Arrogante Medienhetze gegen Dorfkneipen und Burschenschaften als “rechte Brutstätten“

Arrogante Medienhetze gegen Dorfkneipen und Burschenschaften als “rechte Brutstätten“

Deutsche Gemütlichkeit als linkes Feindbild: Das Dorfkneipen-Konzept der AfD schlägt im Wahlkampf ebenso Wellen wie die verteufelte Burschenschaft-Mitgliedschaft einzelner AfD-Politiker (Symbolbild:Grok)

Wenige Tage vor der morgen stattfindenden Landtagswahl in Rheinland-Pfalz meinte „Spiegel-TV“, sich noch einmal als Wahlkampforgan für die Altparteien in die Bresche werfen und die übliche abgedroschene Leier über die angeblich so gefährliche, weil böse, rechte AfD absondern zu müssen. Dass sich auf einer kürzlichen Wahlkampfveranstaltung niemand im Publikum an einer Rede von AfD-Chefin Alice Weidel über das abgehobene Verhalten der Eliten in Deutschland gestört habe, obwohl doch die AfD selbst durch „Vetternwirtschaft“ von sich reden mache, brachte die “Spiegel“-Leute bereits auf die Palme. Dann folgte in der Reportage der Hinweis, dass der Landtagsabgeordnete Damian Lohr und der Bundestagsabgeordnete Sebastian Münzenmaier beide Mitglieder der Burschenschaft Germania Halle zu Mainz seien, die “vom Verfassungsschutz beobachtet” werde und laut SPD-Innenminister Michael Ebling eine “wichtige Rolle in der Netzwerktätigkeit der AfD” spiele. „Eine Burschenschaft als Kaderschmiede für die Partei“, ventilierten die Hamburger Linksjournalisten sogleich bang. Abgesehen davon, dass “Beobachtungen” durch diesen Verfassungsschutz überhaupt keinen Aussagewert haben, seit diese Behörde zu einem willigen Vollstecker eines antidemokratischen politischen Machterhaltungskartells verkommen ist, scheint beim “Spiegel” noch nicht angekommen zu sein.

Dafür mosert die TV-Abteilung des Kampfblatts über die gar so schröcklichen Burschenschafter: In den Reihen dieser „selbsternannten Patrioten“ hätten fast 200 AfDler eine politische Heimat gefunden, heißt es voller Entrüstung in dem Bericht. Die Burschentage in Thüringen seien ein „archaischer Aufmarsch junger Männer“, ätzen die vorurteilstriefenden “Spiegel”-Leute. Die Mensur, ein uralter Brauch in Burschenschaften, wird als „Metzelei“ bezeichnet, die Burschenschaften werden wie üblich pauschal als finsterer brauner Haufen gezeichnet. Hier kommt wieder die ganze kulturmarxistische linksgrüne Verachtung für Traditionen, nationales Brauchtum und eigene Identität – bei gleichzeitiger Geschichtsvergessenheit – zum Vorschein. Natürlich würde sich der “Spiegel” nie trauen, auf ähnliche Weise über “Metzeleien” von Muslimen bei täglichen Messerattacken, Ehrenmorden oder beim Halal-Schächten von Tieren zu berichten oder sonstige islamische Traditionen zu hinterfragen, die in diesem Land weder etwas verloren haben noch mit unseren Werten im Einklang stehen; doch beim verhassten eigenen Land und seinen Bürgern ist dieser Hass obligatorisch.

Kübel der Häme ausgeschüttet

Und undenkbar wäre ebenfalls, dass ein ähnlicher Beitrag über die zahllosen, als NGOs getarnten linksradikalen Netzwerke und Antifa-Submilieus erscheinen würde, die dieses ganze Land überziehen und gegen deren Verkommenheit sich der Kodex von Burschenschaften – bei allen Anachronismen und teilweise reaktionären Verschrobenheiten – als höchste kulturelle Blüte ausnimmt. Es ist immer die ewig gleiche Litanei, die hier abgespult wird, die aber nur noch in der eigenen „Spiegel“-Blase oder in ähnlichen Paralleluniversen verfängt und trägt, wo man sich solche zusammengeraunten Schauergeschichten als permanente Bestätigung des eigenen Weltbildes und Bauchpinselung der eigenen Ressentiments immer und immer wieder aus Neue erzählen muss.

Da ist es kein Wunder, dass auch über den von Münzenmaier ausgearbeiteten, rundum begrüßenswerten AfD-Plan, leerstehende Dorfkneipen anzumieten, um einen Anlaufpunkt für die Einwohner und Veranstaltungsorte zu bieten (natürlich auch mit dem Ziel, Zuspruch, Mitglieder und Nachwuchs für die AfD zu generieren), Kübel der Häme ausgeschüttet werden. Für die elitär-abgehobene Hauptstadtjournaille mit ihrer Verachtung für Land, Leute, Realität und vor allem die Provinz ist diese Idee natürlich ein rotes Tuch. Leider fiel auch „Bild“ dazu nichts Besseres ein als die Veröffentlichung eines durch und durch idiotischen Kommentars von Dirk Wiese, des Parlamentarischen Geschäftsführers der SPD-Bundestagsfraktion: „In einer AfD-Kaschemme wird nämlich eher das Bier schal bzw. die meisten von denen gehen zum Lachen in den Keller. Zudem bleiben wahrscheinlich eh viele zu Hause, weil sie vor lauter Hasskommentaren nicht vom Bildschirm wegkommen“, nörgelte Wiese dort. Das schreibt ausgerechnet ein Apparatschik der schwindsüchtigen, der Irrelevanz entgegentaumelnden Kleinpartei SPD, der die Arbeiter und Angestellte als frühere Stammklientel schon lange den Rücken gekehrt haben; übergelaufen sind sie just zur AfD. Und so einer wirft sich hier als Anwalt der Normalbevölkerung und der “einfachen Menschen” auf, die die SPD zugunsten von Migranten und bizarrer sexueller Minderheiten verraten hat!

Perfektes Feindbild

In einem Land, wo Shishabars und Dönerbuden als einziges gastronomisches Restprogramm der Vielfaltsdoktrin und “bunten Realität” überdauern (bei ansonsten gähnendem Leerstand, Kneipensterben und Gewerbeflucht!) sind alle Versuche zur Wiederbelebung oder Erhaltung des dörflichen Gemeinschaftslebens begrüßenswert – vor allem in der Fläche, wo Dorfbevölkerungen ungefragten Massenansiedlungen von Flüchtlingen oftmals wehrlos ausgesetzt sind und der bezweckten Zesetzung des sozialen Zusammenhalts nichts entgegenzustemmen haben. Insofern ist der AfD-Vorstoß gelungen und so wichtig wie richtig, und gerne können und sollten auch andere Parteien ihn aufgreifen und eigene Partei-Treffpunkte oder Lokale eröffnen. Doch dazu wird es nicht kommen: Dorfkneipen sind ebenso wie Burschenschaften und vermutlich auch Heimat- und Gesangsvereine das perfekte Feindbild für ein sich so weltoffen dünkendes Machtkartell und linke Agendamedien – eben weil sie sich diese Institutionen als Projektionsfläche für die eigene Arroganz perfekt eignen und in die Feindbilder von linken Apparatschiks spielen, die in solchen Institutionen nichts als provinziellen, bierseligen und rechten Mief erkennen können.

Die AfD kommt mit ihrem Kneipen-Vorschlag jedenfalls gut an, und auch mit Mainzer Burschenschaftern hat außerhalb des Haupstadt-Mainstreams von “Spiegel” und Co. offenbar kaum jemand ein Problem: Vor der Rheinland-Pfalz-Wahl liegt die AfD in Umfragen stabil bei knapp 20 Prozent auf dem dritten Platz, teilweise sogar bei 21 Prozent – und könnte morgen ihr letztes Ergebnis von 2021 fast verdoppeln. Das sind die realen politischen Befunde fast überall in Deutschland – und alle Diffamierungsversuche aus der Nazi-Mottenkiste können und werden daran nichts mehr ändern.

11 Kommentare

  1. Ich lebe in einem großen Vorort einer sogenannten Großsstadt und sehe leider seit langem weit und breit keine Kneipe oder gar irgendeinen Stammtisch mehr …
    Nicht, dass da jemand dahinter steckte, aber so ganz zufällig sind doch zu viele Kontakte schließlich auch zu viel des Guten für UnsereDemokratie.

  2. Heute hat im Discounter beim Flaschenautomat so ein Bio-Deutscher „ganz rechtsextrem“ einen einsamen und querstehenden Einkaufswagen zur Seite gerempelt und dabei geschimpft.
    Was der Bio-Deutsche nicht wußte, der Einkaufswagen „gehörte“ einer sogenannten Kopftuch-Trulla.

    Sofort kam ihr Ehemann herbei und bedrohte den Rempler mehrmals mit: „Ich hau Dir in die Fresse!“
    Der Rempler ließ sich jedoch nicht provozieren. Als der aufgebrachte Ehemann schließlich abließ, kam dessen fetter Sohn herbei und brüllte: „Was willst Du von meiner Mutter? Ich hau Dir gleich in die Fresse!“
    Doch der Bio-Deutsche blieb wiederum gelassen. Somit hat er eine Schlägerei vermieden. Hut ab!

    Dieser Vorfall zeigt exemplarisch, daß diese Leute aus dem Orient unfähig sind, Dinge mit dem Intellekt zu regeln. Sie kennen nur Gewalt, um ihre Probleme zu lösen.
    In einer fortgeschrittenen Gesellschaft sind sie ein Anachronimus und ein Rückschritt in vorzivilisierte Zeiten.

    Ich wünschte, sie würden sich noch heute dekarbonisieren!

  3. „(. . .) Feindbilder von linken Apparatschiks (. . .), die in solchen Institutionen nichts als provinziellen, bierseligen und rechten Mief erkennen können“.

    Es IST ein provinzieller, bierseliger und (oft auch) rechter Mief, und ich persönlich kann damit nichts anfangen. Aber wenn Menschen das mögen, sollte man es nicht verächtlich sehen. Zum Problem wird ein bierseliger Mief dann, wenn die Leute betrunken Auto fahren, sonst nicht. Das geschilderte Kneipenmilieu ist unschuldig. Wer es nötig hat, diese Art von Freizeitgestaltung betont abfällig zu erwähnen, ohne selbst seine Freizeit in der Dorfkneipe verbringen zu müssen, steht den linken _Apparatschiks viel näher, als er oder sie möchte.

    Früher hätte ich den Satz nicht kommentiert. Nicht nur, weil ich mir die Mühe nicht gemacht hätte, sondern auch, weil es keinen Grund gibt, sich Gedanken über einen leicht missglückten, aber harmlosen Satz zu machen und dann sogar noch etwas dazu zu posten. Aber bei der enormen, kulturellen Verachtung des Eigenen, die Sie ja zu Recht kritisieren, und die leider oft auch in kritischen Kommentaren wie diesem durchblitzt, habe ich das Gefühl, dass es inzwischen leider nötig ist, erbsenzählerische Anmerkungen zu posten.

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  4. So lange jedes linke Kulturzentrum, jedes Jugendhaus und jedes kommunale Kino als Brutstätte echter Demokratie- und Staatsfeindlichkeit agieren darf, so lange hält sich meine Panik in Bezug auf oben begrenzt!

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  5. die piefigen Linken sind noch nicht einmal in der Lage eine Kneipenkultur zu entwickeln da sie zu spießbürgerlich, verlogen, ichbezogen und eben kleingeistig bekloppt sind.Es gab nie mehr Neid und Mißgunst als unter den Linken, der Verräter SPD und den Kanakengrünen

  6. Na ja der Spiegel 😂😂 ein abgehalftertes „Schundblatt“ wie der Stern eben auch.
    Und wenn sich doch jemand gut mit Vetternwirtschaft, Klüngelei und finanzieller Vorteilnahme auskennt dann ist es doch der „Spiegel“ mit seinen linksverdrehten Redakteuren.
    Mahlzeit !

  7. Oje , der SPD Wiese ….einer der schlimmsten Dummschwätzer….da konnte man quasi nichts anderes erwarten…..!!

  8. Fake-News bei Welt-Online über die Wahlen in Ungarn:

    Parlamentswahl in Ungarn
    Kreml soll Fake-Kampagne geplant haben – inklusive „Inszenierung eines Attentats auf Viktor Orbán“
    https://www.welt.de/politik/ausland/article69beafaed8f882c6e8b0c9ff/ungarn-wahl-kreml-soll-fake-kampagne-geplant-haben-inklusive-inszenierung-eines-attentats-auf-viktor-orban.html

    Und natürlich darf in dem Welt-Online-Artikel nicht der Hinweis fehlen, dass Russland angeblich auch den US-Wahlkampf 2016 manipuliert haben soll:“Russland wurde wiederholt der Einmischung in Wahlen beschuldigt, so auch 2016 in den Vereinigten Staaten. Jewgeni Prigoschin, der verstorbene Kommandeur der Wagner-Söldnergruppe und Putin-Vertraute, wurde von den USA mit Sanktionen belegt und hatte zugegeben, dass von ihm kontrollierte Trollfabriken versucht hatten, amerikanische Wähler zu beeinflussen.“

    Nur mal so zur Erinnerung: In Russland laufen gegen den verstorbenen Prigoschin und seinen Clan, der mal einen Putsch gegen Putin durchführen wollte, immer noch viele strafrechtliche Verfahren. Er wird von den russ. Journalisten sehr negativ bewertet und auch Putins-Regierung hat sich mehrfach von ihm deutlich distanziert…
    ABer für unsere westliche Mainstream Dreckspresse ist jeder x-beliebige RUsse gleich sofort ein Kreml-Agent oder ein Putin-Agent.Selbst wenn man kein Putinfan ist etc…
    Und was die US-Wahl 2016 angeht und D.Trumps Wahlsieg 2016. Trump wurde in den USA von dem linksliberalen Mainstream jahrelang als Kreml-Agent gebrandmarkt und beschimpft. Obwohl es bis heute nicht einen Beweis dafür gibt, dass er für den Kreml arbeitet oder dass er ein Kreml-Agent ist. Es gibt keine Beweise oder Belege dafür…..

  9. dorfkneipen das beste , besser und ehrlicher als ard und zdf… hier wird deutsch gesprochen und afd gewählt weil jeder hier im kopf normal ist…

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  10. Da brüten „unsere“ Volksverräter nach der Netzwerkzensur so ein schönes Datennetzzugangskontrollregime aus – alles „nur zum Schutz der Kinder“ versteht sich, wers glaubt – und dann wandert der Pöbel womöglich an den ganz analogen Stammtisch ab. Und wenn er schon aus dem Haus ist könnte er noch auf ganz andere Ideen kommen…

    Der sozrote Geschichtenerzähler sollte allerdings vermeiden von seinen Erfahrungen aus dem eigenen Umfeld auf die Feierfreudigkeit andernorts zu schließen. Zumal der einzige Hauptgrund der die so Verleumdeten vom Treffen abhält die rege allerorten schmutzende und terrorisierende rotzgrüngepamperte Straßenpöbeltruppe ist.

  11. warum stürzen Hetz Blätter wie zum Beispiel der Spiegel sich immer auf angebliche Rechte? Nun, weil sie es sich gefallen lassen.
    Würden sie sich an Linken oder Islamisten auslassen, hätten sie längst ein „Charlie Hebdo“ in der Redaktion. Davor hat man Angst