Ampeldeutschland: Wie geht es weiter?

Blick in die Kristallkugel: Hellseherin (Foto:Imago)

Die Zukunft sieht alles andere als rosig aus. Die ampeldeutschen US- & NWO-Büttel von WEF-Schwab, OSF-Soros und WHO-Gates haben keine Wahl mehr. Sie müssen „ihr Ding“ durchziehen. Wenn sie es nicht schaffen, sind sie erledigt. Und zwar nicht nur politisch, sondern auch persönlich. Die globale Entscheidungsschlacht tobt.

Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen, meinte der Spaßvogel einst. Wie geht es weiter mit Ampeldeutschland? – Schwer zu sagen. So wie bisher jedenfalls nicht. Was man sicher sagen kann, das ist, daß die Deutschen wieder einmal in ihrer eigenen Welt leben, weil ihnen von den Medien interessante Neuigkeiten vorenthalten werden. Was man also tun kann, ist, einen Blick auf die Welt-Nachrichtenlage zu werfen und zu erzählen, was in Deutschland die allerwenigsten zur Kenntnis nehmen.

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Die Vereinigten Staaten

Augen zu und durch”, scheint die Devise der US-Administration geworden zu sein. Der kürzlich beschlossene Militärhaushalt ist der höchste aller Zeiten und umfasst die unglaubliche Summe von einer Billion Dollar (Amerikanisch: 1 Trillion). Der Schnack von der „internationalen Gemeinschaft”, die sich hinter den USA versammelt, wird dort offenbar selbst nicht mehr geglaubt. Tatsächlich sind es ja auch nur Kanada, die EU, Australien, Großbritannien und Japan, aus denen die „internationale Gemeinschaft“ besteht. Der Rest der Welt sozusagen, auf jeden Fall Russland, China, Iran, Indien, Brasilien und Südafrika haben nicht länger mehr Lust auf den „Weltführer USA“ und schmieden ein Wirtschaftsbündnis, das den Dollar als Welt-Leitwährung ablösen soll. Wenn das gelingt, sind die USA fertig. Fix und fertig. Es steht alles auf dem Spiel für die USA.

Ist der Dollar nicht mehr Welt-Leitwährung, haben sie ganz automatisch ihre horrende Staatsverschuldung nicht mehr im Griff und können sich auch die Billion für den Militäretat nicht mehr leisten. Die sog. „US-Falken“ sind noch immer die außenpolitischen Ratgeber der Regierung Biden. Sie wissen, daß ein Krieg, ein möglichst großer, ihre Probleme langfristig lösen könnte. Was sie nicht wissen, ist, ob sie einen solchen Krieg auch gewinnen könnten, ohne ihn sich vorher ins eigene Land zu holen – und ob er zu gewinnen wäre, ohne nebenbei die ganze Menschheit zu vernichten. Mithin wissen sie nicht, ob ein Sieg überhaupt möglich ist. Es sieht danach aus, als reife die Erkenntnis, daß man die Ukraine einfach wird fallenlassen müssen, um sich auf China zu konzentrieren. Die Lage um Taiwan wird allmählich hochexplosiv.

„Transition“ beseitigt Rezession

Unterdessen geht es innenpolitisch drunter und drüber. Die USA stecken in einer Rezession und die Regierung will es nicht wahrhaben. Sie glaubt allen Ernstes, daß Rezession eine Frage der Definition sei und daß eine Rezession davon wieder weggehe, daß man sie einfach in eine „Transition“ umbenennt, also als „Übergangsphase“ in eine „bessere“, weil global „gerechtere“ und „nachhaltigere“ Zukunft bezeichnet. Zumindest scheinen sich der vermeintliche US-Präsident Biden und dessen Finanzministerin Janet Yellen auf eine solche Sprachregelung geeinigt zu haben. Die neue Pressesprecherin des Weißen Hauses ist inzwischen zur nationalen Witzfigur geworden und wird von den konservativen Medien durch den Kakao gezogen.

Im Augenblick bildet sich eine dritte Partei heraus, die den US-Demokraten und den Republikanern Konkurrenz machen wird, die „Forward“-Partei, die aus Mitgliedern der bisher schon bestehenden „Forward”-Bewegung und ehemaligen Republikanern und Demokraten besteht, und sich als „Partei der Mitte“ begreift. Den Amerikanern wird allmählich klar, daß mit der zunehmenden Verachtung für die amerikanische Verfassung das Stück Papier wertlos zu werden droht, das im Geiste der europäischen Aufklärung verfasst wurde, um den kulturellen „Schmelztiegel USA“ zusammenzuhalten.

Die Gründungsväter der USA gelten inzwischen allesamt als „alte, weiße Männer”, die Verfassung der USA einer zunehmenden Zahl von Nichteuropäern als weiß, patriarchalisch, chauvinistisch und unterdrückerisch, besonders den Linksextremisten, welche die demokratische Partei gekapert haben. Die Zustände in großen amerikanischen Städten, die von demokratischen Bürgermeistern ruiniert werden, sprechen einer zivilisierten Nation inzwischen Spott & Hohn.

„Defund the police“

Detroit gemahnt an einen Drittwelt-Slum, in San Francisco, in Seattle und Portland sieht es nicht viel besser aus. Die Gewaltkriminalität explodiert, während gleichzeitig Rufe wie „defund the police“ (streicht der Polizei die Finanzierung) laut werden. Einbrüche z.B. werden gar nicht mehr strafrechtlich verfolgt, es entstehen Zeltstädte allüberall und die Obdachlosigkeit nimmt dramatisch zu. Zugleich werden immer weitere und immer größere Verstöße der US-Administration und der politischen Klasse im Kongress gegen die amerikanische Verfassung zum Thema.

Die USA stehen also sowohl innen- als auch außenpolitisch unter enormem Druck und es ist die Frage, wie die Explosion des Druckkessels noch verhindert werden kann. Dazu kommen die Enthüllungen über die Verwicklungen von Joe Biden in die zwielichtigen Geschäfte seines Sohnes Hunter. Strafvereitelung im Amt wird inzwischen ein immer größeres Thema rund um Joe Biden. Das sind keine guten Voraussetzungen für die Rückkehr zur Vernunft, weder innen- noch außenpolitisch.

Zunehmend populär wird in den USA zudem ein neues „Narrativ“, das vor längerer Zeit bereits von US-Senator Richard R. Black in Umlauf gebracht wurde. In der Kurzform geht es so: Der Ukrainekrieg wurde in den USA geplant und die Russen haben den Part des Angreifers übernommen. Daß es dabei jemals um die Ukraine gegangen sei, verliert als Erklärung auch in den USA zunehmend an Akzeptanz.

Ukraine

Der in Charkow lebende amerikanische Journalist, Autor und Regisseur Gonzalo Lira berichtet wieder regelmäßig aus der Ukraine, nachdem er am 15. April vom ukrainischen Geheimdienst SBU verschleppt worden war und eine Woche wie vom Erdboden verschluckt blieb. Daß ihm weiter nichts passiert ist, außer, daß sein Rechner und sämtliche anderen Datenträger beschlagnahmt wurden sowie ein Äußerungsverbot gegen ihn verhängt wurde, geht wahrscheinlich auf die chilenische Botschaft in der Ukraine zurück, die damals sehr schnell vom Verschwinden Liras in Kenntnis gesetzt worden war. Lira hat chilenische Wurzeln.

Warum Gonzalo Lira inzwischen – anscheinend furchtlos – wieder aus Charkow berichten kann, ist wahrscheinlich mit dem Druck nichtwestlicher Länder auf die ukrainischen Behörden zu erklären. Für heute, den 31. Juli wird ein neues Lira-Video erwartet. Es soll etwa um 14 Uhr bei YouTube online gehen. In seinem letzten Video von vor ein paar Tagen sagte Lira, Wolodymyr Selenskyj sei bereits jetzt ein „Dead Man Walking“. Die Amerikaner planten seine Ermordung, sowie, den Tod Selenskyjs den Russen in die Schuhe zu schieben, um ihm als nächstes ein Märtyrer-Denkmal zu errichten. Vermutlich würde Selenskyj bei einem Treffen mit der ukrainischen Armeeführung per Raketentreffer mitsamt der militärischen Führungsspitze ins Jenseits befördert werden.

Tatsächlich scheint Selenskyj innerhalb der Ukraine bereits als „Geisel“ genommen worden zu sein, insofern, als daß er aus seinem alten Freundeskreis und dessen Beziehungsgeflechten herausgelöst wurde. Seinem Freund und Förderer, dem Oligarchen Igor Kolomoyski, hat er die ukrainische Staatsbürgerschaft entzogen (entziehen müssen?) und sein Freund seit Kindheitstagen, Mitbesitzer von Selenskyjs früherer Filmproduktionsfirma „Kwartzal 95”, Iwan Bakanow, zuletzt Chef des Geheimdienstes SBU, wurde suspendiert. Der Vorwurf: Er sei Chef – zumindest aber „Schutzpatron“ – eines Netzwerks von Verrätern in den ukrainischen Staatsanwaltschaften und sonstigen Behörden.

Ukrainischer Kampf gegen „Verräter“

Ersetzt wurde Bakanow durch einen „Interims“-Chef namens Wassyl Maljuk, der offensichtlich auch Selenskyj unter Kontrolle halten soll. Der Mann sieht ganz so aus, als ob er der Skrupelloseste von allen sein könnte. In der Ukraine laufen derzeit über 600 Ermittlungsverfahren gegen Staatsanwaltschaften und sonstige Behördenmitarbeiter wegen „Verrats”. Die jüngste Homestory über Selenskyj und seine Ehefrau Olena Selenska in der amerikanischen „Vogue“ diente vermutlich als rührselige Lebensversicherung für Selenskyj und seine Ehefrau. Es sollte wohl der Versuch unternommen werden, sein Leben in der Ukraine über die Sympathie der „internationalen Gemeinschaft“ zu sichern.

Gonzalo Lira kommt auf dem folgenden Weg zu der Überzeugung, daß Selenskyj bereits ein „Dead Man Walking“ sei: Den Amerikanern sei klar geworden, daß der Proxykrieg gegen Russland mit den Ukrainern als Kanonenfutter nicht mehr zu gewinnen ist, sondern allenfalls noch für teuer Geld am Laufen gehalten werden kann. Daß sich die Eroberung des Donbass so lange hingezogen habe, sei dem Umstand geschuldet, daß die gesamte Gegend um Kramatorsk herum in den Jahren der Kriegsvorbereitung seit 2014 festungsartig ausgebaut worden sei – und dennoch von den Russen mit Geduld und Spucke zerrieben werde, um die Opferzahlen in der Zivilbevölkerung gering zu halten. Wenn Kramatorsk aber gefallen ist, was für die allernächste Zeit zu erwarten sei, dann gebe es für die Russen kein Halten mehr auf dem Weg nach Westen. Zwischen Kramatorsk und dem Dnjepr, der die (Noch)-Ukraine fast mittig von Nord nach Süd teilt, liege ausschließlich dünn besiedeltes Farmland. Die Tatsache, daß die Russen die Brücken über den Dnjepr noch nicht gesprengt hätten, lege nahe, daß sie beabsichtigten, diese Brücken noch zu benützen. Daß die Russen ihrerseits Selenskyj noch nicht „aus dem Weg geräumt“ hätten, obwohl sie das seit Tag eins ihrer Invasion unzweifelhaft hätten tun können, lege nahe, daß die Russen Selenskyj noch brauchen, damit er einen Waffenstillstand unterzeichnet.

Anders sei es jedoch bei den Amerikanern, deren letzte Chance, die Russen in der Ukraine noch zu schwächen, darin bestehe, das gesamte Land ins Chaos zu stürzen, indem sie Selenskyj und die ukrainische Militärführung ins Jenseits befördern und die Ukraine dadurch führungslos machen. In der Folge hätten die Russen dann ganz allein ein Land „an der Backe“, größer als Frankreich, das sie befrieden müssten, während die USA sich darauf beschränken können, alle möglichen Kriegsfürsten und Saboteure zu unterstützen. Das sei für die Amerikaner die einzig verbliebene Option. Verräterisch sei zudem, daß es ausgerechnet der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, gewesen sei, der kürzlich in aller Öffentlichkeit davon sprach, Wolodymyr Selenskyjs Leben sei in höchster Gefahr. Das passe zu einer Beobachtung, die er, also Gonzalo Lira, seit längerem gemacht habe: In den USA gebe es die bizarre Angewohnheit, die eigenen Absichten auf den Gegner zu projizieren, um nach deren Verwirklichung zu behaupten, man habe es schließlich vorher schon prognostiziert, was dann der Öffentlichkeit wiederum als Beleg für die eigene Weitsicht dienen soll. Gonzalo Lira würde jedenfalls nicht darauf wetten, daß Selenskyj Silvester 2022 noch erlebt.

Und Russland?

Staatsduma-Präsident Wolodin behauptete unterdessen, Washington und Kiew beseitigten Zeugen. Zeugen wofür? – Das Butscha-Massaker womöglich? Das konnte ich im Moment noch nicht herausfinden, da in unserer „freien Welt“ mit ihren „westlichen Werten“ der Zugriff auf die entsprechende Seite von RT blockiert ist. Ich reiche es nach und will mich während der Arbeit an diesem Artikel nicht damit aufhalten, nach Wegen zur Umgehung der „freiheitlich-westwertlichen“ Informations-Sperre zu suchen.

Einerlei: Der russische Präsident Putin hat vor einigen Tagen eine bemerkenswerte Rede gehalten. Bemerkenswert insofern, als daß er nicht mehr „den Westen“ pauschal als Feind bezeichnet hat, sondern explizit die westlichen Globalisten und deren NWO, respektive den neuen westlichen Kolonialismus, der sich darin zeige, daß der Westen zunehmend Länder „beschützt”, die an bestimmten Rohstoffen wie bspw. Lithium reich seien.

Unterdessen soll es seit der Invasion der Russen in der Ukraine zum ersten Telefongespräch zwischen Außenminister Lawrow und seinem amerikanischen Amtskollegen Anthony Blinken gekommen sein. Analysen von Körperhaltung und Mimik Anthony Blinkens aus der jüngeren Zeit ergeben, daß Blinken die Attitüde des Überlegenen inzwischen getauscht hat gegen die Einsicht der eigenen Unterlegenheit. Ein zartes Hoffnungspflänzchen zeigt sich unter Berücksichtigung von Putins jüngster Rede. Könnte es sein, daß es der russischen Führung gelingt, die Amerikaner davon zu überzeugen, es in Gestalt der Globalisten á la Schwab, Soros und Gates et al mit einem gemeinsamen Feind zu tun zu haben, deren Beseitigung sozusagen den Schlüssel zur Lösung aller Probleme darstellt? Könnte es sein, daß die politische Klasse auch in den USA allmählich erkennt, wie sehr der Fortbestand des Primats der Politik als gewählter Volksvertretung davon abhängt, sich vom Diktat der westlichen „Philanthropen“ zu emanzipieren, um sich letztlich der Verfolgung dieser „Philanthropen“-Clique zuzuwenden und sie zur Rechenschaft zu ziehen? Daß es letztlich um ihre eigene Existenz geht? Reift die Bereitschaft, diejenigen aus dem eigenen administrativen Stall über die Klinge springen zu lassen, die sich von dieser mafiösen „Philanthropen“-Clique und deren NGOs haben kaufen lassen? Wie sieht es aus mit der WHO? Wie sieht es aus mit den UN? Wie sieht es aus mit dem US-Kongress? Was wird mit dem Silicon Valley passieren, dem Medien-Mainstream, Facebook und Twitter?

Ein Hoffnungspflänzchen

Wie gesagt: Nur ein kleines, vages Hoffnungspflänzchen. Eine Rückkehr zur Volksvertretung samt einem Ende der Interessensvertretung für ungewählte Multimilliardäre, die ihrerseits nichts anderes versuchen, als sich zu Weltherrschern aufzuschwingen und so die Politik zu beerdigen, scheint auf einmal im Bereich des Möglichen zu liegen.

Wladimir Putin hat in seiner jüngsten Rede seine Überzeugung jedenfalls klargemacht: Wohlstand und freie wirtschaftliche Entwicklung der Völker gehen nur mit souveränen Nationalstaaten ohne kolonialistische Attitüden. Möge seine Einsicht eine sein, die bald weltweit unterstützt werden wird, auch in den USA und in China.

Daß wir in Deutschland mit einer US-Vasallenregierung geschlagen sind, deren eigenes Wohl und Wehe davon abhängt, wie sich die Dinge in den USA und global entwickeln, wird man als gesichert behaupten dürfen. Daß die Grünen von einer ehemaligen Partei längst zu etwas anderem geworden sind, für das eine zündende Bezeichnung erst noch gefunden werden müsste, darf als erwiesen gelten. Es gibt praktisch nicht einen ehernen „grünen Grundsatz”, der von der grünen „Partei“ nicht inzwischen verraten & verkauft worden wäre, genauer: von den Führungsfiguren dieser „Partei”. Sei es die ehemals pazifistische Grundhaltung, der Umweltschutz oder die Basisdemokratie: Nichts davon spielt in dieser „Partei“ noch eine Rolle, was gerade in Gestalt von Baerbock und Habeck den Verdacht nahelegt, sie fungierten lediglich noch als Volksvertretungssimulation, seien aber in Wahrheit Exekutoren eines transatlantischen Willens genau derjenigen Kreise, die dort inzwischen selbst unter enormen Druck geraten sind. Das heißt: Was in Deutschland passiert, wird vollständig davon abhängen, wie sich der russische Krieg gegen die Globalisten – nicht zuletzt unter dem Brennglas Ukraine – entwickelt.

Die Deutschen und die EU

Man darf wohl davon ausgehen, daß es im Gebiet der EU maßgebliche Kräfte gibt, die für die Zeit nach dem Kollaps des bisherigen Systems bereits „Gewehr bei Fuß“ stehen. In Italien z.B. die Fratelli d‘ Italia, in Frankreich Le Pens Rassemblement National (in dessen Schlepptau dann auch Macron sein Überleben suchen wird), Ungarn ist ohnehin „gebongt”. Bulgarien, Rumänien, Tschechien und Polen schütteln über Deutschland ohnehin nur noch verständnislos den Kopf, das Baltikum hat nichts zu melden.

Innerhalb der EU scheint Deutschland inzwischen ziemlich isoliert zu sein. Die deutsche Außenministerin rechnet mit Volksaufständen, der Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck fällt durch immer bizarrere und sehr durchsichtige Interpretationen des Zeitgeschehens auf – zuletzt in Bayreuth, wo er ums Haar mit Schimpf und Schande davongejagt worden wäre. Der Kanzler laviert sich ebenso durch den Tag. Und zwar von Tag zu Tag neu.

Alles in allem läßt sich für Deutschland wohl folgende Prognose treffen: Entweder totaler Untergang mit der Ampel, die letztlich die Deutschen so sehr in Geiselhaft genommen hat wie Selenskyj die Ukrainer, wenn auch (noch) ohne den (Bürger)Krieg im Land – oder aber die Karten werden bald ganz neu gemischt. Über eines wird man sich in der Ampel allerdings keine Illusionen mehr machen, nämlich, daß es mit dem Verschwinden von der politischen Bühne getan wäre. Das dürfte auch der „Oppositionspartei“ CDU klar sein. Es würde wieder einmal eine Aufarbeitung fällig werden, die ohne Einbeziehung der Merkel-Ära völlig sinnlos bleiben müsste.

Anarchische Phantasie ist gefragt

Die sogenannte vierte Gewalt hätte ebenfalls nichts Günstiges zu erwarten. Wie sich die Dinge entwickeln werden, hängt aber ganz zuletzt davon ab, was in Deutschland „national“ diskutiert wird. Vielmehr hängt das, was in Deutschland „national“ diskutiert wird, davon ab, was die deutsche Debatte von außen aufgezwungen bekommt. Jedenfalls, solange man von den völlig überflüssigen Schwachsinnsdebatten absieht, die in Deutschland selbst generiert werden, wie die ums Gendern und die um die angebliche Vielzahl der Freiheiten und der Gerechtigkeiten. Das berücksichtigt, sieht es nicht so schlecht aus, wie die derzeitige Stimmung vermuten läßt.

Wir Deutschen sind nicht die globalen Akteure, für die wir uns gern halten, sondern viel mehr ein globaler Spielball. Wir agieren nicht, sondern wir sind wegen unserer Macht- und Ressourcenlosigkeit zum Reagieren verurteilt. Über deutsche Einbildung, deutsche Attitüden und Befindlichkeiten rümpft die übrige Welt innerhalb eines Spektrums zwischen Mitleid und Verachtung nur noch die Nase. Das geht so oder so nicht mehr lange gut für die Ampel. Als Bürger könnte man seinen Teil zur Beendigung des Dramas insofern beitragen, als daß man sich je individuell überlegt, wie man es hinbekommt, sich nicht länger mehr „regieren“ zu lassen, resp. Ampelbemühungen zu konterkarieren. Da ist anarchische Phantasie gefragt.

Niemand muß sich von dieser durchgeknallten Minderheit an der Regierung noch länger in ideologischer Geiselhaft halten lassen. Wir hätten eine freiheitlich-demokratische Grundordnung zu haben. Wir haben ein Grundgesetz, das so formuliert ist, daß es jeder durchschnittlich Begabte selber lesen und verstehen kann. Niemand braucht einen, der es für ihn erst einmal „interpretiert“. Wir sind Deutsche. Wir können Deutsch. Wir verstehen unser Grundgesetz auch ohne Anleitung. Das ist gut.

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

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12 Kommentare

  1. Der Mechanismus wurde bereits hergeleitet: Bestätigungsfehler (Myside Bias) zwischen Konformität und Rationalität. Die Spielarten beider werden bewsster. Mainstream (Konformität) wird entlarvt und Alternativen (Rationalität) konform.

  2. Dieses so genannte GG muß erst einmal wieder in Kraft gesetzt werden.
    Darüber hinaus wehre ich mich dagegen, Deutschland würde den Weltenrettrer o.ä. spielen wollen. Mitnichten!
    Die Deutschen sind seit 1945 wie eine Herde Schafe vor den jeweiligen Politikern und deren fest installierten Hintermächten getrieben worden – in die eine oder andere gewünschte Richtung. Aufgrund ihrer konstruierten bösen Vergangenheit. Punkt
    Das, was sich jetzt – Gott sei Dank!!! – zu entwickeln scheint, kann nur positiv für das Deutsche Volk in eine helle Zukunft weisen. Meiner Ansicht nach hat Rußland (Putin) – schon vor längerer Zeit dafür gesorgt.
    Als kulturell traditionell nächst stehendes Volk der Deutschen. Diesmal ohne NWO-Bevormundung! Punkt
    Danke und
    Vielleicht hier eine kleine Einstimmung …. :
    https://archive.ph/o/H5oFz/https://archive.org/details/ditlieb-felderer-germans-used-zyklon-b-to-prevent-jews-dying-of-typhusf-dy

    Gruß Rolf

  3. Eine sehr lesenswerte „Rundschau“ durch die Nachrichten auch anderer Länder. Bitte von Zeit zu Zeit mehr davon!

  4. RT ohne VPN weiter bekommen:
    Hier am Beispiel Chrome, andere Browser ähnlich, auch Smartphones.
    Einstellungen-Sicherheit und Datenschutz. Weiter runter scrollen, unter erweitert den Punkt „Sicheres DNS verwenden“ nehmen, vom ersten Punkt, aktuellen Anbieter verwenden, auf den zweiten klicken und im Klappmenü „Cloudflare 1.1.1.1“ auswählen.
    Klappt bislang überall. Ist die offizielle Anleitung von RT selber, die das öfter erneut auf ihrer Seite senden.

  5. Die USA mussten ja einen Keil zwischen Deutschland und Russland treiben. Und das begann mit der Ukraine 2014. Die Kombination der Bodenschätze Russlands und der Wirtschaftsmacht Deutschlands stellten für die USA höchste Gefahr dar.

    Der Plan der USA ist leider aufgegangen. Deutschland ist dank der linksgrünenen faschistischen Ampel-Administation endgültig am Boden und Russland hat sich vom Westen abgewandt.

  6. Da ist leider viel Wahres dran, leider hat sich das noch nicht bei den Deutschen herumgesprochen, schließlich haben sie diese Politiker ja gewählt, obwohl diese mit ihren Plänen nicht hinter dem Berg gehalten haben Da muss man sich nur die Farce mir der Atomenergie anschauen. Gegen jede Vernunft, gegen die Wissenschaft und nicht zuletzt gegen den Rest der Welt wird die Atomenergie gegen uns abgeschaltet und durch Windrädchen ersetzt. Und: Die Hoffnung auf und das Vertrauen in das Grundgesetz ist inzwischen auch perdù, wenn man sich die unverständlichen Urteile des BFG ansieht. Also doch Heinrich Heine: Denk ich an Deutschland in der Nacht…..

  7. Bei aller Übereinstimmung – wo bleibt hier der Neuwert? Wenn schon derart weitschweifend, dann würde ich eine knappe Zusammenfassung begrüßen, die das Wesentliche herausstellt.

    Blinken ging es in seinem Telefonat vorrangig um die Freilassung zweier US-Bürger – der Rest war offensichtlich Nebensache.

    Die krankhaften USA haben inzwischen die höchste Pro-Kopf-Verschuldung und sind im Grunde schon lange „insolvent“! Die Bürger haben nichts von den horrenden Militärausgaben. Auf höherer Ebene setzt sich wohl die Erkenntnis durch, dass da nur weitere militärische Aktionen helfen, um durch gewaltsame Bereicherung das Schlimmste noch zu verhindern. Eine Greisin reist nach Taiwan – ja prima: So sorgt man für Stimmung im Lager der Kriegstreiber! Wenn jemand in Taiwan noch alle Tassen im Schrank hat, würde er sich diesen Besuch einer Dattergreisin verbeten. Die Lage ist schon brenzlig genug.

    Bei aller Abhängigkeit und Vassallenverpflichtungen gegenüber den USA, besteht doch noch Spielraum, um die Energiekrise besser zu händeln – z.B. mit Besteuerung der exorbitanten Übergewinnen, wie es andere NATO-Ländern durchaus tun. Sowohl Ölknappheit als auch die Knappheit an Sonnenblumenöl waren nur kapitalistisch gesetzte Stimmungsmacher, um das Volk in Erstarrungspanik zu versetzen. Aber offensichtlich befindet sich nicht nur das Volk in einer Denkstarre sondern auch die selbsternannten grünen Weltverbesserer samt braunrötlichem Anstrich.

    Wenn nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, wäre da mit grundlegenden Änderungen zu rechnen? Ganz gewiss nicht – ich wüsste nicht einmal durch wen.

    • „Wenn schon derart weitschweifend, dann würde ich eine knappe Zusammenfassung begrüßen, die das Wesentliche herausstellt.“ – Wenn schon 30 Grad Hitze, dann würde ich Schneefall begrüßen, der das Wetter herausstellt.

  8. Sind die von USA & NATO tote oder verstümmelte Vietnamesen, Iraker, Libyer, Afghanen, Syrer, Serben, usw. menschlich weniger wert gewesen als nun tote Ukrainer?

    Besonders wenn man die Vogeschichte kennt, die schon seit 8 Jahren nach vorne den Russen die Minsker Verträge vorspielt und hinterrücks die NAZI-UKRAINe bewaffnet !!

    All das geht auf die Wahnsinns-Idee des ehemaligen US-Präsidentenberaters Zbigniew Brzeziński zurück, der behauptete: WENN ICH DIE UKRAINE IN MEINEN HÄNDEN HABE KANN ICH AUCH RUSSLAND BESIEGEN !!

    Bitte gleiche Kriterien und Methoden für alle Kriege und Kriegstreiber!

    Warum reagieren Medien und HahnepAMPEL so allergisch gegen Putin?

    Aber bei über 40 US-Kriegen gleichgültig, ja sogar noch mitmachend?

  9. Ja, der moralisch wie finanziell bankrotte Westen will anderen Moral lehren.

    Unsere Kriege sind gut, euere Kriege sind schlecht.

    Unser Betrug ist gut, euer Betrug ist schlecht.

    Unsere Erpressung ist gut, euere Erpressung ist böse.

    Euere „Werte“ könnt ihr euch aufs Knie nageln, denn diese „Werte“ existieren nur im Kopf, sind Hirngespinste.

    Nie war die Menschheit mehr versklavt als heute, schon alleine wegen den FREIHEITBERAUBUNGEN durch CORONA-FAKE !!!

  10. Nur wenn wir ALLE – die gegen die asoziale Politik von ROT/GRÜN/GELB sind – auf die STRASSEN gehen, NUR DANN werden diese Leute Angst bekommen und einen anderen Kurs einschlagen.

    Derzeit werden die Konzerne mit MRD Übergewinnen nicht angerührt – die Mittelschicht wird mit 4- fachen Energiekosten von diesen Vampiieren bis aufs Blut ausgesaugt.

    PUTIN hat damit überhaupt NICHTS zu tun – es war die Entscheidung der Bundesregierung, die vollständig fertige Gasleitung Nordstream II nicht in Betrieb zu nehmen!!!!

    Die Ukraine hätte einen neutralen Status ala Schweiz anstreben sollen, dann hätte sie mit der EU und Russland zusammenarbeiten können.

    SIE DURFTE ES SEITENS DER EU UND USA NICHT!!!

  11. Die angloamerikanischen Finanzeliten haben seit ca. 1900 ganze Arbeit geleistet. Siehe Peter Haisenkos Buch „England, Die Deutschen, Die Juden Und Das 20. Jahrhundert,“ War für mich sehr erhellend wie ich mein ganzes Leben von „unseren Politikern“ belogen worden bin. Alles nur angloamerikanisch bezahlte Verwalter.

    Auch hätte ich gerne eine Deutsche Verassung. Und kein provisorisches, aufokroyiertes GG.
    Angenommen in freier Abstimmung von allen DEUTSCHEN. Na, mal schaun.

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