Annalena in Love: Feministische Außenpolitik mit Mullahs und Scheichs

Annalena in Love: Feministische Außenpolitik mit Mullahs und Scheichs

Klein-Annalena: Nützliche Närrin blutrünstiger Mullahs in der Larve der „Feministin“ (Bild:Grok)

Geht es nach Annalena Baerbock, hätte sich der Eklat im Weißen Haus für den ukrainischen Präsidenten Selenskyj doch noch gelohnt: “Wir müssen unsere deutsche Unterstützung für die Ukraine nochmal ausbauen, und zwar unverzüglich! Ich appelliere an alle im Bundestag vertretenen demokratischen Parteien daher jetzt, die blockierten 3 Milliarden Euro Hilfsgelder für die Ukraine freizugeben”, fordert sie der Presse gegenüber. Und in der Tat wird man das Gefühl nicht los, US-Präsident Trump hätte seinem düpierten Gast ungewollt etwas Gutes getan: Große Teile Europas bemühen sich nun wieder, finanzielle Trostpflaster auf Selenskyjs angeschlagenes Ego zu kleben. Denn ein wenig geht es mittlerweile vielen Europäern wie Trump und Vance: Sie empfinden Selenskyjs Auftreten als theatralisch und fordernd. Manchmal ändert eben auch Zwischenmenschliches den Lauf der Dinge: So wie Armin Laschet ein Lachen im unpassenden Moment entscheidende Wählerstimmen kostete, oder Wladimir Putin, als er noch nicht der Oberschurke des Universums war, mit einer Karaoke-Darbietung von “Blueberry Hill” die Herzen westlicher Politiker gewinnen konnte.

In einer idealen Welt sollte es rationaler und sachbezogener zugehen, aber in dieser idealen Welt wäre es jemandem wie Annalena Baerbock wohl auch nicht gelungen, zur Chefdiplomatin Deutschlands aufzusteigen. Wir erinnern uns: Über ihre Fachkompetenz wusste die Presse nach ihrem Amtsantritt nicht viel zu sagen, stattdessen verkaufte man sie uns als “witzig und unkonventionell”. Kästchenhüpfen in Norwegen und barfuß am Strand in der Südsee empfanden ihre Gastgeber zwar als irritierend, aber nur einmal wurde von einem afrikanischen Amtskollegen ein Umtausch der Ministerin gefordert, die er als ausnehmend unreif empfand. In den syrischen Medien verpixelte man sie gleich bis zur Unkenntlichkeit, eine Möglichkeit, die dem deutschen Fernsehzuschauer leider nicht gegeben ist.

Ahnungslose Haltungspolitik

Doch Frau Baerbocks Selbstbewusstsein ist ungebrochen. Mit den Großmächten zeigt sie sich derzeit maximal unzufrieden, denn Trumps “Dealmaking”-Politik ist ihr als “Haltungspolitikerin” zu unmoralisch, Putin ein “No-Go” und Chinas Präsident Xi Jinping ein “Diktator”. Von der menschlichen Seite aus gesehen, hat sie damit vielleicht noch nicht einmal Unrecht, aber wir können diese Staatschefs nun einmal nicht umtauschen und müssen uns daher überlegen, wie wir mit dieser Ausgangssituation umgehen können. Auch wenn Deutschland gern die Welt rettet und das Klima sowieso, sind sie nun einmal da, Trump, Putin und Xi Jinping – und realistisch betrachtet, wird auch Annalena Baerbock daran nichts ändern können. Immerhin hat sie das erkannt und hat nun in der Talkshow von Carmen Miosga erklärt, sie wolle neue Allianzen für Deutschland und Europa schmieden.

So weit, so gut; umschauen kann man sich schließlich immer mal, was der weltweite Partnermarkt an potentiellen Verbündeten bereithält. Doch wie es scheint, hat unsere Außenministerin sich nicht genau erkundigt, mit wem sie sich einlassen möchte – und ob diese zukünftigen Partner »miteinander können«. Von der charakterlichen Eignung ganz zu schweigen. Eine wirkliche Überraschung ist es nicht, dass Baerbock sich bei ihrer Partnersuche an die islamische Welt annähern will, wie auch immer das zu ihrer “feministischen Außenpolitik” und der ideologischen Nähe der Grünen zur Regenbogenbewegung passen will. Schaut man sich allerdings an, wen die Außenministerin dabei an einen Tisch holen will – “weil die alle keine Atombomben haben” –, so staunt man nicht schlecht. Unter anderem sollen es der Iran und Saudi-Arabien sein. Da traut sich Frau Baerbock, wie üblich, einiges zu, denn beide Länder standen sich lange Zeit mindestens so spinnefeind gegenüber wie die Ukraine und Russland.

Baerbocks Schnapsideen

Zwar bekämpften sie sich nicht direkt, führten aber jahrelang im Jemen einen Stellvertreterkrieg, bei dem der Iran die schiitischen Huthi-Milzen unterstützte. Die bekannten sich ihrerseits 2019 zu einem Angriff auf saudische Ölförderanlagen, was ihnen logistisch aber ohne die Hilfe des Iran gar nicht möglich gewesen wäre. Saudi-Arabien ist an diesem Konflikt auch nicht unschuldig, denn es sieht in den Huthis eine “Hisbollah 2.0”, die es nicht an ihrer Südgrenze erstarken lassen will. So lautet zumindest die offizielle Begründung. Da konnte man nur froh sein, dass beide Seiten keine Atomwaffen besitzen, auch wenn Baerbocks Vorgänger Heiko Maas sich alle Mühe gegeben hat, das iranische Atomprogramm durch Umgehung der von den USA verhängten Sanktionen zu fördern. Ausgerechnet die von Baerbock gehassten Chinesen sorgten für ein wenig Entspannung in diesem Konflikt – aber wie lange der Frieden anhält, steht aufgrund unterschiedlicher Interessen im Nahostkonflikt in den Sternen.

Vielleicht ist Baerbock so auf die Ukraine fixiert, dass sie den Rest der Welt vollkommen aus dem Blick verloren hat, wahrscheinlicher ist allerdings, dass sie bei Miosga einfach eine “Schnapsidee” geäußert hat. Einfach mal so, ohne lange nachzudenken. Man kann im Nachhinein fast froh sein, dass sich Olaf Scholz in der Frage der Waffenlieferungen an Kiew stur gestellt hat, denn man möchte derlei wichtige Entscheidungen nicht in den Händen der Baerbocks und Hofreiters dieser Welt wissen: Keine Ahnung, ob es defensiv oder offensiv ist, Hauptsache, es macht ordentlich “Bumm!”. Auch die Fähigkeit, in Fragen der Moral blitzschnell umzuschwenken, stimmt bedenklich: Wenn man sich anschaut, wie schnell bei den Grünen sonst die sogenannte “Kontaktschuld” ins Spiel kommt, müsste der Iran als Verbündeter schon ausgeschlossen sein, weil die Mullahs beste Beziehungen zum Kreml unterhalten.

Moralische Zahnschmerzen

Aber vielleicht wirkt in diesem Falle, wenn auch unbewusst, noch die Begeisterung linker Intellektueller für Ayatollah Khomeini nach, denn die Liebesbeziehung zu den Theokraten in Teheran bestand schon vor Annalena Baerbocks Amtszeit. Inzwischen verfügen die Mullahs in Deutschland über ein weit ausgebautes Lobbyisten-Netzwerk. Teil davon ist auch der Verein “CARPO e.V.”, der unter anderem Genderprojekte im Jemen unterstützt – der Verein erhält auch Gelder von Baerbocks Ministerium. Der Mitbegründer Adnan Tabatabai prahlt gern mit seinen guten “Connections” zu den Mullahs. Baerbock leugnete den Kontakt zwar ab, ist aber nachweislich schon mit ihm im Gespräch gewesen.
Man könnte nun einwenden, dass alles, was man zu Pragmatismus im Umgang mit Putin, Trump oder Xi anmerkt, dann selbstverständlich auch in den diplomatischen Beziehungen mit dem Iran oder Saudi-Arabien gelten müsse. Dem einen bereitet Moskau moralische Zahnschmerzen, dem anderen Teheran. Das alles will aber nicht recht zu den von Baerbock & Co. hochgehaltenen “westlichen Werten” passen, die doch in der Ukraine verteidigt werden sollen. Warum ist zudem russischer Lobbyismus “schlecht”, während der iranische “gut” ist? Und wo waren diese westlichen Werte, als Baerbock es “versäumte”, sich für die deutsch-israelische Familie Bibas einzusetzen, während diese sich in der Geiselhaft der Hamas befand – bekanntlich wurden die Mutter und beide Kinder dort ermordet?

Gerade, als ich das hier schreibe, ist wieder ein Terroranschlag in Mannheim passiert. Es sei trotz Drohungen unwahrscheinlich, dass es Anschläge auf Karnevalsveranstaltungen geben würde, verkündeten die Behörden noch vor ein paar Tagen. Derweil kuschelt unsere Außenministerin mit einem der größten Sponsoren des islamischen Terrorismus. Es wird viel über die Notwendigkeit der Verteidigungsbereitschaft unseres Landes gegen einen russischen Angriff gesprochen, um uns weitere Ausgaben für die Ukraine schmackhaft zu machen. In Deutschland selbst bekommen wir jedoch noch nicht einmal den Terror in den Griff, weil niemand das heiße Eisen des religiös motivierten Terrors anfassen möchte. Es ist eben einfacher, dort einen Krieg zu unterstützen, wo man selbst wahrscheinlich nie kämpfen muss, als sich zuhause in die politischen Nesseln zu setzen.

8 Antworten

  1. Für mich ist Baerböckchen mit künstlicher Intelligenz bestückte aufgeblasene Menschenpuppe!!!!!!!

    1. „… Ich appelliere an alle im Bundestag vertretenen demokratischen Parteien…“
      Ich wüsste nicht dass es im Bundestag nicht gewählte also antidemokratische Parteien gäbe, also ist es wieder nur eine dieser infantilen Spitzen, mit der die AfD diskreditiert wird.
      Wie bei so vielen anderen Dingen und Posten auch.

      Auch sonst gäbe es noch viel zu kommentieren was dieses alberne Kind von sich gegeben hat, aber mittlerweile ist man das gewohnt und zählt die Tage bis zu ihrer Absetzung.
      (Ich wage auch zu bezweifeln dass sie in der freien Wirtschaft einen Beraterjob bekommen würde, Berater wofür? Dilentantismus? Weiß nicht ob das so gefragt ist…)

      Und ein wie auch immer geartetes Produkt mit ihr zu bewerben würde ich auch nicht als Unternehmer, es sei denn man ist Pharmahersteller, Valium und Abführmittel gehen schließlich auch immer…

    2. „Ein Volk, das es nicht mehr wagt, die Wahrheit zu sagen, ist ein versklavtes Volk.“
      Und heute werden die Stimmen, die das Leben, den Glauben, die Familie und die
      Freiheit verteidigen, zum Schweigen gebracht. Nicht nur durch Gesetze, sondern
      auch durch eine schleichende Angst, dass die Nutzung deiner Freiheit, die Wahrheit
      zu sagen, dich alles kosten wird. Wir weigern uns, zu schweigen. Aber in einer Welt,
      die entschlossen ist, die Wahrheit zum Schweigen zu bringen, können wir nur …..????

  2. Die Frage die sich mir stellt ist:
    Wer wird in einem zukünftigen Deutschland islamischer Prägung das Sagen haben, Sunniten oder Schiiten?

    1. Na da hoffe ich doch das dann die Atheistischen Rotgrünen mit Großpapst Joschka zum Sagen kommen. Da_mid es der Rerste Gutmensch BRD so richtig einen vor den Rotgrünen Sapper_Latz gibt. Erst wenn das ROTGRÜNE auf dem Deutschland Trümmer_Stand von 1945 ist ,dann gibt es evtl. Ruhe. Bin mir aber sicher wenn ein Männlicher Deutscher stark mit dem Fuss aufstampft wird aus den verschütteten Kellerruinen, die ein Claudia oder AGE,Annalens fragen: können wir raus kommen? Sind genug Steuern da zum verschenken ??

  3. „Frau Baerbocks Selbstbewusstsein ist ungebrochen.“

    Genau das ist das Problem.

    ”The best lack all conviction, while the worst are full of passionate intensity.“ – William Butler Yeats, „The Second Coming“ (1920)

    („Den Besten fehlt jede Überzeugung, während die Schlechtesten voller leidenschaftlicher Intensität sind.“)

    „The fundamental cause of the trouble is that in the modern world the stupid are cocksure while the intelligent are full of doubt.“ – Bertrand Russell, „Triumph of Stupidity“ (10. Mai 1933)

     (Die Hauptursache des Problems ist, dass in der modernen Welt die Dummen selbstsicher und die Intelligenten voller Zweifel sind.)

    Das Gute daran: Man kann aus dem Fanatismus eines Menschen sofort auf seine Intelligenz schließen.

    „Wir werden alles dafür tun, dass nicht nur Deutschland klimaneutral wird, sondern die ganze Welt.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 11.11.2022

  4. „Wir müssen unsere deutsche Unterstützung für die Ukraine nochmal ausbauen, und zwar unverzüglich! Ich appelliere an alle im Bundestag vertretenen demokratischen Parteien daher jetzt, die blockierten 3 Milliarden Euro Hilfsgelder für die Ukraine freizugeben”,

    Die Grünen Khmer kann sie nicht gemeint haben, mit den „demokratischen“ Parteien ?!

    Im übrigen, man kennt das ja schon: Man erinnere sich an Claudia Roths „High Five“ mit Mullah-Schergen, oder an Frank Walter`s „Glückwunschtelegramme“ für das Mullah-Regime.
    So sind SOZIALISTEN jedweder Couleur. Bei diesen Gelegenheiten zeigen sie ihr wahres „demokratisches“ Gesicht.

    Leider lernen die meisten Bürger NIX daraus.