Arte und ZDF: Claudia Roth bekommt Hassposts – deshalb nieder mit der Meinungsfreiheit!

„Fatima“ Roth beim Rumopfern (Foto:Imago)

Feindbild Frau” lautete am Dienstag der Titel einer Dokumentation auf „Arte“, die ich mir trotz gewisser Vorahnungen dann doch einmal ansah. Der Film legte den Betrachtungsschwerpunkt auf Frauen, die als Politikerinnen, Journalistinnen oder Autorinnen im Licht der Öffentlichkeit stehen und aus diesem Grunde häufig mit Hasskommentaren überschüttet werden. So weit, so plausibel – denn was da an Schmähungen zum Teil auf die Damen herunterprasselte, konnte einem schon den Atem stocken lassen. „Unflätigkeit” trifft den Nagel nicht ganz auf den Kopf, denn das meiste ging weit über anzügliche Bemerkungen hinaus: Vergewaltigungsfantasien in aller Ausführlichkeit, Morddrohungen und übelste sexuelle Beleidigungen wechselten sich ab. Man konnte sich lebhaft vorstellen, wie vom Leben frustrierte Männlein hier ihre Wut auf die Ungerechtigkeit des Lebens im Allgemeinen und auf den weiblichen Teil der Menschheit im Besonderen in die Tastatur rotzten.

Mein Mitleid hielte sich arg in Grenzen, würde ein Gericht diese Herren zu einer saftigen Geldstrafe verurteilen. Das würde sie dann zwar noch mehr frustrieren, wäre ihnen aber hoffentlich auch eine Lehre, mit ihrem Frust zukünftig klüger umzugehen. Bedenklich an der Dokumentation waren daher auch nicht die Berichte über die Erlebnisse der Frauen, sondern die Schlussfolgerungen daraus. Aus einem juristischen Problem – der fraglos üblen Beleidigung von Frauen – wurde wieder einmal ein gesamtgesellschaftliches gemacht, mit den üblichen Schuldzuweisungen und Rufen nach mehr Kontrolle in den sozialen Medien. „Meinungsfreiheit einschränken, um Meinungsfreiheit zu erhalten”, so lautet mittlerweile die „Patentlösung” für jegliche Missstimmung in der Öffentlichkeit – egal, ob es um Frauenfeindlichkeit, Rassismus oder auch die Corona-Maßnahmen geht.

Zensoren wollen uns in Watte packen

Es mag sinnvoll sein, ein Fahrrad durch ein massives Schloss sicher anzuketten, damit es nicht gestohlen wird; aber Meinungen an die Kette zu legen hat sich schon immer als Rutschbahn in den Totalitarismus erwiesen. Wo wollte man da auch anfangen? Die Äußerungen „Frauen haben in der Politik nichts zu suchen” oder „Frauen haben von diesen Themen keine Ahnung” mögen mich persönlich auf die Palme treiben; allerdings müsste ich mich auch fragen, ob ich in der Politik tatsächlich am richtigen Platz wäre, wenn ich mit solchen dummen Vorurteilen nicht ohne Hilfe durch Zensoren zurechtkäme, die mich künstlich in Watte packen.

Wasch mich, aber mach mich nicht nass” lautete in den letzten Wochen oft die Verteidigungsstrategie öffentlich kritisierter Politikerinnen, die einerseits nicht als Frau in traditioneller Rolle gesehen werden wollen, sich jedoch genau auf diese Rolle zurückziehen, wenn ihnen Fehler im Amt vorgeworfen werden – und sei es noch so angebracht. Anne Spiegel wurde plötzlich zur treusorgenden Ehefrau, als man ihr vorwarf, trotz der Katastrophe im Ahrtal in Urlaub gefahren zu sein. Auch Christine Lambrecht reagierte nach dem Hubschrauber-Skandal um ihren Sohn ähnlich – sie bat um Verständnis, weil sie ihn so selten treffen könne. Die Damen, die vorher recht kaltschnäuzig zu ihren eigenen Gunsten entschieden hatten, gaben sich wenig reuig, sondern bedauerten sich erst einmal selbst, weil sie nun „frauenfeindlicher Hetze” ausgesetzt seien.

Frühere Politikerinnen waren härter im Nehmen

So etwas schafft nicht gerade Sympathien für Frauen in der Politik, die schon eine gewisse Krisenfestigkeit an den Tag legen sollten, so wie das auch von ihren männlichen Kollegen erwartet wird. Mit den vielgepriesenen weiblichen „soft skills” hat dies ebenfalls wenig zu tun – diese sollen schließlich dem gesamten Team zugutekommen. Da stellt sich unwillkürlich die Frage, wie die weiblichen Abgeordneten früherer Generationen mit dem Druck zurechtkamen, dem sie täglich ausgesetzt waren; sie wirkten jedenfalls allesamt weitaus souveräner als die Damen, die heute an vorderster Front stehen.

Zu Wort kamen in der „Arte”-Doku dann tatsächlich auch Anne Spiegel und Claudia Roth. Letztere hält anscheinend tatsächlich regelmäßige Lesungen ab, in denen sie einem geneigten Publikum ihre Hassposts vorstellt. Man muss schon von einer gewissen Sensationslust getrieben sein, sich so etwas über längere Zeit anzuhören, denn was die Schreiber da so von sich geben, zeugt von vielen einsamen Stunden mit Gewaltpornos vor dem heimischen Fernseher. Ist das wirklich repräsentativ für unsere Gesellschaft? Im realen Leben sind mir jedenfalls noch wenig Männer begegnet, die sich derart widerlich betragen hätten – und die wenigen Exemplare, die mir über den Weg liefen, litten eindeutig unter einem schweren psychischen Schaden. Doch – wir ahnen es – Schuld an diesem Frauenhass sollen natürlich „die Rechten” tragen. Gesagt, getan: Prompt erschien Björn Höcke auf dem Bildschirm, mit seinem berühmten Zitat über die Suche nach der verlorenen Männlichkeit. Auch wenn es mich nicht sonderlich verwundert hat, ihn unter den Sündenböcken wiederzufinden (wie könnte es anders sein?), rätsele ich bis heute daran herum, was die Suche nach Männlichkeit mit Hassbotschaften an Frauen zu tun hat.

Alles andere als „männlich”

Ein in sich ruhender Mann hat sicherlich besseres zu tun, als Claudia Roth zu beschimpfen – es sei denn, es wäre wegen des Unsinns, den sie politisch von sich gibt. Die Hassbriefschreiber aber benehmen sich gerade nicht „männlich” im positiven Sinne des Wortes, da sie wie Lurche in ihrem Sumpf sitzen und Angst haben, aus der Deckung zu kommen. Offene Konfrontation ist ihnen fremd – und laufen sie einmal Amok, dann verstecken sie sich hinter ihrer Waffe und dem Überraschungsmoment. Ein solches Verhalten ist auch mit Sicherheit an keine politische Richtung gebunden und schon gar nicht „männlich”. Björn Höckes Videoausschnitt schicke ich übrigens gern als kleinen Fingerzeig an Herren, die mir gegenüber den starken Max machen, aber dann unter einem Schnupfen zusammenbrechen – egal, ob sie rechts oder links sind.

Seltsamerweise versteiften sich die in Frankreich befragten Frauen längst nicht so sehr auf die „Rechts-Links”-Frage, sondern berichteten auch von Übergriffen durch Kollegen der eigenen Partei, in der Beleidigungen genutzt wurden, um die Konkurrenz aus dem Feld zu schlagen. Da glaubt man als Frau, mit jemandem an einem Strang zu ziehen, weil man die gleichen politischen Ziele teilt – doch plötzlich erweist sich dieser Mensch als übelster Macho. Während bei Claudia Roth das „Böse” aus der politischen Konkurrenz im Vordergrund stand, schien es den französischen Frauen tatsächlich viel mehr auf ein besseres Miteinander anzukommen. Persönlich erschien mir das auch weitaus plausibler – denn dieselbe Erfahrung habe ich leider auch schon machen müssen: Herabsetzungen durch Männer etwa, welche sich nicht damit abfinden konnten, dass ich bei vermeintlich „männlichen” Themen mehr Fachkenntnis besaß. Umgekehrt jedoch lernte ich auch viele Kollegen kennen, die gerade das an einer Frau zu schätzen wissen – weil sie selbst kompetent und an einem Wissensaustausch interessiert sind.

Eingestreute linke Pädagogik

Hass gegen Frauen” ist sicherlich ein wichtiges Thema, aber die einseitige Behandlung stellte sich als sehr ermüdend heraus. Die Fixierung auf „die Rechten” schrie einmal wieder nach gebündelter Propaganda, die Herleitung von Frauenhass aus einem konservativen Bild von Männlichkeit ebenso. Kulturell bedingter Frauenhass wurde hingegen komplett ausgeblendet, denn allein der Hinweis darauf ist – wir ahnen es – „rechts”. Selbstredend wurden in der Doku auch Hassmails linker Männer an konservative Frauen (und Männer) nicht erwähnt. Der von „Arte” beigesteuerte deutsche Teil der Dokumentation hätte trotz eingestreuter linker Pädagogik durchaus interessant werden können, aber das ZDF hat es geschafft, mit seinem Anteil den Film zu ruinieren –  und das lag nicht nur an dem penetranten Auftritt von Claudia Roth.

Vielmehr wurde ich den Eindruck nicht los, dass uns hier wieder einmal unter dem Vorwand, eine Gruppe zu schützen, Meinungsbeschränkungen untergejubelt werden sollten. Es hat wohl schon einen Grund, warum Claudia Roth ihre Hasspost öffentlich derart zelebriert: Eine Handvoll Idioten wird uns so als gesellschaftliches Problem verkauft, damit man der Allgemeinheit noch ein Stück Freiheit stehlen kann. Genau das ist nämlich der rote Faden, der sich durch alle diese Maßnahmen zieht und uns langsam die Luft abschnürt.

21 Kommentare

  1. Ich habe weder diesen Bericht gesehen, noch kenne ich die Texte, die da „verbrochen“ werden. Ich sehe nur, dass derartige Idioten denjenigen Wasser auf die Mühle geben oder Öl ins Feuer gießen, denen jede kritische Meinung zuwider ist. In der Tat wäre ich für in derartigen Fällen für Geldstrafen – allerdings nur unter der Voraussetzung, dass es sich um faire Verfahren handelt! Und genau da beginnt ja das Problem. Es müssten gerade die verantwortungsvollen und durchaus deutlichen Kritiker eingebunden werden, um den ersichtlich drohenden Missbrauch zu verhindern. Die Meinungsfreiheit gehört zum elementaren Bestandteil jeglicher humanen Gesellschaft.

    „Blöde Kuh“ oder „dummer August“ stellen gewiss Beleidungen dar, aber in derartigen Fällen dürfte die Meinungsfreiheit und ihre Grenzen eben noch nicht überschritten sein. Bei angedrohten Straftaten oder „wüsten sexuellen“ Beleidungen sollte der Spaß jedoch definitiv unterbunden und Derartiges selbst bestraft werden.

    Wer mit „derartigen“ Äußerungen unterwegs ist, sollte sich überlegen, was denn seine „Kritik“ für die Mitmenschen wert ist – es ist nur Müll und schadet wahrhaftiger Kritik und berechtigten Anliegen! Unbändige Fanatiker braucht kein Mensch und keine Gesellschaft.

  2. die ist doch selbst eine einzige Hassrede
    Deutschland verrecke
    Deutschland, du mieses Stück Schxxx
    nie wieder Deutschland

    und die einzige Entschuldigung : sie macht das als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags und letzter zeigt damit, was er wert ist !
    Ihr ist diese Meinung gegönnt, aber der bunte Tag disqualifiziert sich mit dieser Vizepräsidentin selbst !

  3. Mieser Artikel! Hier wird grünem Ökodreck der Arsch gepudert! Pfui Deibel!

    Den hätte man besser bei der Taz veröffentlichen können! Hier werden Personen in Schutz genommen, die das Volk gespalten haben, die ein Dreck auf unsere Kultur geben und Deutschland und die Deutschen selbst am liebsten gestern noch komplett zerstören und von der Landkarte tilgen wollen. An dem Punkt, wo die Autorin schreibt, dass diese „hassenden Männer“ sich wie „Lurche“ verstecken, um dann aus der Deckung „anzugreifen“, las ich diesen extremen Schund nicht mehr weiter! Es ist schon ein verdammt großer Unterschied, ob ich die grüne Roth als mieses Stück Scheixxe bezeichne, oder sie mich! Diese Frau darf sich nämlich alles erlauben, wohingegen ich eine saftige Geldstrafe oder mehr bekommen würde! Verstehen Sie das Frau Autorin?

    Beleidigungen sind IMMER individuell. Und wenn ich mich dazu entschließe, in meine Tastatur zu kotzen, dann betrifft das noch lange nicht die ganze Menschheit. Aber seien Sie sicher, wenn sich irgendwann der Wind drehen sollte, werde ich so wie diese grünen linksversifften Weiber und Deutschenhasser auch unter meinem Klarnarmen „rotzen“ und bleibe aufgrund von richtiger Meinungsfreiheit straffrei!

    Jedes Wort gegen diese linksgrünen Ratten, und seien sie noch so vulgär und abstoßend, sind berechtigt! Diese Art des Frustabbaus ist ein Ventil für viele Menschen, die sehr wohl darauf achten müssen, dass durch „falsche Worte“, die oftmals noch unter die „alte Meinungsfreiheit“ fallen, ihre Existenzen nicht zerstört werden.

    Widerlicher Artikel! Und wenn ich rotze, dann auf diesen Rotz hier! 🤮

  4. Anscheinend wird man mittlerweile wohl auch hier, bei den s. g. „Kämpfern für die Meinungsfreiheit“ zensiert. 🥳

    Ist „Ansage“ also auch nur eine Beruhigungspille für die Systemkritiker, installiert und gefördert von den Politkaspern der Altparteien, um IP-Adressen anzugreifen?

  5. „Die Äußerungen „Frauen haben in der Politik nichts zu suchen” oder „Frauen haben von diesen Themen keine Ahnung” – würde ich niemals so unterschreiben. Ich bin schon so erzogen worden, dass alle Menschen gleiche Rechte haben. Nur, DIESE Frauen in der Politik, die momentan das „Sagen“ haben, sind schei***. Egal, ob Bärbock, Uschi, die Oma vom Militär, egal, ob die Chefin der EZB, die Präsidentinnen von Schweden oder Finnland, Claudia Roth (Die ich, in mich gekehrt wie beschrieben, wegen ihrer dummen und aggressiven Polemik nicht mag), Strack-Zimmermann (die irgendwie nach Dracula aussieht und eher als Pitbull geboren worden wäre, was widerum eine Beleidigung dieser netten Hunderasse wäre), die Küchenhilfe oder der „Alpütraum der Sexisten“ R. Big äh, Lang, sie alle strotzen vor Dummheit, Kleingeistigkeit, Bosheit und Bildungslosigkeit. Mit denen ist kein Staat zu machen. Jedenfalls nicht im positiven Sinne! Mit „Hass gegen Frauen“ oder „rechts“ hat das allerdings am allerwenigsten zu tun. Die sind einfach schlecht für unser Land, deren Länder oder die jeweiligen Bevölkerungen.

    • Unterschrieben, danke! Genau an diesen unwürdigen Gestalten sieht man, das es der Politik nicht um das Land und seine Bürger, sondern nur um sich und wohlfeile Quoten geht…die wissen ganz genau, welchen Mist die mit der Postenbesetzung mit solchen Luschen anstellen, haben aber damit einfach ihre „Hoheit“ und, natürlich, auch ihre ausführenden Sklavenweiber. Dieseeignungslosen Frauen würden für ihren SAelbstbeschiss und ihre Eitelkeit alles machen, nur um gut da zu stehen…platzt doe Bombe, sind es auf einmal wehrlose arme Frauen…

  6. Ich werde den Verdacht nicht los, dass ein nicht geringes Maß an Publicity sogar beabsichtigt ist – gerade bei Frau Roth, der jetzt seltener öffentlich wahrzunehmen ist.

  7. Feindbild Frau ? Eher Feindbild Frau Roth ! Ausgerechnet Frau Claudia „Deutschland du mieses Stück Scheiße“ Roth regt sich über Haßmails auf………diese Frau tut ja alles Menschenmögliche, damit sie gehaßt wird !

  8. Die Linke wird nach dieser Krise Geschichte sein. Einige „Alt-Linke“ haben eventuell noch die Möglichkeit sich unter einem anderen Banner zusammenzuschließen, aber das stinkende Gebräu, welches heute unter „links“ firmiert, kann getrost den Gullideckel einer beliebigen Berliner Gosse runter gespült werden. Der restliche, kaum wahrnehmbare Widerstand der Linken ist damit beschäftigt, die Deutungshoheit über das „Linkssein“ zu gewinnen. In meinen Augen vergebens. Auf ein vollgekotztes Blatt Papier lohnt es sich nicht, nur einen weiteren Strich zu zeichnen, in der Hoffnung doch noch etwas kunstvolles zu Stande zu bringen. Aber es geht ja um Niveau, Sexismus und Hassposts (ich erlaube mir zu diesem Thema einen Link zu teilen):

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=83486

  9. Gewisse Frauen (beim Top-Model „Strack Ballermann“ weiß man’s ja irgendwie nicht genau, was sie ist) gehören nunmal nicht in die Politik. Die dringendsten Rausschmiss-Kandidatinnen finden sich vor allem bei den „Grünen“ und der SPD.

  10. Wenn man sich so in der Öffentlichkeit exponiert, sollte man sich nicht wundern wenn man nicht nur Zuspruch sondern auch massive Ablehnung erfahren muss. Aber das gilt nicht nur für Frauen, sondern für alle anderen ebenso. Fragt mal die Abgeordneten der AfD, was die in ihrem Mail Ordner finden.
    Wer so eine Karriere anstrebt darf nicht Zimperlich sein und braucht ein dickes Fell.

  11. Das „Grünchen“ braucht sich doch nicht aufzuregen.
    Wie es in den Wald hineinschallt, so kommt es wieder heraus.
    Alles hat seine Ursache + Wirkung.
    Ganz klar, Gewaltandrohungen, etc. gehören nicht dazu.
    Im Gegensatz sollte man sich fragen, ob diktarisitische Politik,
    z.B. die Beruf bezogene Impflicht keine Gewaltanwendungen gegen
    die Selbstbestimmung, gegen den Körper der Menschen ist?
    Das Urteil des höchsten Gerichtes, das die berufsbezogene
    Impflicht mit dem GG als vereinbar hält, ist schon um es einmal
    sehr milde aufzudrücken, nicht nur merkwürdig.
    Grundrechtsschutz, das war einmal, heute nicht mehr.
    Ist doch auch kein Wunder, wenn dieses Gericht fast ausschlißlich
    nur Regierungsvorhaben absegnet.
    Vielen Dank Merkel, CDU+SPD im negativen Sinne !
    Warum gibt es so viele Juristenkollegen, die die Arbeit
    des Gerichtes unter einem von Merkels Gnaden eingesetzten
    Präses erst möglich gemacht haben und als nicht mehr hinnehmbar empfinden?
    Die Demos dieser Juristen vor den Türen des Gerichtes sagen alles !

    Ein Gericht, was so Regierung freundlich entscheidet und wo Richter von Merkel
    im Kanzleramt zum Essen eingeladen wurden, kann absolut nicht mehr für voll
    und unabhängig genommen werden.

  12. JEDER der eine politische Karriere anstrebt weiß vom vornherein, dass er oder sie angefeindet werden wird. Wer länger dabei ist, weiß auch dass es zu richtig harten Äußerungen kommen wird (nicht „kann“ sondern „wird“.)
    Wer trotzdem dabei bleibt, tut dies weil ihm oder ihr die Vorteile klar überwiegen.
    Alles andere ist nur der Versuch aus den Ereignisssen des normalem Politikeralltags Vorteil zu ziehen.
    Und wer besonders extreme Positonen bezieht, so wie Frau Roth zB bekommt halt dementsprechend auch die härteren Beleidgungen ab.
    Das hat mit Hass gegen Frauen wohl eher nichts zu tun, sondern mit Hass gegen ganz bestimmte Frauen (oder Männer).

  13. Das Verfassungsgericht ist zu einer Schande für den Rechtsstaat geworden.

    Es hat überhaupt keinen Sinn mehr, sich an ein Auftragsgericht zu wenden um
    seine Rechte gegenüber der Verfassung (GG) geltend zu machen.
    Hinzu kommt noch, das dieses unsägliche Gericht zur in vielen Fällen zur Untätigkeit
    verkommen ist, da es Eingaben/Klagen sogar ohne Begründung und ohne Rechtsmittel einlegen zu können, ablehnen kann.
    A.M. hat nicht ohne Grund einen Präsidenten dort eingesetzt, wo letztendlich Unrecht bestätigt wird.
    Unabhängigkeit, wo ist sie geblieben.
    Wer Einladungen zum essen und trinken im Bundeskanzleramt annimmt, von denen weiß man
    was sie im Sinne der schmutzigen Politik auch entscheiden.
    Es gibt keinen Schutz unserer Grundrechte mehr.
    Pfui ihr Richter in den roten Roben.
    Das Recht zu erhalten scheint nur noch möglich, wenn man es in die eigene Hand nimmt.
    So auch das Buch der Bücher, hilf dir selber, dann hilft dir Gott.
    Ich glaube an eine höhere Macht und die Menschen Verachter, Volkszüchtiger im Sinne vom
    WEF und seinen mitmachenden Schergen werden ihre Strafe erhalten und das ist auch gut so.

  14. Das Übliche. Es ist vollkommen in Ordnung wenn man Grün ist, das Deutsche Volk leugnet und es wo es nur geht bekämmpft bis hin zum Völkermord. Anders sieht es aus wenn man diese Leute beleidigt welches auf der Strafskala gegenüber dem was diese ….. verbrechen und schon verbrochen haben weit weit unterhalb anzusehen ist . Es ist so als ob ein Kaufhausdieb sich über Diskriminierung aufregt weil man ihnertappt und geschnappt hat.

    • Eine solche würde ich noch nicht einmal mit einer Kneifzange anfassen.
      Es ekelt mich vor diesem Element aus mehrfachen Gründen.

  15. Es ist noch ein ganzes Stück Weg zwischen Hass auf der einen und Verachtung und Abscheu auf der anderen Seite. Das kann sie nicht unterscheiden, die Zwei-Gehirnzellen-Claudia. Dennoch, Gewaltphantasien sind ein Armutszeugnis für den Briefeschreiber und helfen nur der Gegenseite.

  16. Ich hatte ja sehr gehofft, dass sich die Burka im Bundestag durchsetzt. Stellen Sie sich die gesamte Weiblichkeit (darf man wohl sagen, denn Männer*innen*div** tragen ja nur in selten Fällen eine Burka) im Bundestag unter einer Burka vor. Wundervoll, einfach wundervoll. Labern tun sowieso alle das selbe – also ist es egal wer drunter steckt. Egal wie sie unter der Burka aussehen (obwohl wahrscheinlich 3XL-Größen am schnellsten weggehen). Das Erbaulichste: Es bleibt der Anblick von Abschreckendem erspart.

  17. Es ist nicht einfach ,ich würde sogar sagen sogar unmöglich ,etwas positives über diese Fr.Roth zu sagen…..

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