Auch das noch: Hitlers DNA lässt auf Mikro-Penis schließen

Auch das noch: Hitlers DNA lässt auf Mikro-Penis schließen

Hitler mit Eva Braun (1941 beim Nachmittagskaffee im Kehlsteinhaus nahe des Obersalzbergs) (Foto:Wikicommons)

Hitler hatte eine unentdeckte genetische sexuelle Störung”, schreibt die renommierte britische Zeitung “The Times” in ihrer Berichterstattung über „Hitler’s DNA: Blueprint of a Dictator”, eine mit Spannung erwartete neue Dokumentation, die am morgigen Samstag, 15. November im Vereinigten Königreich erstmals ausgestrahlt wird. Schmackhaft gemacht wird dem Publikum der Film mit dem Hinweis darauf, dass Experten “zum ersten Mal überhaupt” Hitlers DNA sequenziert und analysiert haben. Die Doku gibt auf Grundlage dieser Unztersuchungen Einblicke über die Gene des Diktators, seine genaue Herkunft und Abstammung, seine Neurologie und – nicht nur für Briten anscheinend besonders spannend – sein Triebverlangen.

Für den neuen Doku-Film haben Wissenschaftler DNA aus dem blutigen Sofa gezogen, auf dem Hitler sich 1945 umgebracht hat. Was sie gefunden haben, hat es in sich: Es ergab sich eine hohe Wahrscheinlichkeit für das Kallmann-Syndrom, außerdem Marker für Autismus, Schizophrenie und bipolare Tendenzen. Allerdings hatte Hitler offenbar keine jüdischen Wurzeln; diesbezüglich macht der Film also Schluss mit Verschwörungstheorien.

Beim genetischen Reinheitscheck wäre Hitler krachend durchgefallen

Dass Adolf Hitler – der Irre, der besessen von „Rassenreinheit“ war – höchstwahrscheinlich das Kallmann-Syndrom hatte, ist die wohl aufschlussreichste Erkenntnis: Diese genetische Macke bringt psychisch und physisch extrem belastende Symptome mit sich. So bleibt bei Menschen mit diesem Syndrom die Pubertät oftmals aus oder verläuft nicht vollständig. Sie weisen relativ wenig Körperbehaarung auf, der Stimmbruch kann, muss aber nicht ausbleiben. Vor allem aber führt sie bei männlichen Betroffenen unter anderem zu kleinen und inaktiven Hoden (Mikroorchidismus) mit stark erniedrigten Testosteronwerten – und zudem häufig einem sogenannten “Micropenis”, umgangssprachlich auch “Mini-Pimmel” – eine sichere Voraussetzung für Minderwertigkeitskomplexe und Kompensationsbestrebungen.

Die Pointe: Es ist so gut wie sicher, dass der “Führer”, der ein Reich auf Eugenik aufgebaut hat, bei seinem eigenen Reinheitscheck krachend durchgefallen wäre. Und wie war das mit Hitlers ewiger Unbeholfenheit gegenüber Frauen? Hatte er keine echten, vor allem sexuellen Beziehungen? Die Forscher sagen, die Biologie passe jetzt endlich zu seiner Story. Der Ironie-Faktor ist nicht zu übersehen; ein Experte hat’s direkt gesagt: „Wenn Hitler seine eigene DNA gesehen hätte, hätte er sich selbst in die Gaskammern geschickt.

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14 Antworten

  1. Ach, was wäre bloß die Welt, wenn es Hitler, die Deutschen und den Nationalsozialismus nicht gegeben hätte!
    Es ist immer wieder erstaunlich, dass die Deutschen das dritte Reich heute zwar hassen, sich aber partout nicht von ihm lassen können!
    Hitler hier, Röhm da, der zweite Weltkrieg in Farbe und all die anderen , ununterbrochen laufenden, Dokumentationen… DAS dient nicht zur Erinnerung und Mahnung, mittlerweile habe ich den Verdacht, eine ganze Menge Leute, die sich heute für „Supergut“ halten, permanent daran aufgeilen!

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  2. Lag meine südeuropäische Freundin also doch richtig, als sie meinte, Deutschland sei ein Land der kleinen Schwänze!

    Mit ihrer großen Klappe versuchen die davon Betroffenen nur, das zu überspielen.
    😜

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  3. Robbentrip und Tolomov, die beiden
    Konnten einander recht gut leiden
    Was den Völkern blieb geheim
    Ihre Zipfel waren klein
    😜

  4. Versehentlich wurden die Blutproben von Eva Braun dem Führer zugeordnet. Sie war vermutlich der/die/das erste Transsexuelle im Großdeutschen Reich.
    Und welch Glück, dass der Führer kein Jude war! Dann ist ja alles bestens. 🙄

  5. Ich würde sagen, diese „Experten“ sollten lieber die DNA von Churchill untersuchen,
    bei dem soll ja auch einiges im Argen liegen. Psychisch.
    Und außerdem, wer sich immer noch mit diesem Sch…dreck beschäftigt hat wahrscheinlich
    keine anderen Sorgen.
    Und so wie es in GB aussieht gibt es davon wohl doch genug.

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  6. Mich hat es schon immer gewundert, daß der Bratwurstmichel einen dunkelhaarigen, böse kläffenden
    Mann gehuldigt hat, der ausgerechnet für blonde, blauäugige Arier wirbt.
    Er hat diesem Ideal nicht nur nicht entsprochen, sondern war sogar das genaue Gegenteil davon.
    Was man sich jetzt wieder in die Regierung gewählt hat, entspricht ungefähr dem gleichen Muster.

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  7. denke mal das hirn derer- die das erforschen ist kleiner bis weniger… herr wirf hirn herab… die idioten sind wieder beim wahrsagen…

  8. Über diesen Artikel wäre einiges zu sagen, aber die Autorin muss offenbar nicht nur die Fehlbildung eines Organes kompensieren, sondern dessen Nichtvorhandensein. So üben wir an dieser Stelle Zurückhaltung … Dass dieses Medium die „fachwissenschaftliche Auseinandersetzung“ um die Beschaffenheit der Genitalien des Führers journalistisch Begleitet, spricht für seinen hohen Anspruch. Vielen Dank! (Für alle Idioten stelle ich an dieser Stelle vorsorglich ein Ironie-Schild auf.)

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  9. Am Wahrheitsgehalt sind Zweifel angebracht. Erstens kommt die Aussage aus dem UK, zweitens wurden Hitlers Überreste nie gefunden. Die Russen glaubten seinen Schädel zu besitzen, mussten aber irgendwann zugeben, dass es der Schädel einer Frau war.

  10. Hitler war seit den 20ern des letzten Jahrhunderts und ist seit dem Ende des 2WK erst Recht eine Persönlichkeit wo sich weltweit Medienhäuser egal ob groß oder klein dumm und dämlich verdienen nur um ihn abzubilden und es genügen bloß Unwahrheiten mit Spekulationen von Zeitzeugen aus seinem Umfeld. Kein anderer Staatsoberhaupt aus der Neuzeit wird so wie er angepriesen und wenn es einen gibt der nicht systemrelevant handelt oder nicht liberal genug im Namen des Humanismus handelt da bleiben selbst Frauen mit Zweifingerbart und Pony nicht verschont. Empfehlenswerte Bücher über ihn sind Kammerdiener bei Hitler von Karl Wilhelm Krause und Hitler wie ich ihn sah von Heinrich Hoffmann. Diese beiden und viele weitere Werke gibt es beim Nordlandverlag. Selbstverständlich ist alles ganz legal in der BRD erhältlich;-) Also ran an den Speck. mfg

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