
Gerade erst gingen die Ramadan-Festspiele mit geschlechtergetrennten Gebeten im Bundestag, Fußballspielunterbrechungen und PR-Fastenbrechen-Teilnahmeritualen sowie in arabisch-türkischer Sprachverrenkung vorgetragenen Unterwerfungsbotschaften deutscher Politiker zu Ende, da steigt in Salzburg – ausgerechnet zu Ostern – gleich schon das nächste Islamisierungs-Highlight: Eine „Türkische Kulturmesse“ im Messezentrum, organisiert von der “Austria Linz Islamische Föderation” (ALIF). Die U-Boote der Islamisierung wissen natürlich auch hier genau, welche Klaviatur sie spielen müssen, damit die Honoratioren der Wirtsgesellschaft verzückt mit einstimmen, Grußworte und Gelingenswünsche abstatten und wieder mal den nächsten Multikulti-Orgasmus kriegen: Beworben wird die Veranstaltung mit Slogans wie „Kultur ohne Grenzen“ und „Vielfalt erleben“ – doch hinter dieser Fassade stehen knallharte Islamfunktionäre, Erdoğan-Apologeten, türkische Ultranationalisten und offene Antisemiten. Dabei treten auch türkische Volksmusiker und in der deutsch-österreichischen türkischen Gemeinschaft prominente Figuren wie Ömer Demirbağ oder Ugur Islak auf, ohne dass daran offizielle Stellen daran Anstoß nehmen. Islak hatte nach dem Hamas-Überfall vom 7. Oktober 2023 von „Zionisten und Kreuzrittern“ und pries die Türkei als „letzte Festung“.
Vor allem Demirbağ, der als Universitätsdozent der ostanatolischen Stadt Van tätig ist, gilt als einer der übelsten Antisemiten und Hetzer der Gegenwart. Kurz nach dem Massaker des 7. Oktober 2023 mit über 1.100 abgeschlachteten jüdischen Zivilisten veröffentlichte er in sozialen Medien ein Gedicht mit dem Titel “An die zionistischen Juden”, in dem es wörtlich heißt: ”Du hast Allah verlassen und betest deine Rasse an, oh Übel! Sieh, durch deine Verderbnis ist die Erde heute wie ein Jüngstes Gericht. Dein Hass gilt der ganzen Menschheit – das ist dein Wesen. Die Erde soll stinken und verfaulen – das ist dein einziges Werk! Hitler hat dir das Hitler-Sein beigebracht, nicht wahr!” Wenige Wochen später erklärte Demirbağ laut einem Bericht der Online-Plattform “Ilkha” in einer Podiumsdiskussion: “Wenn man an Juden denkt, kommt einem im Lauf der Geschichte Verrat in den Sinn; es ist ihre nationale Eigenschaft.” Und: “Was Moses als wahre Gnade für die Gläubigen brachte, wurde von ihnen verfälscht und bis heute als Vorwand für Kindstötungen benutzt.” Im Mai 2025 dozierte Demirbağ an der zentralanatolischen Universität Çankiri: “Juden wollen, dass andere Gesellschaften moralisch zusammenbrechen”. In diesem Kontext warf er ihnen vor, die LGBTQ-Bewegung zu fördern, um „andere Gesellschaften verfallen“ zu lassen.
Bemerkenswerte Querfront aus FPÖ und Grünen
Wenig überraschend, ist ALIF kein harmloser Kulturverein. Sie ist der österreichische Ableger der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG), die in Deutschland vom Verfassungsschutz als legalistisch-islamistische Organisation beobachtet wird. Die IGMG folgt der Ideologie ihres Gründers, des türkischen Ex-Ministerpräsidenten Necmettin Erbakans und strebt eine „gerechte islamische Ordnung“ (“Adil Düzen”) an, die die „Ordnung des Unrechts“ des Westens ablösen soll. Erbakan verfolgte einen strikten Islamisierungskurs, bis das damals noch als Hüter der kelamistisch-säkularen Staatsordnung fungierende Militär ihn aufforderte, diesen zu beenden – woraufhin er zurücktrat und ein Politikverbot erhielt. Es war eine der letzten Einflussnahmen des Militärs, bevor Erdogan dieses wenige Jahre später schleichend entmachten sollte und seither unbehelligt einen zwar moderateren, aber ebenfalls islamistischen nationaltürkischen Kurs in der Türkei einläutete. Von Necmettin stammt das Zitat: „Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist.” Und sein Neffe Mehmet Sabri Erbakan, der frühere Vorsitzende von IGMG in Deutschland und Europa, bekannte ganz unumwunden: ”Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.”
ALIF veranstaltete bereits 2024 eine erste „Türkenmesse“ mit IGMG-Spitzen und dem IGGÖ-Präsidenten. Ihr Bildungsreferent sitzt sogar als SPÖ-Gemeinderat in Freistadt. Zumindest in Österreich wird die Gefahr einer politischen Unterwanderung des Staates durch diese Kreise nicht mehr nur von “rechts” gesehen, sondern auch vom linken Mainstream. In Salzburg formiert sich daher eine seltene Allianz: Die FPÖ-Landeshauptfrau-Stellvertreterin Marlene Svazek erklärt die Messe für “in ihrer jetzigen Form nicht tragbar“ – und ausgerechnet von der Grünen-Klubobfrau Martina Berthold Rückendeckung: „Antisemitismus und Rassismus haben in Salzburg keinen Platz.“ In Österreich sind zumindest Teile der Grünen, anders als in Deutschland, offenbar noch im Teilbesitz ihrer geistigen Kräfte.
Wer hat den freiheitlichen Westen verraten – Sozialdemokraten
Umso entschlossener spielen dafür die Sozialdemokraten, wie überall im deutschsprachigen Raum, auf der Klampfe des Islamismus: Salzburgs SPÖ-Bürgermeister Bernhard Auinger und die heimischen Verfassungsschützer wollen natürlich „keine sicherheitsrelevanten Hinweise“ erkennen. Diese neue Querfront aus Heimatlichen und Grüne gegen linke Sozen-Naivität wäre in Deutschland undenkbar – denn hier nehmen sich Grüne und SPD nicht viel, was die blinde Anbiederung an einen als kulturelle Vielfaltsbereicherung gründlich und vorsätzlich missverstandenen politischen Islam betrifft. In Deutschland dokumentierte “Apollo News” allein seit 2015 mindestens 49 Treffen von SPD-Politikern mit genau denselben Gruppen, die jetzt in Salzburg fremde Interessen artikulieren und ihre Machtstrategien abstimmen: IGMG/Milli Görüs, Erdogans Religionsbehörde DITIB, Graue Wölfen (ATIB / “Türk Federasyon”) und dem Iranischen Islamischen Zentrum Hamburg (IZH).
Olaf Scholz verlieh 2016 dem IZH-Leiter sogar die Schirmherrschaft über ein Projekt; Aydan Özoguz besuchte Iftar-Empfänge, Helge Lindh traf IGMG und ATIB mehrmals. Allein in Nordrhein-Westfalen sind 27 solcher Kontakte dokumentiert – oft als „Dialog“ oder Wählerfang in Moscheen getarnt und vorgetragen und verharmlost von “nützlichen Idioten” der Islamisierung in SPD und Linksblock wie etwa Helge Lindh. Und all das, obwohl der Bundesverfassungsschutz IGMG als größte islamistische Organisation Deutschlands einstuft – mit zehntausenden Anhängern, straff hierarchisch organisiert und dem Ziel verpflichtet, die Gesellschaft ganz allmählich langfristig islamkonform zu machen – über Bildung, Vereine und politische Einflussnahme.
Bedrohlich weit fortgeschrittene Unterwanderung
Salafisten mit rund 10.500 aktiven Personen und weitere Netzwerke der Muslimbruderschaft (DMG) ergänzen das Schreckensbild. Insgesamt rund 28.300 Islamisten wurden im Jahr 2024 gezählt, Tendenz steigend – wobei ein riesiges Unterstützerfeld und eine Dunkelziffer von Schläfern und Extremisten nur auf seine “Abschaltung” wartet. Da laut Studien fast die Hälfte der Muslime unter 40 Jahren in Deutschland der Scharia den Vorzug vor dem Grundgesetz geben und bei jugendlichen Muslimen eine Mehrheit das Kalifat über die deutsche Staatsordnung stellt, kann das Potenzial dieser Bewegung gar nicht groß genug eingeschätzt werden. Forschungsnetzwerke wie RADIS und Bücher wie Sascha Adameks „Unterwanderung“ belegen längst, wie erschreckend effizient diese Strukturen wirken und wie erfolgreich sie Politik, Sozialräume und Social Media infiltrieren – von Berliner Prototypen der Muslimbruderschaft bis zu subtiler Einflussnahme in Parteien.
Die Salzburg-Affäre zeigt, dass diese Entwicklung auch in Österreich bedrohlich weit fortgeschritten ist. Die islamistische Einflussnahme camoufliert sich als gemeinnützig-aufgeschlossen und nutzt kulturelle Veranstaltungen als Trojanisches Pferd. Während FPÖ und Grüne hier einmal ausnahmsweise zusammenstehen, betreibt die SPÖ – und mit ihre die Schwesterpartei SPD in Deutschland – seit Jahren den systematischen Austausch von Bevölkerung, Institutionen und Schaltstellen mit verfassungsfeindlichen Milieus. Die Gefahr droht längst nicht mehr durch offenen Terror, sondern durch die schleichende Erosion von Werten wie Religionsfreiheit und Gleichberechtigung. Besonders fatal kommt noch die zunehmende Duldung oder gar Befeuerung des aufkeimenden muslimischen und insbesondere arabisch-türkischen Antisemitismus hinzu. Wer hier noch immer wegblickt, braucht sich nicht nur wundern, wenn aus einer „Kultur ohne Grenzen“ bald kulturlose Entgrenzung wird – und die freiheitlichste Gesellschaft, die auf europäischem Boden je existierte, der Barbarei weicht.
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14 Kommentare
Bevor hier irgendwas aus patriotischer Sicht in Bewegung kommt, sind wir alle längst verblödet und geisteskrank geworden! Auch in Österreich hat man seine großen Zeiten offenbar hinter sich, allgemein war das wohl alles erst der Anfang, noch viel Schlimmeres steht uns ins Haus! Wer mit Einzelfällen, Messertürken und dem wirtschaftlichen Niedergang schon jetzt nicht klar kommt, den wird in Zukunft das nackte Grauen erwarten!
Die Islamisierung Österreichs kann nicht gestoppt werden, wird von den Politdarstellern gefördert. Österreich ist am
„Point of NO Return“ angekommen!!!
Wie wenig Politik und Medien Ostern als das höchste Fest der Christenheit noch würdigen, zeigt auch der Umstand, daß von Gündonnerstag bis Ostermontag im Fernsehen keine einzige Sendung zu sehen ist, die mit Ostern zu tun hat.
Nicht einmal die Übertragung eines Gottesdienstes.
Das gab es bisher noch nie!
Würden Osterhasen und Ostereiner nicht Profit abwerfen, wäre deren Verkauf mittlerweile bestimmt ebenfalls abgeschafft.
https://youtu.be/rSb_sf5E-oY
Vermietertagebuch – Alexander Raue vom 03.04.2026
„Erste Bodenkämpfe im Iran + Erste US-Gefangene + Krasse Änderung bei deutscher
Im Irankrieg ist es offenbar zu den ersten Bodenkämpfen zwischen US-Soldaten und dem iran gekommen. Ausserdem gibt es berichte darüber, dass der Iran die ersten US-Soldaten gefangen genommen hat. Und zusätzlich gibt es noch eine heftige Änderung am deutschen Wehrpflichtgesetz!“
Freiheitseinschränkung lässt ekelig wiehern !
Die Europäer sind doch selbst schuld an den gegenwärtigen u zukünftigen Zuständen. Man hat die Religion des Friedens nicht nur ins Land gelassen, sondern ihnen auch voller Ehrerbietung u unterwürfigem Getue den roten Teppich ausgerollt.
Hört also auf mit dem Gejammer, es wurde geliefert wie bestellt.
Die Kirchen wollen trotz hoher Austrittszahlen links und woke bleiben: So vertreiben sie den Glauben
https://nius.de/kissler-kompakt/kirchen-hohe-austrittszahlen-woke-glauben
die Kirchen waren und sind nur die Machterhalter des Kapitals.
Es gab mal einen Film mit Michel Piccoli wo er einen Papst spielte. Köstlich war die Szene wo es um die Papstwahl ging und alle Kardinäle die Hosen voll hatten sie könnten gewählt und damit in die Verantwortung genommen werden.
Habemus Papam – Ein Papst büxt aus
beruhigend ist ,wenn das Klappmesser des Islams,über Felix Austria und dumm Germoney zu klappt,wird es quere durch alle Schichten gehen,da werden wohlwollende Grünlinks „mit den 72 Geschlechtern ,und Politiker mit Familien dann auch Halal gesegnet werden. Aber nur wenn alle,auch Frauen,vorher beschnitten sind. Ist halt Kultur Bereichernd,dieser Grünlinke Weg durch die Institutionen der Deutschen Kultur und Geschichte ??? 🤮
insallah… nach der türkei ist wohl österreich dran islamisch zu werden… passt ihr schluchtenscheißser… alluhaakbar….
Ja mei, Sachertorte macht doof
Gottesmordthese und Passionsfrömmigkeit
Der FAZ-Journalist Thomas Jansen behauptet in seinem Leitartikel vom 8.11.2025, die kirchliche Lehre von den Juden als Gottesmördern hätte in Deutschland „einen Nährboden für den völkermörderischen Antisemitismus der Nationalsozialisten“ geschaffen. Ähnlich äußert sich der amerikanische Sozialwissenschaftler David I. Kertzer in dem ZDF/Arte-Film „Papst Pius XII. und der Holocaust“ vom Januar 2025: Die „vielen (deutschen) Katholiken“ als Vollstrecker des Holocaust wären über die Sonntagspredigten ihrer Pfarrer mit der jahrhundertealten Tradition der Verunglimpfung der Juden als Gottesmörder und Christenfeinde geimpft worden.
Ist das Theorem von den Juden als Gottesmörder wirklich „annähernd zweitausend Jahre“ die Lehre der Kirche gewesen? Sind die Behauptungen über die Wirkung der Gottesmordthese in der NS-Zeit wissenschaftlich fundiert?
Die Anklage an die Adresse von Juden als Gottesmörder wurde erstmals von Bischof Melito von Sardes um 160 n. Chr. in seiner Osterpredigt erhoben. Im damaligen Theologenstreit um die Person Jesu als Mensch oder Gott plädierte der monophysitische Bischof dafür: Mit Jesus ist Gottes Sohn ermordet worden. Und als Gottesmörder identifizierte er „Israel“, also das Volk der Juden.
Das Wort von der Hinrichtung Jesu Christi als Gottesmord durch „die“ Juden ist in mehrfacher Hinsicht verfehlt: Historisch und biblisch hatte allein die römische Besatzungsmacht das Recht auf Todesurteil und Vollstreckung. Allerdings gab es jüdische Befürworter und Antreiber für die Tötung Jesu. Die gehörten zur herrschenden Oberschicht der Juden und waren nicht das Volkskollektiv. Theologisch bedeutet das durch Jesu Opfertod vergossene Blut „zur Vergebung der Sünden“ das versöhnende Opferblut des Neuen Bundes. Es ruft nicht nach Rache oder Vergeltung, wie Mt 27,25 fälschlich ausgelegt wird.
Schließlich war es Petrus selbst, der die Schuld der jüdischen Todesbetreiber Jesu relativierte. Nach Apostelgeschichte 3,17–19 sagte Petrus zu seinen jüdischen Volksgenossen: „Ihr habt den Urheber des Lebens getötet. Aber ich weiß, Brüder, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso eure Führer.“ Doch Gott habe mit Leiden und Tod des Messias die Voraussagen der Propheten in Erfüllung gehen lassen. Darum „bekehrt euch, damit getilgt werden eure Sünden.“ Unter Berücksichtigung der Unwissenheitsannahme, dass der Jude Jesus sich den Gottessohntitel blasphemisch angemaßt hätte, entlastete Petrus die beteiligten Juden sowohl von der Anklage der Gottestötung als auch des Mordes aus niedrigen Motiven. Damit handelte Petrus im Geiste Jesu, der selbst am Kreuz gesagt hatte: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lk 32,34).
https://katholisches.info/2026/04/01/gottesmordthese-und-passionsfroemmigkeit/
Auch die TAZ verbreitet seit Jahren schwachsinnige Lügen, wonach das Christentum seit Beginn der Existenz des religiösen Christentums von Anfang an angeblich antisemitsich gewesen sein soll.Was faktisch nicht belegt ist. Und zweitens wird bei der TAZ nie erwähnt, dass auch die Juden viele Jahrhunderte lang Hass auf Christen gepredigt haben.
https://taz.de/Geschichte-des-Antisemitismus/!5979123/
Einige Hintergrundinfos dazu:
Nach dem verlorenen Aufstand der Juden gegen die römische Herrschaft, der mit der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahre 70 n.Chr. endete, gewannen die Pharisäer die Führungsrolle im Judentum. Im gegenseitigen Abgrenzungsprozess galt das noch stark von Judenchristen geprägte Christentum nun als unvereinbar mit dem Judentum und wurde auf dem Sanhedrin von Jamnia (um 95) ausgegrenzt. Zur Trennung kam es, als die urchristliche Mission sich an Nichtjuden richtete. Durch die Aufnahme von Christen ohne jüdischen Hintergrund (Heidenchristen) änderten sich die Mehrheitsverhältnisse. Die Auseinandersetzungen führten schließlich auch zu einem Antijudaismus der Heidenchristen.
Der seit etwa 200 entstandene babylonische Talmud nannte Jesus daraufhin meist nur „jenen Mann“, vermied also seinen Namen, beschrieb ihn als falschen Propheten und Verführer Israels, der Zauberei trieb, über die Weisen spottete und nur fünf Jünger hatte. Er sei am Vorabend des Pessach gehängt worden, nachdem sich trotz vierzigtägiger Suche kein Entlastungszeuge für ihn gefunden habe (Sanhedrin 43a; vgl. Mk 14,53–64 EU). Jesu Herkunft erklärt der jüdische Talmud mit einem Fehltritt Marias: Sie habe sich mit einem römischen Legionär namens Panthera eingelassen und das dabei entstandene Kind dem „Heiligen Geist“ zugeschrieben. Für die talmudischen Rabbiner war sie eine „Hure“. Jesus sei durch seinen römischen Vater „nicht nur ein Bastard, sondern der Sohn eines Nichtjuden“. Die im NT verkündete Abstammung von König David könne er daher nicht beanspruchen. Diese Idee war mitsamt dem Messias- und Sohn-Gottes-Anspruch Jesu bzw. des NT für die Talmudautoren reiner Betrug. Zudem stellten sie Jesus als promisk dar, der mit einer Prostituierten verkehrt habe und seiner Mutter nachgeraten sei. Dies beweise, dass er kein Prophet gewesen sei.
Etwa im 8. Jahrhundert entstanden im Raum Italien die Toledot Jeschu, eine polemische jüdische Jesuserzählung, die talmudische und andere volkstümliche Legenden aufnimmt. Jesus erscheint hier als fehlgeleiteter Schüler der Rabbinen, dem nicht zuletzt seine Zauberkünste zum Verhängnis werden. Teilweise ist diese Geschichte mit einer Petruslegende verbunden, der zufolge Petrus als Papst eigentlich im Sinne der Rabbinen gewirkt habe und sie durch strikte Trennung vom Christentum vor Schlimmerem bewahrt habe.
Türken feiern in ganz Deutschland (oder besser gesagt in Germanistan) mit Autokorsos und Pyro
Erstmals seit 24 Jahren ist wieder eine türkische Mannschaft bei einer Fußball-WM dabei. Nach dem knappen Sieg im Playoff-Finale gegen Kosovo ist der Jubel auch auf den Straßen von Germanistan groß.
https://www.focus.de/sport/fussball/tuerken-feiern-nach-wm-einzug-party-in-ganz-deutschland-mit-autokorsos-und-pyro_931ac8f6-8565-4a1d-a7e9-35a0555a5deb.html
Wie war das noch mal nach den Wahlsiegen von Sultan Erdogan 2018 und 2023? Da haben ja auch die Deutschtürken in Deutschland oder besser gesagt in Germanistan
mit Allahu Akbar Rufen und Autokorsos den Wahlsieg ihres antidemokratischen Sultans gefeiert.
Kanzler Scholz war einer der ersten Regierungschefs der EU, der 2023 dem heiligen Sultan Erdogan zum Wahlsieg gratuliert hat…
Ich weiß immer nicht, wieso sich viele Westeuropäer so aufregen, dass die Migranten da sind. Hätten wir eine vernünftige Familienpolitik in den letzten 60 Jahren gehabt, dann wären die Schulen und Kindergärten voll einheimischer Kinder und Jugendlicher. Und kein europäisches Land wäre auf die Idee gekommen, Migranten aus dem Mittleren Osten in dieser Anzahl ins Land zu holen. Schon die Gastarbeiterwelle wäre deutlich niedriger gewesen. Europa schafft seine indigene Bevölkerung aus sonderbaren Gründen selbst ab. Ich habe nichts gegen Frauen, die was aus ihrem Leben machen wollen. Aber es ist schon sonderbar, dass man Frauen seit 60 Jahren einredet, sie müssen sich wie Männer aufführen, eine fette Karriere haben, weil sie sonst ihr Leben verpfuscht haben; und 3 oder 4 Kinder ist voll asozial. Ständig Migrantenbashing zu betreiben, führt nicht zu einer Lösung. Die idigene Bevölkerung Europas löscht sich selbst aus durch ihre niedrigen Geburtenraten, den kulturellen Selbsthass, Hedonismus, eine kranke Idiologie usw. usw. Sicher ist es nicht erhebend zu sehen, dass die, welche das menschenleere und altersschwache Europa übernehmen, nicht so viel mit unseren kulturellen Errungenschaften vorhaben. Aber da wir sowieso nicht mehr da sein werden, ist es auch schon wurscht.