Auch England schafft sich ab

Auch England schafft sich ab

Muslimische Proteste gegen „Rassismus“ in Birmingham (Symbolbild:Imago)

15 Jahre sind seit der Veröffentlichung des Klassikers „Deutschland schafft sich ab“ vergangen. Was im Umkehrschluss heißt: Die Dystopie, die Thilo Sarrazin damals entwarf, ist 15 Jahre näher an uns herangerückt. Doch existieren seine Prognosen nur im luftleeren Raum oder auch in der Realität? Wer über diese Frage nachdenkt, stößt zwangsläufig auf England. Denn dort wird, anders als im übrigen Europa, genau Buch geführt. Daher weiß man genau, wie hoch dort der weiße Bevölkerungsanteil liegt. Nach den Daten der jüngsten Volkszählung 2021 betrugen diese Werte:

  1. Birmingham 1.15 Millionen Einwohner – 48,6 Prozent weiß
  2. Leicester 370.000 Einwohner – 40,9 Prozent weiß
  3.  Luton 225.000 Einwohner – 45,2 Prozent weiß
  4. Slough 160.00 Einwohner – 36,0 Prozent weiß

Ganz England hingegen ist noch zu 81 Prozent weiß. Bestätigen diese Zahlen Sarrazin oder nicht? Ja, sagen die einen: Denn es zeigt sich, dass eine weiße Minderheit keine rechte Verschwörungstheorie ist, sondern ein Fakt, den jeder Engländer mit eigenen Augen bezeugen kann, denn mindestens eine dieser Städte wird er bereits besucht haben. Nein, sagen die anderen: Denn zwar mögen die Zustände dort ein wenig schlechter sein als im übrigen Land, doch das Leben geht weiter, ohne dass die Zivilisation an ihr Ende gekommen wäre. “Eine Katastrophe, aber sonst nichts Schlimmes” – wie es so oft im Volksmund heißt.

Das Beispiel Birmingham

Was stimmt denn nun? Halten wir uns der Einfachheit halber an Birmingham. Es ist die größte nicht-weiße Stadt in England und hat zugleich noch den höchsten weißen Bevölkerungsanteil. Ein nicht-weißes England wird also eher den Wert Birminghams als Sloughs erreichen. Wann ist es soweit? Da Prognosen immer schwierig sind (und bekanntlich besonders, wenn sie die Zukunft betreffen), lässt sich dies natürlich nicht mit absoluter Gewissheit sagen. Verlängert man den bisherigen Trend in die Zukunft, dürfte dieser Zustand allerdings in geschätzt 40 bis 50 Jahren eintreffen. Wird England dann so aussehen wie Birmingham? Ganz so einfach ist es nicht, wie die nachfolgende Übersicht zeigt:

Die britische Volkszählung weist die Bevölkerung für Birmingham, für England und für alle Geburten in England aus. Nehmen wir an, dass England in etwa 40 Jahren eine weiße Minderheit bekommt und die durchschnittliche Lebenserwartung 80 Jahre beträgt, werden die heutigen Neugeborenen dann in der Mitte der Lebenserwartung stehen und damit wohl relativ gut das gesamte Land widerspiegeln. Natürlich sind seit der Volkszählung bereits vier Jahre vergangen, was bedeutet, dass es inzwischen wohl mehr nicht-weiße Geburten gibt, allerdings ist die nicht-weiße Kindersterblichkeit leicht höher, so dass man in grober Näherung annehmen kann, dass sich diese Faktoren ausgleichen.

Wie islamisch wird es noch?

Nehmen wir also an, dass die ethnische Verteilung der nicht-Weißen im künftigen England der heutigen Verteilung unter den Geburten entspricht. Dann lässt sich die Verteilung für den Fall berechnen, dass die weiße englische Bevölkerung auf das Niveau der heutigen weißen Bevölkerung Birminghams sinkt (deswegen sind beide weiße Prozentwerte in der obigen Tabelle identisch.) Im Resultat erhalten wir ein England, das ein bisschen weniger asiatisch und ein bisschen stärker schwarz als das heutige Birmingham ist. Auch die sonstigen machen einen etwas größeren Anteil aus. Der steigende schwarze Bevölkerungsanteil wird allerdings dadurch ausgeglichen, dass er durch die Mischehen einen etwas stärkeren europäischen Anteil hat.

Und wie islamisch wäre dieses England? Birmingham hat einen islamischen Bevölkerungsanteil von 29,9 Prozent. Da die Volkszählung bereits vier Jahre zurück liegt, könnte dieser Wert inzwischen schon ein Drittel erreicht haben. In der Volkszählung für England wird auch erhoben, welcher Religion die einzelnen Ethnien angehören. Aktuell sind 6,7 Prozent der Bevölkerung Englands muslimisch. Rechnet man diese Zahlen auf das hypothetische England hoch, erreicht man einen Wert von etwa 18% Prozent. Das liegt deutlich unter den knapp 30 Prozent für Birmingham und erklärt sich im Wesentlichen damit, dass Birmingham einen größeren asiatischen Bevölkerungsanteil als England hat, und dass innerhalb des asiatischen Bevölkerungsanteils Pakistan und Bangladesch nochmals stärker gegenüber Indien vertreten sind.

Auswirkungen der Geburtenrate

Das allerdings führt zu einem weiteren Gedanken: In der detaillierteren Aufschlüsselung machen Einwanderer aus Pakistan und Bangladesch unter den Geburten einen 1,6-fach höheren Anteil als in der Gesamtbevölkerung aus. Für Indischstämmige beträgt dieser Wert nur das 1,1-fache. Die islamischen Geburtenraten sind also höher als die hinduistischen. Nun ist die indische Bevölkerung Englands aber zu etwa 14 Prozent islamisch; durch die höhere Geburtenrate könnte der islamische Anteil unter allen indischen Geburten also rund 20 Prozent betragen. Überträgt man diesen Ansatz auf die anderen Ethnien, erhöht sich der islamische Anteil dementsprechend. Das hypothetische England dürfte also eher zu 20 Prozent islamisch sein. Selbst wenn dieser Wert sogar noch höher ausfallen dürfte und es in den kommenden Jahren eine stärkere islamische Einwanderung als bisher geben sollte, wird das minderheitlich weiße England nicht mehrheitlich islamisch sein. Über 25 Prozent kann der Wert wohl kaum betragen.

Oft heißt es, dass die Geburtenraten der Migranten sinken werden und sich damit Prognosen gänzlich verbieten. Aber das stimmt nicht ganz. Tatsächlich gibt es ein leichtes Absinken der Geburtenraten; in Kombination mit der anhaltenden Migration wird der bisherige Trend aber weitgehend stabil bleiben. Wenn die Geburtenraten bei längerer Aufenthaltsdauer im Land langsam absinken, ändert sich nicht viel, solange jedes Jahr neue Frauen mit hoher Geburtenrate nachkommen. Selbst wenn bei den Neuankömmlingen die Geburtenrate sinkt, kommen nach ihnen die Neuneuankömmlinge und das Spiel beginnt von vorn. Nehmen wir an, dass die Geburtenraten unter den Migranten sinken, werden sie unter den Engländern vermutlich dennoch nochmals niedriger liegen. Angenommen, die Migranten haben eine Geburtenrate von 1,5 und die Engländer eine von 1,0, wird die Gesamtbevölkerung natürlich sinken, der Anteil der Migranten aber weiter steigen.

Bevölkerungswachstum kann auch asymmetrisch verlaufen

Außerdem lässt sich aus der Geburtenrate allein noch kein Bevölkerungswachstum ableiten. Selbst wenn Migranten und Engländer exakt die gleiche Geburtenrate aufweisen, kann die migrantische Bevölkerung dennoch schneller wachsen. Denn wenn sie insgesamt jünger ist, hat sie einen größeren Anteil von Frauen im gebärfähigen Alter. Und angenommen beide Gruppen hätten die gleiche Kinderzahl pro Frau, könnte die Gruppe der Migranten dennoch schneller wachsen, wenn diese durchschnittlich im Alter von 20 Jahren ihr erstes Kind kriegen, verglichen mit 25 Jahren für die einheimische Bevölkerung. Faktisch werden sich diese beiden Faktoren aber vermutlich angleichen, wenn sich auch die Geburtenraten angleichen.

Außerdem kann Bevölkerungswachstum asymmetrisch sein. In Israel hat die kleine Gruppe der ultrareligiösen Juden etwa sieben Kinder pro Mutter, ungläubige Juden hingegen nur zwei Kinder pro Mutter. Angenommen, dass beide Gruppen gleich groß sind, ergäbe sich daraus eine durchschnittliche Zahl von 4,5 Kindern pro Mutter. Aber mit jeder voranschreitenden Generation nehmen die ultrareligiösen Juden weiter zu, womit die Geburtenrate sich immer weiter der der ultrareligiösen angleicht. Nach Projektionen wird die Zahl der nicht-ultrareligiösen Juden von 2020 bis 2065 um etwa 50 Prozent steigen, die Zahl der ultrareligösen Juden jedoch um etwa 500%. Natürlich wäre ein solcher Effekt auch in England denkbar. Ein Absinken der pakistanischen Geburtenraten könnte sich nach einiger Zeit wieder umkehren, falls eine kleine Minderheit ihre hohe Geburtenrate beibehält.

Zunehmende Überfremdung

In Bezug auf die demographische Entwicklungen können sich auch zwei neue Szenarien ergeben. Aktuell lassen sich die Zustände in den Großstädten vermeiden, indem man einfach in die Kleinstädte zieht. Das wird aber in einigen Jahrzehnten kaum noch möglich sein, weil dann selbst die Kleinstädte überfremdet sind. Wohin ausweichen? Wohl kaum nach Europa. Selbst wenn die Situation dort noch nicht ganz so weit fortgeschritten ist, wissen englische Auswanderer, dass sie dort nur einige Jahre hinzugewinnen, aber keine neue Perspektive. Paradoxerweise könnte es einige der Weißen sogar nach Dubai ziehen. Denn dort ist ein angenehmes Leben möglich, vorausgesetzt man bringt das nötige Kleingeld mit. Wenn sich England aber zunehmend überfremdet, wird auch dort das Geld nicht mehr auf Bäumen wachsen. Bei entsprechend niedrigen Sozialleistungen wird die Einreise zunehmend unattraktiv. Man mag das als gute Nachricht sehen, aber sobald dieser Effekt greift, ist es eh schon zu spät. Ein minderheitlich weißes England würde also wesentlich schlechter aussehen als das heutige England, aber vermutlich noch besser als das heutige Birmingham. Denn im Vergleich dazu wäre der schwarze Anteil etwa gleich hoch, der islamische Anteil sogar niedriger. Und auch in Birmingham ist die Welt noch nicht untergegangen.

Doch bei einer Verdreifachung des nicht-weißen Anteils könnten sich die Probleme nicht bloß verdreifachen, sondern eher verzehnfachen. Denn Birmingham ist wie eine Insel innerhalb eines funktionierenden Ozeans. Funktioniert der Ozean nicht mehr, weil Birmingham eben überall ist, dann funktioniert auch Birmingham nicht mehr. Wenn das gesamte England langsam vor die Hunde geht, dann ist schlicht nicht mehr genug Geld da, um die schwächeren Regionen zu versorgen, weil eben alle Regionen schwach sind. Bekanntermaßen leben die Muslime eher in den Großstädten konzentriert und eher selten in den Kleinstädten.

Kipppunkt für Parallelgesellschaften

Dort sind sie dann aber gewissermaßen „zwangsintegriert“, weil sie nicht zahlreich genug sind, um eine Parallelgesellschaft zu bilden. In einer Stadt wie Birmingham können sich Pakistaner für fast alle Belange des Alltags in einer rein pakistanischen Infrastruktur bewegen. Das heißt natürlich nicht, dass Muslime in Kleinstädten gar keine Probleme bereiten, aber sie treten eben etwas häufiger in Kontakt mit der englischen Bevölkerung. Wenn sich die Zahl der Muslime im gesamten Land verdreifacht, dürfte auch in vielen Kleinstädten ein Kipppunkt erreicht sein, an dem sich Parallelgesellschaften etablieren.

Dass sich die andere Bevölkerungsverteilung auch in der Kriminalstatistik widerspiegeln wird, ist sehr wahrscheinlich. Schwarze und Muslime stellen aktuell 12 Prozent beziehungsweise 18 Prozent aller Gefängnisinsassen und werden sich in unserem hypothetischen Szenario etwa verdreifachen. Aktuell beträgt die Arbeitslosenrate etwa 4,4 Prozent, unter Schwarzen jedoch 7 Prozent und unter Muslimen 6,7 Prozent . Steigt die Zahl der Nicht-Weißen, steigt auch die Zahl der Straftaten. Aber sie wird nicht nur durch mehr Kriminelle ansteigen, sondern vermutlich auch, weil sich ihnen immer weniger Polizisten in den Weg stellen. Aktuell sind 92 Prozent aller Polizisten weiß, bei einem Anteil von 81 Prozent unter der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Asiaten stellen 3,8 Prozent (verglichen mit 10.1 Prozent), Schwarze 1,3 Prozent (verglichen mit 4,4 Prozent). Vielleicht sehen die Nicht-Weißen die Polizei eher als den Feind und wollen ihr nicht beitreten, vielleicht sind sie zu schlecht qualifiziert, um in den Dienst aufgenommen zu werden. Wenn sich an diesen Fakten nichts ändert, ist denkbar, dass die Zahl der Polizisten sinkt, wenn die Zahl der Nicht-Weißen steigt, oder dass man die Hürden für den Polizeidienst herabsenkt, um mehr Bewerber zuzulassen. So oder so: Die Kriminellen dürfte es freuen.

Gravierende Bildungsdefizite bei Migranten

Umgekehrt sollte es ein Alarmsignal sein, wenn doch mehr Pakistaner die Beamtenlaufbahn einschlagen. So benötigen mehr als die Hälfte der Berliner Polizeischüler Nachhilfeunterricht in Deutsch. Erst vor zwei Monaten berichtete das ZDF, dass die arabischen Großclans gezielt die Berliner Polizei unterwanderten. Informationen über eine bevorstehende Razzia würden durchgestochen, so dass dann beim erfolgten Polizeieinsatz keine Beweismittel mehr sichergestellt werden können. Und warum sollte diese Logik ausgerechnet in England nicht gelten? Denn dort gibt es ja bereits Polizistinnen mit Kopftuch. Fälle wie der große Missbrauchsskandal von Rotherham könnten sich deutlich häufiger ereignen. Dort hatten pakistanische Jugendliche über 1.000 Teenagerinnen vergewaltigt oder zur Prostitution gezwungen. Die Polizei schaute weg, weil sie sich vor Rassismusvorwürfen fürchtete.

Schon heute schneiden Migranten in der Schule deutlich schlechter ab als Engländer. Bislang wurden sie aber vor allem von Engländern unterrichtet. Asiaten stellen nur 4,8 Prozent und Schwarze 2,5 Prozent aller Lehrern, sowie 4,6 Prozent beziehungsweise 0,8 Prozent aller Universitätsprofessoren. Innerhalb der Gruppe der Asiaten dürften jedoch die Chinesen stärker als Pakistaner vertreten sein (auch wenn die Statistik dazu keine Angaben macht), die allerdings niedrigere Geburtenraten haben. Das britische Bildungssystem wird in Zukunft also weniger weiße Schüler und Studenten haben, die von weniger weißen Lehrern und weniger weißen Professoren unterrichtet werden. Dass dann auch noch weniger Geld zur Verfügung steht, ist abzusehen. Zudem gibt es die Tendenz, einfach die Anforderungen im Bildungssystem herabzusetzen, um die Lücke zwischen einheimischen und ausländischen Kindern zu verkleinern. Dadurch werden die ausländischen Kinder natürlich nicht klüger, sondern die Einheimischen dümmer. Wenn aber nicht Leistung, sondern Gleichheit das oberste Ziel ist, dann kann man diese Strategie sogar erfolgreich nennen.

Erheblicher Konfliktstoff

Übrigens gibt es auch innerhalb der Nicht-Weißen erheblichen Konfliktstoff. 2005 kam es in Birmingham beispielsweise zu Unruhen zwischen der karibischen und pakistanischen Community mit zwei Toten. 2022 entzündeten sich nach einem Aufeinandertreffen der indischen und pakistanischen Cricket-Nationalmannschaft in Leicester wochenlange Unruhen zwischen Hindus und Muslimen. Und auch innerhalb des islamischen Lagers fürchten die Minderheiten der Schiiten und Ahmadiyya die Mehrheit der Sunniten. Bei all diesen Konflikten gibt es jedoch auch überraschende Allianzen. In Birmingham taten sich 2019 christliche und islamische Eltern zusammen, um sich gegen Sexualkunde und LGBT-Thematik in den Schulen auszusprechen.

Die englische Justiz delegiert mittlerweile immer mehr Fälle an die Scharia-Gerichte, die zum Beispiel familiäre Streitigkeiten schlichten. Dass eine Frau dabei oft das Nachsehen hat, dürfte klar sein. Der Staat pocht allerdings darauf, das letzte Wort zu haben. Die Entscheidung eines Scharia-Gerichts kann also durch ein staatliches Gericht revidiert werden. Die Frage ist nur, wie oft dies vorkommt. Eine Frau, die vor einem Scharia-Gericht eine Niederlage erlitten hat, kann natürlich immer noch die reguläre Justiz anrufen und wird dies in besonders schlimmen Einzelfällen auch tun. Allerdings dürfte sie dann die soziale Ächtung ihrer Community erfahren und vermutlich vor diesem Schritt zurückschrecken. Außerdem ist nicht ausgeschlossen, dass die Scharia-Gerichte eines Tages tatsächlich rechtsverbindliche Urteile fällen. Die britischen Muslime tendieren außerdemstark zur Labour Party und können dementsprechend auch Einfluss auf die politischen Geschicke des Landes nehmen, erst recht, wenn sich ihre Zahl verdreifacht. London wird seit 2016 vom Pakistani Sadiq Khan regiert. Auch andere Großstädte in England hatten bereits muslimische Bürgermeister. Mehrere islamische Labour-Politiker stellten sich 2023 auf die Seite Palästinas. 1997 wurde erstmals ein islamischer Vertreter ins Parlament gewählt. Bei den Wahlen im letzten Jahr stieg die Zahl auf 24 an (von insgesamt 650 Abgeordneten.)

Das realistischste Szenario

Außenpolitisch stehen Veränderungen an. Jüngst erklärten der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premier Keir Starmer, Palästina als Staat anerkennen zu wollen. Beobachter meinten, dass beide mit dieser Entscheidung Rücksicht auf die islamischen Bevölkerungsteile nehmen wollten. In Deutschland verkündete Friedrich Merz vor kurzem, Waffenlieferungen an Israel einstellen zu wollen und erklärte, er wolle keine „Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte.“ Erst kürzlich wurde ein Jude, der bei einer Gegenveranstaltung zu einer Hisbollah-Kundgebung ein Schild hochgehalten hatte, von der Polizei verhaftet, weil er unter den Terror-Sympathisanten für „Stress“ gesorgt hatte.

In England wird so schnell nicht das Kalifat ausgerufen werden, denn der islamische Bevölkerungsanteil wird wohl für lange Zeit nicht die 25 Prozent überschreiten. Im Übrigen ist auch Pakistan kein Kalifat. Zumindest offiziell ist das Land eine Republik, auch wenn der Islam einen erheblichen Einfluss auf die Politik hat. Mit Blick auf die islamische Welt ist wohl eher der Libanon ein realistisches Szenario. Dort leben Christen, Sunniten und Schiiten eher neben- als miteinander und beäugen sich misstrauisch. In einem historischen Kompromiss wurden die Ämter des Staatspräsidenten, des Ministerpräsidenten und des Parlamentspräsidenten unter den drei Gruppen verteilt. Auch die sonstigen Bereiche sind nach Religion quotiert. Jede Gruppe macht ihr eigenes Ding und hat akzeptiert, dass der Versuch, die eigenen Werte durchzusetzen vermutlich nur zu einem neuen Bürgerkrieg führt. Und so könnte in England bald gelten, was schon die deutsche Integrationsstaatsministerin Aydan Özoguz als Parole während der Flüchtlingskrise ausgab: „Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.

25 Antworten

  1. Islamophobie ist die Furcht vor der Unterwerfung (=Islam).
    Diese Furcht gäbe es nicht, wenn der Islam freundlich, friedvoll, tolerant und sympathisch daherkäme. Es ist aber das genaue Gegenteil der Fall.
    Islam und Christentum sind zwei Weltanschauungen, die sich diametral gegenüber stehen. Ein harmonisches Miteinander ist darum eine Unmöglichkeit. Allenfalls ein respektvolles Nebeneinander ist denkbar.
    Da aber der Islam sich als die einzig verbindliche Religion für alle Menschen versteht, also die Weltherrschaft anstrebt, ist auch ein dauerhaft friedliches Nebeneinander unrealistisch. Die 1400-jährige, grausame und blutige Geschichte des Islam beweist das.

    Keine Probleme mit dem Islam gibt es nur dort, wo es keinen Islam gibt. Wenn wir also in Europa in Frieden leben wollen, dann gibt es nur eine Lösung des Problems: Islamverbot und dann raus mit seinen Anhängern!

    22
    1. -Kai-ne Ahnung-
      Gut glucksen um viele Zustimmungen zu bekommen. Aber um den Islam los zu werden benötigt man kampfeswilliges autochthones Volk und das haben wir nicht. Denn Wohlstand macht faul. Aber wenn das autochthone Volk es merkt wird es zu spät sein zu kämpfen.

      2
      1
      1. Das hat nichts mit faul zu tun. Es wurde uns alles aberzogen.
        Wir sind eine vergeistigte Gesellschaft und keine Tiere, die sich ein neues Territorium suchen.

        Das ist alles so gewollt.

        Dank an die Befreier, die uns dahin brachten, wo wir sind. Aber ein kleiner Trost ist, es trifft sie selber.

    2. „Islam und Christentum sind zwei Weltanschauungen, die sich diametral gegenüber stehen.“

      Nicht vor 300 und mehr Jahren.
      Im Kern sind sie alle schlecht, denn sie bestimmen über Menschen.

      Die heutigen Christen sind ein schlechter Witz, gegenüber ihren Vorfahren. Wären sie noch so, dann hätten wir das Problem mit dem Islam nicht in Europa.
      Die Christen haben keinen Biss mehr. Die Päpste arbeiten für den Islam und verschlimmern alles nur noch.
      Mittlerweile denke ich, dass der jetzige Papst und sein Vorgänger Muslims sind. Sie sorgen dafür, dass das Abendland, welches sie vor 1400 durch Blut, Schwert und Mord im Namen ihres Gottes erobert hatten, zugrunde geht.

      Religionen? Die braucht kein Mensch.

      6
      1
  2. Die Bürger Deutschlands finanzieren diesen anhaltenden Wahnsinn und noch einiges mehr…..Die ganze CDU ist vebrannt, die Union hat mit der bösen Frau aus dem Osten, die angetreten ist die BRD zu zerstören, alle ihre rechtswidrigen Massnahmen gebilligt. Ein Lügenkanzler der so im Bundestag charakterisiert wird und es nicht wagt zu protestieren sollte von allen Deutschen verachtet werden. Die Altparteien haben die BRD in den Abgrund geritten und müssen aus allen Ämtern entfernt werden. Einer der brandmauert, sich aber von ehemligen SED Genossen zum Kanzler wählen lässt ist pervers.

    Der Schlamassel in Deutschland ist hausgemacht und der Leidensdruck ist noch bei weitem nicht gross genug, dass sich dies ändern wird. Merz hin oder her…..Ich sage, Solange die Brandmauer steht, geht gar nichts! Ob er danach der Richtige ist, kann auch bezweifelt werden, da Opportunist Merz aus meiner Sicht in erster Linie an seine Kanzlerschaft denkt.

    Mit diesem LINKEN Koalitionspartner den Sozialstaat reformieren? Ein Ding der Unmöglichkeit! Hätte die CDU/CSU die absolute Mehrheit würde er es auch nicht schaffen, da diese Parteien inzwischen“sozialdemokratisch“ ticken und abstürzen werden…. Deutschland braucht unbedingt mehr Asylanten, welche sich um die schon in Deutschland befindlichen Asylanten kümmern. Einfach toll, weiter so. Bin begeistert!!!

  3. Der gesamte Westen ist so völlig realitätsfremd, dass er im Grunde genommen Selbstmord begeht. 
    Putin und andere haben auch schon oft Folgendes gesagt: „Wir brauchen nichts zu tun, nichts, wir müssen nur zusehen, wie sich der Westen selbst zerstört“.

    16
  4. Bürgermeister von London – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Birmingham – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Leeds – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Blackburn – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Sheffield – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Oxford – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Luton – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Oldham – Muslim. ▪️
    Bürgermeister von Rockdale – Muslim  ▪️
    Bürgermeister von Bradford – Muslim   ▪️
    Schottlands Premierminister Humza Yousaf – Muslim  ▪️

    All dies wurde nur von 4 Millionen Muslimen von 66 Millionen Menschen in England erreicht: Heute gibt es in England über 3.000 Moscheen. Es gibt mehr als 130 muslimische Scharia-Gerichte. Es gibt mehr als 50 muslimische Scharia-Räte.
     
     

    10
  5. Bei der Entwicklung der Gesellschaft werden die aggressivsten eingewanderten Kulturen das Sagen haben und die Hautfarbe ist da nicht ausschlaggebend. Da sind die ganzen genannten Statistiken wertlos. Da hat hier in Westeuropa die autochthone Bevölkerung das nachsehen. Schon weil sie immer die Falschen an die Macht wählt.
    Der Bürgerkrieg ist da vorprogrammiert.

    1. „Schon weil sie immer die Falschen an die Macht wählt.“

      Das ist das Wesen der Demokratie. Man weiß erst hinterher, wie schief man lag. Aber dann wird man von der Mehrheit schon tyrannisiert.

      Wer wählen geht, wählt gegen sich.

  6. damit es auch hier auf ansage.org einmal wahrgenommen wird:

    -gemeine gefahr

    -§ 325a

    -§ 330

    seit über 20 jahren leiden und sterben menschen in deutschland an den folgen der energiewende. medien,polizei und justiz helfen den politischen lobbyisten die opfer zu vertuschen und in den statistiken zu verwursten. unter anderem übt infraschall eine devitalisierende wirkung auf kreativität und soziales verhalten aus.

    mit der energiewende steht und fällt die politische reputation der aktuellen poilzischen riegen. durch die bank , über alle fraktionen. winkraftopfer sind politische morde, und ihr habt sie alle unterstützt. wir reden hier wahrscheinlich über zahlen im hohen 5stelligen, wenn nicht 6stelligen bereich an todesopfern und millionen unwissend betroffene in deutschland, die seit jahren ( und schon vor corona) ignoriert und nicht recherchiert werden.

    wir reden über seit jahren existierenden diskriminierung und diskreditierung von opfern, angehörigen und in der sache engagierten begleitenden medizinern und anwälten. wir reden über profilierungsüchtige politiker und die rasante zunahme von krebs, nervenleiden und herzkreislauferkrankungen.

    wir reden über gierige lobbyisten und über 7 millionen atemwegserkrankungen in deutschland. über rot-grüne politik und mehr als 50% (laut deutschem ärzteblatt VOR CORONA ) psychosomatische schulkinder. wir reden hier über politische netzwerke, die die gesundheit der bevölkerung aurf dem altar der energiewende opfern. und über eine frau merkel, die schon 2015 sagte „wir werden noch viel mehr krebs zu sehen bekommen“ und 2018 ihre kanzelrinnen seite vom netz nahm, weil dort die windkraftopfer mit flehen um hilfe aufschlugen und ihr leid schilderten.

    wir reden über einen umweltbundesamts präsidenten(dirk messner), der hochbrisante medizinische erkenntnisse zu den pathogenen auswirkungen von infraschall emmissionen, die dem umweltbundesamt nachweislich seit über einem jahr vorliegen, unter verschluss hält, um genau diese netzwerke und lobbyisten weiterhin im rahmen seiner möglichkeiten zu schützen.

    deutschland hat seit 2001 kontinuierlich ansteigende gesamtsterbefallzahlen, stellen sie damit an was sie wollen..

    diese aktuelle schwarz-rot-grüne politik und ihre mitläuferschar hat ihre legitimation auf dem glauben der menschen an die energiewende aufgebaut, darüber die jugend manipuliert und für ihre globale agenda und die masseninvasion weichgeklopft. wie willig die mitläuferschar agiert, sollte corona hinreichend gezeigt haben.

    erwähnte ich schon, dass frau merkel 2017 eine studie von charite, umweltbundesamt und einer technischen hochschule vorlag, die einwandfrei hirnschäden an langzeitbelasteten nachwies? (ganz abgesehen von den zig studien seit den 80jahren, die eine verträglichkeit für organismen kategorisch ausschliessen und infraschall sowohl karzinogene als auch mutagene fähigkeiten zu schreiben)

    machen sie sich keine sorgen. auch die gehirne und fertilität der zukünftigen sharia jünger in deutschland werden nicht unverschont bleiben..wer weiss, vlt deuten manche simplen gemüter den tagelangen 5-8hz einschlag in der magengrube auch als aufforderung allahs, ein bischen religiöse aufklärung zu betreiben..

    sie haben keinen schimmer, was in diesem land passiert. über die enstandenen kosten im gesundheits und sozialwesen, die finanziellen folgekosten für die schäden an der gesellschaft und die vergewaltigung der landschaften in den letzten 20-30 jahren möchte ich garnicht nachdenken.

    gründlicher kann man ein land und seine bevölkerung ohne einen offiziellen krieg wohl kaum hinrichten.

    merkel, altmeier, spahn, lauterbach, baerbock etc… sie wussten/wissen alle darum bescheid. das sind eiskalte täter die zehntausende auf dem gewissen haben und sich still und leise davon machen wollen

  7. @Denn dort wird, anders als im übrigen Europa, genau Buch geführt.
    ein wichtiger Unterschied in zweierlei Hinsicht:
    1. die Regierung ist ehrlicher als die Deutsche
    2. das Volk ist längst in Verwesung übergegangen, denn selbst diese Offenheit führt nicht zu Problemen – in Deutschland werden diese Dinge noch geheim gehalten, denn sie könnten „das Volk beunruhigen“ !

    Allerdings führt in Deutschland das Eingeständnis der politischen Lüge nicht zu Widerstand ! Es mag in dieser Hinsicht ein kultureller Unterschiede sein, aber unterirdische und zum Untergang verurteilt sind beide !

  8. Der Autor schreibt von einer „deutschen Integrationsministerin Aydan Özoguz“. Wer so etwas schreibt, hat die Weltsicht, Werte und Normen der Identitätsperversion BRD absolut verinnerlicht und unter Beweis gestellt, daß er eines mit Sicherheit NICHT mehr ist: Deutscher. Auch wenn er es im ethnischen Sinne noch sein mag.

    1. „„deutschen Integrationsministerin Aydan Özoguz““

      Der Posten kann weg, braucht niemand.
      Wir sind kein Einwanderungsland. Wir haben noch nicht einmal Einwanderungsgesetze in unserer über Jahrhunderte gewachsenen Nation der Deutschen.

  9. Einst hat das Empire stolz die Welt beherrscht als Commonwealth und Rohstoffe ausgebeutet. Jetzt kommt der Bumerang zurück. Kolonialbriten gibt es genug auf der Insel und sie vergessen nicht wie ihre Vorfahren behandelt worden sind. An der Front in Kampfeinheiten in beiden Weltkriegen da waren Inder die Nummer 1 und hoch geschätzt. Zurück in der Kaserne oder im Königreich da waren sie Menschen zweiter Klasse. Pakistaner und auch sämtliche afrikanische Einwanderer haben stark das alte Königreich durch die Kolonialpolitik geprägt was dem Königshaus bis jetzt nicht juckt und auch keine Börseneliten da der Großteil der Bevölkerung es mitgetragen hat. Konsummaterialismus aus Auto, Arbeit, Mindestlohn und auch Unterhaltungsindustrie sind wie im alten Rom nur Illusion auf das die Meute ruhig bleibt während der Herrscherapparat bröckelt mit seinen Vollstreckern. Sobald aber Ruhestörung im Wohnumfeld durch Kulturbereicherer eintritt da ist manch Ozean voller Tränen da beim Durchschnittsbürger und der Großteil davon ist nun einmal linksgewaschen gutmenschlich. Es hilft dann auch nicht wenn er sich am Regenbogenfetzen die Tränen trocknet. Na ja fressen und gefressen werden ist das Gesetz der Natur. Der Schwächere zu Boden fällt und der Stärkere überlebt. Jahrzehnte wurde vor solchen Ausschweifungen gewarnt aber die Mainstreampresse tat es als Panikmache von Rechts ab. Das alte Sprichwort wer nicht hören will der muss fühlen hat immer mehr Gewicht. mfg

  10. In England, besser Großbritannien, tobt der Widerstand. Landesweit werden britische Flaggen und St. Georgs- Flaggen gehisst, Motto „Raise our flag!“, gesprayt, gemalt, plakatiert. Es wird gegen Kanackenhotels geklagt, demonstriert, protestiert. Und am 13. September wird es in London eine Mega- Demo gegen Invasion, Umvolkung und Islamisierung geben unter dem Motto „Unite the Kingdom“. Die dritte in einer Serie von Großdemos gegen die verbrecherische Politik in Westminster.

    England mag schon weiter zerstört sein als Germanistan, aber der Widerstand ist auch deutlich weiter.

    1. Den Fehlgeleiteten in Deutschland geht es noch zu gut. Es müssen persönliche Erfahrungen gemacht werden, um ein Umdenken zu ermöglichen.
      Sprich, deren Familien, Freunde, Kollegen müssen bereichert werden. Und die Fehlgeleiteten mitten drinnen.