
Knapp über einen Monat nach der Invasion von rund 80.000 Migranten herrscht in Ceuta noch immer das blanke Chaos – allen verlogenen Behauptungen der unsäglichen spanischen Regierung und der hiesigen Mainstream-Journaille zum Trotz. Die idyllische Mittelmeerstadt ist übergangslos zu einem Dritte-Welt-Slum verkommen. Mindestens 10.000 Migranten, möglicherweise deutlich mehr halten sich immer noch in und um Ceuta auf und versetzen die verzweifelten Einwohner in Angst und Schrecken. Sie haben Zeltlager am Strand und in den umliegenden Hügeln errichtet, sorgen für Unsicherheit im öffentlichen Raum und lungern in der Stadt herum, wo verschiedene Aufnahmelager errichtet werden – überwiegend für Subsahara-Schwarzafrikaner, die die Mehrheit dieser “schutzsuchenden“ Wirtschaftsmigranten stellen, welche nur ein Ziel kennen: Ihre Weiterverbringung nach Europa zu erzwingen, wo sie dann im Zielland ihrer Träume für dieselben Zustände sorgen werden, die in ihrer Heimat und nun eben auch in Ceuta herrschen. Vor allem Trottel-Deutschland mit seiner (entgegen aller Märchen des Lügenkanzlers von einer angeblichen “Migrationswende“ weiterbestehenden) Vollalimentierung für jeden Dahergelaufenen ist hier die natürliche Wunschdestination.
Die üblichen linken Propagandaerzählungen (siehe etwa hier), dass in Ceuta vor allem Minderjährige, Frauen und Kinder in einer verzweifelten humanitären Situation ausharren müssten und “pogromartigen“ Angriffen durch die fremdenfeindlichen, ignoranten einheimischen Besitzstandwahrer ausgesetzt seien, haben wie üblich nichts mit der Realität zu tun, die in Tausenden verstörenden Social-Media-Videos zu sehen ist, in denen fast ausschließlich Großgruppen von jungen und erwachsenen Männern zu sehen sind, die mit aggressivem und gewaltbereitem Auftreten ihre Invasion zum Dauerzustand machen. Überall liegen Matratzen, Flaschen, Kissen, Decken, Tennisschläger und sonstiger Plunder herum, die Kriminalität explodiert. Die Stadtbevölkerung fühlt sich zu Recht von der spanischen Regierung maximal im Stich gelassen und verraten.
Das Ziel: Erst Spanien, dann Deutschland
Selbst der vor Ort berichtende „Bild“-Reporter Tim Röhn ist angesichts der Zustände fassungslos; ein Mann aus dem dritten Stock eines Mehrfamilienhauses brachte ihm gegenüber seine Wut mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Das ist alles nicht mehr zu ertragen. Und es stinkt überall“, und ein Restaurantbesitzer in Strandnähe sagte ihm: „Normalerweise verbringen die Älteren den Sommer am Strand, aber das geht nicht mehr“. Viele Kinder würden aus Angst nicht mehr aus dem Haus gehen. Er habe keinen Respekt mehr vor den Flüchtlingen – „denn die haben keinen Respekt vor uns“. Migranten aus Marokko räumten Röhn gegenüber auch ganz offen ein, dass sie erst einmal nach Spanien und dann eventuell weiter in den Norden Europas (sprich: Deutschland) wollen, weil sie zuhause keine Arbeit finden. Dass sie als Wirtschaftsflüchtlinge keine Chance auf Asyl haben, wissen sie, deshalb wollen sie humanitäre Gründe als Asylgrund angeben.
Unter dem Brennglas zeigt sich hier die Hauptursache für die millionenfache Asylmigration nach Europa: Weil Europa keinerlei Signale einer Nulltoleranz gegenüber illegaler Migration setzt und auch politisch keine Anstalten gemacht werden, endlich das individuelle Grundrecht auf Asyl abzuschaffen (ein Anachronimsmus, der nach zig- millionenfachem Missbrauch dieses einst hohen, für Einzelfälle politischer Verfolgung gedachten Rechtsguts schlicht nicht mehr tragbar ist), wird der Sogeffekt immer stärker. Es handelt sich hier fast ausschließlich um Glücksritter aus failed states – und eben nicht um politisch Verfolgte, denen zuhause Gefahren für Leib und Leben drohen würde. Laut Röhn sind fast alle Migranten in der Stadt junge Männer, die aus Marokko kamen – und viele von ihnen waren dort bereits als Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Staaten. Marokko hat sich durch die von ihm mitermöglichte Verbringung dieser Gruppen auf Kosten der EU ordentlich abgeputzt – und das Este Nachsehen haben die Einwohner von Ceuta, die von der eigenen sozialistischen Regierung im fernen Madrid diesem Rückfall in die Barbarei ausgesetzt werden. Da der Staat ihre Sicherheit nicht mehr gewährleistet, greifen sie zur Selbstjustiz; manche greifen Migrantenlager an und wollen verhindern, dass diese mit Lebensmitteln beliefert werden, damit sie sich nicht weiter festsetzen. Sie drängen darauf, dass endlich mit aller Härte abgeschoben wird. Ihre Proteste werden zwangsläufig immer wütender und bürgerkriegsähnliche Zustände sind die unweigerliche Folge. Europas Politiker, auch gerade die deutschen, wären gut beraten, schnellstens die richtigen Lehren aus Ceuta zu ziehen, bevor solche Zustände nicht mehr nur in den Exklaven, sondern auch auf dem Kontinent zur Normalität werden.
Deutsche NGOs vor Ort: “Wir haben Platz“
Und natürlich tummeln sich inmitten dieses Wahnsinns auch Mitglieder der deutschen NGO „Mission Lifeline“, die eigentlich für vorgebliche „Seenotrettung“ im Mittelmeer berüchtigt ist, die ihre Aktivitäten aber mittlerweile auch auf die Betreuung von Afghanen und Ukrainern ausgedehnt hat und sie sich auch noch in die Unterstützung von Migranten in Ceuta einschaltet. Bei den Bewohnern stoßen diese linken Weltverbessererlobbyisten auf mindestens ebenso wenig Gegenliebe wie die afrikanischen Eindringlinge selbst. Für die NGO-Vertreter sind natürlich wie stets die Einheimischen das größere Problem als die Migranten: Vorstandsmitglied Nolte Bauer berichtete, ihm sei am Morgen mit dem Tod gedroht worden, und Unbekannte hätten versucht, die Lkw-Reifen zu zerstechen. „Ich verstehe, dass die aktuelle Situation Stress für die Einheimischen bedeutet, und ich verstehe auch, dass sie protestieren. Aber mit dem Tod drohen, Menschen jagen und Lager anzünden – da werden Grenzen überschritten“, sagte er, um anschließend das Motiv seiner Organisation auf den Punkt zu bringen: Während er übers Meer deutete, erklärte er: „Da ist Europa. Da ist viel Platz.” Allein diese Aussage bringt erneut das naive und gemeingefährliche Weltbild dieser „Wir haben Platz“- Irren auf den Punkt. Wenn es nach ihnen geht, können noch weitere Millionen von Migranten in Europa einfallen, da ja schließlich noch nicht alles von ihnen besetzt ist.
Bauer will denn auch am liebsten alle Ceuta-Migranten aufs Festland in den Schengen-Raum schaffen – und so wird es vermutlich auch ausgehen, da die marokkanische Regierung keine Bereitschaft zeigt, sie zurückzunehmen, und Europa sich wie immer erpressen lässt und damit immer neue Invasionen provoziert. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez, dessen wahnwitzige Migrationspolitik diese Katastrophe maßgeblich mit heraufbeschworen hat, erklärte am Montag, seine Regierung wolle die Krise mit „Würde“ und unter Beachtung der Gesetze lösen. Das bedeutet, dass die Migranten reguläre Asylverfahren erhalten. Sánchez verstieg sich zudem erneut in Verschwörungstheorien und behauptete allen Ernstes, Russland, Israel und eine „internationale rechtsextreme Bewegung“ hätten „Gerüchte und Desinformation“ verbreitet und damit die Krise angeheizt. Dies zeigt wieder einmal, mit wem man es bei diesem Regierungschef zu tun hat, der als eine Art Merkel-Wiedergänger wohl der aktuell gefährlichste Politiker Europas ist. Und das will angesichts der Konkurrenz aus Deutschland etwas heißen.
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10 Kommentare
@Spaniens Regierung lässt die Bürger Ceutas im Stich
was erwarten sie ?
Linke Regimes sind überall gleich – das ergibt sich aus den Young-global-leader-Lehrgängen.
Konnte man auch hier im Ahrtal trefflich beobachten, welches Interesse die Politik anlegt – nicht das der betroffenen !
Anscheinend liebt Sanchez seine Spanier genauso wie Merz seine Deutschen.
Die Bürger Ceutas haben jedes Recht der Notwehr gegen diese Invasoren und ihren ( Deutschen) NGO Idioten. VIVA Espagna, VIVA reconquista
Europa sollte gut hinschauen, da diese Zustände auch in absehbarer Zeit bei uns drohen?
Europa bzw. die europäischen Politiker schauen schon genau hin, aber nicht, weil sie es verhindern wollen, sondern weil genau das deren Plan ist: Unsere Gesellschaft zu zerstören, zu destabilisieren – anders kann man die aktuelle Politik nicht mehr interpretieren.
Nolte Bauer kann beliebig viele „Geflüchtete“ in seiner Wohnung unterbringen. Fliehen die eigentlich vor Gespenstern oder doch eher vor den örtlichen, für sie zuständigen Staatsanwälten in noch nicht total gescheiterten Heimatländern? Seine Kumpels und er dürfen diesen „humanitär Aufenthaltsberechtigten“ ihre eigenen Wohnungen überlassen, selbst in improvisierten Hütten oder Zelten leben – und „die Menschen“ als Besucher der früher eigenen Wohnstätten rundumversorgen. Sie dürfen in angemessener Unterwürfigkeit die Inhaber aller echten und angeblichen Menschenrechte z.B. herkunftsgerecht bekochen, wegen der Menschenwürde oder so. Bei Bauers von Steuerpflichtigen erarbeiteten Einkommen als „N“GO-Schranze bewohnen er und seine Familie, so er eine hat, wahrscheinlich ein gut instandgehaltenes oder neues Einfamilienhaus. Ok, da kann er noch mehr „Geflüchtete“ unterbringen, allerdings nicht alle. Wieso glaubt er, bestimmen zu dürfen, welche spanischen, französischen und deutschen Stadt- und Dorfgemeinschaften (um die Länder zu nennen, die von diesem Abschnitt der Eroberung Europas am meisten betroffen sein dürften) welche Massen von gewalttätigen Eindringlinge versorgen „müssen“? – Und dass die Gegenwehr der Einheimischen in Ceuta „progrom-ähnlich“ wäre, kann nur glauben, wer nicht mal weiß, dass echte Pogrome und ähnliche Gruppenausschreitungen sich auch in Bürgerkriegs-Kontexten nur gegen längst heimisch gewordene, vor langer Zeit immigrierte Minderheiten, gegen indigene Minderheiten oder regional isolierte Angehörige einer Noch-Mehrheitsbevölkerung in einem Land richten können. Pogrome sind schwerstkriminell. Die Gegenwehr einheimischer Menschen gegen gewalttätige Invasoren ist dagegen grundsätzlich legal und legitim. Sie hat keine Ähnlichkeit mit Pogromen. Das bleibt auch dann so, wenn Invasoren getötet werden. Schließlich haben sie das selbst herausgefordert. Noch vor dem dem nach endlosem Missbrauch des ganze Staaten untergrabenden, individuellen Rechts auf Asyl muss übrigens die „Schutz“bewilligung oder „Duldung“ aus „humanitären Gründen“ in den Schredder.
Die Politverbrecher in Deutschland lassen die Deutschen genauso im Stich wie die globalistischen Völkermörder in Spanien:
,,ABSCHIEBE-STREIT IN NRW: „Eine ganz neue Dimension!“ LKA stößt nach Kölner Fall auf 12.000 Verfahren “
Alibabas Drecksbande macht in ganz Europa überall dasselbe.
In Ceuta stehen Zehntausende mehr von diesem kriminellen Geschmeiß in den Startlöchern, um europäische Mädchen, Frauen und zum teil auch Jungs zu schänden…
Kann irgendjemand von Euch, das Wort ,,JUGENDLICHE“ noch ertragen ???
Wien: ,,Jugendliche“ vergewaltigen Lehrerin
Zu verdanken haben wir diese Zustände vor allem der explodierten Bevölkerungsentwicklung in Afrika, über die eigentlich nirgendwo berichtet wird. Der afrikanische Kontinent hatte 1950 noch 250 Millionen Einwohner, jetzt 1,3 Milliarden, also 5 x so viel. Wir sollen es ausbaden weil es gemäß deren Kulturen und Religionen üblich ist möglichst viele Nachkommen zu zeugen !? Wenn man sie nicht ernähren kann , geht’s ab nach Europa. Es hilft wirklich nur die Grenzen in Europa komplett zu schließen, keinen Einwanderer mehr reinzulassen , illegale Migranten auszuweisen und den NGOs ihre Zahlungen zu blockieren.
9000 Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber gescheitert – Betroffene nutzen offenbar Vorwarnzeit
https://www.welt.de/videos/video6a7acf0d0e3689919ec77698/9000-abschiebungen-abgelehnter-asylbewerber-gescheitert-betroffene-nutzen-offenbar-vorwarnzeit.html
Nürnberg Hauptbahnhof: 14-jähriges Mädchen vergewaltigt – Polizei nimmt Verdächtige SYRER fest
https://www.welt.de/vermischtes/kriminalitaet/article6a9937f1240b302c8a837aa4/nuernberg-14-jaehriges-maedchen-mutmasslich-vergewaltigt-polizei-nimmt-verdaechtige-fest.html
Demnach teilte ein 14-jähriges Mädchen am Montag mit, dass sie von zwei jungen Männern in einem Park unweit des Plärrers vergewaltigt worden sei und Hilfe benötige. Bei der darauffolgenden Fahndung nahm die Bundespolizei zwei tatverdächtige Syrer fest, jeweils 16 und 18 Jahre alt.
Nach bisherigem Ermittlungsstand sollte die 14-Jährige für den Erhalt einer E-Zigarette (Vape) sexuelle Handlungen an den Männern durchführen. Im weiteren Verlauf vergewaltigten die Männer das Mädchen auf dem Parkgelände, wobei sie sich Verletzungen zuzog, welche medizinisch versorgt werden mussten.
Ein dritter Mann wurde am Dienstag nach kurzer Verfolgung festgenommen. Der aus Palästina stammende 29-Jährige flüchtete aus einer Verkehrskontrolle und sprang dabei von der Stadtmauer in den Stadtgraben. Er erlitt Frakturen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Zudem trug er verschreibungspflichtige Medikamente bei sich.
Er war schon zuvor im Fokus der Ermittler und soll mehrfach Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben haben. Auch gegen ihn wurde ein Haftbefehl vollstreckt.
Laut Polizeiangaben seien durch die Ermittlungskommission 18 Tatverdächtige festgenommen worden. Die Ermittlungen dauern weiter an.