
Wieder einmal pfeifen es die Spatzen fast stündlich von den Dächern, seien es im „Focus“, beim „Stern“, in der „Süddeutsche Zeitung“ oder aus dem Munde der Regierungssprecher sowohl bei ZDF und ARD wie auch in Berlin: Uns steht ein “Höllensommer” bevor. Zumindest sind sich die Klimatologen ganz sicher – wieder einmal. Schließlich existieren wir in einem Zeitalter, das von routinierter Panikmache geprägt ist. Da sind Trockenphasen von mehr als einer Woche schnell eine Dürre. Ein Tag lang voller Regen bringt im Zweifel Hochwasser und Überflutung. Und aus einer Windböe wird rasch ein Sturm, im Zweifel stets der stärkste seit Beginn der Aufzeichnungen. Kommt es also im Spätfrühling einmal zu Temperaturen über 25 Grad, so erfahren wir, dass es sich dabei um ein bisher nie beobachtetes Extrem handele, das sich künftig häufen werde. Zumindest nach Überzeugung derjenigen, die uns eigentlich nur darüber informieren sollen, ob morgen die Sonne scheint oder nicht.
Und das, wo selbst der beste Wissenschaftler kaum bis zum Urknall zurückblicken kann und niemand sagen kann, wie das Wetter nächste Woche wird. Allein diese Tatsache macht deutlich, wie relativ das alles ist, was uns da – durchaus im Ungeist der sogenannten Transformation – um die Ohren gehauen wird. Da bedarf es der ständigen Übertreibung, um den moralischen Zeigefinger gegenüber der deutschen Öffentlichkeit zu erheben, die sich mittlerweile dumm und dämlich zahlt, weil Experten von der widersinnigen Idee eingeholt werden, mit dem menschlichen Ausstoß von CO2 würden sich derart signifikante Veränderungen an der Zusammensetzung unserer Atmosphäre ergeben, dass daraus Verbote für die Zivilisation abzuleiten sind. Vor allem gehört dazu das Vertrauen in die Vergesslichkeit des Publikums, dem dieselben alarmistischen, aber nie eintreffenden Parolen Jahr für Jahr aufs Neue zugemutet werden, ohne dass jemand den Schwindel dahinter bemerkt:

Dabei sprechen wir hier von Größenordnungen im Promille-Promille-Bereich, wenn es darum geht, über die Jahrhunderte und Jahrtausende zu beobachtenden Verschiebungen der CO2-Partikeldichte zu umschreiben und daraus angeblich weltumwälzende Folgen abzuleiten. Wer während dem schulischen Dasein dem Physik-, Biologie- und Chemieunterricht nicht nur körperlich folgte, der weiß um die Bedeutung des Kohlenstoffdioxids für das Leben. Und er kann sich diesbezüglich ausmalen, dass eine anthropogene Ursache für die Schwankungen im perspektivischen Wetter schon deshalb ziemlich unwahrscheinlich ist, weil die Reflexion des Lichts nur einen Bruchteil des Kontextes darstellt, in dem sich unser Schöpfungsgefüge bewegt. Neben der Sonneneinstrahlung spielen auch Wasserstoff, die Neigung der Erdachse, Anomalien in der Meeresströmung, untypische Phänomene in der Bewegung der Luftschichten oder schlichtweg evolutionäre Aufs und Abs eine mitentscheidende Rolle.
Reduziert man jedoch die chaotische Multikausalität des Systems “Klima” ideologisch auf ein einzelnes Spurengas, so geschieht dies stets nur in der offenkundigen Absicht, der Gesellschaft wieder einmal Schuld zuzuschieben und damit Politik zu machen. Auf Basis unseriöser Folgerungen und logischer Fehlschlüsse – beispielsweise der fahrlässigen Induktion sowie Generalisierung von schlichtweg regelmäßig auftauchenden natürlich Zyklen –, zieht man Konsequenzen, die nur dem Zweck dienen, den Einzelnen und die Wirtschaft massiv zu gängeln. Schließlich brauchen Wärmepumpenhersteller und E-Auto-Produktion stets einen neuen finanziellen Anreiz! Und diesen wollen ihre Helfershelfer im hauptstädtischen Berlin auch unter der Regentschaft von Merz gerne geben.
Mit Photovoltaik und Windrädern Petrus milde stimmen
Statt sich in Seriosität gleichsam deduktiven Verfahren zu bedienen, die nicht nur bloße Datensätze auswerten und das Geschehen am Himmel in Formeln zu pressen versuchen, sondern Befunde mit Weitsicht und logischen Gedanken verknüpfen (wenn etwa in diesen Tagen durch das wegschmelzende Gletschereis Pflanzen zum Vorschein kommen, die man gar nicht finden dürfte, wenn es noch nie solch warme Phasen in der Geschichte gegeben hätte wie heute), fokussiert man sich lediglich auf die jüngste Epoche der Industrialisierung. Würde man den Horizont darüber hinaus öffnen und zeigen, dass es Erwärmungen und Abkühlungen auch ganz ohne anthoropogene CO2-Emissionen, ganz ohne vermeintlich menschgemachte Veränderungen gab: Dann wäre Schluss mit vielen Argumentationsmustern, die ebenfalls unsere neue Bundesregierung wiederum zur Hand nimmt, um dem kleinen Mann zu erklären, warum er künftig Steuern auf seine Atemluft zahlen muss.
Es ist der Reiz des Anmaßens und Überwindens von Grenzen, sich als Nachfolger von Adam und Eva über eine göttliche Ordnung hinwegzusetzen, die sich ziemlich unbeeindruckt zeigt von sämtlichen Bemühungen, mit Photovoltaik und Windrädern Petrus milde zu stimmen. Wenn beispielsweise auch der bisherige energiepolitische Sprecher in der Union, Andreas Jung, als früherer Lobbyist der Erneuerbaren-Bewegung mit Vehemenz darauf drängt, dass wir keine Müdigkeit vortäuschen dürfen im Umbruch der gewohnten Mentalität, uns Rohstoffe dieses Globus untertan zu machen, um sie nicht auf Ewigkeit unter der Erde zu belassen, sondern sie für Zwecke unseres Wohlstandes zu nutzen, ist das nicht weniger als Kalkül.
Alles wird instrumentalisiert
Wir verabschieden uns von Bewährtem nicht etwa deshalb, weil es dem Verbrennermotor an Nachhaltigkeit fehlt. Sondern der Knackpunkt liegt in einem Kartell von Einflussreichen, die mit massenhafter Subventionierung eine ökonomische Nischensparte am Laufen halten wollen, die ähnlich abhängig ist vom Geist der Manipulation, wie unter anderem die Rüstungsbauer. Man mag es als Verschwörungstheorie abtun, aber es scheint kein Zufall zu sein, dass die Staatenlenker so selten begeistert sind von Frieden. Immerhin sitzen ihnen mächtige Konzernchefs im Nacken, die ausschließlich auf ihre Zahlen bedacht sind. Da geht es nicht mehr darum, ob der Allgemeinheit mit bestimmten Maßnahmen ein Gefallen getan wird. Viel eher leidet die Mentalität von ständigem Wachstum.
Und so instrumentalisiert man bei Bedarf alles, was zur Irreführung und zum Schröpfen der Bevölkerung taugt. Man wähnt sich in der Umwälzung von etwas ganz Großem, bedient vielleicht sogar den persönlichen Narzissmus. Entsprechend ist es auch nicht der liebe Gott, dem wir mit Opfergaben eines LNG-Terminals besänftigen müssen, wohl aber manch einen Minister aus der jüngeren Vergangenheit, nennen wir ihn Robert Habeck, der immer wieder einmal erkennen ließ, dass er selbst nicht so ganz überzeugt scheint von dem, was ihm bezüglich meteorologischer Schwurbelei über die Lippen kam, um den Zuschauer vor den Bildschirmen bei der Stange zu halten, geht es am Ende doch lediglich um die Liquidität grüner Kumpanen.
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16 Antworten
Diese ARSCHLÖCHER wissen nicht wie das Wetter Morgen wird. Aber wollen uns allen erzählen das jedes Jahr der heißeste Sommer seit 120.000 Jahren ist. Die sind soviel wert wie ihre Vorhersagen – einen SCHEISSDRECK!
Wenn’s der heißeste Sommer seit 120000 Jahren ist, war es vor 120001 Jahren ja immerhin schon einmal heißer.
Immer wieder dieser Unsinn mit dem angeblich menschen gemachten Klimawandel…
Klartext dazu
Klimapolitik“ nach Habeck? Zieht Euch WARM an! Es wird teuer..
Was wirklich reduziert werden muss ist nicht das co2 sondern die gigantische Überbevölkerung unseres Planeten!
Das macht doch schon dieser Bill Gates!
Die größte Gefahr für das Weltklima geht von den Schwarzatmern aus:
https://www.manova.news/artikel/verschnaufpause-furs-klima
😜
Das ist eine treffende Satire. Nur Vorsicht!
Denn grünlinkswoke Dumpfbacken könnten das für bare Münze nehmen!
Die Klimafanatiker erzählen Lügen mit so einer Überzeugung und Vehemenz und so häufig dass die kognitiv minderbemittelten den Glauben schenken
Jetzt ist Eis in Antarktis vermehrt aber die Klimagurus erzählen uns von schmelzenden Eisflächen- eine irre Ideologie getrieben von Fanatikern – erinnert mich an Inquisatoren des Mittelalters – und die Medien machen gerne mit
Das Jahr 2024 habich in Südtirol als nasskalt in Erinnrung von März bis Oktober Regenzeit.
Dieses Jahr 2025, sieht es kaum besser aus. Die ersten 2 April-Wochen kalt aber blauer Himmel, dann Regen. Erste Mai-Woche brauchbar.
Wir hatten Anfang der 70er Jahre ja schon mal einen verregneten Sommer nach dem Anderen, Rudi Carrell stimmte 1975 an; „Wann wird es wieder einmal richtig Sommer?“ Na ja, wenn das alle 50 Jahre passiert, ist das meine letzte Regenperiodeauf dieser Welt.
@Alle Jahre wieder droht der Hitzesommer
nützt sich ab mit der Zeit – wenn ich denke, wie oft ich schon gestorben bin :
1966: Öl in zehn Jahren verbraucht
1967: Hungerkatastrophe in 75
1968: Überbevölkerung wird sich weltweit ausbreiten.
1970: Eiszeit in 2000
1970: Die Welt wird all ihre natürlichen Ressourcen verbrauchen.
1970: Wasserrationierung in 1974
1971: Eiszeit kommt 2020 oder 30
1972: Öl in zwanzig Jahren verbraucht.
1972: neues Eiszeitalter in 2070
1974: Satelliten zeigen: Eiszeit kommt.
1974: neue Eiszeit?
1974: Ozonabbau eine große Gefahr
1976: wissenschaftlicher Konsens: Planet kühlt sich ab
1978: für die nächsten 30 Jahre kein Ende der Erdabkühlung
1980: Saurer Regen tötet das Leben.
1988: regionale Dürren (die nie aufgetreten sind) in den 90er Jahren
1988: Die Temperaturen in DC werden Rekordhöhen erreichen.
1988: Malediven werden 2018 versunken sein.
1989: Steigende Meeresspiegel werden die Nationen bis 2000 auslöschen.
1989: New Yorks West Side Highway unter Wasser bis 2019.
2000: Kinder werden nicht mehr wissen, was Schnee ist.
2002: Hungersnot in zehn Jahren, wenn wir nicht aufhören, Fisch, Fleisch zu essen.
2004: Großbritannien wird 2024 Sibirien sein.
2008: Arktis wird bis 2018 eisfrei sein.
2008: “Klima-Genie” Al Gore sagt eisfreie Arktis bis 2013 vorher.
2009: “Klima-Genie”Prinz Charles sagt, wir haben 96 Monate Zeit, um die Welt zu retten.
2009: Der britische Premierminister erklärt, es bleiben 50 Tage, um den “Planeten vor der Katastrophe zu retten”.
2009: “Klima-Genie” Al Gore verschiebt seine 2013 “Arktis-Eisfrei”-Vorhersage auf 2014
2013: Arktis eisfrei bis 2015
2014: nur noch 500 Tage bis zum Klima-Chaos
2018: „Ein führender Klimawissenschaftler warnt, dass der Klimawandel die gesamte Menschheit auslöschen wird, wenn wir nicht in den nächsten fünf Jahren aufhören, fossile Brennstoffe zu nutzen“, schrieb Greta Thunberg 2018 auf Twitter. Die Behauptung: Ab 2023 werde das Ende der Menschheit unaufhaltsam werden. Jetzt, fünf Jahre später, ist das einzige, was ausgelöscht wurde, Thunbergs Tweet – und zwar durch sie selbst. Still und heimlich verschwand der Post von ihrem Profil auf dem sozialen Netzwerk.
2019: In zwölf Jahren werden wir alle sterben.
2021 Sommer – ich werde sterben – Merkel – denn ich bin nicht mRNA-therapiert
2021 Herbst/Winter – ich werde sterben – Wieler weint um mich – denn ich bin nicht mRNA-therapiert
2022 Frühjahr/Ostern – ich werde sterben – Lauterbach warnt alle, die nicht mRNA-therapiert sind
2022 Sommer ich bin schon alt und kann nicht mehr zur mRNA-Therapie laufen, wie es Scholz fordert, der Kanzler ohne rote Linien – ich werde wohl doch sterben
Wirklich ein Problem, wenn man schon 59 Jahre ist und untherapiert – keine Spritze und keine Pieks – bestenfalls shedding von den gespritzten Seuchenschleudern der Umgebung !
Da weiß man gar nicht mehr, wo, wie und wann man den sterben soll !
Also – in meinen Augen als Pack aus Dunkeldeutschland kann sich da selbst der Regierungssprecher seine Indemnität dorthin stecken, wo selbst der Mond niemals hinscheint !
Eine sehr schöne Zusammenstellung. Sie liegen komplett richtig. Wir werden belogen, betrogen und von kriminellen Politikern regiert.
@Eine sehr schöne Zusammenstellung.
und nicht einmal vollständig, sondern nur das, was bei mir so über die Jahre hängengeblieben ist !
Eigentlich ist die ppm-Hysterie bei Co2 recht simpel, sogar mit den Aussagen der Verfechter der Klimapanik auf Normalmaß zurück zu stutzen:
Es gibt da einige Kernthesen:
Ganz ohne den Treibhauseffekt des Co2 läge die Durchschnittstemperatur auf der Erde bei -16 Grad C.
Der Co2-Gehalt in der Luft zu Beginn der industriellen Revolution lag bei 250 ppm. Heute liegt es bei 400 ppm.
Die Durchschnittstemperatur auf der Erde liegt heute bei etwa 15 Grad C, sie hat sich seit vorindustrieller Zeit um etwa 1,5 Grad erhöht.
Nehmen wir die Aussagen zusammen:
Bei 0 ppm haben wir -16 Grad C Durchschnittstemperatur.
Bei 250 ppm haben wir +13,5 Grad C Durchschnittstemperatur:
– Eine um 250 ppm erhöhte Konzentration bringt eine Erhöhung um rund 30 Grad.
Bei 400 ppm haben wir +15,0 Grad C Durchschnittstemperatur
– Eine um nochmal 150 ppm erhöhte Konzentration bringt eine Erhöhung um rund 1,5 Grad.
Die Temperaturerhöhung fällt also jetzt eine Zehnerpotenz niedriger aus. Die Temperaturwirksamkeit von neu hinzukommenden Co2 nimmt also sehr stark über der bereits vorhandenen Konzentration ab. Zeichnet man sich dies mal als Kurve auf dann wird eine weitere nennenswerte Temperatursteigerung kaum noch darstellbar.
Bildlicher Erklärungsversuch: Fischteich und Angler. Wenn genügend Fische da sind und nachwachsen, liegt auf der Hand, dass zwei Angler zusammen einen doppelt so großen Fang nach Hause bringen wie einer. Wenn aber 100 Angler den Teich leer fischen, dann erhöht auch eine Verdoppelung auf 200 Angler den Fang nicht mehr. Und den neuen Co2-Partikeln geht es eben so wie den neu hinzu kommenden Anglern.
Die Frage nach dem „warum“ beantwortet sich recht einfach.
Der Rockefeller Brothers Fund gründete (und finanziert) seit den 60er Jahren etwa 95% aller Klimaweltuntergangs-NGOs, hat sich nahezu weltweit ins nahezu sämtliche Wissenschaftsverlage eingekauft (via Blackrock und Co) und sitzt fast überall in den Institutionen, die Forschungsgelder bewilligen. Von dem mittelbaren und unmittelbaren Einfluss auf die Systempresse ganz zu schweigen.
Die Gebrüder Rockefeller waren auch diejenigen, die die schon 20 Jahre zuvor widerlegte Märchenerzählung vom pöhsen, das Klima ganz maßgeblich verändernden CO2 Anfang der 60er wieder aus der Mottenkiste holten, weil sie das als ideales Mittel erkannten zur gesellschaftlichen Transformation in Richtung der schon von ihrem Stammvater angestrebten „One World New Order“, in der nur noch Konzerne, bzw deren Besitzer, weltweit bestimmen, wo der Hase lang läuft.
Der Pöbel, den die sich für Elite haltenden Rockefellers ganz ausdrücklich verachten, kommt darin nur als besitzlose Sklavengesellschaft vor: Neofeudalismus in Reinkultur, von Klaus Schwab als „Great Reset“ verkauft – und neuerdings von der Bundesstasi als „antisemitische Verschwörungstheorie“ behauptet.
Das vergangene Jahr mit einem teilweise sehr stark verregneten und im großen Durchschnitt keineswegs über Gebühr heißen Sommer, wurde von den Klimatologen – merken Sie es, in diesem Wort steckt auch drin, dass sie „logen“ ? – als das heißeste Jahr seit Aufzeichnung der Wetterbeobachtungen hochgejubelt. Konfrontiert mit dieser Lüge, kommentierten alle von mir diesbezüglich Befragten „Wer hat denn diesen Unfug verzapft ?“. Nun, wie von den Klima-Ideologen – auch hier kommt „sie logen“ vor – gewünscht, wurde auch geliefert. Denn hinter dieser an Tetzels Ablasspredigten aus dem frühen 16. Jahrhundert erinnernden dreisten Abzocke verdienen sich die Milliardär-Sozialisten vom Schlage eines Bill Gates, George Soros (Open Society Foundation), Larry Fink von Fritze Merzens einstigem Arbeitgeber Black Rock, Rockefeller Foundation, Vanguard, J. P. Morgan u. v. a. mehr eine goldene Nase. Und der mehr und mehr verblödende deutsche Michel glaubt immer noch daran, dass eine zunehmende Verteuerung der Energie und der ganze CO2-Zertifikateschwindel dem Klima nützt, gemäß „Und wenn der Groschen im Kasten klingt, das Klima nicht mehr um Atem ringt“. Leider besteht der einzige Nutzen darin, dass sich der Michel von eben diesen Milliardär-Sozialisten ausnehmen lässt wie eine Weihnachtsgans.
Es geht darum, einen Notstand zu erklären. Unter Berufung auf diesen Notstand werden den Bürgern Rechte und Geld genommen, Linientreue zur Pflicht gemacht und ein totalitäres System aufgebaut. Als Notstand wird genommen was kommt: Wetter, Grippe, Kriege (deshalb die Angst, dass Trump Frieden in der Ukraine erreichen könnte…).
Für meinen Geschmack darf es nach den verregneten, kühlen Sommern der vergangenen Jahre gerne mal lange trocken, sonnig und warm sein! Der Frühling war bislang spitze, was den Sonnenschein angeht, allerdings etwas kühl. Ich schalte abends immer noch die Heizung an, weil die Temperaturen morgens recht niedrig sind. Aber auch diese erscheinen mir im Frühjahr bei geringer Bewölkung und meist nördlichen Winden völlig normal zu sein.