Atemwegserkrankungen auf Vor-Corona-Niveau: Schluss mit dem Pandemie-Theater!

Panik for nothing: Infektiologisch ist der Status quo ante längst erreicht (Symbolbild:Pixabay)

Spätestens jetzt liegt der objektive Nachweis vor, dass auf ALLEN Ebenen und unverzüglich zur Verfassungswirklichkeit und Rechtsnormalität vor 2020 zurückgekehrt wird – unter sofortiger Aufhebung auch der letzten bestehenden Beschränkungen und Beseitigung der Drohkulissen allfälliger „Hotspots“ oder erneuter Verschärfungen in Herbst und Winter: Laut Robert-Koch-Institut (RKI) liegt die Zahl der Atemwegserkrankungen nunmehr nämlich wieder im normalen Bereich.

Bereits in der gemeinsamen Pressekonferenz von RKI-Chef Lothar Wieler und seinem Dienstherren, Bundescoronaminister und „Mutter aller Freaks“ Karl Lauterbach, hatte Wieler zugeben müssen, dass die Inzidenzen sämtlicher Atemwegserkrankungen – und damit aller klinisch erfassten und im weitesten Sinne gesundheitssystemrelevanten diesbezüglichen Infektionen – im Vergleich zur Vorwoche erneut gesunken seien und nun, so der RKI-Präsident wörtlich, „im Bereich der Werte der vorpandemischen Jahre” lägen. Insgesamt sei „die Zahl der schweren Krankheitsverläufe bei gleichzeitig hohen Infektionszahlen” sogar „deutlich niedriger“ als in der Vergangenheit. Sogar zu der unerhörten Feststellung musste sich Wieler durchringen, dass auch bei den „wöchentlichen Neuaufnahmen schwerer Atemwegsinfektionen auf der Intensivstation… fast schon das niedrige Niveau erreicht (wurde), das wir vor der Pandemie im Sommer gesehen haben.

Entwarnung ist überfällig

Damit entkräftete die oberste Seuchenschutzbehörde des Landes quasi in dessen Gegenwart die Lauterbach’sche Panikmache – und konterkarierte dessen anhaltendes Geschwafel von einer bedrohlichen Sommer-, einer noch bedrohlicheren Herbst- und schließlich einer apokalyptischen Winter-”Welle“. Denn Wielers Skalierung der realen Krankheitslast geht einher mit zwar moderat sinkenden, aber anhaltend hohen Inzidenzwerten – die somit abermals ihrer gänzlichen Aussagelosigkeit überführt werden. Wenn nur noch wenige Menschen schwer an Corona erkranken und noch weniger auf die Intensivstation müssen, kann von einer „Überlastung des Gesundheitssystems” spätestens jetzt keine Rede mehr sein.

Im übrigen sind die Zahlen des RKI auch konsistent mit jenen des Statistischen Bundesamtes, demzufolge die Sterbefallzahlen zu Beginn des Jahres 2022 „im Bereich des mittleren Wertes der Vorjahre” liegen. Angesichts dieser insgesamt eine vollumfassende Entwarnung erzwingenden Umstände sind Lauterbachs unverschämte Forderungen und Androhungen – Zwangsquarantäne für „Infizierte”, bald wieder kommende Maskenpflicht, Kontaktbeschränkungen – nur noch als kriminell und volksverhetzend zu bezeichnen. Dass die persönliche Frustration eines verbitterten Pandemie-Psychopathen (erst recht nach dem vorläufigen Scheitern seines Lebensprojekts „Impfpflicht für alle”) über dem Bedürfnis nach bzw. Grundrecht auf Freiheit eines Volkes triumphiert, kann nicht angehen.

7 Kommentare

  1. Das ist ein wunderbarer Gedanke des Verfassers:

    „Die ‚Impfpflicht für alle‘ ist das Lebensprojekt eines verbitterten Pandemie-Psychopathen.“

    Leider wird Lauterbach immer und immer wieder Anlauf nehmen, sein Lebensprojekt umzusetzen, sonst wäre er kein Psychopath.

    Lauterbach gehört aus dem Verkehr gezogen! Aber wer soll das tun? Die Lusche Senilos Scholz?

  2. Bis zum Herbst. Dann werden, lt. Klabauterbach, wieder mindestens 200 bis 300 pro Tag sterben. Mitnichten an Corona, oder einer Mutante, aber das ist wurscht.

  3. ich erinnere daran. daß wir schon einmal im letzten Jahr so weit waren, daß die Hospitalisierungen das Maß der Dinge sein sollten und die „Pandemie“ bee3ndet hatten.
    Dann kam die Flut – und dank dem RLP-Regime und dem großzügigen 3-tägigen wegsehen wurde daraus eine Flut, die die Hospitalisierung wegschwemmte und die Rückkehr zu den windigen Inzidenzen ermöglichte.
    Auch heute – oder spätestens im Herbst – lassen sich die Inzidenzen wieder herbeitesten und laborieren – und wie sie wissen, hat Lauterbach nicht nur Millionen abgelaufener Spritzen – deren Anwendungszeitraum er großzügig über das Ablaufdatum verlängert hat – sondern auch noch bis 2029 weitere Milliarden bestellt.

    Und die Experimente, die Pfizer im Auftrag von Gates mit mRNA macht, sind sicherlich auch noch nicht beendet – also wird Pandemie und Spritze weitergehen – nur die Begründungen werden angepaßt werden.
    Das ist höchstens eine temporäre – und wahrscheinliche geplante – Experimentalpause.

    Eine Rückkehr zur Normalität erfordert auch eine Aufarbeitung der Verbrechen im Umfeld der Spritze – und da waren bis auf die AFD alle Parteien beteiligt, und alle Funktionäre aller Vereine im medizinischen Umfeld und viele außerhalb, und die Justiz ebenso – ich erinnere nur an das Urteil des Verfassungsgerichts zum zwang zur tödlichen Spritze.
    Und solange Harbarth nicht gefeuert ist und die ganze Pandemiegesetzgebung nicht nur abgeschafft, sondern auch gegen Wiederholung gesichert ist, ist eben kein Schluß !

    Das Zeug ist verspritzt – und Millionen haben es unwiderruflich im Körper – das ist ebenso nachhaltig im negativen Sinne wie irreversibel.

  4. Ich weiß zwar nicht, wie lange ich aus Altersgründen noch am Leben teilnehmen kann. Aber eines weiß ich. Zumindest für mich war diese Corona- Pandemie nie vorhanden. Und ich bin ein Betroffener der in diesem Zwangsregime doppelt und dreifach darunter gelitten hat, weil die Mehrheit es so wollte. Ich war genauso krank vor, wie nach dieser Plandemie, oder auch genauso gesund, wenn man von Altersdiabetes, undefinierbarer Atemwegserkrankung und undefinierbaren tauben Füßen, absieht, was ich alles schon seit 2012 mit mir rumschleppe. Die Augen machen auch nicht mehr mit. Aber auch das ist offensichtlich nicht wahr, sagen meine Augenärzte. Zumindest können sie nichts feststellen. Aber Corona, das kann man feststellen mit einem Test der zu nichts nutzt. Und an mir ist auch keiner zu Grunde gegangen, mit dem ich im Kontakt war, weil ich ungeimpft bin. Doch eines ist auch klar, vom schreiben allein wird sich auch nichts ändern.

  5. Ich als betroffener ungeimpfter habe das sogenannte Langzeitcovid. Das bedeutet bei geringster Anstrengung sofort eine immer schnellere Atemfrequenz. Man muss dann erst wieder den Ruhezustand einnehmen, also pausieren und die jeweilige Tätigkeit unterbrechen. Es betrifft das Laufen, Gartenarbeit oder sonstige körperliche Tätigkeiten. Kurz, man ist kein vollwertiger Mensch mehr. Da es auch geimpfte gibt, die das sogenannte Langzeitcovid bekommen haben, verwundert mich das schon. Die Ausrede ungeimpfte hätten ein erhöhtes Sterberisiko lasse ich nur bedingt gelten. Nach wie vor ist diese neue Form einer sogenannten Atemwegserkrankung und deren Ursachen nicht oder unzureichend geklärt. Kleiner Tipp von mir, ich werde, wenn mich in Bälde der Gevatter zu sich holt, meine Lunge zur wissenschaftlichen Untersuchung zur Verfügung stellen, mein einziges Problem ist dass ich das Ergebnis der Untersuchung nicht mehr erfahre.

    • Wenn das stimmt, was sie hier schreiben, dann habe ich “ Langzeit Covid“, aber schon seit 2012. Ich wusste natürlich auch damals schon das Covid Viren schon lange vorher da waren, ohne das man sie hätte als solche definieren können. Ich habe eine nicht definierbare Atemwegserkrankung mit genau den Symptomen die sie hier beschreiben. Vielleicht konnte man bei mir deshalb nicht Asthma und oder COPD diagnostizieren. Aber wenn das so ist, dann haben wir wenig Ärzte aber viele Glaskugelbesitzer. Und die haben sich nun in der Politik widergefunden, oder?

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