Antifa-Terrorgruppen und Islamkritik: Es wird spannend

Nach Tod von Mahsa Amini: Linksradikale kapern Demo gegen den politischen Islam

Weltweit demonstrieren Muslima und Frauenrechtlerinnen gegen Kopftuchterror und Unterdrückung im Iran (Foto:Imago)

Nachdem die 22-jährige Kurdin Mahsa Amini am 13. September diesen Jahres in Teheran an den Folgen der Folterungen und Schläge durch die Sittenpolizei starb, setzte es wütende Proteste im ganzen Iran, bei denen aufgebrachte Frauen ihre Kopftücher verbrannten. Dies geschieht, während sich in Deutschland Unternehmen wie Katjes unheimlich hip dabei fühlen, in ihrer Reklame Hijab und weibliche Verhüllung als vermeintlichen Ausdruck von Emanzipation und Weltoffenheit zu verherrlichen. Leider hält auch in Deutschland der Islam immer mehr Einzug in die Gesellschaft, und je muslimischer unser Land wird, desto mehr ist es zugleich verboten, Kritik am politischen Islam (sofern der Islam nicht ohnehin immer auch politisch ist) zu üben. Freie Welt ade?

Neuerdings haben muslimische „Aktivisten” in Deutschland die Antifa als Helfershelfer auf dem Weg ins Kalifat gefunden. Jene Kinder aller Wohlstandsfrustierten aus der selbsternannten Arbeiterklasse also, die tatsächlich jetzt noch glauben, ausgerechnet der „Sozialismus” schaffe Frieden. Alles andere ist dagegen „neo-faschistisch”. Meinungsfreiheit ade?

Linke Krawallmacher an der Seite von Mullah-Trollen und Islamisten

Auf einer Demo in Stuttgart sollte am Wochenende der Ermordung Aminis gedacht werden. Einmal mehr sah sich dort die Antifa in der Pflicht, die Veranstaltung zu kapern, um ihr den eigenen Stempel aufzudrücken. Im linken Milieu ist dieser Support nicht ungewöhnlich; dass gerade die westlichen Feministinnen gegen den Chauvinismus und den Machoismus aus den eigenen Reihen sind, wohl aber nicht gegen die Gewalt und die Unterdrückung der Frauen in den arabischen Ländern, zählt zu den vielen Schizophrenien dieser Zeit, und der „antirassistische“ Kampfgeist der Antifa, der sie an die Seite der Muslime treibt, macht ihre Anhänger dermaßen blind, dass sie sogar Proteste von im Westen lebenden Iranerinnen (also ebenfalls Musliminnen) als „rechte Instrumentalisierung“ auffassen und an der Seite der Mullah-Versteher, Steiniger und schiitischen Frauenunterdrücker kämpfen. In Stuttgart kollidierten daher wieder einmal der Koran (Sure 33, Vers 59: Verschleierung) und deutsches Strafgesetzbuch (Paragraph 130, Volksverhetzung). Leider sind es die permanenten Unrecht-Haber und argumentativ Schwachen, welche derzeit am lautesten ihre Stimme erheben.

Fakt ist: Amini wurde in Teheran verhaftet, weil sie den Hijab nicht korrekt tragen wollte. Dabei steht diese Kopfbedeckung im Islam für die zur Schau getragene soziale Distanz und die Abweisung der Frau gegenüber dem Mann. Die Kurdin war zudem nur in den Iran gereist, um dort Verwandte zu besuchen. Die durch ihren Tod ausgelösten weltweiten Proteste könnten eine neue Revolution auslösen, zumindest eine kulturelle, was die Kleidungsvorschriften für Frauen und damit einhergehend die allgemeinen Frauenrechte in der islamischen Welt betrifft. Viele Iranerinnen und Iraner sind des totalitären theokratischen Systems überdrüssig; mittlerweile 40 Menschen fielen der iranischen Staatsmacht zum Opfer – doch der Widerstand geht weiter und droht sich überall dorthin auszubreiten, wo muslimische Frauen für ihre selbstbestimmte und freie Lebensweise gegängelt werden. Daran wird in Deutschland auch die Antifa nichts ändern. Es dürfte allerdings interessant sein zu sehen, ab wann es zum Riss kommt zwischen der Linken und dem reaktionären Islam.

 

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

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8 Kommentare

  1. Man solle sich doch mal davon verabschieden, Frauen, die von sich selbst sagen Feministinnen zu sein, sie als solche anzusehen. Diese Frauen tragen den Feminismus nur auf den Lippen. In Wirklichkeit sind sie fremd gesteuert von irgendwelchen Hintergrundgestalten ohne dass sie es bemerken, da dazu der Geist fehlt. Andere Frauen sind denen schnurzpiepegal. Außerdem sind sie nur darauf aus, Unfrieden zu schaffen, sich ohne Leistung ein auskömmliches Auskommen zu verschaffen, Mobbing in großem Stil zu betreiben, vornehmlich gegen Männer, die sie nicht bekommen können. Ansonsten sind sie kleine, klägliche Kleinbürger mit einem Horizont der nicht über den eigenen Tellerrand hinausschauen kann. Wirkliche Frauen haben mit denen nichts gemein. Sie haben es nicht nötig, durch idiotische Aktionen sich in den Vordergrund zu schieben, weil sie eben was drauf haben. Sie stehen schon im Vordergrund, im selbst erarbeiteten Vordergrund. Wirkliche Frauen nehmen Anteil am Schicksal solcher mutigen Frauen wie eben Mahsa Amini.

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  2. Was heisst eigentlich „links“? Links, das waren einmal ganz einfach die „Aufklärer“.
    Sie forderten Volksbildung und sie lehrten die Unterschiede von Mythos und Wahrheit.
    In den als christlich geltenden Gebieten ist das weitgehend gelungen.
    Im Islam ging man den umgekehrten Weg. Heute herrscht dort vielerorts praktisch
    die Steinzeit. Geistesverwandte finden sich bei der Antifa zuhauf. Die Welt
    und der Mensch ist ihnen zu kompliziert. Er muss auf Fleisch, Blut und
    Knochen reduziert werden.

  3. „Mulah-Versteher“ halte ich persönlich für ein unglückliches Wort, so wie das mit Putin. Ansonsten werden sich die Antifa und die Moslems irgendwann in die Haare kriegen(müssen). Deren Weltanschauung ist nämlich absolut gegensätzlich, das haben sie nur noch nicht kapiert! Und wie verhält sich das jetzt eigentlich mit den sogenannten „Ukarnazis“, dir jetzt angeblich auch ihr Unwesen bei uns treiben sollen, DIE können doch wohl keine der beiden Gruppen ausstehen! Unser ruhiges, beschauliches Leben ist leider vorbei!

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  4. @ANTIFA-TERRORGRUPPEN
    und die General_Breuer-Truppen als Rückendeckung der Antifa für die Drecksarbeit gegen Deutschland – das Resultat wird nicht unerwartet sein !

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    • Die Antifa der 1970er-/80er-Jahre, wie ich sie z.T. auch persönlich kannte, wurde von einer neuen Generation systemtreuer, wohlstandsverwahrloster und gewaltbereiter Schafsnaturen in eine Staatsantifa umgewandelt. Wir werden sie beim Einsatz von Polizei und Bundeswehr gegen friedliche Demonstranten noch erleben dürfen, Kotzproben (beabsichtigte Schreibweise…) davon gab’s bereits zuhauf und nicht nur in Berlin…

  5. „Neuerdings haben muslimische „Aktivisten” in Deutschland die Antifa als Helfershelfer auf dem Weg ins Kalifat gefunden.“

    „Neuerdings“ ist so alt, daß dies schon vor 15 Jahren Alltag war, als ich im Netz PI.news entdeckte. Aber schön das hier die Leute wieder verarscht werden.

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    • Richtig, die Zuammenarbeit zwischen dem Polit Scharia Islam und den Linken ist wahrlich nichts Neues. Wir erinnern uns:

      Die kommunistische, Moskau hörige Tudeh Partei war der Steibügelhalter für Khomeini und sein Mullah Regime. Als Khomeini und seine Mullahs fest im Sattel saßen, begann das grosse Schlachten unter den ‚atheistischen Teufeln‘. Wer nicht fliehen konnte, endete am Baukran oder in den Foltergefängnissen des Khomeini Regimes.
      So wird es den ,linken Teufeln‘ auch in Deutschland ergehen, sollte der Islam in Deutschland an die Macht kommen. Und das wird er zwangsläufig, allein schon durch Migration (Hidjra) und Demografie.

      Die Linken Atheusten können sich auch nicht unter ,den Schutz des Islam‘ -gegen die Zahlung der Religionsstrafsteuer (Dschiziya) – begeben, denn das gilt nur für Angehörige der sog. Buchreligionen.

      Auch in Deutschland werden sie früher oder später allesamt am Baukran enden oder durch das ,Schwert des Islam‘ geköpft oder umgebracht werden.

      Ja, es wird spannend!

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