
In Frankreich hat die Wut auf den gewalttätigen Linksextremismus und den grassierenden Antifa-Terror nochmals weiter gesteigert: Nachdem am vergangenen Donnerstag der 23-jährige Informatikstudent Quentin Deranque in Lyon von sechs Linksradikalen so brutal zusammengeschlagen wurde, dass er zwei Tage später seinen schweren Kopfverletzungen erlag, wurden nun neun Verdächtige festgenommen, darunter ein parlamentarischer Assistent eines Abgeordneten der linken Partei La France Insoumise (LFI). Nähere Angaben zu den Verdächtigen machten die Behörden bislang nicht. Der Angriff erfolgte am Rande eines Vortrags der linksextremen LFI-Europaabgeordneten Rima Hassan über den Krieg in Gaza, auf dem neben der üblichen Israel-Hetze auch Verständnis für dschihadistische Positionen und den palästinensischen “Freiheitskampf” geäußert wurde; wes Geistes Kind Hassan ist, hatte sie vergangenes Jahr gezeigt, als sie an Bord eines Schiffes der internationalen “Flotilla” war, an der sich auch die frühere Klimapsychopathin Greta “Hamas” Thunberg beteiligt hatte. Deranque hatte gemeinsam mit anderen konservativen und identitären Demonstranten gegen Hassan protestiert und war daraufhin attackiert worden.
Landesweit kommt es seit Tagen unter dem Schlachtruf “Justice pour Quentin” (“Gerechtigkeit für Quentin”) zu Demonstrationen und Protestaktionen, an denen breite Bevölkerungsschichten des gesamten bürgerlichen Spektrums teilnehmen und auf denen ein Ende der Antifa-Gewalt gefordert wird. Während in Deutschland Verfassungsschutzbehörden wie der niedersächsische Verfassungsschutz (der diese Woche gerade seine auf absurde Propaganda-Märchen gegründete, willkürliche Einstufung des niedersächsischen AfD-Landesverbands als “gesichert rechtsextrem” vornahm) stolz öffentlich “Wir sind Antifa” verkünden und CDU-Bildungsministerin Karin Prien “Antifaschismus” als “unsere DNA” verherrlichen, während sich die Linkspartei-Bundestagsfraktion im Plenum mit “Alerta!“-Kampfrufen und Antifa-Solidaritätsparolen feiert, während die Kartellparteien die Forderung nach einem AfD-Verbot nach US-Vorbild brüsk ablehnen und deutsche Politiker zur Antifa-Gewalttäterin Maja T. ins Gefängnis nach Ungarn pilgern: Da setzt in Frankreich nun endlich ein Umdenken ein, und es dämmert immer mehr Menschen, dass die roten Totschläger nichts anderes sind als zeitgenössische Wiedergänger der früheren Braunhemden, SA-Horden und anderer faschistischer Organisationen.
“Correctiv”-Dreckschleuder darf in der “Zeit” hetzen
In deutschen Medien wird über den Fall Quentin Deranque natürlich wieder durch die propagandistische Brille berichtet: Statt die Brutalität des Antifa-Lynchmobs hervorzuheben, setzt man wird hier zunächst einmal auf victim blaming – und etikettiert das Opfer nach bewährtem Muster als „rechtsextrem“ bezeichnet, um so den Mord zu relativieren. Man kennt die Masche bereits von der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung über den Anschlag auf Charlie Kirk oder über die Untaten der linksradikalen “Hammer-Bande” (deren Führerin Lina Engel ein deutscher Richter bekanntlich sogar “achtbare Motive” attestiert hatte). Die „Zeit“ lieferte dabei ein Musterbeispiel, indem sie eine Autorin, die auch für die linksextreme Lügenschleuder „Correctiv“ tätig ist, nach allen Regeln der Propagandakunst die Fakten verdrehen und von der unumstößlichen Tatsache ablenken ließ, dass hier ein völlig unschuldiger Mensch von Linken auf offener Straße zu Tode getreten und geschlagen wurde: Deranque sei “bei einer Straßenschlacht zwischen Rechtsextremen und mutmaßlichen Tätern der linksextremen sogenannten Jungen Garde“ gestorben, heißt es in dem an Zynismus kaum zu überbietenden, menschenverachtenden Text. Dass dieser „rechtsextrem“ gewesen sei, wird hier also zur Gewissheit gemacht, während die Täter nur „mutmaßlich“ linksextrem waren. Das Gegenteil ist richtig.
Mathilde Panot, die Fraktionschefin der Antifa-nahen Linkspartei Insoumis, hatte im Parlament noch erklärt, ihre Partei lehne jede Form von Gewalt ab. Kein Insoumis sei „in irgendeiner Form an der schrecklichen Tat beteiligt“, behauptete sie und forderte: „Hören Sie auf, den Vorfall zu missbrauchen, um uns zu diffamieren“. Panots Partei schlage „nun in der öffentlichen Debatte mehr Verachtung entgegen als den Rechtspopulisten – ein Erfolg für die rechtsextreme Frontfrau Marine Le Pen“, klagt die „Zeit“-Autorin, und beschwert ernsthaft sich, dass nun “viele Regierungsmitglieder und Konservative… ähnlich reagieren” würden wie US-Präsident Donald Trump und seine Anhänger nach der Ermordung “ihres Vertreters“ Charlie Kirk: „Sie geben den Linken die Schuld am Mord an dem Rechten“ – als ob nicht genau dies der Wahrheit entspräche (!). Auch das Medienimperium „vom Multimilliardär Vincent Bolloré“ trage dazu bei, so die “Zeit”-Hetzerin, das sich „mit drastischen Aussagen über die angeblich generell gewalttätigen Linken“ überbiete.
Durch die Hintertür Verständnis für die Ermordung
An der Verleumdung Deranques hingegen beteiligt sie sich selbst nach Kräften: Dieser habe sich „in zahlreichen nationalistischen, royalistischen, antisemitischen und ultrarechten Vereinen“ engagiert, wird behauptet, habe an „Selbstverteidigungskursen für weiße Männer“ teilgenommen und auch noch jeden Sonntag „die erzkonservative Kirche Saint-Georges“ besucht, „die ihre Messen auf Latein hält“, so die „Zeit“. Damit soll beim Publikum durch die Hintertür Verständnis für die Ermordung erzeugt werden – indem, wenn auch unausgesprochen, der Eindruck erweckt wird, beim Opfer habe es sich um einen gemeingefährlichen Rechten und damit quasi um Notwehr gehandelt. Diese widerliche Täter-Opfer-Umkehr passt perfekt in die bewährte Agitprop-Strategie: Das konservative Opfer wird ins Zwielicht gerückt, die offensichtlich linksextremen Täter aber nach Kräften verharmlost, teils, indem man ihre Taten relativiert und rechtfertigt, teils, indem man den Eindruck erweckt, es seien gar keine Linken gewesen.
Und natürlich darf auch der obligatorische Hinweis nicht fehlen, dass es angeblich viel mehr rechte als linke Opfer gebe. Damit ist die Verdrehung eines Mordes zur linken Heldentat dann endgültig vollendet. Perverser als in der deutschen Mainstream-Journaille lässt sich die Wahrheit gar nicht mehr auf den Kopf stellen, wobei man nicht einmal vor der Bagatellisierung eines brutalen Mordes zurückschreckt. Hier sind einfach alle Maßstäbe heillos verrutscht.
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15 Kommentare
@Redaktion „“Forderung nach einem AfD-Verbot nach US-Vorbild?
Hier hat sich aber jemand maechtig vertan. Sollte es nicht „Forderung nach einem ANTIFA-Verbot nach US-Vorbild“ heissen?
Zu den Links-Extremisten in den „Eliten“ und deren Antifa Fussvolk -Schlägertruppen ist
die Jahrhundert-Rede des Harald Martenstein sehr zu empfehlen …
s. das short
Martensteins Jahrhundert Rede löst Begeisterung aus
@Redaktion: „… viel mehr rechte, als linke Opfer gaebe“ ? Damit haette sie zwar RECHT, aber:
gemeint war wohl eher „viel mehr linke, als rechte Opfer gaebe“.
Ja mei schlimm, aber jeder hat ein Recht auf seinen „Rudi Dutschke“ nicht nur die linken Linken , Marie wird schon was draus machen….
Hätte die Polizei wieder so ein kleines Goldstückchen erschossen, dann würden jetzt die Autos und die Straßen brennen! Die Presse würde den links-islamischen Mob feiern und gegen die bestehende Ordnung hetzen! Links ist Absc*haum, Perversion, Entmenschlichung! Kapiert es endlich!
die Grüne „Haltung“ raft Bürger hin,Rote schmeißen denen noch ihr Kapital I-&-II auf den Kopf ,wer das nicht als Polit_Bereicherungs_Kultur und Haltung verstehen will,ist ganz nah an Ge_Nazit zu werden.Aber der Deutsche Bürger muss das lernen, ge_linkt ab zu können?!🤮
Die Zeit der Ruhe noch geniessen. Denn sie werden bald der Vergangenheit angehören. An der Thematik fällt derzeit vor allem der wachsende Aggressionspegel aller Seiten auf. Das ist durchaus kein Wunder. Der Bürger, der die „Flüchtinge“ hier nicht nicht haben will und dagegen opponiert, wird feststellen, dass er damit vor allem eins bewirkt: Nichts!
Die „Aktivisten“ die gegenüber Einwanderungskritikern das Mass an Verachtung zu hegen scheinen, dass sie üblicherweise den Rassisten gegenüber Ausländern unterstellen, scheinen gleichermassen auf Krawall gebürstet zu sein.
Die Regierung wiederum geht wie üblich davon aus, dass man einfach nur anordnen muss und schon lösen sich alle Probleme von selbst. Mit anderen Worten: Weiter so!
Beste Voraussetzungen also, dass die Auseinandersetzungen bald noch heftiger werden.
Na lieber Olli Garch nichts gegen sie doch Damals wie Heute waren die Kommunisten, Marxisten und Bolschewiken die waren Verbrecher mit Randale und Überfälle auf politische Gegner. Der SA-Mann Horst Wessel war bestes Beispiel als er erschossen wurde von einem Zuhälter. Immer wurden auch mit Knüppeln und sonstigen Gegenständen Polizisten, Soldaten, Freikorps und anständige konservative Bürger angegriffen. Raub, Mord und Plünderungen waren völlig normal. Die wahren Kämpfer aus ehemaligen Frontsoldaten, SA, SS, HJ, Stahlhelm, Freikorps und auch weiteren Gliederungen der NSDAP handelten nie so. Paar ausnahmen gab es vielleicht aber es war nicht Gang und Gebe wie bei den Linken gegen alte Werte für eine sowjetische Revolution. mfg
Als ich den Text gelesen habe lief ein Film vor meinem inneren Auge ab.
Zwar der aus der Weimarer Republik, vor 33.
Da gab es den „Rotfrontkämpferbund“ der Kommunisten. Ein Onkel von mir war dabei. Mein Vater berichtete das die radikalen Kommunisten bewaffnet mit Kurzwaffen waren, ausgebildet in Kampsport und wie man dem Gegner die Knochen bricht. Ich war noch zur Trauerfeier 1988 eines Cousins, SEW Mitglied, meines Vaters in Berlin West. Beide Verwandten werden auch in den Prozessakten des Maikowski Prozesses genannt. Da kam dann zur Sprache wo sich damals die gesuchte Pistole befunden habe. In der Handtasche der Großtante. Fast alle Kommunisten meiner Verwandtschaft waren keine fleißigen Arbeiter nur politisch radikal kommunistisch.
Der „Lügenkanzler“ erzählt neue Lügenmärchen
Merz sieht „tief verankerte Vetternwirtschaft“ in der AfD und ist offen für Gesetzesverschärfung
https://www.welt.de/politik/deutschland/article69965012fc148b255d14f5ce/abgeordnetengesetz-anpassen-merz-sieht-tief-verankerte-vetternwirtschaft-in-der-afd-und-ist-offen-fuer-gesetzesverschaerfung.html
Wie war das nochmal mit dem Graichen-Clan? 🤔
Ausgerechnet der Anführer einer Partei, in der Vetternwirtschaft und schwarze Kassen perfektioniert wurden, hat die Dreistigkeit, sich das Maul über andere zu zerreißen..
Das gilt nicht nur für Berlin sondern ist in den höchsten Spitzen aller öffentlichen Ämter etabliert und es wirkt. „Benedikt Lux, ehemaliger grüner Berliner Abgeordneter sagte 2020, „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden und der Justiz ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht“.
Die GEZ-Medien mit ihrer Propaganda und angeschlossene Verlage sind das wesentliche
Grundübel in unserer Zeit.
Früher „Goebbelschnautze“ heute u.a. „Himmler-Glotze“ !
https://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Himmler
Auch zum Thema Medien mit Lug und Trug
Zum Kampf gegen assoziale Medien! „Unabhängige“ Kommissionen verteilen Geld für „seriöse“ Presse.
Ramadan Mubarak, Fastenzeit? Fehlanzeige – Merz‘ perverse Islam-Liebe
Friedrich Merz postet herzlich „Ramadan Mubarak“, schweigt aber zur christlichen Fastenzeit, die dieses Jahr terminlich aufeinander fallen. Ein weiteres Zeichen der Islamverliebtheit und dem Islamisierungswillen in Politik und Medien.
https://journalistenwatch.com/2026/02/19/ramadan-mubarak-fastenzeit-fehlanzeige-merz-perverse-islam-liebe/
Merz ist Merkel 2.0 bzw. „Merzel“. F. Merz bekam schon 2023 also bereits 2 Jahre vor der Bundestagswahl 2025 ein neues Pseudonym „Merzel“ von vielen Nutzern in Social Media verliehen.
Zur Erinnerung:
Ostern und Ramadan im Jahre 2020
Bundeskanzlerin Merkel wünscht Moslems gesegneten Ramadan – Zu Ostern verlor sie kein Wort zu den Christen
https://www.anonymousnews.org/deutschland/merkel-moslems-gesegneten-ramadan/
https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/archiv-bundesregierung/grusswort-ramadan-1746104