Anschläge auf Kirchen häufen sich – auch in Deutschland

Zerstörter Altarraum einer katholischen Kirche (Symbolbild:Screenshotoutube)

Wird in Deutschland eine Moschee attackiert, so ist dies wochenlang Gegenstand der Berichterstattung „unserer” Medien und Anlass für diverse Proteste und Mahnwachen. Je nach Schwere der Tat und positionaler Schuld des Täters (islamophob? weiß? deutsch? rechts?) wird kein Jahrestag ausgelassen, solchem Frevel nicht zu gedenken. So war eine Farbschmiererei mit islamfeindlichen Parolen an einer Offenburger Moschee zwei Tage lang Hauptthema aller regionalen Medien meiner südbadischen Heimat. Nichts dergleichen aber geschieht, wenn christliche Kirchen angegriffen werden – wobei hier nicht etwa nur Farbschmierereien gemeint sind, sondern die bewusste Schändung, Entweihung, gar schwere Beschädigung oder Brandstiftung. In Frankreich ist dieses traurige Phänomen fast schon an der Tagesordnung – inzwischen etwa auch bei uns? Seit einiger Zeit lautet die Antwort: Ja, und zwar unübersehbar.

Vor drei Jahren berichtete ich auf meiner Webseite schon einmal über das Problem.  Auch ein neuerlicher Vorfall aus meiner Region konnte medial nicht geheim halten werden: Bereits im Mai gab es einen „Urinanschlag in Schömberg”, bei dem Unbekannte ein katholisches Taufbecken vollpinkelten; dieser wurde jedoch aus unerfindlichen Gründen vom lokalen „Schwarzwälder Boten” erst am vergangenen Freitag berichtet, pünktlich zum Fastnachtsbeginn am 11.11. – ganz so, als ob es sich um einen Scherz zum Auftakt der närrischen Jahreszeit gehandelt hätte. Natürlich wurde die Tat hier wieder als „Vandalismus“ abgetan. Zwar gab es auch in „meiner Zeit”, vor Jahrzehnten, schon „Halbstarke“ (von denen auch ich mich nicht ausnahm). Aber Einheimische kamen damals – und kommen auch heute noch nicht – auf den Gedanken, Kirchen zu schänden. Selbst dann nicht, wenn – wie in diesem Jahr erstmal erreicht – die Mehrheit der Bevölkerung diesen den Rücken gekehrt hat.

Selbst geständige Täter bleiben „Tatverdächtige“

Am gleichen Tag, ebenfalls am 11. November 2022, kam es in der Gegend noch zu weiteren Anschlägen: „Unbekannte verwüsten in Offenburg zwei Kirchen”, berichtete sogar die „Zeit“ in einer bundesweiten Kurzmeldung. In den lokalen Online-Nachrichten hingegen wurde man nur unter dem Suchbegriff „Vandalismus” fündig. Nach Angaben der Polizei warfen die Täter am Freitagnachmittag Stühle und Pulte um, Kerzenständer und Blumen wurden von den Altären gerissen und herumgeworfen. Das nachfolgende Foto zeigt einen kleinen Teil der brachialen Zerstörungen:

(Foto:Screenshot AKIDO)

Die materielle Höhe des Schadens kann noch nicht beziffert werden. Die Ermittlungen laufen. „Die Polizei sucht Zeugen“, war über dpa zu erfahren. Aber: Werden hier wirklich Zeugen gesucht? Bei betroffenen Moscheen wird sofort eine Sonderermittlungsgruppe eingesetzt. Eine der angegriffenen Kirchen ist die katholische Heilig-Kreuz-Kirche – doch selbst die Homepage des Erzbischofs hüllt sich in Schweigen, auch wurde keine Belohnung zur Ermittlung der Täter ausgelobt. Die andere betroffene Kirche ist eine evangelische. Wobei: Aus Erfahrung weiß man, selbst wenn die Täter gestanden haben, sprechen die Medien immer noch von „Tatverdächtigen”. Und wenn es allzu unumstößlich ist, war es im Zweifel halt ein „Deutscher“ – auch wenn er nur einen deutschen Pass in der Tasche hat, ansonsten aber völlig kulturfremd geprägt ist.

Wer die Polizeiliche Kriminalstatistik studiert weiß, dass die „Nicht-Deutschen” – so der diskriminierungsfreie Fachjargon für Ausländer – auch bei diesen „Delikten“ stark überproportional zu Buche schlagen. Neulich fiel wieder ein Titel wie dieser ins Auge: „Häusliche Gewalt unter deutschen Dächern”. Nein, richtig hätte die Schlagzeile lauten müssen: „Gewalt in Deutschland vor allem hinter Wohnungstüren von Migranten”. Denn im Kleingeduckten wurde zugegeben, dass bei solchen Gewalttaten – welche Überraschung – Einheimische unterrepräsentiert sind.

Zuschauen beim nationalen Hausfriedensbruch

Doch die Massenmigration nimmt kein Ende: Muslime, die schon in Griechenland Frauen umbrachten und Kirchen schändeten, werden jetzt wieder zuhauf ins Land gelassen. Der Nicht-Grenzschutz zählt sie allenfalls noch, hindert sie aber nicht am illegalen Grenzübertritt. Schon im Jahr 2021 registrierte die Bundespolizei 63 Prozent mehr „illegale Einreisen“. Wobei „Reise“ hier im Prinzip ein Euphemismus ist – denn bei den meisten „Reise” gehört die Rückkehr nach Hause dazu. Im laufenden Jahr waren es bereits 75.934 – und das Jahr ist noch nicht zu Ende, plus Dunkelziffer. Warum werden hier jedoch die Illegalen nur gezählt – und nicht an der „Einreise” gehindert? Das ist in etwa so, als ob der meinem Wohnort nahegelegene Europa-Park in Rust die Besucher ohne Eintrittskarte an der Kasse nur zählen würde, statt sie wieder wegzuschicken.

Dabei „funktioniert“ der deutsche Staat durchaus wie eh und je: Ebenso pedantisch-genau, wie einst die Vernichtung von Menschen dokumentiert wurde, so genau weiß man heute, wo wie viele Willkommensgäste der Regierungen unsere Grenzen überschritten haben. Außer der Sondermillion aus der Ukraine kamen mehr als 12.000 über die polnische Grenze, mehr als 15.000 über die tschechische, über die österreichische Grenze kamen mehr als 6.000 Illegale. Auch über Frankreich und die Schweiz dringen sie ein. Weitere lassen sich aus Griechenland und dem türkisch besetzten Teil Zypern einfliegen. Das ist so, als ob die örtliche Polizei den Hausfriedensbrüchen zuschauen und sie nur zählen, statt die Eindringlinge in fremdes Eigentum dingfest zu machen.

Niemand bleibt verschont

Historiker fragten sich heute: Warum haben sich die Juden so lange alles gefallen lassen und haben nicht rechtzeitig die Koffer gepackt – sie mussten „es doch kommen gesehen haben”? Diese Sichtweise ist berechtigt, denn alle Zeichen der damaligen Zeit deuteten tatsächlich früh darauf hin, dass es für die jüdische Bevölkerung nicht gut enden könnte. Viele wollten jedoch die Entwicklung nicht wahrhaben. Ähnliche Bedenken scheint es heute kaum zu geben. Zwar bekommen es viele Juden auch heute wieder mit der Angst zu tun und sichern sich in Israel eine Zufluchtsoption. Und in Frankreich packen sie schon haufenweise die Koffer und reisen aus. Doch wir Christen wiegen uns noch in Sicherheit. Dabei sollten wir uns in Erinnerung rufen: Die Nationalsozialisten merzten auch nichtreligiöse Juden aus und sogar solche, die sich im Ersten Weltkrieg um Deutschland verdient gemacht hatten.

Deshalb sollte sich niemand darauf verlassen, von Islamisten dereinst verschont zu werden, weil sie sich ja „freiwillig“ früh vom Christsein verabschiedet haben. Der geistige Vordenker der Islamisten, Muhammad, ließ in den Koran schreiben, dass man sich niemals mit Christen gemein machen dürfe. Hier eine aktuelle Weisung aus Katar: Nicht nur das Eigentum von Christen wird als eigentlich dem “Haus des Islam“ zugehörig eingestuft, sondern „Ungläubige“ generell als vogelfrei betrachtet. Und in dem Maße, wie der immer schon politische Islam hierzulande die gesellschaftlichen und staatlichen Schaltstellen besetzt, wird sich diese Sichtweise auch bei uns durchsetzen.

Vorauseilender Gehorsam

Das Beschmieren der obigen Moschee kommentierte ein Strenggläubiger so: „Said sagt: Diese Kuffar (Ungläubige) dürfen sich auf etwas freuen: Diejenigen, die nicht an unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer brennen lassen; sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich, Gott ist Allmächtig. Allweise.” Dieser Kommentar wurde noch nicht gelöscht! Und so wird die „abrahamitische Religion“ Islam gehandhabt: Die Rache beschränkt sich nicht auf das alttestamentarische „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, sondern eine Farbschmiererei außerhalb einer Moschee wird mit Zerstörungen innerhalb von Kirchen „gerächt”. Und nicht etwa „eine um eine“, sondern zwei Kirchen für eine Moschee!

Die Attacken auf Christen, ihre Kirchen, die Übergriffe auf einheimische Frauen nichtislamischer Länder liegen dabei sehr wohl in Muhammads Koran begründet – und dieses Mach(t)werk ist leider nicht reformierbar. Zwar ist den christlichen Akteuren der „Friedensbewegung Offenburg“ zugute zu halten, dass sie versuchen, den allgegenwärtigen Glaubenskrieg zu vermeiden. Doch auch hier zeigt sich wieder sich deren vorauseilender Gehorsam. Der Auftakt zu einer interreligiösen Dialogreihe begann – in der DiTiB-Zentral-Moschee, nicht in einem Gotteshaus derer, die noch die Mehrheit der Einwohner stellen. Was „stimmt“ in unserem Land eigentlich noch?

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.

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16 Kommentare

    • @Charly 1
      An Gott zu glauben ist Weisheit und Wahrheit.
      Den grünlinks versifften Kirchenfunktionären Macht zu geben,
      ist dumm !

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    • Umgekehrt wird ein Schuh draus: Nicht an Gott zu glauben ist unvernünftig!!!

      Zu glauben, dass Alles von Nichts kommt, das ist was? Genau, lächerlich. Kein Kind glaubt sowas von sich aus. Das muss man studiert haben. Nicht umsonst sagt Jesus Christus: „Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen!“ Und nicht: „wenn ihr nicht studiert habt und jeden Unsinn glaubt ….“

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    • Ist das Atheismus in Reinkultur oder einfach nur nicht richtig nachgedacht ?

      Ich selbst bin kein Angehöriger der deutschen Staatskirchen mehr, aber ich wurde getauft, ging zur Kommunion und später zur Firmung. Ich habe meiner Frau zuliebe sogar mit meinem Kirchenaustritt gewartet bis ich kirchlich verheiratet war. Geglaubt habe ich weder damals noch heute an diesen Unsinn. Das betrifft aber nicht das Christentum sondern alle von Menschen erdachten Religionen. Religionen, die in ihrer Urform wie bei den 10 Geboten ganz einfach die Grundregeln für die Gründung von Dörfern und Städten und das Zusammenleben festgezurrt haben und dafür sorgten, das es nicht zu Mord und Todschlag kam. Eine Art „Grundgesetz“ würde man das heute nennen. Von daher hatten Religionen früher den Zweck, die Gesellschaft zusammen zuhalten. Heute könnte man darauf verzichten, aber da ich davon ausgehe, das das Universum nicht nur aus Chaos Theorie, Urknall und Zufall besteht, sondern hinter dem Ganzen ein Plan steht, der Ordnung in die Unordnung bringt, kann ich die Existenz eines einer höheren Institution nicht generell verneinen, aber eben auch nicht bejahen- Ich weiß es einfach nicht aber ich spreche Menschen die anders darüber denken und an einen Gott glauben weder ihre Religion noch ihre Meinung dazu ab.
      Letztendlich bin ich selbst Agnostiker und lebe mit der Weisheit der altgriechischen Philosophen: „Über die Götter allerdings habe ich keine Möglichkeit zu wissen, weder, dass sie sind, noch, dass sie nicht sind, noch, wie sie etwa an Gestalt sind; denn vieles gibt es, was das Wissen hindert: die Nichtwahrnehmbarkeit und dass das Leben des Menschen kurz ist.“

      • Meiner Meinung nach sind sowohl das Judentum als auch das Christentum freiheitliche Religionen, deren Weisheiten in der Bibel stehen. Und es lohnt sich, sich mit diesen Weisheiten zu beschäftigen. Darum geht es aber den Pfaffen nicht. Sie wollen keine freiheitlich denkenden Menschen, sondern sie wollen Macht über die Menschen haben.

    • solange die kirche nicht selbst für ihren unterhalt sorgen muss…. ist das alles schei… egal…
      ein kirchengebäude mehr oder weniger schmälert nicht pfaffen und auch kinderschändern dessen königlichen gehalt …selbst wenn es hunderte werden… wurscht … das dumme geschwätz zählt… und die verblendung…
      das nennt man nächstenliebe… direkt aus dem geldbeutel… göttlich … wie von zauberhand… fürs wenig bis nichts tun…
      übrigens: nur durch kirche und glaube entstehen die meisten kriege und tote…
      sollten wir das nicht auch verbieten…

  1. Sind die Kirchen nicht Diejenigen, die mit Schiffen durchs Mittelmeer kreuzen und alles aufsammeln was dort schwimmt ? Jetzt bitte nicht jammern ! Solange es bei den Kirchen kein Umdenken gibt, werden sich solche Vorfälle häufen, als, NO MERCY ! Ich hab der ev. Sekte 1979 den Rücken gekehrt, und noch keinen Tag bereut . Nur durch das Ausbleiben von Mitgliedsbeiträge und Spenden in den Klingelbeutel kann dieser Sumpf ausgetrocknet werden !

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  2. Unsere vermeintlichen Islam opiumisierten Pfaffenfunktionäre
    werden sich noch wundern, was Islam gesteuerte aus deren
    Kirchen u.a. Einrichtungen machen.
    Sie schleppen diese nach Europa mit ihren Schiffen, einfach widerlich !
    Wer heute noch diese linksgrünliche Kirchenpolitik durch Kirchensteuer
    finanziert, der hat echt was an der Waffel !

    Zu einem anderen Thema:

    https://report24.news/was-kostet-die-welt-selenskyj-soll-milliarden-hilfsgelder-an-krypto-boerse-verzockt-haben/

    „Was kostet die Welt? Selenskyj soll Milliarden Hilfsgelder an Krypto-Börse verzockt haben“
    Quelle Report 24 – 13. November 2022

    Keine Gelder mehr für korrupte Politiker Welt weit und schon gar nicht für Kriegstreiberei !

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  3. Die Kirchenfürsten haben selbst schuld, wer Moslems ins christliche Land holt, der hat es nicht anders verdient.

  4. Das zerstören Christlicher Kirchen ist auch der muslimische Hass u. der Kampf gegen andere
    Religionen – unbesehen des christlichen Gastlandes in dem auch überwiegend Muslime zu
    Millionen Schutz u. gute RUND-um- Versorgung erhalten – Undank ist nunmal der Weltenlohn !

    • Undank dürfte wohl kaum das Motiv der überwiegend muslimischen „Geflüchteten“ sein. Die sehen unsere Toleranz und Offenheit nicht als noble Geste, für die man sich zu bedanken hat, sondern als ein eklatantes Zeichen von Schwäche und Unterwerfung.

  5. Was gibt es denn noch zusagen…… seit nun vielen Jahren werden wir vom Islam geradezu überrollt und die , die dies eigentlich verhindern müssten na diese Schwachköpfe bitten die Moselms geradezu hierher zu kommen und sich zu benejmen, als wären wir die, die man NOCH duldet.
    Es ist ein Kampf gegen Windmühlen denn diese Deutschen sind faul und feige haben keinen Bezug mehr zu dem was unsere Vorfahren erschaffen und verteidigt haben und lassen sich wie Schafe zur Schlachtbank führen.
    An meinem Grundstück hängt eine schwarze Fahne mit dem eisernen Kreuz und darauf steht „GOTT MIT UNS“
    Mehr kann man nicht mehr tun

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  6. Während alle derzeit ihre bangen Blicke auf die Ukraine richten, offenbart Schweden einmal mehr das Scheitern eines ehemals stabilen, prosperierenden Landes infolge unbegrenzter Massenmigration gewaltaffiner Muslime aus islamischen Ländern. Wenn selbst die Polizei vor brutaler Migrantengewalt zurückschreckt, ist der Zerfall der demokratischen Ordnung eines Staates wie im Fall Schweden nicht mehr weit. Kurz- und mittelfristig mögen die Gefahren für Europa aus Russland kommen. Die langfristigen Bedrohungen kommen aus Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten, nämlich durch Millionen aggessiver und gewaltaffiner Menschen, die nur ein besseres Leben in der Sozialhilfe suchen, ohne dafür arbeiten zu müssen.

  7. Ich war neulich in einer Kirche (außerhalb Deutschlands) und war verwundert, daß da zwei Bibeln zum Lesen für vorbeikommende Wanderer lagen. Eine von 1892 und eine von 1936. Ich hoffe, daß diese Bücher auch weiterhin heil und an diesem Ort bleiben.

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