Alien statt Erlöser

Alien statt Erlöser

Widerlich, obszön, schleimig: Das “Menschenbild” der woken Kirche bei der Stuttgarter Christmette 2025 (Foto:ScreenshotYoutube)

Die Fernseh-Christmette aus St. Maria in Stuttgart hat etwas geschafft, was der Amtskirche nur noch selten gelingt: Sie hat Katholiken wieder über ihren Glauben sprechen lassen – allerdings im Modus des Schocks. An die Stelle des gewohnten Christuskindes trat ein menschlicher Darsteller, eingehüllt in glibbernde Reispapierschichten und von Zuschauern als „schleimiges Monster“ oder „atmender Alien“ beschrieben. Ausgerechnet in der heiligsten Nacht des Kirchenjahres wurde der Stall von Bethlehem zur Bühne einer experimentellen Körperinstallation, live übertragen von der ARD. Einer, der darauf nicht mit Schulterzucken reagiert, ist der kroatische Franziskaner Zvonko Tolić, einst langjähriger Leiter der Kroatischen Katholischen Mission Stuttgart. In einem öffentlichen Schreiben spricht er jetzt von einer „grotesken Darstellung“, beklagt „provokative Inszenierungen, sexuelle Anspielungen und Elemente, die als Blasphemie wahrgenommen werden müssen“ und spricht von einem „schweren Missbrauch liturgischer und geistlicher Verantwortung“. Das ist mehr als ein konservatives Unbehagen an moderner Kunst. Es ist Anklage gegen seine Kirche – eine Kirche, die dabei ist, sich selbst zu entkernen.

Das Motto der Stuttgarter Christmette lautete: „So viel Mensch war nie!“ Es passt perfekt zu einer Kirche, die die Inkarnation nicht mehr als unerhörten Schritt Gottes auf den Menschen zu deutet, sondern als theologischen Vorwand für Anthropologie. Die offizielle Ankündigung erklärt, in dem Menschen Jesus habe Gott sich gezeigt, „und seither in jedem Menschen“; an der Krippe warte „ein Mensch“, der „für die gesamte Menschheit“ stehe. In dieser Logik ist die schleimverhüllte Figur auf dem Strohhaufen nicht nur ein geschmackloses Missverständnis, sondern Programm. Nicht mehr das Kind in der Krippe, sondern der „verletzliche Mensch“ – abstrakt, grenzenlos, austauschbar – wird zum eigentlichen Kultobjekt. Aus „Gott wird Mensch“ wird: Der Mensch ist schon Gott genug.

Kunstfreiheit als Ersatzreligion

Tolić erinnert demgegenüber nüchtern an den johanneischen Satz „Und das Wort ist Fleisch geworden“ und betont, dieses Geheimnis verlange Ehrfurcht; die Liturgie sei „kein ästhetisches Experimentierfeld und keine Projektionsfläche persönlicher Botschaften“. Darin steckt der Kern einer rechtsintellektuellen Religionskritik: Nicht Aversion gegen das Heilige, sondern der Verdacht, dass ausgerechnet die Institution, die sich auf das Heilige beruft, es in ästhetischen und moralischen Experimenten auflöst. Die Verteidiger der Stuttgarter Inszenierung argumentieren erwartungsgemäß mit „künstlerischer Freiheit“, mit einer „jungen Künstlerin“ und der Notwendigkeit, das Elend der Welt “sichtbar“ zu machen so Liz Totzauer auf “drs.de”. Frei nach dem Muster: Wenn schon Gott in der Welt leidet, darf auch Jesus aussehen wie ein Körper aus Ridley Scotts Horror-Opus.

Tolićs Antwort darauf ist bemerkenswert nüchtern: Künstlerische Freiheit entbinde nicht von Verantwortung; Freiheit ende dort, „wo der andere in seiner Religiosität verletzt wird“. Das ist keine Zensurforderung, sondern Erinnerung an eine vergessene Hierarchie: In der Kirche hat Kunst zu dienen – nicht das Evangelium der Kunst. Genau diese Hierarchie hat sich in Stuttgart ins Gegenteil verkehrt. Die Liturgie wird zur Vernissage, der Priester zum Kurator einer Bildidee, der öffentlich-rechtliche Sender zum Multiplikator einer theologischen Mode. Die Gemeinde hat die Rolle des irritierten Publikums, das die Botschaft womöglich „noch nicht versteht“. Wer sich verletzt fühlt, gilt als zurückgeblieben – nicht etwa derjenige, der das Heiligste der eigenen Religion als Material für Provokation verwendet. Und genau hier ist der Punkt, an dem religionskritische Skepsis von rechts einsetzt: Eine Kirche, die ihre eigenen Symbole nur noch als Rohstoff für Diskurs- und Kunstexperimente behandelt, nimmt sich selbst nicht mehr ernst. Wer das Kreuz zur Projektionsfläche persönlicher Botschaften macht, braucht sich über den Verlust des Glaubens nicht zu wundern.

Der Gottesdienst als Sendeformat

Dass ausgerechnet die ARD diese Mette live ins ganze Land trägt, ist kein Zufall. Für den Sender ist die Christmette ein Sendeformat wie jedes andere: eine Mischung aus Kultur, Gefühl, „Relevanz“. Der Deus ex machina heißt Quote und Modernität. Das Stuttgarter Konzept – „verletzliche Welt“, „Mensch im Mittelpunkt“, dazu postdramatische Bildsprache – passt perfekt zur redaktionellen Formel vom „zeitgemäßen Christentum“, wie es auf den Seiten der Katholischen Kirche Stuttgart heißt. Damit entsteht ein Schulterschluss zwischen einer postchristlichen Amtskirche und einem öffentlich-rechtlichen Medienapparat, der Religion nur noch als Anlass für gesellschaftspolitische Botschaften kennt. Nicht zufällig stören an dieser Krippe keine Könige und keine Hirten; die eigentliche Dramaturgie zielt auf maximale Irritation – damit in Talkshows und Kommentarspalten etwas zu besprechen bleibt. Wer hier wen instrumentalisiert, ist fast schon zweitrangig. Entscheidend ist: Die Christmette verliert ihren Charakter als Akt der Anbetung und wird Ereignis im Programmkalender. Genau dagegen richtet sich Tolićs Satz, die Gläubigen seien nicht zu einem kulturellen Event, sondern zu einem „heiligen Raum der Begegnung mit Gott“ gekommen. Der Skandal besteht nicht nur in der Darstellungsform, sondern in der Profanierung des Anlasses. Besonders scharf ist die Passage, in der Tolić auf die „Kleinen“ verweist: Kinder, einfache Gläubige, Menschen mit einem unreflektierten, aber tiefen Glauben. Er zitiert die drastischen Worte Jesu vom Mühlstein um den Hals für diejenigen, die einen dieser Kleinen zum Bösen verführen.

Wer von außen auf die Stuttgarter Szene blickt, könnte abwinken: Ein bisschen avantgardistische Kunst, niemand kommt zu Schaden. Doch viele Reaktionen aus Gemeinden, Verbänden, sozialen Netzwerken zeigen eine andere Wirklichkeit: Katholiken, die in der Christmette Trost und Vertrautheit suchen, werden mit einer Bildsprache konfrontiert, die das Zentrum ihres Glaubens in etwas Fremdes verwandelt. Der Bund katholischer Rechtsanwälte spricht auf seinen Internetseiten von „Schleim statt Heilige Nacht“ und einer „Respektlosigkeit gegenüber dem Glauben“. Wer so etwas als Preis der „Modernisierung“ abtut, zeigt einen bemerkenswert elitären Zynismus: Es sind gerade nicht die abgeklärten Intellektuellen, die an Weihnachten in Millionenhöhe vor dem Fernseher die Mette verfolgen, sondern Menschen mit einfacher Religiosität. Wenn man ihnen ausgerechnet dort vorführt, wie wenig Wert man im eigenen Haus noch auf ihre Frömmigkeit legt, ist das mehr als ein ästhetischer Fehlgriff – es ist Verrat.

“Sichtbarkeits”-Aktivismus statt Gottesdienst

Man erkennt rasch, dass Stuttgart kein Ausrutscher ist, sondern Teil eines größeren Programms. Schon die vom ZDF übertragene Regenbogenmesse aus St. Anna in Münster-Mecklenbeck war ein Fanal: Eine Gemeinde, die sich seit Jahren als „Heimat für LGBTIQplus“ inszeniert, erklärt klasische Geschlechterkategorien für „diskriminierend“ und macht den Gottesdienst zur Bühne permanenten Sichtbarkeit-Aktivismus. Die Liturgie dient nicht mehr der Anbetung Gottes, sondern der Selbstfeier einer Community, die sich in der Formel „Gott ist queer“ ihr eigenes Spiegelbild vergöttlicht. Die Dogmatik wird nicht mehr verkündet, sondern nachträglich passend gemacht: Statt „Ich bin, der ich bin“ heißt es implizit „Gott ist, wie wir uns gerade fühlen.“ Parallel dazu wird Weihnachten selbst in ein politisch-moralisches Lehrstück umgeschrieben. Wenn in der Charlottenburger Friedenskirche der Adventskranz zur Station einer „rassismuskritischen“ Führung wird und Weihnachten als „Kolonialreich“ verhandelt wird, dient die Stanze „Rassismus und Kolonialismus“ als Universalwerkzeug, mit dem eine zweitausendjährige Glaubensgeschichte in ein zeitgeistiges Machtkritik-Schema gepresst wird. Die Geburtsgeschichte wird nicht mehr als Heilsgeschehen gelesen, sondern als Verdachtsfall: weiße Engel, europäische Krippenspiele, bürgerliche Familienidylle – alles Material für Dekolonisierungs-Workshops.

So verschränken sich zwei Bewegungen: die Sexualisierung und Queerisierung des Religiösen einerseits, seine Dekolonisierung und Verrassifizierung andererseits. In beiden Fällen geht es nicht mehr um Wahrheit, sondern um Identitätspolitik. Gott wird zur Projektionsfläche der jeweils modischen Minderheitensemantik, Weihnachten zum Schulungsraum für Schuldnarrative. Die Kirche – und mit ihr der öffentlich-rechtliche Rundfunk – fungiert als Verstärker dieses Programms. Wer wie Zvonko Tolić auf das Mysterium verweist, wirkt in dieser Kulisse nicht modernitätsfeindlich, sondern schlicht nüchtern: Er erinnert daran, dass eine Religion, die nichts anderes mehr sein will als queer-sensibler und postkolonialer Selbstfindungszirkel, am Ende keine Religion mehr ist, sondern nur noch eine besonders kostümierte Abteilung der politischen Pädagogik.

Die Selbstabschaffung der Kirche

Agnostische Religionskritik versteht sich nicht primär als Feldzug, sondern als Diagnose: Eine Kirche, die sich selbst zur NGO der allgemeinen Menschlichkeit umfunktioniert, verliert ihren Grund. Sie predigt „Verletzlichkeit“, „Diversität“ und „Solidarität“, aber kaum noch Sünde, Gericht und Erlösung. Sie inszeniert den „Menschen in der Krippe“, aber schämt sich für den Anspruch, dass dort der Sohn Gottes liegt. Die Stuttgarter Mette ist in diesem Sinn Symptom, nicht Ausnahme. Der „Schleim-Jesus“ ist die konsequente Visualisierung eines Christentums, das sein eigenes Zentrum nur noch im Modus der Dekonstruktion aushält. Es glaubt nicht mehr an die Realität des Mysteriums, sondern an seine pädagogische Nutzbarkeit: als Symbol für Klimakrise, Migration, psychische Verletzungen – für alles Mögliche, nur nicht mehr für das, was es ursprünglich meint.
Tolićs Brief ist darum mehr als liturgische Pedanterie. Er markiert die Grenze, an der ein verbliebener ernsthafter Glaube sich weigert, im kulturellen Re-Design der Religion aufzugehen. „Wahre Kunst sucht Wahrheit. Wahre Freiheit kennt Grenzen. Wahre Humanität achtet das Gewissen des anderen“, schreibt er. In einer Kirche, die ihre Ränder in Richtung Zeitgeist im-mer weiter verschiebt, klingt das fast schon revolutionär.

Der Skandal um die Stuttgarter Christmette wird medial bald verrauschen. Die ARD wird zur nächsten Form der „relevanten Religion“ übergehen, die Diözese zum nächsten „mutigen Projekt“. Übrig bleibt eine wachsende Zahl von Gläubigen, die sich innerlich verabschiedet – und ein kleiner Rest, der so spricht wie Zvonko Tolić. Die entscheidende Frage stellt sein Schreiben zwischen den Zeilen: Glaubt die Kirche noch, was sie sagt? Wenn ja, kann sie das Heiligste nicht wie eine Theaterrequisite behandeln. Wenn nein, wäre es ehrlicher, die Krippe gleich ins Museum zu stellen und die Mette künftig als Performance-Kunst anzukündigen. Ein konservativer Blick wird darum nicht bei der Empörung über einen geschmacklosen Gottesdienst verharren; er wird fragen, welche Religion eine Gesellschaft verdient, die ihre letz-en Transzendenzreste zur Spielwiese des Kulturbetriebs macht – und ob aus dieser Leerstelle überhaupt noch etwas anderes erwachsen kann als jenes schillernde, glitzernde Nichts, das in Stuttgart als „so viel Mensch wie nie“ zur Anbetung freigegeben wurde.

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17 Antworten

  1. @eingehüllt in glibbernde Reispapierschichten
    muahahahaha .- ein Beleg für die These, das die Erde ein Experiment Außerirdischer ist, die sehen wollen, wie sich eine total schwachsinnige Gesellschaft entwickelt !
    Gut – Ich denke dabei mehr an Politik, Justiz und Medien – aber die Religionen machen aus diesem Trio der Pole Position ein Quartett !

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    1. hättens dann nich auch 20 pfund hackepeter auf stroh getan.? flasche wein daneben, die ersten besucher dürfen sich brötchen mitbringen..“die ist mein leib und mein blut“, prost..

      also ich glaube ja seit spätestens kurz vor übergestern, dass mir jemand lsd oder irgendetwas drolliges in den schwarzwälder tee getan und meine wahrnehmung glücksrad spielt..komplett verbogen..vielleicht lese ich auch grade nur ein ulkiges buch im traum(a), man weis es nicht.

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    2. Ohne die verschiedenen „Religionen“ wäre die Welt ein besserer Ort.

      Ich kann verstehen, dass die Menschen etwas brauchen an das sie glauben können, vor allen Dingen wenn Sie älter werden und der Tod eines Tages bevorsteht.
      Sie haben Angst davor, was dann kommt oder nicht kommt , ich auch.
      Und ich bin ziemlich sicher dass die Bücher geschrieben wurden von Menschen , die im Grunde das Gute wollten wie man z.B an den zehn Geboten sehen kann.

      Wie hätte man die damalige Bevölkerung dazu bekommen sollen , diese elementaren Werte einzuhalten ohne ihnen zu erzählen dass eine höhere Macht sie sonst bestrafen würde?
      Das war wahrscheinlich damals das einzige wovor Menschen Furcht hatten.

      Und wie wir wissen haben sich ja auch friedliche Religionen herausgebildet wie z.B der Buddhismus.
      Aber in den beiden Hauptreligionen wimmelt es leider vor Strafen , Gewalt , Drohungen und Aufträgen gegenüber Anderen, die die jeweils „einzige Wahrheit“ nicht „anerkennen“ wollen.

      Ich könnte schwören, dass diese Passagen nicht von Propheten oder gar von Gott stammen.
      Sondern so wie heute , wie man es und der Politik und in den Medien sieht , von Menschen, die Steuern wollten ( in diesem Falle keine geldwerten Steuern sondern „die Richtung vorgeben“ ) , Die Macht im Sinne hatten und einige von denen waren ganz und gar keinen guten Menschen , so wie halt auch in den anderen Bereichen heute.

      Für mich steht fest dass kein gütiger Gott, wie immer sein Name auch wäre , jemals verlangen würde, seine Mitgeschöpfe in eine bestimmte Richtung zu zwingen oder zu töten!
      Menschen zu versklaven, zu verbrennen, zu steinigen oder andere Grausamkeiten an ihnen zu verüben!

      Allein Passagen die sich mit Dingen beschäftigen wie „versklavt sie, zwingt sie zu Tribut, nehmt ihnen ihre Herden! Usw“ deuten doch schon darauf hin , dass das menschliche Schrift ist, angepasst an die damalige Zeit!
      Denn Gott hätte gewusst dass es heute keine Sklaverei mehr gibt im eigentlichen Sinne , dass es nicht die Herde ist, die den Reichen ausmacht und dass sich die Werte verschoben haben. Damit meine ich die wirklichen Werte, das Gute.
      Nicht das, was man heute unter „unsereWerte“ versteht und was nichts anderes ist als das genaue Gegenteil!

  2. Was in Stuttgart veranstaltet wurde, hat mit der von Jesus Christus gestifteten Kirche (Mt 16, 18) nicht mehr das Geringste zu tun. Der sog. Pfarrer hat sich selbst zum Werkzeug des Satans gemacht. Daß die Besucher diesen Affenzirkus – der alles andere als ein Gottesdienst war – nicht ostentativ verlassen haben, bleibt mir ein Rätsel, ebenso die Tatsache, daß es seitens des Bischofs (?) oder des Nuntius keinerlei Reaktion gibt. Für mich jedenfalls steht fest: eine solche „Kirche“ braucht kein Mensch!

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    1. Absolut!!
      Was diese „Kirche“ heute noch unter Christentum versteht falls man das überhaupt so nennen kann ist für mich schon ein Schritt in Richtung Satanismus!

      Und sieht zeigt den angeblich im Recht befindlichen Muslimen auch noch , das wir wirklich dekadent und gottlos geworden sind , wenn sie das auch anders interpretieren!
      Hier trifft Steinzeit-Religion auf Gottlosigkeit.
      Ich schäme mich für so eine Inszenierung, Ich schäme mich für „junge Künstlerinnen“ , von denen wir heute intellektuell genauso viel erwarten dürfen wie von“ jungen PolitikerInnen“!

      Strunz-dumme, sozialmedial verblödete ewige Kinder, die meinen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen, obwohl sie mittlerweile kaum noch in der Lage sind richtig lesen und schreiben zu können!
      Die glauben, man könnte ein Hochindustrieland mit Windmühlen und Sonnenlicht betreiben, ohne auch nur das geringste bisschen Wissen über Physik , Mathematik und andere dafür unerlässliche Fähigkeiten!

      Und diese werden auch noch gepampert, von böswilligen Agitatoren im Hintergrund, deren Absichten immer noch nicht ganz klar sind aber nichts Gutes bedeuten!
      Wenn man also gläubig ist, sollte man wissen wer der bösartigste Agitator sein könnte, die Schlange, der Lügner, der den Menschen einreden will was die Wahrheit wäre.
      Und man sollte wissen in welchem Zeitalter man sich gerade befindet.
      Die Zeichen sind eigentlich überall deutlich.
      Nur die Verblendeten , die Bösartigen und die Leichtgläubigen haben Johannes nicht verstanden!

      Für wahre Gläubige bleibt nur eins: standhaft bleiben!
      Und aus diesem Grund lehne ich persönlich auch das Queere, die „Ehe für alle“ , Die 100.000 Geschlechter, Die Verderbung der Kinder und den anderen sündhaften modernen Scheißdreck ab , der nicht innovativ oder zukunftsweisend ist , sondern nur den Weg in die Hölle pflastert!

    1. Die deutschen Kirchen haben ein Vermögen von ca. 1 Billion Euro und nur aus diesem Grund handeln sie immer mit dem Regime.
      Und bei solchen Absurditäten müsste die Regierung alle Zahlungen an die Krichen, sowie die Kirchensteuer abschaffen!

      1. Das ist schon mal ein wichtiger Punkt: keine anständige Kirche treibt zwangsweise Gelder ein!

        Keine richtige Kirche staffiert ihre Kirchenführer in Samt und Seide aus!
        Und das ganze fing prompt schon an, als die Urkirche gerade überwunden war und das Christentum auf dem Vormarsch im Abendland!

  3. Einwanderung mit drum und dran kostet uns jährlich ca. 80 Milliarden Euro…..Das sind Steuergelder, die unsägliche dumme Macht-Politiker, warum auch immer für Ausländer verschwenden, da die Massenzuwanderung absolut keinen Mehrwert bringt !…Ich nenne diese Steuergeldverschwendung u.v.a. auch, so dubiose ideologische Entwicklungshilfen für das Ausland, auch die hohen Kosten Jahr für Jahr für eine nicht demokratisch legitimierte EU und auch für linksradikale NOGs, Denunzianten Dreckseinrichtungen !

    Ich hoffe auf einen schnellen Politikwechsel in Deutschland und den Deutschen Bürgern durch Regierungs-Beteiligung, besser mit absoluter Mehrheit der einzigen tatsächlichen Volkspartei, der AfD. Erst danach kann das Land schnell, effektiv und nachhaltig gesäubert werden.

    Wünsche allen Demokraten, Patrioten und Verachtern dieser Züchtigungs-, Überwachungs-, Denunzianten-, Abzocker- Politik, die absolut kein demokratische Ziel mehr hat, weil längst die Gewaltenteilung als Voraussetzung der Demokratie fehlt, für das Neue Jahr 2026, verbunden mit der Hoffnung auf NEUWAHLEN und natürlich guter Gesundheit !

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    1. Erste Amtshandlung einer AfD Regierung müsste sein, ein Gesetzt zu machen, wonach das Tun und Handeln, der etablierten Politiker und der Justiz seit der Merkel Ära untersucht wird. Anschließend müssen noch die Vermögenswerte dieser Leute offen gelegt werden! Denn das sind die Gründe, warum sie sich die AfD vom Hals schaffen wollen!

      1. Wenn alle Entscheidungen hinterfragt worden wären und die gesamte Bevölkerung wüsste was ich abgespielt hat , in puncto Geld-Flüssen, geheimen Konten , Korruption , Machtmissbrauch und anderen Untaten, ich schätze, kaum ein Politiker oder Mächtiger unserer Zeit würde noch in Amt und Würden bleiben!

        Aber selbst wenn es so wäre was niemals passieren wird , würde sich dasselbe System sofort wieder mit neuen Leuten etablieren.
        So ist es schon seit Urgedenken.

  4. Zeitgeistanbeter

    Als einst die politisch Korrekten
    die DDR-Bürger verschreckten,
    liefen letztere ihnen fort,
    andere suchten Gottes Wort,
    so dass sich mancher Pfarrer fand,
    der wurde Teil im Widerstand
    gegen alle jene Gestalten,
    die wollten mit Gewalt festhalten,
    wogegen sich aufbäumten,
    die nicht mehr davon träumten,
    dass einen Wohlfahrtsstaat errichten
    man könnte mit Lügengeschichten.

    Nach Jahren, die dahingeflossen,
    Volksfeinde wie die Altgenossen
    konnten mit Phrasen und mit Lügen
    wieder Moral und Geist verbiegen.
    Und wieder nähert sich die Pleite:
    Wem steht die Kiche jetzt zur Seite?
    Steht nicht mit ihren Fürsten
    bei denen, die nach Wahrheit dürsten,
    steht diesmal bei rotgrünen Spinnern,
    doch sollte man daran erinnern,
    der wahre Gott der Christenheit
    ist nicht der woke Geist der Zeit.

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  5. Verstörend ist, dass die Kirchenoberen als Hüter der Religion diese Vereinnahmung durch den Zeitgeist(eskranken) nicht verhindern.
    Gott ist NICHT queer, er schuf den Menschen nach seinem Ebenbild als Mann und Frau und sagte ihnen: gehet hin und mehret Euch. Das geht bei den meisten Geschlechtsverwirrten gar nicht. Und was dies angeht: Gott merzte sie mit Feuer aus (Sodom und Gomorrha). Also bitte keine falschen Behauptungen über die Einstellung Gottes zu den Menschen.

  6. Irgendeiner hat einmal gesagt: „Den anderen kannst du nicht ändern, du kannst nur deine eigene Einstellung zu ihm ändern.“ Das heißt für mich: Die Kirche, wer immer auch das ist, kann ich nicht ändern, aber ich brauche sie nicht mehr, ich trete aus diesem jämmerlichen Verein aus. Dieser Verein hat das Recht verloren, mir irgendetwas zu sagen.

  7. Es ist schade, daß man nicht mehrmals aus der Kirche austreten kann. Bei mir war die Toleranzschwelle damals erreicht, als der Papst vor einem afrikanischen Diktator auf die Knie ging und ihm die Schuhe küßte! Seitdem hat sich die Amtskirche immer mehr ihrem Auftrag entfremdet. Mit Grausen denke ich an das Regenbogenspektakel zur Kommunion meines Enkelkindes. Und nur, um nicht die Familie zu beschämen, ließ mich in der Kirche ausharren. An Andacht war da nicht mehr zu denken!