Atomkraft: Wann kippen die Grünen um?

Pro-Atom Klimaschutz -Demo am AKW Philippsburg (Foto:Imago)

Die Luft wird dünner, der Raum wird kleiner. Die Grünen erleben derzeit ein Phänomen, welches Erich Honecker süffisant inmitten des Zusammenbruchs seines „Arbeiter- und Bauernstaates” im Hinblick auf den kapitalistischen Sieger von anno 1989 prophetisch so beschrieb: „Sie haben sich zu Tode gesiegt”. Genosse Honecker sitzt nun auf seiner roten Wolke, streichelt mit der linken seine rechte Arbeiterfaust und genießt den derzeitigen Anblick des wirren Westens von oben. Genosse Mao Tse-Tung hockt neben ihm und weist darauf hin, dass die Grün*innen zwar eine ganz ordentliche subversive Kraft seien, ihre neue „Kulturrevolution” aber am Ende genauso scheitern würde wie einst seine eigene in Rotchina. Der untote Mao gemahnt die in himmlischer Hölle versammelten Genossen aller Länder mit Blick auf den Erdball, dass sich Gesellschaften eben doch nicht so geschmeidig wie erhofft verändern lassen, indem man versucht, mit einer Machete aus einem Maisfeld einen prächtigen Park zu machen. Genosse Stalin brummelt was von „einfach alle erschiessen” und Honeckers noch bösere Hälfte, Genossin Margot, orakelt: „Die Genossin Angela hätte in Deutschland dran bleiben müssen, jetzt geht alles kaputt.

Zurück und wieder runter auf die Erde, in die Realpolitik: Die lässt nun bereits nach kürzester Zeit der Ampel-Rumpeleien erste vorgezogene Nachrufe auf eine untergehende Ära des Grünismus zu. Während Honecker den Siegeszug marktwirtschaftlicher Dynamik, gerade auch zum Wohle der Menschen, nie verstanden hat, steht das Orakel vom „Sieg in den Tod” in Bezug auf die Erfolge der Grünen wie ein Elefant im Raum. Der feminarzisstische Frauenquotismus, fest verankert im giftgrünen Ökotopia, kollabiert in schnatternden, zickenden und irrlichternden Emanzenkarrieren, welche sich als Fehlbesetzungen in Serie erweisen. Merkel? Die größte Schadensbilanz durch politische Regentschaft seit 1945 in Deutschland. Kramp-Karrenbauer? Das famoseste Unvermögen, ressortübergreifend und insbesondere dann bei der „ruhmreichen“ Aufgabe, eine Traditionspartei in „Würde, Stil und Anstand“ und auf wegweisendem Niveau ins 21. Jahrhundert zu geleiten.

Finaler Totalschaden

Von der Leyen? Der Bundeswehr fügte sie den finalen Totalschaden hinzu, machte ihn perfekt, und wurde in Brüssel zur lächerlichen und peinlichen Königin des „Green Deal” gekürt, einer Zielsetzung, die aus politischem Wahn, einer gelenkten Wissenschaft ohne jede Seriosität und einem Zeitgeist gegen jede Vernunft und Bodenständigkeit erwachsen ist. Baerbock…?! Bitte hören Sie auf zu lachen! Es gibt Menschen, die sprechen so; die können nicht so wie andere. Man muß ja nicht gleich von Behinderung sprechen, wenn sich ein seltsames Trampolingirl mit dem augenscheinlichen IQ einer Salzstange und dem geistig-intellektuellen Level eines Käsebrots als deutsche Draußenminister*In in aller Welt herumblamiert. Neue Kerle braucht das Land, um es mit der Sängerin Ina Deter zu sagen, deren Hit inzwischen so verblasst ist wie sein Textinhalt – denn Weibsen mit der Aura von Lesbian Hardcore, fanatischem Selbst- und Männerhass, mitsamt ihrer Verachtung für die biologische Frau als Mutter und wichtigste Person für jedes neue Menschlein ab Geburt bis Volljährigkeit übernehmen die Kerl-Rolle gleich mit und scheitern darin hauptberuflich.

Die Grünen erweckten mit ihrer Parteifarbe den Eindruck, sie wären quasi ein Gewächs aus Umwelt und Natur, eine Partei aus Flora und Fauna. Völliger Quatsch! Die Natur der Evolution wird sie nun zu Grabe tragen und dort entsorgen, wo sie seit ihrer Sturzgeburt hingehörten: Auf den Komposthaufen der Weltgeschichte. Bevor die Grüninnen wie alte Leichen stinken und überall entfernt werden müssen, vergnügen wir uns doch einfach noch etwas mit ihrem Niedergang, mit ihrem Scheitern auf Regierungssesseln, mit ihrer Ohnmacht an der Macht. Lassen wir mal die Witzfigurin Baerbock mitsamt ihrem permanenten Baerbockmist sowie ihrem (zeitweiligen) Aussehen einer Ergo-Therapeutin mit Waldorfschul-Hintergrund außen vor. Nehmen wir stattdessen lieber Habeck, der nun nach geraumer Zeit Anzug und Krawatte entdeckte, weil er bei Treffen mit wichtigen Persönlichkeiten von hier und dort immer in etwa so aussah, als ob er als Fachberater für Wärmedämmung die Heizungen im Raum untersuchen wolle: Nun hockt er wie die Presswurst in der Verpackung und wird vom ihm amtslastig aufgezwungenen Schlips derart gemeuchelt, dass seinem Doppelkinn die baldige Verdreifachung droht…

Verstopfung vor Wut

Liebe „Leser*Innen und Leser”, an dieser Stelle bekennt der Autor reumütig, dass er beim Schreiben völlig vom Weg der journalistischen Tugend abgekommen ist und sich im Gestrüpp aus politischer Häme und ätzender Comedy irgendwo im seichten Gelächter und Geschmunzel verloren hat. Eigentlich sollte es doch laut Überschrift um etwas anderes gehen: Den Umstand, dass es weltweit derzeit hunderte aktive Atomkraftwerke gibt und neueste Prognosen, nach dem erfolgreichen Coming-Out von Finnland und nun Schweden, alsbald eine Verdopplung ankündigen. Selbst die latent linksextrem gepolte „Tagesschau” spricht nun von einer „Renaissance der Atomkraft”, der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Stefan Wolf, meint sogar: „Wir haben in den kommenden Jahren nicht zuletzt wegen der steigenden Elektromobilität einen steigenden Strombedarf, gleichzeitig steigen wir aus der Kohle aus und kommen mit dem Bau von Windkraftanlagen nicht hinterher. Es kann doch nicht sein, dass wir uns völlig abhängig von anderen Ländern machen, wo wir den Atom- und Kohlestrom dann teuer einkaufen.

Tja. Nun hockt Klimaideologieminister Habeck mit der „Bild”-Zeitung auf dem Bundestagsklo. Aus dem wird er zwar nach wie vor kein Wasser saufen (was er sich einst von jeder deutschen Toilette wünschte), dafür bekommt er vermutlich vor Wut Verstopfung. AKWs sollte man alle verbieten, am deutschen Verbotswesen soll die (Um)Welt genesen. „Wir fordern”, „Schluß mit”, „nieder mit”, „hoch lebe”: romantische Erinnerungen an die grüne Anti-AKW-Sturm-und-Drang-Zeit  kommen in diesen Tagen nicht nur bei Verstopfhabeck hoch. „Räwollution“ ist so schön, vor allem, wenn dann erst mal alles verboten ist. Doch jetzt? Es droht der Widerruf eines erfüllten Lebenstraums.

Klimanukleares Comeback

Selbst bei der FDP wird heimlich hinter vorgehaltener Hand „AKW ja! Und wenn ja, wie viele..?” getuschelt, Lindner soll abends in Berliner Restaurants nach dem dritten Prosecco schon Windkraft-Witze reißen, und Kubicki unlängst nachts auf dem Nachhauseweg in Schleswig-Holstein gleich gegen drei (!) Windräder gepinkelt haben. Und Merz? Der schnitzt im Hobbykeller gerade an einer „AKW-Ja!”-Keule, mit der er bald diverse Grüne verprügeln will. Scholz wartet auf den günstigsten Zeitpunkt, um mit den Genossinnen und Genossen, die noch in deutschen Atomkraftwerken zum Wohle aller Menschen arbeiten oder bis vor kurzem arbeiteten, ein klimanukleares Comeback unter sozialdemokratischer Flagge zu verschaffen.

Habeck will am besten gleich einen Termin bei seinem Hausarzt machen, denn wegen der klimafreundlichen AKW-Kiste hat er nun auch noch Magenverstimmung, die zu seinen bereits vorhandenen politischen Gleichgewichtsstörungen hinzukommen. Das frühe Aufstehen am Morgen mit Krawatte klappt auch nicht so richtig – weil sich diese über Nacht immer am Bettgestänge verdreht. Es hat einfach keinen Sinn. Dem Autor dieser Zeilen gehen hier ständig die Gäule durch! Es ist eben Partytime – die Grün*innen kacken ab. Dafür sorgt auch Greta, das komische Poltermädchen; die Fresse- pardon: Presse (wieder gebaerbockt!) ruft in Erinnerung: „Selbst Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg kann – oder konnte – der Kernenergie positive Seiten abgewinnen: Auch wenn Atomenergie sehr gefährlich, teuer und zeitraubend ist, können vor allem Länder und Regionen ohne große Möglichkeiten für erneuerbare Energieträger von der Atomenergie profitieren‘, schrieb sie vor zweieinhalb Jahren auf Facebook.” Rauhe Zeiten für grüne Nachhaltigkeitsfuzzies. Sie setzen auf Windenergie – aber mit der Kraft des Gegenwinds haben sie ihre heile Not.

7 Kommentare

  1. @Wann kippen die Grünen um?
    Wenn die Meinungsmacher ausreichend bezahlt werden – denken sie an die Aktivitäten des Turnschuhministers vom Naturschutz- und Friedenskämpfer zum Friedensbomber usw usw.
    Da hat sich keiner beschwert aus seinen Reihen – also finden sie es gut – Hauptsache,. es springt ein persönlicher Vorteil heraus !
    Selbst seine Polizeiakte wer für die Zeit verschwunden, und selbst nach dem plötzlichen Wiederauftauchen war sie soweit gesäubert, da0ß nur die längst verjährten Sachen noch da waren.
    Eine Demonstration der Funktion des Rechtsstaates !

  2. Die GRÜNEN sind schon lange umgekippt.

    Die sind für ALLES was deren Taschen füllt. Der Onlinehandel verbraucht Unmenge an Energie
    Hauptsache 2G und reichlich MINERALÖLSTEUER !!! Im globalem Denken – ENERGIESTEUER !!!

  3. Auch wenn man grundsätzlich die Dummen fürchten muss, weil diese über ihre Taten (gerade jetzt in ihren hohen Positionen) niemals nachdenken und deshalb keine Ahnung über die folgenden Auswirkungen haben (haben die wirklich keine Ahnung? 🤔), fällt es trotzdem schwer in angemesser und ernster Tonart über diese Psychopathen zu schreiben. Ich habe also vollstes Verständnis für diesen Schreibstil; herrlich dieser Artikel‼️🤣

  4. Hier eine Dokumentation von „Junge Freiheit“ über den Irrweg des Atomausstiegs, den die Große Sonnenkönigin als die große Abrissbirne Deutschlands eingeleitet hat:

    „Irrweg Atomausstieg? – Mythos Atomkraft (Mythos Energiewende Folge 3)“
    https://youtu.be/wtLf8s5THvw

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