Auch in Paris blitzen die Messer: Mutmaßlicher Nordafrikaner sticht sechs Menschen nieder

Szene des gestrigen Angriffs von Paris (Foto:ScreenshotYoutube)

Nicht nur in Deutschland, auch im französischen Nachbarland, geht das neue Jahr so weiter, wie das alte aufgehört hat: Die Bereicherungs-Umma vorderasiatischer, arabischer, und/oder nordafrikanischer tickender Zeitbomben, die beide Länder sich millionenfach importiert haben (in Frankreich durch die Spätfolgen der Kolonialgeschichte zusätzlich akzeleriert) macht immer lauter und blutiger von sich reden. Dementsprechend ist Messergewalt in Frankreich auch mindestens so alltäglich wie in Deutschland.

Das zeigte sich am gestrigen Mittwochabend einmal mehr in Paris, wo ein Angreifer mit – laut Augenzeugen – “Maghreb-Phänotyp” am Bahnhof Gare du Nord im morgendlichen Berufsverkehr sechs Menschen mit einer Stichwaffe attackierte. Die Polizei setzte den Angreifer durch mehrere Schüsse in die Brust und den Arm außer Gefecht, derzeit befindet er sich im Krankenhaus; eine Befragung sei noch nicht möglich gewesen, hieß es gestern Abend von offizieller Seite. Bereits vor dem Bahnhofseingang hatte der Verdächtige sich auf sein erstes Opfer gestürzt und etwa zwanzigmal auf ihn wie irre eingestochen, wie auch ihm Netz kursierende Videos (siehe hier) zeigen. Anschließend betrat der Täter den Bahnhof und griff vier Zivilisten und einen Polizeibeamten wahllos an; letzterer wurde durch seine kugelsichere Weste vor schwereren Verletzungen bewahrt.

Angriff ohne erkennbaren Grund

Der Angriff sei ohne erkennbaren Grund erfolgt, erklärte die Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau. Der Identifizierungsprozess sei noch nicht abgeschlossen, da der etwa 20-jährige Verdächtige in einer Fingerabdruckdatenbank unter mehreren Identitäten registriert sei, die auf seinen Angaben in früheren Fällen beruhten. Dies deute darauf hin, dass er in Libyen oder Algerien geboren sein könnte. Die Erklärung beschrieb seine Waffe als einen „Metallhaken, dessen längerer Teil in einer Spitze endet“. Vermutlich wurde sie vom Täter selbst hergestellt.

Man muss also davon ausgehen, dass es sich abermals um einen nordafrikanischen Zuwanderer handelte, der bereits mehrfach kriminell in Erscheinung trat, mit mehreren Identitäten unterwegs ist und sich vermutlich gar nicht mehr auf freiem Fuß oder überhaupt in Frankreich aufhalten dürfte. Man darf gespannt sein, ob auch hier dem deutschen Beispiel gefolgt und der Mann schnellstmöglich für „psychisch krank“ erklärt wird. Ob seine Opfer durchkommen, ist fraglich: Bei ihnen handelt es sich um zwei Männer im Alter von 36 und 41 Jahren, drei Frauen im Alter von 40, 47 und 53 Jahren sowie einen 56-jährigen Polizeibeamten, heißt es in der Erklärung von Beccuau. Alle erlitten schwerste Verletzungen; nur der 36-jährige Mann lag Stand letzte Nacht mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen im Krankenhaus.

Wenigstens politische Solidarität mit der schnell reagierenden Polizei

Anders als in Deutschland stellt sich die französische Politik jedoch wenigstens der zunehmend als Problem erkannten Migrantengewalt, statt diese kleinzureden oder zu ignorieren: Der französische Innenminister Gérald Darmanin besuchte den Tatort und dankte der Polizei „für ihre effiziente und mutige Reaktion“, ohne die es „sicherlich Tote gegeben“ hätte, wie er später erklärte.

Zum Vergleich: In Deutschland brachte Bundesinnenministerin Nancy Faeser nach den Messermorden an zwei Handwerkern in Ludwigshafen durch einen Somalier sowie an der 14-jährigen Ece in Illerkirchberg durch einen Eritreer nicht einmal den Mut oder Anstand auf, die Tatorte zu besuchen (sie lungerte stattdessen vor einer abgebrannten Flüchtlingsunterkunft im mecklenburg-vorpommerschen Groß Stömkendorf herum und insinuierte einen rechtsextremen Anschlag – obwohl wenige Wochen später ein tatverdächtiger pyromanischer Feuerteufel gefasst wurde). Und in Deutschland müssen sich Polizisten noch Vorhaltungen machen lassen, wenn sie Gefährder nach kurzer Warnung niederschießen.

 

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

20 Kommentare

  1. Warum schützt man solche Subjekte? Und warum legen die nicht legitimierten Vertreter (Parteifuntionäre) des Staates besonderen Wert auf den Schutz dieser Subjekte? Ist es nicht verwunderlich, wenn Täter benannt und gezeigt werden, die dem deutschen Typus nach Aussehen und im Original Deutsche sind? Bürger wacht auf! Dienen diese Subjekte nicht der Einschüchterung der Bevölkerung? Werden Verbrechen von denen begangen, so sollen sie namenlos und gesichtslos bleiben. Im Gegenteil, man versucht irgendwie in diesen Straftatprozessen, die Worte “Deutsch”, “Rechtsradikal” zu platzieren. Das ist Framing. Jeder Bürger soll wissen, ich bleibe lieber zu Hause, es ist zu gefährlich auf den Straßen. Weitergedacht, so kann sich kein Widerstand (Opposition) auf den Straßen bilden! Wenn aber eine Straftat von einen Autochthonen durchgeführt bzw. aufgedeckt wurde, dann wird jener voll ausgeschlachtet. Er taucht in sämtlichen Medien auf. Die Leute verbinden nun die gesichtslosen und namenlosen Straftaten mit Rechtsradikal und Deutsch. Letztes Beispiel – Berlin und Borna, obwohl alles eine Lüge war.

    • die integration gelingt immer besser… sollten wir nicht auch messern rumlaufen um denen die integration zu erleichtern… denn wenn wir das tun was die gäste tun ist eine gemeinsame zukunft für diese land doch super geil…. messern wir was das zeug hält… die scharia ersetz die unfähigen juristen… das passt doch zu den politwünschen aller verbrecher und abzocker:
      die wir gerne und immer wieder einladen zur vollpension in dummland ohne hirn…

  2. In D gilt das konfuse Prinzip der Waffenillegalität und dem Recht auf Notwehr.
    Es gibt also diese Wahl:
    Du stehst da, er kommt, sticht Dich ab und Du warst ein guter Bürger oder Du stehst da, er kommt, Du erschießt ihn, läßt Dich wegen Notwehr vor Gericht zerren und bekommst eine Anzeige wegen illegalen Waffenbesitzes. Im zweiten Fall wärst Du natürlich kein guter Bürger sondern sowas wie R-bürger oder N-zi, wärst womöglich vorbestraft und Deine gevaxxten Freunde wollten mit Dir nichts mehr zu tun haben.
    Ein echtes Dilemma. oder?

    • do guck na…
      das pack vertuscht verbietet und verhindert… es leben die berliner verbrecher und politiker…
      ….
      Die Fraktionen der rot-rot-grünen Koalition (SPD, Grüne, Linke) haben den Antrag für die Aktuelle Stunde „Nach der Silvester-Nacht: Transparenz schaffen, Einsatzkräfte schützen, Konsequenzen ziehen“ der CDU knallhart abgelehnt.
      Grüne: „Wenn die CDU erneut über Vornamen diskutieren möchte, geht sie an der Lebensrealität der Berliner*innen vorbei.“ Weiterlesen auf m.bild.de

      • Als “Kevin” in Deutschland populär wurde und die Leute begannen, Fahrradhelme zu tragen, da wusste ich, es ist vorbei! ?

    • Der schwarze Zyniker würde sagen : Früher haben “gute Bürger” einen Arbeitskreis gebildet und den Täter aufgeknüpft.
      Das war billig, befriedigend und schreckte ab. Nicht alle, aber einige. Und es wurden weniger.”
      Das wäre natürlich heute ungeheuerlich und ist mit Abscheu zu bewerten.

  3. »…dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen. Es wird, glaube ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.«
    Yascha Mounk von der Havard University (Tagesthemen, 20.02.2018, ab Minute 26:25)

    Eine Folge der social Engineering-Experimente, die die USA in ihren weltweiten Vasallenländern machen
    https://www.anti-spiegel.ru/2023/die-eu-staaten-sind-tributpflichtige-vasallen-der-usa/
    Tribute in Geld, Gesundheit und Menschenleben !

    Es war nicht die erste Verwerfung, und es wird nicht die letzte sein !

  4. Früher wollte ich Paris unbedingt einmal besuchen. Leider habe ich es nicht geschafft. Heute lohnt es sich nicht mehr. Bei Venedig ist es auch nicht anders. Mein letzter Besuch vor einigen Jahren hat alle schönen Erinnerungen früherer Besuche zerstört.

    • Naja, es ist wirklich traurig. Aber wir mussten nunmal wieder abziehen. (Heute ist mein “schwarzer Tag!) 😉

  5. Deutschland Frankreich wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich sag euch eins, ich Karin Göring freut m sich drauf!

  6. Der brutale kriminelle Abschaum versteht nur eine einzige
    Sprache, die Sprache und Handlung von Gegengewalt.

    Das solche Drecksäcke noch im Gefängnis landen und auf
    Steuerzahlerkosten am entkoten gehalten werden, ist und
    bleibt unnötig.

    Deshalb wäre für solche Täter die Todesstrafe angebracht.
    In Frankreich soll es da ein ganz hervorragendes Instrument
    geben, wo man diesen, wie zur Zeit der französischen Revolution an den Kragen gegangen ist.

  7. Der Muselnafri hatte bestimmt ein Fluchttrauma, da kann einem schon mal der Fleischerhaken ausrutschen. Oder er wollte nur etwas gottgefällige Folklore für die Ungläubigen aufführen.
    Die Franzmänner sind ja ähnlich dämlich wie die Almans, wählen auch ständig die Umvolkungsparteien.

  8. Auch Deutschland wird auch in Zukunft immer wieder Ziel von grösseren Flüchtlingsbewegungen bleiben, insbesondere aus Afrika und dem Nahen Osten. Es wäre zu überlegen, ob man die vielen Flüchtlingsunterkünfte nicht permanent als Willkommensunterkünfte umfunktioniert.
    Vielleicht auch mit Flugbetrieb. Man könnte dann Luftbrücken in die jeweiligen Krisenregionen aufbauen und die Flüchtlinge direkt einfliegen.

Kommentarfunktion ist geschlossen.