Afghanistan, Syrien, Irak, Iran: Was brachten all die Interventionen des “Wertewestens”?

Afghanistan, Syrien, Irak, Iran: Was brachten all die Interventionen des “Wertewestens”?

Die Taliban bei den Jahrestagsfeierlichkeiten ihrer Machtübernahme in Kabul: Westliches Versagen auf ganzer Linie (Foto:Imago)

Zehn Jahre lang von 1979 bis 1989 versuchte die Sowjetunion, Afghanistan von einem menschenfeindlichen Islam zu befreien und zu einer eher westlichen Kultur unter allerdings kommunistischem Banner zu verhelfen. Nie hatten Frauen und andere Bevölkerungsteile mehr Freiheit als in jener Zeit. Der Krieg begann mit der militärischen Unterstützung der durch einen von der Sowjetunion unterstützten Putsch an die Regierung gelangten kommunistischen Machthaber gegen die vielen Gruppierungen der Mudschahedin, die sich vor allem als Reaktion auf die versuchte Säkularisierung Afghanistans bildeten. Doch die Beharrlichkeit islamistischer Regime wurde unterschätzt. Dazu kam: Nach der Logik des Kalten Krieges wurden die islamistischen Rebellen politisch und materiell von den USA und anderen NATO-Staaten sowie Teilen der islamischen Welt auch unterstützt, um die Sowjetunion zu schwächen. Der letzte kommunistische Präsident Nadschibullah versuchte eine Politik der nationalen Versöhnung und überlebte den Abzug der Sowjets noch um knapp drei Jahre. Dann übernahmen die Mudschahedin die Macht. Sie mussten sich jedoch von Anfang an gegen die ebenfalls radikal-islamistischen Taliban erwehren, die sich ab 1994 in der Provinz Kandahar formiert hatten. Nach der Ermordung des Anführers der Nordallianz, Schah Massud, durch die Taliban übernahmen diese die Macht.

Zwanzig Jahre lang, von 2001 bis 2021, versuchte der „Wertewesten“ anschließend, Afghanistan vom Irrweg des Islam abzubringen. Als Reaktion auf die durch Mitglieder der Al-Qaida ausgeführten Anschläge vom 11. September 2001 intervenierte im Oktober eine US-geführte Koalition auf Grundlage der Resolution 1368 des UN-Sicherheitsrates zugunsten der Vereinigten Front, nachdem sich die Taliban geweigert hatten, gegen Al-Qaida vorzugehen. Die Intervention führte rasch zum Sturz der Taliban-Regierung und leitete mit der Stationierung von NATO-Truppen eine neue Phase direkter ausländischer Beteiligung am afghanischen Bürgerkrieg ein. US-Präsident George W. Bush verkündete das überambitionierte Ziel, in Afghanistan einen demokratischen Rechtsstaat nach westlichem Vorbild etablieren zu wollen. Daher sollte eine neue Verfassung ausgearbeitet und der Weg zu einer erstmals seit 1964 respektive 1973 demokratisch legitimierten Regierung geebnet werden.

Verirrungen (nicht nur) am Hindukusch

Doch vor fast genau fünf Jahren, am 15. August 2021, zogen sich die NATO-Verbände unvermittelt und mehr als hektisch zurück – und die Taliban wieder in Kabul ein. Schon damals war die Frage unbeantwortet geblieben, was eine NATO, die die nordatlantische Hemisphäre verteidigen soll, eigentlich in Afghanistan zu suchen hatte? SPD-Kriegsminister Peter Struck wusste es: “Unsere Freiheit wird auch am Hindukusch verteidigt!” Auch für die Bundeswehr endete damit nach fast 20 Jahren der bislang intensivste und verlustreichste Einsatz in ihrer Geschichte. Zum 1. Mai 2021 begann die Rückverlegung aller NATO-Kräfte; der Abzug wurde am 16. Juli 2021 abgeschlossen. Der Krieg hatte der afghanischen Bevölkerung, wie befürchtet, keine Freiheit gebracht; die Herrschaft des fundamentalistischen Islam kehrte im ganzen Land erbarmungslos zurück. Doch der Krieg war nicht ganz „umsonst“ gewesen: Er kostete unser Land fast 50 Milliarden Euro und 54 deutsche Soldaten das Leben (insgesamt forderte der Krieg sogar über 70.000 Menschenleben). Für an Details Interessierte: Zwei der damaligen Beteiligten blicken hier zurück.

Wie war es im Fall Syrien? Auch dort intervenierte der “Wertewesten” – und im Ergebnis wurde ein alawitischer Diktator von einem Islamistischen Herrscher abgelöst, als Ende November 2024 syrische Rebellen, angeführt von den Milizen HTS und SNA, innerhalb von weniger als zwei Wochen in einer Großoffensive das Jahrzehnte über Syrien herrschende diktatorische Regime der al-Assad-Familie. Der waffenstarrende Islamist mit dem Terrornahmen „al-Golani“ mauserte sich zum Krawatte tragenden Präsidenten Ahmed al-Scharaa. Vor dem Machtwechsel hatte das syrische Christentum unter Assad weder staatliche noch gesellschaftliche Diskriminierung erfahren; Syrien übte sogar nicht nur eine große Anziehungskraft auf Andersgläubige aus, sondern hatte lange Zeit den Ruf, das sicherste Land für Christen im Nahen Osten zu sein. Mit dem Machtwechsel hat sich das schlagartig geändert. Viele Christen fliehen jetzt, geben sich aber in den Aufnahmeländern nicht offen zu erkennen – weil ihre Verfolger in Überzahl ebenfalls schon da sind. Auch in diesem Fall brachte die Intervention also keine Befriedung; im Gegenteil

Iran-Krieg: Fatale westliche Fehleinschätzung

Ein weiteres Beispiel für die katastrophalen Folgen der Interventionen des “Wertewestens” ist fast schon wieder in Vergessenheit geraten: die Eliminierung des Gaddafi-Regimes in Libyen im Jahre 2011 – mit allen bekannten Konsequenzen für ein Land, das zuvor für seine hervorragende medizinische Versorgung, hohen Bildungsstandard und Gleichberechtigung der Frauen berühmt war. Obama und seine Außenministerin Hillary Clinton bombten den Wüstenstaat in die Steinzeit zurück, wo nun ebenfalls wieder Islamisten das Hohelied auf Mohammeds Koran singen. Doch von hier zurück in die Neuzeit – in den Iran: Der Aufstand der Frauen gegen die Herrschaft der Mullahs mit ihren Kopftuch- und sonstigen Verboten stärkte die Hoffnung, das menschenverachtete schiitisch-islamische Regime zum Teufel jagen zu können – wo es offenbar ohnehin herkommt, denn es bedrohte nicht nur einen Großteil der eigenen Bevölkerung (Frauen, Kritiker, Konvertiten, Sunniten, christliche Hauskirchen), sondern auch einen ganzen Staat – das jüdische Israel. Die Mullahs hatten Uran über den zivilen Nutzen hinaus angereichert und waren unmittelbar im Begriff, mit Atombomben ihre sunnitischen Nachbarländer zu bedrohen und Israel auszulöschen. Auch liebäugelten die Turban- und Bartträger schon lange mit der Übernahme der Herrschaft über die internationalen Gewässer der Straße von Hormus. Letzteres ist ihnen ausgerechnet im Laufe der von den USA und Israel losgetretenen Kriegshandlungen weitgehend gelungen.

Anfangs gehörte auch ich zu jenen, die hofften, das islamische Regime in Teheran militärisch enthaupten und die Herrschaft in die Hände des Volkes legen zu können. Doch wie wir eines anderen belehrt wurden, half die Intervention Israels und den USA wenig; lediglich die Köpfe in Teheran wurden ausgewechselt und der Weg zur Atommacht vielleicht etwas verzögert – doch in Hormus üben die Mullahs staatliche Piraterie aus und bedrohen die Weltwirtschaft. Unsere Sicht unterlag einer offenkundigen Fehleinschätzung der Herrschaftsverhältnisse und vor allem der Umsturzfähigkeit der Bevölkerung. Die auch von Exiliranern verbreitete Gewissheit, es brauche angesichts des brodelnden revolutionären Klimas in der iranischen Bevölkerung nur eines initialen militärischen Destabilisierungsschlags von außen, um den Machtwechsel von innen loszutreten, entbehrte offenbar jeder Grundlage.

Heilige Pflicht: Schützt uns vor dem Islam!

Was sollte uns das und andere Fälle der älteren und jüngeren Geschichte lehren? Dass es schlicht nicht möglich ist, ein islamisches Land von außen auf einen demokratischen Weg bringen zu können (einen einigermaßen liberalen Islam soll es nur in Indonesien geben, also weit, weit weg – wobei auch dort eine Diktatur herrscht). Meines Wissens ist das noch in keinem einzigen der über 50 islamischen Länder je gelungen. Im Gegenteil gelingt es dem Islam hervorragend, freiheitlich-demokratische, säkulare, westliche und einst mehrheitlich christliche Länder zu “übernehmen“ und zu islamisieren: Halb Afrika ist schon islamisch und ganz Vorderasien sowieso – außer eben Israel. Doch muss das die Sache der dortigen Völker bleiben. Eine Bevölkerung, die den Islam duldet oder ihm gar huldigt, muss ihn eben erdulden, unter ihm leben und leiden; eine traurige, aber realistische Bilanz.

Wenn es also nicht gelingt, unterdrückten Menschen in ihren islamischen Ländern zu helfen, sollte es umso mehr die heilige Pflicht und Schuldigkeit unserer Politiker sein, die eigenen Menschen in Deutschland vor dem Islam zu schützen, wenn dieser seine Maske abnimmt und seinen wahren Charakter zeigt (ein Prozess, der bereits im Gange ist). Man sollte eigentlich annehmen, die unter dem Islam ihrer Herkunftsländer leidenden Zuwanderer hätte von selbigem die Nase voll und würden dem Irrglauben reihenweise abschwören, und umso dankbarer das westliche Lebens- und Freiheitsmodell annehmen. Doch weit gefehlt: Menschen mit missionarischem Eifer aus meiner Umgebung, die versuchten, Muslime zum Christentum zu bekehren und sie damit als potenzielle Gefährder zu “entschärfen”, hatten wenig Erfolg: Von acht „bekehrten“ Muslimen blieb nur einer ihrer Freikirche treu, den anderen vermeintlichen Konvertiten war es offensichtlich nur um den Erwerb eines Bleiberechts gegangen: Sie tauchten unter.

Faktische Machtergreifung

Mit diesem Aufenthaltsstaus werden sie weiter eine Moschee nach der anderen hochziehen und massenhaft besuchen. Und sie werden Kinder mit oft blutjungen Frauen haben, während einheimische Frauen immer weniger Kinder gebären. Es werden immer mehr und muslimische Kinder sein, die sie heranziehen – und diese werden heute staatlich weitaus stärker gefördert, als es einst bei heimischen Familien mit mehr Kindern der Fall war. Um es kurz zu machen: Nicht wir legen dem Islamismus woanders das Handwerk, sondern er breitet sich bei uns aus. Und zwar mithilfe der unzähligen Schutzengel der grünen „Religion“ Islam aus dem politisch ebenfalls grünen (und roten) Lager. Die politischen Gönner und Helfershelfer des Islam machen sonntags einen auf „Frauenrechte“ und biedern sich werktags genau jenen an, die solche und andere Rechte mit Füßen treten. Was aber wäre zu tun, um der unguten Entwicklung Einhalt zu gebieten? Das ist sehr schwer zu sagen. Auch ich fürchte, der Kipppunkt ist überschritten und einige Länder Europas werden noch lange vor 2050 islamisch beherrscht sein.

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Der Islam ist die am stärksten expandierende „Religion“; wenn dessen faktische Machtergreifung in Deutschland überhaupt noch jemand verhindern kann, dann wäre es die Enkelgeneration. Die Älteren, die ihren Lebensabend in vertrauten Gewohnheiten und mitgealterten angestammten sozialen Kreisen verbringen, sind für das Problem blind – und unseren direkten Nachkommen scheint die Gefahr nicht bewusst zu sein. Welches Phänomen lähmt sie? Die Verharmlosung seitens der meinungsbildenden Medien? Die Ablenkung, die über die Smartphons systematisch betrieben wird? Auch die Römer herrschten einst nach dem Prinzip „Brot und Spiele“ – und das Heer von „Influencern“ (eine Krankheit, die weit schlimmer ist als die Influenza!) sind Täter und Opfer der zur Seuche werdenden Banalitäten zugleich. Ihnen sollte bewusst werden, dass es unter islamischer Herrschaft viele ihrer zelebrierten Freiheiten und Annehmlichkeiten nicht mehr geben wird.

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17 Kommentare

  1. „Was brachten all die Interventionen des “Wertewestens”?“
    Gigantische Massen an Flüchtlingen, die unser Sozialsystem, das vor 2015 schon kaum noch zu finanzieren war endgültig gesprengt und die Nettosteuerzahler endgültig zu Staatssklaven gemacht hat, erbarmungslos verheizt für den Gutmenschenwahn von ein paar hundert linksradikalen Landeslistenungeheuern.

  2. @Was brachten all die Interventionen des “Wertewestens”?
    so ist das eine sinnlose Frage !
    Es fehlt der Parameter : wem !
    Beispielsweise hat der MIK ordentlich Gewinne gescheffelt.
    Und die Globalisten haben ihren Einfluß auf handelsströme und vor allem Rohstoffe erweitert – der DeepStateUSA entscheidet, ob, wer, wie und mit wem da Rohstoffe handelt.

    Mir scheint, sie machen den Fehler aller Gutmenschen, ihren eigenen Standpunkt in den Vordergrund zu stellen.
    Es gibt da eine schöne Geschichte :
    Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten, die einander kennen, aber nicht umbringen. Paul Valéry (1871-1945)

    Es kommt auf die Interessen von letzteren an – von denen, die Lügen und Betrügen, um andere in einen Krieg zu hetzen – und die haben ihre Gewinne, diese sind nur anders geartet, als sie es sich vorstellen – und ich !

    Und das betrifft nicht nur Krieg – warum wohl gibt es diese großflächigen Waldbrände, warum waren die Politiker so scharf darauf, jeden Menschen mit dieser Gen-Therapie zu bestücken, warum hetzen da einige Leute so gegen Russland und wollen gerne Moskau bombardieren, Russland in die Knie zwingen oder zerstückeln ?

    Es gibt unter den Mächtigen immer Interessen, die man dem Volk nicht mitteilt – es könnte unruhig werden !

  3. Der „überhastete“ Abzug 2021 wurde von einem debilen, senilen Tattergreis bzw dessen Schattenpräsi Obama eingeleitet, um Toitschland noch mehr „Goldstücke“ zuzuführen & damit endgültig zu vernichten, also Blutrautes Plan zu vollenden.

    Innerhalb der nächsten 10-15 Jahre wird millionenfache Remigration, sowie Rückgängigmachung eines Verwaltungsaktes „Einbürgerung“ in Ausbürgerung, unser Land vor dem metastierenden Krebsgeschwür Islam retten!!! Die hiesigen HochverräterInnInnen werden ihrer gerechten Strafe zugeführt, d.h. unter die Burka in Afghanistan.

  4. „Afghanistan, Syrien, Irak, Iran: Was brachten all die Interventionen des “Wertewestens”?“
    Nichts, absolut nichts.
    Ausser Soldatenleben die dort gefallen sind, für die dortige Bevölkerung das Gegenteil und viele davon sind jetzt hier znd in aller Welt verstreut, Billionen an Geldverschwendung usw usw usw……
    Und das alles wegen westlicher Überheblichkeit!
    Würde nicht passieren wenn die Kriegstreiber Aktuere im allen Medien und Politiker selbst hinmüssten und ihren a…. zu riskieren.

  5. NICHTS!

    Der Hindukusch hat sich mittlerweile überall ins zentrale Nordwest-Europa gebohrt und die
    Taliban stehen zu Millionen an der Themse, der Seine und dem Rhein…

  6. Der Iran wurde kürzlich zum stellvertretenden Vorsitzenden der UN-Kommission für soziale Entwicklung zur Förderung von Demokratie, Geschlechtergleichstellung und die Gewährleistung von Toleranz und Gewaltlosigkeit gewählt.
    Beeindruckend.

  7. „lediglich die Köpfe in Teheran wurden ausgewechselt und der Weg zur Atommacht vielleicht etwas verzögert – doch in Hormus üben die Mullahs staatliche Piraterie aus und bedrohen die Weltwirtschaft. “

    Erzählen Sie hier keinen Müll. Welch ein Schwachsinn!
    Trump’s aggressive KriegsPolitik bedroht viel eher die Weltwirtschaft, und vor allem die Lieferketten weltweit. Zu dieser Erkenntnis sind mittlerweile nicht nur asiatische Fachexperten gekommen, sondern auch viele westliche Fachexperten.
    Man kan einen Regime-Change nicht herbeibomben. Genau das haben schon viele Experten weltweit, auch europäische, US-Amerikanische, sowie Russische und Chinesische schon Anfang März diesen Jahres so gesagt.Es war klar, dass Trump mit seinem Vorhaben einen Regime-Change zu vollziehen, scheitern würde.
    Trump hat genau das Gegenteil erreicht. Er hat das Mullah-Regime gestärkt. Die gemäßigten Kräfte innerhalb des Mullah-Regime wurden sogar durch die Hardliner in den letzten Monaten ausgetauscht. Das sagen inzwischen auch viele westliche Journalisten und Reporter weltweit, auch russ. und chinesische!
    Mit den Bombardierungen hat er nichts erreicht.
    Selbst die Mullah-Gegner sind empört über die großen Bombardements der USA , weil viele US-Bombardements die Zivileinrichtungen im Iran zerstört haben. Darüber habe ich schon vor ein paar Monaten hier auf Ansage geschrieben.
    Und selbst Trump hat vor ein paar Wochen laut in einem Interview zugegeben, dass das Mullah-Regime überhaupt nicht geschwächt wurde, nachdem er sich gewundert und zugleich darüber empört hat, dass bei der Beerdigungszeremonie von Ali Chamenei Anfang Juli insgesamt ca. 40 Millionen Iraner teilnahmen, weil es im gesamten Iran Kundgebungen für die Beerdigungszeremonie von Ali Chamenei gab. Dort wurde er überall als ein großer religiöser Führer gewürdigt und die Menschenmengen haben ihm dort zugejubelt.Trump war perplex , doch seine Geheiemdiensten haben das bestätigt,dass es stimmt. Offenbar hat das Mullah Regime doch noch einen sehr großen Rückhalt in der Bevölkerung im Iran. Und Trumps Krieg hat überhaupt nichts positives Richtung Regime-Change im Iran bewirkt.
    Trump ist halt auch nur ein dummer NeoCon. Er ist überhaupt kein MAGA.

    Zu dieser Hormus-Blockade wäre es gar nicht erst gekommen, wenn USA und Israel gar nicht erst den Angriffskrieg gegen den Iran entfesselt hätten.
    Trump wollte ja unbedingt den großen Führer spielen. Er hat nicht einmal auf seine Berater gehört, die ihn von diesem Krieg gegen den Iran abbringen wollten.
    Stattdessen will er jetzt weiterhin an seinen Zielen festhalten und am liebsten alles erledigen:
    Ukraine helfen den Krieg gegen Russland zu gewinnen, In Kuba einen Regime-Change durchführen, Grönland annektieren. Neuerdings droht Trump auch dem engen Verbündeten Oman mit Bombardierungen. Trump dun Israel wollen die gesamte Region des Nahen Ostens in Schutt und Asche legen, um es danach dem Iran in die Schuhbe zu schieben.
    So sind sie, die NeoCOns.
    Er hilft weiterhin Israel!
    Außerdem sieht er bei Israels offensichtlichen Kriegsverbrechen in Südlibanon und Gaza einfach weg (im Schatten des Irankrieges). Und nebenbei lässt Trump noch Somalia bombardieren. Trump hat komplett den Verstand verloren. In diesem Punkt gebe ich den ehemaligen MAGA-Anhängern um Tucker Carlson zu 100% Recht!

  8. Der Islam ist keine Religion. Er ist eine Ideologie, die von einem irren Machtmenschen als Religion verkauft wurde und die immer noch von irren Machtmenschen genutzt wird, um die Masse der sog. Gläubigen zu kontrollieren. Letztendlich stehen sich in Europa zwei Ideologien gegenüber, bei denen nur eine gewinnen kann. Der Christ hält gerne auch die andere Backe hin und übt sich im verzeihen. Der Muslim tötet die Ungläubigen! Macht Sinn, wenn man die Weltherrschaft anstrebt. Leider sind die Ungläubigen ein vollkommen verweichlicht und eine Spezies von Jammerlappen, wärend die Islamjünger zu allem bereit sind. Da die Islamjünger immer mehr werden, werden sie schon bald die Ungläubigen auf ein Mindestmaß reduzieren. So was nennt man dann Evolution. Der Stärkere überlebt!

  9. Durchgreifen gegen organisierte Kriminalität
    Trump-Regierung erklärt mächtigem mexikanischen Kartell den Krieg
    https://derstatus.at/welt/trump-regierung-erklart-machtigem-mexikanischen-kartell-den-krieg-5171.html

    Die Komplizenschaft der CIA mit den mexikanischen Drogenkartellen (einschließlich militärischer Ausbildung in Fort Bragg)
    https://uncutnews.ch/die-komplizenschaft-der-cia-mit-den-mexikanischen-drogenkartellen-einschliesslich-militaerischer-ausbildung-in-fort-bragg/

  10. Wenn man nicht einmal das eigene System versteht – oder auch nicht verstehen will -, wie will man dann irendwie steuern????

  11. Ein marxistisch moralisierendes Irrlicht kann überhaupt nicht „der Wertewesten“ sein! Hier war die linke Indoktrination stärker, als das Wissen um die Herkunft und das eigene Selbstverständnis.

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