Anschlag auf Privathaus von AfD-Politiker Spaniel: Weimar spiegelverkehrt

Zum Abschuss freigegeben und Freiwild: Die AfD und ihre Politiker (Symbolbild:Collage)

Deutschland nähert sich seit Jahren unaufhaltsam Verhältnissen, wie sie in den 1920-er Jahren herrschten, vor allem in der Weimarer Anfangszeit unter den „Fememorden“ und dann wieder in der Endphase vor der NS-Machtergreifung: Das politische Klima polarisiert sich immer weiter, strikte Tabus, die im Umgang mit dem politischen Gegner über Jahrzehnte galten, werden mehr und mehr aufgeweicht, ohne dass sich noch größere Entrüstung dagegen regen würde. Es herrscht ein Klima der Verrohung, Abstumpfung und Gleichgültigkeit, während die demokratische Kultur zugrunde geht.

Der Unterschied zu damals: Heute ist es ein „antifaschistischer“ Mainstream unter Ägide linksradikaler Eliten, die die Schalthebel der Macht und das öffentliche Klima dominieren und die Gefahr eines „rechten Umsturzes” mit allen Mitteln abwenden wollen, während damals das gesellschaftliche Establishment mehrheitlich rechtskonservativ-monarchistisch geprägt war und die größte Bedrohung von Links gesehen wurde.

Ziel: Die Einschüchterung der Familie und des Privatumfelds

Und wie damals sympathisieren Justiz und Regierung insgeheim mit einer Seite des radikalen Spektrums, zu dessen Verfolgung und Bekämpfung sie nach verübten schweren Straftaten zwar qua Verfassung verpflichtet sind, dessen Motive sie jedoch klammheimlich bis unverhohlen gutheißen: Damals galten rechte Freikorps, Deutschnationale und dann die Nazis als zwar in ihren Methoden fragwürdige, in der Sache aber honorige „Verteidiger des Vaterlandes“, und die Sozialisten sowie Kommunisten und ihre Rotfront als Staatsfeinde. Heute prügelt und vandalisiert die Antifa mit latenter Billigung und oft sogar finanzieller Unterstützung des Staates als „Verteidiger der demokratischen Zivilgesellschaft”, und alles was bürgerlich-konservativ oder AfD-affin ist, wird kriminalisiert und verfolgt. Mit allen Mitteln.

Dies zeigt sich auch in einer Welle politischer Gewalt, deren Opfer schon seit Jahren vor allem die AfD ist. Das jüngste Opfer dieses Straßenterrors neuerer Art ist der AfD-Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel, dessen Wohnhaus diese Woche mutmaßlich von Linksextremisten angegriffen wurde. Dieser Anschlag galt also nicht der politischen Figur Spaniel, sondern seiner Familie, also Frau und Kindern, die durch diesen Terror eingeschüchtert werden sollten. Spaniel berichtet, gegen 3 Uhr nachts gesehen zu haben, wie „zwei Antifa-Terroristen im Eingangsbereich zu unserem Grundstück an einem Rucksack hantierten.” Spaniel, der zunächst von Einbrechern ausging, machte sich bemerkbar und riskierte eine direkte Ansprache der Eindringlinge, doch diese ließen  nicht von ihren Machenschaften abbringen – und schleuderten kurz darauf Behältnisse mit einer unbekannten Substanz auf das Haus. Es handelte sich dabei – zum Glück „nur“ – um rote Farbe. Wohl um nach begangener Tat ungestört fliehen zu können, stachen die Täter die Reifen von Spaniels Wagen platt.

Das Haus Spaniels nach dem Anschlag, notdürftig gereinigt (Foto:Spaniel)

Anschläge auf Abgeordnetenbüros und Parteieinrichtungen, Störungen von Parteiversammlungen und permanente Drohungen bis hin zu tätlichen Angriffen sind AfD-Politiker im ganzen Land inzwischen leidvoll gewohnt; dass jedoch auch das Privatumfeld attackiert wird, ist eine neue Dimension der politischen Verrohung und Gewaltbereitschaft. Der Abgeordnete sprach von einer „unfassbaren Dreistigkeit, mit der Terroristen weitgehend unbehelligt ihre Taten vollführen können, während weite Teile der Bevölkerung wegsehen.“ Tatsächlich fügt sich dieser Anschlag nahtlos ein in das Muster eines ganzen Katalogs von Anti-AfD-„Aktionen”.

Im Juni wurde etwa ein Anschlag mit Buttersäure auf die Kanzlei des sächsischen Landtagsabgeordneten Joachim Keiler in Dresden verübt. In trauriger Erinnerung ist auch noch der Fall des Bremer AfD-Vorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz, der 2019 von drei Männern nach einem Kinobesuch hinterrücks überfallen, mit Eisenstangen attackiert und so schlimm zugerichtet wurde, dass er mehrere Tage im Krankenhaus behandelt werden musste. Obwohl es ein Video der Tat gab, die Behörden von einer „eindeutig politisch motivierten Tat“ ausgingen und rund 200 Hinweise eingingen, wurden – wie so oft – die Ermittlungen eingestellt, nachdem keiner der Täter identifiziert werden konnte. Kriminalbehörden und Staatsanwaltschaften tun in solchen Fällen fast immer nur das formal Allernötigste, denn Vorrang hat natürlich der „Kampf gegen Rechts”.

Endlose Reihe von politischen Gewalttaten gegen die AfD

Zwischen März 2020 und Oktober 2021 gab es alleine drei Anschläge auf den Wagen des Kasseler AfD-Vorsitzenden Sven R. Dreyer. Die Verantwortung für den dritten Anschlag übernahmen Unbekannte auf der linken Plattform „Indymedia”, die dort menschenverachtend ihr Bedauern darüber äußerten, dass „nur ein verhältnismäßig geringer Sachschaden“ entstanden sei. Dennoch sollte die Nachricht angekommen sein: „Wir kriegen euch alle.“ Dreyer vermutete „linksterroristische Strukturen“ hinter den Anschlägen und betonte, dass man als AfD-Politiker in Nordhessen inzwischen „bei jeder Veranstaltung angegangen“ werde. Und in der Tat ist Dreyer keineswegs der einzige Kasseler AfD-Politiker, der angegriffen wurde: Schatzmeister Hans-Günther Koch erhielt eine Morddrohung, Haus und Auto von Parteisprecher Thomas Schenk wurden beschädigt. Auch im baden-württembergischen Korb wurde ein schwerer Anschlag auf die AfD-Geschäftsstelle verübt, die Scheiben wurden bei etlichen Abgeordneten in NRW und Thüringen wiederholt eingeschmissen.

Solche Vorfälle finden sich inzwischen fast im gesamten Bundesgebiet. Drohungen und Einschüchterungen sind für viele AfD-Politiker Alltag. Wie Spaniel beklagt auch Schenk die Gleichgültigkeit von Justiz, Ermittlungsbehörden und vor allem Öffentlichkeit gegenüber dieser Gewalt: „Man merkt, dass nicht mit besonderer Energie ermittelt wird“, sagte er. Resigniert erwähnte er dabei auch, dass er nach den Anschlägen nicht eine einzige Rückmeldung, kein Wort der Solidarität oder des Bedauerns von Vertretern anderer Parteien oder aus der Kasseler Politik erhalten habe. Hier spielt wohl auch die Angst vor „Kontaktschuld“ hinein. Dieselbe Erfahrung dürfte nun auch Spaniel machen: Insgeheim applaudieren die Vertreter des Linksstaats jenen, die ihn und seine Familie einschüchtern und bedrohen.

Klima des Terrors dank „wehrhafter Demokraten“

Das ist die Wirklichkeit in der postdemokratischen Bunten Republik Deutschland: Exzellent organisierte linksradikale Gruppen, die oftmals sogar von staatlichen oder halbstaatlichen Stellen querfinanziert werden, können mit informeller Unterstützung und Billigung  von weiten Teilen der anderen Parteien und unter faktischer Duldung unmotivierter und überforderter Strafverfolgungsbehörden, ein Klima des Terrors schaffen. Während die Einzelfälle rechtsextremer Gewalttaten (ohne diese irgendwie aufrechnen oder gar rechtfertigen zu wollen), wie etwa der Mordfall Walter Lübcke, in einer nationalen Entrüstungsroutine aufgebauscht und medial breitgetreten werden und wo selbst ein in Wahrheit unpolitischer, angeblich „rechter“ Angriff eines Arbeitslosen auf einen anschließend zum Märtyrer stilisierten Provinzbürgermeister zur Top-Schlagzeile avanciert, werden diese fast täglichen Fälle linksextremistischer Gewalt unter den Teppich gekehrt. Sie werden kaum und wenn, dann meist nur in Lippenbekenntnissen verurteilt – weil man insgeheim meint, dass es ja doch irgendwie „die Richtigen“ erwische.

Doch auch dies ist eine Parallele zu – besser: eine nichtgezogene Lehre aus – Weimar: Wenn das politische System Schlagseite bekommt, wenn es auf einer Seite blind für Radikalismus wird, stellt sich das demokratisches Gemeinwesen zwingend das eigene Todesurteil aus. Und wenn ein faktisches Einheitsparteienkartell eine – ausweislich ihres Parteiprogramms bei aller Kritikwürdigkeit eindeutig rechtsstaatliche grundgesetzkonforme – Oppositionspartei in einer beispiellosen wahnhaften Projektion zum Wiedergänger der NSDAP stempelt, deren Bekämpfung zum „antifaschistischen“ Abwehrkampf erhöht und die politische Auseinandersetzung mit ihr verweigert, indem es sich nur auf Dämonisierung und Ausgrenzung beschränkt: Dann wird die politische Kultur unheilbar vergiftet. Zudem werden so fatale Präzedenzfälle geschaffen, in denen mit zweierlei Maß gemessen wird. Denn wenn Gewalt gegen einen unliebsamen Teil des demokratischen Spektrums heute zumindest geduldet wird, kann es morgen schon jeden treffen.

24 Kommentare

  1. Rudolf, das sollten Sie schon genauer spezifizieren. Oder sollte das bloß ein blöder Spruch werden? Die Vermutung liegt nahe, wenn danach nichts mehr kommt.

  2. „rechts und links durcheinander“ laut Rudolph bei
    „werden diese fast täglichen Fälle rechter extremistischer Gewalt unter den Teppich gekehrt. Sie werden kaum und wenn, dann meist nur in Lippenbekenntnissen verurteilt – “
    Lieber Herr Löwengrub, warum schreiben Sie „Heute ist es ein „antifaschistischer“ Mainstream unter Ägide linksradikaler Eliten, die die Schalthebel der Macht und das öffentliche Klima dominieren und die Gefahr eines rechten Umsturzes mit allen Mitteln abwenden wollen, während damals …..“
    Das müsste zwingen heißen: …Die – herbeiphantasierte – Gefahr eines rechten Umsturzes, – um von dem tatsächlichen linken Umsturz abzulenken, – …

    • Genau, den Nationalsozialisten war nichts „verhasster, als der konservative rechte Besitzbürgerblock.“ (Joseph Goebbels in „Der Angriff“)

  3. Dieses „Antifa-Pack“ versteht nur eine Sprache und das ist Gewalt.
    Ich halte es mit dem Buch der Bücher:
    „Auge um Auge – Zahn um Zahn“.
    Gegen solchen gewalttätigen Abschaum muss man sich mit
    entspr. effektive Probanten, die nur zur eigenen Verteidigung von Mensch, Hab und Gut eingesetzt werden sollten, einrichten !
    Neulich habe ich im Netz irgendwo gelesen, das die Genehmigung von „Kleinen Waffenscheinen“ um fast 400 % gegenüber den beiden Vorjahren gestiegen ist.
    Insbesondere Frauen fühlen sich mit derartigem Zeugs sicherer und es sind die Frauen, die den hohen Anstieg befeuern.
    Als Frau kannst du doch nicht mehr am Abend alleine a.d. Straße gehen, denn an der nächsten Ecke stehen schon „Muchels“, die uns an die Wäsche und darunter wollen und/oder uns berauben !
    Vielen Dank an die Politik, mind. seit 2015, die diese unsicheren Zustände mit Vorsatz uns allen aufgezwungen haben.
    Für mich sind alle Altparteien absolut unwählbar geworden.
    Ich traue auch keiner Wahlauszählung mehr !

  4. Es beginnt mit Rufmord:

    „Die AfD ist eine Bande von hochgefährlichen Vulgär-Rassisten, Zynikern und geistigen Brandstiftern.“ – Thomas Oppermann (SPD) am 21.12.2015
    „Die AfD ist eine Schande für Deutschland… Sie bringen uns nur Elend.“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 03.02.2016
    „Die AfD ist eine von Rassisten und Rechtsextremisten durchwirkte Partei.“ – Katharina Schulze (GRÜNE) am 22.12.2018
    „Die AfD ist aufwieglerisch, hetzerisch, gesellschaftsspaltend und gefährlich.“ – Charlotte Knobloch am 15.04.2019
    „Die AfD möchte jeden Tag aufs Neue beweisen, dass sie rechtsextremes, menschenverachtendes, rassistisches Gesindel ist.“ – Hasnain Kazim (SPIEGEL) am 01.11.2019
    „Es gibt keine gemässigten kräfte in der @AfD. es ist eine partei der niedertracht.“ – Ulf Poschardt (WELT) am 20.02.2020

    Dann spricht man AfD-Anhängern die bürgerlichen Rechte ab:

    „Man muss sie sozial ächten. Bis sie sich nicht mehr trauen, auch nur zum Bäcker zu gehen.“ – Adrian Schulz über AfD-Mitglieder in der taz am 19.03.2018
    „In einer gerechten Welt müsste man AfD-Fans das Wahlrecht entziehen.“ – Ralf Dorschel (MOPO) am 08.01.2019
    „Feinden unserer Verfassung … müssen die Grundrechte entzogen werden können.“ – Peter Tauber (CDU) am 19.06.2019
    „Die AfD hat kein Recht auf gesellschaftliche und politische Akzeptanz.“ – Pressemitteilung der EKD am 31.07.2019

    Zur Bekräftigung stellt man die AfD als imminente tödliche Gefahr dar:

    „Die AfD ist der demokratische Arm der Menschen, die Ausländer jagen.“ – Jakob Augstein bei Maischberger am 27.01.2016
    „Die AfD ist für die Todesstrafe für demokratische Politiker.“ – Ralf Stegner (SPD) bei N24 am 22.02.2016
    „Die AfD ist eine Gefahr für Deutschland.“ – Volker Bouffier (CDU) am 11.09.2018
    „Die AfD ist eine Gefahr für die Demokratie“ – Dietmar Bartsch (DIE LINKE) am 24.10.2018
    „Hinter jedem AfDler im Anzug kann ein Nazi mit Waffe stehen, der schießt.“ – Katja Kipping (LINKE) bei #unteilbar am 25.08.2019
    „Höcke will den Bürgerkrieg in Dörfern und Städten in Deutschland.“ – Hajo Funke am 24.10.2019
    „Die AfD ist der politische Arm des Rechtsterrorismus.“ – Serpil Midyatli (SPD) am 20.02.2020
    „Der AfD geht es um absolute Macht, … um ethnische Homogenität und politische Säuberungen.“ – Michael Kraske in der WELT am 25.02.2020

    Für das, was dann noch kommt, müssen Anhänger der AfD nur noch entmenschlicht werden:

    „Die AfD besteht aus Menschen, die ihr Menschsein verwirkt haben.“ – Pianist Igor Levit am 01.11.2015
    „Wir dürfen der Intoleranz der braunen Ratten nicht länger mit falscher Toleranz begegnen.“ – Sascha Fiek (FDP) über die AfD am 04.12.2016
    „Die #AfD und #Gauland sind giftiger Abschaum.“ – Marco Wanderwitz (CDU) am 11.11.2018
    „Die AfD ist keine Volkspartei. Sie gehören wieder dorthin, wo sie herkommen. Und zwar in ihre Rattenlöcher …“ – Raed Saleh (SPD) am 18.01.2019

    Und schon gehen die Konsequenzen viel leichter von der Hand: Konzentrationslager, Gewalt, Vernichtung:

    „Dazu ist … eine zentrale Unterbringung für Neonazis notwendig.“ – Tobias Himpenmacher (LINKE) am 08.10.2018
    „Wenn die AfD kurz vor der Machtergreifung stünde oder diese bereits erfolgte, wäre auch körperliche Gewalt gegen ihre Vertreter legitim.“ – Christian Säfken (CDU) am 04.01.2019
    „Eigentlich müsste man euch Nazis genau so vernichten wie man es im zweiten Weltkrieg getan wurde.“ – Steffen Thieme (SPD) zu AfD-Mitgliedern am 03.05.2020

    Und endlich kann man dann auch wieder sagen:

    „Alle AfDler gehören in die Gaskammer.“ – Bianca Deubel (LINKE) am 25.12.2018

    • Danke Gier !, diese Zitatesammlung ist pures Gold. Natürlich nicht so wertvoll wie das Edelmetall, aber wenn man es richtig macht und einzelelne Elemente korrekt verwendet, wird daraus eine unschlagbare Argumentationswaffe. Eine Waffe die nicht tötet, aber dem Getroffenen zumindest, das ideologisch verkorkste Hirn, kräftig durcheinander wirbelt und bestenfalls dazu führt, daß man beginnt zu erkennen, wer man selbst ist.
      Berechtigte Kritik an der AfD, die ehrlich und konstruktiv ist, wäre durchaus willkommen, dafür fallen mir einige Punkte ein, aber keiner der Wortfrührer dieser Zitate, hat auch nur einen einzigen argumentativen Punkt gebracht, sondern man bedient sich der so oft verachteten Polemik. Womit wieder klar wird, es zählt nicht, was gesagt wird, sondern wer es sagt und vor allem wer es sagen darf, ohne dafür getadelt zu werden.
      Leider wird bei der alltäglichen Vielzahl solcher unsäglichen Äusserungen, kaum mehr ein Entsetzen angeregt, man stumpft zunehmend einfach ab, gegenüber derartiger ideologischer Starrsinnigkeit, die AfD ungestraft zu verleumden, ihre Mitglieder verächtlich zu machen, gar sie zu attackieren und daß nicht nur verbal, sondern auch körperlich, wird immer mehr zum Normal. Undenkbar, würde eine solche Aggressivität von der AfD ausgehen, dann gebe es 24/7 Sondersendungen im TV und alle Tageszeitungen wären voll davon, man würde sich Präventivaßnahmen ersinnen, um sich vor weiteren Angriffen zu schützen, schließlich verteidigt man ja die vielgepriesene Demokratie, also die heilige Kuh derer, die mittlerweile sich redlich abmühen, diese Kuh zum Schlachter zu führen.

    • Jetzt braucht man „AfD“ nur noch mit der „Einheitspartei Deutschlands“ (Also der CDUCSUSPDGRÜNEFDP) ersetzen, und schon stimmt das Ganze. Leider.
      Und den Meisten fällt das gar nicht auf.
      Ins Parteiprogramm der AfD hat sowiesao noch Niemand geschaut. Warum auch? Die Nachrichten und die ÖR erzählen den Leuten doch, wie es ist. Bei allem. Russen, Ahrtal, Corona, immer nur die lautere Wahrheit. Was für ein Glück, in so einem freiheitlich-demokratischen Wunderland zu leben, wo Milch und Honig fliessen. Und zwar für immer. Irgendwoher, jedenfalls. Ich könnte kot*en!

    • Unfaßbar ist die Liste der obigen Aussagen angeblicher Demokraten! Sie demaskieren sich selbst.

      Niemals mehr in meinem Leben werde ich eine der üblichen Parteien von links bis ganz links wählen.

      Vor den Mitgliedern und Politikern der AfD ziehe ich den Hut, allein schon dafür, daß sie die Verleumdungen, Beschimpfungen und Gefahren auf sich nehmen, die mit ihrer Entscheidung für die AfD verbunden sind.

      Es täte linken Politiker gut, wenn sich öfters mal Demonstranten vor ihrem Haus versammeln würden, wie vor einigen Monaten vor dem Haus von Kretschmann geschehen, damit sie die Medizin mal selber schmecken, die sie anderen verabreichen.

    • @TheVmaxx 2. September 2022 Beim 10:29
      @Stauffi 2. September 2022 Beim 11:20
      @Interessierter Leser 2. September 2022 Beim 13:07

      Die AfD will die unkontrollierte Zuwanderung aus der dritten Welt stoppen, die Kirchensteuer und die GEZ-Gebühren abschaffen und dann auch noch eine Politik durchsetzen, die dem Wohle des deutschen Volkes gewidmet ist, seinen Nutzen mehrt, Schaden von ihm wendet und sich an Gesetze hält.

      Kein Wunder, dass die herrschende politische Kaste und ihre öffentlich-rechtlichen Gehirnwaschanlagen die Samthandschuhe ausziehen und sogar die Kirchen ihre Kreuze ablegen.

  5. Die Mitglieder der Alternative werden von den Linken drangsaliert, während sie in ihren Hochburgen vor Allem von Leuten gestützt wird, die ansonsten die Linke oder höchstens noch eine von einer Ost-Kommunistin als Kanzlerin geführte Union wählen. Linke bekämpfen andere Linke, weil sie ihnen nicht links genug sind. Da ist nichts mehr zu machen.

    • Ein trügerischer Irrglaube, die Linken als natürlichen Feind der AfD zu sehen und ihnen desshalb zu unterstellen, sie seien die Gegener und alle anderen wabern nur so drumherum.
      „Breites Bündnis“, wird immer mehr zu einem geflügeltem Wort und jeder weiß heutzutage, ziemlich genau, was darunter zu verstehen ist. Breites Bündnis, umfasst alle Altparteien, die sich geschlossen gegen die AfD stellen, die Einen agieren laut und offensiv und die Anderen eher subtil und im Verborgenen und doch eint sie nur ein Gedanke, die AfD konsequent zu vernichten, wobei ihnen jedes Mittel recht ist, denn der Zweck heiligt die Mittel.
      Man lässt sich den Kampf gegen die AfD einiges kosten, der letztlich nur den Steuerzahler schröpft, während man sich gleichsam, einen riesigen Futtertrog einrichtet, der stets üppig gefüllt bereit steht. Eine rege Flut, von NGO`s, Vereinen, Bündnissen und Organisationen wurden geschaffen, die allesamt von diesem Futtertrog genährt werden und dessen einziges Ziel es ist, die AfD gänzlich zu tilgen. Auch die Antifa wird gewissermaßen durch den Futtertrog gemästet und darf sich mit Zustimmung aller Parteien, darab laben.
      Besonders trügerisch scheint es zu sein, daß man SPD und Linke stets als verschiedene Parteien ansieht, deren Einfluß auf die Regierungspolitik nicht unterschiedlicher sein könnte. doch sind sie im Grunde von selber Ideologie getrieben. Marxisten im Geiste und auch den Hang zum Totalitärem liegt Beiden im Blute, hinzu kommt noch der unbändige Hass auf Deutschland und die Deutschen. CDU/CSU sind die Wegbereiter der Grünen, die FDP die Steigbügelhalter, die den Grünen den Sprung in den Sattel erst ermöglichten. Der Vernichtungsfeldzug der Grünen, den wir nun alltäglich erleben, ist defacto das Ergebis, des Breiten Bündnisses, der neuen Einheitsfront die jegliche Opposition ersticken will.

  6. @Wie Spaniel beklagt auch Schenk die Gleichgültigkeit von Justiz, Ermittlungsbehörden
    Polizei und Justiz sind da – zumindest für Deutsche im allgemeinen und patriotenverdächtige im besonderen – auch nicht die richtige Adresse !
    Wenden sie sich an die NPD-Ortsgruppe – falls vorhanden – oder an die Rockergruppe ihres Vertrauens, die mit den Antifanten einmal eine Gefährderansprache machen können – das funktioniert besser !

  7. Notwehr gilt auch bei einem Angriff auf ein erhebliches Rechtsgut, das einem gehört, wie das eigene KFZ oder Haus. Einfach einen gut trainierten Schnuffi von mindestens 30 Kilo Körpergewicht halten und in so einem Fall das Triggerwort rufen. Egal wie zerrupft die nachher aussehen, vor Gericht verlieren sie.

  8. Alles richtig soweit. Aber gibt es für die „Eisenstangen“, mit denen Magnitz traktiert wurde, Belege?
    Soweit mir bekannt, ebensowenig wie für das „Kantholz“, das in der Berichterstattung herumgeisterte (und sogar in einer ekelerregenden Ausstellung des linksextremen „Peng!-Kollektivs“ eine Rolle spielte). Ich konnte auf dem Video weder Kantholz noch Eisenstangen erkennen (aber auch nicht mit Sicherheit aussschließen)

  9. Den meisten Menschen ist die Fähigkeit zum Verbinden abhanden gekommen. Versucht man, sich mit solchen zu unterhalten, werden sie aggressiv und behalten ihren Kriegsmodus bei, der sie auf Distanz zu ihren Opfern hält. So läuft das nun schon seit Jahrtausenden!

    Möglicherweise gibt es irgendwann etwas Besseres. Doch gegenwärtig ist der Ansatz von Gopal Norbert Klein vielversprechend: „Ehrliches Mitteilen“ heißt die Methode.

  10. Hallo!
    Ich möchte einfach mal „DANKE“ sagen. diese Ungerechtigkeit erzürnt mich schon sehr lange. Die AfD ist eine Partei die fest auf dem Boden der Demokratie steht. Sie ist in der Opposition. Eine solche ist in einer Demokratie bitter nötig. Wie mit ihr umgegangen wird ist Menschen verachtend. Die ach so „Toleranten“ sind alles andere-aber nicht tolerant. Wir befinden uns schon längerfristig nicht mehr in einer Demokratie, scheint nur nicht aufzufallen.

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