Arbeit in Deutschland lohnt sich nicht mehr – und täglich sehen wir die Folgen

Deutsche „NoWork-Life-Balance” (Symbolbild:Pixabay)

In Deutschland lohnt es sich immer weniger, überhaupt noch einer geregelten Arbeit nachzugehen. Wer sich (nicht erst) in diesen Tagen in unserem Land umsieht, dem fällt auf, dass offenbar immer weniger Menschen einen Sinn darin sehen, durch eigenen Broterwerb über die Runden zu kommen. Zum einen liegt dies daran, dass sich Arbeit einfach nicht mehr lohnt; zum anderen scheuen viele die Belastungen, Mühen und subjektiven Härten verantwortungsvoller Tätigkeiten. Die Folge ist jedenfalls ein Mangel an qualifizierten und auch – wie das neudeutsch heißt – „systemrelevanten“  Beschäftigten in immer mehr Bereichen.

Im März dieses Jahres stieg die Zahl der offenen Stellen, für die es bundesweit keine passend qualifizierten Arbeitslosen gab, auf einen Höchstwert von 558.000. Es existiert in Deutschland kaum mehr ein volkswirtschaftliches Segment, in dem nicht über Personalmangel geklagt wird. Der Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Holger Schwannecke, verweist geradezu verzweifelt darauf, dass es bei Bäckern, Tischlern oder Elektrikerinnen an ausreichend qualifizierten Fachkräften fehle. Dies liege daran, dass es rund 100.000 weniger Schulabgänger als vor zehn Jahren gebe, aber auch ganz grundsätzlich an fehlender Wertschätzung für Handwerker und mangelnder Kenntnis über Zukunftsaussichten in diesen Berufen. Auch die beiden Handwerkskammern in Mecklenburg-Vorpommern sprachen jüngst von einem „Fachkräftenotstand“ mit dramatischen Auswirkungen, wobei sie hierfür aber vor allem einen anhaltenden Akademisierungswahn verantwortlich machten: Aufgeweichte Hochschulzugangsberechtigungen und eine zunehmende Abiturientenschwemme dank sinkender Anforderungen, dazu immer mehr unproduktive Studiengänge mit akademischen Schmalspur-Abschlüssen züchten eine Legion von Uni-Absolventen heran, für die es in der Wirtschaft überhaupt keinen Bedarf mehr gibt.

Akademikerschwemme und Fachkräftemangel

Dafür fehlen dem Handwerk und im Niedriglohnsektor die Nachwuchskräfte. Die Folge: Trotz übervoller Auftragsbücher könnten mehr als 5.000 Stellen pro Jahr nicht mehr mit Fachkräften besetzt werden, und für anspruchslose Hilfstätigkeiten finden sich oft keine Arbeitswilligen mehr. Mittlerweile hat diese wahnhafte Fixierung einer staatsgläubigen neosozialistischen Politik auf die stetige Erhöhung der Akademikerrate dazu geführt, dass es Ende 2021 fast drei Millionen Studenten in Deutschland gab. Die freigiebige Schwemme an Abiturienten infolge sträflich herabgesetzter Prüfungsanforderungen und allzu guten Abiturnoten bewirkt jedoch, dass ein großer Teil der Absolventen nicht über wirkliche Qualifikationen für ein Hochschulstudium verfügt. Wenn die Ansprüche stetig gesenkt werden und dann Massen von Hochschulabsolventen auf einen Arbeitsmarkt strömen, der sie zu weiten Teilen nicht braucht, und zugleich die Berufsausbildung auf der Strecke bleibt, liegen die Folgen auf der Hand.

Die Verpönung von vor allem körperlichen Tätigkeiten (im niedrigen Lohnsegment und Dienstleistungssektor) und eine nach wie vor beträchtliche Unflexibilität des deutschen Arbeitsmarktes tun ihr Übriges. Selbst für relativ anspruchslose Tätigkeiten wie die Abfertigung von Passagieren an Flughäfen kann über Monate keine kurzfristige bedarfsgerechte Abhilfe geschaffen werden – weshalb beispielsweise der Flugbetrieb in ganz Deutschland seit Wochen im Chaos versinkt. Deshalb ist das Land, das Millionen arbeitsfähige Beschäftigungslose sozialstaatlich alimentiert, nun gezwungen, zumindest zeitweise, auf rund 2.000 weitere Gastarbeiter (deklariert als „Leiharbeiter”) aus der Türkei zurückzugreifen. Auch sie werden eher bleiben als zurückgehen.

Auch im öffentlichen Dienst knirscht es

Doch auch in anderen existenziell wichtigen Bereichen fehlt es hinten und vorne an Arbeitskräften: Die Berliner Feuerwehr war am Wochenende aufgrund von akutem Mitarbeitermangel nicht mehr in der Lage, ihre Aufgaben angemessen erfüllen zu können – mit potentiell lebensgefährlichen Folgen. Der Staat schafft sich zwar massenhaft Stellen (vor allem im öffentlichen Dienst, wo es zahllose Antidiskriminierungsbeauftragte, Drogenbeauftragte, Ostbeauftragte, Antiziganismus- oder Transgender-Beauftragte gibt), und die Politik bläht den steuerfinanzierten Wasserkopf immer weiter auf, alleine die Ampelregierung stellt hunderte Spitzenbeamte und eine Rekordzahl von Parlamentarischen Staatssekretären ein, die rund 21.000 Euro pro Monat erhalten; hier bestehen freilich keine Personalengpässe – kein Wunder, handelt es sich jedoch vornehmlich um gutdotierte Versorgungsposten für brave Parteisoldaten und Ideologen.

Doch auch wenn der öffentliche Dienst in Deutschland einen immer größeren Anteil an der Gesamtbeschäftigung aufweist und es dorthin immer mehr Berufseinsteiger zieht, so gibt es längst auch dort Personalengpässe – bezeichnenderweise vor allem in Behörden, wo Fachkompetenz gefragt ist, wie etwa in der Finanzverwaltung des Bundes. Die Folge ist hier etwa, dass das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) kaum noch imstande ist, Betriebsprüfungen durchzuführen. Und in anderen öffentlichen Bereichen ist die Personalkrise zwar Sonderumständen geschuldet, doch auch hier fügt sie sich ins Gesamtbild ein: Im Pflegewesen herrscht seit Jahren ein struktureller Mangel, doch erst durch die einrichtungsbezogene Corona-Impfplicht wurde der bereits bestehende extreme Pflegenotstand fahrlässigerweise bis ins Extremste verschärft. Christian Karagiannidis, Leiter der Intensivstation einer Lungenklinik in Köln und Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung, erklärte jüngst: „Die Personalsituation auf den Intensivstationen ist enorm angespannt. Das System steht näher an einem Kipppunkt, als ich bisher dachte.“ Allein von den bundesweit 1.300 Intensivstationen hätten rund 630 erhebliche Personalengpässe gemeldet (und an Corona liegt es diesmal sicher nicht).

Faktisch haben wir das bedingungslose Grundeinkommen schon

Eine Hauptursache, warum immer mehr Menschen in Deutschland für sich selbst zu einer unter Abwägung von Aufwand zu Ertrag getroffenen, rein ökonomischen Entscheidung gelangen, dass sich Arbeit für sie nicht mehr lohnt, ist die viel zu niedrige Lohnabstandsgrenze zwischen staatlicher Grundversorgung und einem auf Basis des – zuletzt nochmals deutlich erhöhten – Mindestlohns gerechneten Erwerbseinkommen. Schon 2020 zeigte eine Untersuchung des Ifo-instituts, dass sich eine Vollzeitarbeit für Alleinstehende mit Niedriglohn nicht mehr lohnt: Bei einem zusätzlichen Bruttostundenlohn von 10 Euro verbleiben für Kinderlose netto nur 2,50 bis 3,90 Euro. Bei Alleinerziehenden mit zwei Kindern bleibt selbst bei einem Minijob von 10 Euro pro Stunde verglichen mit einem Bezug von Arbeitslosengeld II nur 3,80 Euro des Zusatzeinkommens übrig. Einer der beteiligten Forscher erklärte dazu: „Die Ursache ist ein fatales Zusammenwirken von Steuern, Abgaben und dem Entzug von Sozialleistungen. Dieser Systemfehler muss beseitigt werden. Die Arbeitsbevölkerung schrumpft, wir brauchen bald jede Hand an Deck.

Eine weitere erhellende Rechnung, die „Tichys Einblick” aufmachte, demonstriert eindrucksvoll das absurde System aus Fehlanreizen, das dieser Staat geschaffen hat: Bei einem Jahresgehalt von durchschnittlich 34.100 Euro verbleiben einem Single in Berlin rund 1.960 Euro netto im Monat. Als Bezieher von Hartz IV blieben ihm zwar „nur“ 449 Euro; doch von den rund 1.350 Euro, die er als Berufstätiger mehr hätte, müsste er in Berlin durchschnittlich noch 900 Euro Miete bezahlen, so dass er am Ende gerade noch 450 Euro mehr übrig hätte als mit dem Hartz-IV-Satz. Allerdings müsste er von diesen 450 Euro alle weiteren Wohnneben- und Lebenshaltungskosten wie etwa die GEZ-Gebühr bestreiten, die er als Hartz-IV-Bezieher bezahlt bekäme. Und mit zunehmender Inflation und Erhöhung der Energiekosten, die bei Grundsicherungsempfängern ebenfalls ungeachtet ihrer Höhe vom Staat übernommen werden, verkümmert der verbleibende Nettorest immer mehr.

Fördern statt fordern

Bereits diesen Winter könnte ein Preisniveau bei Strom und Gas und infolge von Mietsteigerungen erreicht sein, das effektiv Hartz-IV-Bezieher finanziell besser stellt als selbst einen Durchschnittsverdiener. Wer also 170 Stunden und mehr monatlich arbeitet, hat weniger Geld zum Leben als einer, der nichts schafft. Das ist die bittere Wahrheit in Deutschland. Und, noch besser, da die Ampelregierung auf rotgrünen Druck hin jegliche negativen Sanktionen und Hürden für Hartz-IV-Bezieher bei vorsätzlicher Arbeitsverweigerung  gestrichen hat und diese sogar ohne Konsequenzen Bewerbungsgesprächen fernbleiben können, ist die deutsche Sozialhilfe faktisch zu einem bedingungslosen Grundeinkommen geworden. Aus „fordern und fördern“ ist „fördern ohne zu fordern“ geworden.

Das 2015 versprochene Jobwunder durch unbegrenzte Massenmigration ist ebenfalls ausgeblieben: Millionen kamen, doch der Fachkräftemangel vergrößerte sich immer weiter. Die Zuwanderung erfolgte stattdessen direkt in die allmählich kollabierenden Sozialsysteme, die auch Neuankömmlingen eine Vollalimentierung ohne jegliche Arbeitsverpflichtung garantieren – und es damit ebenfalls wenig attraktiv machen, einen schlecht bezahlten Job anzunehmen, bei dem man weniger oder nur unwesentlich mehr verdienen würde als im Sozialhilfebezug und für Unterkunft, Nebenkosten und Sozialversicherung selbst sorgen müsste.

Quasi ein Generalstreik

Auf der anderen Seite des Spektrums sehen immer weniger Bürger ein, warum sie sich von einem Staat schröpfen lassen sollen, der ihnen nichts mehr von ihrem Geld übrig lässt, sich als Weltsozialamt geriert, der Geld der Bürger an jeden verteilt, der es hierher über unsere Landesgrenzen geschafft hat; der mit einer katastrophalen Energiepolitik die aktuellen Preisexplosionen verschuldet hat und zur Durchsetzung klimapolitischer Wahnvorstellungen die Deindustrialisierung des Landes inklusive dem weiteren Verlust der letzten attraktiven Arbeitsplätze betreibt; und der die Menschen mit einem monströsen Bürokratismus schikaniert, der unternehmerische Initiativen und den Ehrgeiz zur Selbstverwirklichung effektiv sabotiert. Viele Menschen scheinen deshalb längst in einen faktischen „Generalstreik” getreten zu sein, der sich durch fast alle Wirtschafts- und Lebensbereiche dieses Landes zieht; mit der Folge, dass sich die Zahl der aktiv an der Wertschöpfung beteiligten Bürger noch weiter verringert und die Zeche aller von immer wenigen Leistungserbringern gezahlt werden muss, die die wachsende Steuern- und auch Rentenlast auf ihren Schultern tragen.

Durch die Wohltaten, die eine wahnwitzige Politik seit Jahrzehnten wie mit dem Füllhorn ausschüttet, um sich so neue Wählerschichten zu kaufen, erzeugt sie zugleich neue Anspruchshaltungen und befeuert die für Deutschland so typische Neidkultur immer weiter: Wenn irgendwer oder irgendetwas nicht staatlich gefördert wird, ist das „ungerecht“ und muss geändert werden. Man ruft überall nach dem Staat, verachtet ihn aber zugleich. Zudem ist das politische System vollends zum Selbstbedienungsladen der Parteien verkommen. Die junge Generation erkennt intuitiv, dass ihr kaum noch Möglichkeiten zur Erarbeitung eigenen Wohlstands bleiben. Zudem erzählt man ihr täglich, dass ihr ohnehin nur noch „wenige Jahre bleiben“, weil dann der baldige Weltuntergang durch den Klimawandel bevorstehe.

Nicht überlebensfähig

Durch diesen populistischen Zweckpessimismus ist jeder Realitätsbezug verlorengegangen. Er ist aber auch Ausdruck der infantilen Wirklichkeitsverweigerung der Eliten in Politik, Medien und „Zivilgesellschaft”, denen jegliches Bewusstsein dafür abhanden gekommen ist, dass eine Gesellschaft ohne Leistungsträger und ohne Menschen, die Verantwortung für sich und die Allgemeinheit zu übernehmen bereit sind, nicht überleben kann.

Dass subjektive Befindlichkeiten und mangelnde Verantwortungsbereitschaft über allem thronen, zeigte sich gerade wieder in dieser Woche, als bekannt wurde, dass allein in diesem Jahr bereits 528 aktiven Wehrdienst leistende Soldaten einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung gestellt haben – die meisten von ihnen, wie das Bundesfamilienministerium mitteilte, mit der aberwitzigen Begründung, dass sie mit einer infolge der Ukraine-Krise wahrscheinlicher gewordenen oder möglicherweise bevorstehenden kriegerischen Auseinandersetzung nicht gerechnet hätten. Soldaten, die nicht damit gerechnet haben, jemals kämpfen zu müssen: Besser lassen sich die realitätsfremden, hochneurotischen Zustände in Deutschland 2022 kaum noch auf den Punkt bringen.

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31 Kommentare

  1. Es ist nicht nur katastrophal, dass immer mehr Absolventen für Berufe, die keiner braucht, produziert werden, sondern die wenigen, die noch einigermaßen fachlich kompetent sind, werden von der grünen Industrie aufgesaugt, um dann Dinge zu produzieren, die auch nur keiner braucht. In meinem Bekannten, Verwandten und Freundeskreis sind die Kinder zu etwa 50 % mit Geschwätz, was mit Kunst oder sonstigen Orchideenfächern beschäftigt, wobei beschäftigt das richtige Wort ist, denn Arbeit ist eine bewusste, zweckmäßige, zielgerichtete menschliche Tätigkeit.

  2. Passende qualifizierte Arbeitslose in unserem Land wären vorhanden wenn nicht so viele Teil-Gebildete meinen zu höherem berufen zusein . Körperlich anstrengend darf höchstens noch die umweltbewuße Rdfahrt zur Arbeit werden . Home Office ist das Zauberwort aber es können nicht alle Schreibtischtäter werden , es muß auch solche geben die vor Ort tätig sind um uns z.B. Operieren , betreuen , unsere Häuser bauen , Fahrzeuge warten , uns den Einkauf ermöglichen , die Post bringen oder den von uns erzeugten Müll entsorgen .
    Auszubildende und Migranten in Deutschland lernen als erstes was ihre Rechte sind und was sie fordern dürfen .
    Aber wozu arbeiten wenn ich dadurch Miete und Nebenkosten selbst zahlen muß ? Unsere soziale Hängermatte ist dank Rot – Grün riesig geworden es reicht schon aus ohne Papiere Asyl zu stammeln oder als Deutscher die passenden vom Staat bezahlten Rechtsberater zu nutzen

    • Ich bin der Meinung, dass man jungen und gesunden Männern ruhig „Aufgaben“ übertragen kann und sollte. Da müssen sie halt zwingend Deutsch lernen, mal früh aufstehen und Disziplin einsetzen. Wenn Sie das nicht möchten, haben Sie hier auch nichts verloren. Jeder muss sich irgendwie einbringen, wenn er es gesundheitlich kann!

    • Um mal deutlich zu werden:
      die Bezahlung in vielen Berufen, in denen ein angeblicher, sogenannter Fachkräftemangel herrscht, ist miserabel. Es ist ja nicht so, dass HartzIV zu hoch wäre, sondern die Löhne sind zu niedrig. Bezahlt die Leute anständig, dann kriegt man auch gute Leute, es gilt der Spruch: „Wer Peanuts bezahlt, muss sich nicht wundern, wenn es Affen sind, die die Arbeit machen.“
      Die Impfpflicht hat viele Fachangestellte im medizinischen Bereich in neue Berufsfelder getrieben, auch hier könnte man mit besserer Bezahlung viel ausrichten.
      Die Arbeitslosenquote unter Akademikern ist sehr sehr niedrig, das ist also kein Verlustgeschäft.
      Die Absenkung der Uni-Zugangsberechtigungen kann ich bestätigen, kenne eine „neue Deutsche“, die mit sehr spärlichen Deutschkenntnissen Deutschlehrerin werden will, alles legal und kein Einzelfall.
      Gleichzeitig laufen bei uns in der Gegend ständig Leute der Telekom herum und versuchen, Glasfaseranschlüsse an der Haustür zu verkaufen. Dafür ist also Geld da.

  3. Das Problem ist halt, das so ein künstlich erzeugtes, allgemeines Ungleichgewicht auf allen Ebenen herrscht, dass keine Schutzmechanismen mehr greifen. Die einen werden davon erdrückt, die anderen beflügelt und die Spaltung des Zusammenhalts zieht davon Ihre Spuren. Deutschland ist ein Land, wo diese Probleme am meisten zu spüren sind und am größten davon betroffen, sich aufbläht. So dumm sind nur wenige Leute, sich kaputt zu schuften für etwas was Ihnen dann auch noch schadet…

    So gesehen ist Deutschland abgesehen vom Wohlstand, das ärmste Land der Welt – Freiheit, Selbstbestimmung und vielem weiterem. Und es geht erst zu ende, wenn sich das künstliche von der Nabelschnur abgetrennt hat und wieder ein gesunder Menschenverstand zum Vorschein kommt. Wie wer anders sagte, die Menschen sind (von der Kunst) nur noch zugemüllt/zugestellt und leben so zu sagen nicht mehr von der Natur…

  4. Als ich anfing zu studieren, war die drohrende bzw. bemerkbare „Akademikerschwemme“ bereits ein reichlich diskutiertes Thema, und vor dem Abi wurde uns von mancher Seite nahegelegt worden, dem Studium eine solide Berufsdausbildung vorzuziehen. Mein Abi-Jahrgang: 1981.
    Soviel zur Reaktionsgeschwindigkeit der bundesdeutschen Politik-

  5. Alles richtig. Paßt endlich wieder die Anforderungen an das Abitur so an, daß es nur noch so viele Studienanfänger gibt, wie Akademiker gebraucht werden. Der Problemkreis, den Sie beschreiben, ist seit Jahren bekannt, aber wie in Deutschland der Brauch, wird gegen erkannte Mißstände nicht unternommen sondern weitergewurstelt.

    • Richtig! „Labern können“ scheint nur bei den Grünen ein anerkannter Beruf zu sein. Damit allein, ohne jeden naturwissenschaftlichen Hintergrund oder die geringste Kenntnis von Management sieht man ja, wohin das führt, siehe Ahrtal. Wäre ich Politiker, hätte das oberste Priorität für mich gehabt, denn es liegt mitten in Deutschland und betrifft seine Bürger. Nicht irgendein Dorf in den Bergen von Wasweißichistan sollte unsere Hauptsorge sein! Wir haben Weißgold eine Menge Nachholbedarf im eigenen Land: siehe marode Schulen und Brücken, defekte Infrastruktur, erhebliche Probleme mit Energie und und und…. die Krankenversicherung und die Sozialsysteme sind am Limit und werden nicht mehr lange durchhalten. Von meinen 42% Steuern hätte ich gern noch meine 47% Rente, auch wenn das schon ein Witz ist!

    • „Paßt endlich wieder die Anforderungen an das Abitur so an, daß es nur noch so viele Studienanfänger gibt, wie Akademiker gebraucht werden.“

      Nach der Überzeugung der Roten und Grünen sind alle Menschen exakt gleich, es gibt keine Unterschiede. Wenn die Leistungen nicht identisch sind, dann lag es an der Lehrkraft oder sonstigen äußeren Umständen.
      Solchen Idioten erklären Sie mal, dass im Abi und speziell im Grundstudium stark gesiebt werden muss. In NRW hat das neben einer gigantischen Studenten- und Absolventenschwemme auch dahin geführt, dass seit etwa 2000 alle Studiengänge als gleich angesehen wurden, mit dem Resultat, dass die Sozialen mehr Geld bekamen und die Mittel bei der Ingenieurausbildung massiv zusammengestrichen wurden. Um 2010 kam man dann langsam dahinter, dass die Idee wohl doch nicht ganz so genial war wie gedacht, viel zu spät. Wenn schon Niedergang, dann gefälligst umfassend!

  6. Ein höchst interessanter Artikel, vielen Dank.

    Einerseits werden Perspektiven aufgezeigt. Fachkräftemangel im Niedriglohnsektor.
    Da könnte man doch hoffen, eine Ausbildung als Spengler oder Elektriker könnte sich lohnen,
    weil aufgrund der Nachfrage die Löhne in Zukunft steigen werden. Dies sind auch Berufe,
    wo man sich relativ einfach selbständig machen kann und sein eigener Scheff sein kann.

    Andrerseits wird ein sehr düsteres Bild gezeichnet. Wenn soviele Menschen ein bedingungsloses
    Grundeinkommen haben, muss doch dafür jemand munter Banknoten drucken.
    Das führt irgendwann mal zu der Situation wie in dem Asterix Band „Obelix GmbH & Co. KG“: „Sesterz nichts mehr wert sein“.

    Ich glaube nicht daran, dass die Welt am Klimawandel untergehen wird. Aber lokal, die persönliche „Welt“,
    da sehe ich schwarz.

    Auch Prepper werden hilft nicht, ich meine, was nützen mir drei Wochen Notvorräte im Keller
    wenn es jahrelang Mangel geben wird?

  7. jaja, der Fachkräftemangel…max. 30 Jahre alt, 2 Dr.-Titel, 5 Jahre im Ausland gearbeitet, 3 Fremdsprachen, 48h-Woche, Tag und Nacht und im Urlaub erreichbar, und bitte für max. 2.500 Euro brutto…ist eben schwer zu finden…

    Wie wäre es, wenn Unternehmen/Handwerk auch mal vernünftig ausbilden würden?
    Oder der ÖD nicht nur befristete Verträge gestalten würde?

    Rot-Grün-Agenda2010 mit Lohndumping, Leiharbeit, Werkverträgen, Streichung Arbeitslosenhilfe, Gleichstellung von Arbeitslosen mit Dauernichtstuern usw….fällt uns eben jetzt richtig auf die Füße.

    • bitte nachdenken,dazu brauchst du keinen dr.titel habe selbst 50 jahre im ausland gelebt aber zum arbeiten,war immer selbstdenker/querdenker. liegt daran das ich nur 8 jahre bauernuniversitaet besucht habe und mein hirn nie gruen/rot eingefaerbt wurde

      • das sollte ironisch die teils vollkommen absurden Vorstellungen der Arbeitgeber darstellen. Klar, dass solche Stellen ewig unbesetzt bleiben. Es gibt in BRD KEINEN Fachkräftemangel, sonst müsste man nicht so niedrige Löhne zahlen.

    • Die haben ja auch die soziale Marktwirtschaft abgeschafft. Zusammen mit der CDU/CSU.
      Alles ein Gesocks .. keiner wählbar.
      Auch nicht die AFD, denn das ist nur eine Alibipartei, die auch nicht viel vom deutschen Volk hält.
      Ich bin Nichtwähler, da ich erkannte habe, dass ich keine Wahl habe. Und ich habe erkannt, dass das keine Demokratie ist.

  8. Ich kann dieses elende Geschwätz vom Fachkräftemangel von den Politikern der Altparteien und der ihr ergebenen Wirtschaft nicht mehr hören. Denn es macht deutlich, dass das Politikergesindel die einfachsten Zusammenhänge nicht begreift.

    Ach, wie war das? Was wurde uns zu den Einwanderern gesagt? Die örtliche SPD-Oberbürgermeisterin 2018 wortwörtlich, mit eigenen Ohren gehört: „Die Flüchtlinge von heute sind die Fachkräfte von morgen.“

    Das genaue Gegenteil ist der Fall. Die Welcome- und Asylindustrie bindet Arbeitskräfte, die woanders fehlen. Oder meint man etwa, dass z.B. die Wohnungen für Einwanderer von selbst entstehen oder saniert werden?

    Die Abiturquote in Deutschland liegt über 50 %. In der Schweiz nur bei 20 %. Und wer kennt das nicht? „Ich möchte etwas mit Medien machen.“ Es ist eben ein Unterschied, ob man Maschinenbau oder Gender-„Wissenschaft“ studiert. Für die Vielzahl von Gender-„Wissenschaftler*innen“ werden dann die alimentierten Stellen im öffentlichen Dienst geschaffen.

    Und traurig aber wahr ist, dass viele deutsche Familien aufgrund der gesamtgesellschaftlichen Bedingungen sich eben nur ein Kind leisten können, und nicht zwei oder drei.

    Der Fachkräftemangel ist ausschließlich die Folge einer total verfehlten Politik!

  9. Was also war am Bildungssystem der DDR falsch? Über 85 % der DDR-Bürger hatten einen Facharbeiter sowie verfügten über eine grundlegende fachliche, historische und Allgemeinbildung. Heute können sie Werbeslogan, verhalten sich cool und nagen am angepassten Bildungswesen. Toller Fortschritt – oder?

  10. Der Facharbeitermangel in der BRD ist hausgemacht u. leider Existenz gefährdend für die Volkswirtschaft!
    Der wahre Grund dieses Mangels sind die Nettominilöhne der Dt. Facharbeiter fürs hartes, stressiges Malochen bei stetig steigender Inflation, Unbezahlbare Mieten, höchsten Energiekosten, steigende Beiträge
    für Dt. marode Sozialsysteme, Keine risikolose Ansparung fürs Alter durch EZB-0-zinspolitik zur Sanierung
    Südeuropäischer maroder EU-Staaten u. deren Banken ! Dt. politisches Helfersyndrom für Alle u. Jeden,
    der oft passlos u.unkontrolliert, selbstentscheidend zu Millionen i.d. BRD einflutet, die sozialen Systeme u.
    die perfekte Rundumversorgung abgreift, oft auf Lebenszeit auch ohne Arbeit, sind Motivationen Deutscher
    auszuwandern, zu studieren, selbstverständlich nicht körperlich hart, für wenig Nettolohn, zu malochen um
    zu vegetieren !!!

  11. ZITAT: „Es existiert in Deutschland kaum mehr ein volkswirtschaftliches Segment, in dem nicht über Personalmangel geklagt wird.“

    Man muss nur mal mit offenen Augen mit dem Auto durch die Gegend fahren, dann fallen einem die mittlerweile vielen Autos auf, auf denen „Wir suchen Dich“, „Wir stellen ein“, „Wir bilden aus“, „Handwerker gesucht“ und so weiter steht. Früher gab es am Ende eines konjunkturellen Aufschwungs oft für sechs bis zwölf Monate so eine Phase. Danach verschwanden die Botschaften wieder von den Autos. Inzwischen dauert diese Phase seit mehreren Jahren an, und es werden immer mehr Suchhinweise.

    ZITAT: „…dass es bei Bäckern, Tischlern oder Elektrikerinnen an ausreichend qualifizierten Fachkräften fehle.“

    Bei Elektrikerinnen wundert mich das überhaupt nicht. Elektriker hingegen ist ein Beruf mit Zukunft. Elektrischer Strom als Energieträger wird zu unseren Lebzeiten ganz sicher nicht durch einen besseren und vielseitigeren Energieträger ersetzt, denn es gibt keinen. Bäckerei, Tischlerei, Sanitär, Heizung, Klima, Hochbau, Tiefbau, Trockenbau, Elektroinstallation usw., dies sind alles existenziell wichtige Tätigkeiten. Ohne diese Gewerke können wir damit anfangen, uns nach natürlichen Höhlen umzusehen.

    ZITAT: „Auch im öffentlichen Dienst knirscht es“

    Das liegt daran, dass sich die vielen überflüssigen Leute in den immer zahlreicher werdenden Teeküchen gegenseitig auf die Füße treten. Da gibt der Boden nach. Übrigens: Ich habe schon an genügend Teeküchen mitgearbeitet und weiß daher, wovon ich rede. Immerhin: Noch hat nicht jedes Büro seine eigene Teeküche.

    ZITAT: „Dafür fehlen dem Handwerk und im Niedriglohnsektor die Nachwuchskräfte.“

    Der ganze Satz und das Unwort Niedriglohnsektor beschreiben die Misere umfassend. Die jahrzehntelange Lohndrückerei in Deutschland hat das ganze Handwerk zum Niedriglohnsektor gemacht. Der Satz insgesamt zeigt, wie sehr diese Tatsache von vielen als normal akzeptiert wird. Wenn akademische Bullshitjobber, die bestenfalls nur eine Belastung für die Gesellschaft darstellen, reichlich Kohle einkassieren, dann wird das als in Ordnung angesehen. Es sind ja schließlich Akademiker.

  12. Super Artikel, arbeite am Kölner Flughafen, reiner Selbstbedienungsladen für Betriebsratsfunktionäre und diverse Leute.
    Unten wurden die Tarife gesenkt. Dafür Verantwortliche werden dann noch befördert und hochgelobt…

  13. Das Problem, das z.B. das Handwerk mit Nachwuchs hat, nahm mit der Regierung von Willy Brandt seinen Anfang, indem „jedes Arbeiterkind Anrecht auf das Abitur“ haben sollte. Da es aber (natürlich nicht nur bei Kindern aus den unteren Klassen!) in vielen Fällen am nötigen Grips fehlte, wurden Jahr für Jahr die Anforderungen auf Gymnasien immer weiter gesenkt. Das hat dazu geführt, dass z.B. an vielen Universitäten Deutschlands vielen angehenden „Akademikern“ die Grundregeln in Deutsch und Mathematik vermittelt werden mussten und müssen;. in einigen Bundesländern wurden entsprechende „Hinweise“ der Bildungsbürokratie verteilt, dass schlechte Abitursnoten unerwünscht seien, was zu einem drastischen Anstieg guter Abschlussnoten führte, weil kein Lehrer mehr bereit war, bei den Leistungen genauer hinzusehen. Das Ergebnis sehen wir heute Viel zu viele Akademiker mit fragwürdigen Studiengänge, die dann bei den NGO landen und viel zu wenig guten Handwerker Nachwuchs. Und so sinkt Deutschland Schritt für Schritt. auf das Niveau eines Schwellenlandes herab, wie man in diesen Wochen so drastisch vor Augen geführt bekommt.

  14. „Arbeit lohnt sich nicht mehr in Deutschland“.
    So ist es.
    Wer hat denn überhaupt noch Lust für die Millionen von Importierten,
    die sich hier auf die faule Haut legen und sich durch die Sozialsysteme
    schnorren, arbeiten zu gehen und Steuern zu bezahlen?
    Bedanken können wir uns bei den Multi-Dilettanten, die Deutschland
    hassen und es instabil, unsicher und hoch verschuldet haben.
    Raus mit dem gewissen Klientel.
    Es wird noch viel schlimmer kommen.
    Der einzige Weg ist und bleibt die Auswanderung in ein Nicht-EU-Land
    und den Faschisten den Rücken zu kehren, denn wir und unsere Nachkommen
    haben hier keine Zukunft mehr.
    Dieses Land hat fertig, fertiger geht nicht mehr und den Rest wird uns die
    Islamisierung, der elektronische Euro und die mehrfache Zwangsverspritzung
    von Giften gegen das eigene Immunsystem geben !
    Es wird allerdings die Zeit kommen, wo man diese Täter jagen, stellen und
    aburteilen wird !

    • Nichts wird passieren. Das 9 Euro-Ticket ist die neue Bahnsteigkarte.

      Bleibt einfach mal länger zu Hause oder macht einfach mal längeren Urlaub in Ungarn. Da ist es auch schön!

      Euer E. Koslowski II

  15. Wir sind übervoll, was wollen wir mit zahlreichen Analphabeten, Hilfsarbeitern und
    den übermäßig vielen, die gar nicht arbeiten wollen und ihre angeborene Kriminalität
    nach hier bringen, unsere Frauen schänden und unsere Männer mit Messern massakrieren?
    Raus mit den Kriminellen und Abzockern der Sozialkassen, sofort !
    Als Frau traut man sich gar nicht mehr in die Innenstädte, geschweige denn Nachts
    a.d. Straße.
    Was ist nur aus diesem einst mal schönen, geordneten, von Rechtsstaatlichkeit geprägten
    Land mit gewachsener eigener Kultur geworden?
    Tja, für die unsägliche Kommunistin galt: „Lasst mir 16 Jahre Zeit und ihr werdet das Land nicht
    mehr wieder erkennen“.
    Stimmt oder seht ihr das anders?

  16. Kommen wir nun zu einer der schlimmsten Folgen dieser abscheulichen Ausplünderei der Arbeitnehmer durch den Überstaat: das Land wird dadurch um seine Ideen gebracht, insbesondere Ideen für neue Produkte und Dienstleistungen. Dieses Land, das infolge des Mangels an Bodenschätzen und touristischen Attraktionen auf seinen Warenhandel angewiesen ist, plündert seine Arbeitnehmer derart erbarmungslos aus, dass wir im internationalen Vergleich zurückfallen und etwa bei den neuen wichtigen Patenten nur noch auf Platz 5 hinter Südkorea liegen. Das ist unvermeidlich, denn: die äußeren Umstände bestimmen das Denken. Ein Staat, der sein arbeitendes Volk übermäßig ausnimmt wie Deutschland, engt damit das Denken dieser Menschen signifikant ein! Das ist ein Naturgesetz und nicht zu ändern, selbst dann nicht, wenn die Ausgebeuteten den Staat dafür lieben. Einfach gesagt, in einem indischen Slum wird garantiert niemals die technische Idee zur Lösung der Energieprobleme gefunden werden. Gleiches geschieht hier auch, noch auf höherem Niveau. Beispiel: dass Deutschland im Bereich der Passagierminiflugzeuge nur die unnützen Konstruktionen „Lilium“ und den noch schlimmeren „Volocopter“ vorzuweisen hat, die niemals erfolgreich sein werden aber in denen schon hunderte Millionen versenkt wurden, ist auch eine Folge der sozialstaatlichen Ausbeuterei und Gleichmacherei. Den Menschen werden die Ideen ausgetrieben, denn die äußeren Umstände bestimmen das Denken, der Frust tut sein übriges. Wenn man dann noch mit ansehen muss, wie die abgepressten Unsummen im Weltsozialamt verschwendet werden, dann vergeht einem auch die letzte Freude.

  17. Im März deisen jahren stieg die Zahl der offenen Stellen , ja, und zwar prozentual im Gesundheits-/Pflegebereich. Warum wohl. Die Feuerwehren haben ihre Mangel, gerade auch an Rettungssanitätern , aus dem gleichen Grund. Dank dieser Einrichtungsbezogegen Impfflicht wird das ab Oktober noch immesn steigen. Dann muss jeder 3 mal gepiekt sein um als vollständig geimpft zu gelten. Wenn nciht , dann darf man halt nicht mehr in deisem Bereich arbeite. Die Klinik in der ich arbeite wird schließen müssen. Hier holt sich niemand mehr die nötigen Spritzen ab

  18. „FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt als „dramatisch“ bezeichnet und die „dringend nötige Einwanderung auf allen Ebenen“ sowie eine verbesserte Integration gefordert. Jeder, der von seiner eigenen Hände Arbeit leben kann, muss sofort arbeiten dürfen.“

    Wow, mittlerweile glänzen alle Politiker von allen Parteien mit planlosem Nichtwissen wollen, aber mit einer reichlicheren Fantasiebegabung als sie selbst infantile Kleinkinder haben dürften. In dieses Shithole Deutschland kommen überwiegend, es gibt sehr wenige Ausnahmen und die bereuen es sehr schnell, nur noch unbegabte, ungebildete und nicht integrationsfähige Subjekte wo selbst die unterentwickelten Heimatländer froh sein können, dass sie weg sind und hierzulande träumt man immer noch laut und sich völlig lächerlich machend in aller Öffentlichkeit vor sich hin. Sie sehen nichts, sie hören nichts und sie begreifen gar nichts, das heißt bevor sie es nicht hautnah fühlen, solange werden diese arrogantesten und dümmsten Politsubjekte ever es nicht wahrnehmen können. Die dahinter stehende tiefe Menschenverachtung gegenüber den Deutschen ist dabei kaum noch in Worte zu fassen. Autochthone Fachkräfte vertreibt man mittlerweile sehenden Auges und mit Vorsatz massenhaft aus Deutschland und glaubt allen Ernstes jederzeit billigen Ersatz aus der ganzen Welt herbei schaffen zu können. So handeln nur widerwärtigste Charakterlumpen und Kotzbroken, also Ekeleliten und ihre willigen Helferbanditen, der ganz weiten unterirdischen Art und mehr gibt es dazu auch nicht anzumerken.

    Die Konsequenzen? Alles was an servilen und jungen Bildungshelden nachkommt drängt vermeintlich super schlau in den alimentierten Staatssektor und angrenzende Bereiche oder haut konsequenterweise vermehrt nach einer Ausbildung ins Ausland ab. Deutschland kaputt, nix mehr gud, Leben Scheiße!

  19. „528 aktiven Wehrdienst leistende Soldaten einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung gestellt haben,“

    Ab in den Steinbruch mit denen.
    Wer freiwillig zur Armee geht, muss damit rechnen, in den Krieg geschickt zu werden. Sie werden zu Mördern ausgebildet.
    Ach ne, ich muss kämpfen? Na dafür bin ich aber nicht in die Armee eingetreten. Ich dachte, wir bilden hier einen Stuhlkreis und sind auf Party.

    Was die betreiben ist Wehrkraftzersetzung. Kein Mitleid mit diesen Menschen. Das hätten sie sich vor der Unterschrift überlegen müssen.
    Also Steinbruch … Und danach an die vorderste Front.

    Eure Vorfahren haben ihr Leben gegeben bei der Verteidigung Deutschlands. Ihr solltet euch wirklich schämen.

  20. Das wenn man dem Apparat nicht die Eier lutscht und nicht Regierungskornform ist, wird man eben erdrückt und ausgestoßen.
    Dabei braucht Demokratie genau eben diesen Konsens um nicht gegen die Wand zu fahren.
    Das sind eben die Ergebnisse einer Jahren lang fehl geleitenden Politik und die Arroganz und Ignoranz, der denjenigen, welche die Kontrolle über den Apparat übernehmen.
    Die folgen sieht man ja, einem System, welches noch auf das Gas drückt, bevor es gegen die Wand fährt.
    Dank sei der zerstörerischen und von der dunklen Magie entspringenden, schlechten Kunst (eigentlich Unkunst-Ungunst)
    Das jetzt ja noch der Wohlstand alles weg bügelt, aber so bald auch das weg bröckelt, es dann Schlag auf Schlag kommt. Es ging halt darum, sich künstlich Vorteile zu verschaffen um sich von der breiten Masse abheben zu können.
    Und es kommt nicht darauf an, ob faul oder fleißig, ob nur am reden oder am machen usw. sondern ob man bereit ist Verantwortung zu übernehmen.
    So gesehen können wir nur zu sehen wie dieses Mensch gemachte Problem uns weiter schadet und uns bis an unsere Grenzen treibt. Niemand wird jemals dafür belangt, daher geht es darum, dies zu besiegen und eliminieren. Und dann muss den Betroffenen endlich geholfen werden, welche schon schwere psychische Schäden haben. Das Überding-Übelsache endlich zu benennen und an den Wurzeln raus reisen, damit das Leben endlich wieder seinen natürlichen Weg findet.

  21. Der Oberidiot der FDP fordert schnellstmöglich Zugang für Migranten auf allen Ebenen zum Arbeitsmarkt. Ja klar: Die Migranten scharren schon mit den Hufen und können es kaum erwarten sich für ein Trinkgeld ausbeuten zu lassen und sich wie den letzten Dreck behandeln zu lassen. Und der hochbegabte IT-Inder kann sich nichts schöneres vorstellen als im SCHEISSLOCH Allemannia den Spitzensteuersatz abzudrücken für ein durchschnittliches Gehalt. Für diesen unbelehrbaren FDP-Idioten und die ganzen anderen Soziopathen im Chefsessel gibts Neuigkeiten: Es gibt keine anderes Volk auf der Welt als die Deutschen, die so blöd sind und für euch Drecksäcke den Buckel krumm machen werden. Und selbst diese doofen Deutschen haben mittlerweile die Schnauze gestrichen voll. Wenn die Herren Psychochefchens also nicht selber arbeiten wollen, werden sie demnächst höhere Löhne bezahlen müssen und die Leute anständig behandeln. Ansonsten haben die hochwohlgeborenen Herrschaften vom freien Unternehmertum ultimativ ABGESCHISSEN!!!

  22. Verbesserte Version:

    Hallo, ich weiß, dass das was ich schreibe, nur wieder auf mich ein schlechtes Licht wirft und mir dann wieder schadet, aber ich muss es einfach Ausprechen. Ich habe dann immer das Gefühl jemand muss doch mal sagen was nicht ausgesprochen wird…
    Anonymer Post in einer Komentarfunktion:
    Das wenn man dem Apparat nicht die Eier lutscht und nicht Regierungskornform ist oder anders rum, wird man eben erdrückt und ausgestoßen.
    Dabei braucht Demokratie genau eben diesen Konsens um nicht gegen die Wand zu fahren.
    Das sind eben die Ergebnisse einer Jahren lang fehl geleitenden Politik und die Arroganz und Ignoranz, der denjenigen, welche die Kontrolle über den Apparat übernehmen wollen.
    Die folgen sieht man ja, einem System, welches noch auf das Volgas drückt, bevor es gegen die Wand fährt.
    Dank sei der zerstörerischen und von der dunklen Magie entspringenden, schlechten Kunst (eigentlich Unkunst-Ungunst)
    Das jetzt ja noch der Wohlstand alles weg bügelt, aber so bald auch das weg bröckelt, es dann Schlag auf Schlag kommt. Es ging halt darum, sich künstlich Vorteile zu verschaffen um sich von der breiten Masse abheben zu können.
    Und es kommt nicht darauf an, ob faul oder fleißig, ob nur am reden oder am machen usw. sondern ob man bereit ist Verantwortung zu übernehmen.
    So gesehen können wir nur zu sehen wie dieses Mensch gemachte Problem uns weiter schadet und uns bis an unsere Grenzen treibt. Niemand wird jemals dafür belangt, daher geht es darum, dies sichtbar zu machen. Und dann muss den Betroffenen endlich geholfen werden, welche schon schwere psychische Schäden haben. Das Überding-Übelsache endlich zu benennen und an den Wurzeln raus reisen, damit das Leben endlich wieder seinen natürlichen Weg geht.
    ~~~Wie gesagt zugespitz und scharf gemacht~~~

    ***Bitte nicht auf meine Person projizieren, es ist nur der Schaden eines einzelnen und bedeutet nicht die Welt***

    The Game ist praktisch am Ende, ist nur noch zu einem belanglosem Seifentheater verkommen

    Dies ist wie bei den Indianer. Diese waren zu den Fremden gastfreundlich und zuvorkommend. Aber Sie wurden nur belogen und betrogen. Mit Verbrechen und Übeltaten, haben Sie die dazu gekommene gegen die Indianer aufgebracht. Von Natur aus zwar überlegen, wollten aber die künstliche erreichten Vorteile der Neuankömmlinge nicht akzeptieren und waren der verlogenden, zerstörischen, von dunkler Magie verkommende Gleichgültigkeit des neu entstanden Westen nicht bereit dem Nachzusiehen und Ihre Kultur und Stolz zu verraten und haben daher die Ehrenausrotung schmerzhaft wahrnehmen müssen.

    Was lernt man aus dieser Geschichte? Dieser Apparat und das politsche System kann etwas gut, aber eben vieles schlecht.

    Und warum erzähle ich das? Weil genau diese zerstörische, gleichgültige unverantworlichen Frazen wieder als politsches System zu erscheinung tritt. Und wir eben NICHT gastfreundlchen, hilfsbereit und zuvorkommend sein sollten, sondern unser Startvorteil nützen sollten und diese Fratzen bekämpfen und zu besiegen bevor sie uns wieder alles nehmen und Ihr konstruierter Plan gestalltung findet und es dafür zu spät ist!

    ~~~kein Gewaltaufruf, sondern mit den Möglichkeiten was heute das moderne Zeitalter zu verfügung stellt~~~

    Warum? Irgendwann ist der Punkt erreicht, wo ein friedliche Zusammensein nicht mehr möglich sein wird. Und lasst euch nicht blenden von deren Lügen, ich habe erklärt was das ist, ein brandgefährlicher und bedrohlicher Angriff auf die Werte der Menschen! Es ist eine hochpotentile gefährliche Kunst, welche sich alles rausnimmt und am Ende sich selbst eleminiert, aber wir dürfen diesen Kampf nicht aufgeben, weil sonst ein weiterer Teil der Menschheit für immer verloren ist, wie eins die Indianer. Ich weiß nicht wie ich es klar machen, klar kann man jetzt was verlieren, aber wenn man jetzt nichts tut dann hat man später alles verloren!!
    Ich hoffe ich konnte erklären warum es wichtig ist, jetzt kritisch zu sein und aktiv zu werden. Bitte schäzt die Gefahr so ein wie ich sie beschrieben habe. Ob schwarz-weiß, gut-böse, darum darf es jetzt nicht m geringsten gehen, sondern darum diese entstande Narrive zu bekämpfen und wieder aus dem Konsens zu schaffen!

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