
Leipzig galt lange als freundliche Studentenstadt mit Bach-Fest und Buchmesse. Heute ist die Stadt ein Brennspiegel: Wer wissen will, wie sich politische Konflikte verdichten, wie Gewalt legitimiert und delegitimiert wird, muss nach Leipzig schauen. Hier trifft linke Militanz auf migrantischen Antisemitismus, eine selbstbewusste jüdische Szene auf eine aggressive Kinder-Kultur, christliche Gemeinden auf eine Buttersäure-Antifa – und einen Staat, der seine Empörung sehr selektiv verteilt. Der jüngste Vorfall wirkt wie eine bittere Pointe: Eine Gruppe von acht Kindern greift das jüdische Café „HaMakom“ an. Zwei Jungen reißen zunächst eine Israelfahne herunter, kehren dann mit Verstärkung zurück, bewerfen eine Mitarbeiterin mit gefüllten Plastikflaschen und verletzen sie, versuchen ins Café einzudringen und beschädigen eine Scheibe. Dabei skandieren sie „Fuck Israel“. Die identifizierten Täter sind zehn und elf Jahre alt, polizeibekannte Intensivtäter mit russischer und südsudanesischer Staatsangehörigkeit; die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Volksverhetzung.
Brisanter könnte der Ort kaum sein: Das angegriffene Café versteht sich als „Ort jüdischen Lebens, Begegnung und persönlicher Aufarbeitung“, Teil einer Ausstellung über jüdisches Leben, Antisemitismus und Holocaust in Leipzig – in einer Stadt, die 2026 unter dem Motto „Tacheles – jüdisches Leben“ an sich selbst arbeitet. Leipzig zeigt hier die neue Konstellation: Antisemitismus ist offiziell geächtet, in der Praxis aber weitgehend importiert und entkoppelt von der Bildsprache „Nie wieder“. Der Feind steht nicht mehr in SA-Stiefeln vor der Synagoge, sondern trägt Kinderjacke, Migrantenbiographie und Smartphone. Der Staat reagiert – aber ohne das Problem wirklich benennen zu wollen, weil es nicht in das Monopolbild vom „Rechtsextremismus“ als Hauptquelle des Judenhasses passt.
Christenverfolgung von links
Keine zwei Kilometer weiter, in einem unscheinbaren Viertel, erlebt eine christliche Gemeinde ebenfalls eine andere Form von Hass: Das „Stay“-Café der Zeal Church wurde seit November 2022 mindestens 22-mal angegriffen: Scheiben wurden eingeschlagen, Farbe, Schmierereien. An Heiligabend 2025 bohren Täter ein Loch in die Frontscheibe und injizieren einen halben Liter Buttersäure – das Café ist nun auf unbestimmte Zeit geschlossen. Die Botschaft ist eindeutig: Ihr seid hier nicht erwünscht. Hier kommen die Täter aus der linksextremen Szene. Auf “Indymedia” begründen sie die Anschläge offen damit, das Café sei von „fundamentalistischen“ und „erzkonservativen“ Christen getragen, stehe für „Queerfeindlichkeit und Misogynie“ und müsse daher „in den Ruin getrieben“ werden. Ziel ist nicht mehr Kritik oder Protest, sondern Vernichtung – eine Wortwahl, die man sonst aus antifaschistischen Aufrufen gegen vermeintlich „rechte“ Läden kennt.
Dasselbe Muster zeigt sich auch andernorts: In Kassel wurde eine Freie Evangelische Gemeinde verwüstet, Fenster zertrümmert, die Parole „218 abtreiben!“ an die Fassade gesprüht. Wer am christlichen Lebensschutz festhält oder nicht zum Regenbogenchor gehört, wird zur „Feindstruktur“ erklärt – und darf nach Ansicht der Szene folgerichtig mit allen Mitteln bekämpft werden. Doch gerade Leipzig steht aktuell exemplarisch für eine neue Form innerdeutscher Christenverfolgung: nicht vom Staat orchestriert, aber von Teilen der linken Szene betrieben und vom bürgerlich-linken Milieu mit bemerkenswerter Gelassenheit hingenommen. Kirchen, die sich nicht zum Zeitgeist bekennen, gelten nicht als Schutzobjekte, sondern als legitime Ziele moralischer Gewalt.
Connewitz: Mythos „antifaschistischer Schutzwall“ – und innerlinker Bürgerkrieg
Der Stadtteil Connewitz ist seit Jahren Projektionsfläche dieses Milieus. In den 1990ern durch Hausbesetzungen von Punks und Autonomen zur „antifaschistischen Hochburg“ stilisiert, bekam er vor fast exakt zehn Jahren seinen Gründungsmythos, als Hunderte Neonazis den Stadtteil überfielen und Läden verwüsteten. 217 wurden am Ende angeklagt, mittlerweile haben fast alle ihr rechtskräftiges Urteil. Ein Verfahren wurde eingestellt, da der Angeklagte verstorben ist. Außerdem gab es zwei Freisprüche. Alle Verurteilten wurden wegen Landfriedensbruchs bestraft, zum Großteil kamen sie mit Bewährungsstrafen davon. Seitdem aber gilt für das dort ansässige linke Milieu: Wir sind die Belagerten – also ist jede Gegenaggression Verteidigung! Doch tatsächlich ist Connewitz längst Ausgangspunkt einer eigenen Gewaltökonomie: Silvesterkrawalle, Angriffswellen auf die lokale Polizeiwache, brennende Barrikaden, gezielte Attacken auf Beamte – all das gehört zur Jahresroutine. Nach dem Urteil gegen die linksextreme Gewalttäterin Lina E. wird Leipzig zum Schauplatz eines „Tag X“, an dem Steine, Flaschen und Molotowcocktails fliegen.
Neu ist nun, dass die Szene sich selbst spaltet – und zwar entlang des Nahostkonflikts: Für den 17. Januar 2026 ist eine Demo „Antifa heißt Free Palestine“ mitten in Connewitz angekündigt: “antiimperialistische” Bündnisse, Gruppen wie “Handala Leipzig”, “Students for Palestine” und “Migrantifa Leipzig” wollen gegen die „antideutsche“ Szene aufmarschieren, die sich ausdrücklich mit dem Staat Israel solidarisiert. Die Organisatoren brandmarken Connewitz in ihrem Aufruf als „weiße Zone“: ein Viertel, in dem die „antideutsche“ Linke proisraelische Hegemonie ausübe und palästinasolidarische Menschen seit dem 7. Oktober 2023 unter Druck setze. Als zentrale Feindorte gelten ihnen das linke Abgeordneten- und Projektbüro „linXXnet“ und der Club “Conne Island” – beides bisher ikonische Orte der Szene. Die Demo-Route wird bewusst an diesen Adressen vorbeiführen. Nach übereinstimmenden Angaben sollen 1.000 Polizisten zum Einsatz kommen, um beide Lager zu trennen.
Linke Gewalt gegen „rechte Firmen“
Damit verschiebt sich der Fokus: Nicht mehr nur Polizei, „Nazis“ oder Immobilienfirmen, sondern neuerdings linke Einrichtungen selbst geraten ins Visier. Die sächsische Links-Landesarbeitsgemeinschaft „Shalom“ ruft ihrerseits zur Gegendemo auf und warnt vor „autoritären und antisemitischen Gruppen“. Juliane Nagel, prominente Linke-Abgeordnete aus Leipzig, sieht ihr Viertel und „linke Räume“ bedroht – und wirft den Palästina-Bündnissen Spaltung im Sinne von Rechten und Staat vor. Während also der linke Bürgerkrieg um die richtige Haltung zu Israel tobt, kommentieren die „Freien Sachsen“ die Palästina-Demo als willkommene Attacke auf die „Antifa-Hochburg Connewitz“. Die einen marschieren gegen „weiße Zonen“, die anderen zur Verteidigung „linker Orte“ – und die Rechten klatschen und halten sich zurück.
Connewitz wird so zur Drehscheibe einer dreifachen Polarisierung. Erstens steht migrantischer und antiimperialistischer Antisemitismus gegen „antideutsche“ Israel-Solidarität. Zweitens hat sich eine autonome Gewaltkultur gegen Polizei, Christen und Unternehmer etabliert. Und drittens findet sich eine rechte Peripherie, die zusieht, wie der Lieblingsfeind sich selbst zerlegt – ohne dass die Stadt eine klare Linie gegen jede Form politischer Gewalt findet. In dieses Bild fügen sich die Anschläge auf sogenannte „rechte Firmen“ ein: Linksextreme zünden die Baumaschinen einer Immobilienentwicklerin an, greifen später eine Mitarbeiterin tätlich an; die Polizei spricht von einer „neuen Qualität linker Brutalität“. Jüngst gehen LKW der Firma Rothkegel in Flammen auf, ein “Indymedia”-Schreiben rechtfertigt dies mit angeblichen Kontakten des Unternehmers zur “rechten Szene”. Das LKA ermittelt wegen politischer Motivation. Und Parallel dazu tritt die wieder sogenannte „Hammerbande“ aus dem Schatten – jenes Netzwerk „Antifa-Ost“, dessen Geschichte exemplarisch zeigt, wie weit sich der linksextreme Gewaltkorridor von Leipzig aus inzwischen erstreckt. Seit Jahren attackiert die Gruppe tatsächliche und vermeintliche „Nazis“ mit Hämmern, Schlagstöcken und vermummten Überfallkommandos; mehrere Opfer erleiden Schädelbrüche und schwere Kopfverletzungen. Die Bundesanwaltschaft wirft den mutmaßlichen Mitgliedern nicht nur gefährliche Körperverletzung, sondern in mehreren Fällen versuchten Mord vor und spricht von einer kriminellen Vereinigung.
Extremistisches Memorandum in der “taz”
Diese Woche beginnt vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf der nächste Großprozess gegen sechs Angeklagte der Gruppe unter anderem aus Leipzig, denen Angriffe auf Rechtsextreme beim „Tag der Ehre“ in Budapest 2023 sowie ein koordinierter Überfall auf mehrere Thor-Steinar-Läden und Neonazis in Erfurt, Magdeburg, Halle und Schwerin zur Last gelegt werden. Bemerkenswert ist, wie tief die Personalien dieser Szene in das Leipziger Umfeld hineinragen: Unter den Beschuldigten finden sich Personen, die in der Stadtverwaltung, in sozialen Projekten oder im akademischen Milieu andocken konnten und dem staatsgeförderten NGO-Umfeld zuzurechnen sind. Zugleich mobilisiert die linksradikale Szene in Connewitz Solidaritätsdemos, während Ungarn und die USA die „Antifa-Ost“ inzwischen als Terrorgruppe einstufen.
Die “taz” wiederum druckt pünktlich zum Prozessauftakt eine ausführliche Erklärung „einiger der vom GBA verfolgten Antifaschist*innen“, in der der Mordvorwurf als „politisch motivierte Eskalation“ verspottet wird, zugleich aber ein selbstbewusstes Bekenntnis zu militantem Antifaschismus abgelegt wird – als sei die Frage, ob man politischen Gegnern den Schädel einschlagen darf, in erster Linie eine Frage der historischen Perspektive.
„Auch wenn gewaltvoller Widerstand gegen Nazis heute von vielen moralisch abgelehnt wird, kann seine historische Bedeutung nicht geleugnet werden“, heißt es da etwa. Es sei leicht, moralische Urteile über jene zu fällen, die Gewalt anwenden. Doch vor dem Hintergrund historischer Erfahrungen „ist die Frage, die sich alle Demokratinnen und Demokraten stellen sollten, bis zu welchem Punkt man das staatliche Gewaltmonopol schwerer gewichtet, als die Notwendigkeit, Faschismus zu bekämpfen“. Das ist kein Witz.
Polarisierung mit Doppelstandard
Leipzig wird so zum Labor eines asymmetrischen Rechtsverständnisses: Wer auf der „richtigen“ Seite kämpft, darf mehr als andere. Gewalt gegen Sachen, gegen Unternehmen, gegen Christen, gegen Israel-Solidarische und natürlich gegen “Nazis” – all das wird relativiert, solange das Feindbild stimmt. Die Polizei spricht von Terrorismus; der städtische Diskurs spricht lieber von „Aktivismus“, „Protest“ oder – wie im “taz”-Artikel – von innerlinken „Streits um Deutungshoheit“.
Der Angriff von Migrantenkindern auf ein jüdisches Café, die Buttersäure gegen ein christliches Café, die brennenden Bagger einer Immobilienfirma, der angekündigte Marsch „Antifa heißt Free Palestine“ gegen linke Israel-Sympathisanten: Auf den ersten Blick sind das getrennte Geschichten, doch in Wahrheit bilden sie eine Trias der Polarisierung. Im ersten Fall materialisiert sich importierter Judenhass in der Generation, die man über pädagogische Projekte gerade immunisieren will. Im zweiten Fall trifft der Hass jene Christen, die sich der dominierenden Sexualmoral nicht beugen wollen – und deshalb als „reaktionäre Struktur“ markiert sind. Im dritten und vierten Fall richtet sich Gewalt gegen wirtschaftliche Existenzen und linke Räume selbst, sobald sie dem radikalen Moralcode widersprechen.
Gemeinsam ist all dem: Die Opfer sind aus Sicht der dominierenden Stadtelite nie die „richtigen“ Opfer. Jüdische Einrichtungen dienen gern als Kulisse für Erinnerungspolitik – reale Bedrohungen durch migrantische Täter stören die saubere Erzählung. Christliche Freikirchen passen nicht ins Bild einer queeren, progressiven Stadt – ihre Verfolgung lässt sich zur „Auseinandersetzung um Vielfalt“ umlabeln. Unternehmer gelten per se als verdächtig, insbesondere, wenn sie der falschen politischen Ecke zugerechnet werden. Und wenn sich die Linke selbst bekämpft, beschreibt man das als tragischen, aber im Kern „innerlinken Streit“, nicht als Symptom von Antisemitismus und Gewaltkultur in der eigenen Szene.
Was Leipzig uns lehrt
Was macht Leipzig damit so exemplarisch? Die Stadt bündelt drei Strömungen, die Deutschland insgesamt prägen werden. Exportierte Erinnerungskultur trifft importierte Konflikte, so lässt sich die erste zusammenfassen. Projekte wie “HaMakom” oder das Themenjahr „Tacheles“ leben von der Hoffnung, dass pädagogische Narrative gegen Antisemitismus immunisieren. Der Angriff auf das Café zeigt, wie begrenzt diese Hoffnung ist, wenn man die realen Prägungen der Zuwanderungsmilieus ausblendet. Die zweite Strömung kann man wie folgt überschreiben: Ein linksautonomes Milieu genießt faktische Narrenfreiheit, kann man die zweite überschreiben: Connewitz ist nicht Ursache aller Probleme, aber Symbol einer Szene, die gelernt hat, dass ihr Gewaltverhalten politisch relativiert wird, solange es gegen die scheinbar „legitimen“ Ziele geht. Neu ist, dass diese Ziele zunehmend auch linke Orte selbst sind – “linXXnet”, “Conne Island”, Israel-solidarische Gruppen. Die Antifa spaltet sich in proisraelische „Antideutsche“ und antiimperia-listische Palästinaaktivisten; dazwischen bleiben Jüdinnen und Juden, die von beiden Seiten eher instrumentalisiert als geschützt werden. Und die BRD mutiert zu einem Staat, der sich selbst als moralische Instanz versteht, so darf man getrost die dritte Strömung subsumieren. In offiziellen Verlautbarungen treten Stadt und Land als Erzieher auf: gegen Hass, gegen Hetze, gegen Intoleranz. Gleichzeitig versagen sie dort, wo es wirklich unbequem wird – bei der konsequenten Benennung islamisch geprägter Judenfeindschaft, bei der klaren Verurteilung linksterroristischer Strukturen, bei der Verteidigung konservativer und nichtwoker, mithin unmodischer Manifestationen des Christentums.
Leipzig ist so kein exotischer Sonderfall, sondern Vorbote. Die Stadt zeigt, wie eine Republik aussieht, in der politisch definierte Feindbilder wichtiger werden als der allgemeine Rechtsfrieden – und in der selbst die Linke im Nahostkonflikt in feindliche Lager zerbricht. Konservative Kritik hat in dieser Situation eine einfache Aufgabe: Sie muss daran erinnern, dass eine Stadt, die jüdisches Leben feiert und gleichzeitig Gewalt verharmlost, die von jüdischen, christlichen und bürgerlichen Einrichtungen ausgeht, ihre eigene Glaubwürdigkeit untergräbt; dass eine Linke, die in Connewitz Antifa gegen Antifa marschieren lässt, jede moralische Sonderrolle verspielt; und dass ein Staat, der all dies duldet, nicht mehr Hüter gleicher Maßstäbe ist, sondern selbst Teil der Polarisierungsmaschine.
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13 Antworten
Hier etwas anderes, wichtiges zum nachdenken und um das Einkauf
Verhalten zu ändern !
Warum stets nur die Politik beleuchten?
Es gibt im Nahrungsbereich wichtiges !
https://youtu.be/jt3L1hUNUC0
Von Unter Beobachtung
„VORSICHT: Giftige Schokolade? Die Wahrheit über Milka, Ritter Sport & Lindt!(Test 2026)
Ist deine Lieblingsschokolade wirklich sicher? 🍫 In diesem Video enthüllen wir die schockierenden Ergebnisse der Laboranalyse 2026. Wir haben 10 bekannte Marken wie Milka, Lindt, Ritter Sport und Rewe Bio unter die Lupe genommen.“
Will uns die Lebensmittelindustrie gesundheitlichen Schaden zufügen?
oder auch hier, die Butter !
https://youtu.be/jat3xBOjJo4
„Willkommen bei Deutschland im Regal – dem Kanal, der zeigt, was wirklich hinter den Produkten in deutschen Supermärkten steckt. 🥨🇩🇪“
Wäre ich Jude, würde ich Deutschland schnellstens verlassen.
Hier tobt der Irrsinn auf den Straßen, und die Staatsmacht schaut wie ohnmächtig zu.
Allesamt „geimpft“ oder was?
😜
@und einen Staat, der seine Empörung sehr selektiv verteilt.
eine linke Politik, die dort ihren Vorteil sieht – dann sind die Leute beschäftigt, und sehen nicht, wie sich die „Politiker“ die eigenen Taschen füllen !
Und die verarmungs-, Elends- und Plünderungspolitik wird immer mehr als Normalität empfunden – wer schert sich schon um die zerstörte Gesundheitsinfrastruktur, wenn er sie nicht gerade selbst braucht ?
Zu Links – Rechts, bzw. dem ausschliesslichen „Kampf gegen Rääächts“ der deutschen Linksregierung,
seht die neueste
Rede eines Polizeibeamten von der AFD im Bundestag
Martin Hess rechnet mit Wegner Dobrindt und der Antifa Fraktion SPD ab
Das kann gar nicht sein, weil es gibt überhaupt keine ANTIFA und wenn sind die immer
total friedlich. (Ironie off)
Vor allem Rechtsextremisten verbreiten nach Erkenntnissen des Staatsschutzes in einem losen Netzwerk aus Chatgruppen und Messenger-Kanälen Anschlagsfantasien, Propaganda und Gewaltaufrufe, terroristische Anschläge und Amoktaten würden verherrlicht und zur Nachahmung empfohlen. Einer neuen Studie zufolge sind Hunderte junger Deutscher in dieser sogenannten „Terrorgram“-Szene online miteinander vernetzt, etwa über den Dienst Telegram.
https://www.br.de/nachrichten/dein-argument,U2Gq6Mg
Nachdem was NIUS aufgedeckt hat, muß man natürlich jetzt dagegenhalten
das kennt man von den linken: sektenbildung und selbstzerfleischung. popcorn und die show geniessen.
„Wir gehen bis zum Verfassungsgericht“ – Joachim Steinhöfel im Interview
Gerade mit der großen Grenzöffnung von Herbst 2015 hat die Kanzlerin der Schmerzen diese Entwicklung fabriziert. Sie hat 100% als Vasall der internationalen Hochfinanz gewusst das Araber und Moslems eine strake Abneigung gegen Juden haben und das dies früher oder später eskaliert auf unserem Grund& Boden. Ziel ist mit dieser chaotischen Zuwanderung und Mischkultur das ein Vielvölkerbrei zur Lava wird auf das dann das Teufelsprojekt Agenda 2030 der grenzenlose Einweltstaat vollstreckt werden kann. Solche unkontrollierten Mischungen waren immer der Untergang von Imperien und Reichen wo in der Antike das Römische Reich bestes Beispiel ist und in der Neuzeit die Sowjetunion. Jetzt sind bei der linkskriminellen Tuntifa keine weißen einheimischen Rechten das Feindbild sondern Migranten die antizionistisch sowie antisemitisch ausgerichtet sind. Diese Bolschewoken Abenteuer-Revolutionäre finden immer wie im Kindergarten einen Grund gegen etwas zu sein damit man das Schreien etwas erklären kann. Würde Profimasseur Johann hart als Rassist rangenommen werden wenn er sich Morgenländer als Kundschaft gesucht hätte??? Na aber sicher wäre es ein Schnellverfahren mit 15 Jahre+ Sicherungsverwahrung. Seine Untergebenen hätten auch solch Urlaub hinter schwedischen Gardinen ohne wenn und aber wie bei Faber;-) mfg
Können Sie auch „Ironie aus“ – wie es sich für einen Deutschen gehört – in Deutsch schreiben???
’n Versehen, daß Sie nicht gleich Irony schrieben… ???
An diesem Verhalten krankt Deutschland (nicht die BRiD) vorwiegend …
Fehlender Mut, sich zur Muttersprache zu bekennen (so wie es andere Völker tun!!!) oder
Profilgeilheit ??? Pf..
Danke für ihre Aufmerksamkeit. mfg
In Deutschland werden mehr als 150 Millionen Euros für die Antifa unseres Steuergeldes sein. Sowohl direkt aus der Staatskasse als auch durch die Stiftungen der Parteien. Von den anderen privaten Geldgebern ganz abgesehen. (gehören in den Knast!!!) Und von den Unterstützungen der Hamas durch die Regierung und der anderen durch die UNO vergeudeten Gelder ganz zu schweigen. Nur damit die Kampftruppe der Linken und Grünen Demokratiehälfte am Leben erhalten wird. Wenn keine Gelder mehr fließen, werden die Gefängnisse übergehen. Also baut kräftig neue Wohnsiedlungen für die Antifa!!
Na herzlichen Dank, lieber „Kanzler“ Merz, daß auch sie & ihr „Vize-SAntifakanzler“ & sensible Lars Klingbeil dafür sorgen, daß sie dieser TERROR & BRANDSTIFTERBANDE immer noch deren „woke & progressive“ Existenz mit unseren STEUERgeldern sichern wollen. Super, Klingbeil sollte beim nächsten USA- Grenzübertritt verhaftet und eingelocht werden. Auch Esken bitte einkastln danke!
Trump sollte hoffentlich Druck auf Deutschland ausüben, dass hierzulande diese international agierende Terrororganisation auch verboten wird und dass Parteien, die diese unterstützen, verboten werden. Internationale Haftbefehle gegen Faeser, Reichinnek und Co. Gfraster wären ein guter Anfang.
Es geht um Wahl-Neuauszählung: Der Linken-Fraktionschef und das 1000-Seiten-Märchen
Sören Pellmann (48), Linken-Fraktions-Chef im Bundestag, prüfte den Antrag des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) auf Neuauszählung der Bundestagswahl – verlor dabei aber offenbar den Überblick. Denn er begründete sein Nein zu dem Antrag mit einer 1000-Seiten-Stellungnahme – die es gar nicht gibt!
https://www.bild.de/politik/inland/im-bundestag-linken-chef-soeren-pellmann-verbreitet-fake-news-695e3769af760025de95d186
„Leipzig galt lange als freundliche Studentenstadt mit Bach-Fest und Buchmesse.“ – Nur für diejenigen, die die letzten 10 -15 Jahre gepennt haben, oder sich die Informationen beim Öffentlich-Unredlichen Rundfunk holen. Der linke Antisemitismus ist doch nur die Spitze des Eisberges. Allein die Polizeistation in Connewitz ist mindestens 20 mal angegriffen worden. Die letzte Meldung diese Art, stammt aus der Silvesternacht. Und ausgerechnet die sollen die linken Anarchisten jetzt vor sich selber schützen? Lasst sie machen. Sollen sie sich gegenseitig die Schädel spalten. Was passiert denn, wenn die Polizei das verhindern will? Die rotten sich sogleich zusammen, und gehen gemeinschaftlich auf die Beamten los, denn für diese wohlstandsverwahrlosten Kommunisten und Terroristenliebhaber ist die Polizei, als Repräsentant der Staatsgewalt, der größte Feind. Den Kliniken in Leipzig sollten sich gut vorbereiten: Nicht wegen verletzter Anarchisten, sondern wegen all der verletzten Polizisten, die ärztliche Hilfe benötigen werden. Die linken Terrorbanden lachen nur. Wer heute einkassiert wird, ist morgen wieder auf freiem Fuß, dafür sorgen ihre linken Kumpel in der Justiz.