Donnerstag, 18. Juli 2024
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Altersheim statt Weißes Haus? TV-Duell wird für Biden zum Debakel

Altersheim statt Weißes Haus? TV-Duell wird für Biden zum Debakel

Trump vs. Sleepy Joe: Glasklarer Sieg (Screenshot:Youtube/CNN)

In der Nacht fand in Atlanta das vom US-Sender CNN ausgerichtete TV-Duell zwischen US-Präsident Joe Biden und seinem Gegenspieler und Vorgänger Donald Trump statt. Mit besonderer Spannung wurde vor allem darauf geachtet, ob der 81-jährige Biden, der immer wieder und besonders in diesem Monat mit katastrophalen Aussetzern für Fassungslosigkeit gesorgt hatte, das Duell durchhielt. Dies war zwar der Fall – doch in einer so desolaten Weise, dass bei den US-Demokraten noch während der Sendung blankes Entsetzen und Panik ausbrachen. Nun, am Morgen danach, steht für alle Beobachter, selbst eingefleischte Trump-Gegner, fest: Alle Bemühungen um Schadensbegrenzungen halfen nichts, Biden ist der große Verlierer des Duells.

Dem eigenen Lager und der Weltöffentlichkeit wurde dramatisch vor Augen geführt, dass dieser Präsident praktisch amtsunfähig ist. Zum einen neigte Biden sich auffallend oft nach rechts oder links, sodass der Sender mehrmals die Perspektive ändern musste, um ihn wieder ins Bild zu rücken; dann wieder wirkte er oft über längere Zeitstrecken wie maskenhaft wächsern-starr . Auch seine Stimme war sehr leise und heiser, sodass er nur schwer zu verstehen war. Inhaltlich fand Biden schwer in die Debatte, verlor oft den Faden und wirkte insgesamt gebrechlich und unsouverän. Trump, obwohl nur vier Jahre jünger als Biden, wirkte insgesamt wesentlich frischer und agiler und ließ sich auch nicht zu den verbalen Ausfällen provozieren, auf die die Gegenseite spekuliert hatte.

Mutmaßlich längst ferngesteuert

Es fiel zudem auf, dass Bidens Ausführungen und Entgegnungen auf Vorwürfe Trumps praktisch ausschließlich in numerischen Aufzählungen bestanden, die ihm offenbar auf einzelne Stichpunkte und Triggerbegriffe hin in massivem Coachings antrainiert und eingebimst worden waren: “First… second… third…“, wobei er sich mehr als einmal sprachlich und inhaltlich verhaspelte. Das Muster war stets die Entgegnung, seine Regierung habe dieses oder jenes getan, dann folgte ein listenartiges Abarbeiten von Daten und Zahlen. Spontane, geistreiche Reaktionen waren von Biden nicht zu sehen, stattdessen kam der Textbaustein “The idea, that…” (“Die Vorstellung, dass…“), gefolgt von einer vorangegangenen Aussage Trumps, die adjektivisch als  “outrageous“, “foolish” oder “ridiculous” bezeichnet wurde und stereotypen vorgefassten Entgegnungen – sofern sein Gedächtnis mitspielte. Sichtlich war der desorientiert wirkende Präsident bemüht, Fehler zu vermeiden und seinen gebrechlichen Zustand zu kaschieren.

Dabei war Bidens Auftritt, den sein Team wohl mehr fürchtete als einen Atomkrieg, ein wochenlanges intensives Training vorausgegangen, bei dem sein Team ihm offensichtlich eingetrichtert hatte, sich auf das Herunterleien von Fakten und einige stanzenartige Beleidigungen für Trump zu beschränken. Seinen Vorgänger bezeichnete er dementsprechend auch immer wieder als „dieser Typ“. Alles wirkte einstudiert, und das, obwohl der möglicherweise direkt mit seinem Team per “Knopf im Ohr” verbundene Biden, der auffallend oft nach unten blickte, um Notizen oder sonstige Merkhilfen zu erhaschen, alles versuchte, Spontaneität und geistige Flexibilität vorzuschützen. Dies misslang gründlichst. Der Vorwurf der Republikaner, CNN habe dem Biden-Team vorab die Fragen durchgestochen, damit man sich gezielt auf diese vorbereiten konnte, mutet vor diesem Hintergrund mehr als wahrscheinlich an. Biden war sein greisenhaftes Alter durchgehend anzumerken.  Mehr denn je bestätigte sich, dass er den immensen Anforderungen dieses Amtes schon bisher unmöglich gewachsen und mutmaßlich längst “ferngesteuert” ist und erst recht für keinen second term im Amt des mächtigsten Mannes der Welt taugt.

Bizarre Scharmützel um Golf-Handicaps und Politikerdoping

Bizarr wurde die Debatte denn auch just da, wo die CNN-Moderatoren die Frage an Biden stellten, wie er Kritikern seiner erneuten Kandidatur aufgrund seines hohen Alters begegne. Darauf konnte er schlicht nicht antworten, entgegnete, er sei zu Beginn seiner Laufbahn ja auch einer der jüngsten Senatoren der US-Geschichte gewesen, und parierte nur schwach Trumps Vorhaltungen, sich den vor dem TV-Duell von den Republikanern geforderten kognitiven Leistungs- und Fitnesstests nicht gestellt zu haben, die hingegen er, Trump, gleich mehrfach erfolgreich absolviert hatte. Der Hinweis wäre nicht nötig gewesen: Denn dass Trump physisch, psychisch und vor allem mental ungleich fitter und Leistungsstärke ist als Biden ist, war für jeden – ob Freund und Feind – ohnehin klar und bestätigte sich gestern aufs Neue. Bidens Hinweis auf seine reiche Erfahrung verfing nicht, während Trump vor allem mit seiner körperlichen Fitness prahlte. Beide ergingen sich anschießend in einem so amüsanten wie infantilen Scharmützel über ihre Fähigkeiten als Golfspieler, woran sie ihre jeweilige Amtsfähigkeit festmachten; der Streit um Bidens Handicap, das sich 8 auf 6 verbessert habe, was Trump bestritt, wurde zum skurrilen Highlight der Debatte.

Apropos Amtstauglichkeit: Bereits im Vorfeld der Debatte hatten die Republikaner einen Drogentest Bidens – dem man ohne entsprechendes Doping nicht zutraute, einen zweistündige TV-Schlagabtausch durchzustehen – gefordert, was die Demokraten natürlich prompt zurückgewiesen hatten; doch nach dem gestrigen Auftritt dürfte niemand Zweifel gehabt haben, dass Biden diesen Test sowieso nicht bestanden hätte – denn wenn “Sleepy Joe” letzte Nacht überhaupt halbwegs gesichtswahrend über diese Debatte gerettet werden konnte, dann wohl nur durch ein ganzes Arsenal an Spitzen, Pillen und Substanzen. Ohne Medikamente und Berater ist diese Marionette dubioser Hintermänner nicht handlungsfähig und man kann davon ausgehen, dass dies auch für seine Amtsführung gilt.

Verheerende Außenwirkung

Solange Biden klare Vorgaben erhält und sich in einem von unsichtbaren Dritten streng reglementierten Rahmen bewegen kann, ist dieser Präsident, zumindest meistens, (noch) einigermaßen funktionsfähig. Sobald aber irgendetwas passiert, dass eine spontane Reaktion verlangt, ist er erkennbar verloren und orientierungslos. Es ist schlicht eine Farce und eigentlich ein unwürdiger und unmenschlicher Akt, einem hilflosen alten und angeschlagenen Mann, dessen geistiger und körperlicher Verfall inzwischen nun wirklich mit Händen zu greifen ist, eine solche Tortur zuzumuten. Dass sie sich hierbei um den Oberbefehl habe, der mächtigsten Streitrafft, der Welt und Herr über Krieg und Frieden handelt, ist zusätzlich hochgradig beunruhigend. An dieser Erkenntnis führt spätestens nach diesem Auftritt kein Weg mehr vorbei.

Inhaltlich brachte die für Biden von der Außenwirkung her verheerende Diskussion keine neuen Erkenntnisse: Trump beklagte den Ansehensverlust der USA unter Bidens Ägide, vor allem den fluchtartigen Abzug aus Afghanistan, der weltweit zu einer Schwächung der US-Position geführt habe. Er verwies darauf, dass Putin sich niemals getraut hätte, die Ukraine anzugreifen und die Hamas auch nicht das Massaker in Israel verübt hätte, wenn er Präsident gewesen wäre; beides Konflikte seien ein Resultat von Bidens Schwäche. Er versprach, in kürzester Zeit den Krieg und das Sterben in der Ukraine beizulegen, wenn er gewählt sei. Er kritisierte Biden auch dafür, der Ukraine immer neue Milliardensummen zuzuschanzen. Zudem beschuldigte er Biden, sich bei der Hamas anzubiedern und Israel nicht ausreichend zu unterstützen. Außerdem warf er Biden immer wieder vor, die Grenzen nicht zu schützen und massenhaft Mörder und Vergewaltiger ins Land zu lassen. Biden malte dagegen das Schreckgespenst eines russischen Angriffs auf die NATO an die Wand und beschuldigte Trump, Putin zum Angriff auf die Ukraine erst ermuntert zu haben.

Pferde im Galopp wechseln und Biden als Kandidat austauschen?

Beim Thema Abtreibung befürwortete Trump, dass der Oberste Gerichtshof die Entscheidung wieder den einzelnen Bundesstaaten überlassen hat. Biden sprach sich vehement dagegen aus und trat für ein fast grenzenloses Recht auf Abtreibung im Sinne der Entscheidung Roe v. Wade des Supreme Court von 1973 ein. In der Wirtschaftspolitik warf Biden Trump vor, mit seinen Steuererleichterungen nur Superreiche entlastet zu haben, Trump konterte, Biden fahre die Wirtschaft gegen die Wand, die unter ihm prosperiert habe.  Oft verlor die Debatte sich im Klein-Klein gegenseitiger Vorwürfe. Beide warfen sich gegenseitig vor, der jeweils schlechteste Präsident aller Zeiten zu sein.

Doch all diese positionellen und inhaltlichen Unterschiede traten angesichts der offenkundigen Hinfälligkeit und Gebrechlichkeit Bidens in den Hintergrund. Wie schlimm dessen Zustand ist, konnten sogar pathologische Trump-Hasser der deutschen Medien nicht mehr leugnen, die sogar einen morschen Besenstiel lieber im Weißen Haus sähen, als den “Orange Man”  dort ein zweites Mal regieren zu lassen: “Deutlicher Verlierer steht fest – verwirrter Auftritt war katastrophal“, titelte etwa zerknirscht die “Frankfurter Rundschau“. Und “Spiegel”-Redakteur René Pfister forderte gar: “Biden sollte der Welt einen Gefallen tun und verzichten“. Genau darauf wird es wohl hinauslaufen – wobei das Wechseln der Pferde mitten im Galopp selten eine gute Idee ist. Ganz abgesehen von der Frage, wie dies technisch gehen soll, da dann die Vorwahlen ja in der knappen Zeit wiederholt werden müssten. Es wird daher vermutlich auf eine Hilfslösung hinauslaufen, in der Biden nach wenigen Monaten durch seine Vizepräsidentin Kamela Harris ausgetauscht würde – sofern er denn nun überhaupt noch eine Chance auf Sieg hat. Die Demokraten hätten sich niemals auf das Wagnis einer erneuten Kandidatur dieses Präsidenten einlassen dürfen – was allerdings wiederum nur die Vermutungen bestätigt, dass Biden eine nützliche Marionette undurchsichtiger Hintermänner im “Greisen Haus” ist; die Sockenpuppe einer Kamarilla, die die Geschicke des globalen Westens in Wahrheit lenkt. Kein Wunder, dass diese de-facto-Junta Donald Trumps Rückkehr ins Amt fürchtet wie der Teufel das Weihwasser.

33 Responses

    1. Bedeutet “juenger” besser ?

      Sollten Sie sich Vor den Wahlen in den USA aufhalten, fragen Sie mal die Leute, Wie sie zu Trump stehen.
      Sie waeren erstaunt.

  1. Es wurde kolportiert, dass es nur drei Möglichkeiten gäbe, im Nnovember ein Wahldesaster der Demokraten zu verhindern.
    1) Freiwilliger Rücktritt Bidens. Das wird schon wegen der Altersstarrsinnigkeit Bidens nicht passieren.
    2) Nominierung eines anderen Kandidaten zum Parteitag der Demokraten. Dies ist fast unmöglich, da Biden letztlich die Vorwahlen gewonnen hat.
    3) Bidens Tod
    Gesichtswahrend und Wahlkampfmittel sparend für die Demokraten wäre letztlich nur eine Variante: Nummer 3).

    1. Ich erinnere an Alois Irlmaiers Voraussage, wonach im Rahmen einer Friedenskonferenz in Budapest “der dritte Hochgestellte” von in diesem Fall zwei gedungenen Mördern umgebracht wird. Die USA beschuldigen daraufhin Rußland der Tat und nutzen die Gunst der Stunde, Rußland endlich den Krieg erklären zu können. Worauf Rußland bereits drei Tage später in Deutschland einfallen soll.

      Ab dem 1.7.24 übernimmt Orban die EU-Rat-Präsidentschaft. Ungarn hat den Kontakt mit Rußland nie abreißen lassen und mahnt immer wieder intensiv zu Friedensverhandlungen hinsichtlich des Ukrainekriegs.
      Wenn Biden nicht freiwillig zurücktritt, müßte er von den Democrats Mitte August offiziell zu ihrem Präsidentschaftskandidaten ernannt werden. Was läge folglich näher, als sich des Problems Biden auf diese Art und Weise zu entledigen. Ich hoffe allerdings, daß ich nicht recht habe.

  2. K. Harris wird anscheinend darauf vorbereitet, bald für J. Biden einzuspringen. Bisher hat sie Israel-kritische und Hamas-freundliche Positionen bezogen und es nicht für nötig gehalten, sich auf die Seite der misshandelten israelischen Frauen oder die Geiseln zu schlagen. Plötzlich die Kehrtwende: (timesofisrael-fear-testimony-on-hamas-sexual-violence-will-increase-as-more-hostages-freed) Möglich ist auch eine Aufgabenteilung zwischen J. Biden und ihr um sowohl die Muslime als auch die Juden als Wähler zu gewinnen bzw. zu halten. In beiden Fällen sind das schlechte Nachrichten für Israel.

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  3. Biden – eine Lachnummer, eine Verhöhnung des US-amerikanischen Volkes, ein Gespött für den Rest der Welt.

    Als Krönung der Dems fehlt nur nur noch ein ausgestopfter Affe, den man per KI steuert und politische Sprechblasen absondern läßt.
    Das wäre sogar für die geistigen Größen in der deutschen Bumsregierung noch ein Vorbild, zu dem sie ehrfürchtig aufschauen könnten!

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    1. ” eine Verhöhnung des US-amerikanischen Volkes”

      Welches jetzt genau?
      Die Angloamerikaner? Die Italoamerikaner? Die Afroamerikaner? Die Latinos, die Deutschen, die Polen usw. usf? Ach, die Asiaten, wie Japaner, Chinesen, Koreaner, Vietnamesen usw. gibt es ja auch noch. Dazu noch die Reste der Indianer.

      Die USA haben Einwohner, aber kein Volk. Es ist ein Vielvölkerstaat. Es gibt kein amerikanisches Volk im Eintopf der Völker.

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    2. Bimmelbahn.
      Ich kann mich vor Lachen nicht halten.Wie ich das Geplänkel gesehen habe habe ich gedacht,der alte Biden hätten sie ausgegraben und dort hingestellt.Schäuslich.

  4. Schön, dass Biden wenigstens alleine den Weg ins Studio gefunden hat. Sein muslimischer Pfleger wird ihm wohl jeden Tag hundertfach zeigen, wie man den Finger zum roten Knopf führt. Wir brauchen Leader, keine Polit-Marionetten. Das Problem ist, dass die Schafe genauso dumm und verkommen sind wie ihre Oberhammel und alles brauchen können außer Menschen mit Herz, Mut und Format.

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  5. Die deutsche Schweinepresse schwadoniert, das Trump mit Lügen gespickte Argumente vortrug. Das sagen gerade die, die uns die Taschen von früh bis spät volllügen, bis sich die Balken biegen.

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    1. So ist es, denn Big Mike kann von seinem Ehemann Barrack kontrolliert werden und er liebt es Befehle zu geben ohne in der Oeffentlichkeit zu stehen wie er selber zugegeben hat

    1. Schon laengst geschehen, es gibt insgesamt 6, glaubst du allen Ernstes das waere der echte Biden? Dann habe ich einen Tipp fuer dich, suche mal nach Biden Bildern von 2016 und vergleiche die mit den aktuellen, dann wirst du es erkennen was ich meine

  6. Es war doch schon während des “Wahlkampfes” zwischen Trump und Biden abzusehen bzw. wurde anhand diverser Liveübertragungen von Biden plastisch vor Augen geführt, das er eigentlich in eine Anlage für betreutes Wohnen gehört als in ein Präsidiales Amt, noch dazu das der größten Atommacht der Welt.

    Im Zeichen des Deep State wurde bereits im Vorfeld offeriert das Biden nur Platzhalter für die dann bereits in den Startlöchern geifernde Kamala Harris war, welche sich dann jedoch -ich weiss es gerade nicht mehr genau- selbst ins Aus schoß oder abgesägt wurde.

    Über Trump kann man sagen was man möchte oder aber mögen muss man ihn auch nicht. An solcher Stelle zählen einfach Fakten und Trump hat nachweislich einiges für die wirtschaftliche Situation in Amerika geschafft (Details darüber findet man entsprechend im Netz), und auch Kriegslüstern war er nicht, entgegen seiner Vorgänger (Obama bekam ja sogar einen Friedensnobelpreis für seine Aggressorenrolle – eine Dummheit, welche dann sogar die Bundesregierung mit dem Mistviech Merkel geistesgestörterweise übernahm).

    Über das Alter kann aber braucht man nicht zu streiten. Sofern ein Kandidat die dafür notwendige geistige Gesundheit erbringt, steht einem entsprechenden Amt nichts entgegen.

    Anders sieht es hier bei uns natürlich auf Seiten der “Bundesregierung” aus:
    Ein Pseudodementer Wirtschaftsverbrecher mit seinen 16 Spießgesellen, welche die geistige Bandbreite einer Amöbe widerspiegeln, als Bundeskanzler bar jeder Erinnerung über sein morgendliches Frühstück jongliert mit nie dagewesener -vorsätzlicher- Unfähigkeit sowie Dilettantismus über die Geschicke einer einstmals wirtschaftlich prosperierenden Nation.
    Mit einem derartigen personellem Portfolio wäre kein Unternehmen unabhängig seiner Größe überlebensfähig.

    Mit ungebremster Energie fährt man hier eine -ehemalige- Wirtschaftsmacht an die Wand, richtet sie ganz unverblümt mit faulen, sozial parasitären Gesocks aus der ganzen Welt in den Abgrund, ganz so, wie es gewollt ist während ein einstmals so stolzes Volk dem ganzen nur dümmlich staunend zusieht. Man kann es nur Gebetsmühlenartig wiederholen: Uns geht es anscheinend immer noch zu gut getreu dem römischen Motto “Panem et Circensis” – Brot und Spiele um den Plebs ruhig zu halten; dies funktioniert hervorragend und als Ergebnis einer
    sogenannten “Politik” stehen Kernkraftabschaltungen, Industrie- und sonstige Abwanderungen, die höchsten Strom- und generell Energiepreise der Welt, Veruntreuung unserer Gelder in einen Großteil der Welt, Rentenkassen- plünderungen, und Gewalt in seiner gesamten Bandbreite als Ergebnis fest aber Hauptsache, man hat Cannabis legalisiert und pöbelt Geisteskrank gegen Rechts.

    Wir als das was man noch Deutschland nennen kann, sollten zuerst auf unsere Version einer Grottenschlechten Augsburger Puppenkiste schauen.

    Seltsam? Aber so steht es geschrieben…

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    1. Aber alles bisher EWIG geduldet (wie bei der zu 80% abgelehnten DM-Abschaffung, gegen die der damalige BfD-Chef Brunner 35% erwartete, aber mit 3,5% kläglich scheiterte!) mit 75% heute und 90% vor der AfD vom deutschen Volk in Gestalt des debilen bis verkommenen BRD-Wahlpöbels. Und wie die Europa-Wahlen zeigten, mit nur minimalen Korrekturen!!

  7. Wäre Biden ein Indianer, sein Stamm hätte ihn schon längst in den Bergen zurückgelassen und ausgesetzt, um ihn indianer-würdig sterben zu lassen …
    Blöderweise gibt es dank der Einwanderer in die USA aber so gut wie keine waschechten Indianer mehr, und der um den es geht, kann stattdessen jederzeit einen Weltkrieg auslösen …
    Irgendwie mit dem gesunden Menschenverstand nicht mehr zu fassen …!!!

    Wem das Wort “Indianer” nicht gefällt, darf es unbeschadet durch “Rot-Indigener-Volksangehöriger” ersetzen!

  8. In den USA regiert ein Seniorenheim….Capitol Hill ist eine betreute Wohneinrichtung für Psychopathen.

  9. Biden ist absolut amtsunfähig was seit vergangener Nacht auch den letzten Zweiflern klar sein sollte und hat mit seinem Auftritt seinen Demokraten womöglich einen bereits wahlentscheidenden Schaden zugefügt. Um diesen nunmehr nahezu ungefährdeten Wahlsieg von Trump noch zu verhindern müssen die Demokraten Biden sofort aus der Öffentlichkeit herausnehmen und umgehend einen Ersatzkandidaten aus dem Hut zaubern. Dabei dürfte es schwierig bis nahezu unmöglich sein jemanden zu finden der in der Lage wäre Trump einzuholen oder gar auf der Zielgeraden noch zu überholen.

  10. “Kein Wunder, dass diese de-facto-Junta Donald Trumps Rückkehr ins Amt fürchtet wie der Teufel das Weihwasser.”

    Haha, dieselben Leute standen auch hinter Trump und steuerten ihn durch seine desaströse Amtszeit (Warp-Speed-Impfung, totale Kapitulation vor der “Black Lives Matter”-Bewegung). Sie hatten in Trumps Schwiegersohn Kushner auch einen Verbindungsoffizier der besonderen Art.

    Eigentlich waren alle Präsidenten seit Wilson Marionetten der internationalen Hochfinanz, die seit dem Federal-Reserve-Act 1913 die unumschränkte Herrschaft in den USA innehat. Kennedy hatte einen Anflug von trotzigen Aufbegehren gegen diese Leute (“keine Atombewaffnung Israels”), was ihm bekanntlich nicht so gut bekam.

    Zur Debatte: Diese Typen waren zu ihren besten Zeiten schon unerträgliche, moralisch abgründige Schmierenschaupieler. Jetzt lässt man sie über ihr Verfallsdatum im Rampenlicht, um das Wahlvolk zu demütigen (“wenn wir wirklich nichts besseres anzubieten haben, verdienen wird unseren Untergang”) und ihm einen unbewussten Hass gegen das politische System einzupflanzen. Die “demokratische” Fassade scheint den Machthabern etwas unbequem geworden zu sein, weshalb man sie jetzt lächerlich macht und zum Abschuss freigibt.

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    1. Persönlich mag ich Trumps (insbesondere zur Schau gestellte) Religiosität nicht. Ich glaube auch, das dies nur ein Kalkül ist, denn ohne Gottesgläubige wird er nicht zum Präsidenten gewählt.

      Jedoch was seine politischen Ziele betrifft sei Folgendes bemerkt…

      Zur Kenntnisnahme und Selbstanalyse

      Stell Dir vor, Du bist Amerikaner. Was wird Donald Trump für Dich umsetzen?

      Wirtschaft
      Trump will erneut massive Steuersenkungen und Regulierungskürzungen durchsetzen um Arbeitsplätze, Chancen und Wohlstand in Amerika zu erhalten. Trump will Lieferketten zurück in die USA bringen und die Abhängigkeit von China beenden.

      Fair Trade
      Deklarierte Handelsabkommen will er erneut überprüfen. Trump will einen 4-jährigen sogenannten „National Reshoring Plan“. Sprich, er will Teile der nach China verlagerten Produktion zurück in die USA holen, um nicht mehr auf China für wesentliche medizinische und nationale Sicherheitsgüter angewiesen zu sein. Zusätzlich will er verhindern, dass Chinas Kommunistische Partei weiterhin Anteile an wichtiger Infrastruktur hat und Land in den Vereinigten Staaten erwirbt.

      Energie
      Die Vereinigten Staaten sollen wieder zum führenden Produzenten von Öl und Erdgas werden. Er strebt damit Energieunabhängigkeit und niedrige Kosten für Öl, Gas, Diesel und Strom für Verbraucher und Unternehmen an. Er will den „Green New Deal“ beenden und sicherstellen, dass die USA nie wieder einem ausländischen Energielieferanten ausgeliefert sind.

      Grenze
      Trump will die illegale Einwanderung beenden. Dafür plant er eine groß angelegte Abschiebung illegaler Einwanderer. Um die Grenze zwischen den USA und Mexiko zu sichern, will er Truppen, die derzeit in Übersee stationiert sind, verlagern und Bundesagenten zur Einwanderungsbehörde verlegen. Zusätzlich plant er, die Mauer weiter auszubauen.

      Kampf den Drogen-Kartellen
      Trump hat den Drogenkartellen den Krieg erklärt. Er will ein totales See-Embargo gegen Kartelle verhängen, das Verteidigungsministerium anweisen, der Kartellführung und deren Operationen maximalen Schaden zuzufügen. Dazu will er Drogenkartelle als terroristische Organisationen einordnen und Konten sperren. Für Drogenschmuggler und Menschenhändler will er die Todesstrafe.

      Law & Order
      Trump will die „defund the police“-Taktik der demokratisch geführten Bundesstaaten beenden, stillgelegte Polizeistationen wiederbeleben und Rekordsummen zur Einstellung und Umschulung von Polizeibeamten bereitstellen.

      Krieg
      Trump will Amerika aus unnötigen Auslandskriegen fernhalten und zum Schutz vor der Bedrohung durch Atomwaffen und Hyperschallraketen ein hochmodernes Raketenabwehrschild der nächsten Generation bauen. Trump will den islamischen Terrorismus bekämpfen und die Neuansiedlung von Flüchtlingen aus den gefährlichsten Regionen der Welt verweigern.

      Elternrechte und Gender
      Trump will die Bundesmittel für jede Schule oder jedes Programm kürzen, das die sogenannte kritische Rassentheorie oder die Gender-Ideologie lehrt. Er will Männer vom Frauensport fernhalten, nur zwei Geschlechter anerkennen, die Rechte der Eltern stärken und ihnen mehr Mitbestimmung bei den Lehrinhalten verschaffen.

      Meinungsfreiheit
      Trump: Wenn wir in Amerika keine Redefreiheit haben, dann werden wir kein freies Land mehr sein. Sein Plan sieht ein Verbot der Verwendung von Steuergeldern zur Kategorisierung sogenannter „gerechter Sprache“ vor, sowie die Verabschiedung wegweisender Gesetze, um die Fähigkeit großer Social-Media-Plattformen, die Meinungsfreiheit einzuschränken, drastisch zu begrenzen.

      Wahlen
      Für Trump eine Herzensangelegenheit: Er plant, die Identität und Berechtigung aller Wähler zu überprüfen, um Vertrauen in alle zukünftigen Wahlen zu gewährleisten. Er will Briefwahlkästen und das Sammeln von Briefwahlstimmen verbieten. Wichtig ist ihm auch, dass kein privates Geld mehr in lokale Wahlbüros fließen darf.

      Politische Korruption bekämpfen
      Wie schon während seiner ersten Amtszeit will Trump den Deep State demontieren. Dazu sollen alle Bundesbürokratien überprüft werden, um die Korruption in Washington, D.C., zu beseitigen. Zusätzlich will er eine Verfassungsänderung durchbringen, um Mitgliedern des Kongresses Amtszeitbeschränkungen aufzuerlegen und ein lebenslanges Verbot der Lobbyarbeit durch ehemalige Kongressmitglieder und Kabinettsmitglieder durchsetzen.

      Gesundheitsfürsorge
      Trump will alle Covid-Mandate stoppen und die Kosten für verschreibungspflichtige Medikamente und Krankenversicherungsprämien weiter senken…

      1. Trump will…

        Wahlversprechen.

        Wenn er tatsächlich versucht die umzusetzen, wird er nicht lange überleben.

  11. Der eigentliche Skandal ist doch, dass laut Umfragen in USA 1/3 der Wähler Biden immer nOch für den besseren Kandidaten hält nach dieer Fernsehdiscussion, Ist 1/3 der US-Amerikaner etwa auch dement ?

    1. Umfragen sind nichts anderes als eine Vorwegnahme des Wahlbetruges durch die Hintertür. Wir erleben Politdarsteller überall, die ihre Rolle spielen. Wer steckt hinter allem? Die Masse Mensch folgt der Masse!

  12. Schlussendlich werden sie alle an ihrem Größenwahn scheitern. Dabei ist die Geschichte doch voll von Beispielen, Napoleon, Wilhelm II, ..