Als nächstes kommt der Gas- und Stromlockdown

Ob Virus oder Energie: Die erneute Stilllegung des öffentlichen Lebens steht bevor (Symbolbild:Pixabay)

Die Corona-Maßnahmen sind noch immer nicht vorbei – im Gegenteil – und möglicherweise werden sie das auch nie. Zusätzlich kommen nun noch allerhand weitere, neue „Maßnahmen” auf uns zu – diesmal zum Gas- und Stromsparen. Schwimmbäder senken ihre Wassertemperatur, private Pools dürfen überhaupt nicht mehr beheizt werden, Hände sind eiskalt zu waschen, Kaufhäuser schalten die Rolltreppen sowie Schaufensterbeleuchtungen ab und vieles mehr. Wer soll da eigentlich noch durchblicken? Mit Sicherheit wird ein Großteil all jener, die die Corona-Maßnahmen für sehr wichtig gehalten, die alle Andersdenkenden diffamiert haben und zudem auch der Meinung waren, das wäre doch alles nur vorübergehend, jetzt genau ins selbe Horn blasen und ebenfalls „solidarisch mitmachen”. Doch erneut gilt der Grundsatz: Wehret den Anfängen. Obwohl wir über die Anfänge schon weit hinaus sind.

Was wir im Kontext der Strom- und Gaskrise erleben, weist unverkennbare Parallelen auf zum Lockdown beziehungsweise zu den damaligen „Pandemie eindämmenden“ Maßnahmen allgemein. Und genau wie zu Beginn des Jahres 2020 wird nun immer wieder betont – wie bereits erwähnt -, dass das alles nur „zeitlich befristet“ sei. Was daraus am Ende wurde, wissen wir alle.

„Länger anhaltende Maßnahmen“

Bezüglich des Energiesparwahns berichtet die in Bremen und Teilen Niedersachsens erscheinende „Kreiszeitung” des Ippen-Verlages: „Bundesenergieminister Robert Habeck (Grüne) hatte bereits Mitte August entsprechende Verordnungsentwürfe ,zur Sicherung der Energieversorgung‘ vorgelegt. Der Vizekanzler sieht darin kurzfristige sowie langfristige Maßnahmen vor. Am Mittwoch (24. August) wurden beide Energiesparverordnungen vom Kabinett beschlossen.“ Zu diesen „kurzfristigen“ Regeln, die es einzuhalten gilt, zählen unter anderem das erwähnte Verbot von Außenbeleuchtung, die Nichtbeheizung von Fluren in öffentlichen Räumen und ein Verbot von beheizten Pools. Diese neuen Maßnahmen werfen die Frage auf: Sind sie temporär – oder wird dies eine Kiste für die Ewigkeit? Fairerweise und ganz unverhohlen gesteht Robert Habeck ja selbst ein, dass es angeblich länger anhaltender Maßnahmen bedürfe – wenn auch diese eben zeitlich befristet sind. Denn darüber hinaus plant der Energie- und „Klima”-Minister mittelfristige Maßnahmen, die ab dem 1. Oktober 2022 für zwei Jahre gelten sollen – vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrates. Hierzu zählen etwa ein hydraulischer Abgleich, die Pflicht zur Heizungsüberprüfung und das Energiesparen in Unternehmen.

Hier werden also erneut massive Eingriffe in den Alltag der Bürger und Einschränkungen politisch erlassen, bei denen von vornherein klar ist, dass sie für mindestens sechs Monate, viele aber auch für zwei Jahre gelten werden. Anscheinend ist die Politik mutiger geworden, gleich auf lange Sicht zu planen – die an Ausnahmezustände gewöhnte Bevölkerung muss nicht mehr mit dem falschen Versprechen einer vorübergehenden Kurzfristigkeit ruhiggestellt werden; nun, nach Corona, kann man kann ihr schon deutlich mehr zumuten. Denn auch wenn es letzten Endes dann ganz anders kam, so wurden bei den Lockdowns und sonstigen C-Regeln (Maskenpflicht, Mindestabstand, Datenerfassungspflichten, Immunitätsstatus) zu Beginn nie derart lange Geltungszeiträume angekündigt. Man denke nur an den „kurzen Wellenbrecher-Lockdown“ von wenigen Wochen, aus dem am Ende fast acht Monate Stillstand wurden.

Sukzessiv angezogene Daumenschrauben

Wenn diesmal also schon im Vorfeld von solch vergleichsweise lang anhaltenden Zeitspannen die Rede ist, können wir getrost davon ausgehen, dass wir uns in Wirklichkeit noch viel länger – ja, wenn nicht gar für immer – auf kalte Schwimmbecken, stockdunkle Straßen und kalte Büros sowie Privaträume gefasst machen müssen. Wobei dies erst der Anfang sein dürfte, denn die Daumenschrauben werden nach und nach stärker angezogen werden. Das ist der eigentliche Plan; Ukraine und Energiekrise sind hier nur Mittel zum grünen Zweck. Denn wenn man die Regierung hier tatsächlich ernst nehmen will, die schließlich auch sonst nichts auf die Kette bekommt und von Tuten und Blasen keine Ahnung hat: Woher will diese überhaupt wissen, woher wir in zwei Jahren ausreichend Gas und Strom bekommen sollen?

Zwar waren Scholz und Habeck kürzlich auf maskenfreier Stippvisite in Kanada, um sich nach einem russischen Gasersatz umzusehen. Ihre Framing-Medien hatten sie gleich mit im Gepäck. Zweck der Reise: Man sei an kanadischem Frackinggas und Wasserstoff interessiert. Doch bereits jetzt ist klar: „Ein kurzfristiges Schließen deutscher Versorgungslücken, die aufgrund der drastisch eingeschränkten russischen Gaslieferungen entstanden sind, ist von der Reise nicht zu erwarten. In deutschen Regierungskreisen war zu hören, man komme nicht in der Erwartung nach Kanada, Vereinbarungen für die kommenden ein bis zwei Jahre zu treffen. Vielmehr gehe es um eine ,mittelfristige Perspektive‘”, kommentiert die „Frankfurter Allgemeine Zeitung” (FAZ).  Berlin habe es sich zum Ziel gemacht, ab 2025 aus der Provinz Neufundland und Labrador Wasserstoff zu importieren. Deutschland will angeblich im Zuge einer neuen „Wasserstoffstrategie” diesen Energieträger vermehrt nutzen, um fossile Energien zu ersetzen, schreibt die FAZ: „Sogenannter grüner Wasserstoff, also ohne den Einsatz fossiler Energieträger erzeugter, soll mit Hilfe von Windkraftanlagen in Neufundland entstehen und dann nach Deutschland verschifft werden.

Ampel-Regierung stößt mit ihrer Gasbettelei auf taube Ohren

Was Flüssiggas anbelangt, so gab es erst einmal eine Abfuhr, da in Kanada bis auf weiteres nicht genug Terminals dafür vorhanden sind (und in Deutschland ohnehin nicht). Zudem möchte Kanada nicht das Risiko eingehen, etliche LNG-Terminals möglicherweise umsonst an seiner Ostküste zu errichten, da Deutschland doch erklärtermaßen ohnehin „schnellstmöglich” komplett auf fossile Energieträger verzichten möchte. Auch sonst stößt Scholz mit seiner Gas-Bettelei auf taube Ohren. So erteilte ihm auch Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Store eine Abfuhr. „Norwegen liefert maximal das, was wir liefern können”, verlautbarte Store. Seit Beginn des Kriegs in der Ukraine sei die Gasproduktion bereits um rund 10 Prozent erhöht worden, und mehr sei nicht drin. Auch Katar (wo Habeck seinen Bückling vor den schwulenmordenden Ölscheichs somit ganz vergeblich vollführt hat) und Japan sind nicht bereit, nach der grünen Pfeife unserer Regierungspfeifen zu tanzen.

Da somit bis jetzt noch völlig in den Sternen steht, wie es in über zwei Jahren um Deutschlands Energiesicherheit bestellt sein wird, ist auch völlig ungewiss, wie lang die von der Regierung auferlegten Gasspar-Orgien anhalten werden. Einmal ganz abgesehen davon, dass es natürlich jederzeit auch zu einem totalen Blackout kommen kann, in dem wir dann froh sein können, wenn wir nicht ganz verhungern, verdursten oder erfrieren müssen. Insofern gibt es durchaus gute Gründe, weshalb uns – anders als bei Corona – diesmal keine zeitweiligen Maßnahmen angekündigt werden, die nur „wenige Wochen“ anhalten sollen, wie damals bei jenen zum angeblichen Infektionsschutz – sondern diesmal ein Notstand auf unbestimmte Zeit beschert wird. Praktischerweise hat die Politik im großen Great-Reset-Testlauf Corona gelernt, dass sich den Menschen tatsächlich jeder noch so große Bär aufbinden lässt. Wenn eine Lüge im Mainstream nur oft genug wiederholt wird, glaubt man sie.

Heraufsetzung der Schmerzgrenzen

Habeck hätte also gar nicht gleich von jahrelang anhaltenden Maßnahmen sprechen müssen; die breite Masse hätte es ihm wohl auch diesmal abgekauft, dass sie „nur” wenige Wochen oder ein paar Monate „für die Freiheit frieren” und solange zum Waschlappen statt zum Duschkopf greifen müsse, bis Putin endlich kapituliert – ganz abgesehen davon, dass man dann die „Fristen”, siehe Corona-Maßnahmen, ja sowieso immer wieder verlängern und „das endgültige Ende aller Maßnahmen“ unter vorgeschobenen Sachzwängen immer weiter in die Zukunft verlegen kann. Diese Deutschen, die die Augen davor verschließen, dass die gegenwärtige Energiepreisentwicklung und Krise hausgemacht sind (als absehbare Folgen einer Sanktionspolitik, die doch eigentlich hätte Russland treffen sollen, am Ende aber uns selbst in die Katastrophe stürzt!), kann man alles machen.

Und selbst wenn es – diesmal dann unter dem Vorwand Gas- und Stromkrise – zu einem neuen Energie-Lockdown kommen sollte, wird die Bevölkerung, trotz allem Murren, brav stillhalten. Die Menschen sind dank Corona eben bestens an einen über zweieinhalb Jahre andauernden Ausnahmezustand gewöhnt, und wenn nun neue Zumutungen ganz offiziell zum  Normalzustand gemacht werden, sind die meisten Menschen schon so abgestumpft, dass ihnen ein sechs oder 24 Monate anhaltendes Gas- sowie Stromsparen (oder gar „fünf bis zehn harte Winter”, von denen der belgische Premier letzte Woche sprach) auch nichts mehr anhaben kann. Die „Pandemie“ diente vor allem dem Zweck, Leidensfähigkeit zu erproben, das Volk in homöopathischen Dosen nach und nach an einen schleichenden Freiheits- und Wohlstandsverlust zu gewöhnen und die Schmerzgrenzen heraufzusetzen. Und: Wenn die Corona- und Energiesparmaßnahmen erst einmal ein paar Jahre andressiert sind, so wie Maskentragen, Dauertesten und Impfabonnements, dann wird die nächste Stufe gezündet und den Deutschen werden weitere, heute noch nicht vorstellbare Schikanen als „alternativlos” auferlegt werden, die man ebenfalls von vornherein „befristen kann auf zwei Jahre oder länger. Es ist exakt der Fahrplan des Great Resets.

Frappierende Parallelen zu Corona

Tatsächlich ist dies eine weitere augenfällige Parallele zu Corona: Die sukzessive Steigerung der Maßnahmen. Es fing alles immer harmlos an und wurde schließlich immer extremer, und ebenso wurden wieder und wieder die früheren Versprechen gebrochen: Am Anfang war das Testen nur eine Empfehlung, später wurde es zu immer mehr Anlässen Pflicht, dasselbe gilt für die Impfung. Zu Beginn waren auch noch Stoff- oder gar selbstgebastelte Masken erlaubt, dann nur noch OP- oder FFP2-Masken (oft sogar nur letztere). Zu Beginn war ein Test in der Regel noch 72 Stunden gültig, irgendwann dann, sofern er überhaupt akzeptiert wurde, maximal 24 Stunden. Der Genesenenstatus galt einst unbefristet, dann ein Jahr, dann sechs Monate, dann nur noch drei und effektiv sogar nur zwei nach Abklingen der Infektion.

Genau so geht man jetzt beim Energiesparen vor: Bis vor wenigen Wochen war nur von kühleren Schwimmbecken oder ausgestellten Rolltreppen die Rede, wogegen wir es jetzt schon bald mit kühleren Büros, zappendusteren Innenstädten und geschlossenen Ladentüren zu tun haben werden. Und es ist nicht abwegig, dass bald nächtliche Verdunkelungspflicht herrschen soll und Heizkommissare die Innenraumtemperatur auch ihn Privathaushalten überwachen.

Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht

Unwahrscheinlich, dass bereits jetzt das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Von daher wäre es gut möglich, dass die Regierung allerspätestens im Winter allerhand Geschäfte und Freizeiteinrichtungen, die nicht lebensnotwendig sind, zum Schließen zwingen wird, damit das Gas der „kritischen Infrastruktur” zugute kommen kann – vorausgesetzt natürlich, man hat nicht bereits vorher wegen Insolvenz geschlossen. Denkbar wäre außerdem eine Rationierung von Strom und Gas, was insbesondere den angepriesenen Umstieg aufs Elektroauto ad absurdum führen würde. Im Zuge dessen könnte es auch ganz zu einem Autofahrverbot kommen. Nicht auszuschließen sind ferner Strom- und Gasabstellungen von unbotmäßigen Bürgern, sodass man manchen gar nicht mehr den Energieverbrauch zu kürzen braucht, man dreht ihn gleich ganz ab. Wer es beispielsweise wagt, auf der Straße seinen Unmut kundzutun, sich nicht brav zum x-ten mal spritzen lassen möchte oder es wagt, verbotenerweise seinen Pool zu heizen, könnte es mit einem persönlichen Blackout zu tun bekommen. Das wäre zwar besonders undemokratisch, doch erstens könnte man sich dagegen nicht wehren und zweitens könnte die Regierung diesen auch als „regionalen Stromausfall“ deklarieren. Gerade im Osten gibt es ganze Ecken von sogenannten Wutbürgern, die man einfach kollektiv bestrafen könnte.

Apropos kollektiv: Auch beim „Sparlockdown“ wird immer wieder auf die „Gemeinschaft” verwiesen. Immer wieder wird gebetsmühlenartig betont, was „wir“ alles tun müssen, um Putin in die Knie zu zwingen. Ein paar Jahre Verzicht auf Lebensfreude, Wärme und Geld wäre hier das kleinere Übel. Es wird jetzt quasi „gemeinsam gegen Putin“ propagiert, das „gemeinsam Unterhaken“ (Scholz) ist das neue „Wir schaffen das” – wogegen es bei dem Virus immer „wir gemeinsam gegen Corona“ hieß. Sinn und Zweck ist hier natürlich, jeden zum Mitmachen zu bewegen, um sich bloß nicht schlecht und unsolidarisch zu fühlen. Es ist nicht das erste Mal in der deutschen Geschichte, dass die Volksgemeinschaft beschworen wird – und wir wissen zu gut, wie es immer geendet hat.

Neues Mangel- und Sparregime als Teil des Great Reset

Wir werden es also diesen Herbst sowie Winter – und möglicherweise bis auf unbestimmte Zeit – mit zwei diktatorischen Themenkomplexen zu tun haben: dem Virus- und dem Energiesparwahn. Bei letzterem werden vermutlich auch deshalb so schwere Geschütze aufgefahren, weil es eben nicht nur ums Sparen, sondern auch um die Schikane der Bevölkerung geht. Es bleibt nämlich abzuwarten, wie viele Menschen denn wirklich noch bereit sind, die Corona-Maßnahmen – Maskentragen, Impfung und Testpflichten – mitzumachen. Auch wenn die Mehrheit kuscht, so wird möglicherweise – allen Vorab-Kriminalisierungsversuchen zum Trotz – doch ein beträchtlicher Teil zivilen Ungehorsam üben und sich weigern, Karl Lauterbachs Wahnvorgaben zu folgen; zumal Deutschland diesbezüglich international allein auf weiter Flur steht. Anders dagegen beim Kampf gegen Putin: Hier sind fast alle Nato-Mitgliedsländer treu vereint. Viele Menschen werden die Energiesparmaßnahmen daher als „richtig” empfinden, allenfalls stören sie sich an den enormen Kosten, was aber in der Regel auch „nur” auf Leute mit mittlerem oder geringem Einkommen zutrifft.

Der Energiesparterror ist meiner Auffassung nach der Teil 2 einer Transformation, eben des von WEF-Chef Klaus Schwab selbst so bezeichneten Great Resets, der mit den Corona anfing. Insofern brauchen wir uns auch nicht unbedingt auf bessere Zeiten freuen, denn wenn es nach den Protagonisten dieser Transformation geht, wird es keine krisenfreien Perioden mehr geben; jedenfalls nicht in absehbarer Zeit. Sollte der Krieg vorbei sein und wir irgendwann wieder Strom und Gas verfügen, dann wird garantiert der nächste Vorwand als Sachzwang auftauchen, in dessen Namen wir „auf ein paar Jahre Lebensfreude verzichten können” (Joachim Gauck, 21.000 Euro steuerfinanzierte Pension monatlich). Möglicherweise kommt es dann zu einem offen so erklärten Klimalockdown, bei dem es phasenweise oder auch dauerhaft zu einem Autofahr- sowie Flugverbot kommt, einem Halteverbot von Nutztieren und einem generelles Fleischverbot – was aber natürlich alles wieder nur für das primitive Fußvolk gälte.

Sozialkreditsystem als Mittel zum Zweck

Denkbar in der Zukunft wären auch allerhand „Maßnahmen”, die im Zusammenhang mit der stetig fortschreitenden Islamisierung als Folge einer ungezügelten arabisch-afrikanischen, überwiegend muslimischen Massenmigration stehen. Denkbar wäre hier etwa, dass die Politik anordnet, dass diverse Kirchen Moscheen weichen müssen (wie es ohnehin schon teilweise der Fall ist; dass Teile der Scharia gelten; dass Alkohol oder Schweinefleisch verboten werden; dass während muslimischer Feiertage das öffentliche Leben ruht; dass überall Muezzinrufe zu dulden sind; dass in Badeanstalten, zumindest zu gewissen Uhrzeiten, Frauen und Männer nur noch getrennt und sich Frauen nur noch komplett verhüllt (Burkini) im Wasser aufhalten dürfen; dass muslimische Kleidungsvorschriften in Teilen der Öffentlichkeit vorgeschrieben werden; dass beim Ramadan alle „aus Solidarität“ mitmachen müssen; oder dass irgendwann in sämtlichen Berufsgruppen eine „Islamquote” gilt – womit sich die privilegierten biodeutschen Politiker und alten wohlstandsweißen Stammwähler der Linksgrünen damit derzeit noch den Ast absägen würden, auf dem sie balancieren – denn das gälte dann ja auch für Parlamente.

Egal jedenfalls ob Klimalockdown samt Deindustrialisierung und Wohlstandsabbau oder völlige Islamisierung, oder ob ein ganz anderes Regime, das wir uns heute noch gar nicht vorstellen können: Die Kontrollen, die unerlässlich wären, um unbotmäßige Bürger bestrafen zu können, lassen sich künftig bald um einiges erleichtern. Gut möglich nämlich, dass ein Sozialkreditsystem über Punkte und digitale Echtzeitüberwachung per App, wie es in China bereits gang und gäbe ist, auch bei uns bald eingeführt wird. Wer sich nicht an die Regeln hält, bekommt Punktabzug und ist bei Unterschreiten einer gewissen Punktanzahl von gewissen Aktivitäten einfach ausgeschlossen: Wer sich „falsch“ verhalten hat, darf nicht mehr reisen, kann über sein Einkommen nicht mehr verfügen (darum geht es ja beim digitalen Zentralbankgeld), kann Auto nicht mehr tanken oder aufladen oder wird mit einem Ausreiseverbot belegt. Freiheiten, Freizügigkeit und soziale Teilhabe werden so auf Knopfdruck verboten. Wir sind näher an diesem Zustand, als es sich die meisten bewusst sind.

21 Kommentare

  1. Zur „Rettung“ des Heiligen Klimas im Klimagottesstaat Deutsch sollte den Gläubigen und Ungläubigen kein Preis zu hoch sein.

    Der Letzte macht das Licht aus in dieser Klapsmühle der Klimasekte.

    Natürlich geht es ausschließlich um die Agenda 21 / 2030 / 2050, Net Zero und den Great Reset basierend auf der – neben Coronavirus – mit Abstand größten Lüge in der bekannten Geschichte der Menschheit.

    Werden wir aus dieser Nummer noch einmal herauskommen? Vermutlich nicht. Diese Irren werden dieses Land und den Westen generell eiskalt versenken, wenn die Psychopathenelite das fordert, und das wird passieren.

    Verbinde die Punkte: Affe – Idiot – Mensch -> https://ogy.de/r3pr

  2. Elektroauto? Der ASB hat für Leipzig und Chemnitz für alte Leute Elektrorikschas angeschafft, damit die alten Leute auch mal woanders hinkommen können. Rikschas!
    Dazu passt:
    Peter Scholl-Latour:
    Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta.
    oder:
    „Europa steht im Begriff, alle Voraussetzungen zu erfüllen, um eine leichte Beute der Barbaren zu werden.“
    und:
    „Deutschland hat keine eigene Position, sondern rennt bloß den USA hinterher.“

    Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/peter-scholl-latour/

  3. Liebe Frau Steinmetz,

    ich glaube, mit diesem Beitrag haben Sie Ihrem Herzen so richtig Luft gemacht. Das ist gut so, und das kommt an.

    Mir ist dabei auch ein Licht aufgegangen:
    Die Politik der sukzessiv angezogenen Daumenschrauben wird nie ein Ende nehmen. Wer etwas anderes denkt, der ist noch nicht erwacht.

    Der Traum von Freiheit ist damit ausgeträumt. Die dem Menschen innewohnende Liebe kommt aber nur in seiner Freiheit zur Geltung. Sonst ist sie nicht.

  4. Die Grünnen gewinnen nach einer Umfrage der Bildzeitung Prozente dazu. Also will eine gewisse Schicht in Deutschland genau diese Politik. Auch wenn die SPD und die FDP um 1-2 Prozente abschmiert, bleibt es dabei.

    Die Wähler haben gewählt und würden genauso wieder wählen. Ich gehöre zu den Nichtwählern, weil mir keine Partei das bietet, was ich mir vorstelle. Also bin ich voll RÄCHTS, weil ich ja nicht Grün gewählt habe.

    Aber in einer absoluten Parteiendiktatur mit Moralaposteln an den Schalthebeln kann es nur noch besser kommen, bzw. wir driften mit Vollgas in eine der schlimsten Moraldiktaturen, die es je gab.

    Wer nicht parriert darf frieren und hungern und pisst beim Duschen. Bin mal gespannt wie die Vorsachläge zum Scheißen ausfallen. Aber keine Bange, der Deutsch frisst ja gerne Scheiße, da wird den Grünen auch noch was dazu einfallen. Natürlich Klimaneutral und Vegan!

    • „Ich gehöre zu den Nichtwählern, weil mir keine Partei das bietet, was ich mir vorstelle.“

      Ich bin Nichtwähler, weil wir keine Wahl haben, sondern nur Spielball der USA sind.
      Ich bin Nichtwähler, weil wir in keiner Demokratie leben.
      In einer Demokratie gibt es keine Verbote von politisch Andersdenkenden, wie der KPD und NSDAP.
      Wenn eine Demokratie mit diesen Kräften nicht zurecht kommt, ist sie keine Demokratie.
      Ich bin Nichtwähler, weil das Volk nichts zu sagen hat.
      Ich bin Nichtwähler, weil SPD/GRÜNE/AFD/FDP/LINKE/CDU/CSU nicht die Interessen des DEUTSCHEN Volkes vertreten, sondern die der USA.
      Der Kampf gegen Rechts, ist ein Kampf gegen Demokratie.

      In einer Demokratie müssen die Volksvertreter (keine Politiker) das tun, was das Volk will.
      Wir müssen aber das tun, was die Politiker wollen.

      Finde den Fehler.

  5. Es fällt einem immer schwerer, den amtlichen Irrsinn noch zu verstehen oder zu kommentieren. Das Schlimmste im Leben sind die gleichen, endlosen Wiederholungen. Deren Richtigkeit und Wahrheit machen es nicht besser – ganz im Gegenteil: Von den Frist-Verkündern wird Lebenszeit und Lebensqualität einfach weggefressen – unbefristet!

    Angesichts der Hoffnungslosigkeit habe ich doch ein Licht am Ende des Tunnels entdeckt:
    „ …2020 wird nun immer wieder betont – wie bereits erwähnt -, dass das alles nur „zeitlich befristet“ sei.“

    Ja, das ist ein interessanter Aspekt, der der Befristung.
    Das Leben Cäsars war „zeitlich befristet“, der dreißigjährige und gar der hundertjährige Krieg waren „zeitlich befristet“, eine Nazi-Herrschaft in Deutschland war „zeitlich befristet“, ja selbst die Regierungszeit einer Frau Merkel war „zeitlich befristet“, sogar das Fernsehen war in den Anfangstagen „zeitlich befristet“. Sollten wir deshalb aus der zeitlichen Befristung nicht auch Hoffnung schöpfen?

    Nur bedingt, möchte ich meinen. Nach meinem Kenntnisstand ist das menschliche Leben ebenfalls stets und immer „zeitlich befristet“. Möchte man da nicht noch etwas erleben, was ohne den Makel der zeitlichen Befristung daherkommt? Wir sollten uns schneller auf das vorgezogene Ende der Befristungen konzentrieren! Den Ukraine-Krieg samt Waffenlieferungen und Sanktionen erklären wir für beendet dank Fristablauf, da er nie anders als „zeitlich befristet“ akzeptiert wurde. Corona erklären wir für beendet, da diese Hype nie anders als „zeitlich befristet“ zu verkaufen war. Die Fristen sind abgelaufen. Macht was ihr wollt – ich bin zeitlich „entfristet“!

    Vielleicht sollten wir – aus der Geschichte lernend – gerade diejenigen, die sich für eine umfassende zeitliche Befristung stark machen, einfach, schnell und konsequent selbst „zeitlich befristen“? Es gibt auch verdammt kurze Fristen, wie jeder weiß, der schon einmal eine Verwarnung wegen Falschparkens erhalten hat! Das muss dann auch für dummes Geschwafel gelten!

    • Die bisherigen Massnahmen und zeitliche Befristung werden bis in 12 oder 18 Monaten vielleicht eher keine Rolle mehr spielen, wenn sich auswirkt daß wir schon jetzt in ganz Europa Produktionsausfälle beim Dünger haben.
      Befürchte ich.

  6. Die deutsche Regierung taumelt um die Welt und bettelt lauthals um Erdgas, kurz danach steigen immer die Preise für Energie. Ob da wohl ein ursächlicher Zusammenhang besteht und unsere taubblinde Regierung am Ende benutzt wird, um höhere Preise durchzusetzen? Nichts ist besser für den Preis eines Gutes, als eine hohe Nachfrage bei gleichzeitiger Knappheit.

  7. Der Artikel spricht mir aus dem Herzen, die CBDCs also Central-Bank-Digital-Currencies NICHT mit Crypto Währungen zu verwechseln, das kann kann man gar nicht deutlich genug betonen, was alles für Schweinereien für den grünen WEF Kommunismus darüber möglich wird. Doch die Masse? findet das ganz toll so einen Mist auf ihrem Globalisten Abhör Gerät mit Zuckerberg Spy Programmen zu haben bürgerlich Häänndyy. Aber wenn einer von mir seinen alten Karren repariert haben will, oder ich ihm im Haus die Heizung machen soll udgl. dann zahlt der Volksgenosse in Gold- und Silber Barren sonst geht da gar nix. Und mit Cryptos kann man große Beträge weltweit von Hard-Wallet zu Wallet begleichen, das ist auch denkbar, falls die grünen Genossen an den Cryptobörsen noch mehr Verbotsschilder aufstellen bzw. alles verbieten und total überwachen, es gibt immer Wege wie man das umgehen kann. Nebenbei bemerkt, das wird ein gigantischer Schwarzmarkt. Im Moment jammert nur eine kleine Minderheit, die Mehrheit ist zu blöde und zu faul sich damit zu befassen, aber da habe ich dann auch kein Mitleid, wenns für die ganz finster wird. Diesem WEF Regime gelingt das ja auch nur wenn die 90% Blockparteien Wähler weiter mitmachen, würde 1/3 richtig Widerstand leisten, klappt dieser lebensfeindliche Schwachsinn samt diesem ferngesteuerten Regime schnell in sich selbst zusammen. Den Meisten muß man leider das was diese Figuren vorhaben und ja ganz offen verkünden, pausenlos verdeutlichen, evtl kapieren sie es ja dann ganz langsam…Wenn nicht, wirds ganz grausam…

  8. Die ganze korrupte Bande von links-grün, Antifa, Gendertieffliegern, Woke-Unsinn, Milch Bubis und Mädels der sog. letzten Generation u.v.a. mehr kann mich mal.
    Diese ganze Truppe gehört nicht in die Gesellschaft, es sind Feinde der Demokratie, des Landes und der hart arbeitenden Bevölkerung.
    Das schlimme dabei ist, das sich Multi-Dilettanten von solchen
    irrsinnigen Minderheiten vor sich hertreiben lässt.
    Untätigkeit von Politik + Behörden sind ein Garant dafür, das
    diese Unholde ohne Strafverfolgung ihren geistigen Unsinn
    weitermachen dürfen.

  9. Ich weiß nicht, was ihr habt. Lauterbach hatte schon im Sommer 2021 laut darüber nachgedacht nach der Bewältigung der Corona-Pandemie mit Klima-Lockdowns weiterzumachen.
    Warum hatten sich damals nur zwei drei Leute darüber aufgeregt?

    Karl Lauterbach fordert, die massive Einschränkung von Freiheitsrechten nach der Corona-Pandemie zum Dauerzustand zu machen, um den Klimawandel zu bekämpfen. Zu dem Zweck könnte so gut wie alles verboten werden, was irgendwie als “klimaschädlich” gilt. …. ”

    Dieser Artikel ist sogar vom 27. Dezember 2020 (!)
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ein-ungeheuerlicher-satz-von-karl-lauterbach/

  10. Deutschland schaltet sich ab.

    „Der Russe“ oder „Der Amerikaner“ oder irgendeine Privatarmee werden keinen einzigen Schuss abgeben müssen um dieses Land zu übernehmen.
    Es wird alles abgeschaltet, die Bürger eingesperrt, für eine geordnete Übergabe.

  11. Im ganzen Verbots- und Lockdown-Paket nicht zu vergessen das auch zu befürchtende Verbot „kultureller Aneignung“.

    Einst wollten wir Jungs uns, weil wir Indianer, Cowboys oder Piraten hassten, zum Karneval als solche verkleiden.
    Und die Mädchen aus dem gleichen Grund als Cowgirl, Squaw, oder auch Prinzessin.

    Und später als wir älter wurden aber dann Blues, Soul, Rock oder Jazz aus USA oder England ebenso hassten, hingen wir mit dem Ohr am Mini-Transistor-Radio und hörten diese Musiken Samstag-Nachmittag auf der „Hitparade“ auf Radio Luxemburg mit Frank Elstner (Kurzwelle mit entsprechenden Störgeräuschen).

    Und um unsere verhassten Idole öfter hören zu können, gingen wir zur Kirmes um uns dort für lau deren Hits an der Raupe oder dem Autoscooter anhören zu können.
    Und später in der Lehre konnten wir uns dann auch einen einfachen Plattenspieler und auch mal eine Platte unserer verhassten Idole leisten.
    Und dann im Berufsleben auch mal eine Stereoanlage oder eine Konzertbesuch.

    Und wer Ambitionen hatte, in die Fußstapfen seines verhassten Idols zu treten, sparte dann etwa für eine echte Fender Stratocaster an, wie ich es auch tat (1972 hatte ich dann die 1700,-DM zusammen), im Glauben, nur das echte Instrument vermag den „Hendrix-Sound“ richtig wiedergeben zu können.
    Dass man aber auch noch an den richtigen Seiten zupfen muss und dies richtige Arbeit und Hingabe bedingt, wurde erst mal verdrängt.
    Ich schnupperte auch in Übungskellern diverser Bands rein und man fand mein Spiel auch ganz gut und originell, aber dieser Kult um Saitenfabrikate usw. wurde mir dann alles zu stressig, ich war wohl nicht leidenschaftlich genug (oder einfach zu faul?) und blieb dann Hobbyist.

    Ich hab dann eine liebe Frau kennen gelernt, eine Familie gegründet, wodurch meine einst traurig melancholische Grundstimmung, die ich mit meiner Musik ausdrücken und erträglicher machen wollte, aus der Welt war.
    Nach 14 Jahren Ehe kam dann die Scheidung, und damit meine Melancholie zurück, aber die Stratocaster hatte ich schon ziemlich am Anfang der Ehe verkauft, ich muss es aus heutiger Sicht aber so klar sagen, sie war auf mein Instrument eifersüchtig, weil ich mit damit zu sehr befasste.
    Die Gitarre wäre ihres Alters und ihrer Modellreihe wegen heute wohl ein Vermögen wert. Ich muss mich aber heute eher lustlos mit einem billigen Nachbau begnügen.

    Das Thema Partnerschaft und Ehe sind für mich jedenfalls erledigt.

    Jedenfalls fand dieser durch die Jugendbedürfnisse steigende Bedarf nach Stereoanlagen und Musikinstrumenten, die Industrie natürlich auch ganz schlecht und die Politiker den dadurch ausgelösten Bedarf von Arbeitsplätzen in diesen Branchen, auch der Konzertveranstalter, ebenso.

    Nun werden wir wohl bald an einem Punkt angelangt sein, an dem wir, falls Besuch kommt, und sei es nur der Heizungsableser, etwa seine Hendrix CDs- oder seine Instrumente am besten nicht offen sichtbar liegen lässt, weil es zu einer Anzeige wegen unerlaubter Aneignung fremden Kulturgutes kommen könnte.

    Warum schreibe ich meine Jugenderlebnisse teilweise so sarkastisch und absurd (etwa „sein gehasstes Idol“)?
    Ganz einfach, weil ich glaube, dass die Urheber dieses „kulturelle Aneignung“ -Verbots-Schwachsinns mangels Intellekt mit normaler Sprache/Kritik nicht erreichbar sind.
    Es kann natürlich auch sein, dass sie sogar zu doof sind Sarkasmus zu verstehen.
    Sie werden vielleicht sogar glauben, ich schriebe ganz in deren Sinne, denn sie scheinen ja vor lauter Selbstüberschätzung keinerlei Idole, also Künstler mit außergewöhnlichen die Seelen berührenden Fähigkeiten, oder mutige Helden, oder erfolgreiche Erfinder, oder Unternehmer, neben sich dulden zu können. Dies Leute haben wohl nie gelernt, die Leistungen anderer Leute anzuerkennen.

    Was in Wahrheit ein Ausdruck höchster Anerkennung und Bewunderung jeglicher auch die eigen Fähigkeiten weit überschreitenden Leistungen anderer Menschen darstellt, betrachten diese Dummköpfe als rassistisch motivierte „kulturelle Aneignung“.

    Bei diesen Spinnern, die sich per Geburt in das von uns gemachte Nest voller Wohlstand Luxus und Sorglosigkeit, ohne dafür einen Finger krumm machen zu müssen, einfach rein gesetzt haben, kann ich nur sagen. doof bleibt doof, da helfen keine Pillen.

    Wir könnten uns natürlich auch fragen, ob wir in unserer Erziehung was falsch gemacht haben. Der beliebte Spruch nicht selten sogar von Eltern, die sich schon ein eigenes Haus erarbeitet haben, „meine Kinder sollen es mal besser haben“, lässt die Frage aufkommen, in welcher Beziehung besser, etwa ein zweites Haus neben dem von den Eltern geerbten?

    Eines Tages, wenn die Industrie und die Kunst der ganzen Verbote wegen keine Abnehmer ihre Produkte mehr findet und pleite geht, werden sich die Spinner im Siegestaumel Blumen in die Haare stecken, die Mao-Bibel in die Luft strecken und bekifft entsprechende Lieder singen wie seinerzeit in San Francisco und am Schluss vor lauter Langeweile sterben.

    Sie werden aber dabei eine Mehrheit derer, die das alles vernünftigerweise nicht mit trugen, mit herunter ziehen.

  12. Die Corona-Maßnahmen werden auch nicht enden, weil die Energiekrise nicht nur diesen Winter wütet, sondern nach in den nächsten Jahren. Die Ampel ist entschlossen, ihr Zerstörungswerk weiterzuführen und da ist eine Kehrtwende unmöglich. Durch die Energieknappheit resp. die explodierenden Kosten wird die Deindustrialisierung Deutschland weitergeführt und forciert, genau wie geplant.

    • Tokei-ihto ??? Sie haben wohl auch beim WEF Halluzinations-Pilze genossen! Schonmal eine Gas-Strom-Heizölrechnung dieser Tage angeschaut? Massenweise müssen Mittelständler also sowas wie Bäcker, Metzger (Sie als Grüner essen ja kein Fleisch aber egal) usw schließen oder die Waren 10x so teuer verkaufen. Dann sind selbst solche wie Sie am Ende. Ergo kommt der große Knall erst, die brauchen gar keinen Lockdown mehr, das geht von Selbst, der Point of No Return ist längst überschritten. Wie soll ein Normalverdiener bei 15 Liter Heizölverbrauch im Schnitt pro qm das noch bezahlen, wenn die Steuern schon 3/4 vom Gehalt auffressen und das Heizöl udgl auch mehr als ein halbes Jahr gearbeitet werden muß. Das können nur links-grüne Dummschwätzer zu ihrem abartigen Wahn für schlau halten, aber schauen wir mal wer in paar Monaten der wirklich Dumme ist…in diesem Winter werden die Letzen auch noch aufwachen, das ist mittlerweile sicher und massiv vorstellig werden bei diesen schwarz-gelb-links-grünen Marionetten bzw. mit dem 9 Euro Ticket mal nach Davos, nein der Typ sitzt ja am Genfer See in einer Luxusvilla. Egal es wird keinen Platz auf der Welt geben, wo diese Saubande sich noch verstecken kann, auch nicht im Luxusbunker. Man möchte sich ja gerne für den Great Reset für sein Glück und Besitzlosigkeit persönlich bedanken…

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