Auch wenn Putin der Aggressor war: Die Ukraine wollte den Krieg mit Russland

Auch wenn Putin der Aggressor war: Die Ukraine wollte den Krieg mit Russland

Konfliktherd Ostukraine: Täter-Opfer-Umkehr? (Foto:Imago)

Dieter Staudt war war bis 2022 Unternehmer in der Ukraine. Der aktive Christ gehört zu jenen, die die These vom russischen Angriffskrieg in Frage stellen, vielmehr habe es sich um einen Präventivschlag gehandelt. Staudt berichtet von Plänen des ukrainischen Militärs zur Eroberung der Donbass-Republiken Anfang des Jahres 2022: „Das ukrainische Militär plante einen Angriff zur Eroberung der Donbass-Volksrepubliken am 6. März 2022 und wollte die russischen Bewohner des Donbass vertreiben oder auch eliminieren.” Der Unternehmer wohnte von 2011 bis Mitte 2022 in der Ostukraine und gibt an, von diesen Angriffsplänen direkt von ukrainischen Soldaten erfahren zu haben. Staudt zufolge war Russland gezwungen, auf diese Bedrohung reagieren, und so kam es zum russischen Kriegseintritt ab dem 24. Februar 2022. “Die Ukraine wollte einen Krieg mit Russland und war kein unschuldiges Opfer”, ist das Fazit von Staudt

Seine Thesen stehen im Widerspruch zur Opfer-Erzählung, mit der bis heute die Finanzierung und Bewaffnung der ukrainischen Armee durch die NATO-Staaten begründet wird. Selbst wenn, so die Schlussfolgerung aus Staudts Schilderung, Putin also die formale Kriegseröffnung zu verantworten hat, handelte sich dabei nur um eine Reaktion auf eine bereits eingeleitete Eskalation der ukrainischen Seite. Thomas Mayer traf Dieter Staudt zum Interview.

Sprachenverbot als Kriegsgrund

Herr Staudt, wie ist Ihre Beziehung zur Ukraine?

DIETER STAUDT: Ich habe ab Juni 2011 in der Ukraine gelebt, zuerst bis Herbst 2013 zeitweise, danach bis Mitte August 2022 dauerhaft. Ich bin mit einer Ukrainerin verheiratet und baute in der Region Sumy im Nordosten der Ukraine eine Gartenbau-Landwirtschaft auf. Wir hatten bis zu sechs Mitarbeiter. Ich spreche Russisch, so dass ich gut in Kontakt mit der ukrainischen Bevölkerung kam. Ich habe die gesamte Entwicklung mitbekommen, die zum ukrainischen Bürgerkrieg im Donbass ab 2014 und zum Krieg mit Russland ab 2022 geführt hat. Ende April 2014, unter dem Übergangspräsidenten Oleksandr Turtschinow, den ich persönlich kenne, begann der ukrainische Bürgerkrieg im Donbass: Die ukrainische Armee schoss auf Ukrainer russischer Ethnie, auf Bewohner der autonomen ukrainischen Gebiete Luhansk und Donezk. Diese beiden autonomen Republiken sind am 11. Mai 2014 durch Volksabstimmungen souverän und von der Ukraine unabhängig geworden. Diesen Unabhängigkeits-Referenden im Jahr 2014 ging ja voraus, dass die russische Sprache als Staatssprache verboten wurde. 30 Prozent der Ukrainer sprechen Russisch als Muttersprache. Die Maidan-Regierung in Kiew zeigte den russischen Ukrainern im Osten des Landes deutlich, dass man sie nicht will. Also spalteten sich die ostukrainischen Regionen ab. Ähnliches würde geschehen, wenn in Belgien das Flämische oder Französische verboten würde. Ich habe das Sprachenverbot in der Ukraine als Kriegsursache in einem eigenen Artikel beschrieben.

Was haben Sie in Sumy von diesem Bürgerkrieg im angrenzenden Donbass mitbekommen?

STAUDT: Ich habe vom Bürgerkrieg erfahren durch eine Art Mobilmachung. Es gab Panzersperren auf der Straße nach Romny im Westen des Sumy Gebietes, wenn ich nach Kiew oder auch weiter Richtung Westeuropa alleine oder in Begleitung meiner Ehefrau fuhr. Einmal, von Deutschland kommend, wurde ich von einem ukrainischen Panzer und seiner Besatzung gestoppt und nach Geld gefragt, um den Panzer betanken zu können. Da die Soldaten nach meiner Einschätzung betrunken waren, ging es ihnen wohl eher um den “menschlichen Sprit”. Ich hatte zwar keine Furcht, verließ aber schnell die Örtlichkeit, um eine Distanz zu den Militärs herzustellen. Bei regelmäßigen Telefonaten mit Freunden in den Gebieten Luhansk und Donezk wurden wir über die Schwere der Bombardements informiert. Durch freundschaftliche Kontakte zu ukrainischen Bewohnern der Krim weiß ich, dass diese Leute es begrüßen, zur Russischen Föderation zu gehören. Nach dem Maidan-Putsch plante Kiew, die russische Sprache zu verbieten, das war ein Affront gegen die russischen sprechenden Ukrainer. Nachdem sich die Krim am 14. März 2014 durch einen Volksentscheid von der Ukraine abgespalten hatte, wollte die ukrainische Regierung eine ähnliche Entwicklung im Donbass verhindern.

Riesige Margen für westliche Konzerne

Wie ging es dann weiter?

STAUDT: Mitte April 2014 schickte der ukrainische Interimspräsident Oleksandr Turtschinow Militär in den Donbass, in der Absicht, seinem an die sogenannten Separatisten gestellten Ultimatum Nachdruck zu verschaffen. Ende April 2014 schoss die ukrainische Armee auf ukrainische Bürger russischer Ethnie und begann den Bürgerkrieg. Zur Abspaltung der Donbass-Republiken kam es trotzdem. Mir sind die Gründe, die zu dieser Auseinandersetzung geführt haben, bekannt. Einer davon waren die in der Ostukraine liegenden Bodenschätze in Höhe von 12 Billionen Dollar, nach denen die USA, Großbritannien und die EU Begehrlichkeiten entwickelten. Das ist einer der Gründe, warum die Ukraine im Bürgerkrieg gegen die Donbass-Republiken ab 2014 vom Westen unterstützt wurde. Von den Bodenschätzen in der Südostukraine habe ich 2013 erstmals gehört.

Um was für Bodenschätze handelt es sich? Wo kommt die Zahl von 12 Billionen Dollar her?

STAUDT: Es handelt sich um Seltene Erden, Lithium, Öl, Gas, aber auch Ölschiefer und Schiefergas, deren Abbau in der Ukraine staatlich erlaubt sind. Die Zahl erscheint an vielen Stellen im Internet, dazu gibt es Berichte über Fracking-Pläne der britisch-niederländischen Shell sowie Probebohrungen auf den Jusovsk-Gasfeldern im Osten des Landes, in Charkow, Lugansk, Donezk, bis ins Asowsche Meer. Die Vertragsteilnehmer waren die Kiewer Regierung, die US-Firmen ExxonMobil und Chevron sowie der britisch-niederländische Shell-Konzern und das ukrainische Unternehmen Nadra Jusovsk. Anwesend bei en Verhandlungen war auch der damalige Präsident Viktor Janukowitsch, Abschlussort war Davos in der Schweiz, die Größe des Abbau-Gebietes bestand aus 7.886 Quadratkilometern. Die Gewinnmarge für Shell war mit 50 Prozent geplant.

Korruption schafft Vertrauen

Was können Sie zu den Gründen des Kriegseintrittes von Russland im Februar 2022 sagen?

STAUDT: Ich hatte ab Spätsommer 2021 Kontakte zu ukrainischen Militärangehörigen, die im Donbass stationiert waren oder deren Stationierung kurz bevorstand. Über diese habe ich erfahren, dass der ukrainische Staat die russischen Bewohner des Donbass vertreiben oder auch eliminieren wollte. Die Kontakte kamen zustande, weil ich im Sommer 2021 die Verzollung meines Autos plante, um es verkaufen zu können. Durch eine Änderung der ukrainischen Zoll-Gesetzgebung war ich im Herbst 2021 genötigt, Kontakte zu ukrainischen Soldaten mit Dienst im Donbass aufzunehmen.

Zum besseren Verständnis, was hat die Ausfuhr und Verzollung eines Autos mit ukrainischen Soldaten im Donbass zu tun?

STAUDT: Um mit einem Auto mit ausländischem Kennzeichen in der Ukraine fahren zu können, musste dieses KFZ an der ukrainischen Grenze registriert werden, sowie bei einer ukrainischen Versicherung versichert sein. In der Regel erledigte ich dies bei meinen Reisen nach Deutschland oder bei meinen Besuchen in der Westukraine an den dortigen Grenzübergangsstellen. Fuhren wir nicht nach Deutschland, so gab es ein bestimmtes Prozedere, um die erneute Registrierung zu bekommen: Ausreise aus der Ukraine, Fahrt bis zur ukrainischen Flagge auf der anderen Seite des Grenzübergangs und zurück in die Ukraine. 2020 fuhren wir nicht mit unserem Auto nach Deutschland, sondern ich fuhr wegen der Corona-Situation alleine mit dem Bus. Nach meiner Rückkehr im Frühsommer 2020 erledigten wir die Fahrzeugregistrierung einmalig an einem Grenzübergang Richtung Russland unweit der Gebietshauptstadt Sumy. Als ich 2021 wegen der geplanten Einfuhrverzollung meines Autos, das ich verkaufen wollte, mit der Zollbehörde in Sumy Kontakt aufnahm, verweigerte uns der Zoll die Verzollung mit der Begründung “Kontakt zum Aggressor Russland durch Ausreise nach dort”!

“Dem ukrainischen Angriff zuvorgekommen”

Wie reagierten Sie darauf?

STAUDT: Selbstverständlich hätte ich durch Korruption, also die Zahlung eines vereinbarten Geldbetrags an einen Mitarbeiter des Zolls, diese Umstände ändern können. Normalerweise machen Mitarbeiter des Zolls selbst Vorschläge dazu. Doch wie meine Ehefrau etwas später durch unseren Zollbroker erfuhr, verzichtete man auf diese Variante der schnellen Problembewältigung, weil ich Deutscher war und man mich als nicht korrumpierbar vermutete. Kurze Zeit später erfuhren wir, dass es ein neues Gesetz der Werchowna Rada geben soll, weil man anscheinend nicht auf die Zolleinnahmen verzichten wollte. Neben mir haben auch viele Ukrainer und andere Ausländer diese Version der Registrierung genutzt. Das Gesetz lautete wie folgt: Die Verzollung kann über einen Militär-Mitarbeiter der Donbass Armee auf dessen Name vollzogen werden, bis hin zur Registrierung des Autos und Kennzeichenvergabe. Die Bezahlung des Soldaten betrug 200 US Dollar. 50 Prozent der von mir zu zahlenden Zollsumme gingen auf das Konto des Zolls, weitere 50 Prozent auf ein Sonderkonto quasi mit dem Verwendungszweck “Danke an die Politiker, die dieses Gesetz ermöglicht haben!

Mit wie vielen Soldaten hatten Sie Kontakt?

STAUDT: Alle Kontakte kamen durch die Initiative meiner Ehefrau zustande. Ich war nicht bei allen Gesprächen zugegen. Meine Frau hatte sehr viele Kontakte zu Soldaten, die den Handel ablehnten, weil dieser sie gehindert hätte, ein zweites Auto – also ein eigenes – anzumelden. Wir kamen dann mit fünf Soldaten in längere Gespräche, in persönlichen Treffen und am Telefon. Alle fünf sprachen mit uns über die Absichten der ukrainischen Regierung, die beiden Separatisten-Gebiete Luhansk und Donezk mit militärischer Gewalt in den ukrainischen Staatsverband zurückzuholen. Durch die Gespräche mit diesen Militärangehörigen erfuhr ich mehrfach, dass die ukrainischen Truppen im Donbass sukzessive verstärkt wurden mit dem Plan, die beiden Volksrepubliken mit Gewalt zu erobern und die Bewohner russischer Ethnie zu vertreiben oder zu eliminieren und die beiden Gebiete in den ukrainischen Staatsverband zurückzuführen! Ich habe damals die Zahl 180.000 Militärs gehört, die bei den beiden Donbass Republiken angesammelt wurden. Unsere Gesprächspartner waren, ob der zahlenmäßigen Überlegenheit gegenüber den Separatisten, sehr siegessicher. Mit einem Eingreifen der russischen Armee rechnete man nicht. Als Termin für den Generalangriff wurde mir der 6. März 2022 genannt. Diesem Angriff kamen die Russen mit ihrem Einmarsch am 24. Februar 2022 zuvor, auch um einen möglichen Völkermord an den Ukrainern russischer Ethnie zu verhindern.

“Vom Westen gestreute Lüge”

Wie sind Sie an diese Info von den Soldaten gelangt? Wenn es solche Angriffspläne gab, dann waren diese doch sicherlich geheim…

STAUDT: Natürlich baut man mit einem Menschen, in dessen Name das eigene Auto registriert werden soll, eine persönliche Beziehung auf, in der miteinander über alles Mögliche gesprochen wird. Diese Leute waren sehr gesprächig und wussten einiges durch Informationen ihrer Vorgesetzten und durch interne Unterhaltungen. Der fünfte, also der letzte Soldat, über den die Verzollung bis hin zur Registrierung vollzogen wurde, wohnte in der gleichen Stadt wie wir und war zudem ein persönlicher Bekannter meiner Frau. Die vier Soldaten zuvor mussten zeitig in den Donbass einrücken, doch mit dem Fünften klappte es dann; wir trafen ihn zuletzt am 17. und 18. Februar 2022 bei der KFZ-Zulassungsstelle der Stadt Romny. Am 19. Februar rückte auch er mit seinem Bataillon in den Donbass ab. Ich weiß nicht, ob er noch lebt. Anfang Januar 2022 verstärkte die ukrainische Armee den Granaten-Beschuss der Gebiete Lugansk und Donezk um ein Vielfaches, wie man in den Berichten der OSCE nachlesen kann. Die OSCE war als Beobachter vor Ort. Am 21. Februar 2022 anerkannte die Russische Föderation die Volksrepubliken Luhansk und Donezk, wurde gleichzeitig Schutzmacht und griff am 24. Februar in den bestehenden Konflikt ein, um die geplante Vertreibung sowie einen möglichen Völkermord an Ukrainern russischer Ethnie zu verhindern. Dass Russland eine “friedliche Ukraine” überfallen habe, ist eine vom Westen gestreute Lüge.

Das behauptet auch die russische Regierung: Die Kriegsbeteiligung Russlands sei eine nach Art. 51 UN-Charta völkerrechtlich erlaubte Hilfe bei der Selbstverteidigung der Donbass-Regionen gegen den ukrainischen Angriff gewesen.

STAUDT: Aufgrund meiner Gespräche mit den ukrainischen Militärs muss ich das leider bestätigen. Der Kriegseintritt Russlands war kein unmotivierter völkerrechtswidriger Angriffskrieg, wie von der NATO immer behauptet wird, sondern die einzige Möglichkeit, die Donbass-Republiken vor einem überwältigenden ukrainischen Angriff zu retten, der die russisch-ethnische Zivilbevölkerung vernichten oder vertreiben sollte. Russland hatte mit diesen Republiken ein Schutzabkommen abgeschlossen und war dazu verpflichtet einzugreifen. Das ist ähnlich wie in der NATO, wo einem angegriffenen Land von anderen NATO-Staaten geholfen werden soll. Ich versichere aber ausdrücklich, dass ich auch kein besonderer Freund Putins oder Russlands bin. Denn von 2001 bis 2009 war ich Gründer und Direktor einer Firma in Sankt Petersburg, die mir mit Mafia-Methoden von Russen entwendet wurde, wodurch ich einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden erlitt! Keine gute Situation um freundschaftliche Gefühle zu entwickeln, dennoch bin ich ein wahrheitsliebender Mensch geblieben.

Herr Staudt, danke für das Gespräch!

Nachtrag: Der historische Beweis

Die Aussagen von Dieter Staudt bestätigen die These, dass die Ukraine kein unschuldiges Opfer war, sondern eigentlich umgekehrt der Aggressor gegenüber den Donbass-Republiken. Die Opfer-Erzählung erscheint vielmehr als ein Produkt der NATO-Propaganda, um die vollständige Finanzierung der ukrainischen Armee durch die NATO gegenüber der Bevölkerung zu rechtfertigen. Wenn nämlich allgemein bekannt würde, dass die Kiewer Regierung den Krieg selbst angefangen hat, würde die Bevölkerung nicht verstehen, warum die NATO-Staaten die Ukraine mit 240 Milliarden Euro finanzieren sollen. Also erzählte man in den Mainstream-Medien offenbar eine Opfer-Geschichte und unterdrückte gegenteilige Beiträge. Doch der geplante Angriff der Ukraine auf die Donbass-Republiken und die Krim war keine Geheimaktion, sondern wurde von der Kiewer Regierung ganz offen vorbereitet.

Dies belegen auch zwei weitere Quellen, auf die der Autor nach dem Interview mit Dieter Staudt hingewiesen wurde. So konnte man bereits in der “Berliner Zeitung” vom 6. April 2021 lesen: „Für besondere Aufmerksamkeit sorgt das Dekret Nr. 117 vom 24. März 2021, mit dem Selenskyj die Entscheidung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine vom 11. März 2021 (‚Zur Strategie der Entbesetzung und Wiedereingliederung des vorübergehend besetzten Gebiets der Autonomen Republik Krim und der Stadt Sewastopol‘) umsetzen will. In dem Dekret wird die Vorbereitung von Maßnahmen angekündigt, um ‚die vorübergehende Besetzung‘ der Krim und des Donbass zu beenden. Laut der staatlichen ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform erhielt die Regierung den Auftrag, einen entsprechenden ‚Aktionsplan‘ zu entwickeln.“ Dieses Dekret Nr. 117 war der offizielle Befehl an das ukrainische Militär, einen Angriff auf die Donbass-Republiken vorzubereiten. Es ist der historische Beweis dafür, dass die Ukraine einen vernichtenden Angriffskrieg gegen die beiden Donbass-Republiken und die Krim vorbereitet hat.

Auf diesen Angriff wurde auch die ukrainische Bevölkerung eingestimmt. Die Ukrainerin Raissa Steinigk berichtete in einem Interview am 14. Juni 2022: „Im ukrainischen Fernsehen wurde Anfang Februar (2022, die Red.) die militärische Einnahme der Volksrepubliken angekündigt. Die Armee und ihre Militärtechnik wurden bereits an die Grenze zu den Volksrepubliken verlegt und es wurde gesagt: Unsere Armee hat 130.000 Soldaten, mit denen werden wir die 30.000 Mann der Volksmilizen im Donbass besiegen. Das ging in der Ukraine Anfang Februar ganz offen über den Sender! Im deutschen Fernsehen hört man davon nichts.

42 Kommentare

  1. Es war nicht nur die ukrainische Regierung, die Rußland bedrohte und acht Jahre lang die überwiegend russische Bevölkerung in den östlichen Gebieten der Ukraine mit Raketen beschoß, wodurch ca. 14.000 Menschen ums Leben kamen ; es waren vor allem die USA, die durch ihre fortgesetzte Erweiterung der NATO den Mindestsicherheitsabstand, den Rußland um seine Einflußzone für unverhandelbar ansah, mit der geplanten Aufnahme der Ukraine in die NATO endgültig überzog. Selenskyj setzte dann durch seine Forderung nach Atomwaffen noch einen drauf, sodaß Rußland sich GEZWUNGEN sah, im Interesse der eigenen Sicherheit in die Ukraine einzumarschieren, um die russische Bevölkerung in den Ostprovinzen zu schützen, die Nazi-Regierung in Kiew zu entmachten und das ukrainische Militär mit den Asovtruppen zu entwaffnen.
    Das alles ist schon lange klar, zumindest denjenigen, die es wissen wollten. Ihr Artikel ist deshalb keine Neuigkeit. Der Westen hat Rußland absichtlich so lange provoziert, bis Rußland sich so weit in die Ecke gedrängt sah, daß es sich gezwungen sah, gegen die Umsetzung der weiteren Pläne des Westens vorzugehen. Aus diesem Grund war und ist nicht Rußland der eigentliche Aggressor.

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    1. Dann geht ja jetzt ein neuer Krieg an der finnischen Grenze los.
      Die Finnen wollen nicht nur in die NATO, die sind sogar schon beigetreten.
      Da ist Putin in den Rechen getreten mit seiner Präventionsstrategie gegen einen Nato-Beitritt der Ukraine.
      Oder war alles ganz anders?
      Von Nato sprach der Kremlherrscher vor dem Angriff überhaupt nicht. Vielmehr wollte er die Nazis in Kiew vertreiben und die Ukraine demilitarisieren. Die Atomwaffen hat man ihr schon zuvor abgeluxt, gegen garantierte territoriale Unantastbarkeit…

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      1. „Kremlherrscher“….?! Wie klingt das denn?
        Wie würde es klingen, wenn man unseren Bundeskasp..kanzler „Reichskanzleiherrscher“ nennen würde?
        (Abgesehen davon, dass es ausgesprochen lächerlich klingen würde?!)

      2. Es waren sowjetische Atomwaffen,die man verständlicherweise zurückgeholt hat. Alles was die Ukraine damals hatte, verdankte sie der Sowjetunion.

  2. Die zwei Donbass-Republiken hatten sich bekanntlich aus nachvollziehbaren Gründen für unabhängig erklärt. So wie gut 20 Jahre davor das Kosovo.

    Erstere wurden auf deren Bitten durch Russland militärisch unterstützt. Das Kosovo – gegen Serbien – übrigens durch den Westen.

    Hätte der Wertewesten Russland nicht so arrogant und sträflich unterschätzt, wäre Minsk II umgesetzt worden und hunderttausende sinnlos abgeschlachtete Menschen würden noch leben.

    Und unser Land wäre vom Abgrund sicher noch weit entfernt. Oder hätte auf dem Weg dahin vielleicht sogar noch rechtzeitig eine andere Richtung eingeschlagen …

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    1. „…auf deren Bitten…“. Klar, Russland, der edle Ritter, kommt immer nur den Unterdrückten und Geknechteten zu Hilfe. Niemals aus eigenem Interesse. Anders hat man es auch noch nie aus dem Kreml vernommen. Die russische Staatsdoktrin gebietet etwas ganz anderes seit weit über 100 Jahren.

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    2. …lieber Freimensch: Die Behauptung, dass die Ukraine oder Präsident Selenskyj den Krieg provoziert hätten, wird von Russland und seinen Gläubigen Unterstützern häufig geäußert, aber sie wird von der internationalen Gemeinschaft und unabhängigen Experten weitgehend zurückgewiesen.

      Die Annexion der Krim 2014 und die Unterstützung separatistischer Bewegungen im Donbass durch Russland sind klare Tatsachen für russische Aggression.

      Die Ukraine hat sich in erster Linie auf die Verteidigung ihrer Souveränität und territorialen Integrität konzentriert. Es gibt keine glaubwürdigen Beweise dafür, dass die Ukraine eine militärische Offensive gegen Russland geplant hatte, bevor Russland 2022 eine umfassende Invasion startete. Vielmehr ist Russlands Vorgehen ein Versuch seinen geopolitischen Einfluss auszuweiten und mit allen Mitteln die Ukraine von westlichen Bündnissen wie der NATO und der EU fernzuhalten.
      Gerne gebe ich Ihnen, lieber „Freimensch“ weitere Geschichtliche Unterstützung… ;o)

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      1. „Die Annexion der Krim…“
        Für was auch immer Sie hier den „Dr.“ raushängen lassen: ganz sicher nicht in Geschichte…

        Die vom Werte-Westen, Mainstream-Medien und der russophoben Bevölkerung kolportierte Lüge von der Annexion der Krim wird den Russen resp. Putin immer noch als Verbrechen angehängt.
        Über Jahrzehnte wollte die Krim von der Ukraine unabhängig sein. Das Parlament in Simferopol und der Stadtrat in Sewastopol organisierten ein Referendum, das die Wiedervereinigung der Krim mit Russland zum Ziel hatte. Zum ersten Mal in der Geschichte durften die Menschen auf der Krim über ihr Schicksal selbst bestimmen. Die Stimmbeteiligung an diesem Referendum am 16. März 2014 war sehr hoch, und nach offiziellen Angaben stimmten 97 % für eine Wiedervereinigung mit Russland, für die Unabhängigkeit von der Ukraine. Darauf folgte das formelle Gesuch an Moskau, und Putin sorgte mit in Eile geschaffenen Rechtsgrundlagen auf russischer Seite dafür, dass dieses Gesuch von Russland akzeptiert und die Wiedervereinigung rechtlich realisiert werden konnte. Mehr über die geschichtlichen Hintergründe:
        https://www.infosperber.ch/politik/europa/krim-sanktionen-so-bestraft-der-westen-unschuldige-menschen/

        Der Berliner Blogger Gert-Ewen Ungar besuchte die Krim-Halbinsel 2015 und 2016. Die Leute sagten ihm, er solle in Deutschland berichten, dass die Menschen hier russisch seien und zu Russland gehören wollten. Die deutsche Berichterstattung über die Krim sei „hoffnungslos einseitig“ und gegenüber den Krimbewohnern geradezu „zynisch“, sagt Ungar. Allein der Begriff Annexion, der von taz bis Springerpresse verwendet wird, verachte die Einheimischen. Die Alternative zum Anschluss an Russland, da brauche man sich nichts vorzumachen, betont Gert-Ewen Ungar, wäre ein Bürgerkrieg gewesen.
        https://logon-echon.com/2019/04/26/annektiert-und-gut-drauf/

        Die NATO reagierte natürlich auf diesen Akt der demokratischen Selbstbestimmung mit drakonischen Sanktionen und anhaltender Feindschaft gegen die Krim und Russland.
        Übrigens, die Krim gehört seit 1774 zu Russland…

  3. Putin hätte zuschlagen müssen, als 2014 die paramilitärische Asow Truppe die russischstämige Bevölkerung im Osten der Ukraine massakrierte. Dann hätte jeder auch Verständnis gehabt, aber das Gedächtnis der meisten Menschen ist sehr kurz ….

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  4. Die Vorgeschichte interessiert leider niemanden der völlig verblödeten Bevölkerung. Für die ist Putin der Buhmann, der morgen vor der Haustür steht.

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  5. Wer kommt denn auf die steile Idee, dass das korrupteste Land Europas ein Opfer ist? Die Amis investieren 5 Milliarden in den Putsch gegen die demokratisch gewählte Regierung und setzen einfach ihre rechten Marionetten und Parteien ein. Die Krim und der Donbass akzeptieren das nicht. Was kommt aus Kiew? Das Verbot der russischen Sprache und Panzer! Die haben nie mit den Leuten verhandelt, oder sie ernstgenommen. Deswegen Referendum. Und dann beschiessen die achso tapferen Ukrainer die Zivilbevölkerung im Donbass 8 Jahre lang! Die eigenen Landsleute immer noch! Wer hätte denn diesen Mördern von 14.000 Zivilisten jemals Einhalt geboten? Die EU? Die UNO? Alle haben weggeschaut, weil die Amis und die Briten wie immer das Land schon aufgeteilt hatten. Die Russen waren die einzigen, die diesen Wahnsinn beenden konnten. Ihre eigenen Landsleute endlich befreien. Denkt jemand der Ami hätte sich sowas 8 Jahre lang angeschaut? Deswegen ist die Überschrift hier auch falsch! Putin war kein Aggressor! Das waren 8 Jahre lang die Ukrainer gegen ihre eigenen Leute!

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    1. Lieber Bauer, das ist eine sehr einseite Verdrehung der Tatsachen:

      Punkt 1:
      Die militärischen Aktionen im Donbass begannen 2014, als pro-russische Separatisten in den Regionen Donezk und Luhansk die sogenannten „Volksrepubliken“ ausriefen. Diese Gruppen wurden von Russland unterstützt, sowohl finanziell als auch militärisch, was den Konflikt eskalierte. Die Ukraine reagierte darauf mit einer Anti-Terror-Operation, um ihre territoriale Integrität zu verteidigen.
      Russland setzte dabei auf eine hybride Kriegsführung, die Desinformation, irreguläre Milizen und reguläre Truppen umfasste. Der Konflikt wurde durch die Unterstützung Russlands für die Separatisten maßgeblich beeinflusst und verschärft.
      Punkt 2:
      Die Behauptung, die Ukraine habe gezielt Zivilisten „massakriert“ wird von russischer Seite vorgebracht, um die militärischen Aktionen zu rechtfertigen. Ein Faktencheck zeigt jedoch, dass diese Vorwürfe nicht durch unabhängige Beweise gestützt werden.
      Die Zahl von etwa 14.000 Todesopfern bezieht sich auf die Gesamtzahl der Menschen, die seit Beginn des Konflikts 2014 ums Leben gekommen sind, Zivilisten, ukrainische Soldaten und separatistische Kämpfer. Die meisten dieser Opfer sind auf die anhaltenden Kämpfe und die Eskalation des Konflikts zurückzuführen, der durch die Unterstützung Russlands für die Separatisten erheblich verschärft wurde.
      Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Ukraine systematisch Zivilisten angegriffen hat. Vielmehr handelte es sich um eine Reaktion auf die von Russland unterstützten separatistischen Aufstände.

      Fazit: Was der Bauer nicht kennt…. ;o)

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  6. Die Fakten geben das nicht her, was der Unternehmer da behauptet.
    Es gab null Vorbereitung auf eine breite Militäraktion, ein Krieg, im Osten der Ukraine. Die russischen Streitkräfte wurden auch hauptsächlich nicht dort aktiv, sondern stießen auf Kiew vor. Man sah im Osten keine Bedrohung. Die Ukraine sollte vielmehr per Blitzkrieg durch die Einnahme von Kiew „enthauptet“ werden.
    Im Übrigen sind die Unruhen und separatistischen Bestrebungen im Donbas vom Kreml nach Kräften geschürt und unterstützt worden. Das Drehbuch ist immer gleich, es werden Volksgruppen gegeneinander aufgehetzt, Unruhen erzeugt und Abspaltungen unterstützt. Siehe Moldawien, siehe Georgien, und Tschetschenien. Auf diese Weise zermürbt man Nachbarn und Gegner, um sie zu schwächen und so leichter übernehmen zu können. Man folgt im Kreml seit Zarenzeiten über Stalin bis Putin einer imperialistischen Staatsdoktrin, was Putin indirekt auch zugegeben hat: das größte Unglück des 20. Jahrhunderts…

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    1. Die UdSSR ist Geschichte und damit auch die imperialistische Staatsdoktrin, von der Sie schreiben.
      Im Gegensatz zu den USA ist sind die russischen Soldaten aus Deutschland komplett abgezogen worden.
      Putin hat nach seinem Amtsantritt jahrelang für eine neue Politik der Zusammenarbeit zwischen Westeuropa und Rußland geworben. Er wollte mit Rußland sogar der NATO beitreten!
      Keiner dieser Vorschläge fand im Westen, besonders den USA, Gehör. Stattdessen wurde die NATO provokativ immer näher an die russischen Staatsgrenzen herangeschoben.
      Wie hätten wohl die USA im umgekehrten Fall reagiert!?
      Ganz sicher nicht so besonnen wie Putin über Jahre!!

      Wo also sehen Sie russischen Imperialismus?

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      1. Stimme Ihnen zu!
        Putin sowie der geschätzte Lawrow beweisen immer wieder ihre politische Kompetenz, Sachverstand, Intelligenz UND Klugheit sowie eine unglaubliche Geduld angesichts der seit Jahren anhaltenden BEdrohung, unfassbaren Drohungen und Sanktionen, vor allem seitens der Zwergenkolonie Deutschland (den ehemaligen Freunden Russlands…), die dem „Mutterland“ treu bis in den Tod dient.
        Und genau für dieses außenpolitische Vorgehen und Handeln Putins wird er vom russischen Volk geschätzt, das noch sehr gut u.a. die Erfahrungen der Russischen Armee im 2. Weltkrieg erinnert sowie das grauenvolle Gemetzel und Blutvergießen der Sowjetvölker infolge des faschistischen Überfalls, was ca. 27 Mio. Menschen das Leben kostete – nicht wenige davon Zivilisten…
        Es ist nur Putins strategischer und geduldiger Ausdauer und Besonnenheit zu verdanken, dass Fascho-Deutschland noch existiert – er hat bis dato nämlich einen 3. Weltkrieg verhindert!

  7. Den Krieg fängt an, wer anderen keine andere Wahl mehr lässt, als zu den Waffen zu greifen.

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  8. Estland schränkt Rechte der russischen Minderheit ein: Wahlrecht entzogen
    Estland verschärft 2025 seine Politik gegenüber der russischen Minderheit. Eine Verfassungsänderung entzieht russischen Staatsbürgern das Kommunalwahlrecht, während weitere Maßnahmen wie Bildungsreformen und strengere Passregeln die Spannungen im Land erhöhen.
    https://tkp.at/2025/04/01/estland-schraenkt-rechte-der-russischen-minderheit-ein-wahlrecht-entzogen/

    Enthüllt: EU macht Russland-Politik im Auftrag von rechtsradikalen US-Think-Tank Heritage
    Die Washington Post enthüllt ein internes Memo von US-Verteidigungsminister Hegseth in dem er die Pläne der USA erklärt, Verbündete in Europa, dem Nahen Osten und Ostasien unter Druck zu setzen, damit diese die Verantwortung für die Spannungen mit Russland, Nordkorea und dem Iran übernehmen, während sich Washington auf Peking konzentriert. Der Plan „Project 2025“ stammt „von Heritage, der eine rechtsextreme Agenda für den gesamten Regierungsapparat vorsieht, eine Blaupause für seine zweite Amtszeit sei“.
    https://tkp.at/2025/04/02/enthuellt-eu-macht-russland-politik-im-auftrag-von-rechtsradikalen-us-think-tank-heritage/

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  9. Selenskijs »Weltuntergangsplan« für eigene »Götterdämmerung«
    Die ukrainische Führung hat einen geheimen Plan, das Land in eine unbewohnbare radioaktive Einöde zu verwandeln, falls Russland den Krieg gewinnt.
    Dies erklärte der ehemalige nationale Sicherheitsberater von Präsident Selenskyj, Oleksiy Arestovych, in einem Interview mit ukrainischen Journalisten, berichtet Remix News. Laut Oleksiy Arestovych, der während des Krieges als rechte Hand des Präsidenten fungierte, handelt es sich hierbei um ein Szenario der »Taktik der verbrannten Erde«. Arestovych zufolge soll Kyrylo Budanow, der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, den Vorschlag gemacht haben, sämtliche Atomkraftwerke in der Ukraine – und möglicherweise auch russische Anlagen – zu sprengen, wenn alle anderen Abwehrmaßnahmen scheitern.

    Die Ukraine verfügt derzeit über vier Atomkraftwerke mit insgesamt 15 Reaktoren. Darunter befindet sich Europas größtes Atomkraftwerk Saporischschja, das seit März 2022 unter russischer Kontrolle steht. Russland verfügt über 37 Reaktoren, verteilt auf elf Kraftwerke. Ein koordinierter Angriff auf diese Einrichtungen hätte katastrophale Folgen. Der Atomunfall von Tschernobyl im Jahr 1986 – der Tausende Todesopfer forderte und langfristige gesundheitliche Probleme zur Folge hatte – würde im Vergleich dazu verblassen, bemerkt Arestovych. »Sie wissen von unseren Plänen, alle Atomkraftwerke in die Luft zu jagen, wenn die Ukraine Verluste macht«, sagt er und meint damit die amerikanischen Geheimdienste. »Wir sterben, aber alle anderen auch«.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/selenskijs-weltuntergangsplan-fuer-eigene-goetterdaemmerung-10099870/

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  10. @Auch wenn Putin der Aggressor war
    Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe:
    „Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“

    Zum Beispiel 6MRD € gehören auch dazu und ein Putsch, mit dem die USA ihre Agenten in die Regierung brachten mit der Absicht, Russland zu unterwerfen und zu aufzuteilen ( RAND Corporation ) !

  11. Wo steht der Feind?

    Ach wär‘ das ein tolles Leben,
    verheizte man in Russlands Gräben,
    was übrig ist von deutscher Wehr,
    gäbe es keine Männer mehr,
    mit Frauen, Kindern, Alten
    kann man schalten und walten.
    Lässt sich der Trutz so dezimieren,
    wie leicht könnte man da regieren.
    Bis zu den erste Leichen
    muss der Popanz reichen.
    Den kann man gut benutzen
    Widerstand zu beschmutzen.
    Russengefahr, die ist es nicht,
    die aus der Propaganda spricht.
    Die sich diese ausdenken,
    wollen davon ablenken,
    dass sie Deutschland zugrunde richten,
    Russen braucht es dafür mitnichten.
    Der wahre Feind kollaboriert
    mit dem der täglich einmarschiert.
    Nicht in Moskau steht der Feind,
    in Berlin hat er sich vereint.
    Bekämpfen Deutsche schon seit langem,
    denn die sind es, wovor sie bangen,
    fürchten, dass immer mehr aufwachen,
    die ihrer Macht den Garaus machen.
    Aus der Geschichte sie nicht lernen,
    dass die, welche Kritik entfernen
    und freies Denken diffamieren,
    ihren Untergang nur forcieren.

  12. Das wußte ich schon länger, daß wir bezgl. dem Krieg in der Ukraine nicht die Wahrheit gesagt bekommen. Putin muß ja der Böse sein und die Koksnase der Gute. Das es umgekehrt ist, dürfte vielen Menschen nicht bewußt sein. Mir stellt sich die Frage, ob wir überhaupt jemals die Wahrheit berichtet bekommen. Ich gehe davon aus, daß wir in so ziemlich allen Fällen belogen werden. Wir werden von kriminellen Politikern regiert.

  13. Ohne Russland u. China steht Deutschland vor dem wirtschaftlichen Bankrott.

    Man muss den Republikaner Trump verstehen lernen – „Amerika first“ steht für eine starke Wirtschaftskraft USA, für Vollbeschäftigung u. Wohlstand für US-Bürger.

    Demokrat Biden hat das alles zerstört, begleitet u. unterstützt von der korrupten EU u. links/grüner Tollwut aus Deutschland.

    Bis vor wenigen Wochen lagen die Staaten so wie heute Deutschland am Boden.

    Überfremdung durch ungezügelte Einwanderung, höchste Kriminalstatistiken seit Gründung der USA und kommunistische Politik der Demokraten, brachten die Wirtschaft in den USA zum Stillstand.

    Trump hat die Zeichen der Zeit erkannt. Trump hat auch mit Grausen auf die EU (…aufkeimender links/grüner Faschismus in Deutschland) u. auf die links/grüne Untergangspolitik der sog. BRD geschaut.

    Für ihn und Elon Musk steht fest, nirgendwo anders wird so gegen die eigene Bevölkerung gewütet und diese sog. freien Wahlen in Hinterzimmern „zurecht gebogen“, wie halt in dieser sog. BRD.

    Ein ehrliches Wahlergebnis in Deutschland – die AfD in Regierungsverantwortung mit einer geläuterten CDU – hätte mit Sicherheit eine andere Reaktion in Washington ausgelöst.

    Deutschland hat nur einen Ausweg aus der Misere – Neuwahlen zum Deutschen Bundestag im Mai 2025, AfD kann u. muss Deutschland retten, RAUS aus NATO u. EU, Nürnberg_2.0 für die Verantwortlichen aus Merkel- u. Scholz-Regierung !!

    Friedensvertrag mit Russland u. China, enge wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland u. China, sofortige Reparatur unserer kaputten Energieversorgung u. Erneuerung unserer auf gegenseitigen Vorteil basierten Freundschaft und Kooperation mit Donald Trump in den Vereinigten Staaten von Amerika.

  14. LIEBE EUROPÄER & BESONDERS DEUTSCHE DIE BEREITS IM 1. WK 36 MIO. RUSSEN TÖTETEN

    1.) Vielleicht erklären Ihnen Ihre Berater mal, daß Ukraine 2014 den Krieg selber angezettelt hat, indem sie zivile Wohnviertel u.a. im Donbass unter Artillerie-Beschuß nahmen.

    1.1.) Auch der Maidan und Absetzung des pro-russischen Wiktor Janukowytsch 2014 waren US-ferngesteuert.

    2.) Ziel: Ermordung + Vertreibung der 7 Mio. ethnischen Russen; Verbot der russischen Sprache, Zerstörung auch der kirchlichen Kulturgüter.

    3.) 14.000 russische Zivilisten (Amnesty Int’l Report) haben die Bandera- und Asow-Nazis auf dem Gewissen unter Duldung Kiews und des Klitschko-Clans.

    4.) RUSSISCHES MILITÄR LEISTET NOTHILFE FÜR IHRE BEDRÄNGTEN LANDSLEUTE.

    Berlin und Brüssel verwechseln „ANGREIFER und OPFER“ !!

  15. Der Aggressor ist nicht der, der als erster zu den Waffen greift, sondern derjenige, der den denjenigen dazu zwingt, zu den Waffen zu greifen.

    Heranrücken der NATO an die russische Grenze, trotz des damaligen Versprechens der USA, dies nicht zu tun, als Gegenleistung für die Auflösung des Ostblocks und Rückzug Russlands aus den Ostblockstaaten und Deutschland. Bruch der ohnehin nur als Betrug gedachten Minsker Abkommen, die ausschließlich der Aufrüstung der Uktaine gegen Russland dienen sollten (Geständnis von Merkel und Francois Hollande), Schutz der russischen Minderheit vor der ukrainischen Aggression.

    Sind das Gründe genug, um zu den Waffen zu greifen?

  16. Ein Wandel in der US-Außenpolitik von der Lüge zur Wahrheit, vom Krieg zum Frieden

    https://uncutnews.ch/ein-wandel-in-der-us-aussenpolitik-von-der-luege-zur-wahrheit-vom-krieg-zum-frieden/

    von Paul Craig Roberts (ehemaliger US Minister)

    Jeder weiß, dass Russland nicht in die Ukraine einmarschiert ist und seine Intervention auf die beiden abtrünnigen russischen Republiken im Donbass beschränkt hat.

    Jeder weiß, dass Russland acht Jahre lang versucht hat, den Donbass mit dem Minsker Abkommen in der Ukraine zu halten.

    Jeder weiß, dass der Westen das Minsker Abkommen nutzte, um den Kreml zu täuschen, während die USA eine große ukrainische Armee ausbildeten und ausrüsteten, um in den Donbas einzumarschieren und die abtrünnigen Republiken zu unterwerfen.

    Jeder weiß, dass die USA, die NATO und die EU Russlands Bitte um ein gegenseitiges Sicherheitsabkommen rundweg abgelehnt haben.

    Jeder weiß, dass die USA Putin zur Intervention im Donbass gezwungen haben.

    Doch die CNN-Exkremente lügen weiter nach Strich und Faden.

    Der von den USA inszenierte Konflikt mit Russland kann nicht auf der Grundlage von totalen Lügen über die Ursache des Konflikts beendet werden.

    Die Wahrheit muss anerkannt werden, und die Wahrheit ist auf der Seite Russlands.

    Präsident Trump ist sich dessen bewusst. Er weiß, dass er den Konflikt nicht beenden kann, indem er Putin Lügen aufzwingt.

    Es ist außergewöhnlich, dass die dummen Europäer einen Krieg mit Russland wollen.

    Es würde die totale Zerstörung von ganz Europa bedeuten.

    Die europäische Industrie stirbt, weil die Dummköpfe sich von der russischen Energie abgeschnitten haben.

    Die europäische Wirtschaft liegt im Sterben, weil sich die Narren von einem großen und natürlichen Markt abgeschnitten haben. …ALLES LESEN !!

  17. Wenn der „Überfall“ Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion auch ein Präventivkrieg war, ist dieser dann auch gerechtfertigt?

  18. Gustav Walter Heinemann (* 23. Juli 1899 in Schwelm; † 7. Juli 1976 in Essen) war ein deutscher Politiker. Er war der dritte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

    Zitat

    Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates.

    Nicht der Bürger steht im Gehorsamsverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln.

    Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.

    GENAU DAS MACHT DIE AfD !!!

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  19. BBC: Neo-Nazis an der Spitze von Aufstand in der Ukraine (Artikel vom 03.03.2014)

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/03/bbc-neo-nazis-an-der-spitze-von-aufstand-in-der-ukraine

    Eine Gruppe von Neo-Nazis soll federführend am Aufstand gegen Präsident Janukowitsch mitgewirkt haben.

    Die militante Gruppe, die unter anderem Nazi-Symbole verwendet, patrouilliert offenbar auch gegenwärtig noch in den Straßen von Kiew.

    Rechtsextreme sind auch Teil der von der EU und den USA unterstützten Opposition. ..ALLES LESEN !!

  20. Gustav Walter Heinemann (* 23. Juli 1899 in Schwelm; † 7. Juli 1976 in Essen) war ein deutscher Politiker.

    Er war der dritte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

    ZITAT: Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates.

    Nicht der Bürger steht im Gehorsamsverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln.

    Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.

    GENAU DASWILL AUCH DIE AfD !!!

  21. „Die Ukraine wollte den Krieg mit Russland“
    Das ist nicht ganz richtig.Ein Land kann ja nichts wollen.Wollen können nur Regierungen oder Parteien,Menschen halt.
    Die ukrainische Regierung wurde durch den sog.tiefen Staat(durch anonyme Personen gesteuert) gedrängt Rußland so lange zu provozieren bis es angreifen mußte.Das ist eine altbewährte Taktik um dem Gegner den schwarzen Peter zuzuschieben.Funktioniert hervorragend wenn man die wichtigsten Medien im Griff hat.
    Was mich verwundert ist daß Rußland niccht die ukrainische Führung ausgeschaltet hat,wozu haben sie Gehimdienste?Das wäre sicherlich billiger geworden als ein Krieg und hätte vielen jungen Menschen den frühen Tod erspart.

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  22. Faktencheck berichtet

    Finnlands Präsident: Müssen zur Wiederaufnahme der Russland-Kontakte bereit sein

    Der finnische Präsident Alexander Stubb hat bei einer Pressekonferenz in London seine Landsleute aufgefordert, sich auf die Wiederherstellung der Beziehungen zu Russland einzustellen.

    Laut finnischen Medien könne er derzeit nicht sagen, wann genau dies geschehen werde, aber nichts könne die Tatsache ändern, dass Russland Finnlands Nachbar sei und die Länder mehr als tausend Kilometer gemeinsame Grenze hätten.

    Laut Stubb hängt die Situation vom Ende des Ukraine-Konflikts ab und auch davon, wie die Gespräche über die Wiederaufnahme der Beziehungen verlaufen.

    Hoffentlich bis Ostern 2025 !?

  23. Schon die Überschrift ist Unfug: Nicht ‚die Ukraine‘ ‚wollte‘ den Krieg – nein, diejenigen, die sich an diesem Krieg die Taschen vollmachen wollten ihn! Ich glaube nicht, dass auch nur ein einziger ‚Ukrainer‘ diesen Krieg ‚wollte‘.
    Also: Cui bono? Die Aktionäre des militärisch-industriellen Komplexes, die superreichen Superschurken – sprich: die WEF-Oligarchen – zu denen auch Putin gehört! Diese ganze Kriegsinszenierung ist eine goldene Gans für die Hasadeure, die damit den Zielen ihres ‚Great-Reset‘ wieder ein Stück näher kommen: Enteignung der Massen durch kriegsbedingte Inflation (‚wir‘ müssen Opfer bringen), volle Auftragsbücher bei den Rüstungskonzernen, gewinnbringende ‚Entsorgung‘ der veralteten Waffen aus dem kalten Krieg auf dem Schlachtfeld. Win-Win für West und Ost! Leidtragende sind die Menschen in der Ukraine und die Soldaten, die für diese menschenverachtende Show ihr Leben lassen! Wobei auch die Reduktion der Bevölkerung, die Auslöschung ‚unnützer Esser‘ klares Ziel des Great-Reset ist.
    Hätte Putin es gewollt, wäre der Krieg nach zwei Wochen zu Ende gewesen: Eine kleine nukleare taktische Gefechtsfeldwaffe mit nur wenigen Kilotonnen – und die Menschen wären weltweit für Frieden auf die Straße gegangen.

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  24. Es ist schon ein gehöriges maß an Chuzpe, die abtrünnigen Provinzen in der Ostukraine als unabhängige souveräne Staaten zu nehmen, mit dem Recht, den großen Nachbarn gegen den eigenen Staatenverbund zu Hilfe zu rufen. In Wahrheit steckt was anderes dahinter, nämlich das russische Motto: Russland ist da, wo Russisch gesprochen wird. Dort nimmt sich der Kreml jedes Recht aktiv zu werden und gegen die Zentralmacht zu putschen. Deshalb haben auch die Baltischen Staaten vorsorglich den Russischsprachigen eort klar gemacht, dass das bei ihnen nicht so funktioniert. Und warum die grünen Männchen auf der Krim einfielen, kann der Unternehmer auch nicht erklären. Es war die Vorbereitung der großen Invasion, um den südlichen Hebelarm der Zangenbewegung auf Kiew zu schaffen.

  25. Putin wurde zu diesem Schritt getrieben. Man könnte es als Vorwärtsverteidigung verstehen.
    Wichtig ist, dass der Krieg beendet wird und Frieden zwischen den Völkern möglich wird.
    Schade. dass die Meldung am 1. April erfolgte 😉

    Der Krieg in der Ukraine wurde nach meiner Beobachtung generalstabsmäßig vom Westen schon unter Merkel im Bündnis mit EU und NATO vorbereitet, polititisch, finanziell, ideologisch und militärisch.
    Man könnte Putin vorwerfen, er ist in eine Falle gelaufen, man könnte es auch als Vorwärtsverteidigung bezeichnen.

    Die Freunde der Freiheit sehen die Sache so:

    https://freiheitsfunken.info/2025/03/29/22881-ukraine-die-geburt-einer-nation

    Egal, es käme darauf an, diese Desaster nun zu beenden und Frieden zwischen den Völkern zu schaffen.

    Leider ist die folgende Meldung vom 1. April 2025

    Meldung des Revolutionären Volksrates aus Berlin vom 01.04 2025

    Sahara-Wind und Frühlingserwachen In Deutschland

    Bild siehe Artikel

    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/studio-ghibli-und-remigration-warum-nutzt-die-rechte-szene-ploetzlich-suesse-anime-bilder-li.2312604

    Das Studio von Lanz wurde gestürmt und die Leute, die sich aufregen, dass Trump die Erzählungen von Putin weitgehend bestätigt, wurden festgesetzt.

    Die Wahrheit war in Deutschland aufmerksamen Beobachtern schon immer bekannt. Deshalb erklärt die deutsche Revolutionsgarde:

    Sehr verehrte Damen und Herren, wir sind die Kavallerie, Herr SPD-Hochverräter Peer, die Sie einst gegen die Schweiz losreiten lassen wollten.

    Wir haben festgestellt, dass Sie zu denen gehören, die Deutschland in den Untergang geführt haben.

    Wir sind deshalb bereit, Sie an Trump auszuliefern, der liebt ja solche Leute wie Sie in ganz besonderem Maße inniglich.

    Der Revolutionsrat verhandelt jetzt in diesen Minuten mit Herrn Putin über eine Leihgabe von 20 Kinshal-Atomraketen, um mit unseren U-Booten einen eigenen Atom-Schutzschirm ganz schnell aufzubauen.

    Unsere Chip-Industrie wird umgestellt auf die Belieferung von China, Russland und anderen Embargo-Staaten.

    Grönland darf unabhängig werden und wir sind bereit, es unter unseren atomaren Schutzschirm zu stellen.

    Österreich und Ungarn, also Herrn Kickl und Herrn Orban stellen wir in Aussicht, an diese je ein deutsches U-Boot mit Atomwaffen abzutreten, wenn diese dem alemainschen Kultur- und Verteidigungsbündnis beitreten wollen.

    Den Schweizern und Südtirolern wird diese Option ebenfalls angeboten.

    Die revolutionären Garden in Paris haben Emanuel Macron unter Arrest gestellt und das Militär räumt gerade die Vororte von Paris von aufständischen Verbrecherbanden.

    Die Force de frappe wird nun, nachdem Frau Le Pen ihre Fehler in Bezug auf die revolutionäre Bereitschaft des deutschen Volkes eingesehen hat, dem Bündnis zwischen Deutschland und Frankreich die Qualität revolutionärer Volksgemeinschaften angedeihen lassen.

    Macron wird an die russische Justiz übergeben, die deutschen Versager an DODGE.

    Ansonsten führen wir die digitale DM ein und arbeiten auch mit dem russischen neuen Finanzsystem zusammen.

    Im übrigen wurden alle IP-Adressen in die USA, die Spionagediensten dienen, unterbrochen.

    Griesheim wurde geschlossen, das Personal wartet auf die Bereitschaft der USA, diese nach dem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen mit den USA, wieder nach Hause zu holen.

    Dies gilt ebenso für Ramstein, Büchl und andere US-Stützpunkte in Deutschland.

    Wir unterstützen die Initiativen von Herrn Trump für die Schaffung von Frieden in der Welt und die Heimkehr des Dollars und seiner Bürger in die USA mit heißem Herzen.

    Porsche hat bereits mit der Lieferung seiner Fahrzeuge nach Russland begonnen.

    Nordstream II beginnt wieder zu liefern und wird seine alte Leistungsfähigkeit wieder herstellen.

    Parteien und der Bundestag werden in Deutschland per befristetem Dekret des vereinigten Revolutionsrates bis zum Inkrafttreten der neuen Verfassung in den Ruhemodus versetzt.

    Es wird eine Expertenregierung als Übergangslösung eingesetzt, die dem Volk gegenüber vollumfänglich rechenschaftspflichtig ist.

    Das Nähere legt der Revolutionsrat in entsprechenden Dekreten fest.

    Die Bürger werden durch öffentliche Foren an der Erarbeitung von Vorschlägen beteiligt.

    Der Beginn der Beratungen über eine freie Verfassung des Deutschen Volkes ist auf den 8. Mai, also den Tag der Befreiung vom Faschismus in Deutschland festgesetzt.

    Einigkeit und Recht und Freiheit
    Für das deutsche Vaterland!
    Danach laßt uns alle streben
    Brüderlich mit Herz und Hand!
    Einigkeit und Recht und Freiheit
    Sind des Glückes Unterpfand –
    Blüh im Glanze dieses Glückes,
    Blühe, deutsches Vaterland.

  26. Die Ukraine ist ein weiteres Musterbeispiel des globalen Wirkens des Wertewesten.
    Taiwan erklärt seine Souveränität, das wird anerkannt.
    Die Katalanen wollen ihre Souveränität, das ist natürlich illegal.
    Der Kosovo will seine Unabhängigkeit und der Wertewesten startet ein Befreiungskrieg.
    Der Wertewesten startete sogar auf Grund von Lügen Kriege im Irak und Afghanistan.
    Im Donbass erklären sich, nach täglichen Übergriffe durch Ukrainer, die dort russische Bevölkerung für Souverän. Das wird nicht anerkannt und militärisch interveniert.
    Auf der Krim stimmt die mehrheitlich russische Bevölkerung für einen Beitritt zu Russland. Sowas kann der Wertewesten natürlich nicht dulden. Freie Wahlen mit einem Ausgang, die entgegen UNSERER Interessen ausgehen?
    Unmöglich!
    Siehe Rumänien, Moldawien und jetzt Frankreich.
    Übrigens, warum darf Deutschland seine Sicherheitsinteressen am Hindukusch verteidigen, die Russen nicht mal vor der eigenen Haustür?
    PS täglich hören oder lesen wir, die Ukraine gewinnt den Krieg, der Russe holt sich eine blutige Nase, usw. Trotzdem wird der Russe 2030 Europa besetzen?
    Warum erst 2030?
    Weil der Wertewesten bis dahin die Waffenarsenale wieder aufgefüllt hat?
    Wir werden in jeden Krieg hineingelogen!
    Jeder Krieg wäre vermeidbar, wenn vernünftige Menschen diplomatisch miteinander reden könnten.
    Aber das wird vom Wertewesten bereits verboten. Lieber werden NGO’s und Terrororganisationen ausgerüstet, ausgebildet und unterstützt, um den Klassenfeind zur Strecke zu bringen.