogruppe geben:. Während es bei Corona hauptsächlich die Älteren und Hochbetagten waren, für die das Virus ein ernstes Risiko darstellte, sollen es nun die Kinder sein: „Ihre Sterblichkeitsrate bei einer Infektion ist deutlich höher als in älteren Gruppen.” Schwangere haben wohl auch ein höheres Risiko, vor allem aber das Ungeborene, was bei Corona jedoch auch der Fall war. Gut möglich und nicht abwegig, dass es sich auch hierbei um einen ausgeklügelten Plan handelt: So hätte man einen willkommenen Anlass, endlich auch schon die Kleinsten nach Strich und Faden zu schikanieren, umzuerziehen und aus ihnen schreckhafte Wesen machen zu können – was ja größtenteils dank der Corona-Maßnahmen ohnehin längst der Fall ist. Doch die eventuellen zukünftigen Affenpocken-Maßnahmen könnten den Kindern den Rest geben, und es ließen sich – anders als bei Corona – etwaige Holzhammer-Methoden nun damit rechtfertigen, dass die Kleinen ja direkt betroffen und deswegen geschützt werden müssen; ganz im Gegensatz zu Corona, wo früh klar war, dass das Virus für Kinder selbst keine Gefahr darstellt, sie es aber an ihre Großeltern und sonstige Risikogruppen weitergeben und somit zu „potenziellen Mördern” werden könnten.

Damit hätte sich eine normale Kindheit dann endgültig erledigt. Genau wie man bei Corona die Alten wegsperrte und verkümmern ließ, so könnte man dieses perfide Spiel nun bei den Kindern fortsetzen. Darüber hinaus ergäbe sich endlich der perfekte Anlass, endlich auch die Kleinsten durchimpfen zu können – was im ARD-Bericht sogar bereits angedeutet wird: „Es gibt auch eine wirksame Impfung, die nach Angaben der WHO Kontaktpersonen mit einem erhöhten Risiko angeboten wird. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Vaccinia-Impfstoffs, der gegen die echten Pocken eingesetzt wurde. Da sich die Viren ähneln, soll er auch gegen Affenpocken eine Wirksamkeit von 85 Prozent aufweisen.” Da jedoch die meisten Menschen – vor allem Kinder – gar nicht gegen die Pocken geimpft sind (die letzten durchgehenden Massenimpfungen dagegen fanden 1982 statt), weist die breite Masse natürlich auch keinen Schutz gegen die verwandten Affenpocken auf.

Die berühmten „milden Verläufe“

Nichts Genaues weiß man jedoch nicht – denn andererseits wird erwähnt, dass möglicherweise auch eine lange zurückliegende Pockenimpfung schützen könnte. Zumindest haben „…laut WHO Geimpfte eine höhere Wahrscheinlichkeit auf einen milderen Krankheitsverlauf.” Die Terminologie kommt sehr bekannt vor; handelt es sich hier etwa um einen Wink mit dem Zaunpfahl? Von den ach so „milden Verläufen” war ja im Rahmen der Corona-Impfungen ununterbrochen die Rede, nachdem es zuvor immer geheißen hatte, dank der Spritzen wäre man „vollimmunisiert” und könne das Virus auch nicht mehr weitergeben. Eventuell setzt man diesmal ja die Messlatte vorsorglich gleich etwas niedriger, um nicht wieder Myriaden von leeren Versprechen machen zu müssen, die dann alle in sich zusammenfallen wie ein Kartenhaus.

Obwohl es noch zu früh ist, hier bezüglich eines neuen „Pandemie”-Regimes Prognosen zu wagen, gilt es doch den Anfängen zu wehren. In Anbetracht der Tatsache, dass das Coronavirus nun schon seit über zwei Jahren unter uns weilt und immer mehr an Schrecken verloren hat, wäre es durchaus denkbar, dass die Affenpocken nun einfach benutzt werden, um weiterhin (angeblich) krankheitseindämmende Maßnahmen erlassen und die Menschheit durchimpfen zu können. Ohne eine „Pandemie” hätten sowohl Karl Lauterbach als Gesundheitsminister und vor allem das Pandemie-Management der WHO
keine Daseinsberechtigung mehr.

Zufälle gibt’s!

Dazu passt auch der verdächtige zeitliche Zusammenhang der Ereignisse: Derzeit trifft sich Karl Lauterbach mit den anderen Gesundheitsministern der G7-Staaten in Berlin, um den sogenannten globalen „Pandemiepakt” zu diskutieren und auszuarbeiten. Dabei ist niemand Geringeres als die WHO mit von der Partie. Simuliert wird der Ausbruch einer neuen weltweiten Seuche. Hier ist besonders makaber, dass „es eine sehr realistische Übung geben [wird], bei der davon ausgegangen werde, dass sich aus einem Leopardenbiss eine Pocken-Pandemie entwickeln könnte”, erläuterte Lauterbach. In der Simulation treffe „eine Pocken-Pandemie vor allem junge Leute.“ Sind hier Parallelen zum Affenpockenvirus und Event 201 reiner Zufall? Bei letzterem wurde wenige Monate vor dem Auftauchen des Coronavirus der Ausbruch ebendieses dann real gewordenen Virus simuliert, wobei die Finanziers und Strategen dieser Planspiele, zu denen unter anderem die Gates-Stuftung und Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum gehörten, bis heute darauf beharren, dass es sich hierbei lediglich um „Zufall” und ein anderes Coronavirus handelte. Wer’s glaubt, wird selig!

Zu guter Letzt möchte ich noch anmerken, dass wir jetzt natürlich auch nicht per se davon ausgehen sollten, dass die Affenpocken, sofern es sie denn wirklich gibt, vollkommen harmlos sind. Wir sollten wachsam sein, aber nicht voreilig in Panik verfallen.

26 Kommentare

  1. Die (herkömmliche) Pockenschutzimpfung ist eine der ganz, ganz wenigen Impfungen, für die es jemals eine Pflicht gab, in Deutschland z.B. bis 1976, aber auch sonst weltweit. Wenn man nun sagen würde, gegen Affenpocken müsste eine Impfpflicht her, und die wäre für den (klassischen) Pockenimpfstoff, dann gäbe es eine historische Präzedenz – und das finde ich sehr gefährlich. Denn vielleicht ist genau das der Grund, warum das Mikroben-Syndikat auf die Affenpocken verfallen ist. mRNA wäre nämlich bestimmt auch schnell gebastelt. (Pingback) https://agbuere.de/die-naechste-sau-ist-ein-affe/

  2. Meinetwegen können die sich ihre ganzen selbst gemachten angeblichen Pandemie in den After schieben! Ich glaube diesen Verbrechern an der Menschheit kein einziges Wort mehr!! Die gehören,MEINER MEINUNG,nach allesamt an die Wand gestellt und standrechtlich erschossen!!

  3. Natürlich wird man versuchen das wieder als Pandemie aufzubauschen. Mir als Ossi scheiß egal da wir als Kinder alle gegen Poken geimpft worden. Hatten die Russen nicht berichtet das in der Ukraine an Poken Viren geforscht.

  4. @dass die Affenpocken, sofern es sie denn wirklich gibt, vollkommen harmlos sind.
    Das ist nicht sicher – die Affenpocken wurden schon vor Jahren als Objekt der Gain-of-Function-Forschung mit benannt, die von den USA ( Fauci ) und Deutschland(Bundeswehr in Laboren auf gefährlich getrimmt wurden.
    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/gesundheitsbehoerde-raeumt-finanzierung-der-gain-of-function-forschung-in-wuhan-ein-a3635173.html
    „In der Praxis zielt die „Gain-of-Function“-Forschung darauf ab, potenziell gefährliche Viren wie Influenza, MERS-CoV oder Affenpocken noch ansteckender oder tödlicher zu machen.
    Diese Stelle auf der Webseite wurde nun jedoch zwischen dem 19. und dem 21. Oktober gelöscht. Auf der aktualisierten Seite heißt es nun in einem einzigen Verweis, dass die Forschung mit erweiterten potenziellen Pandemieerregern (ePPP) „eine Art“ der „Gain-of-Function“-Forschung sei.“

    Und die WHO wird dann die neue Pandemie ausrufen, so daß der bunte Tag seine Hände in blutiger Unschuld waschen kann, denn die Zwangsspritze wurde dann ja nicht von ihnen gefordert, sondern ist leider wegen den Verträgen unvermeidlich !

  5. Ich glaube nicht, das Gerichte politische Faschisten, die das Volk durch eine gesundheitsschädliche Spritze, die bis zum Tode führt/führen kann, verurteilen wird.
    Wie heißt es doch schon im Buch der Bücher:
    „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“.
    Was eine Masse von Menschen bewirken kann, das haben uns ausländische Clans vorgelebt.
    Warum gehen wir als Souverän nicht effektiv und hart gegen Machtmissbraucher in Tateinheit dieser als Körperverletzer und Machtmissbraucher, die gesundheitl. Schäden mit Tötungsabsicht forcieren, vor?
    Es gibt den Art. 20, Abs.4 GG – Widerstandsartikel

    • So denke ich auch. Kein Laberrhabarber mit dens da oben mehr. Sie müssen aus ihren Sesseln gezerrt und einmal derbe durchgepucht werden, danach können sie ruhig wieder in ihre Sessel zurück, aber mit „ANSAGE“: du bist unser Angestellter, machst du wieder nicht, was WIR wollen, wird es böse für dich enden.
      Aber standrechtlich erschiessen wäre sicherlich mit weniger Stress verbunden. Ich bin so WÜTEND! Wenn ich das schon lesen., dass es nun die Kinder treffen könnte… Machen wir uns nix vor, wir IHR das oben und, so wir euch…
      Gibt ein Lied, das mir zur Zeit immer wieder in den Ohren klingt… es handelt sich zwar um andere, französische Umstände, aber der Text klingt auch für unsere hier zur Zeit sehr passend, ist wohl auch von Berthold Brecht … Drehen wir die Waffen, die sie auf uns richten, einfach gegen sie. Wenn die Deutschen nur nicht so wohlstandsverwahrlost und träge wären 🙁 https://www.youtube.com/watch?v=7oYdwqSTii0

      • Seufz … Tja, dann drehen Sie mal … Wovon wir hier sprechen, das nennt sich auf gut Deutsch „Hochverrat“. Es ist Aufruf zu gewaltsamem Umsturz, und Aufruf zu gewaltsamem Umsturz ist strafrechtlich gesehen das ultimative Staatsverbrechen, auch wenn Sie hundertmal die Zukunft unsere Kinder vor Augen und Bert Brecht und die Vernunft auf Ihrer Seite haben. Kann man einen Staat auf der Basis des Hasses gegen die Herrschenden aufbauen? Die Nationalsozialisten haben es damals, könnte man sagen, geschafft, aber deren Beispiel scheint mir wenig überzugend.

        • Und warum ist es staatsrechtlich gesehen ein Hochverrat? Weil es der Staat so will. Ist doch klar. Er will sich schliesslich vor dem grossen Lümmel Volk schützen, absichern.
          Naturgewachsen ist das nicht. Alles klare Absicht und Berechnung.
          Wir hier unter DÜRFEN uns nicht wehren!? Gibt doch so einen Satz, im Grundgesetz eingebettet…weiss jetzt nicht genau, wie er lautet, aber da wird den Bürgern doch mitgeteilt, wenn es nicht anders geht, dann klopft denen da oben auf die Griffel. Wie lange wollen wir denn noch warten?

          • Prinzipiell macht diese Konstruktion ja Sinn: Der Staat sind in Wahrheit eben nicht „die da oben“, der Staat sind WIR, das Volk. (Hatte man schon fast vergessen, eh?) Das hier ist unser Rechtsstaat, und es darf nicht sein, dass dieser Rechtsstaat gewaltsam zerstört und beispielsweise durch eine Diktatur ersetzt wird. Wenn nun Politiker, die sich die Staatsgewalt gern komplett unter den Nagel reißen wollen, uns zum unzurechnungsfähigen Lümmel erklären und gleichzeitig daran gehen, die Grundlagen dieses Rechtsstaates bis zur Unkenntlichkeit zu verbiegen, haben wir ein Problem, nicht unähnlich dem der Widerstandswilligen im Dritten Reich.
            Der Passus im Grundgesetz, auf den Sie sich beziehen, Artikel 20 Absatz 4 GG, lautet:
            „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung [d.h. besagte rechtliche Grundordnung] zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
            Die rote Linie zwischen Staatsbürgerrecht bzw. -pflicht und Straftat ist, zugegeben, äußerst dünn.

          • Das Widerstandsrecht nach GG 20.4 ist reine Volksverarschung. Man beachte den Zusatz „wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“. Das bedeutet in der Praxis, man MUSS zunächst klagen. Und solange dies möglich ist, bleibt die Verfassungsordnung gewahrt und greift das Widerstandsrecht nicht – völlig egal, was dann bei der Klage herauskommt. Die Regierung muss also nur als Feigenblatt den Klageweg offenhalten, aber die Richter „politisch korrekt“ besetzen (Harbarth, anyone?). Und schon gibt es kein Widerstandsrecht mehr, so einfach (und traurig) ist das. Viele Grüße

          • Korrekt, Herr Böhm, ich muss den Rechtsweg ausschöpfen. Schöpfe also bis zur obersten Instanz, und diese oberste Instanz – man ahnte es schon – schmettert meine Klage ab, aus genannten Gründen. Dann aber ist die Voraussetzung, dass „andere Abhilfe nicht möglich ist“, gegeben. – Doch, das MACHT einen Unterschied. Es gibt ja immerhin noch Juristen, die sich am Gesetz und nicht am Parteibuch orientieren, ebenso wie es Politiker gibt, die sich für Deutschland einsetzen und nicht für die ökoglobale Einheitsagenda, und wie es Ärzte gab und gibt, die Nebenwirkungen und mögliche Langzeitfolgen der Corona-Impfungen an die Öffentlichkeit gebracht haben. Diese Leute haben Sie hinter sich, wenn Sie sich an die Spielregeln halten. Und diese Leute brauchen Sie, wenn Sie nicht bloß die aktuelle Regierung in die Tonne werfen, sondern am Ende in einem echten Rechtsstaat leben wollen. Auf gesellschaftlichen Neubeginn mit einer Handvoll militanter Desperados in der ersten Reihe (Modell „Ukraine 2014“?) kann ich jedenfalls verzichten.

  6. Auf zum nächsten Piks . Einfach die überschüssigen Coronaimpfstoffe umetikettieren die Wirksamkeit wird gleich sein . Ach nee geht nicht , die sind ja schon vom Steuerzahler bezahlt . Affenpocken kommen woher ? Genau von dort wo es zur Einreise keine Ausweispapiere braucht , sondern Asyl stammeln reicht . Von diesen Ländern kam schon Aids und mehrere andere Krankheiten . Auch welche die es bei uns nicht mehr gab wie TBC z.B. Aber wie an Berlin zusehen , sollen WIR Englisch lernen damit die Neubürger nicht Deutsch lernen müssen.

  7. Karl Lauterbach sagt auf

    https://www.youtube.com/watch?v=OB0uI9S2VP8 :

    „…es war nur eine Frage der Zeit bis Affenpocken auch in Deutschland nachgewiesen werden“

    Ein gelinde gesagt fragwürdige Aussage, angesichts des Umstandes, dass laut

    https://de.wikipedia.org/wiki/Affenpocken

    die Affenpocken nicht so neu, geschweige „gefährlich“ sind, wie es Lauterbach den Menschen mit seiner Formulierung wohl weismachen will, sondern sie bereits 1958, also schon vor 64 Jahren, entdeckt wurden.

    Die Redensart „eine Frage der Zeit“ meint eine auf ein Ereignis bezogene eher zeitnahe Entwicklung die sich zwangsläufig ergibt und nicht zu verhindern ist. Damit kann ja wohl schlecht das 64 Jahre zurückliegende Ereignis der Entdeckung des Affenvirus gemeint sein.

    Hätte Herr Lauterbach korrekt gesagt, dass aufgrund des vor 64 Jahren entdeckten Affenvirus es nur eine „Frage der Zeit“ war, dass dieses Virus heute nun Deutschland erreicht hat, hätte sein Publikum diese Aussage wohl ähnlich gewertet wie etwa die Aussage, dass es nur eine Frage der Zeit sei, wann die Erde in die Sonne stürzt (in ein paar Milliarden Jahren), nämlich mit einem gelangweilt interessierten „ach ja“. Abgesehen macht diese Redensart eher bei akuten zeitnahen Ereignissen Sinn, aber nicht bei einem 64 jährigen Abstand zwischen Ereignis (Entdeckung Affenvirus) und dessen „Ankommen“ in Deutschland.

    Wenn sich die Affenpocken 64 Jahre Zeit ließen, um in Deutschland anzukommen, können sie ja so ansteckend und gefährlich nicht sein, ja in unseren (affenlosen) Breiten überhaupt nicht der Rede wert sein.
    Deshalb ist dieser momentane erneute mediale Hype, dieses auf Panik machen, völlig deplatziert.

    Lauterbach kann sich ja wohl mit seiner „Frage der Zeit“ schwerlich auf diese 64 Jahre beziehen (falls ihm überhaupt dieses Datum bekannt ist), oder will er jenseits dessen mit seiner Formulierung wieder mal Panik schüren, es sei schnelles Handeln angesagt (vielleicht auch hier wieder gängelnde Lockdowns und Milliardengewinne versprechende Massenimpfungen)?

    Steckt hinter dem ganzen Getue (erst Corona-Erkältung, nun Affenvirus, was kommt dann?) etwa eine neue einträgliche Geschäftsidee?

    Hierzulande werden Menschen extrem selten vom Affen gebissen (eine Binse).

    Es sei denn Lauterbach und sonstige Berufs-Panikmacher haben die weit verbreitete Redensart „Vom Affen gebissen“ (meint: verrückt sein oder komisch benehmen..) falsch gedeutet und schließen daraus, krank machende Affenbisse seien in Deutschland weit verbreitet.

    Eines ist jedoch zu befürchten:
    Vielen Zeitgenossen scheinen zur „Selbstverwirklichung“, zum auffallen und demonstrieren, ganz tolle Individualisten zu sein, Tattoos, Kiffen, prinzipiell bei Rot über die Ampel gehen, möglichst seltene edle und teuere Haustiere (bis hin zu „Kampfhunden“) nicht mehr zu reichen.
    Es muss immer schräger sein, u.a. auch immer exotischere Haustiere, die nicht jeder hat.
    Etwa Wildschweine (ein entfernter Nachbar hatte mal tatsächlich eins als Haustier, ein anderer Nachbar einen, vermutlich, Hund, dessen Fell ringsum über den Boden streifte und nicht erkennbar war, ob das Tier Beine oder Räder hatte und wo bei ihm hinten und vorne ist..), möglichst giftige und bissige Tiere, oder solche die durch Verzüchtung immer „origineller“ aussehen, dafür aber nicht mehr richtig laufen, gucken oder atmen können usw.

    Da ist fast schon zu befürchten, dass irgendwann auch u.a. Affen als Haustiere Verbreitung finden (den Tierhandel freut’s) und sich die Leute dann vermehrt Affenpocken einfangen.

    Ließen die Menschen die Wildtiere in der freien Natur, in der es ihnen am besten geht (was eine Menschenwohnung und -stadt nie und nimmer bieten kann) gäbe es einen Grund weniger, irgendwelche vormals für unsere Breiten irrelevanten dann aber hausgemachten Probleme des Profites wegen hoch zu pushen.

    Übrigens ist bei dem oben verlinkten Lauterbach-Youtube-Video die Diskussionsmöglichkeit deaktiviert. Warum wohl?

  8. Wie häufig kommt es eigentlich vor, dass ein Mensch von einem Leoparden gebissen wird?

    • Auf dem Amerikanischen Kontinenten ist es wahrscheinlich schon vorgekommen. Bei uns höchstens im Zoo.

  9. Es geht den „Führern“ doch nur um Machtmissbrauch, Schikanierung und Züchtigung des Volkes Abschaffung von Menschen/Grundrechten, sei es auf hiesiger politische, EU- oder/und WEF Ebene.
    Faschisten wollen die Weltmacht auf Kosten unserer Freiheit und Lebenswertigkeit.
    Das dürfen wir niemals zulassen !

  10. Ich befürchte ausserdem, dass sich die Bangebuxen in diesem Volk, bekanntlich gibt es mehr davon als nicht-Bangebuxen und die mit gesundem Menschenverstand, die Panikmachversuche garantiert auf fruchtbaren Boden fallen werden.
    Ich weiss gar nicht mehr, wohin mit meinem Ekel.

  11. Sollten die Arschpocken aus der Natur stammen, warum begann der Ausbruch nicht in Afrika und wurde durch die Sklavenschiffe nach Europa gebracht. Hat man die Viren bei denTreffen der diversen freigesetzt um sie sehen, wie sich verbreiten und vor allem ob die Bevölkerung wieder in Panik ausbricht, in Dummerland sicherlich ein leichtes Spiel. Entschuldigung aber es hat den Anschein, daß hier die Entwicklung vom Affen Entchen zum Homo sapiens, Rückläufig ist. Auch in der Ukraine wurde an Pocken und Ebola “ geforscht, was die gefunden Protokolle belegen und von der Lückenpresse ignoriert und sogar immer noch abgestritten wird, dass dort geheime Biolabore gab und sicherlich noch existieren und das auch die Insel Riems mit ihrem Institut ebenfalls eine undurchsichtige Rolle spielt. Nur um welche Art von Pocken ist nicht ersichtlich.

  12. Ich halte mich an den letzten Absatz des Artikels: Verstand einschalten und abwarten. Hat schon bei der letzten „Pandemie“ geholfen.
    Übel könnte diesmal allerdings werden, wenn künftig die WHO bestimmen, was die jeweiligen Regierungen weltweit umzusetzen haben.

  13. „Zu guter Letzt möchte ich noch anmerken, dass wir jetzt natürlich auch nicht per se davon ausgehen sollten, dass die Affenpocken, sofern es sie denn wirklich gibt, vollkommen harmlos sind. Wir sollten wachsam sein, aber nicht voreilig in Panik verfallen.“

    Die gehen mir, wie alle anderen Krankheiten, am Arsch vorbei.
    Werde ich krank, werde ich krank. Darum hat sich gefälligst mein Immunsystem zu kümmern. Kommt es damit nicht mehr zurecht, dann stirbt mein Körper.
    Alles in Ordnung also.
    Bis es soweit ist, lebe ich. Denn zum Leben gehört der Tod. Und zwar immer.
    Zum Tod gehört kein Leben.
    Alle, die sich vor dem Tod verkriechen, leben nicht, sondern siechen vor sich hin.

    Ich werden aber weder mit Negern, noch mit Affen sexuellen Verkehr haben. Auch gehe ich nicht in den Zoo und lasse mich von irgendwelchen Tieren beißen.

    Lebt einfach ohne Angst. Ihr lebt jetzt. In diesem Augenblick. Ob ihr in einer Stunde noch da seit, das weiß niemand.
    Morgen ist ein Wort, was es im Leben nicht gibt. Jetzt ist alles. Morgen ist nichts.

    • Sehr geehrter Herr Müller, aus Ihrer obigen Argumentation erlaube ich mir zu schließen, dass Sie, wie ich, einen sozusagen „spirituellen Migrationshintergrund“ haben – sehe ich das richtig?
      Der Mut zur Konfrontation mit dem eigenen Tod würde in der Tat vieles verändern.

  14. Ich vermute eher A-Pocken dienen zur Ablenkung von Corona und das man ungestört an der Impfpflicht basteln kann. Dann im ernst aber voll zu zuschlagen. Durchaus denkbar ist, daß man die Kenntnisse aus den ukrainischen Laboren nun wo anders fortführ und jetzt testet man, wie diese sich ausbreiten und wer am meisten in Panik gerät. Last uns raten, Deutschland sind die Panikweltmeister und insbesondere Berlin, da dort die wenigsten biologisch normale Menschen gibt. Da Masken bei Ar-pocken nichts nützen sind jetzt Pampers gefragt, daher die breiten Är…. Auch das werden die Impflinge glauben (Grins)

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