
Javier Milei hat es getan: Er hat Schluss gemacht mit der Illusion, dass der Staat der bessere Unternehmer sei. In einem Land, das jahrzehntelang unter chronischer Staatsüberschuldung, Hyperinflation und wachsender Armut litt, wurde endlich der Reset-Knopf gedrückt – marktradikal, kompromisslos und erfolgreich. Der Staat? Schlanker. Der Haushalt? Gesund. Während sich viele Länder weiter in Schulden retten, hat Milei einen Weg gewählt, den Europas Regierungen nicht einmal auszusprechen wagen: Er hat gekürzt. Subventionen, Bürokratien, unnötige Apparate. Das Ergebnis? Das Haushaltsdefizit von über fünf Prozent der Wirtschaftsleistung ist in einen Überschuss verwandelt worden. Die Staatsschulden halbierten sich nahezu – von 155 Prozent auf 83 Prozent innerhalb eines Jahres.
Die Wirtschaft? Auf Wachstumskurs! 2024 schrumpfte das BIP noch leicht – was bei drastischen Einschnitten in die Staatsausgaben nicht überrascht. Doch für 2025 erwartet der IWF ein Plus von 5,5 Prozent. Ein starkes Zeichen. Milei hat nicht den Konsum subventioniert, sondern das Fundament gestärkt. Das ist nachhaltiges Wachstum. Und die Inflation! Eingehegt. Die Preissteigerungen – einst über 200 Prozent – wurden massiv gebremst. Im Juni 2025 lag die Inflation bei unter 40 %. Nicht durch billige Symbolpolitik oder Preisdeckel, sondern durch die einzig wirksame Medizin: Haushaltsdisziplin und ein Ende der staatlichen Geldvermehrung.
Jobs, Perspektiven, Aufstieg
Die Armut? Rückläufig. Noch Ende 2023 galten 53 Prozent der Argentinier als arm. Ende 2024: 38 Prozent. Das ist kein Wunder, sondern eine Folge wirtschaftlicher Freiheit. Wenn die Märkte funktionieren, entstehen wieder Jobs, Perspektiven, Aufstieg. Es braucht keine staatliche Dauer-Alimentation, sondern Räume, in denen Menschen selbst Verantwortung übernehmen können. Und die Mieten? Wieder bezahlbar! Dies ist ein weiteres Beispiel: Die Mietpreisbremse wurde abgeschafft – die Preise stiegen kurzfristig, doch das Angebot explodierte: 200.000 Wohnungen, zuvor zurückgehalten, kamen auf den Markt. Bald darauf fielen die Preise wieder auf das Niveau von 2022. So funktioniert Markt: Wenn man ihn lässt.
Ist dieser Ansatz unsozial? Diese Frage wird oft reflexartig gestellt, wenn der Staat spart. Doch wer sie stellt, verwechselt Umverteilung mit Gerechtigkeit. Mileis Politik hat nicht mehr Armut geschaffen, sondern sie abgebaut. Er hat nicht soziale Sicherheit vernichtet, sondern die Grundlagen für echten sozialen Aufstieg wiederhergestellt. Soziale Politik bedeutet nicht, möglichst viel Geld zu verteilen – sondern möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, ohne ständige staatliche Hilfe auszukommen. Das ist kein kalter Neoliberalismus, das ist die Rückgabe von Würde und Eigenverantwortung. Mileis Kurs ist nicht unsozial – er ist das Gegenteil von sozialistischer Abhängigkeitspolitik.
Der große Unterschied: Stiftungskultur und Staatsapparat
Javier Milei hat binnen weniger Monate fast alle staatlich finanzierten Stiftungen geschlossen, die teils als Versorgungsposten für Partei- oder NGO-nahe Funktionäre dienten. Noch 2023 finanzierte Argentinien über 35 größere nationale Stiftungen – inzwischen: praktisch null. Die Einsparung betrifft mehrere tausend Posten, die nun nicht mehr vom Steuerzahler alimentiert werden. Deutschland dagegen unterhält allein über 29 politische Stiftungen allein auf Bundesebene – finanziert mit mehr als 700 Millionen Euro jährlich aus Steuergeldern. Und da ist die Krake „Demokratie Leben“ noch gar nicht mitgezählt. Zigtausende Beschäftigte in steuerfinanzierten Thinktanks, Klima- und Demokratieförderinstitutionen, Genderbüros und Integrationsagenturen bedienen ein Netzwerk, das mit politischer Neutralität meist wenig zu tun hat. Womöglich fehlen auch diese Arbeitskräfte auf dem Fachkräftemarkt?
Das Verhältnis von Beamten zu produktiven Arbeitskräften ist ebenfalls entlarvend: In Argentinien kommen auf 10 Beschäftigte kommen rund 1,4 Beamte. In Deutschland kommen auf 10 Beschäftigte mittlerweile über 3,4 Staatsbedienstete – Tendenz steigend. Mit anderen Worten: Während Argentinien den Apparat zurückschneidet, wuchert der deutsche Leviathan ungebremst. Allein der Ideologie-Transmissionsriemen wird in Deutschland jährlich finanziell und personell verstärkt.
Weg aus der Knechtschaft wirtschaftlicher Staatslenkung
Was hat Argentinien mit uns zu tun? Sehr viel. Denn auch Deutschland steht vor der Entscheidung: Staatsausbau oder Marktwende? Planwirtschaft oder Eigenverantwortung? Die AfD ist die einzige Partei, die bereit ist, den Elefanten im Raum zu benennen: Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer. Er verteilt um, was andere erwirtschaften. Und oft genug verteilt er es schlecht. Im AfD-Grundsatzprogramm, Kapitel 1.2, heißt es dazu wörtlich: „Der Staat ist für den Bürger da, nicht der Bürger für den Staat. Nur ein schlanker Staat kann daher ein guter Staat sein. Erforderlich ist ein vom Staat garantierter Ordnungsrahmen, in dem sich die Bürger frei entfalten können.“ Es war zudem Ayn Rand, die es auf den Punkt brachte: „Der Staat hat nur ein Monopol: das Monopol auf Gewalt. Wer ihm ein Monopol auf Wirtschaft zugesteht, schafft die Tyrannei.” Milei hat diesen Satz verinnerlicht – und Argentinien damit aus der Knechtschaft wirtschaftlicher Staatslenkung befreit.
Was in Argentinien geschieht, ist ein Weckruf. Milei zeigt: Mit Mut, Prinzipientreue und der Rückkehr zu marktwirtschaftlicher Vernunft lassen sich auch tief verfahrene Systeme reformieren. Wer glaubt, der deutsche Sozialstaat sei unantastbar und mehr Sozialismus sei die Lösung, sollte nach Buenos Aires blicken. Und wer sich in Berlin gerade fragt, ob der nächste Schritt eine Steuererhöhung ein “Boomer-Soli” für Rentner oder neue Klimasubventionen sein soll, dem sei gesagt: Es braucht keine neuen Einnahmen – sondern nur den Mut, offen zu sagen: „¡Afuera!“ Es braucht endlich den politischen Befreiungsschlag – und viele verbinden es inzwischen mit seinem Abbau von Staatsausgaben, Bürokratie, Subventionen und vor allem Ideologie. Herr Merz, Herr Klingbeil – handeln Sie endlich im Sinne des deutschen Steuerzahlers – und hören Sie auf dem Ochsen, der da drischt, das Maul zu verbinden!
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken










9 Antworten
Laut den MSM ist der Javier Milei ja ein ganz besonders böser.
Jeder kann sich, nach lesen des Artikel auch denken warum. 😉
Da muß man schon kräftig dagegen anschreiben und berichten.
Nicht das, hier das auch noch passiert. Dann müßte der ein
oder andere seine Brötchen wieder mit anständiger Arbeit verdienen.
Gar nicht auszudenken………….
Die Methode Milei würde in D überhaupt nicht funktionieren. Denn in der Wirtschaft haben sich schon zu viele von den ehemaligen inkompetenten Politikern festgesetzt. Wenn die alle entfernt werden dann bleiben nur noch alles was mit Technik zu tun übrig. Der ganze Wasserkopf, mit seinen Verflechtungen,in der Wirtschaft, wenn der weg ist, reißt dann den Rest der Wirtschaft noch in den Abgrund. Der Weg der „Deutschland Zerstörer“ durch die Instanzen ist schon zu weit fortgeschritten.
Der Westen ist in Gefahr, weil Medien und Politik die Tür für den DDR– Sozialismus öffnen, was in die Armut führt, das sagt ein Präsident Milei, dessen Land 1895 das reichste Land der Welt war und vor wenigen Jahren das „ÄRMSTE“ Land der Welt war. Die LINKEN brauchten ganze 120 Jahre, bis dieses einst so reiche Land in die „ARMUT“ geführt wurde. Ausschnitte aus seiner Rede in Spanien, die er vor „konservativen „ Kräften“ z.B. Le Pen gehalten hat.
Rede unten verlinkt: Ausschnitte:
– Sozialismus ist in allen Ländern, wo er eingeführt wurde, gescheitert, sozial, kulturell, wirtschaftlich– Als Argentinien sich 1860 der Freiheit zuwandte, wurde das Land binnen 35 Jahren eine weltweit führende Wirtschaftsnation. Als man sich in den letzten 100 Jahren der Kollektivierung zugewandt hat, ging es bergab
– Kapitalismus brachte ab dem 18. Jahrhundert eine Explosion des Wohlstands, starkes BIP-Wachstum, vorher fast gar kein Wachstum
– 90 % der Weltbevölkerung wurden durch BIP-Wachstum dank Kapitalismus aus der Armut geholt
– Kapitalismus mit freiem Handel ist einziger Weg um weltweit Armut zu bekämpfen
– Javier Milei propagiert das libertäre Wirtschaftsmodell von völliger unternehmerischer Freiheit für Argentinien
– Er greift zahlreiche politische Richtungen an, die dafür seien, dass der Staat alle Bereiche des Lebens von Menschen bestimmen soll
– Er warnt andere westliche Staaten davor den selben sozialistischen Weg einzuschlagen, der in Argentinien seit Jahrzehnten stattfand
– Er warnt alle Unternehmer, sie sollten sich nicht einschüchtern lassen von einer politischen Klasse, der es nur darum geht an der Macht zu bleiben!!! dämmert`s ???
– Der Staat ist nicht die Lösung, der Staat ist das Problem
Argentinien ist jetzt der Verbündete der Unternehmer am WEG a die Spitze, während die EU in die PLEITE schlittert!!!
https://finanzmarktwelt.de/javier-milei-in-davos-volle-breitseite-298106/
Milei macht ganz sicher einiges richtig und das ist auch gut für Argentinien und dessen Bürger.
Vor wenigen Tagen gab es übrigens Gerüchte, ein Putsch gegen ihn sei im Gange. Ob dies zutrifft oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis.
Allerdings halte ich die sich häufenden Loblieder der Milei-Fans auch für etwas zu übertrieben und einseitig sowie zu pauschal, da die zweifellos existierenden Schattenseiten seines Tuns dabei stets ausgeblendet werden.
Da sollte man mal – möglichst neutrale und sachkundige – Insider zu hören.
Die Parteien in Deutschland, die den Staat und seine Institutionen gekapert und besetzt haben, werden so einfach nicht zu entfernen sein. Gerade, weil diese Parteigänger nichts gelernt haben und auf Transferleistungen in Pseudoarbeitsverhältnissen angewiesen sind, werden diese mit allen möglichen Mitteln sich einem Systemwechsel widersetzen. Heute muss man wissen, dass der Staat und seine Parteien der Feind der Bürger ist, die von der staatlichen Krake und deren ins Zivilrecht ausgelagerten Organisation bis über das Existenzminimum hinaus ausgenommen werden.
Bei uns kommt es noch deutlich schlimmer als im Argentinien der letzten Jahrzehnte. Welches übrigens einmal eines der reichsten Länder der Welt war. Denn im kommenden verelenden Deutschland kommt noch reichlich spannendes Nahost-Feeling dazu.
In Argentinien gibt’s primär katholische Christen – andere Religionen wird man da eher mit der Lupe suchen müssen. Und nationale Selbstverleugnung oder staatliche Extrawürste für diese gibt’s dort sicher schon mal gar nicht …
„Milei hat Schluss gemacht mit der Illusion, dass der Staat der bessere Unternehmer sei.“
Ob ein Staat überhaupt die Ehren-Merkmale eines Unternehmers hat? Verhält sich der Staat nicht wie ein Kind, dem das Prinzip von gewagter Investition und Gewinn unbekannt ist? Ist der Staat nicht wie in Kind, was Taschengeld ausgibt?
Markt funtioniert – Wenn man ihn lässt.
„Ist dieser Ansatz unsozial? Diese Frage wird oft reflexartig gestellt, wenn der Staat spart. (…) Mileis Politik hat nicht mehr Armut geschaffen, sondern sie abgebaut. Er hat nicht soziale Sicherheit vernichtet, sondern die Grundlagen für echten sozialen Aufstieg wiederhergestellt. Soziale Politik bedeutet nicht, möglichst viel Geld zu verteilen – sondern möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, ohne ständige staatliche Hilfe auszukommen. (…) das ist die Rückgabe von Würde und Eigenverantwortung. Mileis Kurs (…) ist das Gegenteil von sozialistischer Abhängigkeitspolitik.“ Das haben Sie toll und prägnant zusammengefaßt; aber inzwischen haben wir genügend Daten aus aller Welt, aus 100 Jahren, die die verheerenden Folgen von ’sozialdemokratischer‘ und sozialistischer Politik beschreiben und beweisen. Diese Beispiele würde ich wieder und wieder publizieren. Systemvergleiche sind nur für wenige. Genauso wissen wir, daß ’sozial‘ meistens die Nebelkerze für Bereicherung und Privilegierung einiger weniger ist. Na gut: Die Überzeugungskraft von ’sozial‘ hat inzwischen gelitten; stattdessen wurde die Schraube in Richtung Angst gedreht: Ölvorräte, Waldsterben, Ozonloch, soziale Ausgrenzung. Oder wenn schon – denn schon: Politik mit dem Händy über die Köpfe hinweg, Enteignung, Diktatur.
Merz, Klingbeil? Vergebliche Liebesmüh! Beide dienen nicht dem deutschen Volk, nicht mal ihren Wählern. Sondern Schattenmännern im Hintergrund oder einer wahnsinnigen, schon vielfach gescheiterten Ideologie.
Nicht unmöglich aber selten gibt es auch in Schurkenstaaten charakterfeste u. prinzipiengetreue Menschen.
Daran sollte sich der Umfall-Wackel-Kanzler (Wahlbetrüger) ein großes Beispiel nehmen, aber er befindet sich
lieber unter seines Gleichen (Vaterlandsverräter/Schurken)!!!!!!!