An die afrodeutschen Furien: Einfach auch mal dankbar sein!

Die darf das: Mirrianne Mahn (Grüne) unterbricht die Rede von OB Feldmann in der Frankfurter Paulskirche, um über „Rassismus“ zu klagen (Foto:Imago)

Kürzlich nahm ich mal wieder meinen Espresso in einem boomenden Hipsterladen zu mir, in dem vegane Törtchen mit einem Durchmesser von 4 Zentimetern zum Preis von 3,20 Euro zu erwerben sind. Die Chefin stammt aus Äthiopien. Ihre Haut schimmert wie Ebenholz. Sie ist bildschön und von ihrem Geschäftssinn könnte sich so mancher Deutsche eine Scheibe abschneiden.

Während ich mich meiner überteuerten, delikaten Tartelette gebührend widmete, riss mich ein eintöniges Gejammer am Nebentisch aus meinen kulinarischen Genüssen. Dort saß die Chefin selbst und ihr gegenüber eine junge Frau. Ebenfalls bildhübsch und allem Anschein nach ebenfalls ursprünglich aus Äthiopien – zumindest ihre Eltern oder ein Elternteil. Ich schätzte sie auf um die 35 Jahre. Genauso wie die Chefin sprach die Freundin perfekt Deutsch. Ihr Teint war makellos, ihr Ausschnitt noch schöner und ihre Wortwahl sehr gepflegt.

Zwar kann ich es nicht beschwören, aber wie eine Aldi-Kassiererin oder Malocherin, die Schichtarbeit leistet, wirkte sie nicht. Ohnehin sind weniger betuchte, einfache Menschen in dem hochpreisigen In-Café eher selten anzutreffen, und wenn doch, dann setzen sie nach einem überteuerten Kaffee in einer winzigen Sammeltasse nie wieder einen Fuß in den Laden. Die äthiopische Freundin jedenfalls genehmigte sich entspannt ein sorgsam arrangiertes Frühstück mit Körnern, Sprossen, Avocado und sonstigen Leckereien.

Laut Regierungsangaben vom August 2017 sind etwa 8,5 Mio. der insgesamt mehr als 100 Mio. Äthiopier auf Nahrungsmittelhilfen und medizinische Unterstützung angewiesen. Im jüngsten Index menschlicher Entwicklung rangiert Äthiopien auf Rang 174 von insgesamt 188 gelisteten Ländern.“ (Quelle: UNDP 2016)

Litanei über das schwere Los in Deutschland

Unfreiwillig wurde ich Ohrzeugin einer lange Litanei über ihr schweres Los in Deutschland, während ihr Kreuz im ansehnlichen Dekolleté entrüstet hin und her baumelte: „Bei der Arbeit hat mich keiner ernst genommen, wenn ich mich über Rassismus beklagt habe. Jeder hat gesagt, ich wäre überempfindlich und würde mir das nur einbilden und dass es doch im Osten viel schlimmer wäre und es Rassismus im Westen gar nicht gäbe.“

Anfang des 4. Jahrhunderts verbreitete sich das Christentum in Äthiopien. Das äthiopisch-orthodoxe Christentum, das vor allem unter den Amharen und Tigray verbreitet ist, ist die historisch bedeutsamste Religion des Landes. Die Tigriner sind überwiegend äthiopisch-orthodoxe Christen. Als Folge der rücksichtslosen Modernisierungsstrategie und der Vorherrschaft einer ethnischen und religiösen Gruppe eskalieren vielerorts soziale, politische, ethnische und religiöse Konflikte.“ (Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung)

Die Chefin hört ihrer Freundin freundlich nickend zu. Aus ihrem Gesicht konnte ich keinerlei Reaktion ablesen, während um sie herum ihre deutschen Mitarbeiter die Gäste bedienten. Ohnehin hat sie keinen Mangel an Mitarbeitern, da sich alle darum reißen, in ihrem „coolen Laden“ zu bedienen. Die Freundin handelte indes im nächsten Vers ihres Klageliedes die Schulen ab: „Und dann all die rassistischen Lehrer, die afrikanischen Kindern schlechtere Noten geben. Mich erinnert das an die Geschichte Deiner Lehrerinnen-Freundin, die gesagt hat, sie würde sich beim Notengeben einfach nach den Nachnamen richten.“

Noch immer kann in Äthiopien die Hälfte der Bevölkerung über 14 Jahre weder lesen noch schreiben oder richtig rechnen. Besonders betroffen sind die Frauen.(…) Äthiopien gehört laut einer Übersicht des Deutschen Bundestages zu den 20 Ländern mit der höchsten Analphabetenrate.“ (Quelle: Entwicklungspolitik-Online 2019)

Workshop-BLM-Aktivismus

Sodann ging die Deutsch-Äthiopiern zum politischen Aktivismus über. Eigentlich hätte ich all die Vorwürfe zeitgleich mitsprechen können – so oft hatte ich sie wortidentisch die letzten Jahre über schon gehört. Was wieder einmal meine Vermutung bestätigte, dass die „Black Lives Matter“-Bewegung anscheinend weltweit in Workshops und Demos die gleichen Inhalte vermittelt.

Wie so viele junge PoC-Menschen schien es die Äthiopierin kaum erwarten zu können, die deutsche Gesellschaft, die allen Menschen unterschiedslos eine kostenlose Schulbildung zur Verfügung stellt, aufzumischen: „Wir sind zwar schon viele, aber wir haben immer noch nicht genug Macht und Einfluss, weil wir alle Einzelkämpfer sind. Und das ist das Schlimme, und wenn ich da in die USA schaue, was mit den Afrikanern passiert…“

2018 wurden 53% der bekannten Tötungsdelikte und etwa 60% der Raubüberfälle in den USA von Afroamerikanern verübt, obwohl Afroamerikaner 13% der Bevölkerung stellen.“ (Quelle: Heather MacDonald)

Inzwischen hatte ich jeden Krümel meines überteuerten Törtchens verputzt und meinen Espresso ausgetrunken. Ich hatte ihn – wie immer – schwarz genommen. Manchmal sage ich scherzhaft: „Ein Espresso bitte – schwarz wie die Nacht!“ Nun bin ich mir aber nicht mehr so sicher, was die Nacht wohl dazu sagen würden, wenn sie reden könnte. Bestimmt wäre es ihr nicht recht, auf ihre hervorstechenden Eigenschaften „schwarz“ und „dunkel“ reduziert zu werden – auch wenn ich mir bislang nichts dabei gedacht habe und der Nacht gegenüber völlig neutral eingestellt war.

Wie dem auch sei: Ich packte meine Siebensachen zusammen und hörte im Gehen noch eine weitere Strophe des nicht enden wollenden Klagelieds der äthiopischen Freundin mit: „Hier in Deutschland ist der Rassismus so schlimm, weil keiner darüber spricht. In England sind wir Afrikaner vertreten, aber in Deutschland immer noch nicht. In England und USA ist das schon seit Jahrzehnten ein Thema, aber hier spricht keiner darüber und das macht den Rassismus so schlimm.“

Der entsetzliche Alltagsrassismus

Der Musiker und Aktivist Hachalu Hundessa, der sich für die ethnische Gruppe der Oromo eingesetzt hatte, war am Montagabend in der Hauptstadt Addis Abeba ermordet worden. Er wurde in seinem Auto angeschossen und erlag wenig später seinen Verletzungen. Seitdem erschüttern Unruhen das Land, mehr als 90 Menschen starben. Hintergrund sind ethnische Spannungen in dem Vielvölkerstaat.“ (Quelle: ARD-„Tagesschau“ vom 2.7.2020)

Ich verzichtete darauf, die junge Frau darauf hinzuweisen, dass in Deutschland das Schweigen über Rassismus („Weißes Schweigen ist Gewalt“) vermutlich darauf zurückzuführen ist, dass es keinen oder nur sehr wenig Rassismus gibt. Ja, dass man sogar den Eindruck bekommen könnte, dass seit 2015 zunehmend Rassismus gegen Weiße ausgeübt wird. Ich erwähnte nicht, dass die meisten Deutschen angesichts der hohen Steuerlasten und Milliardenhilfen fürs Ausland, die unter anderem auch nach Äthiopien fließen, zu sehr damit beschäftigt sind, mehr schlecht als recht über die Runden zu kommen.

2017 sagte das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) Äthiopien insgesamt 215,6 Millionen Euro zu. Darin enthalten sind Mittel aus der Übergangshilfe, der Sonderinitiative „EINEWELT ohne Hunger“ und der Sonderinitiative Flucht. 2018 erfolgt eine weitere Zusage in Höhe von 158,5 Millionen Euro.“ (Quelle: BMZ)

Und obwohl es mir auf den Nägeln brannte, verkniff ich mir die Geschichte eines Übergriffs durch einen ausreisepflichtigen Gambier, der ohne strafrechtliche Folgen in einer Berliner S-Bahn Marie H. und ihren Hund Marnie beschimpfte und schlug, ohne dass ihr einer der mitfahrenden deutschen Männer zu Hilfe geeilt wäre. Zu groß war vermutlich deren Angst, als Rassist beschimpft zu werden. Ich schwieg also, obwohl mir die Worte in der Kehle brannten – und ging, während die Verunglimpfungen und Unterstellungen der gepflegten, jungen Frau, deren Jugend in Äthiopien vermutlich ganz anders als in Deutschland verlaufen wäre, allmählich verhallten.

Ein Hauch von Freiheit

Dabei kam mir der ehemalige US-Außenminister Colin Powell in den Sinn, der 1958 bis 1960 in Gelnhausen stationiert war und in dieser Zeit auf Grund der Offenheit der Deutschen trotz seiner Hautfarbe einen, wie er es nannte, „Hauch von Freiheit“ verspürt hatte. Nach diesem Zitat wurde der bewegende Film „Breath of Freedom“ benannt, in dem afrikanische GIs, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland stationiert waren, erzählten, dass sie von der deutschen Bevölkerung vorbehaltlos akzeptiert worden seien und zum ersten Mal eine Art Gleichberechtigung erfahren hätten. Sie konnten dieselben Orte betreten wie Weiße und sogar Beziehungen zu weißen Frauen eingehen, was in den USA undenkbar gewesen wäre.

Auch dieser Hauch von Freiheit, den sie in Deutschland erfahren hatten, war einer der Auslöser für die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung gewesen. Ich frage mich, ob das äthiopische Klageweib und die vielen anderen „People of Color“, die hier ungleich mehr Bildung und Wohlstand als ihre Eltern in ihren Herkunftsländern genießen, diesen Film kennen. Ob sie um die Rolle der Deutschen bei der Bürgerrechtsbewegung wissen und ob sie schon einmal Bekanntschaft mit der brutalen Realität der Rassentrennung gemacht haben.

Ich erinnere mich an die bewegenden Worte des jungen, schwarzen Soldaten Leon Bass aus dem Film: „Ich war ein wütender, junger, schwarzer Soldat, als ich in das Lager (Buchenwald) kam und hatte meinen Einsatz in diesem Krieg hinterfragt, als ich dort eine Transformation erlebte. Irgendetwas hatte mich verändert. Und ich erkannte, dass menschliches Leid nicht auf mich allein beschränkt ist.“ Diesen Film und diese Worte würde ich gern der jungen, schönen Äthiopierin im überteuerten Café und all den anderen PoC-Aktivisten ans Herz legen. Denn Leid ist nicht allein auf Menschen mit dunkler Hautfarbe beschränkt. Die Welt ist nicht nur schwarz und weiss. Und tatsächlich stellen die Nicht-PoC, auch die weißen Urdeutschen die eigentliche, weltweite Minderheit. Dass sie es noch nicht vom eigenen Land tun, wird ihnen vehement zum Vorwurf gemacht.

Um 1900 war jeder dritte Erdenbürger Europäer. Ein Viertel der Menschheit lebte damals auf unserem Kontinent. Heute ist es noch ein Achtel. Um 2050 werden es vielleicht noch sieben Prozent sein. Auch in Nord- und Südamerika sowie Australien werden europäischstämmige Menschen auf längere Sicht zur Minderheit.“ (Quelle: Cicero)

Bescheidene Erwartungen einer letzten Mohikanerin

Großzügig wie die Deutschen sind, haben schwarzen GIs nach dem Krieg wie ihresgleichen behandelt – und teilen auch heute ihr kleines, überbevölkertes Land mit verwöhnten Äthiopierinnen, mit hysterischen, schwarzen Schriftstellerinnen, deren Lamento über die „rassistische Mehrheitsgesellschaft“ die Frage aufwirft, wieso es sie hier noch hält, wenn alles so furchtbar für sie ist – obwohl sie doch mit Afrika einen ganzen, riesigen Kontinent zur Verwirklichung all ihrer Träume zur Verfügung hätten – in dem sie zudem wegen ihrer Hautfarbe keinerlei Diskriminierung zu befürchten hätten?

Wenn sich also der auch in der penetrant-„diversen“ Fernsehreklame inzwischen sattsam bekannte Typus der  „Deutschafrikaner*Innen“ regelmäßig über ihre (ohnehin aussterbende) weiße Aufnahmegesellschaft beschwert, dann erwarte ich als eine der „letzten Mohikanerinnen“ zumindest etwas Respekt und Dankbarkeit dafür, dass sie aufgrund der Bemühungen meiner Vorfahren und wegen der grenzenlosen Toleranz und Offenheit meiner Landsleute hier leben und einen ungleich höheren Wohlstand als in ihren afrikanischen Heimatländern genießen können. Ich will mich nicht dauernd für einen Rassismus entschuldigen müssen, den es – zum Glück – fast nur in den Köpfen dieser Beschwerdeführerinnen gibt.

Mein Rat, nein: meine Forderung an all die jungen farbigen Frauen, die sich allein über ihre Hautfarbe identifizieren, oder die auf schnelles Geld und höheren Status durch ungehörige Beschimpfung der Urbevölkerung hoffen, lautet daher: Einfach einmal etwas demütiger und auch mal dankbar sein. Einfach mal über den Tellerrand schauen und sich bewußt machen, wie es den Brüdern und Schwestern in Afrika geht. Einfach mal die Augen aufmachen und zur Kenntnis nehmen, wie sehr auch arme Deutsche zu kämpfen haben. Einfach mal das Leid der anderen sehen. Und: Einfach mal den Mund halten!

Dieser Artikel erscheint auch auf conservo.

17 KOMMENTARE

  1. Frauen sind besonders betroffen halte ich für eine Lüge und zwar in so ziemlich jeder Beziehung. Ansonsten absolute Zustimmung, einfach mal dankbar sein für das was man hat, bzw. bekommen hat und die Fresse halten.

    Oder vielleicht einfach ins Heimatland auswandern, wenn es hier doch so schlecht ist.

  2. Sollen sich einfach alle in ihre Heimatländer verpissen, die hier so sehr unter dem Rassismus leiden!
    Vor allem: Sämtliche Gelder streichen. Gibt’s woanders auch nicht…!

  3. Rassismus. Natürlich gibt es den .. er ist eine ganz normale Reaktionen ALLER Menschen! Historisch gesehen, war diese Reaktion stets eine Schutzreaktion und – ganz wichtig – die Menschen vergangener Jahrhunderte erlebten fremde menschliche Rassen nur sehr selten – wenn überhaupt einmal im Leben!
    Skepsis und Vorsicht sind unterbewusste Überlebens-Reaktionen. Kennt man sich nicht – und dies gilt besonders bei fremden Hautfarben – ist man natürlich etwas reserviert. Ob Party oder neuer Arbeitsstelle. Der oder die Neue werden erst einmal sondiert. Ebenso ist es, wenn – wie aktuell in Europa – Massen von kulturell fremden Menschen in bisher genuine Gesellschaften hineingepresst werden – ohne die Ansässigen je gefragt zu haben, ob sie dies möchten!
    Nein – Rassismus war für mich niemals ein Thema .. bis .. es durch gewaltbereite, kultur- und bildungsferne fremde Hautfarben mitten unter uns ausgelöst wurde!
    Und heute?
    Ich lehne jeden Kontakt mit fremden Kulturträgern strikt ab!
    Nein .. auch kein Döner .. nein .. auch keinen ausländischen Mitarbeiter .. und schon gar nie eine persönliche Kontaktaufnahme eines solch fremden, farbigen Menschen! Seit Morde, Plünderungen, Vergewaltigungen und vielfältige andere Verbrechen an uns – den Einheimischen – unter Duldung eines vollkommen verdrehten Rechtssystems geschehen!
    Es wird ein Zeitpunkt kommen, an dem wir uns mit ALLEN Mitteln inmitten unseres Landes gegen diese Ameisenflut zur Wehr setzen müssen!
    Und für mich steht fest: Ich werde ohne Gegenwehr nicht sterben! Doch vorher steht fest: So viele wie möglich werden vor mir gehen!
    Nein – bis 2015 habe ich niemals über Unterschiede von Menschen nachgedacht .. sie waren mir immer genau so lieb, wie alle anderen! Heute weiss ich, dass sie als Waffen in dieses Land gepresst werden, um uns nach 2 Weltkriegen als Krebsgeschwür von INNEN heraus zu vernichten!
    Das Ziel des Volkes, dass schon vor Jahrtausenden ganze Völker bis hin zum Vieh getötet haben, wird irgendwann Wirklichkeit. Das ist der Plan des grossen Kampfes „Böse“ gegen „Gut“. Das Volk des Satans beten immer noch das goldene Kalb an. Sie beten Satan an!
    Ob man an Gott glaubt oder nicht: Diese Welt ist bis ins Detail dual und man kann sich hier für eine Seite entscheiden!

    • So geht es mir auch. Ich habe z.B. nie vorher Neger gesagt. Jetzt mache ich es. Jetzt bin ich abschätzig gegenüber solchen Menschen, wenn man die Videos sieht, wie die z.B. marodierend durch italienische Städte ziehen oder sich die Kriminalstatistik anschaut. Mein altes Wohngebiet wurde im Frühjahr 2016 mit Arabern überschwemmt. Wir sind geflohen vor dem Dreck, den Unrat und die Unordentlichkeit, die diese Menschen allein in unser Wohngeviert gebracht haben. Die Grünanlagen wurden zerrupft, Blumen abgerissen und zertreten. Mir hat es gereicht. Ich verachte Araber seit dieser Zeit. Vorher war es mir persönlich auch immer egal, woher ein Mensch kam. Meine Schwiegertochter ist z.B. Asiatin. Ein Ausländer ist bei mir gut angesehen, wenn er mich respektiert, hier arbeitet, Steuern zahlt und sich integriert.

  4. Das meines Erachtens grösste Problem von PoCs in Deutschland dürfte wohl eher sei, dass man eigentlich keine Probleme hat – es sei denn, man sucht lange und akribisch genug das Haar in der Rassismus- Suppe. Ich frage mich ernsthaft, weshalb man dann als PoC, wenn Deutschland doch so widerlich und abstossend, rassistisch, frauenfeindlich und politisch nach rechts abgedriftet ist, unbedingt in einem vornehmlich von weißen Mehrheiten besiedelten Land leben will! Erheblich besser wäre es mit dieser Einstellung doch wohl, ein Leben in einem von PoCs dominierten Land zu führen – nur dann gäbe es leider nichts über das angeblich so rassistische Deutschland zu meckern!

  5. Soso … „Rassismus in Deutschland“. Befragen wir doch erst einmal den Duden über die Bedeutung des Wortes:
    “ …Lehre, Theorie, nach der Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen oder ethnisch-kulturellen Merkmalen anderen von Natur aus über- bzw. unterlegen sein sollen …“
    Ein Blick auf die Olympischen Finalläufe der 100 und 200 Meter Wettbewerbe der letzten 30 Jahre beweist: Der Begriff Rassismus hat völlig zu Unrecht diesen schlechten Ruf!
    Nein, ich sage entschieden: Mehr Rassismus wagen – die Äthiopier können es doch schließlich auch in ihrem Vielvölkerstaat!

  6. Dankbar? Wofür? Die Deutschen haben für ihre Dummheit und ihre Unterwerfung keine Dankbarkeit, sondern permanente Beleidigungen und Tritte in den Allerwertesten verdient. Sie lechzen förmlich danach, vom Bodensatz der Evolution abgekanzelt und ausgenutzt zu werden.

  7. Wenn ein Deutscher sich dagegen wehrt, ein Rassist zu sein, dann wird einfach die Nazi-Keule herausgeholt. So einfach ist das.

  8. Richtig. Es bringt nichts, sich darüber mit Schwarzen zu unterhalten. 2016 ungefähr in dieser Zeit hatten mein Mann und ich mal ein Gespräch mit einer anderen alten Dame (weiß) und wir haben uns ganz schön darüber aufgeregt, dass die Schwarzen erwarten, gepampert zu werden und wir sie mit unseren Steuern alimentieren müssen. Da mischte sich ein junger Schwarzer unhöflich in unser Gespräch ein und drohte, uns bei der Polizei wegen Rassismus anzuzeigen. Ich habe ihn nur den Vogel gezeigt, war eine automatische Geste. Wir waren die bösen Weißen. Übrigens, im Osten gibt es auch keinen Rassismus, wenn die Menschen, die zu uns kommen, arbeitswillig und integrierwillig sind. Die Integration muss von den Migranten kommen. Minderheit bringt sich in die Mehrheit ein. Nicht andersherum.

  9. Es gibt Bevölkerungsgruppen, wenn man denen den klenien Finger reicht, fehlt morgen der ganze Arm !

  10. Diese hier im Artikel und Leserbeiträgen erwähnten Personen sprechen (ähnlich auch gewisse auf Einwanderer-Forderungen spezialisierte Aktivisten aus europ. Zuwanderungs-Ländern, siehe u.a. einige Jugos in den Medien, bei twitter, Presse, ÖRR) aus einer Invasoren- und Okkupanten-Perspektive und -Mentalität. Denn sie spüren wenigstens im Hinterkopf, daß sie bzw. ihre Erzeuger als -teils offen nicht-willkommene- Fremde hier reinkamen ohne Siedlungs- und Bleiberecht, das sie nun wie ein Naturrecht beanspruchen, und wollen nun ihr -real oft noch privilegiertes- Hiersein verteidigen durch freche Vornevorwärts-Verteidigung mit Einschüchterung, Dominanzgehabe gegen die gewiß politisch massenhaft verblödeten und feige-fetten Deutschen, die wider jedes Lebensgefühl mental gesunder Menschen, vitaler Völker jedes Revierbewußtsein abgelegt haben und sich seit langem der Millionen-Invasion und Umvolkung tatenlos ergeben, siehe die das ewig bestätigenden Wahlergebnisse zu 80% für die Vernichtungs-Parteien!! Nichtmal 2015f. führte zu einem Erwachen nach kurzem 10%-Aufflackern des Protestes über die AfD!! Auch dürfte den Afro-Schreihälsen klar sein, daß sie nirgends als im Westen wie der BRD einen derartigen wohligen Wohlstand und Freiheitsraum im Alltag haben. Mag es auch zu persönlich bedauerlichen rassistischen Abwertungen im Alltagsleben kommen, so bleiben sie dennoch trotz Opfergetues hier, weil die Vorteile incl. oftmaliger leistungsloser Alimentation überwiegen, speziell bei solchen -meist in Milieu-Verhaftung begrenzten- Pseudo-Intellektuellen und selbsternannten seichten Schriftstellern. Weder die deutschen Kinder der schwarzen US-GIs in den Nachkriegsjahren noch die afrikanischen Studenten etwa der 60er und 70er haben sich so desintegrativ und dissozial aufgeführt.

  11. Warum wollen Schwarze sich so unbedingt in weiße Gesellschaften einnisten, wenn sie doch immer rumjamnern, dass es dort Rassismus gibt? Afrika ist riesig im Vergleich zu Deutschland und Europa. Aber kaum eine Europäerin oder Europäer wandert nach Afrika aus, und keine Afrikanerin und kein Afrikaner will zurück. Warum nicht? Selbst für die dauernd klagenden Afroamerikaner ist Afrika keine Alternative. In Südafrika ermorden Schwarze die tüchtigen Weißen. Ich habe Verachtung vor Afrikanern, besonders, wenn sie blasiert sind, aber Respekt vor Ostasiaten. Die Geschmäcker sind verschieden. Viele schwarze Frauen sehen wie gebrauchte Toilettenbürsten aus. Ich bin für Rassentrennung und gegen den teuflischen Kalergi-Plan.

  12. Klasse Querschnitt der Bevölkerung der sich hier im Syphon ansammelt. Woher weiss hier jemand, dass dieses Nobelcafe und die darin beschriebene Situation existieren? Der Versuch der Vergleichenden Beweisführung anhand geschichtlicher Daten und Vorkomnisse Äthiopiens ist unterste ideologisch demagogische manipulationsschublade, das sollten sogar Förderschulabgänger schnallen. Das sind sinnlos dahingeworfene Fakten, deren Verknüpfung zum Vorwurf vom Leser selbst hergestellt werden soll. Wie es so schön auf vielen Verpackungen steht: “ Vorsicht! Kann Spuren von Wahrheit enthalten!“ Hier ist nun die Rede von schwarzen Mitbürgern, es gibt allerdings verschiedenste Schattierungen von Zugewanderten, nun hier lebenden oder geborenen. Auch diese zeigen Rassismus, sowohl gegen schwarze Mitbürger, als auch gegen weisse (in dem Fall sind die Rassisten Türken und Araber). Nur ist das bis dato noch die Minderheit. Der Artikel suggeriert, dass Rassismus von den Betroffenen erfunden wird bzw sie „zu empfindlich“ sind. Was wiederum bedeutet, DASS ES RASSISMUS gibt, aber die Betroffenen diesen ertragen sollen, da sie zu empfindlich sind. Eine Wahnsinns Üble Argumentation. Ich erinnere daran, dass Anfang des letzten Jahrhunderts in Hagenbecks Tierpark, „schwarze Kannibalen“ in Käfigen ausgestellt wurden. – Dieses Geschreibsel ist wenig hilfreich bei der Lösung der vielen anstehenden Probleme und Katastrophen, so wird nur Öl ins Feuer gegossen und die die hier das Maul aufreissen sind genau die , die in den Kz s geschossen haben.

    • @Boge
      Schon ärgerlich, wenn man nicht gegen Argumente angehen kann und einem nichts anderes übrig bleibt, als zu versuchen, die Autorin der Lüge zu bezichtigen.

      „Rassismus“ ertragen? Selbstverständlich. Niemand hat die Damen gezwungen, hier zu leben.
      Interessant auch das Framing mit Hagebecks Tierpark, um die Autorin dem gleichzusetzen und als Rassistin zu vernunglimpfen.

      Aber auch da wird nicht halt gemacht. Den Foristen hier wird auch noch unterstellt, dass sie im KZ geschossen hätten.

      Fazit: Wieder mal ein Linker, der sonst keine Argumente hat und – wie üblich – die deutsche Rechtschreibung nicht beherrscht.

  13. Die dümmliche-wütende Reaktion des Herrn Boge ist Kompliment genug. Eigenständige Wahrnehmungen der Welt sind solchen Typen einfach ein Graus. Kompliment für eine nonkomformistische und gut gebaute Wortmeldung.

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