Atomkraft pfui – und fürs E-Auto alle ins Laufrad?

Grüner Irrationalismus obsiegt: Deutsche AKWs werden zu Industriedenkmälern (Foto:Imago)

2022: Zum Glück liegt „Soylent Green” noch nicht auf unseren Tellern, auch wenn ich „echten“ Sojaprodukten ebenfalls etwas skeptisch gegenüberstehe – vor allem, wenn sie sich „Tofu“ nennen. Allerdings gab es im gleichnamigen Film auch diese Szenen, in denen Charlton Heston und Edward G. Robinson aufs Fahrrad steigen mussten, um abends nicht im Dunkeln zu sitzen. Und das mit dubioser Nahrung im Magen, da kann schon Frust aufkommen. So ein kleines Atomkraftwerk in der Nähe hätte den beiden bestimmt gefallen.
In Deutschland jedoch ist man der Meinung, dass in Schweden, Frankreich oder Tschechien erzeugter Atomstrom auf magische Weise sauberer sei als der eigene. Und die europäischen Stromanbieter lachen sich ins Fäustchen, weil sie genau wissen, wie abhängig unser Land von ihren Energielieferungen ist. Währenddessen bekommen Techniker und Ingenieure wahrscheinlich schon Schweißausbrüche, wenn sie nur daran denken, wie viel Ausgleichsschaltungen zukünftig vorgenommen werden müssen – und wir alle werden das an unserer Stromrechnung spüren: Statt grünem Strom gibt es rote Zahlen auf dem Konto. Man beachte die Formulierung von Frau Haßelmann: „Die Zukunft liegt im konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien!„:

(Screenshot:Twitter)

Hat sie da etwa indirekt genau das zugegeben, was wir zwar wissen, aber kaum zu äußern wagen – die Tatsache, dass wir noch lange kein tragfähiges Gesamtkonzept für die Gewinnung von Strom aus Wind und Sonne haben, schon allein deshalb, weil der gewonnene Strom sich nicht im großen Stil speichern lässt? Wir haben also wieder einmal das Bewährte in die Tonne gekloppt, ohne einen funktionierenden Ersatz in der Tasche zu haben. Auf die bekannte deutsch-linke Weise.

Hört man Grünen wie Robert Habeck oder Sozialdemokraten wie Ralf Stegner zu, so scheint ihr Wissen über Kernkraft noch aus der Tschernobyl-Ära zu stammen. Natürlich hat diese Zeit uns geprägt, die Havarie damals 1986 hat wohl niemanden kalt gelassen, vor allem, wenn man an das Schicksal der sogenannten Liquidatoren denkt, die ohne geeignete Schutzkleidung Schlimmeres verhindern mussten. Es ist schon fast zynisch, wenn gerade Linke Tschernobyl als Argument gegen Kernkraft anführen, hatten doch gerade die kommunistische Misswirtschaft und Menschenverachtung das Ausmaß der Katastrophe erst möglich gemacht. Fehler durften nicht zugegeben werden – es ging schließlich auch darum, dem Westen zu demonstrieren, wie großartig alles im Sozialismus funktioniert – und auch deshalb wurden die Anwohner viel zu spät informiert. Die Bedingungen sind mit den heutigen keineswegs zu vergleichen. Und ein GAU wie in Tschernobyl wäre auch schon damals im Westen gar nicht möglich gewesen.

Zugegeben: Auch bei mir steht und fällt das Vertrauen in Kernenergie mit der Zuverlässigkeit und Modernität der produzierenden Anlage. Schließlich würde ich mich auch nicht in ein verrostetes Auto mit seit zehn Jahren abgelaufener TÜV-Plakette setzen. Und nein: Ich würde auch nicht neben einer Atommüll-Deponie wohnen wollen. Aber während überall in der Welt weitergeforscht wurde, wie man diese Problematiken beheben kann, ist die Weiterentwicklung in Deutschland rigoros gestoppt worden, woraus sich eine sich selbst erfüllende Prophezeiung ergab: Unsere Reaktoren sind tatsächlich nicht mehr auf dem neuesten Stand – wenngleich sie relativ vertrauenswürdig arbeiten. Jede weiterführende Forschung wurde ins Ausland „verekelt“. Es drängt sich der Verdacht auf, dass niemand an Lösungen interessiert war – der Ausstieg stand seit Jahren fest, da bot Fukushima einen willkommenen Anlass, ihn voranzutreiben. Obwohl bezeichnenderweise auch in diesem Fall die Umstände der Havarie in Deutschland gar nicht eintreten können. Oder kann sich noch jemand an den letzten Tsunami hierzulande erinnern?

Nachdem die dortigen Erdbeben- und Tsunami-Opfer von den Grünen nach der Methode „Schallplatte mit Sprung“ alle Jahre wieder der Havarie im dortigen Kernkraftwerk zugeschrieben werden, muss es nun ein Schock für sie gewesen sein, dass die EU Atomstrom unter gewissen Umständen zur „grünen Energie“ erklärt hat. Denn Atomkraft steht – angesichts der ausbleibenden CO2-Emissionen – perfekt im Einklang mit der modischen Klimapolitik. Das findet sogar die Zustimmung der großen Wissenschaftsexpertin Greta Thunberg. Robert Habeck jedoch fällt dazu als erstes der „noch Jahrtausende strahlende Müll” ein. Ist es ihm entgangen oder ignoriert er einfach, dass gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht wurden? In den USA laufen bereits Anlagen, welche mit dem „Abfall“ konventioneller Kraftwerke weiterarbeiten können. Und dessen Erzeugung aber schon vor der Entstehung konsequent einzuschränken, ist mit Kraftwerken der vierten Generation ebenfalls möglich. Wer mit seinen Argumenten und Vorurteilen vor 35 Jahren stehengeblieben ist, weiß davon natürlich nichts.

Interesse an den „alten“ Anlagen haben allenfalls noch diejenigen Staaten, welche auch militärische Zwecke im Sinne haben – vor allem die Produktion von waffenfähigem Plutonium. Wäre es nicht viel zu teuer, so ein altes Kraftwerk zu transportieren, hätte ich längst die Verschwörungstheorie entwickelt, dass Ex-Außenminister Maas unsere abgeschalteten Reaktoren an den Iran verkaufen wollte.

Als jemandem, der über ein gewisses Grundinteresse an Technik und Technologie seine ersten zarten Gefühle von Patriotismus entwickelt hat, könnte ich mich jeden Tag über die feindliche Stimmung empören, die in Deutschland dem technischen Fortschritt entgegenschlägt – selbst wie es mit den heißgeliebten E-Autos weitergehen soll, ist nicht wirklich durchdacht. Ist an Technik wieder etwas „Nazi“, das ich nicht durchschaut habe? Wenigstens ist mit dem neuen Weltraumteleskop der NASA wieder einmal ein optisches Gerät aus Deutschland mit ins All gestartet. Vielleicht findet es ja eine außerirdische Intelligenz, die unseren Regierenden auf die Sprünge helfen kann. Oder es kann Fotos von oben machen, wenn Deutschland demnächst plötzlich genauso im Dunkeln sitzt wie Nordkorea.

26 KOMMENTARE

  1. auf dem Weg in die Angebotsorientierte Wirtschaft !
    Wie in der DDR können sie das kaufen, was gerade verfügbar ist und ihnen zugeteilt wird !

    Aber das ist gut so – ein großer Teil der Bevölkerung ist damit zufrieden, unmündig zu sein !
    Sie haben eine große Klappe da, wo es ihnen erlaubt ist !

    Wer hat bsp. die ganzen großen Funktionäre mit dem Piks vorher gekannt ? Niemand – weil sie irrelevant sind. Aber heir sind sie für die Propaganda nützlich, also reißen sie die Klappe auf bis zum Anschlag – sie dürfen es ja !

  2. Dann soll man auch so konsequent sein, kein Atomstrom und auch nicht aus Gas oder Kohlekraftwerke, aus den Nachbarländer beziehen oder man hält besser seinen Mund, wenn der Verstand aussetzt. Daher sollten Polen, Frankreich oder Tschechien ankündigen den Wunsch der Grünen und Genossen erfüllen und sie dabei unterstützen. Sämtlicher Strom sollte um Deutschland herumgeleitet werden. Sie praktisch vom internationalen Stromnetz abklappern, denn nach ihren Verständnis hat Deutschland genug Strom und wenn erstmal überall Windräder stehen und in Berlin gibt es genug Grünflächen wo man hunderte aufstellen kann. Nebenwirkungen gibt es ja bei Windräder nicht entsorgen wie bei den Gentherapien also was hindert die Berliner Regierung oder anderen Städten solche Monster von 200 Meter in der Stadt aufzustellen, dahin wo man den Strom braucht. Auch vor dem Palast wo Totengräber residiert, Kanzleramt oder wie sich das stimmt wäre Platz. Also der Minister von Schweinen und Hühnern ran an die Arbeit Und Hindernisse dürften es in den Städten ja nicht geben. Da wir dann mit den Hühnern ins Bett gehen, wäre es gut die geschlossen Geburtenstationen wieder zu eröffnen und mehr Schafe müssen auch gehalten werden, damit der Jahresbilanz für Wolle erfüllt wird, da der Umsatz für Wolldecke, Strümpfe, Mützen , Pullover gestiegen ist seit dem es in Nacht kälter ist wie draußen.

  3. Man sollte um diese Person nicht so viel Alarm machen…deren Ansicht und/ oder Meinung gibt nicht viel her und wenn ich sie mir so ansehe, sieht sie nicht unbedingt so fit aus, als das sie noch von Zukunft in den von ihr gemeinten Dimensionen reden sollte. Abgesehen davon ist sie Mitglied der Grünfaschisten und die haben von Energie – weder von der Materie oder vor der sinnvoller Herstellung in etwa soviel Ahnung wie ich vom Kaffeesatzlesen…nä,lich keine…Ihre eigenen Heinis werden ihr die schwachen Beine weg hauen…jede Wette…

  4. ATOMSTROM NEIN DANKE!!
    Tschernobil ist an jedem Standort.
    ATOMMÜLL haben wir schon genug!!!
    1kw Strom =220g co2 mehr als mein Diesel.
    Ich habe gelernt,das es genug Alternativen gibt
    Die sich auch verbrauchsabhängig bereitstellen
    Läst, nur die Interessen gehen auseinander.
    Die hierzulande der Rechnung entnehmende
    Preise haben mit der Stromerzeugung NICHTS
    zu tun. Mit Strompreisen werden Verschwendungen der Städte u.a. nebst
    Glasfaserleitungen für Internet finanziert.
    Grüne sind wie Stroh……….. ohne Hirn.

    • Es gibt schon seit Jahren AKW´s die auch die verbrauchten Kernbrennstäbe bis auf Null in Energie umwandeln.

      Diese existieren bereits in Frankreich, Niederlanden und in Russland !!

      Hier zeigt sich einmal wieder die mangelnde Bildung der ROT-GRÜNEN !!

      Außerdem ist es doch lächerlich, daß wir unseren Strom jetzt bei den Nachbarn einkaufen müssen, der sowieso mit Atom oder Kohle erzeugt wurde !?!?!?

  5. Seit Jahren schon entlarve ich die Stromausfall-Propaganda als heiße Luft! Warum? Strom ist das wichtigste Machtinstrument, um die Massen zu gängeln und auszubeuten! Man wird es also, koste es, was es wolle, zu erhalten suchen. Lieber wird ein Industriebetrieb abgeschaltet als ein Rechenzentrum und private Haushalte nur im allergrößten Notfall.

    Am 14. Juni 2000 wurde die Stilllegung der Kernkraftwerke der BRD und am 3. Juli 2020 die Stilllegung der Kohlekraftwerke beschlossen, die zu mehr als der Hälfte wegen der abzuschaltenden Kernkraftwerke erst gebaut worden waren. Die Ampel gibt es erst seit dem 8. Dezember 2021.

    Plötzlich wachen alle möglichen Leute auf und machen sich berechtigte Sorgen um die Stromversorgung. Auch kursieren die verrücktesten Listen und Mutmaßungen um Stilllegungen im Netz. Zusätzlich wird viel Unfug über Kernkraft geschrieben. Doch der Kernkraftzug ist abgefahren! Folgende Maßnahmen kosten kein Geld, sondern sie sparen Geld und können ab sofort durchgeführt werden:

    1. Steinkohlekraftwerke weiterbetreiben!
    2. Braunkohlekraftwerke ausbauen!
    3. Kohlendioxidabgabe beenden!
    4. Windstrom und Solarstrom stoppen!
    5. Waldverbrennung stoppen!
    6. Sittenwidrige EEG-Entgelte beenden!
    7. Baustopp von Nord-Süd-Trassen!
    8. Baustopp von Stromspeichern!

    • Der Kernkraftzug ist einsweilen abgefahren. Da haben Sie natürlich recht. Man kann aber jederzeit neue Züge auf’s Gleis stellen. Und wenn es bedeutet, dass wir mit der Kernforschung fast wieder bei Null anfangen müssen, dann wäre das für mich kein Problem. Es hat oft Vorteile, wenn man das Rad nach einer Weile wieder neu erfindet. Kernkraft ist ein technisch anspruchsvolles Thema. Man wächst mit solchen Aufgaben. Wenn wir uns technischen Herausforderungen nicht mehr stellen, dann können wir damit aufhören, uns einzubilden, wir hätten technologisch auf diesem Planeten noch irgendeine Relevanz.

  6. Die Dummheit, Sturheit und Blödheit der Grünen erinnert mich an Honecker, der, nachdem Gorbatschow in der damaligen Sowjetunion an die Macht gekommen war und den Kurs von Glasnost und Perestroika einschlug, weiter auf den Kurs der Betonköpfe beharrte und das als „Sozialismus in den Farben der DDR“ bezeichnete.

    Genau so in Form von Betonköpfen sperren sich die Grünen vor einer Energieversorgung mit Atomstrom aus modernen Kraftwerken.

    Und was sagte Gorbatschow:
    „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“

    • Nachtrag:

      Es sollte heißen:

      „Die Dummheit, Sturheit und Borniertheit der Grünen …“

  7. Deutsche Kernkraftwerke sind auch heute noch sicher betreibbar. Im Gegensatz zu modernen Kraftwerken können sie nicht gehackt werden, da damals Computer nur zur Dokumentation verwendet wurden. Die Steuerung ist wie zuhause das Licht festverdrahtet: vom Schalter am Pult über die Schaltanlage zum Antrieb. Das gilt auch für die Messtechnik. Problematisch ist, dass damals nur betriebsbewährte Hardware eingesetzt werden durfte, d.h. es nach heutigem Stand keine Ersatzteile mehr gibt und alte Kraftwerke „kannibalisiert“ werden. Ebenso problematisch ist, dass die Mannschaft monatelang vor einem kontinuierlich störungsfrei laufenden Kraftwerk sitzt und (trotz Trainingssimulatoren) bei einem Störereignis vor einem Lichtermeer und Hupengeheul richtige Maßnahmen ergreifen soll.

    Sinnvoller wär jedoch der Bau von Fluid-Kernkraftwerken. Uran-Brennstoff bei den vorhandenen Kernkraftwerken kann nur weniger als 2% genutzt werden, da die Spaltprodukte die Neutronenbilanz „vergiften“. In Fluid-Kernkraftwerken ist der Prozentsatz mindestens um das 10-fache höher, da Spaltprodukte kontinuierlich in einem Kreislauf abgeschieden werden können. Damit sind auch alte Brennstäbe wieder nach Aufbereitung nutzbar. Fluid-Kernkraftwerke sind inhärent sicher, da bei einer Temperaturerhöhung die Dichte des Fluids abnimmt und damit die Energieerzeugung automatisch herunter gefahren wird. Solche Fluid-Kernkraftwerke wurden in Deutschland entwickelt, werden aber wegen der deutschen Kernkraft-Phobie zurzeit in Kanada errichtet.

    Im Übrigen ist den meisten nicht bekannt, dass ein Steinkohlekraftwerk etwa 7mal mehr Radioaktivität im Betrieb als ein leistungsgleiches Kernkraftwerk emittiert. Der Hintergrund ist, dass in der Kohle (wie auch in allen Baustoffen) Uran, Thorium und radioaktives Kalium enthalten ist, welche beim Verbrennen der Steinkohle in der Flugasche, da nicht brennbar, zurückbleibt und konzentriert im Feinstaub emittiert wird. Da helfen noch so ausgeklügelte Elektrofilter wegen ihres physikalischen Prinzips nicht.

  8. Der Herr Wurst widerspricht sich selber, mit der Stromausfall Propaganda, bisher kamen die Hinweise zu Stromausfällen immer Rechten, Verschwörer, Nazis usw seitdem man desöfteren schon an Blackout vorbeigeschaut ist, kamen die ersten Warnungen aus Österreich und dann sprangen hiesige Politiker mit auf den Zug. Aber nur um Atomstrom, Kohle und Gas zu verteufeln. Den massiven Ausbau von Wind und Sonne als Endlösung zu fordern und Schuld ist natürlich Russland. Daher ist konsequent kein Strom aus dem Ausland .

  9. Sobald ich diesen DDR Jargon – unumkehrbar – höre wird mir übel. Die schlimme Alte ist endlich weg, schon ist eine neue Alte da. MIR WIRD ÜBEL.

  10. Egal, wie man zu diesen Fragen stehen mag: Gewiss reichen Sonne und Wind nicht aus, um Deutschland auch nur annähernd mit ausreichendem Strom zu versorgen. Dafür sorgt ja schon die Grüne Inkonsequenz („alternativlose Steigerungen“: E-Autos; Digitalisierung).
    Jetzt kann man nur noch gespannt sein, ob (für Optimisten: wann?) die einfachsten Berechnungen auf der Herrschaftsebene ankommen – oder die Lichter endgültig ausgehen! Das langsame „Herunterflackern“ ist bei den Stromanbietern schon angekommen …

  11. ZITAT: „In Deutschland jedoch ist man der Meinung, dass in Schweden, Frankreich oder Tschechien erzeugter Atomstrom auf magische Weise sauberer sei als der eigene.“

    Da heuchelt man so ähnlich wie die Polen und die Ukrainer in Bezug auf russisches Gas. Man will keines. Aber wenn man es von Deutschland, aus Sicht der Polen, oder von den Polen, aus Sicht der Ukrainer, herübergepumpt bekommt, dann ist das natürlich etwas ganz anderes.

    ZITAT: „Die Zukunft liegt im konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energie.“

    Die Zukunft liegt im konsequenten Herausdrängen der Frauen aus der Politik.

    • Was uns zerstört sind die Quotenfrauen.

      Diese Quotenfrauen sind der Feind aller Frauen. Wissen? Wozu? Wir kommen per Quote rein und die wissenden und qualifizierten Frauen bleiben außen vor.
      Man kann nichts, man weiß nichts, aber was aus deren Mund kommt, ist das einzig Richtige. Oh Mann ..

      Der größte Frauenfeind sind nicht die Machos, sondern Feministen und Feministinnen. Sie sind die Zerstörer der Frauen.
      Diese werden nämlich einzig und allein auf das reduziert, was sie haben, wo ihre Beine zusammentreffen.

  12. Deutschland dagegen geht weiter ganz eigene und falsche Wege.

    Die Zeche der energiepolitischen Geisterfahrten zahlen Verbraucher und Unternehmen in Form weltweit Rekord hoher Energiepreise.

    Zutiefst unehrlich ist es obendrein auch Import von Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland müsste bei der „vorbildlichen Öko Moral“ genau so unzulässig sein.

    Aber dann würde sich das Scheitern unmittelbar zeigen.

    In Sachen Energiepolitik steht Deutschland auf dem Abstellgleis und träumt vom Fahren.

    Ausstieg aus der Kernenergie und Kohle und gleichzeitig Subventionierter Zuwachs an Elektrischen Verbrauchern wie E Autos und Wärmepumpen bei gleichzeitigem Versuch, mehr Zappel Energie wie Windkraftanlagen und Solaranlagen zu fördern, daß können nur der Realität entrückte deutsche Politiker !!

    Aber wie gesagt: Wenn man Kraftwerke abschaltet, ohne vorher für ausreichenden Ersatz zu sorgen, ist das nichts weiter, als die Vorbereitung zum Blackout.

    Die Frage ist nicht „ob“, sondern höchstens noch „wann“.

  13. In Frankreich kostet eine Kilowattstunde (1KWh) ca. 16,2 Cent, in Ungarn 11, 0 Cent und in Deutschland inzwischen über 30 Cent.

    Diese Endkosten sind für den Verbruacher entscheidend!

    Was redet diese Frau Lang un ihr Anhang für einen Unfug?

  14. Es gibt keine erneuerbaren Energien!

    Oder habe ich in der Schule irgendwie den 1. Hauptsatz der Thermodynamik falsch vermittelt bekommen?

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