Amerika ist weitergezogen: Deutschlands Parteien und die neue Weltordnung

Amerika ist weitergezogen: Deutschlands Parteien und die neue Weltordnung

Symptome der nachhaltigen Entfremdung: Trump und die deutsche Politik (Foto:Imago)

Als Donald Trump im Januar 2025 ins Weiße Haus zurückkehrte, verfiel Deutschland in ein vertrautes Ritual. Wieder drehte sich die Debatte um seine Persönlichkeit, seinen Politikstil, seine Provokationen und seine vermeintliche Unberechenbarkeit. Kaum jemand stellte jedoch die eigentliche Frage. Nicht Trump hat Amerika grundlegend verändert. Amerika hat sich verändert, und Donald Trump ist der sichtbarste Ausdruck dieses Wandels. Die transatlantische Krise ist deshalb keine Krise zwischen Berlin und Washington. Sie ist eine Krise des politischen Verständnisses. Die USA haben akzeptiert, dass die liberale Nachkriegsordnung einer Welt strategischer Konkurrenz gewichen ist. Die deutsche Politik hingegen diskutiert noch immer so, als ließe sich diese Ordnung durch genügend Gipfel, Resolutionen und Appelle an gemeinsame Werte wiederbeleben.

Bemerkenswert ist dabei, dass sowohl Union als auch AfD diese neue Realität auf unterschiedliche Weise missverstehen. Die Union hofft auf die Rückkehr jener amerikanischen Führungsmacht, die Europas Sicherheit über Jahrzehnte garantierte. Die AfD wiederum erwartet von Donald Trump einen ideologischen Verbündeten im Kampf gegen das europäische Establishment. Beide Annahmen beruhen auf Illusionen.

Die Bonner Republik ist vorbei

Kaum ein Land profitierte stärker von der amerikanisch geprägten Nachkriegsordnung als Westdeutschland. Sicherheit wurde durch Washington garantiert, Wohlstand entstand auf den offenen Märkten der liberalen Weltwirtschaft, und außenpolitische Stabilität beruhte letztlich auf amerikanischer Machtprojektion. Deutschland musste über Jahrzehnte keine klassische Machtpolitik betreiben. Es musste weder geopolitische Interessensphären definieren noch über die Kosten strategischer Autonomie nachdenken. Die schwierigen Entscheidungen traf Washington. Bonn und später Berlin konnten sich darauf beschränken, wirtschaftliche Stärke mit europäischer Integration zu verbinden.

Diese historische Erfahrung hat das außenpolitische Denken der Union bis heute geprägt. Ihre Vorstellung vom Transatlantismus basiert auf einem Amerika, das Europa schützt, Krisen moderiert und den liberalen Welthandel garantiert. Außenpolitik wurde damit zu einer Frage diplomatischer Koordination. Strategische Verantwortung konnte ausgelagert werden. Genau darin liegt heute das Problem. Berlin betreibt Außenpolitik häufig wie eine Ministerialverwaltung. Gipfel ersetzen Strategie, Koordination ersetzt Macht und gemeinsame Erklärungen ersetzen geopolitisches Denken. Die Vorstellung, Deutschland müsse selbst als Machtstaat handeln, blieb über Jahrzehnte fremd. Solange die Vereinigten Staaten diese Rolle übernahmen, funktionierte dieses Modell erstaunlich gut. Doch dieses Amerika existiert nicht mehr.

Trump ist nicht die Ursache, sondern die Konsequenz

Die deutsche Debatte leidet unter einer bemerkenswerten Fixierung auf Donald Trump. Nahezu jede außenpolitische Entscheidung Washingtons wird auf seine Persönlichkeit zurückgeführt. Strafzölle gelten als Ausdruck seines Temperaments, die Kritik an Europa als persönliche Abneigung und seine harte Migrationspolitik als populistische Inszenierung. Dabei übersieht Berlin den eigentlichen Wandel.

Die Republikanische Partei hat sich längst von den außenpolitischen Prämissen der Bush- oder Reagan-Ära entfernt. Der neue amerikanische Konservatismus definiert Außenpolitik nicht mehr über Demokratieexport oder liberale Weltordnung, sondern über Macht, industrielle Stärke und nationale Interessen. Für Washington bilden Handel, Technologie, Migration, Energie und Militär heute keine voneinander getrennten Politikfelder mehr. Sie sind Bestandteile einer einzigen geopolitischen Strategie. Genau deshalb versteht Trump Strafzölle völlig anders als deutsche Politiker.

Für Trump sind Zölle Geopolitik

In Berlin gelten Strafzölle noch immer als irrationaler Angriff auf den freien Welthandel. Für Trump sind sie hingegen ein Instrument nationaler Macht. Deutschlands Exportüberschüsse erscheinen aus amerikanischer Sicht nicht als Erfolg der Globalisierung, sondern als Ausdruck einer wirtschaftlichen Asymmetrie, die die amerikanische Industrie schwächt. Deshalb ist es aus republikanischer Perspektive kein Widerspruch, enge Verbündete wirtschaftlich unter Druck zu setzen. Wer glaubt, Bündnistreue müsse automatisch wirtschaftliche Vorteile bedeuten, denkt noch immer in den Kategorien der Nachkriegsordnung. Dass Präsident Biden einen Großteil der ersten Trump-Zölle beibehielt, hätte in Deutschland eigentlich als Warnsignal verstanden werden müssen. Stattdessen wurde weiterhin so getan, als handele es sich lediglich um eine vorübergehende Episode.

Die Wahrheit ist unbequemer: Trump hat keinen Bruch vollzogen. Er hat einen bereits begonnenen Kurs radikalisiert. Wer wirtschaftliche Abhängigkeiten als sicherheitspolitisches Risiko begreift, betrachtet Handel zwangsläufig als Instrument geopolitischer Konkurrenz. Die Republikaner haben diese Logik akzeptiert. Deutschland dagegen hofft noch immer auf die Rückkehr einer Welt, in der wirtschaftliche Verflechtung automatisch politische Stabilität garantiert.

Big Tech und Meinungsfreiheit: Der eigentliche Kulturkampf

Noch deutlicher treten die Unterschiede beim Umgang mit den amerikanischen Technologieunternehmen hervor. Während Brüssel den sogenannten “Digital Services Act”, Chatkontrollen und sogar einen „Europäischen Schutzschild für die Demokratie“ als Verteidigung der demokratischen Grundordnung versteht, betrachten viele Republikaner dieselben Maßnahmen als Versuch, politische Debatten administrativ einzuschränken: gewissermaßen als einen “Schutzschild gegen Demokratie”. Der Streit dreht sich deshalb längst nicht mehr nur um Google, Meta oder X, sondern um zwei völlig unterschiedliche Freiheitsbegriffe. Die politische Kultur der Bundesrepublik ist von der Idee der „wehrhaften Demokratie“ geprägt: Der Staat soll demokratische Institutionen vor ihren Feinden schützen. Der neue amerikanische Konservatismus setzt dagegen auf größtmögliche Offenheit des politischen Wettbewerbs. Nicht staatliche Regulierung, sondern der freie und schonungslose Wettbewerb der Meinungen gilt als beste Garantie demokratischer Stabilität.

Aus dieser Perspektive erscheinen europäische Maßnahmen gegen sogenannte Desinformation nicht als Schutz der Demokratie, sondern als Einschränkung demokratischer Freiheit. Daher überrascht auch die republikanische Kritik an der deutschen Innenpolitik nicht. Aus Sicht vieler Republikaner stellt sich inzwischen eine grundsätzliche Frage: Wenn Europa zentrale Prinzipien wie Meinungsfreiheit und offenen Parteienwettbewerb zunehmend relativiert, warum sollte Amerika die politische und militärische Hauptlast für die Verteidigung Europas tragen?

Die Brandmauer ist zu einem transatlantischen Konflikt geworden

Lange galt die Brandmauer als ausschließlich deutsches Thema. Heute ist sie Teil der transatlantischen Debatte. Für die Union ist die kategorische Abgrenzung von der AfD Ausdruck demokratischer Verantwortung. Für viele Republikaner wirkt dieselbe Politik dagegen wie der Versuch, den politischen Wettbewerb künstlich zu begrenzen. Die Rede von J. D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2025 markierte deshalb einen Wendepunkt. Er sprach nicht primär über Russland oder die NATO. Er sprach über Meinungsfreiheit, Migration und den Umgang mit oppositionellen Parteien. Damit machte die amerikanische Rechte deutlich, dass sie Europas innere Verfassung inzwischen als außenpolitisch relevante Frage betrachtet.

Aus republikanischer Sicht stellt sich mittlerweile eine unbequeme Frage: Warum sollten amerikanische Steuerzahler und amerikanische Soldaten dauerhaft für die Sicherheit europäischer Demokratien aufkommen, wenn dieselben Demokratien den offenen Wettbewerb von Meinungen und Parteien zunehmend selbst einschränken? Ob man diese Kritik teilt oder nicht, ist letztlich zweitrangig. Entscheidend ist, dass Washington und Berlin heute von grundlegend unterschiedlichen Vorstellungen liberaler Demokratie ausgehen.

Die AfD macht den umgekehrten Fehler

Ironischerweise missversteht aber auch die AfD das neue Amerika. Sie erkennt zwar zutreffend, dass die liberale Nachkriegsordnung ihrem Ende entgegengeht. Daraus leitet sie jedoch häufig die Hoffnung auf eine internationale Allianz konservativer Parteien ab. Genau diese Hoffnung dürfte enttäuscht werden. Trump verfolgt keinen konservativen Internationalismus. Er verfolgt amerikanische Interessen. Er wird europäische Rechtsparteien ebenso wenig bevorzugen wie traditionelle Verbündete schonen, wenn wirtschaftliche oder sicherheitspolitische Erwägungen dagegensprechen. Wer glaubt, ideologische Nähe werde künftig über Handelsfragen, Verteidigungsausgaben oder geopolitische Prioritäten entscheiden, hat die Logik der neuen amerikanischen Rechten nicht verstanden.

Gleichzeitig eröffnet diese Entwicklung aber auch Chancen. Wer versteht, was „America First“ tatsächlich bedeutet, für den wird amerikanische Außenpolitik auch wieder berechenbarer. Mit einer Regierung, die ihre Interessen offen formuliert, lassen sich leichter Kompromisse und Vereinbarungen finden als mit einer Regierung, die dieselben Interessen hinter Nebelkerzen von Demokratie- und Werteexport verbirgt.

Deutschlands strategisches Erwachen

Deutschland hat eigentlich nur einen Weg nach vorn: den Aufbau eigener Machtpotenziale und die konsequente Vertretung eigener Interessen; genau so, wie es die Vereinigten Staaten seit jeher tun. Das jahrzehntelange Beharren auf einer vermeintlich regelbasierten internationalen Ordnung hat jedoch strategische Blindheit hervorgebracht. Im Verhältnis zu Russland gab Deutschland seine Rolle als Vermittler auf und beraubte sich damit wichtiger energiepolitischer Optionen. Die zunehmende Konfrontation mit China ließ den wichtigsten Absatzmarkt der deutschen Industrie wegbrechen. Gleichzeitig hat die jahrzehntelange Auslagerung der Sicherheitspolitik an die USA zu einem dramatischen Substanzverlust der Bundeswehr geführt.

Über Jahrzehnte wurde den Deutschen vermittelt, es gebe keine Nation mehr zu verteidigen und keine Grenzen mehr zu schützen. Heute stößt die Forderung nach Wehrpflicht, Aufrüstung und Verteidigungsbereitschaft auf eine Gesellschaft, der genau dieses Denken systematisch abgewöhnt wurde. Gleichzeitig wurden Investitionen in die Rüstungsindustrie diskreditiert, sodass der Aufbau eigener militärischer Fähigkeiten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern dürfte.

Die eigentliche Lehre

Bis heute hat keine ernsthafte Debatte darüber stattgefunden, was Landes- und Bündnisverteidigung im 21. Jahrhundert eigentlich konkret bedeuten. Die scharfe Anti-Russland-Rhetorik der Bundesregierung überzeugt weite Teile der Bevölkerung ebenso wenig wie die Vorstellung, Deutschland könne ohne breite gesellschaftliche Legitimation zu einer militärischen Führungsmacht Europas werden. Gerade hier zeigt sich, dass die Einschränkung des politischen Wettbewerbs durch die Brandmauer langfristig auch die Akzeptanz deutscher Sicherheits- und Außenpolitik untergräbt.

Die eigentliche Lehre aus Trumps Amerika lautet deshalb nicht, dass sich die Vereinigten Staaten für immer von Europa abwenden. Amerika ist weitergezogen. Die deutsche Politik jedoch reagiert noch immer auf eine Welt, die es nicht mehr gibt. Solange Berlin diesen Wandel nicht begreift, wird Deutschland Washington immer weniger verstehen – unabhängig davon, wer im Weißen Haus regiert.


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Dieser Gastbeitrag stammt von Richard J. Schenk, Research Fellow am MCC Brüssel.

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15 Kommentare

  1. Da hat doch einer „Hallo wach!“ genommen.
    Klasse Analyse.
    No way out?

    Das kommt auf die Erkenntnisbereitschaft des sorgfältig eingeschläferten Souveräns an. Erkenntnis allein bewirkt aber keine Veränderung. Diese beginnt mit der inneren Bereitschaft, Denk- und Sprachverbote zu verlernen – so wie es das GG seit 1949 verlangt.
    Und genau davor fürchten sich die Individuen, die sich Volksvertretung und Regierung nennen – und sich ihr Verhalten von der Führung der EU nicht nur bestätigen, sondern sich auf dem Weg aus der Demokratie führen lassen.

    Auch wieder nur eine Analyse. Doch ein jeder möge sich seinen eigenen Vorstellungen stellen und nach gangbaren Wegen suchen, die aus diesem Zug der Lemminge weg führen.

    Die Gedanken sind frei!

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  2. Und wieder dieses Gefasel von der Demokratie!

    In der Demokratie haben die Stimmen der Dummen das selbe Gewicht wie die Stimmen der Gescheiten.
    Das führt zu dummen Mehrheiten, die dann zu dummer Politik führen. Das gefällt den Dummen, weil es ja ihre Politik ist.

    Die Gescheiten sind dabei die Leidtragenden.
    😜

    1. Die Alternative bzw. die andere Gefahr (jenseits der Demokratie) ist, dass üble Machthaber auf anderen Wegen (als durch die Dummen und Blöden) zur Macht kommen.
      Es gibt nur eine Lösung! Diese besteht aus der Kombination von „Demokratie“, „Grundrechten“ und „offene Debatte“.
      Die „Demokratie“ im Sinne von Mehrheitsfindung bedarf der „Grundrechte“ (weil sonst jede Gruppenvergewaltigung „demokratisch“ herbeigeführt ist; da gibts auch nur eine einzige Gegenstimme). „Demokratie“ plus „Grundrechte“ bedarf der „offenen Debatte“, damit die stets vorhandene Mehrheit der Dummen und Verblödeten nicht (insbesondere durch Propaganda) zu einer üblen Mehrheit geformt werden kann. Der Grundgedanke dabei ist (grob gesehen), dass sich die Dummen und Blöden möglichst egalisieren und die Gescheiteren den Ausschlag geben.

      Eine gute Kultur fördert das je individuell vorhandene intellektuelle Niveau, eine schlechte Kultur führt intentional zur Verblödung (willentliche Nichtausnutzung der intellektuellen (und moralischen ! ) Fähigkeiten). Das Erstere ist der (leider immer wieder verloren gehende) Faden der westlichen Kultur. Diese Kultur ist für mich die bessere Kultur, auch im Weltvergleich.

  3. …Trump ist nicht die Ursache, sondern die Konsequenz

    Die deutsche Debatte leidet unter einer bemerkenswerten Fixierung auf Donald Trump. Nahezu jede außenpolitische Entscheidung Washingtons wird auf seine Persönlichkeit zurückgeführt. …..

    Natürlich verkörpert D.Trump die Konsequenz.
    Die deutsche Debatte (politisch von den Abfrack-Parteien so gewollt) leidet unter einer Fixierung auf die AFD in Verbindung mit dem schizophremen „alle meine Nazies gib uns heute“ Wahn! Gegen die gegenwärtigen Verblödungswahn kommt man kaum noch an!

    Wir diskutieren uns gegenseitig kaputt, aber handeln und bewegen nichts!!

    Doch ganz allmählich wacht auch der Westen auf. Entlich!
    Es ist verdammt nochmal so notwendig, denn wir Ossis können nicht alles alleine schaffen!
    :::
    DER BIKER
    Premiere vor 7 Stunden.

    …einen kritischen Blick auf aktuelle Entwicklungen: Durch verfehlte Politik, eine oft einseitige Medienlandschaft und permanente Indoktrination haben sich in den letzten Jahren Begriffe etabliert, deren einzige Funktion es zu sein scheint, den sachlichen Diskurs im Keim zu ersticken. „Alles, was nicht ins Bild der Regierungstreuen passt, wird sofort als ‚rechts‘ abgestempelt. Alles ‚Gute‘ und moralisch ‚Richtige‘ beansprucht das linke Lager für sich“, beschreibt Der Biker die aktuelle Debattenkultur. …. (Textauszug YT)

    DER BIKER – links herum! (official music video)

    :::
    Schon sein erstes Album (direkt auf Spotify) : „Unzensiert“ ging viral…
    Super Texte!
    …und die Stimme erst, Wow !!
    ::
    Sein Kanal mit Statements und Song-Videos, Klasse!!
    Doch Vorsicht, geht z.T. mitten ins Herz !!
    :::
    Der Biker
    Beschreibung
    Deutsche Musik mit Herz und Verstand.

    https://www.youtube.com/@derbikerfrankschwung/videos

    …. 💐 👏 👏

  4. Nachtrag!
    Das dürfte fast jeder Deutsche (zumindest hier im Osten) mittlerweile kennen!
    :::
    Der Biker – Schwarz, Rot, Gold (Haben sie nie gewollt) (Offizielles Video)
    2,6 Mio. Aufrufe vor 2 Jahren

    👏👏👏 ..!!

  5. Fauci-Tagebücher belegen: Bill Gates war die treibende Kraft hinter dem globalen mRNA-Impfverbrechen
    https://journalistenwatch.com/2026/08/05/fauci-tagebuecher-belegen-bill-gates-war-die-treibende-kraft-hinter-dem-globalen-mrna-impfverbrechen/

    Trumps Kandidatin für den CDC-Direktor bezeichnet mRNA-Technologie als „sicher und wirksam“
    https://legitim.ch/trumps-kandidatin-fuer-den-cdc-direktor-bezeichnet-mrna-technologie-als-sicher-und-wirksam/

  6. Trump deutet Annexion Grönlands noch während seiner Amtszeit an
    Dass die Trump-Administration die Arktis-Insel Grönland
    erwerben will, ist bekannt. Dänemark und das sich autonom verwaltende
    Grönland selbst lehnen jedoch einen Verkauf ab. Nun hat Trump seine
    Ansprüche erneuert und auch einen Zeitrahmen gesetzt.
    https://tinyurl.com/3z8asjp6

  7. „Wir alle wurden verraten“ – Trumps ehemaliger Anti-Terror-Chef deutet Gründung neuer Partei an
    In den letzten Tagen hat ein einziges Foto für ordentlich Wirbel gesorgt. Marjorie Taylor Greene, die ehemalige US-Kongressabgeordnete aus Georgia, postete am 1. August auf X ein Gruppenbild. Darauf zu sehen: sie selbst, Tucker Carlson, der Kentucky-Abgeordnete Thomas Massie, der frühere Anti-Terror-Chef Joe Kent und ihr frisch angetrauter Ehemann Brian Glenn.
    https://rtde.press/kurzclips/video/287851-wir-alle-wurden-verraten-trumps/

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  8. @Die USA haben akzeptiert, dass die liberale Nachkriegsordnung einer Welt strategischer Konkurrenz gewichen ist.
    ja und nein !
    Meiner Meinung nach sind der Wunsch zur Weltherrschaft einschließlich einiger zerschlagener Eier und Mackinder nicht überholt – eine neu Generation der Machthaber ändert nur ihre Strategie !
    Problematisch ist das nur für die Vasallen, die nicht gefragt werden und es sich in einem Korruptionsstübchen so herrlich bequem gemacht haben. Die werden überflüssig – ihnen schwimmen die Felle davon. Sie haben nichts und sie können nichts – und der kommende Abschied vom TrippleA wird viele unterhaltsame Reaktionen bringen – Popcorn vorbereiten !!

    @Deutschlands strategisches Erwachen
    das halte ich für Unsinn – die deutsche Politik hat über drei Reiche nicht verstanden, das ihre Feinde nicht in Paris und London saßen, sondern in der Wallstreet, und die Diener der Staatssimulation BRD haben nicht einmal die Kapazität, das erkennen zu können! Hier erwacht gar nichts – denen sind mit Trump ihre Herren und Stichwortgeber weggebrochen und deshalb spielen sie Hühner mit einem Fuchs im Stall.
    Diese ganze Saalkaste der Politik ist für ihre aufgaben vollständig inkompetent – und sie wird nicht weichen bis hin zum Krieg oder Bürgerkrieg – je nachdem, was dann einfacher zu zünden ist.

  9. Zitat: „In Berlin gelten Strafzölle noch immer als irrationaler Angriff auf den freien Welthandel.“
    Berlin hat zu viel zu wenig verstanden.
    Die WTO hat kolossal versagt. Der Welthandel ist ein Gestrüpp aus Währungsmanipulationen und versteckten Kosten für den Endkonsumenten importierter Waren, mittendrin China mit seinem nun seit ca. 30 Jahren dauernden Handelskrieg.
    Und daneben die WTO, guckt doof, tut nichts und sondert nichtssagende Sprüche ab.
    Trump ist der erste Politiker, der diesen verkommen-desolaten Welthandel nicht mehr akzeptiert.

  10. US-Kriegsminister Pete Hegseth : „US-Militär verdient jährlich den Friedensnobelpreis“
    https://tinyurl.com/3ebdemkr

    Nur noch Bekloppte Politiker im Westen. Der Kriegsminister gehört wie Trump einer christlichen Sekte an ,die einen Kreuzzug gegen alle Ungläubige befürworten. ER hat auf seiner Brust ( Gottes Krieger ) Tattoo. Trump fordert auf die USA zu bekehren .
    Und ist Trump der MAGA-Messias?
    Trump postet Bilder von sich als Jesus, JD Vance belehrt den Papst, Pete Hegseth gibt den Kreuzritter und zitiert Bibelverse, die es in der Bibel gar nicht gibt: Von Blasphemie bis zum christlichen Zionismus ist alles dabei bei den NeoCOn Schwachköpfen in den USA…

    1. Es existieren keine Bilder von Jesus Christus.

      Sämtliche diesbezüglich gezeigten Bilder sind Phantasieprodukte.
      Wer auf diesen den Heiland erkennen will, ist ein Depp.
      😜

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